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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

21.08.2009

Ihr Album hat Wurzeln in Kanada und der Karibik, es ist gleichermaßen charaktervoll und sexy, besinnlich und ausgelassen, und insgesamt die perfekte Verbindung von Pop- und Soul-Elementen. Die kanadische R&B-Sängerin Melanie Fionas stammt aus einem musikalischen Elternhaus. Ihr Vater ist Bandgitarrist und nahm sie in ihrer Jugend auch mal mit auf die Bühne. Bis 2003 war sie Mitglied des R&B-Trios Xquisite, dem auch Andreena Mill und die spätere MTV-Moderatorin Nicole Holness angehörten. Mit No Regrets hatte die Gruppe 2002 ihren größten Hit. Ihre Solokarriere ließ sich danach Zeit. 2007 wurde sie von Steve Rifkind entdeckt und von Universal unter Vertrag genommen. Danach hatte sie zwar Auftritte mit Künstlern wie Akon, der ebenfalls von Rifkind entdeckt worden war, und Robin Thicke und 2008 war und Robin Thicke und 2008 war sie im Vorprogramm von Kanye West bei dessen Europatournee, ohne jedoch bis dahin selbst etwas veröffentlicht zu haben.

Erst im Frühjahr 2009 erschien ihre Debütsingle Give It to Me Right in Kanada. Das Lied baut auf dem Hintergrund des Hits Time of the Season von den Zombies auf. Es erreichte Platz 20 der kanadischen Billboard-Charts und kurz darauf Platz 57 der R&B-Charts in den USA. Daraufhin wurde der Song auch in Europa veröffentlicht, wo er sich ebenfalls als erfolgreich erwies und untere anderem die Top 10 in Italien erreichte. Im Juli 2009 erschien das Debütalbum The Bridge.

Das neue Album Bridge erscheint am 14. August 2009 bei Universal, www.urban.de

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16.08.2009

1000 km bis zum Meer...aber nur ein kleiner Sprung bis in die Ohren und Herzen der Zuhörer. Luxuslärm aus dem Raum Iserlohn existieren schon seit gut vier Jahren. Hervorgegangen sind sie aus der Coverband Blue Cinnamon, mit der die Jungs um Frontfrau Jini Meyer bereits etliche Bühnen im Raum NRW enterten und so ihre inzwischen zahlreichen Live-Erfahrungen sammeln konnten. Bei einem dieser Auftritte lernte die Band dann den Produzenten und Komponisten Götz von Sydow kennen, der die fünf darin bestärkte ihren eigenen Sound und Stil zu kreieren. So begann im Januar 2006 die gemeinsame Arbeit an eigenen Stücken mit deutschen Texten und einer gehörigen Portion Rock. Typische Songschreiber-Strukturen treffen hierbei auf brachiale NuMetal-artige Gitarrenriffs und auf die ausdrucksstarke Stimme von Jini Meyer. Hierbei kommt es dem jungen, unverbrauchten Rockquintett zugute, dass es sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, nicht nur als Coverband sondern auch als Absolventen der Musikhochschule Enschede. Diesen Eindruck gewannen dann wohl auch die Juroren beim grossen NRW- Rock It -Finale, das im Januar 2007 im deutschen Rock n Pop-Museum Gronau stattfand. Mit überwältigender Mehrheit wurden Luxuslärm zur besten Rock/Pop-Newcomer-Band NRWs gewählt. Zwischen all den Auftritten und Festivals ging die Arbeit im Studio immer weiter. Das Ziel, ein Album zu schaffen, das ehrlich, leidenschaftlich und engagiert klingen sollte, konnte nur durch den kontinuierlichen Einsatz von allen Seiten Musikern und Produzent umzusetzen sein.

Jetzt, ein gutes Jahr später ist es soweit: 1000 km bis zum Meer ist fertig und die Zeichen stehen auf Sturm! Auf 13 kraftvoll produzierten Tracks beweisen Luxuslärm ihren qualitativen Anspruch auf Vielseitigkeit und Dynamik. Musikalisch angesiedelt irgendwo zwischen Evanescence, Die Happy und den Guano Apes, nur eben mit deutschen Texten. Und zumindest live hat das Album bereits seine Feuertaufe bestanden: Im ausverkauften Iserlohner Kraftwerk bedankten sich die treuen Fans mit orkanartigen Beifallsstürmen.Übrigens haben Luxuslärm vor kurzem schon wieder einen Preis abgeräumt als Sieger im Finale von Dortmund sucht die Superband konnten sie alle anderen Teilnehmer auf die Plätze verweisen.

Produziert und gemischt von Götz von Sydow für Die Opposition. Alle Titel verlegt bei Edition. Die Koalition/Universal Music Publishing Group ausser Titel 10, Verlegt bei Edition Die Koalition/ Halbe Miete Publishing/Universal Music Publishing Group.

Erhältlich bei www.amazon.de

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14.08.2009

Was für eine Frau! Mit Laura Izibor hat Irland eine Soulstimme hervorgebracht, wie man sie kaum von der grünen Insel erwartet hätte - immerhin wird sie immer öfter als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen.

Zurecht. Doch da ist noch mehr außergewöhnliches: Schon mit siebzehn begann Laura an "Let The Truth Be Told" zu schreiben - ganze vier Jahre hat sie jetzt an diesem Album gearbeitet und ist dabei Songwriterin, Interpretin und Producerin in einer Person! Nicht mal berühmte Gastmusiker wollte sie auf dem Album haben - denn dieses Album sollte ganz ihr eigenes sein.

Durch zahlreiche Live-Gigs machte Laura schon in den letzten Jahren von sich reden und die starken Emotionen ihrer Songs blieb vor allem der Filmwelt nicht verborgen - so dass sich Laura Izibor immer häufiger auf Soundtracks wiederfand. Das ihre Musik die Menschen so berührt hat eine einfache Erklärung: Sie hat Soul.

"Ich hoffe, dass die Menschen die Aufrichtigkeit und Echtheit meiner Gefühle auf 'Let The Truth Be Told' ebenfalls erkennen. Es sind Songs, die sehr authentischen Erfahrungen entspringen, und ich hoffe, dass die Menschen sie auf ihre eigene Situation beziehen können", so Laura Izibor.

"Let The Truth Be Told" dürfte nicht nur eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres sein, sondern stellt auch eine unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin vor, von der wir noch sehr viel hören werden!

Erschienen bei Warner Music (29.5.2009) www.warnermusic.de

"Let The Truth Be Told" ist erhältlich bei www.amazon.de

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10.08.2009

Die aus Glasgow stammende Band Camera Obscura war der erklärte Liebling des ehrwürdigen John Peel. Auch ihr viertes Album "My Maudlin Career" wäre dem Großmeister des guten Geschmacks ein Fest gewesen. Produziert wurde es von Jari Haapalainen, der schon bei Peter, Björn & John, The Concretes und Ed Harcourt an den Reglern saß. Sein Gefühl für poppige und leichte Sounds setzt das Songwriting und die Stimme Tracyanne Campbells in ein ganz besonderes Licht, unterstreicht aber auch die Entwicklung der Band seit 2001. Ihr Debütalbum wurde seinerzeit mit Hilfe von Stuart Murdoch (Belle & Sebastian) eingespielt und war ein Liebling der Kritik, die Camera Obscura fortan auch als "kleine Schwester" von Belle & Sebastian handelte. Mit der Zeit aber erspielte sich die Band weltweit ein eigenes Publikum, und mit diesem Album tritt sie eindeutig aus dem Schatten der etablierten Kollegen.

 

Erschienen bei 4AD/Beggars Group/ Indigo (17. April 2009) www.indigo.de / www.beggarsgroup.de

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06.08.2009

Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit ein bisschen Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin Vienna Teng liebt die Vielfalt der Einflüsse, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. Das war schon auf dem Vorgänger-Album "Dreaming Through The Noise" so und wird mit "Inland Territory" noch deutlicher.

Ihre neue Platte handelt von persönlichen Beziehungen, und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten, nicht klagend oder anklagend, aber deutlich Position beziehend. Das macht "Inland Territory" zu einem persönlichen, bewegenden Album, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. So wurde "Inland Territory" ein erstaunlich vielschichtiges, ehrliches Album, unmittelbar in der Wirkung und zugleich durch die beiläufig komplexen Arrangements voller kleiner musikalischer Überraschungen.

Erschienen bei Decca (Universal) Februar 2009

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02.08.2009

Es gibt Menschen, die Florence Welch von Florence And The Machine mit Kate Bush vergleichen. Aber zugleich finden sich in ihrer Musik auch düstere Elemente à la Tom Waits und Nick Cave, und sollte jemand einen Hauch von Björk raushören, nimmt sie das ebenfalls gerne als Kompliment entgegen. Ein neuer Stern am Pop-Himmel!

Florence And The Machine macht sich gut in der Reihe aufmüpfiger Pop-Damen, die England zu bieten hat. Aber sie ist bei weitem frecher als Lily Allen, und wo Kate Nash niedlich am Klavier sitzt, rauscht Florence wehenden Kleides über die Bühne und singt auf ihrem Debütalbum „Lungs“ Lieder über eine Liebe, die schon mal mit den Fäusten ausgetragen wird.

Darum geht es auch in ihrer verzaubernden Single “Kiss With A Fist”, welche uns in die dunkle, mysteriöse Welt der schillernden Florence entführt.

Florence & The Machine ist weit mehr als ein Name den man sich merken muss, sie ist eine Naturgewalt an der man nicht vorbei kommt.

Erschienen bei Universal am 10.7.2009 www.universal-music.de

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28.07.2009

Mit "Begin To Hope" hat Regina Spector vor drei Jahren ein zeitloses Album aufgenommen, die Kritiker verzaubert und in vielen Ländern Gold und Platin abgeräumt - jetzt ist Regina Spektor zurück und legt heute ihr neues Werk vor: "Far".

Der Name kommt nicht von ungefähr: Das Album ist das Ergebnis einer weiten musikalischen Reise, die vor allem für Regina Spektor selbst ein Abenteuer war. Sie führte an neue Orte und in neue musikalische Partnerschaften mit drei innovativen Produzenten: Mike Elizondo (Dr Dre, Eminem), Jeff Lynne (ELO, Traveling Wilburys) und Garrett "Jackknife" Lee (R.E.M., Weezer). Unterwegs wurden neue musikalische Elemente integriert (Tubas, Beatbox, Cello-Ensembles, Vocoder ...), es wurde gejammt, ein Duett gesungen und viel experimentiert. Mit all den neuen Inspirationen und Möglichkeiten kehrte Regina dann zu David Kahne (Paul McCartney, The Strokes) zurück, der auch ihr letztes Album produziert hatte.

„Es kommt mir vor, wie eine dieser Geschichten, in denen jemand einen Wanderstab und einen Beutel nimmt, sein Dorf verlässt und rausgeht, um die Welt zu entdecken… und dann wieder nach Hause kommt" beschreibt Regina Spektor den Prozess.

Entsprechend ergiebig ist das Album auch für den Hörer: Überall gibt es Neues zu entdecken - sowohl in der Musik als auch in den Texten. Überall lauern Details - jedes Wort und jeder Finger auf einer Pianotaste zählt:

„Meine Songs hängen von so vielen Dingen ab, die klappen müssen.  Fast wie ein Zaubertrick. Wenn ein Wort fehlt, fällt alles auseinander", sagt Regina selbst. Der Zaubertrick ist gelungen.

Erschienen bei Warner Music am 26.6.2009 www.warnermusic.de

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24.07.2009

The Wishing Tree ist ein, von Steve Rothery (Marillion) und der britischen Sängerin Hannah Stobart ins Leben gerufenes Musikprojekt, das 1996 sein Debüt feierte. So dauerte es 12 Jahre bis „Ostara“ als Nachfolger von „Carnival of Soul“ nun endlich veröffentlicht wird – das Warten hat sich allerdings gelohnt. Im Gegensatz zum Debütalbum sind die extrem ruhi-gen Songs fast gänzlich verschwunden und wurden durch wunderschöne Melodien ersetzt, die eindringlich ins Gedächtnis gehen. Lediglich die Songs „Hollow Hills“ und „Soldier“ schla-gen ruhigere Töne an. Auf dem Album findet man eine Mischung verschiedenster Instrumen-te, die einen einzigartigen Artrock-Sound erzeugen. Hervorzuheben sind selbstverständlich Steve Rotherys Gitarrenkünste, ohne die das Album nicht annähernd das Gleiche wäre.

Außerdem findet man als Zugabe für alle Fans auf dem Album noch die zwei exklusiven Bo-nus Live-Tracks „Fly“ und „Ostara“ sowie das Live-Video „Fly“ als Enhanced Extra Part, auf-genommen bei dem Konzert in Port Zélande (NL).

Es ist ein Album, das ohne große musikalische Arrangements auskommt, was aber auch den besonderen Charme dieses Werkes ausmacht. Ein Album für ruhige Stunden, welches mit musikalischer Bescheidenheit besticht.

Erschienen bei Edel Records am 26.6.2009 www.edel.de

http://www.thewishingtree.com

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18.07.2009

"Strawberry Street" von Lili Haydn. Der Titel ist so süß wie das Mädel. Die kanadische Musikerin Lili Haydn ist vielseitig. Als Kind wollte sie ursprünglich Schauspielerin werden, mit acht Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Violine und konzentrierte sich auf die klassische Musik. Nachdem sie ihr Studium an der Brown University mit einem Bachelor in Politikwissenschaft abgeschlossen hatte, begann sie mit der Komposition von eigenen Musikstücken und wurde eine der gefragtesten Sessionmusikerinnen im Großraum Los Angeles. Als sie ihren ersten Plattenvertrag bei Atlantic im Jahre 1997 unterschrieb, hatte sie schon zusammen mit den Los Angeles Philharmonic, Josh Groban, Porno for Pyros, Nusrat Fateh Ali Khan, Hootie & the Blowfish, Tom Petty und Robert Plant und Jimmy Page Aufnahmen gemacht. Zusätzlich hatte sie schon mit Sting, Herbie Hancock, Brandy, Tony! Toni! Tone! und No Doubt gespielt. George Clinton nannte Sie "den Jimi Hendrix an der Violine". Ihre Eltern sind die Schauspielerin Lotus Weinstock und der Videokünstler David Jove.

Quelle: www.wikipedia.org/wiki/Lili_Haydn

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14.07.2009

In Israel, Deutschland und den USA studierte Efrat Alony Komposition, Arrangement, Jazzgesang und klassischen Gesang; fortführende Studien führten sie zu Joe Lovano, Bob Brookmeyer und Steve Gray. Als Feature-Solistin trat sie mit zahlreichen Bigbands auf, z.B mit dem United Women’s Orchestra, Sunday Night Orchestra (CD „Overcast“, 2008), Jazz Orchestra of the Concertgebouw (Amsterdam), HR-Bigband (CD in Vorbereitung) und Zürich Jazz Orchestra. Sie wurde mit dem Jazz-Performance-Preis der Karl-Hofer-Gesellschaft ausgezeichnet (2007) und einem Jazz-Förderpreis des Berliner Senats (2008).

„Dismantling Dreams“, Efrats viertes Album mit ihrem Bandprojekt Alony, wurde zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk von ihrem langjährigen Partner und Pianisten Mark Reinke produziert. Alony – nun reduziert zum Trio (plus Streichquartett) – mischen hier akustische und elektronische Elemente zu originellen Sounddesigns, die gezielt von aktuellen Konzepten der Popmusik beeinflusst sind. Eingebettet in diese abenteuerlichen Soundscapes gewinnt Efrats faszinierende Stimme eine neue, fundamentale Klarheit und eine emotionale Tiefe, die sie nie zuvor erreicht hat. Das ist Singer-Songwriter-Kunst von besonderer, grenzüberschreitender Art. „Die Kompositionen sind wie Gefühls-Collagen“, sagt Efrat, „wie kleine Ohrfilme.“

Efrat Alonys Songs werden seit Jahren von der Presse gefeiert. Die einen nennen sie „populäre Kunstlieder, hoch expressiv“, die anderen „auf geheimnisvolle Weise vom Jazz herkommende Popsongs“ oder gar eine „Kammerjazz-Parallelwelt“. In Jazzzeit war zu lesen: „Die Sängerin Efrat Alony hat nicht nur eine interessante Stimme, sondern ist auch eine Komponistin und Textdichterin, die etwas zu sagen und ihre eigene Sprache gefunden hat.“ Und beim Bayerischen Rundfunk kommentierte man: „Sie ist eine Musikerin von eigensinniger Raffinesse, liebt die Verschmelzung von Elementen aus Jazz, Rock und elektronischer Musik und verleiht diesem Sound mit persönlichen Texten und dunkler Altstimme ein großes Maß an Individualität.“ „Dismantling Dreams“ unterstreicht die verstörende, unbändige Freiheit einer großen Künstlerin.

Erschienen bei enja records (April 2009) www.enjarecords.com

 

Künstlerseite: www.alony.de

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