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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

09.04.2015 Einer der ganz großen

GFDK - Kai Manke

Er ist der Meister des Konzeptalbums und galt bereits bei seinem Debüt-Album "Tubular Bells" (1973) als innovativer Bastler, hervorragender Komponist und virtuoser Multiinstrumentalist. 1992 wechselte MIKE OLDFIELD von Virgin zu Warner Bros. und setzte dort die Reihe seiner außergewöhnlichen Alben fort.

Meilensteine wie die "Tubular Bells-Fortsetzungen "II", "III" und "2003", "The Songs Of Distant Earth", "The Voyager" und "Tr3s Lunas" zeigten, dass OLDFIELD sich stets erfolgreich weitentwickelte und dabei immer auf modernste technische Innovationen setzte. Insgesamt acht Alben, die zu seinen besten und experimentellsten Arbeiten gehören, erschienen bei Warner Bros. Die meisten von ihnen erreichten auch in Deutschland die Top-15! Mit "Best Of 1992-2003" bringt Rhino/Warner Music nun auf zwei CDs die Essenz aus dieser fruchtbaren Epoche zusammen und ergänzt sie mit einem guten Dutzend von B-Seiten und Remixen, die bisher auf keinem Album erhältlich waren. MIKE OLDFIELD "The Best Of 1992-2003" erscheint am 8. Mai.

Zeitgleich mit dem "Best Of" werden außerdem die Alben "Tubular Bells II" und "The Songs Of Distant Earth" sowie "The Voyager" und "Tubular Bells III" auf 180g schwerem Vinyl veröffentlicht (die letzten beiden zum ersten Mal auf Vinyl!). Alle vier Alben wurden in Direct Metal Mastering-Technik gemastert.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Disc 1 von "The Best Of 1992 – 2003" präsentiert einige Singles sowie Auszüge aus den acht Studio-Alben "Tubular Bells II" (1992), "The Songs of Distant Earth" (1994), "Voyager" (1996), "Tubular Bells III" (1998), Guitars" (1999), "The Millennium Bell" (1999), "Tr3s Lunas" (2002) und "Tubular Bells 2003" (2003). Zu den Highlights gehören dabei Songs wie "Man In The Rain", "Sunlight Shining Through The Cloud" und der Schlusstrack von "Tubular Bells 2003", "The Sailor’s Hornpipe 2003". Einige Non-Album-Versionen und Edits wie "Far Above The Clouds" (2im Radio-Mix von "Timewriter), "Women Of Ireland" (im Edit von Lurker) und die Radio-Version "Thou Art In Heaven" dürften auch alteingessenen Fans neue Perspektiven eröffnen.

Disc 2 überrascht mit selten gehörten Versionen einiger klassischer OLDFIELD-Tracks, darunter auch ein "To Be Free"-Remix von "Soultronik" und der "Let There Be Light"-Remix von BT. In den späten Achtzigern wurde OLDFIELD zu einem der Innvoatoren der "Ambient House Music" und inspirierte auch "The Orb", die damals eines der herausragenden Ambient-Projekte waren. In diesem Rahmen entstand der epische "Orbular Bells"-Mix von Sentinel, der ebenfalls ein Kernstück von CD 2 ist. Abgerundet wird die sorgsam ausgesucht Sammlung durch einige B-Seiten wie "Silent Night", "The Spectral Army" und "Mike’s Reel".

MIKE OLDFIELDs Werk altert nicht, es reift. Und es eröffnet auch bei mehrmaligem Wiederhören immer wieder einen Strom neuer Perspektiven. "The Best Of 1992-2003" lädt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise durch die Warner-Jahre ein, die zu den kreativsten Phasen im Werk MIKE OLDFIELDs zählen.


Kai Manke
networking Media - Hamburg / Berlin
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30.03.2015 Klassik-meets-Pop-Spagat

GFDK - Anna-Theresa Kröber

Früher spielte er in Bands von Marc Terenzi, Krypteria, Butterfly Coma oder The Mercury Arc. Das Klavier war dabei immer sein Instrument. Jetzt überzeugt Benjamin Richter auf seinem Debütalbum „The Grand Momentum“ mit Klassik-Crossover at it’s best!

Inspiriert ist seine Musik von Klassik im Mix mit Pop und Rockmusik. Prägnant trifft in „Enjoy The Silence SonataBeethoven auf Depeche Mode und fesselt jeden Hörer.

Bereits seit seiner Kindheit hat sich Richters Liebe zum Klavier entwickelt. Es begann mit Klavierunterricht, den er bald abbrach um nach eigenen Aussagen erst danach wirklich mit dem Klavier spielen zu beginnen. Und die Liebe zum Instrument hält bis heute an. Auf „The Grand Momentum“ verbindet Benjamin Richter die Einflüsse aus verschiedenen Genres zu einem stilübergreifenden, atmosphärischen und außergewöhnlich kopfkinolastigem Klassik-meets-Pop-Spagat irgendwo zwischen Beethoven, Hans Zimmer, Ludovico Einaudi und Linkin Park.

Wir lieben Musik… weil sie uns glücklich macht

Angesprochen auf eine Person, mit der er gerne mal zusammenarbeiten würde, antwortet Richter: „Jonathan Davis von Korn wäre mega!“ Ebenso einzigartig wie sein musikalischer Stil präsentiert sich auch der Künstler selbst: Er ist alles andere als der klassische Konzertpianist im schwarzen Frack. Mit seinem unkonventionellen Look aus Dreitagebart, Tattoos und urbanem Kleidungsstil verkörpert Benjamin Richter auch äußerlich den Bruch, den Kontrast aus Mainstream und Underground.

Immer schon war er ein musikalischer Grenzgänger, der sich nie zwischen E-Musik und U-Musik entscheiden konnte. Seit gut zehn Jahren taucht sein Name immer wieder in der internationalen Musiklandschaft auf – ob nun als Mitglied einer Band oder als Produzent für Caliban, Emil Bulls oder Moonspell. Benjamin Richter ist vielseitig, liebt Musik  und steht hinter dem, was er musikalisch tut.

Mit „The Grand Momentum“ (VÖ.10.04.2015) geht Benjamin Richter jetzt den vielleicht wichtigsten Schritt seiner bisherigen Karriere.

 


Anna-Theresa Kröber
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12.03.2015 Piano und Synthies

GFDK - Tine Theurich

Machine est mon Coeur ist Lo-Fi, Dark-Pop für Liebhaber, Träumer und Nachtwandler. Das Duo präsentiert eine persönliche Welt voller literarischer und cineastischer Bezüge. Angetrieben von verdrossenen Piano und Synthies (Gabin Lopez) und begleitet von gespenstischen Gitarren und Gesang (Bianca Calandra).

Aufgenommen wurde das Album in einem Landhaus in Frankreich – inmitten kalter, sternenklarer Nächte, skelettartiger Bäume, nebeligen Tagen und Fledermäusen auf dem Dachboden. Auch die Produktion übernahm die Band eigenhändig. Durch diese Arbeitsweise gleicht das Album einer Collage in welchem die Schreib-, Aufnahme- und Produktionsschritte ineinander übergingen und verschwommen. Anschließend wurde das Album von Tobias Vethake (Sicker Man/Blank Records) in Berlin gemixt.

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„Dystopium“ ist eine Fusion der beiden Wörter Dystopia und Opium und beschreibt die träumerisch-hypnotische Grundstimmung des Albums. In einer Zeit gesättigt von Ultra-Konsumdenken, Manipulation und Eskapismus („The Sky Is Falling“) ist es für Machine est mon Coeur wichtiger denn je das Bild einer dystopischen Welt zu zeichnen. Eine Welt in der der überwachte Schlafwandler einsam, verwirrt und besinnungslos umherschleicht („Dial Tone“).

Machine est mon Coeur ist nicht nur ein musikalisches Projekt, auch die visuelle Welt darum (Videos, Photos, Artwork, Merchandise,…) wird von der Band selbst entworfen. Die DIY Ästhetik repräsentiert ihre Vision einer Welt über die verschiedenen künstlerischen Kanäle.

 

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Tine Theurich
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06.03.2015 Tour ab 16.10. durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

GFDK - Tine Theurich

Keine Zeit für Pausen - diese Band ist auch nach fünf Alben und über 800 Konzerten noch kein bisschen Müde. Auf ihrem sechsten Werk präsentieren sich Itchy Poopzkid auf einem neuen, härteren Sound-Level, das nicht zuletzt durch den Einfluss ihres neuen Produzenten Florian Nowak und der Zusammenarbeit mit diversen Musikern entstand.

Ein Album, das beweist, dass Rockmusik im Jahr 2015 immer noch relevant, erfrischend und auch mit englischen Texten am Puls der Zeit sein kann.

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Zeitgleich zum Album veröffentlichen Itchy Poopzkid ihr erstes Buch. In "How to survive as a rockband – Der ultimative Ratgeber einer trendresistenten Non-Hit-Wonderband" wird die steinige Laufbahn einer jungen Band beschrieben, die sich auf katastrophal ungelenke Art und Weise ihren Weg durch die Wirren des Musikbusiness bahnt und sich dabei allen Widrigkeiten zum Trotz in der Bundesliga der deutschen Rockszene etabliert.

Das Video

Das Video wurde mit der Unterstützung zahlreicher NGOs erstellt. Die Band sagt über den Song: In „Dancing In The Sun“ legen wir auf sarkastische Art und Weise unsere salzigen Finger in die Wunden unserer unbekümmerten Spaßgesellschaft. Es gibt einfach zu viele Dinge, die schrecklich sind oder verkehrt laufen und man kann nicht überall immer nur wegsehen. Ein großes Dankeschön geht an alle NGOs, die uns mit Material versorgt und das Video damit erst möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass wir im Gegenzug dafür sorgen können, viel Aufmerksamkeit auf die tolle Arbeit der verschiedenen Organisationen zu lenken.

Das neue Album "SIX" erscheint am 10. April 2015! Die anschließende Clubtour ist seit Monaten ausverkauft. Eine ausgiebige Tour führt die Jungs ab dem 16.10. quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz!

Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

16.10.2015 Lindau, Club Vaudeville
17.10.2015 Schweinfurt, Stattbahnhof
21.10.2015 Köln, Bürgerhaus Stollwerck
22.10.2015 Münster, Sputnik Halle
23.10.2015 Berlin, So36
24.10.2015 Wiesbaden, Schlachthof
28.10.2015 Hannover, Musikzentrum
29.10.2915 Bremen, Tower
30.10.2915 Trier, Ex-Haus
31.10.2015 Erfurt, Centrum

03.11.2015 Nürnberg, Hirsch
04.11.2015 Leipzig, Werk 2
05.11.2015 Hamburg, Fabrik
06.11.2015 Dresden, Groove Station
08.11.2015 Dortmund, FZW

11.11.2015 München, Backstage
12.11.2015 AT-Salzburg, Rockhouse
13.11.2015 AT-Wien, Arena
14.11.2015 AT-Graz, PPC
19.11.2015 CH-Luzern, Schüür
20.11.2015 CH-St. Gallen, Grabenhalle
21.11.2015 CH-Laufen, Biomill
29.11.2015 Stuttgart, LKA Longhorn


Revolver Promotion
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Tine Theurich
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21.02.2015 Pure Lebensfreude

GFDK - JazzEcho

Pure Jazz-Energie verströmt Jacky Terrassons groovendes Debütalbum auf dem legendären Impulse!-Label. Er gehört zu den internationalen Größen seines Instrumentes und hat sich mit seinen Vorgängeralben und erfolgreichen Konzerten eine äußerst treue Fangemeinde erspielt. An Piano und E-Piano und mit kongenialen Quartett bringt er jetzt sowohl Jazz-Klassiker wie "Take Five" und "Blue In Green", Pop-Songs von den Beatles, Henri Salvador und Gotyes Pop-Ohrwurm "Somebody That I Used To Know", sowie feurige Latin-Tracks zum Kochen.

Gleich mit den ersten Takten des Album-Openers "Kiff" macht Terrasson klar, dass "Take This" kein verkopftes Jazzalbum ist. Das quicklebendige Stück könnte auch aus dem Songbook von Weather Report stammen. Sly Johnson - einst Rapper und Beat-Boxer des französischen Hip-Hop-Kollektivs Saïan Supa Crew - offenbart hier erstmals sein Scat-Talent. Als nächstes folgt eine aberwitzige Interpretation von Bud Powells "Un poco loco", bevor Terrasson die erste seiner zwei Versionen von Paul Desmonds Jazzhit "Take Five" vorstellt, die exemplarisch verdeutlichen, wie unglaublich kontrastreich dieser Evergreen ist.

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Beide wirken wie Tag und Nacht. Die erste ist betont perkussiv, ein wenig düster und atemlos, bevor sie in eine leicht tänzelnd swingende, clever mit Zitaten gespickte Improvisation mündet. Die zweite dagegen ist chillig und modern. In "Blue In Green" wiederum geht der Pianist dann so delikat und zurückhaltend zu Werke, dass man jeden Moment erwartet, die Stimme Shirley Horns zu hören. Unter diese Jazzklassiker und seine eigenen Stücken mischt Terrasson außerdem den Beatles-Evergreen "Come Together", Henri Salvadors 1950er Hit "Maladie d’amour" und eine eigenwillige Version des Ohrwurms "Somebody That I Used To Know" von Gotye.

Terrasson arbeitete für das neue Album mit multikulturellem Team

Terrasson hat all diese Nummern mit seinem multikuturellen Team - neben Sly Johnson besteht es aus dem US-amerikanischen Bassisten Burniss Travis, dem kubanischen Drummer Lukmil Perez und dem malischen Perkussionisten Adama Diarra - harmonisch und rhythmisch so radikal umgestaltet, dass man sie leicht für komplett neue Stücke halten könnte. Als Pianist präsentiert sich Terrasson so verspielt und ausgelassen wie selten zuvor, gleicht einem stilistischen Chamäleon, das bei jedem Song die Klangfarbe wechselt, aber nie seine afro-amerikanischen und französischen Wurzeln verleugnet. Der rote Faden des Albums ist jedoch die Lebensfreude, die jeder Track versprüht.

 

Quelle: JazzEcho.de

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20.02.2015 Es begann in Österreich...

GFDK - Anne Krug

Es gibt sie noch, diese kleinen, wunderbaren Geschichten der Musik­welt.

Fünf junge Männer um die 20, die Schule haben sie gerade hinter sich gelassen, selbstbewusst wollen sie erste Schritte im Musikbusines ge­hen. Ohne Kontakte, ohne Mentor, ohne eine Kiste Geld, die das un­mögliche möglich machen soll. Zu Hause im Keller der Eltern proben sie, schreiben Songs. Einer findet den Weg in eine Musikredaktion einer großen Radiostation, er überzeugt, wird On-Air getestet - die Hörer lie­ben ihn.
Sinn“ heißt der Song, er trifft die Herzen der Hörer und plötz­lich steht er in den Charts ganz oben und wird mit Gold ausgezeichnet.

Ein Märchen? Es klingt fast so.

Die Tagtraeumer Thomas Schneider, Kevin Lehr, Alexander Putz, Mat­thias Kalcher und Tobias Fellinger kennen sich seit der Schulzeit. Musik verbindet sie, die Leidenschaft für Popsongs, intelligenten Texte und starken Melodien. Sie träumen auf Deutsch, sie singen auf Deutsch. Ihre Heimat ist die Steiermark, ihr Ziel die musikalische Eroberung des ge­samten deutschsprachigen Raums. Zu Beginn spielen sie auf Festen in der nahen Umgebung, mittlerweile teilen sie sich die Bühne mit Künst­lern wie Casper und Klangkarussel und spielen auf dem Donauinselfest.

In Österreich haben sie den Sprung bereits geschafft. Durch den Erfolg ihrer Singles „Sinn“ und „Mein Herz“ schossen Tagtraeumer auf zur erfolgreichsten Band Österreichs im Jahr 2014, „Sinn“ platziert sich auf Platz 14 der erfolgreichsten Songs des Jahres. Geld für ein Video hat die Band nicht, also nehmen sie kurzerhand eine Akustik-Version im elterlichen Keller auf. Binnen weniger Wochen sehen über 1 Millionen Menschen das Video, aktuell steht es bei über 1.5 Mio Klicks.

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Die Jury des größten österreichischen Entertainment-Preises, dem Amadeus-Award, nominierte Tagtraeumer in den Kategorien Band des Jahres, Song des Jahres (Sinn), sowie Thomas Schneider & Kevin Lehr als Songwriter des Jahres (Sinn)!

Sinn“ erscheint am 27.03.2015 auch hierzulande. Die Zeichen für eine ähnliche Erfolgswelle stehen auf Sturm! Dreieinhalb Minuten neue Lieblingsmusik, die textlich um den Beziehungssinn schwirrt, musika­lisch berührt und sich sofort im Ohr festsetzt.

„Wir dürfen nur nicht aufhören zu träumen!“, beschreibt die Band ihre aktuelle Gefühlswelt.

Dem kann man sich nur anschließen!

 

 

ANNE KRUG
KATRIN BRAUER - PROMOTION KONZEPT TEXT
Moltkestraße 82-84
50674 Köln
Mail: anne@katrin-brauer.de

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29.01.2015 hörenswertes Album

GFDK - Kai Manke

JOOLS HOLLANDs Compilations sind Meisterwerke. Außergewöhnliche Künstler brillieren mit herausragenden Songs und werden dabei von JOOLS HOLLAND und seinem Rhythm & Blues Orchestra begleitet. Und die Fans lieben das: So verkaufte sich das Album “Golden Age Of Song” (UK 2011 / D 2013) allein in England über 200.000 Mal. Nun meldet sich HOLLAND mit einem brandneuen Album zurück, das die Elite der weiblichen Künstlerinnen auf einem Album vereint, darunter Kylie Minogue, Emeli Sandé, Joss Stone, Laura Mulva, Imelda May und Rumer.

Mit “Sirens Of Songs” beweist der kultige britische Showmaster und Entertainer einmal mehr sein großes Talent, die Besten der Besten zusammenzuführen. Und so erwarten den Hörer auf Sirens Of Song großartige Duette mit den größten weiblichen Stimmen der Gegenwart und der jüngeren Vergangenheit. Wenn Odysseus auf seiner Irrfahrt diesen Sirenen begegnet wäre, hätte er die Fesseln, mit denen er sich an den Mast seines Schiffes hatte festbinden lassen, sofort zerrissen…

“Es ist ein Privileg und eine große Ehre, zum ersten Mal einige der besten weiblichen Sängerinnen und Komponisten auf dem neuen Album zu feiern und zusammenbringen zu können“, so JOOLS HOLLAND über das Album. “Ich bin so dankbar, dass ich auf die Unterstützung all dieser unglaublich begabten Frauen bauen konnte, die ihre ganz eigene, magische Perspektive auf jeden Song einbringen… Es ist eine echte Inspiration und etwas ganz Besonderes für mich gewesen, mit diesen so unterschiedlichen und blendenden Künstlerinnen zu arbeiten, die aus allen Genres und verschiedenen Epochen, vom Jazz-Age bis zum zeitgenössischen Pop, kommen. Genießt es!“

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Sirens of Songs” ist ein wahres Glanzstück musikalischer Interpretationen und kombiniert eine große Spanne wunderbarer Künstlerinnen mit JOOLS` ungewöhnlichem Talent und dem Big-Band-Sound seines Rhythm & Blues Orchestras. Mit 14 Tracks präsentiert das Album eine hochkarätige Auswahl von Originalen und überarbeiteten Klassikern.

Nach ihrer alljährlichen Herbst/Winter-Tour, die JOOLS HOLLAND & HIS RHYTHM & BLUES ORCHESTRA bis Ende Dezember durch 32 englische Städte führt, wird JOOLS HOLLAND im nächsten Jahr auch wieder das europäische Festland bereisen. Dabei wird er in kleinerer Besetzung 9 Daten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz spielen und wie schon auf der Tour im Jahr 2013 grandios umjubelte Konzerte geben. Als Highlights werden Ruby Turner, Louise Marshall und Mabel Ray mit dabei sein.

Das Album “Sirens Of Song” erscheint am 30.01.2015 auf East West Records bei Warner Music.

 

Kai Manke
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22.01.2015 Klassik, Pop und Rock

GFDK -Kai Manke

Die beiden Ausnahmecellisten Luka Sulic und Stjepan Hauser reißen auf ihrem dritten Album “Celloverse” erneut erfolgreich die Mauern zwischen Klassik, Pop und Rock ein. 2CELLOS, die weltweit als das furioseste und dynamischste Instrumentalduo gelten, melden sich am 30. Januar 2015 mit ihrem neuen Album “Celloverse” (Portrait/Sony Music) zurück. Die CD steht im Mittelpunkt einer Welttournee, die sie nach Australien und den USA im Juni auch für vier Konzerte nach Deutschland führt.

Die kroatischen Cellisten Luka Sulic und Stjepan Hauser, die 2011 mit einem Schlag international bekannt wurden, als ihre Fassung des Michael-Jackson-HitsSmooth Criminal“ mit über 20 Millionen Videoabrufen auf YouTube weltweit Furore machte, wenden sich auf ihrem dritten Album “Celloverse” wieder ihren Wurzeln, der Rockmusik, zu.

Das Album ist ein Beleg für die einzigartige Fähigkeit von 2CELLOS, aktuelle und klassische Rock-/Popsongs neu zu erfinden. Den Anfang macht “The Trooper Overture“, die die Stilrichtungen Metal und Klassik miteinander kombiniert: den Megahit “The Trooper“ von Iron Maiden mit Rossinis Ouvertüre zur Oper „Wilhelm Tell“. Das Album enthält zudem Bearbeitungen des AC/DC-Hits “Thunderstruck“ (der Clip verzeichnet über 30 Millionen Aufrufe), “I Will Wait“ von Mumford & Sons, Michael Jacksons “They Don’t Care About Us“ sowie “Wake Me Up“, dem Megahit von Avicii. Das neueste Musikvideo aus Celloverse, „Shape of my heart“, ist ihre Version des Songs von Sting. Außerdem sind der Paul McCartney-Klassiker “Live and Let Die“ mit Pianist Lang Lang als Stargast und der von 2CELLOS selbst komponierte und arrangierte Titelsong zu hören.

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“Im Hinblick auf das Arrangement und die Gestaltung, die Spielweise und den Klang ist dies unser anspruchsvollstes Album”, meint Sulic. “Wir können es gar nicht erwarten, dass wir es unseren Fans rund um den Globus vorstellen.”

Da jeder Auftritt auch optisch ein Erlebnis ist, produzieren 2CELLOS für jeden Titel des Albums ein Musikvideo. Die Deluxe-Ausgabe von “Celloverse” enthält sieben ihrer populärsten Clips, darunter zwei Live-Auftritte aus ausverkauften Konzerthallen in ihrer Heimat Kroatien.

2CELLOS haben mit ihrem Stil die Trennmauern zwischen verschiedenen Musikgattungen eingerissen, ob es sich nun um Klassik und Filmmusik oder um Pop und Rock handelt. Sie kennen bei Konzerten keine Grenzen und begeistern ihr Publikum nicht nur, wenn sie Bach und Vivaldi spielen, sondern auch, wenn sie richtig abrocken. Wo immer sie in der Welt gastieren, sind ihre Konzerte ausverkauft. Sie sind zusammen mit Sir Elton John als Mitglieder seiner Band aufgetreten und haben seine Shows unter tosendem Beifall eröffnet. “Wir spielen mit unbändiger Kraft und Energie und haben einen direkten Draht zum Publikum – man muss uns einfach live erleben!“, so Stjepan Hauser.
2CELLOS sind die ersten Instrumentalisten, die in der US-Fernsehserie Glee mitwirkten. Hinzu kommen Auftritte in der Ellen DeGeneres Show, in der Tonight Show und im Bachelor Live Wedding Special.
Ihr Debütalbum2CELLOS” und das Album “IN2ITION” sind bei Sony Music Masterworks erhältlich.

 

Kai Manke
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20.01.2015 Tour ab März 2015

GFDK - Peter Goebel

Am 30.01.2015 erscheint das neue Album von JOHANNES OERDING "Alles Brennt". Der Titelsong ist gleichzeitig die erste Single aus dem Album. Das Video zu "Alles Brennt" hat Johannes Oerding kurz vor Weihnachten in Las Vegas gedreht.

Johannes Oerding hat in den letzten zwei Jahren ca. 250 eigene Shows gespielt, die fast alle ausverkauft waren, Support-Tourneen mit Joe Cocker und den Scorpions absolviert, seinen letzten Albumrelease „Für immer ab jetzt“ aus 2013 auf Platz 4 in die Charts gebracht und beim stark besetzten Bundesvision Song Contest den 2. Platz geholt. Im Januar 2015 erscheint sein viertes Studio-Album „Alles brennt“.

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Mit seinem erprobten Team aus Sven Bünger und Mark Smith nahm Oerding die zwölf neuen Songs an der Nordsee in St. Peter Ording auf, gefolgt von Overdubs in Kiel und Drum-Aufnahmen in Hamburg. Vom Titelsong „Alles brennt“, der auch die erste Single sein wird und in dem ein 700 Mann starker Chor zu hören ist, über „Zweites Gesicht“, seinem bis dato biografischsten Song, bis zu Tracks wie „Ich will noch nicht nach Hause“ und „Gesucht und nichts gefunden“, die an eine Art norddeutschen Johnny Cash erinnern, ist das Album so persönlich geworden wie noch nie: »Ich glaube, dass man Musik zunächst für sich selbst schreiben muss. Wenn Leute sich damit dann gut unterhalten fühlen – perfekt.«

Dass er damit richtig liegt, zeigt unter anderem die Tatsache, dass der Vorverkauf für seine über vierzig Termine umfassende Tour ab März 2015 bereits Monate vor dem Release herausragend gestartet ist. Die erste Auskopplung „Alles brennt“ wurde am 5. Dezember 2014 veröffentlicht, das gleichnamige neue Album von Johannes Oerding erscheint am 30. Januar 2015 und kann ab sofort vorbestellt werden.

 

Peter Goebel
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09.01.2015 Ausgezeichnet mit dem ECHO-Klassik

GFDK - Edel

Spark, die klassische Band, legt mit ihrem Berlin Classics Debüt Wild Territories ein mutiges Album vor, auf dem die ECHO-prämierte Gruppe konsequent ihren ganz persönlichen Sound zwischen Post-Klassik, Minimal Music und Avantgarde weiterentwickelt. Virtuos und unverkrampft bewegen sich die fünf jungen Musiker zwischen den verschiedensten musikalischen Welten und Epochen und verbinden Tradition und Innovation zu einem spannenden Klangerlebnis am Puls der Zeit.

Der Albumtitel ist Programm. Es geht den fünf jungen Musikern darum, musikalisches Neuland zu erobern, Grenzen zu sprengen und ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Gemeinsam erwecken sie einen wild wuchernden Kosmos zum Leben, der sich vom Barock bis in die Gegenwart rankt. Die Bandbreite reicht dabei von Telemann alla polacca bis zu Beyoncé mit Blockflöte. Das ist eigensinnig und überraschend, geht aber ins Ohr und zielt mitten ins Herz. Jedes der ausgewählten Stücke ist auf seine Art wild und ungebändigt, sei es im Gestus, in der Klanglichkeit oder durch rhythmische Komplexität. Spark verdeutlicht dabei, dass musikalische Wildheit als zeitloses Phänomen auf allen Ebenen und in allen Epochen Ausdruck findet.

Mit erstaunlich zarten, ruhig kreisenden Motiven empfängt Spark den Zuhörer in seinen wilden Territorien. Nur unterschwellig ist in Kamran Inces Folk Song aus dem Zyklus Songs In Other Words eine leichte Unruhe zu verspüren, ein suchendes Vorantasten. Hier offenbart sich der Keim, aus dem im Verlauf des Albums  die unterschiedlichsten Klanggebilde sprießen. Ince bezieht sich auf Felix Mendelssohns Lieder ohne Worte. Diese gibt der türkisch-amerikanische Lili Boulanger Memorial-Preisträger in seinen eigenen, radikal neuen Worten wieder. Gekonnt verschmilzt er in den sechs kurzen Sätzen die frühromantische Klangsprache Mendelssohns mit türkischer Folklore und amerikanischem Minimalismus. Ursprünglich vom Komponisten als Zyklus intendiert, spaltet Spark die Einzelsätze voneinander ab und verteilt sie über das gesamte Album. Es entstehen neue Assoziationen und in ihrer wild-romantischen Klangsprache bilden diese Stücke die perfekte Brücke zwischen Alt und Neu, den barocken und den zeitgenössischen Werken des Albums.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

So fügen sich Vivaldis Concerto „alla rustica“ und Telemanns Concerto in e-Moll völlig harmonisch in das Gesamtkonzept ein. Der Schwerpunkt liegt jedoch klar in der Moderne. Neben  Kamran Ince haben Kenji Bunch, Chiel Meijering und Johannes Motschmann der klassischen Band aufregende, neue Klänge auf den Leib geschneidert. Der Amerikaner Kenji Bunch arbeitet in seinem dreisätzigen Werk Alphadog mit kühnen Harmonie-, Rhythmus- und Motivschichtungen. In der permanenten Überlagerung der Stimmen spiegeln sich Kämpfe um eine Vormachtstellung wieder, wie sie in der Wildnis in einem Hunderudel stattfinden. Das raue Gesetz der Natur wird auf die Musik übertragen. Chiel Meijering beschwört in Silver Falls In The Heart Of The Forest eine mystische Naturszenerie herauf. In den übrigen Stücken des Amsterdamers zeigt sich die Wildheit sehr unmittlebar: Peitschende Sechzehntelketten und energetisch pulsierende Rhythmen bringen in Candybox, Beyoncé und Cruiser die Stimmung zum Kochen. Und wenn in dem Spark-Klassiker When The Cock Crowed His Warning der titelgebende Hahn die Stimme erhebt, bricht für einen kurzen Moment pure Anarchie aus. Am Ende der Erkundungen wilder Territorien steht das Werk Encore des Berliner Komponisten Johannes Motschmann, mit dem das Album in einem technoiden Klangrausch verhallt.

Wild Territories stellt den Sprung ins eiskalte Wasser dar, das Spiel mit dem Feuer, die Lust am Abenteuer. Mit überschäumender Energie und ungezügelter Spielfreude werfen sich die Flötisten Andrea Ritter und Daniel Koschitzki, der Geiger Stefan Glaus, der Cellist Victor Plumettaz und der Pianist Mischa Cheung in ihre Stücke – und das ohne Netz und doppelten Boden. Nicht selten werden sie an den Rand des technisch Machbaren getrieben. Doch genau darin liegt der Reiz für die fünf Musiker. Sie wollen erreichen, was der Albumtitel vorgibt: Sich austoben, die Funken sprühen lassen, Schranken überwinden und so intensiv wie möglich mit sich selbst und ihren Zuhörern in Berührung kommen. Willkommen in den wilden Territorien von Spark, der klassischen Band!



Tracklisting:



01 Kamran Ince: Songs In Other Words - Folk Song
02 Chiel Meijering:  When The Cock Crowed His Warning
03 Chiel Meijering: Candybox
04 Chiel Meijering: Silver Falls In The Heart Of The Forest
05 Kamran Ince: Songs In Other Words - Obsession
06 Kamran Ince: Songs In Other Words - Restless
07 Chiel Meijering: Cruiser
08 Antonio Vivaldi: Concerto “Alla Rustica” in G Major, RV 151, Presto
09 Kamran Ince: Songs In Other Words - Agitation
10 G. Ph. Telemann: Concerto in E Minor, TWV 52:e1, Presto
11 Kamran Ince: Songs In Other Words - Venetian Gondola Song
12 Chiel Meijering: Beyoncé
13-15 Kenji Bunch: Alpha Dog
16 Kamran Ince: Songs In Other Words - Lost Happiness
17 Kamran Ince: Songs In Other Words - Dance Of Rebels
18 Johannes Motschmann: Encore

Album-Veröffentlichung: 23.01.2015
 
 
Hasko Witte

Promotion-Manager Edel:Kultur

hasko.witte@edel.com

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