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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

14.08.2009

Was für eine Frau! Mit Laura Izibor hat Irland eine Soulstimme hervorgebracht, wie man sie kaum von der grünen Insel erwartet hätte - immerhin wird sie immer öfter als direkte Konkurrenz zu Alicia Keys und Angie Stone gehandelt und mit der jungen Aretha Franklin und Lauryn Hill verglichen.

Zurecht. Doch da ist noch mehr außergewöhnliches: Schon mit siebzehn begann Laura an "Let The Truth Be Told" zu schreiben - ganze vier Jahre hat sie jetzt an diesem Album gearbeitet und ist dabei Songwriterin, Interpretin und Producerin in einer Person! Nicht mal berühmte Gastmusiker wollte sie auf dem Album haben - denn dieses Album sollte ganz ihr eigenes sein.

Durch zahlreiche Live-Gigs machte Laura schon in den letzten Jahren von sich reden und die starken Emotionen ihrer Songs blieb vor allem der Filmwelt nicht verborgen - so dass sich Laura Izibor immer häufiger auf Soundtracks wiederfand. Das ihre Musik die Menschen so berührt hat eine einfache Erklärung: Sie hat Soul.

"Ich hoffe, dass die Menschen die Aufrichtigkeit und Echtheit meiner Gefühle auf 'Let The Truth Be Told' ebenfalls erkennen. Es sind Songs, die sehr authentischen Erfahrungen entspringen, und ich hoffe, dass die Menschen sie auf ihre eigene Situation beziehen können", so Laura Izibor.

"Let The Truth Be Told" dürfte nicht nur eines der überzeugendsten Soulalben des Jahres sein, sondern stellt auch eine unverwechselbare Sängerin, hochbegabte Komponistin und souveräne Produzentin vor, von der wir noch sehr viel hören werden!

Erschienen bei Warner Music (29.5.2009) www.warnermusic.de

"Let The Truth Be Told" ist erhältlich bei www.amazon.de

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06.08.2009

Irgendwo zwischen Folk und Pop, mit ein bisschen Klassik und Jazz, siedelt Vienna Teng selbst ihre Musik an. Die seit eineinhalb Jahren in New York lebende Sängerin Vienna Teng liebt die Vielfalt der Einflüsse, die sie von überall annimmt und zu Eigenem verarbeitet. Das war schon auf dem Vorgänger-Album "Dreaming Through The Noise" so und wird mit "Inland Territory" noch deutlicher.

Ihre neue Platte handelt von persönlichen Beziehungen, und beschäftigt sich mit verschiedenen geopolitischen Szenarien. Teng denkt sich in andere Menschen und Schicksale hinein, reflektiert Familie, Beziehungen, letztlich ihre Existenz. Sie ist eine pragmatische Philosophin, erhebt ihre Stimme, erzählt Geschichten, nicht klagend oder anklagend, aber deutlich Position beziehend. Das macht "Inland Territory" zu einem persönlichen, bewegenden Album, das sich klar und mit Anspruch vom popmusikalischen Alltag abhebt. So wurde "Inland Territory" ein erstaunlich vielschichtiges, ehrliches Album, unmittelbar in der Wirkung und zugleich durch die beiläufig komplexen Arrangements voller kleiner musikalischer Überraschungen.

Erschienen bei Decca (Universal) Februar 2009

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02.08.2009

Es gibt Menschen, die Florence Welch von Florence And The Machine mit Kate Bush vergleichen. Aber zugleich finden sich in ihrer Musik auch düstere Elemente à la Tom Waits und Nick Cave, und sollte jemand einen Hauch von Björk raushören, nimmt sie das ebenfalls gerne als Kompliment entgegen. Ein neuer Stern am Pop-Himmel!

Florence And The Machine macht sich gut in der Reihe aufmüpfiger Pop-Damen, die England zu bieten hat. Aber sie ist bei weitem frecher als Lily Allen, und wo Kate Nash niedlich am Klavier sitzt, rauscht Florence wehenden Kleides über die Bühne und singt auf ihrem Debütalbum „Lungs“ Lieder über eine Liebe, die schon mal mit den Fäusten ausgetragen wird.

Darum geht es auch in ihrer verzaubernden Single “Kiss With A Fist”, welche uns in die dunkle, mysteriöse Welt der schillernden Florence entführt.

Florence & The Machine ist weit mehr als ein Name den man sich merken muss, sie ist eine Naturgewalt an der man nicht vorbei kommt.

Erschienen bei Universal am 10.7.2009 www.universal-music.de

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28.07.2009

Mit "Begin To Hope" hat Regina Spector vor drei Jahren ein zeitloses Album aufgenommen, die Kritiker verzaubert und in vielen Ländern Gold und Platin abgeräumt - jetzt ist Regina Spektor zurück und legt heute ihr neues Werk vor: "Far".

Der Name kommt nicht von ungefähr: Das Album ist das Ergebnis einer weiten musikalischen Reise, die vor allem für Regina Spektor selbst ein Abenteuer war. Sie führte an neue Orte und in neue musikalische Partnerschaften mit drei innovativen Produzenten: Mike Elizondo (Dr Dre, Eminem), Jeff Lynne (ELO, Traveling Wilburys) und Garrett "Jackknife" Lee (R.E.M., Weezer). Unterwegs wurden neue musikalische Elemente integriert (Tubas, Beatbox, Cello-Ensembles, Vocoder ...), es wurde gejammt, ein Duett gesungen und viel experimentiert. Mit all den neuen Inspirationen und Möglichkeiten kehrte Regina dann zu David Kahne (Paul McCartney, The Strokes) zurück, der auch ihr letztes Album produziert hatte.

„Es kommt mir vor, wie eine dieser Geschichten, in denen jemand einen Wanderstab und einen Beutel nimmt, sein Dorf verlässt und rausgeht, um die Welt zu entdecken… und dann wieder nach Hause kommt" beschreibt Regina Spektor den Prozess.

Entsprechend ergiebig ist das Album auch für den Hörer: Überall gibt es Neues zu entdecken - sowohl in der Musik als auch in den Texten. Überall lauern Details - jedes Wort und jeder Finger auf einer Pianotaste zählt:

„Meine Songs hängen von so vielen Dingen ab, die klappen müssen.  Fast wie ein Zaubertrick. Wenn ein Wort fehlt, fällt alles auseinander", sagt Regina selbst. Der Zaubertrick ist gelungen.

Erschienen bei Warner Music am 26.6.2009 www.warnermusic.de

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24.07.2009

The Wishing Tree ist ein, von Steve Rothery (Marillion) und der britischen Sängerin Hannah Stobart ins Leben gerufenes Musikprojekt, das 1996 sein Debüt feierte. So dauerte es 12 Jahre bis „Ostara“ als Nachfolger von „Carnival of Soul“ nun endlich veröffentlicht wird – das Warten hat sich allerdings gelohnt. Im Gegensatz zum Debütalbum sind die extrem ruhi-gen Songs fast gänzlich verschwunden und wurden durch wunderschöne Melodien ersetzt, die eindringlich ins Gedächtnis gehen. Lediglich die Songs „Hollow Hills“ und „Soldier“ schla-gen ruhigere Töne an. Auf dem Album findet man eine Mischung verschiedenster Instrumen-te, die einen einzigartigen Artrock-Sound erzeugen. Hervorzuheben sind selbstverständlich Steve Rotherys Gitarrenkünste, ohne die das Album nicht annähernd das Gleiche wäre.

Außerdem findet man als Zugabe für alle Fans auf dem Album noch die zwei exklusiven Bo-nus Live-Tracks „Fly“ und „Ostara“ sowie das Live-Video „Fly“ als Enhanced Extra Part, auf-genommen bei dem Konzert in Port Zélande (NL).

Es ist ein Album, das ohne große musikalische Arrangements auskommt, was aber auch den besonderen Charme dieses Werkes ausmacht. Ein Album für ruhige Stunden, welches mit musikalischer Bescheidenheit besticht.

Erschienen bei Edel Records am 26.6.2009 www.edel.de

http://www.thewishingtree.com

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18.07.2009

"Strawberry Street" von Lili Haydn. Der Titel ist so süß wie das Mädel. Die kanadische Musikerin Lili Haydn ist vielseitig. Als Kind wollte sie ursprünglich Schauspielerin werden, mit acht Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Violine und konzentrierte sich auf die klassische Musik. Nachdem sie ihr Studium an der Brown University mit einem Bachelor in Politikwissenschaft abgeschlossen hatte, begann sie mit der Komposition von eigenen Musikstücken und wurde eine der gefragtesten Sessionmusikerinnen im Großraum Los Angeles. Als sie ihren ersten Plattenvertrag bei Atlantic im Jahre 1997 unterschrieb, hatte sie schon zusammen mit den Los Angeles Philharmonic, Josh Groban, Porno for Pyros, Nusrat Fateh Ali Khan, Hootie & the Blowfish, Tom Petty und Robert Plant und Jimmy Page Aufnahmen gemacht. Zusätzlich hatte sie schon mit Sting, Herbie Hancock, Brandy, Tony! Toni! Tone! und No Doubt gespielt. George Clinton nannte Sie "den Jimi Hendrix an der Violine". Ihre Eltern sind die Schauspielerin Lotus Weinstock und der Videokünstler David Jove.

Quelle: www.wikipedia.org/wiki/Lili_Haydn

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14.07.2009

In Israel, Deutschland und den USA studierte Efrat Alony Komposition, Arrangement, Jazzgesang und klassischen Gesang; fortführende Studien führten sie zu Joe Lovano, Bob Brookmeyer und Steve Gray. Als Feature-Solistin trat sie mit zahlreichen Bigbands auf, z.B mit dem United Women’s Orchestra, Sunday Night Orchestra (CD „Overcast“, 2008), Jazz Orchestra of the Concertgebouw (Amsterdam), HR-Bigband (CD in Vorbereitung) und Zürich Jazz Orchestra. Sie wurde mit dem Jazz-Performance-Preis der Karl-Hofer-Gesellschaft ausgezeichnet (2007) und einem Jazz-Förderpreis des Berliner Senats (2008).

„Dismantling Dreams“, Efrats viertes Album mit ihrem Bandprojekt Alony, wurde zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk von ihrem langjährigen Partner und Pianisten Mark Reinke produziert. Alony – nun reduziert zum Trio (plus Streichquartett) – mischen hier akustische und elektronische Elemente zu originellen Sounddesigns, die gezielt von aktuellen Konzepten der Popmusik beeinflusst sind. Eingebettet in diese abenteuerlichen Soundscapes gewinnt Efrats faszinierende Stimme eine neue, fundamentale Klarheit und eine emotionale Tiefe, die sie nie zuvor erreicht hat. Das ist Singer-Songwriter-Kunst von besonderer, grenzüberschreitender Art. „Die Kompositionen sind wie Gefühls-Collagen“, sagt Efrat, „wie kleine Ohrfilme.“

Efrat Alonys Songs werden seit Jahren von der Presse gefeiert. Die einen nennen sie „populäre Kunstlieder, hoch expressiv“, die anderen „auf geheimnisvolle Weise vom Jazz herkommende Popsongs“ oder gar eine „Kammerjazz-Parallelwelt“. In Jazzzeit war zu lesen: „Die Sängerin Efrat Alony hat nicht nur eine interessante Stimme, sondern ist auch eine Komponistin und Textdichterin, die etwas zu sagen und ihre eigene Sprache gefunden hat.“ Und beim Bayerischen Rundfunk kommentierte man: „Sie ist eine Musikerin von eigensinniger Raffinesse, liebt die Verschmelzung von Elementen aus Jazz, Rock und elektronischer Musik und verleiht diesem Sound mit persönlichen Texten und dunkler Altstimme ein großes Maß an Individualität.“ „Dismantling Dreams“ unterstreicht die verstörende, unbändige Freiheit einer großen Künstlerin.

Erschienen bei enja records (April 2009) www.enjarecords.com

 

Künstlerseite: www.alony.de

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09.07.2009

"Two bare feet". Katie Melua live in Mainz am 17.7.09 

Besondere Attraktion und attraktive Idealbesetzung in Einem: Damit wartet das eintägige "Summernight Of Songs"-Festival bei seiner Premiere im Juli 2009 auf! Katie Melua ist der optimale Headliner für jenes Open-Air, das einen Kontrapunkt zu lauten, harten Rock-Veranstaltungen setzt. Deshalb werden dort die Besucher an einem Sommertag mit differenzierter, melodiöser Musik von facettenreichen Singer-/Songwritern verzaubert. Die 24-jährige Gitarristin/Pianistin mit der glasklaren, samtigen Stimme spielt samt Band in Mainz (17.7.) eine von insgesamt drei Shows, die bei ihr kommendes Jahr in Deutschland auf dem Tourplan stehen! Sie nimmt sich extra dafür eine Auszeit von der Arbeit an dem für Anfang 2010 geplanten vierten Studio-Album. Auf dem Programm der Konzerte wird ein Querschnitt ihrer typischen verträumten Melange aus Jazz, Blues und Pop stehen. Vorgeschmack auf die beiden Gastspiele bietet die jüngst erschienene CD/DVD "The Katie Melua Collection" (Dramatico) mit Katie Meluas größten Hits wie "Closest Thing To Crazy" oder "Nine Million Bicycles" plus vier bislang unveröffentlichter Songs. Beim Genuss der Lieder kann jeder gut nachvollziehen, was auch in der Konzertkritik des "Südkurier" stand. Zitat: "Die perfekte Kombination zwischen Text und Gesang macht ihren Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis". Eintrittskarten zum "1.Summernight Of Songs"-Festival, das noch um weitere namhafte Künstler aufgestockt wird, sind ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich! Abdruck honorarfrei!

"1.Summernight Of Songs"-Festival

Starring KATIE MELUA & Band plus Very Special Guests

17.7. Mainz, Volkspark

 

Tickets unter: www.eventim.de

Infos vom Konzertveranstalter kbk zu Tourneedaten : www.kb-k.com/HTML/Tourdaten_Summernight_of_songs_2009.htm

Künstlerseite: www.katiemelua.de

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06.07.2009

Milow ist ein Old-school-Singer/Songwriter und begnadeter Geschichtenerzähler also so jemand, dem man gern zuhört, dabei in seiner Stimme und seinen Geschichten versinkt, sich wohlig und geborgen fühlt. Seine Songs fallen auf, bereits beim ersten Hören - vor allem durch seine starken Bilder und einen Sprachstil, der eigen, aber wunderschön ist. Milow ist ein echter self-made-man . Er ist sein eigener Manager und Plattenboss und macht seine eigenen Hits. Und das auch dann, wenn das Original mitunter von jemand anderem stammt. Der Belgier ist in seinem Heimatland bereits ein echter Star, hat dort im Februar letzten Jahres sein zweites Album veröffentlicht und sich damit gleich mehrere Wochen an die Chartspitze katapultiert. Bei den Belgian Music Industry Awards (MIA's) 2009 Anfang Februar konnte der Ausnahme-Musiker gleich fünf der begehrten Musikpreise mit nach Hause nehmen und galt dementsprechend als der Abräumer des Abends. Milow entschied das Rennen in folgenden Kategorien für sich: Best Male Solo Artist, Best Pop Artist, Best Song ( Ayo Technology ), Best Music Video (Ayo Technology ) und Most Downloaded Artist. Seine erste Single-Veröffentlichung in Deutschland wird demnach der preisgekrönte Song Ayo Technology sein- ein bekannter Song, den er auf große Bitte eines belgischen Radiosenders auf seine sehr eigene Art neu interpretiert hat. Die einen sagen, Milow ließe die unheimliche Seite von Ayo Technology viel besser zur Geltung kommen und die Nummer gewinne dadurch an Glaubwürdigkeit. Die neue Version eroberte in Windeseile in den belgischen und holländischen Charts Platz 1 und wird nun auch in den übrigen europäischen Ländern erscheinen. Perez Hilton, der berühmteste Blogger der USA findet die Nummer großartig und hat auf seiner Homepage verkündet, dass ...Milow das Original extrem verbessert hat. Seine Version ist soooo gut. Top-Producer Kanye West stellt den Clip auf seinen Blog und sagt auf seiner Pressekonferenz, dass er es gut findet, wie das Lied umgekrempelt wurde. Der ganze Ansatz ist eine nette Ausweitung dessen geworden, wie ich mich selbst als Künstler sehe. Mein Modus Operandi ist normalerweise Singer-Songwriter, aber ich trete auch gerne mal aus dieser Tradition heraus, um herumzuexperimentieren. Zudem ist das alles auch ein guter Barometer für mein Gefühl für Humor. P.S. Um nicht ein allzu großes Mysterium um den Original-Song der Neu-Interpretation von Milow zu machen es handelt sich um den R&B-Hit von 50 Cent mit Justin Timberlake und Timbaland, einer der größten und erfolgreichsten Nummern 2007.

Label: B1Recordi (2009), erhältlich bei www.amazon.de

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14.06.2009

Hélène Grimaud im Festspielhaus Baden Baden am 26.6.2009. Wo die französische Pianistin Hélène Grimaud auch auftritt, immer erntet sie für ihre Interpretationen uneingeschränkte Bewunderung. Das kommt vielleicht daher, dass sich Grimaud bei der Vorbereitung ihrer Konzerte nicht auf das Studium des Notentextes beschränkt. Indem sie sich intensiv mit der Persönlichkeit eines Komponisten und dessen Leben beschäftigt, versucht sie, den „Sinn“ eines Musikstückes zu ergründen. Falsches Pathos ist ihr ebenso fremd wie äußerlich zur Schau getragene Virtuosität. Musik wird unter ihren Händen zur Seelenwanderung. Nicht von ungefähr gilt sie vielen als „Philosophin am Flügel“.

 

Johann Sebastian Bach
„Das wohltemperierte Klavier I“:
Präludium und Fuge Nr. 2 c-Moll BWV 847
Präludium und Fuge Nr. 4 cis-Moll BWV 849
„Das wohltemperierte Klavier II“:
Präludium und Fuge Nr. 6 d-Moll BWV 875

Johann Sebastian Bach / Ferrucio Busoni
Chaconne BWV 1004

Johann Sebastian Bach
„Das wohltemperierte Klavier II“:
Präludium und Fuge Nr. 20 a-Moll BWV 889

Johann Sebastian Bach / Franz Liszt
Präludium und Fuge a-Moll BWV 543

Ludwig van Beethoven

Sonate für Klavier Nr. 30 E-Dur Op. 109

Johann Sebastian Bach
„Das wohltemperierte Klavier II“:
Präludium und Fuge Nr. 9 E-Dur BWV 878

Johann Sebastian Bach / Sergej Rachmaninow
Präludium E-Dur BWV 1006

Festspielhaus Baden Baden am 26.6.2009 um 20 Uhr www.festspielhaus.de

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