hamburger-retina

Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

29.04.2015 Synthie, Rock, New Wave

GFDK - Eric Rauch

Intelligente politische Texte und eingängige Songs zwischen Synthie-Pop, Rock und New Wave ermöglichten John Watts und seiner Band Fischer-Z um 1980 mit Alben wie „Going Deaf For A Living“ und „Red Skies Over Paradise“ den internationalen Durchbruch. Am 15. Mai erscheint die neue Fischer-Z-CD „This Is My Universe“.

Die erste Single veröffentlichte Fischer-Z alias Mastermind John Watts 1978 ("Wax Dolls"), das erste Album "Word Salad" erschien im darauf folgenden Jahr. Damals noch im Kontext einer regulären Band, die der Sänger, Gitarrist und Songschreiber aber schon während der Aufnahmen zur dritten LP „Red Skies Over Paradiese“ 1981 auflöste. Danach folgten bis heute, unter verschiedenen Namen, knapp 20 weitere Alben, Dutzende Singles und Klassiker wie "Marliese", „So Long“ oder "Berlin". Dazu zahlreiche Live-Konzerte, Festival-Auftritte in aller Welt und diverse Tourneen, unter anderem im Vorprogramm von Police, Dire Straits oder zum Beispiel Bob Marley. Inzwischen hat sich der Ende 1954 geborene Brite auch als Multimedia-Künstler etabliert. Er zeichnet und kreiert „art pieces“, veröffentlichte einen Lyrikband ("The Grand National Lobotomy") und feierte 2013 mit seinem Musiktheaterstück "The Last Picasso" Bühnenpremiere. Und damit endlich auch die Diskussionen und Fragen um die Namensgebung des Künstlers ein Ende haben, gilt jetzt: John Watts tritt live und auf Tonträgern fortan nur noch unter seinem Alter Ego Fischer-Z auf, entweder zusammen mit Band oder mit dem Zusatz "Fischer-Z solo" als nicht weniger beeindruckender Solist mit Elektro- oder Akustik-Gitarre.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

John Watts nennt es "The Re-Invention Of Fischer-Z" - und verbindet diesen Schritt mit der Veröffentlichung seines neuen Studioalbums mit dem sinnbildhaften Titel "This Is My Universe".

Darauf erweist er sich erneut nicht nur als brillanter, hochintelligenter Texter, sondern wie immer auch als politischer Beobachter und Kommentator. Der Song "Winston" dokumentiert seine Sicht auf die Londoner Krawalle von 2011. "Martha Thargill" beleuchtet das individuelle Schicksal während des englischen Bergarbeiterstreiks der 1980er Jahre (Stichwort "Thatcherism"). Und "Tale Of Bales" ist vom Amoklauf eines US-GIs 2012 in Afghanistan inspiriert. Ein anderes großes Thema seiner Songs sind die zwischenmenschlichen Beziehungen. Im Gitarren-Pop-Song "Just-A-Man" entwirft er einen dunklen und reumütigen Blick auf Liebe und Ehe. "Just Like Justice" ist ein Manifest für den pro-aktiven, wahren Romantiker, und "Unshakeable Bluesky" entpuppt sich als wahre Liebeserklärung. Die verspielte Mitsing-Hymne "Lorelei" ist eine Hommage an den Tanz des Lebens, während der feinfühlige Titel "Is The Love" in Erinnerung an den verstorbenen Vater entstand. Zwei weitere Highlights sind die melancholische Ballade "World-Go-Round" mit mehr oder weniger existentiellen Fragen ("Can music change the world?") und das mit monotoner Stimme gesprochene Statement des plakativen Titelsongs, der in regelrechten Gitarrenkaskaden gipfelt.



Eric Rauch
Promoteam Schmitt & Rauch
Wittmannstr. 2
64285 Darmstadt
eric@promo-team.de

mehr

21.04.2015 Klang und Raum

GFDK - Heike Hesse

Die neue Single der beiden renommierten Künstler, die am 29.05.15 auf Karmaloft Music veröffentlicht wird, ist ein Paradebeispiel für die ästhetische Verschmelzung von Klang und Raum. Die Entscheidung, für diesen Song ein neues Klang-Kleid zu schneidern, war, passend zur aktuellen Retro-Welle, die richtige. Besonders Titel aus den 80ern feiern seit Kurzem als Cover-Versionen ihre viel beachtete Renaissance.

Das Original aus dem Jahr 1984 war der größte Erfolg der US-Band “The Cars” (Top 10 in vielen Ländern, darunter Platz 1 in den US Billboard Hot Adult Contemporary Charts). Ein weltweites Publikum erreichte der Song 1985, als er beim Live Aid Konzert in Philadelphia als Hintergrundmusik für gezeigte Bilder von hungernden Kindern in Afrika gespielt wurde. Eine kluge Entscheidung der Festival-Verantwortlichen, denn kaum ein Song hätte die erschütternden Bilder melancholischer untermalen können als „Drive”.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Für die Neuaufnahme erwiesen sich Andy Jonas und Chris Le Blanc bei ihrer ersten Zusammenarbeit als perfektes Dream-Team. Le Blanc’s zahlreiche internationale Erfolge im Lounge- und Chillout Bereich (u.a. Café Del Mar, Buddha Bar, Sony Erotic Lounge, etc.) und die gekonnte Mixtur aus elektronischen Chillout Klängen geben Jonas’ außergewöhnlichen Stimme (weltbekannt durch den Enigma Hit „Return to innocence“) den gefühlvoll passenden Rahmen.

Das Video zum Song wurde auf Ibiza gedreht und visualisiert den magischen Song mit atmosphärischen Bildern vor einer traumhaften Kulisse. Einmalige Naturaufnahmen wechseln sich ab mit bisweilen mystisch, magisch anmutenden Sequenzen.

 

Idee deluxe
Heike Hesse, Sinan Mercenk GbR
Glockenblumenweg 131 a
12357 Berlin, Germany
idee@ideedeluxe.de

mehr

15.04.2015 Gospel und Pop

GFDK - Anne Krug

Mit ihrer ausgelassenen neuen Single „Baby Love“, auf der Petite Meller gleichermaßen mit Gospel und Pop flirtet, entführt die in Frankreich geborene Musikerin und Videokünstlerin ihre Fans abermals in ihre ganz eigene Fantasiewelt: Der Song explodiert förmlich vor Euphorie und Überschwänglichkeit, wenn wilde, sich überschlagende Drum-Beats auf ein Jazz-Saxofon und einen von Handclaps getragenen Refrain treffen und Petite ihren bis dato sommerlichsten und optimistischsten Party-Song überhaupt präsentiert.

Auch dieses Mal spielt das Video zur Single eine zentrale Rolle: Für die Dreharbeiten zu „Baby Love“ flog Petite Meller nach Afrika, weil afrikanische Musik schon immer ein wichtiger Einfluss für ihre eigenen Kompositionen gewesen ist, wie die Künstlerin berichtet. Die Wahl des Drehorts sei daher eine logische Konsequenz gewesen: „Der Titel ‘Baby Love’ ist gewissermaßen meine freudianische Interpretation vom Konzept der ‘jouissance’, des Genießens also: Es ist ein transzendentaler Liebestanz, eine A-capella-Einlage, die alles Leid in Freude verwandelt“, so Petite Meller.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Als Inspirationsquelle für den surrealen Videoclip dienten verschiedene Szenen des Brigitte-Bardot-Klassikers „... und immer lockt das Weib“ aus dem Jahr 1956, wie Petite Meller weiterhin berichtet. Sie selbst bezeichnet „Baby Love“ als Song „für Schülerinnen mit Liebeskummer“, wobei sie zugleich die Stimmung einfangen wollte, die sie bei den Kindern, mit denen sie in Nairobi gearbeitet hat, gespürt habe.

 

Anne Krug
KATRIN BRAUER - PROMOTION KONZEPT TEXT
Moltkestraße 82-84
50674 Köln
Mail: anne@katrin-brauer.de 

mehr

09.04.2015 Einer der ganz großen

GFDK - Kai Manke

Er ist der Meister des Konzeptalbums und galt bereits bei seinem Debüt-Album "Tubular Bells" (1973) als innovativer Bastler, hervorragender Komponist und virtuoser Multiinstrumentalist. 1992 wechselte MIKE OLDFIELD von Virgin zu Warner Bros. und setzte dort die Reihe seiner außergewöhnlichen Alben fort.

Meilensteine wie die "Tubular Bells-Fortsetzungen "II", "III" und "2003", "The Songs Of Distant Earth", "The Voyager" und "Tr3s Lunas" zeigten, dass OLDFIELD sich stets erfolgreich weitentwickelte und dabei immer auf modernste technische Innovationen setzte. Insgesamt acht Alben, die zu seinen besten und experimentellsten Arbeiten gehören, erschienen bei Warner Bros. Die meisten von ihnen erreichten auch in Deutschland die Top-15! Mit "Best Of 1992-2003" bringt Rhino/Warner Music nun auf zwei CDs die Essenz aus dieser fruchtbaren Epoche zusammen und ergänzt sie mit einem guten Dutzend von B-Seiten und Remixen, die bisher auf keinem Album erhältlich waren. MIKE OLDFIELD "The Best Of 1992-2003" erscheint am 8. Mai.

Zeitgleich mit dem "Best Of" werden außerdem die Alben "Tubular Bells II" und "The Songs Of Distant Earth" sowie "The Voyager" und "Tubular Bells III" auf 180g schwerem Vinyl veröffentlicht (die letzten beiden zum ersten Mal auf Vinyl!). Alle vier Alben wurden in Direct Metal Mastering-Technik gemastert.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Disc 1 von "The Best Of 1992 – 2003" präsentiert einige Singles sowie Auszüge aus den acht Studio-Alben "Tubular Bells II" (1992), "The Songs of Distant Earth" (1994), "Voyager" (1996), "Tubular Bells III" (1998), Guitars" (1999), "The Millennium Bell" (1999), "Tr3s Lunas" (2002) und "Tubular Bells 2003" (2003). Zu den Highlights gehören dabei Songs wie "Man In The Rain", "Sunlight Shining Through The Cloud" und der Schlusstrack von "Tubular Bells 2003", "The Sailor’s Hornpipe 2003". Einige Non-Album-Versionen und Edits wie "Far Above The Clouds" (2im Radio-Mix von "Timewriter), "Women Of Ireland" (im Edit von Lurker) und die Radio-Version "Thou Art In Heaven" dürften auch alteingessenen Fans neue Perspektiven eröffnen.

Disc 2 überrascht mit selten gehörten Versionen einiger klassischer OLDFIELD-Tracks, darunter auch ein "To Be Free"-Remix von "Soultronik" und der "Let There Be Light"-Remix von BT. In den späten Achtzigern wurde OLDFIELD zu einem der Innvoatoren der "Ambient House Music" und inspirierte auch "The Orb", die damals eines der herausragenden Ambient-Projekte waren. In diesem Rahmen entstand der epische "Orbular Bells"-Mix von Sentinel, der ebenfalls ein Kernstück von CD 2 ist. Abgerundet wird die sorgsam ausgesucht Sammlung durch einige B-Seiten wie "Silent Night", "The Spectral Army" und "Mike’s Reel".

MIKE OLDFIELDs Werk altert nicht, es reift. Und es eröffnet auch bei mehrmaligem Wiederhören immer wieder einen Strom neuer Perspektiven. "The Best Of 1992-2003" lädt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die Warner-Jahre ein, die zu den kreativsten Phasen im Werk MIKE OLDFIELDs zählen.


Kai Manke
networking Media - Hamburg / Berlin
Bei der Lutherbuche 30 A, 22529 Hamburg / Germany
info@networking-media.de

mehr

30.03.2015 Klassik-meets-Pop-Spagat

GFDK - Anna-Theresa Kröber

Früher spielte er in Bands von Marc Terenzi, Krypteria, Butterfly Coma oder The Mercury Arc. Das Klavier war dabei immer sein Instrument. Jetzt überzeugt Benjamin Richter auf seinem Debütalbum „The Grand Momentum“ mit Klassik-Crossover at it’s best!

Inspiriert ist seine Musik von Klassik im Mix mit Pop und Rockmusik. Prägnant trifft in „Enjoy The Silence SonataBeethoven auf Depeche Mode und fesselt jeden Hörer.

Bereits seit seiner Kindheit hat sich Richters Liebe zum Klavier entwickelt. Es begann mit Klavierunterricht, den er bald abbrach um nach eigenen Aussagen erst danach wirklich mit dem Klavier spielen zu beginnen. Und die Liebe zum Instrument hält bis heute an. Auf „The Grand Momentum“ verbindet Benjamin Richter die Einflüsse aus verschiedenen Genres zu einem stilübergreifenden, atmosphärischen und außergewöhnlich kopfkinolastigem Klassik-meets-Pop-Spagat irgendwo zwischen Beethoven, Hans Zimmer, Ludovico Einaudi und Linkin Park.

Wir lieben Musik… weil sie uns glücklich macht

Angesprochen auf eine Person, mit der er gerne mal zusammenarbeiten würde, antwortet Richter: „Jonathan Davis von Korn wäre mega!“ Ebenso einzigartig wie sein musikalischer Stil präsentiert sich auch der Künstler selbst: Er ist alles andere als der klassische Konzertpianist im schwarzen Frack. Mit seinem unkonventionellen Look aus Dreitagebart, Tattoos und urbanem Kleidungsstil verkörpert Benjamin Richter auch äußerlich den Bruch, den Kontrast aus Mainstream und Underground.

Immer schon war er ein musikalischer Grenzgänger, der sich nie zwischen E-Musik und U-Musik entscheiden konnte. Seit gut zehn Jahren taucht sein Name immer wieder in der internationalen Musiklandschaft auf – ob nun als Mitglied einer Band oder als Produzent für Caliban, Emil Bulls oder Moonspell. Benjamin Richter ist vielseitig, liebt Musik  und steht hinter dem, was er musikalisch tut.

Mit „The Grand Momentum“ (VÖ.10.04.2015) geht Benjamin Richter jetzt den vielleicht wichtigsten Schritt seiner bisherigen Karriere.

 


Anna-Theresa Kröber
mail@fraukroeber.com

mehr

12.03.2015 Piano und Synthies

GFDK - Tine Theurich

Machine est mon Coeur ist Lo-Fi, Dark-Pop für Liebhaber, Träumer und Nachtwandler. Das Duo präsentiert eine persönliche Welt voller literarischer und cineastischer Bezüge. Angetrieben von verdrossenen Piano und Synthies (Gabin Lopez) und begleitet von gespenstischen Gitarren und Gesang (Bianca Calandra).

Aufgenommen wurde das Album in einem Landhaus in Frankreich – inmitten kalter, sternenklarer Nächte, skelettartiger Bäume, nebeligen Tagen und Fledermäusen auf dem Dachboden. Auch die Produktion übernahm die Band eigenhändig. Durch diese Arbeitsweise gleicht das Album einer Collage in welchem die Schreib-, Aufnahme- und Produktionsschritte ineinander übergingen und verschwommen. Anschließend wurde das Album von Tobias Vethake (Sicker Man/Blank Records) in Berlin gemixt.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

„Dystopium“ ist eine Fusion der beiden Wörter Dystopia und Opium und beschreibt die träumerisch-hypnotische Grundstimmung des Albums. In einer Zeit gesättigt von Ultra-Konsumdenken, Manipulation und Eskapismus („The Sky Is Falling“) ist es für Machine est mon Coeur wichtiger denn je das Bild einer dystopischen Welt zu zeichnen. Eine Welt in der der überwachte Schlafwandler einsam, verwirrt und besinnungslos umherschleicht („Dial Tone“).

Machine est mon Coeur ist nicht nur ein musikalisches Projekt, auch die visuelle Welt darum (Videos, Photos, Artwork, Merchandise,…) wird von der Band selbst entworfen. Die DIY Ästhetik repräsentiert ihre Vision einer Welt über die verschiedenen künstlerischen Kanäle.

 

Revolver Promotion
GbR Kringe & Leubner
Tine Theurich
Görlitzer Str. 52, 2. Hinterhof, 4. OG
10997 Berlin
tine@revolverpromotion.de

mehr

06.03.2015 Tour ab 16.10. durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

GFDK - Tine Theurich

Keine Zeit für Pausen - diese Band ist auch nach fünf Alben und über 800 Konzerten noch kein bisschen Müde. Auf ihrem sechsten Werk präsentieren sich Itchy Poopzkid auf einem neuen, härteren Sound-Level, das nicht zuletzt durch den Einfluss ihres neuen Produzenten Florian Nowak und der Zusammenarbeit mit diversen Musikern entstand.

Ein Album, das beweist, dass Rockmusik im Jahr 2015 immer noch relevant, erfrischend und auch mit englischen Texten am Puls der Zeit sein kann.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Zeitgleich zum Album veröffentlichen Itchy Poopzkid ihr erstes Buch. In "How to survive as a rockband – Der ultimative Ratgeber einer trendresistenten Non-Hit-Wonderband" wird die steinige Laufbahn einer jungen Band beschrieben, die sich auf katastrophal ungelenke Art und Weise ihren Weg durch die Wirren des Musikbusiness bahnt und sich dabei allen Widrigkeiten zum Trotz in der Bundesliga der deutschen Rockszene etabliert.

Das Video

Das Video wurde mit der Unterstützung zahlreicher NGOs erstellt. Die Band sagt über den Song: In „Dancing In The Sun“ legen wir auf sarkastische Art und Weise unsere salzigen Finger in die Wunden unserer unbekümmerten Spaßgesellschaft. Es gibt einfach zu viele Dinge, die schrecklich sind oder verkehrt laufen und man kann nicht überall immer nur wegsehen. Ein großes Dankeschön geht an alle NGOs, die uns mit Material versorgt und das Video damit erst möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass wir im Gegenzug dafür sorgen können, viel Aufmerksamkeit auf die tolle Arbeit der verschiedenen Organisationen zu lenken.

Das neue Album "SIX" erscheint am 10. April 2015! Die anschließende Clubtour ist seit Monaten ausverkauft. Eine ausgiebige Tour führt die Jungs ab dem 16.10. quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz!

Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

16.10.2015 Lindau, Club Vaudeville
17.10.2015 Schweinfurt, Stattbahnhof
21.10.2015 Köln, Bürgerhaus Stollwerck
22.10.2015 Münster, Sputnik Halle
23.10.2015 Berlin, So36
24.10.2015 Wiesbaden, Schlachthof
28.10.2015 Hannover, Musikzentrum
29.10.2915 Bremen, Tower
30.10.2915 Trier, Ex-Haus
31.10.2015 Erfurt, Centrum

03.11.2015 Nürnberg, Hirsch
04.11.2015 Leipzig, Werk 2
05.11.2015 Hamburg, Fabrik
06.11.2015 Dresden, Groove Station
08.11.2015 Dortmund, FZW

11.11.2015 München, Backstage
12.11.2015 AT-Salzburg, Rockhouse
13.11.2015 AT-Wien, Arena
14.11.2015 AT-Graz, PPC
19.11.2015 CH-Luzern, Schüür
20.11.2015 CH-St. Gallen, Grabenhalle
21.11.2015 CH-Laufen, Biomill
29.11.2015 Stuttgart, LKA Longhorn


Revolver Promotion
GbR Kringe & Leubner
Tine Theurich
(Online Promotion)
Görlitzer Str. 52, 2. Hinterhof, 4. OG
10997 Berlin
tine@revolverpromotion.de

mehr

21.02.2015 Pure Lebensfreude

GFDK - JazzEcho

Pure Jazz-Energie verströmt Jacky Terrassons groovendes Debütalbum auf dem legendären Impulse!-Label. Er gehört zu den internationalen Größen seines Instrumentes und hat sich mit seinen Vorgängeralben und erfolgreichen Konzerten eine äußerst treue Fangemeinde erspielt. An Piano und E-Piano und mit kongenialen Quartett bringt er jetzt sowohl Jazz-Klassiker wie "Take Five" und "Blue In Green", Pop-Songs von den Beatles, Henri Salvador und Gotyes Pop-Ohrwurm "Somebody That I Used To Know", sowie feurige Latin-Tracks zum Kochen.

Gleich mit den ersten Takten des Album-Openers "Kiff" macht Terrasson klar, dass "Take This" kein verkopftes Jazzalbum ist. Das quicklebendige Stück könnte auch aus dem Songbook von Weather Report stammen. Sly Johnson - einst Rapper und Beat-Boxer des französischen Hip-Hop-Kollektivs Saïan Supa Crew - offenbart hier erstmals sein Scat-Talent. Als nächstes folgt eine aberwitzige Interpretation von Bud Powells "Un poco loco", bevor Terrasson die erste seiner zwei Versionen von Paul Desmonds Jazzhit "Take Five" vorstellt, die exemplarisch verdeutlichen, wie unglaublich kontrastreich dieser Evergreen ist.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Beide wirken wie Tag und Nacht. Die erste ist betont perkussiv, ein wenig düster und atemlos, bevor sie in eine leicht tänzelnd swingende, clever mit Zitaten gespickte Improvisation mündet. Die zweite dagegen ist chillig und modern. In "Blue In Green" wiederum geht der Pianist dann so delikat und zurückhaltend zu Werke, dass man jeden Moment erwartet, die Stimme Shirley Horns zu hören. Unter diese Jazzklassiker und seine eigenen Stücken mischt Terrasson außerdem den Beatles-Evergreen "Come Together", Henri Salvadors 1950er Hit "Maladie d’amour" und eine eigenwillige Version des Ohrwurms "Somebody That I Used To Know" von Gotye.

Terrasson arbeitete für das neue Album mit multikulturellem Team

Terrasson hat all diese Nummern mit seinem multikuturellen Team - neben Sly Johnson besteht es aus dem US-amerikanischen Bassisten Burniss Travis, dem kubanischen Drummer Lukmil Perez und dem malischen Perkussionisten Adama Diarra - harmonisch und rhythmisch so radikal umgestaltet, dass man sie leicht für komplett neue Stücke halten könnte. Als Pianist präsentiert sich Terrasson so verspielt und ausgelassen wie selten zuvor, gleicht einem stilistischen Chamäleon, das bei jedem Song die Klangfarbe wechselt, aber nie seine afro-amerikanischen und französischen Wurzeln verleugnet. Der rote Faden des Albums ist jedoch die Lebensfreude, die jeder Track versprüht.

 

Quelle: JazzEcho.de

mehr

20.02.2015 Es begann in Österreich...

GFDK - Anne Krug

Es gibt sie noch, diese kleinen, wunderbaren Geschichten der Musik­welt.

Fünf junge Männer um die 20, die Schule haben sie gerade hinter sich gelassen, selbstbewusst wollen sie erste Schritte im Musikbusines ge­hen. Ohne Kontakte, ohne Mentor, ohne eine Kiste Geld, die das un­mögliche möglich machen soll. Zu Hause im Keller der Eltern proben sie, schreiben Songs. Einer findet den Weg in eine Musikredaktion einer großen Radiostation, er überzeugt, wird On-Air getestet - die Hörer lie­ben ihn.
Sinn“ heißt der Song, er trifft die Herzen der Hörer und plötz­lich steht er in den Charts ganz oben und wird mit Gold ausgezeichnet.

Ein Märchen? Es klingt fast so.

Die Tagtraeumer Thomas Schneider, Kevin Lehr, Alexander Putz, Mat­thias Kalcher und Tobias Fellinger kennen sich seit der Schulzeit. Musik verbindet sie, die Leidenschaft für Popsongs, intelligenten Texte und starken Melodien. Sie träumen auf Deutsch, sie singen auf Deutsch. Ihre Heimat ist die Steiermark, ihr Ziel die musikalische Eroberung des ge­samten deutschsprachigen Raums. Zu Beginn spielen sie auf Festen in der nahen Umgebung, mittlerweile teilen sie sich die Bühne mit Künst­lern wie Casper und Klangkarussel und spielen auf dem Donauinselfest.

In Österreich haben sie den Sprung bereits geschafft. Durch den Erfolg ihrer Singles „Sinn“ und „Mein Herz“ schossen Tagtraeumer auf zur erfolgreichsten Band Österreichs im Jahr 2014, „Sinn“ platziert sich auf Platz 14 der erfolgreichsten Songs des Jahres. Geld für ein Video hat die Band nicht, also nehmen sie kurzerhand eine Akustik-Version im elterlichen Keller auf. Binnen weniger Wochen sehen über 1 Millionen Menschen das Video, aktuell steht es bei über 1.5 Mio Klicks.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Die Jury des größten österreichischen Entertainment-Preises, dem Amadeus-Award, nominierte Tagtraeumer in den Kategorien Band des Jahres, Song des Jahres (Sinn), sowie Thomas Schneider & Kevin Lehr als Songwriter des Jahres (Sinn)!

Sinn“ erscheint am 27.03.2015 auch hierzulande. Die Zeichen für eine ähnliche Erfolgswelle stehen auf Sturm! Dreieinhalb Minuten neue Lieblingsmusik, die textlich um den Beziehungssinn schwirrt, musika­lisch berührt und sich sofort im Ohr festsetzt.

„Wir dürfen nur nicht aufhören zu träumen!“, beschreibt die Band ihre aktuelle Gefühlswelt.

Dem kann man sich nur anschließen!

 

 

ANNE KRUG
KATRIN BRAUER - PROMOTION KONZEPT TEXT
Moltkestraße 82-84
50674 Köln
Mail: anne@katrin-brauer.de

mehr

29.01.2015 hörenswertes Album

GFDK - Kai Manke

JOOLS HOLLANDs Compilations sind Meisterwerke. Außergewöhnliche Künstler brillieren mit herausragenden Songs und werden dabei von JOOLS HOLLAND und seinem Rhythm & Blues Orchestra begleitet. Und die Fans lieben das: So verkaufte sich das Album “Golden Age Of Song” (UK 2011 / D 2013) allein in England über 200.000 Mal. Nun meldet sich HOLLAND mit einem brandneuen Album zurück, das die Elite der weiblichen Künstlerinnen auf einem Album vereint, darunter Kylie Minogue, Emeli Sandé, Joss Stone, Laura Mulva, Imelda May und Rumer.

Mit “Sirens Of Songs” beweist der kultige britische Showmaster und Entertainer einmal mehr sein großes Talent, die Besten der Besten zusammenzuführen. Und so erwarten den Hörer auf Sirens Of Song großartige Duette mit den größten weiblichen Stimmen der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. Wenn Odysseus auf seiner Irrfahrt diesen Sirenen begegnet wäre, hätte er die Fesseln, mit denen er sich an den Mast seines Schiffes hatte festbinden lassen, sofort zerrissen…

“Es ist ein Privileg und eine große Ehre, zum ersten Mal einige der besten weiblichen Sängerinnen und Komponisten auf dem neuen Album zu feiern und zusammenbringen zu können“, so JOOLS HOLLAND über das Album. “Ich bin so dankbar, dass ich auf die Unterstützung all dieser unglaublich begabten Frauen bauen konnte, die ihre ganz eigene, magische Perspektive auf jeden Song einbringen… Es ist eine echte Inspiration und etwas ganz Besonderes für mich gewesen, mit diesen so unterschiedlichen und blendenden Künstlerinnen zu arbeiten, die aus allen Genres und verschiedenen Epochen, vom Jazz-Age bis zum zeitgenössischen Pop, kommen. Genießt es!“

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Sirens of Songs” ist ein wahres Glanzstück musikalischer Interpretationen und kombiniert eine große Spanne wunderbarer Künstlerinnen mit JOOLS` ungewöhnlichem Talent und dem Big-Band-Sound seines Rhythm & Blues Orchestras. Mit 14 Tracks präsentiert das Album eine hochkarätige Auswahl von Originalen und überarbeiteten Klassikern.

Nach ihrer alljährlichen Herbst/Winter-Tour, die JOOLS HOLLAND & HIS RHYTHM & BLUES ORCHESTRA bis Ende Dezember durch 32 englische Städte führt, wird JOOLS HOLLAND im nächsten Jahr auch wieder das europäische Festland bereisen. Dabei wird er in kleinerer Besetzung 9 Daten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz spielen und wie schon auf der Tour im Jahr 2013 grandios umjubelte Konzerte geben. Als Highlights werden Ruby Turner, Louise Marshall und Mabel Ray mit dabei sein.

Das Album “Sirens Of Song” erscheint am 30.01.2015 auf East West Records bei Warner Music.

 

Kai Manke
networking Media - Hamburg / Berlin
Bei der Lutherbuche 30 A, 22529 Hamburg / Germany
info@networking-media.de

mehr
Treffer: 415
Top