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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

13.12.2010 von Liebe, Leben und Verlust

Warner Music

Mit Shine eröffnet LAURA IZIBOR ihr Debüt-Album Let The Truth Be Told, das im Frühsommer 2009 eine der besten Soulstimmen Irlands auf Albumlänge präsentiert.Wir sind schlichtweg so begeistert von der Lady, dass wir von der Redaktion Freunde der Künste Euch dieses Video gerne nochmal zeigen möchten.

Der leichtfüßige Popsong eignet sich wie kein zweiter für einen hervorragenden Einstieg in eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres. Er zeigt LAURA IZIBOR als unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin, deren Allround-Talent seine Wurzeln in ihrer tiefen Liebe zum Soul hat. „Soul ist das Fundament“, sagt sie, und das ist mehr als eine stilistische Beschreibung, sondern eine treffende Erklärung für alles, was LAURA IZIBOR in ihrem Leben etwas bedeutet.   Bereits seit einigen Jahren gilt LAURA IZIBOR als „Soulvoice“ Irlands, und es gibt wohl niemanden, der ihr diesen Titel absprechen würde. Im Gegenteil, immer öfter wird LAURA IZIBOR als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit Roberta Flack, der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen. Ihr Ruf hat sich sehr schnell etabliert, und so kann sie bereits auf ausverkaufte Headliner-Shows in Irland und auf Supportgigs für James Brown, Angie Stone und The Roots blicken.   Shine lässt keinen Zweifel an der außergewöhnlichen Begabung der 20-Jährigen aufkommen und hat als Titelsong zum Kinofilm „The Nanny Diaries“ mit Scarlett Johanssen, Chris Evans und Alicia Keys bereits viele Fans angezogen. Dabei entdeckte LAURA IZIBOR die Musik erst mit 13 Jahren, denn im Überlebenskampf im elterlichen Arbeiterhaushalt in Dublin spielte die Musik eine denkbar untergeordnete Rolle. Doch schon mit 15 gewann LAURA IZIBOR den prestigeträchtigen „2FM Song Contest“ in Irland, und nur drei Jahre später wurde sie schon mit dem Meteor Music Award in der Sparte „Hope for 2006“ ausgezeichnet. Seither konnte man sie in vielen Hallen in England, den USA und Europa erleben, etwa auf dem renommierten Roundhouse Festival in London.

 

Drei Jahre arbeitete LAURA IZIBOR an ihrem Debüt Let The Truth Be Told, während sie bei zahlreichen internationalen Auftritten ihre Stimme trainierte. Nun stellt LAURA IZIBOR ihr hochbegabtes Talent auch bei uns vor und überrascht auf Anhieb mit einer eindrucksvollen Stimme und einem tief verwurzelten Gefühl für Soul. Es ist durchaus ein Stern, der da am Pophimmel zu leuchten beginnt.

 

© WMGG/ Foto Katy Jones

 

 

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09.12.2010 Die Heilige, die keine ist

Universal/Decca

In den 1980er Jahren schrieb Annie Lennox als eine Hälfte des Duos Eurythmics mit ihrem Partner Dave Stewart Pop-Geschichte. Dann startete sie - nach einer Baby-Auszeit - eine höchst erfolgreiche Solokarriere. Sehr zum Bedauern ihrer vielen Fans nahm sie in annähernd zwanzig Jahren aber aber nur vier eigene Alben auf: “Diva” (1992), “Medusa” (1995), “Bare” (2003) und “Songs Of Mass Destruction” (2007). Wichtiger als Starruhm war der gebürtigen Schottin, sich um die Erziehung ihre beiden Töchter zu kümmern und für humanitäre Zwecke zu engagieren. Die raren Alben wurden von Fans und Kritikern dafür um so vehementer gefeiert. Jetzt hat Annie Lennox einen neuen, langfristigen Plattenvertrag bei der britischen Abteilung von Island Records unterschrieben, der Hoffnung macht, dass man in Zukunft wieder etwas mehr von der charismatischen Sängerin hören wird. Zum Auftakt bringt sie nun das Album “A Christmas Cornucopia” heraus, das neben ausgesprochen inspirierten Interpretationen von elf traditionellen Weihnachtsliedern mit “Universal Child” auch einen bewegenden neuen Song aus Lennox’ eigener Feder enthält.

“Sämtliche Einnahmen, die ich mit ‘Universal Child’ erziele, werden direkt an die Annie Lennox Foundation abgeführt”, versichert die Sängerin. Ihre gemeinnützige Stiftung unterstützt in Afrika diverse Projekte, die der HIV/AIDS-Aufklärung gewidmet sind, sowie von der Infektionskrankheit betroffenen Frauen und Kindern helfen. “Ich kenne diese Weihnachtslieder seit ich denken kann, ich habe sie schon gesungen, als ich noch ein Kind war”, sagte Annie Lennox, die auf ihrem Album nicht nur weltweit populäre Lieder wie “The Holly And The Ivy”, “Silent Night” (“Stille Nacht”) und “The First Noel” singt, sondern auch ein paar weithin unbekannte Juwelen wie “Il est ne le divin enfant” und “Lullay Lullay” zu Gehör bringt. “Sie gehen mir einfach nicht aus dem Kopf. Sie haben in meinem Leben eine große Rolle gespielt”, meint Lennox erklärend. “Es ist keine willkürliche Auswahl. Ich hatte zu diesen Stücken an sich schon eine sehr enge Beziehung, lange bevor ich diese Aufnahmen anging.”

Den Großteil der Musik hat Lennox in Zusammenarbeit mit ihrem Koproduzenten Mike Stevens in dessen Studio im Südwesten Londons aufgenommen. Um diese Klassiker mit neuer Energie zu versorgen, wünschte sie sich allerdings einen volleren Klang und zusätzliche Dynamik. Zur Verwirklichung dieses Ziels arbeiteten Lennox und Stevens im Londoner Pinewood Studio auch mit einem 30-köpfigen Orchester zusammen. Und das Paar reiste noch sehr viel weiter: nach Südafrika, um dort Aufnahmen mit dem African Children’s Choir zu machen, dem sich die leidenschaftliche Aktivistin Lennox seit langem eng verbunden fühlt.

“Unter dem Dach des African Children’s Choir gibt es heute 34 verschiedene Chöre”, führt Annie Lennox mit leuchtenden Augen aus. “Sie sind wie ein riesige erweiterte Familie - die Kinder nennen die Leute, die mit ihnen arbeiten, Tanten und Onkels. Wenn man diese Acht- und Neunjährigen fragt: ‘Was hat sich in deinem Leben verändert, seit du im Chor bist?’ Dann erhält man Antworten wie: ‘Jetzt bekomme ich wirklich gutes Essen.’ oder ‘Jetzt habe ich hübsche Sachen zum Anziehen.’”

“Ich habe sie durch die 46664-Kampagne (der Nelson-Mandela-Stiftung, die das Bewusstsein gegenüber AIDS steigern möchte) mehrmals zuvor getroffen - der Kontakt zwischen uns ist nie abgebrochen, und ich dachte mir: wenn ich mit einem Kinderchor aufnehmen sollte, dann nur mit diesem.”

“A Christmas Cornucopia” keines der süßlichen, belanglosen Weihnachtsalben, mit denen der Markt kurz vor dem Fest alle Jahre wieder überflutet wird. “Cornucopia” bedeutet “Füllhorn” - und dieses Füllhorn, das Annie Lennox vor dem Hörer ausschüttet, birgt einige Überraschungen. “‘Lullay, Lullay’ ist ein Schlaflied, das ich schon seit Jahren kenne, und es ist das düsterste Weihnachtslied, das ich mir vorstellen kann”, sagt Lennox und stellt eine direkte Verbindung zwischen der Geburt Christi und dem Elend afrikanischer Kindersoldaten her. “Das Lied spielt auf die von König Herodes angeordnete Tötung aller erstgeborenen Knaben an... als ich mich in die Geschichte des Liedes vertiefte, hatte ich plötzlich Bilder von Kindersoldaten im Kopf, die mir nicht mehr aus dem Sinn gingen... Die Gewalt, die Kindern angetan wird, ist an so vielen Orten der Erde geradezu endemisch. Obwohl dieses Weihnachtslied sehr alt ist, ist die Brutalität, von der es erzählt, nach wie vor ein Thema.”

Mit “A Christmas Cornucopia” ist Annie Lennox ein unerhört aufregendes Weihnachtsalbum gelungen, das zugleich klassisch und zeitgenössisch, anrührend und mitunter sogar polemisch ist - letzteres vor allem in dem von ihr selbst geschriebenen Song “Universal Child”.

Von ihren Eurythmics- und Soloalben verkaufte Annie Lennox weltweit über 80 Millionen Exemplare.  Ihre Trophäensammlung umfasst acht Brit Awards, vier Grammys, einen Oscar, einen Golden Globe Award und einen  Billboard Century Award. Am meisten mit Stolz erfüllen sie aber der American Music Award und der Deutscher Nachhaltigkeitspreis, zwei Auszeichnungen, die sie 2008 für ihr anhaltendes humanitäres Engagement erhielt. Auf “A Christmas Cornucopia” bringt Annie Lennox nun ihre beiden dringlichsten Anliegen unter einen Hut: hervorragende Musik zu machen und einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not in der Welt zu leisten.

 

© 2010 Universal Music/ Foto: Mike Owen

 

 

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05.12.2010 „Mischung aus Björk und Chopin“

Warner Music

Mit “Live In London” erscheint nach langem Warten im  November endlich die allererste  Live -CD / DVD der russisch-amerikanischen Ausnahmesängerin Regina Spektor!

Mitgeschnitten wurde das atmosphärisch-mitreißende Material des umfangreichen “Live In London”-CD/ DVD-Packages zum größten Teil während Regina Spektors vergangener “Far”-UK Tour (das Album “Far” enterte Platz #3 der US-Billboard Top 200) im Rahmen ihres gefeierten Auftritts im renommierten Hammersmith Apollo Theatre. Neben unvergesslichen Liveperformances lieb gewonnener Hits wie “Us”, “Fidelity”, “Samson” und “Eet” kommen Fans hier erstmalig in den Genuss von drei bisher gänzlich unveröffentlichten Stücken, die bisher ausschließlich vor Livepublikum dargeboten wurden!
Zusätzlich beinhaltet die unter der Regie von Adria Petty entstandene 64-minütige Konzertdokumentation “Live In London” mit ausgewähltem Backstage- und Soundtrack-Material einen einzigartigen Blick hinter die Showkulissen der in der New Yorker Bronx aufgewachsenen Künstlerin.

Mit “Live In London” veröffentlicht Regina Spektor nun offziell ein ganz besonderes Konzert-Highlight ihrer umjubelten, fast durchgehend ausverkauften Tour zum aktuellen Chartbreaker “Far”, der auch von der Presse mit euphorischen Reaktionen gefeiert wurde. Der Stern vergab 5 Sterne und stellt fest: „Regina Spektor vereinigt auf ihrer CD die besten Seiten von Tori Amos, Emiliana Torrini, Fiona Apple oder gar Björk. Für alle, die etwas lernen wollen, ist  „Far“ eine Lektion in exzellentem Songwriting“; die Brigitte lobte: „vorbildlich auch das neue, berückend schöne Album ‚Far’“ und das Indierockmagazin Visions spricht von einer „Mischung aus Björk und Chopin“.

Und auch die Livequalitäten finden ein ausnahmslos positives Echo: So attributierte der Rolling Stone Regina Spektors Bühnenperformance als “eine der intensivsten, wunderbarsten Rockshows des Jahres”, der Philadelphia Inquirer ergänzte begeistert “jeder einzelne Song wurde mit stürmischem Applaus belohnt… Das Publikum konnte nicht genug von ihr bekommen! Mit ihrer ganz besonderen Ausstrahlung, der Leidenschaft, Lebendigkeit und ihrem unverfälschten Talent verzauberte Spektor die Electric Factory in ihre ganz eigene, außergewöhnliche kleine Welt.” Der Boston Globe schloss sich an mit den Worten “die Tatsache, dass Regina Spektor künstlerisch zu absolut allem fähig ist, hat das Multitalent soeben eindrucksvoll auf der Bühne bewiesen.”

“Live In London” ist dem im Sommer verstorbenen Spektor-Bandleader und Cellisten Daniel Cho gewidmet.

“Live In London” ist erhältlich als  CD+DVD,CD + Blue-Ray, Vinyl & Download.

 

© WMGG, Foto: Søren Solkær Starbird

 

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01.12.2010 Rockabilly meets Jazz

Decca/Universal

“Das Problem mit einer Künstlerin wie Imelda May ist, dass sie so gut ist, dass es nahezu unmöglich ist, eine kritische Besprechung vorzunehmen; ihre Darbietung ist einfach makellos.” (Clash Magazine, UK)

Hierzulande mag die aus Dublin stammende Imelda May noch weitgehend unbekannt sein, in ihrer Heimat Irland und in Großbritannien aber ist sie schon ein wirklicher Superstar. Die Daily Mail feierte sie vor geraumer Zeit als “Dublins Antwort auf Amy Winehouse” und der Guardian schrieb kürzlich: “Imelda May hat die Schnittstelle gefunden, an der sich Rockabilly und Jazz treffen - und sie hat sie sich zueigen gemacht.” Jetzt setzt die 36-jährige Sängerin mit ihrem zweiten Album, dem sie den doppeldeutigen Titel “Mayhem” gab, dazu an, den Rest Europas und der Welt zu stürmen.

Ihren Status verdankt Imelda May der Tatsache, dass sie sowohl musikalisch als auch optisch einen unverwechselbar eigenen Stil gefunden hat. Mit ihrer rasanten Mischung aus Rockabilly, Blues, Jazz und Surfmusik könnte sie jederzeit den Soundtrack zu einem David Lynch-Film liefern. Visuell erinnert sie an die verführerischen Vamps aus Hollywoodstreifen der 1950er Jahre: sie liebt elegante, figurbetonte Röcke und Kleider, Strickjacken mit Leopardenmuster, knallenge Bad-Girl-Jeans und färbt ihre sinnlichen Lippen gerne knallrot. Eine psychedelische Rockabilly-Komponente gibt ihr das pechschwarze Haar, das von einer vorwitzigen Tolle mit platinblonder Strähne gekrönt wird. Mit ihren Femme-fatale-Attributen könnte man sie sich gut auch als Protagonistin in einem Film von Lynch oder Quentin Tarantino vorstellen.

Doch ihr Metier ist die Musik. Ihr erstes Album “No Turning Back” brachte sie 2005 noch unter ihrem eigentlichen Namen Imelda Clabby und in Eigenregie heraus. Auch “Love Tattoo” entstand 2008 ohne Hilfe einer Plattenfirma, fand dann aber schnell einen Vertrieb. Mittlerweile ist “Love Tattoo” in Irland mit dreifachem Platin ausgezeichnet worden. Als sie 2009 mit dem Album Bruce Springsteen von Platz 1 der irischen Charts verdrängte, war sie die erste heimische Solokünstlerin seit 20 Jahren, die es nach ganz oben geschafft hatte. Das Album brachte ihr noch im selben Jahr den irischen Meteor Award als beste Sängerin ein.

Der Erfolg ermöglichte ihr, das erste Album noch einmal neu aufzunehmen. “Ich hatte es damals in meinem Schlafzimmer um 2 Uhr in der Früh aufgenommen und traute mich einfach nicht, mit voller Kraft zu singen”, begründet sie diesen Schritt. “Ich dachte: ‘Oh Gott, wir werden die ganze Nachbarschaft aufwecken.’ Also sang ich nicht so, wie ich es normalerweise tue. Die ganze Aufnahme und der Sound waren fürchterlich. Als die Sachen dann bei mir ins Rollen kamen, dachte ich sofort: ‘Ich würde meinen Part gerne noch einmal komplett neu aufnehmen.’ Und so ging ich ins Studio, nahm den Gesang schnell noch einmal auf und brachte das Album neu heraus.”

Ihre stimmliche Power kann Imelda May natürlich am besten bei Live-Auftritten zur Geltung bringen. Nach der Veröffentlichung von “Love Tattoo” tourte sie durch 8 europäische Länder und die USA (erst kürzlich war sie dort zusammen mit Jamie Cullum unterwegs) und trat vor rund 400.000 Leuten auf. Die Bühne teilte sie dabei mit etlichen Größen des Musikbusiness: U2, Eric Clapton, Jeff Beck (mit dem sie bei der diesjährigen Grammy-Veranstaltung in einem Les-Paul-Tribut auftrat), Van Morrison, den Scissor Sisters und Lionel Richie. Auch an der Seite von Wanda Jackson trat sie schon auf. Die First Lady des Rockabilly ist neben den Jazzdiven Billie Holiday und Dinah Washington Imeldas großes Idol.

Auf ihrem brandneuen Album “Mayhem”, das in Irland sofort auf Platz 1 der Charts hochschoss, jongliert Imelda May nun ebenso so unbekümmert wie auf dem Vorgänger “Love Tattoo” mit den von ihr bevorzugten Stilmitteln. Dabei offenbart sie in einigen Songs (die bis auf eine Ausnahme aus ihrer Feder stammen) auch neue Einflüsse. Der Song “Psycho” zum Beispiel hat etwas vom Geist der frühen PJ Harvey, während der herzergreifende “Kentish Town Waltz” nach Chrissie Hynde in ihren nachdenklichsten Momenten klingt. Ganz besonders freuen werden sich Imeldas Fans, dass sie ihre Coverversion von “Tainted Love” (die bei ihren Konzerten schon seit einiger Zeit ein Publikumsfavorit ist!) für dieses Album aufgenommen hat. Der von Ed Cobb geschriebene Klassiker war erst im dritten Anlauf 1981 durch das Remake von Soft Cell zu einem Hit geworden. Die von Gloria Jones 1965 aufgenommene, wesentlich flottere Originalversion und auch ihre Neuaufnahme von 1976 hatten zuvor nur bescheidenen Erfolg erzielt. May orientiert sich hier natürlich mehr am vom Motown-Sound geprägten Original und legt tempomäßig sogar noch einen Zahn zu. Absolutes Charts-Potential besitzen aber auch die flotte Eingangsnummer “Pulling The Rug” und der fetzige Titelsong “Mayhem”.

VÖ 4.2.2011 Decca/Universal

 

Foto © Chris Clor

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27.11.2010 ein ohrwurm

Warner Music

 

Die neue Single von NENA & HEPPNER "Haus der Sonnen" aus dem ersten von NENA selbst autorisierten Best-of-Album „NENA - Best of NENA“

„Haus der drei Sonnen“ ist der verborgene Schatz ihrer furiosen Karriere, den NENA als Vorbote für ihr am 12.11. erscheinendes Album „NENA- Best of NENA“ ausgewählt hat. Ein Song von 1985, in dem es nur vordergründig um Glück und Spiele fern der Realität geht, der aber genauso als eine sublime Matrix des Lebens gelten kann.
 
Ein besonderer Name steht für den Duettpartner von Nena: Peter Heppner; Komponist, Texter und Sänger der echoprämierten Hamburger Band Wolfsheim und musikalischer Partner von u.a. Paul van Dyk, Witt und Schiller (die Zusammenarbeit mit dem Ambient Pop-Projekt wurde 2001 ebenfalls mit einem Echo bedacht). Auch mit „solo“, dem ersten Album unter eigenem Namen konnte Peter Heppner sich 2008 auf Anhieb in den Top 10 der deutschen Charts platzieren.
 
NENA und Heppner haben  den Song zusammen mit Lothar Manteuffel (Rheingold, Elektric Music) & Dirk Riegner (Guano Apes, HIM) neu aufgenommen - mit einem spektakulären Ergebnis. Für die Radio-Version, welche auch dem beeindruckenden Video zugrunde liegt, wurde das Produktionsteam noch durch Andreas Herbig (a-ha, Ich+Ich, Udo Lindenberg) und Olli Pinelli (Wolfsheim, Unheilig) verstärkt. Am 5. November erscheint die Single bei Starwatch Music/Warner Music.
 
„Haus der drei Sonnen“ ist einer der 19 NENA Songs von 1982-2010 auf ihrem Album „NENA - Best of NENA“, das am 12. November 2010 erscheinen wird. Es wird das erste „Best-of-Album“ sein, das NENA selbst aktiv mit gestaltet hat.
 
Die Single „Haus der drei Sonnen“ erschien am 5. November 2010 bei Starwatch Music/Warner Music. Das Album „Best of Nena“ wurde am 12. November 2010 veröffentlicht.

 

Foto ©Starwatch (Warner) by Chang Lin

 

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24.11.2010 wühlt in den dunklen Schubladen der Macht

Tobis Film

Fair Game ab 25.11. im Kino - hochspannender Politthriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT mit Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts.

 

Eine wahre, eine unglaubliche Geschichte – Valerie ist Agentin, seit Jahren erfolgreiche und hochgeschätzte Mitarbeiterin der CIA. Ihr Mann Joe ist Journalist und ebenfalls sehr erfolgreich, auch wenn er nicht immer die Ansichten seiner Frau, vielmehr die ihres Arbeitgebers teilt. Als die USA 2003 in den Irak einmarschieren, arbeitet das Ehepaar zum ersten Mal gemeinsam an einem Undercover-Auftrag, es geht um den Nachweis von Massenvernichtungswaffen, die diesen Krieg rechtfertigen könnten. Doch Saddam Hussein besitzt keine solchen Atomwaffen, den USA droht eine der größten Blamagen ihrer Geschichte. Joe will seinem Gewissen folgen und der Welt erklären, dass hier ein unrechter Krieg geführt wird. Doch damit wird sein eigenes Haus zum Schlachtfeld: Valeries geheime Identität fliegt auf, sie erhalten Drohanrufe; nicht nur ihre Ehe, sondern auch ihr Leben steht unter Beschuss...

Diese Geschichte ist smart, hochspannend, beinahe unglaublich – und doch tatsächlich so passiert. Der neue actiongeladene Polit-Thriller vom Regisseur von MR. AND MRS SMITH und DIE BOURNE IDENTITÄT wühlt in den dunklen Schubladen der Macht und rollt einen brisanten Fall der jüngeren amerikanischen Geschichte auf. Oscar-Preisträger Sean Penn und Naomi Watts brillieren in den Hauptrollen als charismatisches Paar, das für ihre Ideale zu kämpfen bereit ist und siegt: für Loyalität und Wahrheit.

 

Darsteller:

Naomi Watts - Valerie Plame Wilson
Sean Penn - Joseph Wilson
Sam Shepard - Sam Plame
Bruce McGill - Jim Pavitt
David Andrews - Lewis Libby
u.v.a.

 

Stab:

Regie - Doug Liman
Drehbuch - Jez Butterworth, John-Henry Butterworth
nach den Romanen The Politics of Truth von Joseph Wilson und Fair Game von Valerie Plame Wilson
Produktion - Bill Pohlad, Janet Zucker, Jerry Zucker, Akiva Goldsman, Doug Liman und Jez Butterworth
Ausführende Produktion - Jeff Skoll, David Bartis, Mari Jo Winkler-Ioffreda, Kerry Foster, Mohammed Khalaf
Co-Produktion - Kim Winther, Avram Ludwig, David Sigal
Kamera - Doug Liman
Produktionsdesign - Jess Gonchor
Schnitt - Christopher Tellefsen, A.C.E.
u.v.a.

25. November 2010 im Kino

 

Pressekontakt bei Tobis Film: Claudia Kern und Charlotte Makris

E-Mail: claudia.kern@tobis.de

E-Mail: charlotte.makris@remove-this.tobis.de

 

www.tobis.de

TOBIS Film GmbH & Co. KG
Pacelliallee 47
14195 Berlin
 
Tel.:    030 839007-0
Fax:    030 839007-65

 

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21.11.2010 melancholischer Gitarren-Pop

Indigo

 

Melancholischer Gitarren-Pop aus Schweden.

 

Mit "The Start Of Something New" beginnt das zweite Album von Johannes Mayer alias The Late Call - ein pochender, dumpfer Beat im Hintergrund scheint beständig sagen zu wollen: "Weiter, weiter, immer weiter!" Irgendwann verschwindet der Beat, aber die unter der Oberfläche liegende Unruhe bleibt fast über das gesamte Album bestehen. Übte sich das viel gelobte Debüt "Leaving Notes" (2009), mit dem der Mann aus Stockholm sein songwriterisches Können erstmals unter Beweis stellte, noch in der Kunst der Zurückhaltung, so ist "You Already Have A Home" ein Werk voller Ausrufezeichen! Ein wenig so, als ob The Late Call die introvertierte Sicht des Debüts mit einem interessierten Blick aus dem Fenster ergänzt hätten: mehr Percussion, noch mehr Streicher, alte Pianos und sogar Bläser. Überladung oder billige Effekthascherei sucht man vergebens. "You Already Have A Home" ist das Missing Link zwischen den Kings Of Convenience und Bon Iver. Auf der Vinylversion befindet sich ein Bonus-Track.

 

VÖ (22. Oktober 2010) Indigo

 

 

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17.11.2010 künstlerische Metamorphose

Sony Music

Neuer Stern am Jazzhimmel. Fredrika Stahl mit neuem Album „Sweep Me Away“

 

Die künstlerische Metamorphose von Fredrika Stahl könnte eigentlich kaum frappanter sein. Die 25-jährige Schwedin, die in ihrer Wahlheimat Frankreich mit ihren ersten beiden Alben „A Fraction Of You“ (2006) und „Tributaries“ (2008) als neuer Stern am Jazzhimmel gefeiert wurde, klingt auf ihrem neuen Album „Sweep Me Away“ wie verwandelt. Perfekter Pop. Agil arrangiert, aufregend interpretiert. Die Sängerin, die alle Songs sebst komponiert hat, kann jedoch mit solchen Kategorisierungen wenig anfangen. „Die Frage, ob ich eine Popsängerin oder eine Jazzsängerin bin, schockt mich immer. Wo ich hingehöre. In welche Kategorie man mich einordnen soll. Für mich ist Kunst eines der wenigen Dinge, die man nicht eingrenzen kann. Für mich ist das einfach Musik. Hauptsache, sie klingt gut.“ Und „Sweep Me Away“ macht seinem Titel alle Ehre und erweist sich tatsächlich als ein Album, von dessen Songs, gleich wie man sie denn nun einordnen möchte, man unweigerlich mitgerissen wird.

Die zwölf Songs stehen durchaus in der Tradition moderner, femininer Singer/Songwriterinnen wie Emiliana Torrini und Regina Spektor, die alle ihre ganz eigene Stimme und Ausdrucksform entwickelt haben. Fredrika Stahl singt mit einer enormen Klarheit und Akkuratesse, die das Bild einer kühlen nordischen Schönheit nähren, doch ihr wohltemperiertes Pianospiel und die warmen Arrangements produzieren eine angenehm vertraute Stimmung. Ein Jahr lang hatte Fredrika Stahl ganz zurückgezogen in Schweden gelebt und an den neuen Songs gearbeitet. „Es war das erste Mal, dass ich solche komplexen Demos aufgenommen habe. Es gab enorm viele Gesangsarrangements, auch wenn ich niemals Gesangsstunden genommen habe. Die fertigen Songs kommen den ursprünglichen Demos recht nahe. In dem einen Jahr in Stockholm habe ich mich von Frankreich abgekapselt gefühlt. Ich musste mich einfach auf mich und meine Musik konzentrieren – eine sehr intensive Erfahrung.“

Fredrika Stahl hatte bereits zwischen ihrem vierten und zwölften Lebensjahr mit ihren Eltern in Frankreich gelebt. Nach ihrem Abitur zog es die damals 17-jährige nach Frankreich zurück. Nachdem sie ihren ursprünglichen Plan Tänzerin zu werden verworfen hatte und sich einige Zeit als Kellnerin über Wasser hielt, wurde der amerikanische Jazzpianist Tom McClung, jahrelanger Begleiter von Archie Shepp, auf ihr musikalisches Talent aufmerksam. So kam es zu ersten Auftritten in Pariser Jazzclubs wie New Morning und Duc des Lombards. „Jazz ist brillant für Live-Auftritte“, erinnert sie sich. „Ich habe unglaublich viel gelernt. Anfangs gab es noch so eine Distanz, schließlich war ich kaum 20 Jahre alt und spielte mit Musikern in ihren Fünfzigern. Dass ich meine Songs selbst schreibe, hat mich aber irgendwie gerettet.“ Gemeinsame Auftritte mit Herbie Hancock, Richard Bona und Maceo Parker erwiesen sich als unschätzbar wertvolle Erfahrungen. Eine wesentlich wichtigere Konstante in ihrem bisherigen Werk ist der Produzent Jean Fabien Ekodo, der unter dem Künstlernamen GeeF arbeitet und auch ihre beiden ersten Alben produzierte. Für „Sweep Me Away“ arbeitete er gemeinsam mit Jeff Dolort als Co-Produzent.

Aufgenommen wurden die Songs von „Sweep Me Away“ mit einer Reihe exzellenter Jazz- und Funk-Musiker, darunter die beiden Pianisten Eric Legnini und Romain Collin, der Bassist Daniel Romeo und der Schlagzeuger Arnaud Renaville sowie die sich durch fragile Poptexturen auszeichnende Gitarristin Edith Fambuena. Bereits das Intro des Albums, auf dessen Gesangssatz wohl sogar Brian Wilson stolz wäre, macht hellhörig. Die so komplex wie reich arrangierten Songs wie etwa „Altered Lens“ erinnern bisweilen an den nouvelle chanson eines Benjamin Biolay. Stahl kann sich herrlichen musikalischen Tagträumereien hingeben („Fast Moving Train“), kokett fröhlich klingen („Rocket Trip To Mars“) oder ausgelassen beatlesk („In My Head“) „Fling On Boy“ hat den nötigen Swing, um auch auf dem Dancefloor zu bestehen, während „Song Of July“ wie eine leichte Sommerbrise wirkt. Das  emotionale Spektrum, das Fredrika Stahl mit ihrem neuen Album abdeckt, ist wirklich erstaunlich. Was kann es Schöneres geben, als bei einem Album aus dem Staunen nicht mehr herauszukommen? „Dreamin with both feet on the ground“ singt die hübsche blonde Schwedin in einem Song. Wir lauschen derweil ganz gebannt ihrem delikaten neuen Album. Swept away!

 

Foto Fredrika Stahl © Lisa Roze, Sony Music

 

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juergen.dobelmann@remove-this.sonymusic.com

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13.11.2010 Tagtäglicher Umweltkrimi

Gütersloher Verlagshaus

 

Tagtäglicher Umweltkrimi. Hannes Jaenicke im Einsatz für unsere Erde. Wut allein reicht nicht - Wie wir die Erde vor uns schützen können.

 

 

»Wäre die Erde eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet!«

(Greenpeace-Slogan)

 

»Mehr als 400 Milliarden Euro macht die Bundesregierung locker (auf Pump natürlich). Nein, nicht um die Erde vor dem Kollaps zu retten, indem sie in Klimaschutzmaßnahmen investiert, sondern um den vermeintlichen Kollaps unseres Finanzsystems abzuwenden. In Regierungs- und Wirtschaftskreisen herrscht eitel Einigkeit: Der Spekulationsmüll, den die Bänker produziert haben, muss entsorgt werden. Die Erde, die wir Menschen bis zum Gehtnichtmehr ausgepumpt und zugemüllt haben, muss auf ihr Rettungspaket warten. Warum geht die Öffentlichkeit eigentlich nicht vor Wut an die Decke?«

Hannes Jaenicke

 

Hannes Jaenicke weiß, dass Wut allein nicht reicht, um die Welt zu verbessern. Aber sie ist ein Anfang. Und er beschreibt den ersten Schritt, der die Wende bringt: ein nützliches Umwelt- und Klimaschutzprogramm, das die Erde vor Ausbeutung und Zerstörung durch uns Menschen bewahrt.

 

Nach dem Riesenerfolg der Sendungen »Im Einsatz für...« (ZDF) deckt Hannes Jaenicke in diesem Buch auf, welcher Umweltkrimi tagtäglich auf unserer Welt gedreht wird: das Aussterben von unzähligen Tierarten, die Zerstörung des Klimas und damit das Ende der Erde, wie wir sie kennen. Seine detaillierten Berichte und schockierenden Fotos über Enteignung, Folter, Misshandlung und Tötung gehen tief unter die Haut. Sie lassen keinen Zweifel:

Es ist Zeit zu handeln!

 

Der engagierte und bekannte Schauspieler begibt sich auf eine sehr persönliche Spurensuche nach Tieren und ihren Lebensräumen, die es bald vermutlich nicht mehr geben wird.  Jaenicke macht deutlich, wie wichtig der Einsatz jedes Einzelnen ist und zeigt Wege, wie persönliches Engagement im Alltag umsetzbar ist.  Noch ist es nicht zu spät, den eigenen Lebensstil zu ändern - aus Respekt und mit echtem Verantwortungs- und Mitgefühl der Schöpfung gegenüber.

 

»Dieses Buch könnte die letzte Gelegenheit sein, einige wunderbare Tierarten kennenzulernen, bevor sie endgültig von unserem Planeten verschwinden: Orang-Utan, Eisbär, Wolf, Hai, Gorilla, Delfin, Kuckuck. Sie alle sind akut vom Aussterben bedroht. Ihr übermächtiger Feind: der Mensch. Sein Motiv: Konsum, Profit, Ignoranz«. Hannes Jaenicke

 

Lesen Sie auch: Offizielle Website zum Buch www.wut-allein-reicht-nicht.de

 

Gütersloher Verlagshaus (10. September 2010) www.randomhouse.de

Abbildung: ©Gütersloher Verlagshaus

 

Presse-Kontakt:

Gütersloher Verlagshaus

Verlagsgruppe Random House GmbH

Pressestelle

Justine Pawlas

Carl-Miele-Straße 21

433311 Gütersloh

Tel: 05241 / 80-1538

Fax: 05241 / 80-61538

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justine.pawlas@remove-this.gtvh.de

 

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09.11.2010 zu Gast beim Enjoy Jazz Festival am 16.11

Enjoy Jazz

 

An der Schnittstelle zwischen Track und Song passieren seit Jahren die aufregendsten Dinge im Lande Pop. Dennoch war es – gelinde gesagt – erstaunlich, wie weit und konsequent Caribou-Mastermind Dan Snaith mit dem im Frühjahr 2010 erschienenen Album „Swim“ sein Projekt in Richtung Club kickte. Man darf dabei ruhig vergessen: Das Vorgängeralbum „Andorra“ stand noch mit beiden Beinen im ausladend arrangierten, blubbernden Psychedelic-Pop der Sixties. Für „Swim“ stellte sich Snaith eine Mannschaft zusammen, die sich wie der wahr gewordene Traum von Freunden avancierterer Klänge liest.

Musiker von Four Tet, den Born Ruffians und den Junior Boys, dazu noch Marshall Allen, Leader des Sun Ra Arkestras, gehen gemeinsam in den Club, um dort mit komischen Geräuschen, Free Jazz-Allusionen, Streicher-Samples, vorwärtstreibenden Beats und Snaiths Kopfstimme prägnante Melodien in hippen Dancefloor zu transformieren. Etwas ältere Hörer dürften sich bei Songs/Tracks wie „Odessa“ zudem an die Zeit erinnert fühlen, als Brian Eno die Talking Heads mit Unterstützung einiger Fela Kuti-Platten das Tanzen lehrte.

Karlstorbahnhof, Heidelberg am 16.11.2010
VVK 19 € zzgl. Geb. / AK 23 €
Beginn 21 Uhr / Einlass 20 Uhr
unbestuhlt

Dan Snaith: voc, keys, dr
Ryan Smith: g, keys
John Schmersal: voc, b
Brad Weber: dr

 

Conny Stephan
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Das aktuelle Album "Swim" erschien bei City Slang (Universal) im April 2010. www.cityslang.com

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