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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

25.06.2010 „Ich habe die Disco-Diva in mir entdeckt“

Universal Music

Gabriella Cilmi hat eine Mission. Daher auch der Titel ihrer kommenden Single: „On A Mission“. Die australische Sängerin italienischer Abstammung mag zwar erst vor wenigen Monaten ihren 18. Geburtstag gefeiert haben, doch stellt sie mit der brandneuen Single und ihrem zweiten Album „Ten“ ein für alle Mal klar, dass sich geschnitten hat, wer sie für einen jungen Hüpfer hält: „Ich bin längst kein kleines Mädchen mehr. Ich bin erwachsen geworden, und ich bin bereit zu kämpfen, um das zu bekommen, was ich will.“

Der internationale Durchbruch gelang Gabriella Cilmi mit ihrem Mega-Hit „Sweet About Me“, der sich weltweit über zwei Millionen Mal verkaufte, in 16 Ländern in die Top-10 ging, über 20 Millionen Mal auf YouTube angeklickt wurde, 37 Wochen lang in den UK-Charts vertreten war und dort erst vor kurzem zum meistgespielten Song des Jahres 2009 erklärt wurde. Gabriellas Debütalbum „Lessons To Be Learned“ (2008) ging in über zehn Ländern in die Top-10 und verkaufte sich knapp eine Million Mal; in Deutschland erreichte das Album binnen kürzester Zeit Goldstatus. Die einzigartige Mischung aus eingängigem Pop-Sound und künstlerischer Integrität, präsentiert von einer so jungen Sängerin – Gabriella unterzeichnete bereits mit 13 ihren ersten Plattenvertrag –, überzeugte im Handumdrehen auch die Kritiker. In Australien gewann sie gleich sechs Aria Awards (unter anderem in den Kategorien „Beste Sängerin“, „Bestes Album“ und „Single des Jahres“) und wurde für zig andere Preise nominiert; unter anderem bei den BRITs, den Q Awards, den MTV Europe Awards, den Ivor Novello Awards sowie hierzulande für einen Echo. Darüber hinaus war sie in den letzten zwei Jahren pausenlos auf Tour, hat rund um den Globus in ausverkauften Stadien und bei sämtlichen großen Festivals gespielt – unter anderem sogar auf der Pyramid Stage beim letzten Glastonbury Festival.

Ihre eindrucksvolle Stimme (ganz zu schweigen von ihrem tollen Aussehen) bescherte Gabriella gleich zu Beginn ihrer Karriere eine riesige Fangemeinde; doch hatten ihre Songs zudem schon immer diesen gewissen Tiefgang und eine Vielschichtigkeit, die darauf hindeuteten, dass noch mehr in ihr steckte. Mit der pulsierenden Dance-Hymne „On A Mission“ (zu der Michael Gracey das grandiose Video gedreht hat) und dem futuristischen Sound ihres zweiten Albums stellt die 18-Jährige eindrucksvoll unter Beweis, dass sie längst kein kleines Mädchen mehr ist. Inspiriert von Giorgio Moroder, Blondie und Donna Summer, hat sie mit „Ten“ ein Album aufgenommen, das New-Wave- und klassische Dance-Elemente zum ultimativen Pop-Disco-Sound des 21. Jahrhunderts verschmilzt. 

Allerdings erkennt man ihre neue Reife nicht nur in den Beats oder ihrem Styling. Schließlich lebt Gabriella seit über fünf Jahren, als sie bei einem Straßenfest in einem Vorort von Melbourne „entdeckt“ wurde – sie sang damals Coverversionen der Rolling Stones –, das Leben einer jungen Frau, die tausende Kilometer von ihrer Heimat und ihrer Familie entfernt auf eigenen Beinen stehen muss. In diesen Jahren hat sie sich verliebt und wieder getrennt, war überglücklich und musste emotionale Täler durchwandern; und all diese Gefühle hat sie in Songs wie „Hearts Don’t Lie“, „Love Me Cause You Want To“, „Invisible Girl“ und „Surrender“ zum Ausdruck gebracht.

Für ihr kommendes „Ten“-Album hat sie nicht nur mit Xenomania gearbeitet (die schon „Lessons To Be Learned“ produzierten), sondern war auch mit dem Überproduzenten Dallas Austin (TLC, Gwen Stefani, Michael Jackson), dem Multiinstrumentalisten Greg Kurstin (Lily Allen, Little Boots, Flaming Lips) und Invisible Men (Noisettes), den britischen Überfliegern der Producer-Szene im Studio. Wie das Resultat dieser Sessions klingt? Einfach nur ansteckend: Die Beats werden auf beiden Seiten des Atlantiks für Ausnahmezustände auf der Tanzfläche sorgen, während Gabriellas Gesang definitiv die Drähte in sämtlichen Radiosendern zum Glühen bringen wird. 

Gabriella Cilmi ist sehr schnell erwachsen geworden. Doch nach ihren neuen Songs zu urteilen, scheint sie jede Menge Spaß dabei zu haben. „Ich habe die Disco-Diva in mir entdeckt“, sagt sie. „Das gesamte neue Album handelt davon, wie ich zu einer erwachsenen Frau werde. Ich will jetzt richtig loslegen, meinen Körper von oben bis unten mit Goldfarbe anpinseln und mich in einen ganz neuen Menschen verwandeln. Ich kann’s kaum abwarten, diese Show endlich den Leuten zu präsentieren...“

„On A Mission“ erscheint am 19. März auf Island Records, gefolgt vom Album „Ten“ am 16. April.

 

Erschienen bei Island/Universal www.universal-music.de

KONTAKT:
Presse: Giang.Truong@remove-this.umusic.com

 

© Island (Universal)

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21.06.2010 Heiss und nochmal heisser

EMI Music

Am 25. Juni wird die neue Single "All the Lovers" veröffentlicht, gefolgt später (02.07.2010) vom neuen Album "Aphrodite".

Kylie erklärte: "Die Single war einer der letzten Tracks, die für das Album geschrieben wurden. Schon während der Aufnahmen wusste ich, dass "All The Lovers" die erste Single werden muss, denn sie bringt die Euphorie des Albums perfekt auf den Punkt. Das Stück macht mir selbst schon Gänsehaut, umso gespannter bin ich, was alle anderen von dem Song halten werden."

 

Mehr Infos unter www.emimusic.de/kylie/news

 

Das heisse Video, das alle zum Schwitzen gebracht hat, gibt es in unserer Video-Galerie zu sehen.

 

Erscheint am 25.6.2010 bei EMI Music. Foto: William Baker

 

EMI Germany - Im Mediapark 8a - 50670 Köln

Press & Online Promotion Contact: Harald Engel harald.engel@remove-this.emimusic.de

 

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16.06.2010 hat mit ihrer Identität als Songwriterin experimentiert

rough trade

The House ist Katie Meluas viertes Album, auf dem die 25-jährige sich unterschiedlichsten Inspirationen bedient hat und aus denen ein musikalisch abenteuerlustiges und textlich ausdrucksvolles Werk entstanden ist. Während ihre drei bisherigen Alben ‘Call Off The Search’, ‘Piece By Piece’ und ‘Pictures’ sie als außergewöhnlich begabte Sängerin etabliert haben, zeigt ‘The House’ die Weiterentwicklung der Künstlerin und die Erkundung von neuem Terrain. Das Album wurde von William Orbit produziert, der eigens aus seinem selbst auferlegten Ruhestand als Produzent zurückkehrte, um mit Katie zu arbeiten.

Die für ihre Balladen bekannte Katie Melua enttäuscht keine Sekunde, was sich mit der Feinfühligkeit von ‘Red Balloons’, der verwundeten Neugier von ‘I’d Love To Kill You’, der bedingungslosen Liebe von ‘No Fear Of Heights’ und dem tragischen Verrat des Titeltracks zeigt. Und auch Katies Interpretation von ‘The One I Love Is Gone’, geschrieben vom “Vater des Bluegrass” Bill Munroe, ist schlichtweg überwältigend.

Vielleicht wird Katies spannende Kreativkurve in den schnelleren Stücken sogar noch offensichtlicher. ‘Tiny Alien’ mit seinem charmant-schrägen Folk und die eigenwillige Electro-Rock-Nummer ‘God On The Drums, Devil On The Bass’ haben ihren Platz neben der berauschenden Unbeschwertheit von ‘A Happy Place’ und dem burlesken ‘A Moment of Madness’ gefunden. Gleichzeitig ergänzen das hypnotische ‘Twisted’ und der orchestrale Pop von ‘Plague Of Love’ die epische Beharrlichkeit und Dramatik der neuen Single ‘The Flood’.

"Dieses Mal wollte ich mich nicht ausschließlich von musikalischen Werten aus der Vergangenheit inspirieren lassen, sondern auch die Zukunft einbeziehen. Zum einen, indem ich die Werte akzeptiere die in der zeitgenössischen Musik geschätzt werden und zum anderen, indem ich sie weiter nach vorne projizierte. Dabei habe ich festgestellt, dass man sich nur weit genug in beide Richtungen vorzuwagen braucht, um an exakt demselben Punkt anzukommen. Diesen Gedanken empfand ich als so befreiend, dass ich mich sehr viel weniger davor gescheut habe, meine Emotionen auszudrücken, konventionelle Song-Strukturen herauszufordern und dabei der Einfachheit zu erlauben, die Seele zu berühren, wie sie es so häufig tut“, erklärt Katie.

Mit Ausnahme von ‘The One I Love Is Gone’ wurden alle Stücke auf ‘The House’ von Katie allein oder in Kooperation mit anderen Künstlern geschrieben. Neben den fünf Songs, die aus ihrer Kollaboration mit Guy Chambers hervorgegangen sind, tat sie sich bei ‘Red Balloons’ mit ihrer langjährigen Freundin, der Sängerin/Songwriterin Polly Scattergood, zusammen, ‘Twisted’ und ‘Plague Of Love’ entstammen einer Zusammenarbeit mit Rick Nowels, und ‚God On The Drums, Devil On The Bass’ ist ein Gemeinschaftswerk von Katie und ihrem Manager Mike Batt. Neben seinem Beitrag als Executive Producer des Albums wurde Mike von William außerdem für die Orchesterarrangements des Albums rekrutiert.

'The Flood' war einer der Songs, die Katie an William Orbit schickte und die ihn zur Rückkehr aus dem Ruhestand bewegten: "Als ich ihre Demos im Oktober letzten Jahres hörte, war ich sofort von ihrer Stimme fasziniert. Obwohl ich lange nicht mehr bei einer Plattenproduktion mitgewirkt habe, musste ich einfach mit ihr arbeiten. Wie sich herausstellen sollte, war diese Kollaboration eine der lohnendsten Erfahrungen meines Lebens und von Anfang bis Ende ein reines Vergnügen", erinnert sich William. "Als ich mit Katie zu arbeiten begann, postete ich auf Twitter, dass diese Sessions eine echte Magie entwickelten. Je weiter das Album gedieh, desto mehr spürte ich diese magische Qualität, und ich bin davon überzeugt, dass Katie wirklich ein ganz besonderes Album aufgenommen hat.“

Für Katie waren der Entstehungsprozess und die Aufnahmen des Albums eine Offenbarung: "Die letzten sieben Jahre im Studio mit Mike [Batt] waren unglaublich. Ich schätze mich sehr glücklich mit jemandem geschrieben und aufgenommen zu haben, der so viel Erfahrung hat und mir seine ungeteilte Aufmerksamkeit widmete. So konnte ich unglaublich viel von ihm lernen und während der letzten drei Jahre auf Tour hatte ich Zeit zu verdauen, was er mir beigebracht hat und mit meiner Identität als Songwriterin zu experimentieren."

Katie zählt zu den erfolgreichsten britischen Künstlern des letzten Jahrzehnts, und die Veröffentlichung von ‘The House’ kündigt eine neue Phase ihrer musikalischen Karriere an. Wie William selbst sagt: “Das Vergnügen, Katie zu kennen, besteht unter anderem darin, dass man sich ständig fragt, was sie als nächstes tun wird.“

Für Herbst 2010 hat Katie eine umfangreiche Europa-Tour geplant, darunter 9 Deutschland-Shows im Oktober/November. Im Laufe des Sommers wird sie bei verschiedenen Festivals und Open-Air-Konzerten zu sehen sein.

Erschienen am 21.5.2010 bei Dramatico Entertainment (rough trade).

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

Rough Trade Distribution GmbH
Von-Huenefeld-Str. 2
D-50829 Köln
Germany

+49 (0) 221 99075 0 phone
+49 (0) 221 99075 990 fax

Mail roughmail@remove-this.roughtrade.de
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11.06.2010 Video: "People Hurt People"

Soulfood

Bereits 1 Jahr nach ihrem Platin veredelten (in CH) Werk ‚Lovely Letters’ meldet sich die schweizer Band Lunik schon mit einem brandneuen Studio Album zurück.

Lunik, die in ihrer Heimat zur absoluten Pop Elite zählen legen mit ‚Small Lights In The Dark’ ein weiteres Meisterstück vor.

In der Schweiz, wo die CD gerade veröffentlicht wurde, landete der Longplayer auf Anhieb auf Platz 1 der offiziellen nationalen Charts. In der iTunes preview wurde  ‘Small Lights in the dark’ auf Platz 1 der Top-Alben gevotet.
Die schweizer Tour im März läuft wie geschnitten Brot. In ihrer Heimatstadt Bern musste bereits ein Zusatzkonzert angesetzt werden. Bleibt zu hoffen, dass wir auch hierzulande bald wieder in Luniks Live Genuss kommen.

Erschienen am 14.5.2010 bei Soulfood Music www.soulfood-entertainment.com

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

Soulfood E-Mail: info@remove-this.soulfood-entertainment.com

Diana Guse Label & Salesmarketing 

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07.06.2010 weil wir unsere Umwelt ruinierten

kino.de

 

Im Jahr 2055 lebt ein Mann einsam auf der Welt in einem polaren Wissens- und Bio-Archiv. Dort hat er die Möglichkeit, durch alte Nachrichtenschnipsel aus den Anfängen des 21. Jahrhunderst zu zappen und so der damaligen Arroganz der Menscheit im Bezug auf die Zersörung der Umwelt auf den Grund zu gehen.

Er lässt die Naturkatastrophe von Katrina ebenso Revue passieren, wie das Elend in Nigeria und dem Irak. Aber auch das Scheitern hoffnungsvoller Ansätze, wie das Errichten eines Windparks, wird thematisiert.

KRITIK:

Weil wir unsere Umwelt ruinierten, schaut Pete Postlethwaite aus dem postapokalyptischen Jahr 2055 auf dieses Jahrzehnt zurück, wo wir alle Chancen versäumten, den Klimawandel zu stoppen.

Franny Armstrong ("McLibel") geschriebene und inszenierte Doku-Drama versteht ihr Science-Fiction-Szenario als ultimative Warnung, die letzte Chance zur Umkehr zu nutzen, damit die Menschheit nicht die erste Lebensform wird, die sich selbst ausrottet.

Die Frage ist allerdings, ob wir es überhaupt wert sind, gerettet zu werden. Womit Armstrong eine - durchaus berechtigte - pessimistische Alarmstimmung vertritt, die sich im Titel niederschlägt, der sich auf uns und die heutige Zeit bezieht.

So hat der britische Schauspielveteran Pete Postlethwaite ("Im Namen des Vaters") allen Grund, ein sorgenzerfurchtes Gesicht aufzusetzen, zumal er anno 2055 einsam auf einer zerstörten Erde lebt - in einem polaren Wissens- und Bio-Archiv, wo er sich durch alte Nachrichtschnipsel aus den Anfängen des 21. Jahrhunderts zappt, die ein Spektrum des Schreckens eröffnen:

Sechs Mini-Dokus laufen gegeneinander, sechs Geschichten rund um den Globus von Ressourcenverschwendung und Konsumsucht, von den Anzeichen des Klimawandels und der Ignoranz der Menschen.

Sie berichten von Katrina, dem Elend in Nigeria und dem Irak, der Gletscherschmelze in den Alpen, von einem indischen Unternehmer, der problemlos eine Airline gründet und einem Briten, der mit einem Windpark am Widerstand der Anrainer scheitert.

In ihrer vierten Dokumentation klagt die studierte Zoologin Armstrong die bedenkenlose Art und Weise an, mit der wir unsere Lebensgrundlage vernichten.

Zwar pocht ihr Kaleidoskop der Versäumnisse eingangs auf wissenschaftliche Faktentreue, stellt sich aber rasch als polemischer Rundumschlag gegen alles Übel dieser Welt heraus.

Das vollzieht sich wenig strukturiert, aber es muss ja nicht gleich ein pädagogischer Vortrag wie "Eine unbequeme Wahrheit" sein. Drei animierte Vignetten von schöner Bissigkeit rekapitulieren unter anderem unseren Öldurst und den Konsumismus, treffend unterlegt von Depeche Modes "I Just Can't Get Enough".

Heimliche Höhepunkte im wohl ersten so gut wie klimaneutralen Film, den folgerichtig auch die Umweltorganisation Greenpeace unterstützt. In einer besseren Welt wäre "The Age of Stupid" ein Blockbuster. tk.

Dokumentarfilm - Großbritannien 2009
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren - 89 Min. - Verleih: Tao Cinemathek (Filmwelt)

www.kino.de

G+J Entertainment Media GmbH & Co. KG
Weihenstephaner Straße 7
81673 München

Telefon: +49 (0) 89/4 51 14 - 0
Fax: +49 (0) 89/4 51 14 - 444
E-Mail: kino@remove-this.e-media.de

 

 

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03.06.2010 alte Hits und neue Songs im Reggae-Gewand

Emarcy Records/jazzecho

“Wenn ich Reggae höre, dann spüre ich den Schmerz, der sich hinter der Freude verbirgt, dann spüre ich das Gewicht der Rebellion und Geschichte, das hinter jeder Note steckt”, meint der senegalesische Sänger Youssou N’Dour, der durch seine Duette mit Peter Gabriel (“Shaking The Tree” ) und Neneh Cherry (“7 Seconds”) zum Weltstar wurde. Schon seit fünfzehn Jahren, so erzählt er, lag ihm einer seiner Freunde mit dem Wunsch in den Ohren, doch endlich mal ein Reggae-Album aufzunehmen. Jetzt sah Youssou die Gelegenheit für gekommen, dieses Projekt unter dem Titel “Dakar - Kingston” endlich in Angriff zu nehmen.

Für die Aufnahme des Albums begab er sich an einen historischen Ort: das Tuff Gong International Studio in der jamaikanischen Hauptstadt. Das Studio war 1965 von Bob Marley aufgebaut worden. Dort entstanden seitdem etliche der bedeutendsten Reggae-Aufnahmen. Und genau dort traf sich nun Youssou N’Dour mit legendären Reggae-Musikern wie dem Keyboarder Tyrone Downie, dem Gitarristen Earl “Chinna” Smith und dem Saxophonisten Dean Fraser (die allesamt einst zum Tross von Marley gehört hatten) sowie dem “Dancehall”-Bassisten Michael Fletcher. Gemeinsam transformierten sie Youssous Lieder in Reggae-Nummern, indem sie die lebhaften senegalesischen Mbalax-Rhythmen durch jamaikanische One-Drop-Rhythmen ersetzten. Neben neuen Songs, die eigens für dieses Sessions geschrieben worden waren, interpretierte Youssou N’Dour auch einige seiner größten Hits noch einmal neu: Etwa “Don’t Walk Away”, das er vor zehn Jahren im Duett mit Sting für das Album “Joko From Village To Town” aufnahm, oder auch “Medina” und “Pitche Me”.

Unter den Gästen, die Youssou N’Dour auf “Dakar - Kingston” präsentiert, befindet sich auch ein sehr prominentes afrikanischstämmiges, deutsches Künstlerpaar: Reggaesänger Patrice, Sohn des sierra-leonischen Schriftstellers Gaston Bart-Williams, nahm mit N’Dour den Song “Joker” neu auf, während seine nigerianische Lebensgefährtin Ayo Youssous Duettpartnerin in “Africa, Dream Again” ist.

Zwar ist das gesamte Album eine Hommage an Bob Marley, dessen Musik der Senegalese als 13-Jähriger kennen und lieben lernte. Doch es ist kein simpler Tribut an den verstorbenen Heroen. Vielmehr betrachtet Youssou N’Dour, der 2005 für das Album “Égypte” seinen ersten Grammy erhielt, sich selbst und sein Werk im Spiegel des Reggae.

Alle Informationen, Videos und Bilder zu Youssou N'Dour auf Jazzecho.

 

Erschienen am 21.5.2010 bei Emarcy Records www.universal-music.de

Foto: © Youri Lenquette

Universal Music Deutschland
Stralauer Allee 1
10245 Berlin
Fon +49 30 52007 01
Fax +49 30 52007 09

 

Pressekontakt: Jascha.Farhangi@remove-this.umusic.com

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30.05.2010 Eleganz und Raffinesse

Galileo Music Communication

Nach zwei hochgelobten Alben Ess ê nha Cape Verde/Das ist mein Kap Verde (2005) und Verdade/Wahrheit (2008) ist Carmen Souza mit dem beeindruckenden neuen Album Protegid (Geschützt) zurück. Protegid verbindet in perfekter Weise die Eleganz und Raffinesse die afrikanischen und kapverdianischen Rhythmen mit zeitgenössischem Jazz und Afro-Latin Sound. Dieses hervorragend produzierte Album, präsentiert mit beeindruckendem Sound die grandiose Stimme von Carmen und ihren innovativen Sound, den sie bereits auf den vorangegangenen Alben angedeutet hat, und holt das Maximum aus dem, was die kapverdianische Musik ausmacht, World Music und Jazz heraus.

Die neuen Songs zeigen Carmens exzellenten Fähigkeiten, Melodien und Texte zu schreiben und zu interpretieren und lotet dabei ihre hypnotisierend farbige, vielfältige und ausdrucksstarke Stimme bis an die Grenzen aus. Carmen ist auf Protegid am Rhodes und der Gitarre zu hören und hat alle Texte wie auch schon bei den vorangegangenen Veröffentlichungen geschrieben mit der Ausnahme der exquisiten Version des Songs Sodade , der durch die Stimme von Cesária Évora bekannt wurde.

 

Erschienen am 5.3.2010 bei Galileo Music Communication www.galileo-mc.de/galileo-mc/

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

Galileo MC - Dachauer Str. 5-7- 82256 Fürstenfeldbruck
Tel: 08141 226 130 - Fax: 08141 226 133 - Email: info@remove-this.galileo-mc.de

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26.05.2010 festive, energetic and crazy

wrasse records

Let’s return first to the summer of 2006. Amparanoia are just about to give a concert in Montreal for the prestigious jazz festival. However some of the musicians miss the plane to Canada and Amparo has no choice other than to go on with just the drummer and the double bass player. The concert is a huge success. At this time, the concerts of Amparanoia were well-known for their energy and the ‘mestizo’ atmosphere turning every concert into a big party. That was not at all the case in Montreal but the audience was captivated by this acoustic and intimate set. “What happened in Montreal was totally magical”, she said. “I have always found inspiration listening to the blues, jazz and son with artists like Billie Holiday, Chavela Vargas or Nina Simone. And for a long time I’d wanted to experience something new, something softer and more intimate, in order to touch people in another way, to carry them away with the sound of my voice”.

Corazon de la Realidad
As chance would have it, Joey Burns of Calexico and his band were also in Montreal. Already familiar with the voice and charisma of Amparo, having worked together in the past recording songs like ‘Inspiración’ and ‘Roka’. She’d also play with them when she could. When she told him that she was working on new songs for a solo project, Joey Burns invited her to come and record the album in the Wavelab Studio in Tucson, Arizona. So, in October 2007, Amparo, the Catalan bass player, Jordi Mestres Gasso, and the Basque producer, Kaki Arkarazo, went to Tucson to make a series of recordings. “It was a fantastic experience”, Amparo says. “I found there the atmosphere that I was looking for to give the right tone colour to my songs. It was not only the presence of John and Joey that made the difference, but also the ‘border mood’ that you can feel in Tucson. I felt at home there”.
The desert atmosphere of Tucson is tangible in songs like ‘Aquí Estoy’, the first track of the album, or in ‘Hoy’. In others, it is her own soul that you can sense. The first single, ‘Corazón de la Realidad’, that she wrote with Joey Burns, is filled with images of South America and the unbelievable landscapes of Mexican Tojalabal and the magnificent trumpet played by Jacob Valenzuela and the voice of Salvador Durán just add to the beauty.

All together heading towards Cuba But, all this represents only one ‘half’ of the album. Indeed, Amparo has been surrounded by Cuban music since her childhood, an influence that we could hear already listening to Amparanoia. But, for her first solo album, Amparo wanted to go a step further. In May 2009, she takes Joey Burns and John Convertino with her to the mythic EGREM studios in La Havana. “This place is still filled with the presence of the artists that worked there: Buena Vista Social Club, Ibrahim Ferrer or Chucho Valdes”, tells Amparo. The experience was important for Calexico too. “A real life changer, indeed”, says John Convertino back home. In Cuba, Amparo worked principally on songs like ‘Turista Accidental’ and ‘Apagón en La Havana’. She also recorded a duet, ‘La Parrandita de las Santas’, with Omara Portuondo, the 79-year-old singer of Buena Vista Social Club. A song that literally gives you goosebumps and one of the great moments of the album.

Little stories about life
This is a really personal album and a perfect mix of American melancholy and Cuban frivolity. The only common ground with Amparanoia is the charisma and the voice of Amparo. Great attention has been paid to the lyrics too. Amparo has written texts in which you feel more nuance and subtlety. ‘Tucson-Habana’ is an album with 14 little stories about real life, joy and sorrow, smiles and tears. Perfect to listen to leisurely during a long winter, or a too short summer.

A bonus will be offered with the digital release. There is a psychedelic song recorded with Mariem Hassan, a Saharan singer that Amparo met in Western Sahara at the end of 2007. The other one, ‘Mujeres sin Miedo’ is also a duet with Tiken Jah Fakoly, the reggae star from Ivory Coast. And ‘Colours from Cuba’ is another song by Calexico.

And, of course, Amparo Sanchez will be on tour in March 2010 to present her new solo album. Six musicians will play next to her, among them: the standing bass player Jordi Mestres, the pianist Oskar Ferret and the Cuban trumpet player José Alberto Varona. What we can already confirm, is that the concerts of Amparo Sanchez will be as gentle, relaxed and warm as the concerts of Amparanoia were festive, energetic and crazy. Colourful and well-written lyrics sang by an exceptional voice. Nothing but purity and sobriety.

 

www.wrasserecords.com

 

Available on www.amazon.de

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22.05.2010 starke Gitarren-Performance

Indigo

Nach ihrem 2006 selbst aufgenommenen und verlegten Debütalbum "Sketches On Sea" avancierte sie zum "bestgehüteten Geheimnis der Schweizer Musikszene" ("Facts"). Die Rede ist von Sophie Hunger, die längst zum Star der europäischen Musikszene aufgestiegen ist. Die viersprachige Multiinstrumentalistin bewegt sich selbstbewusst zwischen Jazz, Folk und Rock, die Songs der 1983 in Bern geborenen Songwriterin überzeugen durch musikalische wie inhaltliche Tiefe. Nicht nur beim Schweizer Publikum weckte sie mit ihrer Musik Interesse, auch in Deutschland spielte sie eine erfolgreiche Tournee, begleitet von Auftritten auf Arte, der ARD und 3Sat. Ihr Studiodebüt "Monday’s Ghost" erreichte 2009 Platz eins der Schweizer Charts, das zweite Album "1983" entstand in Zusammenarbeit mit dem Soundtechniker Stephane Briat (Phoenix, Air) und klingt wie eine Neuerfindung. Freigemacht hat sich Hunger von der akustischen Klangkulisse, elektrische Sounds, Drumcomputer und allerlei Effekte vermischen sich mit spröder Mundharmonika, sprengenden Beats und angezerrten Chören.

Erschienen bei Indigo am 16.4.2010 www.indigo.de

Erhältlich bei www.amazon.de

 

Video Directed by Jeremiah / Produced by Kidam www.kidam.net

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18.05.2010 hat mit ihrer Identität als Songwriterin experimentiert

Rough Trade

 

The House ist Katie Meluas viertes Album, auf dem die 25-jährige sich unterschiedlichsten Inspirationen bedient hat und aus denen ein musikalisch abenteuerlustiges und textlich ausdrucksvolles Werk entstanden ist. Während ihre drei bisherigen Alben ‘Call Off The Search’, ‘Piece By Piece’ und ‘Pictures’ sie als außergewöhnlich begabte Sängerin etabliert haben, zeigt ‘The House’ die Weiterentwicklung der Künstlerin und die Erkundung von neuem Terrain. Das Album wurde von William Orbit produziert, der eigens aus seinem selbst auferlegten Ruhestand als Produzent zurückkehrte, um mit Katie zu arbeiten.

Die für ihre Balladen bekannte Katie Melua enttäuscht keine Sekunde, was sich mit der Feinfühligkeit von ‘Red Balloons’, der verwundeten Neugier von ‘I’d Love To Kill You’, der bedingungslosen Liebe von ‘No Fear Of Heights’ und dem tragischen Verrat des Titeltracks zeigt. Und auch Katies Interpretation von ‘The One I Love Is Gone’, geschrieben vom “Vater des Bluegrass” Bill Munroe, ist schlichtweg überwältigend.

Vielleicht wird Katies spannende Kreativkurve in den schnelleren Stücken sogar noch offensichtlicher. ‘Tiny Alien’ mit seinem charmant-schrägen Folk und die eigenwillige Electro-Rock-Nummer ‘God On The Drums, Devil On The Bass’ haben ihren Platz neben der berauschenden Unbeschwertheit von ‘A Happy Place’ und dem burlesken ‘A Moment of Madness’ gefunden. Gleichzeitig ergänzen das hypnotische ‘Twisted’ und der orchestrale Pop von ‘Plague Of Love’ die epische Beharrlichkeit und Dramatik der neuen Single ‘The Flood’.

"Dieses Mal wollte ich mich nicht ausschließlich von musikalischen Werten aus der Vergangenheit inspirieren lassen, sondern auch die Zukunft einbeziehen. Zum einen, indem ich die Werte akzeptiere die in der zeitgenössischen Musik geschätzt werden und zum anderen, indem ich sie weiter nach vorne projizierte. Dabei habe ich festgestellt, dass man sich nur weit genug in beide Richtungen vorzuwagen braucht, um an exakt demselben Punkt anzukommen. Diesen Gedanken empfand ich als so befreiend, dass ich mich sehr viel weniger davor gescheut habe, meine Emotionen auszudrücken, konventionelle Song-Strukturen herauszufordern und dabei der Einfachheit zu erlauben, die Seele zu berühren, wie sie es so häufig tut“, erklärt Katie.

Mit Ausnahme von ‘The One I Love Is Gone’ wurden alle Stücke auf ‘The House’ von Katie allein oder in Kooperation mit anderen Künstlern geschrieben. Neben den fünf Songs, die aus ihrer Kollaboration mit Guy Chambers hervorgegangen sind, tat sie sich bei ‘Red Balloons’ mit ihrer langjährigen Freundin, der Sängerin/Songwriterin Polly Scattergood, zusammen, ‘Twisted’ und ‘Plague Of Love’ entstammen einer Zusammenarbeit mit Rick Nowels, und ‚God On The Drums, Devil On The Bass’ ist ein Gemeinschaftswerk von Katie und ihrem Manager Mike Batt. Neben seinem Beitrag als Executive Producer des Albums wurde Mike von William außerdem für die Orchesterarrangements des Albums rekrutiert.

'The Flood' war einer der Songs, die Katie an William Orbit schickte und die ihn zur Rückkehr aus dem Ruhestand bewegten: "Als ich ihre Demos im Oktober letzten Jahres hörte, war ich sofort von ihrer Stimme fasziniert. Obwohl ich lange nicht mehr bei einer Plattenproduktion mitgewirkt habe, musste ich einfach mit ihr arbeiten. Wie sich herausstellen sollte, war diese Kollaboration eine der lohnendsten Erfahrungen meines Lebens und von Anfang bis Ende ein reines Vergnügen", erinnert sich William. "Als ich mit Katie zu arbeiten begann, postete ich auf Twitter, dass diese Sessions eine echte Magie entwickelten. Je weiter das Album gedieh, desto mehr spürte ich diese magische Qualität, und ich bin davon überzeugt, dass Katie wirklich ein ganz besonderes Album aufgenommen hat.“

Für Katie waren der Entstehungsprozess und die Aufnahmen des Albums eine Offenbarung: "Die letzten sieben Jahre im Studio mit Mike [Batt] waren unglaublich. Ich schätze mich sehr glücklich mit jemandem geschrieben und aufgenommen zu haben, der so viel Erfahrung hat und mir seine ungeteilte Aufmerksamkeit widmete. So konnte ich unglaublich viel von ihm lernen und während der letzten drei Jahre auf Tour hatte ich Zeit zu verdauen, was er mir beigebracht hat und mit meiner Identität als Songwriterin zu experimentieren."

Katie zählt zu den erfolgreichsten britischen Künstlern des letzten Jahrzehnts, und die Veröffentlichung von ‘The House’ kündigt eine neue Phase ihrer musikalischen Karriere an. Wie William selbst sagt: “Das Vergnügen, Katie zu kennen, besteht unter anderem darin, dass man sich ständig fragt, was sie als nächstes tun wird.“

Für Herbst 2010 hat Katie eine umfangreiche Europa-Tour geplant, darunter 9 Deutschland-Shows im Oktober/November. Im Laufe des Sommers wird sie bei verschiedenen Festivals und Open-Air-Konzerten zu sehen sein.

Erscheint am 21.5.2010 bei Dramatico Entertainment (rough trade).

Auch erhältlich bei www.amazon.de

 

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