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Unsere Videogalerie über Musikstars und Newcomer

25.12.2014 Album-Veröffentlichung am 16. Januar 2015

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Das neue Album von Kat Edmonson, The Big Picture, wurde von dem mehrmals für einen Grammy nominierten Produzenten Mitchell Froom (der u. a. mit Paul McCartney zusammenarbeitete) in seinem Studio in Los Angeles aufgenommen.

Kat Edmonson sagt über ihr Album: „Die Titel kreisen nicht um ein bestimmtes Thema, doch gibt es einige Gemeinsamkeiten, wozu auch der bei mir stets latente Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik gehört. Ich hatte immer das Gefühl, dass Musik und Film zusammengehören, denn es waren alte Filme und Musicals, die mein Interesse an Musik weckten, und für mich gehörten Tanzen und Singen ebenso zur Schauspielerei wie die Darstellung.“

Dem neuen Album ging 2012 die CD Way Down Low voraus. The New York Times verglich das Programm mit einem farbenfrohen Frühlingsstrauß, und The Boston Globe sprach von „einem der schönsten Vokalalben seit langem“. Die Platte erreichte auf Anhieb Platz 1 in den Heatseekers Album Charts der Zeitschrift Billboard und schaffte den Sprung in mehrere Bestenlisten des Jahres 2012, darunter Downbeat Magazine, „Best Live Performances“ von WNYC Soundcheck und „Best Sessions of 2012“ von Daytrotter. Darüber hinaus unternahm die Sängerin Tourneen mit renommierten Künstlern wie Chris Isaak, Gary Clark Jr. und Michael Kiwanuka.

Kat Edmonson über ihr neues Album „The Big Picture“

Frage. Ihr zweites Album unterschied sich deutlich vom ersten, und das jetzige ähnelt keinem von beiden. Können Sie uns sagen, mit welchen Vorstellungen Sie an The Big Picture herangegangen sind?

Antwort. Die Titel haben kein einheitliches Thema, weisen aber bestimmte Gemeinsamkeiten auf. Dazu gehört der bei mir immer latent spürbare Einfluss von Spielfilmen und Filmmusik. Ich bin seit jeher der Meinung, dass Musik und Film zusammengehören, denn so lernte ich Musik überhaupt erst kennen – anhand alter Filme und Musicals. Für mich gab es keine klaren Trennlinien zwischen Darstellung, Tanz und Gesang. Zwar haben mich nicht nur alte Streifen aus der Glanzzeit des Musicals geprägt, aber damit begann alles. Sie können den Einfluss Henry Mancinis in einigen meiner Titel heraushören, so etwa bei “Rainy Day Woman” und “You Said Enough”.

F. Das ist unverkennbar. Hier und da höre ich aber auch Anklänge an John Barry. Manchmal fühle ich mich an einen Shirley-Bassey-Song aus einem James-Bond-Film erinnert.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

A.  (Albumproduzent) Mitchell Froom [Mitautor und Produzent des von Sheryl Crow interpretierten Titelsongs aus “Der Morgen stirbt nie”] erwähnte Shirley Bassey mehrfach während unserer Arbeit. Der Einfluss, den John Barry und die Bond-Filme auf Mitchell ausübten, ist deutlich hörbar. Ich bin mit den Bond-Filmen nicht wirklich vertraut, denn ich habe sie lange Zeit gar nicht beachtet und beginne gerade erst, mich dafür zu interessieren. Mein Interesse galt zunächst Henry Mancini und turbulenten Kriminalkomödien. Nun aber wollte ich ein spannendes, rätselhaftes Moment einbauen, so dass die Musik eine perfekte Begleitung für einen Thriller abgeben würde.

F. “You Can’t Break My Heart” klingt wie ein Thema von Ennio Morricone für einen Italowestern.

A. Genau so ist es.

F. In Ihrer Musik macht sich auch der Einfluss anderer Popsongs bemerkbar. Beispielsweise entdecke ich in “Crying” die Akkorde für John Lennons “Happy Xmas (War Is Over).” Paul Simon höre ich in “Who’s Counting” heraus und Connie Francis in “Dark Cloud.” Ist dies eine diskrete Hommage an einige Ihrer Lieblingssänger und -songwriter?

A. Ja. Ob dies nun gut oder schlecht für mich ist, ich fühle mich zu diesen Klängen hingezogen. Wenn ich Musik gestalte, ist dies eigentlich für mich ein Vorwand, noch mehr von dem zu schreiben, was mir gefällt. Ich sehe keinen Grund, mich für die genannten Einflüsse zu rechtfertigen. Merkwürdig dabei ist, dass ich ein absoluter Fan von Connie Francis bin, aber gar nicht an sie dachte, sondern an Ricky Nelson, der die gleiche Ära und Machart verkörpert. Immer wenn ich einen Song schreibe, stelle ich mir vor, wie er bei jemand anderem klingt. Vielleicht versuche ich, in oder mit dieser Stimme zu komponieren.

F. Die Musik wirkt zeitlos. Obwohl überall die Vergangenheit durchscheint, hört sie sich sehr modern an.

A. Trotz der vielen Anklänge, die hörbar sind, möchte ich, dass alles ganz modern klingt. Ich will nicht als rückwärtsgewandt gelten, denn da komme ich mir kitschig – quasi kostümiert – vor. In meinem Appartement stehen neben modernen Möbeln auch solche aus der Zeit um die Jahrhundertwende und aus den 50er Jahren. Ich möchte verschiedene Dekaden und Perioden berücksichtigen, aber das Ganze muss Frische ausstrahlen. So verfahre ich auch bei der Kleidung. Dies entspricht meinem ästhetischen Empfinden. Die Dinge müssen nicht unbedingt alt sein, aber dass sie einfach nur neu sind, will ich auch nicht.

F. Das kann man schon ganz eindeutig am ersten Song des Albums ablesen (“Rainy Day Woman”), der sich zwar an ältere Musikformen anlehnt, aber vom Klang her eher dem peppigen Stil von heute verpflichtet ist. Hier hat Lily Allen ebenso Pate gestanden wie Henry Mancini.

A. Ich verstehe schon, warum Sie das sagen. Mir scheint, dass viele britische Popstars in dieser Art von Musik verwurzelt sind, ob es sich nun um Lily Allen, Amy Winehouse oder Adele handelt. Sie schöpfen aus dem Groove der späten 50er Jahre. Vermutlich war mir das bewusst, als wir diesen Klang herstellten.

F. Die neue CD ist nicht nur ein Schritt in die Richtung Pop, sondern enthält auch Songs, die kürzer sind als sonst. Nur zwei der Titel dauern über vier Minuten.

A. Ich fand es sehr aufregend, dass ich dieses Mal die Möglichkeit zu wirklich straffen Arrangements und einer sehr präzisen Orchestrierung hatte. Ich füge gewöhnlich Melodiephrasen in meine Songs ein – Hooklines, die zusammen mit der Grundmelodie, den Akkorden und dem Text einem Song sein Gepräge geben. Mitchell Froom ist bei der Orchestrierung der Arrangements sehr gründlich. Bei allem, was wir aufnahmen, war jede einzelne Stimme fertig, bevor die Musiker das Studio betraten. Alle Stimmen, auch die Soli, wurden vollständig ausgearbeitet. Die Musiker wichen natürlich gelegentlich davon ab und spielten etwas anderes, brachten ihre eigenen Empfindungen ein. Wir akzeptierten dies, denn es war besser als das, was wir vorgegeben hatten. Aber wir legten Wert darauf, dass jedes Detail schon im Vorfeld ausgearbeitet wurde.

F. Way Down Low war ein sehr besinnliches Album, während The Big Picture einen wesentlich leichteren und optimistischeren Ton anschlägt, auch wenn das nicht für alle Texte gilt. War dies beabsichtigt?

A. Für meine nächsten Live-Konzerte wünschte ich mir Musik, die mehr Freude und gute Laune erzeugt. Ich bin mit Way Down Low sehr lange auf Tournee gewesen. Danach hatte ich das Bedürfnis, zur Abwechslung ein paar Songs vorzutragen, die Lebensfreude ausstrahlen. Es spricht nichts gegen ein Album mit besinnlichen Titeln, denn manche Aufnahmen dieser Art kann ich immer wieder hören, aber es ist doch etwas anderes, jeden Abend live vor Publikum aufzutreten. Ich wollte ganz einfach ein paar Songs, bei denen ich meinen Körper bewegen und ein wenig tanzen kann.

Album-Veröffentlichung: 16.01.2015

 

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23.11.2014 Kampf gegen Ebola

GFDK - Universal Music

2014 jährt sich die Veröffentlichung von „Do They Know It’s Christmas?“, dem legendären Hit, den Sir Bob Geldof und Midge Ure 1984 geschrieben haben, um Geld für die Opfer der Hungersnot in Äthiopien zu sammeln, zum dreißigsten Mal.

Leider ist auch 30 Jahre später die Not in Teilen des afrikanischen Kontinentes groß. Vor allem die derzeitige Ebola-Katastrophe gefährdet das Leben Zehntausender und droht hunderttausende Menschen noch weiter in Armut und Verzweiflung zu stürzen. Die Seuche übersteigt bei weitem die Möglichkeit der betroffenen Länder, die internationale Hilfe rollt nur langsam an.

Um die Seuche und ihre Folgen schneller, unbürokratisch und nachhaltig bekämpfen zu können, hat sich Bob Geldof zu einer Neuauflage von Band Aid entschlossen. In England ist am 17. November eine Neueinspielung der Benefiz-Single „Do They Know I’ts Christmas?“ unter Mitwirkung vieler Stars erschienen.

Um noch mehr Aufmerksamkeit auf die katastrophale Situation zu lenken, wird das Projekt erstmalig parallel auch in Deutschland und Frankreich stattfinden und von einer Großzahl namhafter nationaler Künstler unterstützt – von denen einige im Jahr 1984, als die Band Aid Single veröffentlicht wurde, noch nicht einmal geboren waren.

#BandAid30 Germany „Do They Know It’s Christmas?“ wurde am vergangenen Montag in Berlin aufgenommen. Für die deutsche Version haben Campino, Marteria, Thees Uhlmann und der Textdichter Sebastian Wehlings einen neuen Text geschrieben. Als Sänger und Rapper wirken die folgenden Künstler daran mit:

2raumwohnung, Adel Tawil, Andreas Bourani, Anna Loos, CRO, Clueso, Die Toten Hosen, Donots, Gentleman, Ina Müller, Jan Delay, Jan-Josef Liefers, Jennifer Rostock, Joy Denalane, Marteria, Max Herre, Max Raabe, Michi Beck (Die Fantastische Vier), Milky Chance, Patrice, Peter Maffay, Philipp Poisel, Sammy Amara (Broilers), SEEED, Silbermond, Sportfreunde Stiller, Thees Uhlmann, Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken.

Produziert wurde die deutsche Version von Vincent Sorg (u.a. „Ballast der Republik“ von den Toten Hosen) und Tobias Kuhn. Das Video drehte der bekannte Musikfotograf und –regisseur Paul Ripke.

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BandAid30 „Do They Know It’s Christmas?“ in der deutschen Version ist seit 21.11.2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Download erhältlich. Die CD-Single erscheint wenige Tage später und wird neben der deutschen auch die aktuelle englische sowie die Originalversion von „Do They Know It’s Christmas?“ enthalten.

Die Betreuung der Veröffentlichung hat Universal Music übernommen, die wie alle Mitwirkenden unentgeltlich an dem Projekt arbeiten. Auch alle Künstler wirken unentgeltlich mit! Sämtliche Gewinne, die Universal Music mit dem Verkauf des Songs erzielt, kommen dem Band Aid Trust zur Bekämpfung der Ebola-Katastrophe in den betroffenen Ländern zu Gute. Das gilt auch für alle Einnahmen, die aus musikverlegerischer Sicht erzielt werden.

Über die Verwendung der Einnahmen aus dem Verkauf von Single und Downloads entscheidet, wie schon bisher bei solchen Aktionen, der Band Aid Trust. In der Vergangenheit arbeitete der Band Aid Trust mit und vergab Gelder an Organisationen wie Oxfam, UNICEF, Care International, World Food Programme, Wateraid und viele andere.

In den letzten Wochen waren die unten angegebenen Websites von UN, Oxfam und Ärzte ohne Grenzen zuverlässige Informationsquellen, weil diese Organisationen vor Ort am Kampf gegen Ebola und seine Folgen beteiligt sind.

Neben der Bekämpfung des akuten Ausbruchs der Krankheit ist ein Anliegen aller Beteiligten die Entwicklung eines Impfstoffes, der Aufbau einer besseren medizinischen Versorgung in den betroffenen Ländern und das Bemühen, das Thema in den Industrieländern auch auf der Tagesordnung zu halten, wenn die aktuelle Krise einmal überstanden sein sollte.

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14.11.2014 explosiv, kreativ, frech

GFDK - Samantha Gutsche

Pixie Paris ist ein Electro-Pop Duo, bestehend aus der Belgierin Cindy Hennes und dem Schweizer Matthias Kräutli. Er ist Schlagzeuger und Komponist und arbeitet u.a. für BOY. Cindy Hennes lebt in ihrer Wahlheimat Hamburg und wirkt dort als Musikerin und Videokünstlerin.

Sie arbeitet u.a. für Annett Louisan. 2003 liefen sich Cindy und Matthias an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg über den Weg. Seitdem sind sie musikalisch untrennbar und dies auf eine interessante Art und Weise. Jeder kreiert für sich und sie kommunizieren ausschliesslich via Internet.

Sie begegnen sich auf der Bühne und ihre Energie explodiert. Es rappelt in der Kiste, es rappelt im Karton. 2010 veröffentlichen Pixie Paris ihre erste Single „Popmusik“, welche Platz 7 der Deutschen DJ-Charts erreichte. Für die damals völlig unbekannten Newcomer ein unerwarteter Erfolg. Das Interesse der deutschen Major-Labels blieb nicht aus und es folgten Meetings mit diversen Vertretern der Deutschen Musikindustrie.

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Das Duo spielte zwei Tourneen in den USA (New York, Boston, Philadelphia, Miami uvm.) sowie Konzerte in China, Berlin, Hamburg und Zürich. Der Song „Ich Lieb Dich Nicht Immer“ war ihr erster Internet Hit und wurde unaufgefordert von Radiostationen gespielt.

„Es rappelt im Karton“ ist ihr neuestes Werk. Als Selbstläufer hielt er sich mehrere Wochen auf Platz 1 der Singlecharts in Luxemburg . Von den Machern der Zürcher Streetparade wurde er bereits zum „Swiss Electronic Track 2014“ erkoren.

Die Single „Es rappelt im Karton“ vereint einen knackigen House-Groove mit akustischen Gitarren und einer gesungenen Hookline, die so viel Hit-Potential hat, dass der Song einfach nicht auf das nächste Album warten kann.

 

 

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03.11.2014 Singer/Songwriter

GFDK - Neuland Concerts

KWABS gilt derzeit als einer der größten britischen Singer/Songwriter-Talente. Der in London lebende Soulsänger veröffentlichte seine Debüt EP „Wrong Or Right“ im Februar 2014. Obwohl er noch am Anfang seiner Solokarriere steht, brachten ihm seine ausgefallenen Live-Shows schon reichlich Lob seitens gestandener Kollegen wie Jessie Ware, Indie Aria, Laura Mvula, Emeli Sandé, Joss Stone, SOHN und Plan B ein. Die Single „Pray For Love“ wurde darüber hinaus von Ben Drew alias Plan B produziert, außerdem arbeitete KWABS mit dem in Wien lebenden britischen Produzenten und Künstler SOHN zusammen.

Konzert in Deutschland

Die bestechende Bariton-Stimme von KWABS, die gleichermaßen ein Instrument von Macht und Verletzlichkeit ist, verleiht Gänsehaut. Vor elektronischer Synthie-Soul Kulisse vermengt der Sänger R'n'B und Gospel-Einflüsse. Bei seinen ausverkauften Gigs in der britischen Hauptstadt sowie seinem Festivaldebüt letzten Sommer, auf der Hauptbühne des Lovebox Weekenders, hat KWABS Fans und Kritiker bereits in seinen Bann gezogen. „Kwabs ist absolut unfassbar gut. Er ist die Wahrheit in Person“ (MistaJam BBC Radio). „Eine Jahrhundertstimme, der man sich schwer entziehen kann“ (Noisey). MTV und BBC Radio 1Xtra nominierten den 24-jährigen prompt zum heißumworbensten Newcomer-Act 2014.

Konzert in Berlin

Zu seinen Festival-Auftritten 2014 in Deutschland zählen das Haldern Pop sowie seine Performance im Rahmen des Reeperbahn Festivals bei der Warner Music Night Special im Hamburger Mojo Club. Kurz darauf begeisterte KWABS auch das österreichische Publikum beim diesjährigen Waves Vienna. Am 07.11. erscheint die neue Single „Walk“ und damit ein erster Vorbote seines bald erscheinenden, vielversprechenden Album-Debüts. Am 27. November wird KWABS seine Songs daraus exklusiv in Berlin und im besonderen Ambiente der Villa Elisabeth live vorstellen.

TICKETS für das Konzert sind ab 17.10.  an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

27.11.2014
KWABS LIVE
BERLIN VILLA ELISABETH


Neuland Concerts
Alter Wandrahm 14
20457 Hamburg
Email: info@neuland-concerts.com

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29.09.2014 1. Album „We Are One“

GFDK - Anne Krug

Was passiert wenn sich die Top Dance Marke CLUB SOUNDS und „SEAN FINN“, einer der angesagtesten deutschen DJs / Producer, zusammen tun? Es entsteht ein Doppelalbum der Extraklasse!

Mit unzähligen Club Hits wie „Show Me Love“, “Such A Good Feeling”, “Riders On The Storm” und “Infinity”, bewies SEAN FINN bereits sein Gefühl dafür, was aktuelle Clubmusik ausmacht und wurde daher 2012 „Top Single Act National“ in der DDC Jahresauswertung.

Wie lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Am 26.09. kam nun endlich sein erstes Album „We Are One“, für das er mit internationalen Top Acts im Studio zusammen gearbeitet hat. Darunter Chris Willis (bekannt durch Top Hits mit David Guetta), Steve Edwards (Sänger des Megahits „World Hold On“), Amanda Wilson (bekannt durch den Top Hit „Seek Bromance“ mit Avicii), Tara McDonald (England’s Dance-Queen wurde u.a. bekannte durch ihre Megahits „Delirious“ mit David Guetta und „My My My“ mit Armand van Helden), Quilla (u.a. Sängerin des Top-DJs Tiësto), Alicia Madison, Penelope Austin, Jay Sebag, MC Ambush, Mr. V und viele mehr.

Die 2CD wird im schwarzen Digipack erhältlich sein mit allen großen Hits von Sean Finn in den besten Remixen (u.a. Bodybangers, Crazibiza, Ben Delay), sowie einer ganzen CD voll von neuen Tracks.

Club Hits nonstop - don‘t miss it!

Sean Finn ist längst ein fester Bestandteil der elektronischen Musicszene weltweit.

Vier Nummer 1 Platzierungen in den Deutschen Dance Charts, mehrere Top Ten Hits in Europa und auch bei iTunes ist er regelmäßig in den vorderen Chartpositionen zu finden. Das ist Sean Finn. Bester nationaler Act der Deutschen Dance Charts 2012.

In Süddeutschland geboren und aufgewachsen startete er seine Karriere vor gut 10 Jahren als Resident DJ im legendären Stuttgarter Club M1. Dort teilte er sich die Turntables mit Kollegen wie Axwell, Bob Sinclar, Benni Benassi, Eric Prydz und Steve Angello.

Parallel zum zu seinen Erfolgen als DJ machte er sich auch ein Namen als Produzent und Remixer. Über 60 Remixe für Acts wie Afrojack, Milk & Sugar, Stromae, The Disco Boys und DJ Antoine sind bereits in seiner Diskographie zu finden. Eigene Songs und Remixe von Sean Finn wurden von zahlreichen namhaften Labels wie Kontor, Ultra Music, Tiger Records, Sony und Ministry Of Sound veröffentlicht.

Sean Finn`s internationaler Durchbruch kam 2012 mit seinem No.1-Hit „Show me Love“, der mehrere Wochen Platz 1 bei Beatport war. Von da an gab es kein Halten mehr! „Riders on the Storm“,  „Summer Days“,  „Infinity“, „Let You Go", „Cold as Ice“... seine Titel wechseln sich seitdem ständig in den oberen Rängen der internationalen Dance-Charts ab.

Neben zahlreichen Gigs auf Festivals und Events wie Miami Massive, Nature One, Street Parade, Ruhr In Love und Airbeat One ist er in den angesagtesten Clubs in der Welt unterwegs wie zB in Pacha (Ibiza), Papaya (Kroatien) , Hedkandi (Ägypten), Mozart Club (Russland), Cirque le Soir (Dubai),The International Club (Kuba) und Nikki Beach (Miami/USA).

Zu hören gibt es Sean Finn wöchentlich bei Tronic Love auf Big FM ( 2 Mio. Hörer ), der größten Radioshow für elektronische Musik in Deutschland.


ANNE KRUG
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20.09.2014 einzigartig, ansteckend, leidenschaftlich

GFDK - BENAMEUR PROMOTION

„Back to you“, die neue Single der Söhne Mannheims beschreibt ein Gefühl, das jeder kennt: Sich endlich auf den Weg in die Heimat zu machen. Dorthin, wo man seine Wurzeln spürt. Seine Spuren im Asphalt hinterließ. Back To You ist eine musikalische Ode an die Heimat.

Ein Versprechen für die Menschen, die zuhause warten. Mit Back To You liefern die Söhne ab, wofür ihre Fans sie lieben: einen Song mit einer Botschaft, vertont in der für die Söhne Mannheims einzigartigen Leichtigkeit und Leidenschaft, verziert mit rockigen Elementen und versehen mit einem Refrain, der ansteckend wirkt.

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Back To You ist auch ein Vorbote. Denn im nächsten Jahr feiert die Band ihr 20-jähriges Jubiläum mit einer großen Party. Wo? Natürlich vor heimischem Publikum im Mannheim. Fans und Freunde erwartet ein spektakuläres Open-Air, das die Band wieder mit ihrem Leadsänger und Gründungsmitglied Xavier Naidoo vereint: Am 11. Juli 2015 im Ehrenhof des Mannheimer Schlosses präsentieren die Söhne Mannheims gemeinsam mit Original-Wegbegleitern der Band ihre großen Hits. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Single Back To You gibt es ab dem19. September 2014 auf allen Download-Portalen.

 

 

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Charlotte Hildebrand

Moltkestr. 82-84

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08.09.2014 Klanglandschaft!

GFDK - Indigo

Sabina Sciubba mögen einige noch als Sängerin der New Yorker Avantgarde-Electro-Punk-Band Brazilian Girls kennen. Auf ihrem Solodebüt "Toujours" präsentiert die mehrsprachig singende Amerikanerin hymnenhafte Songs und nicht zuletzt ihre außergewöhnliche Stimme - diesmal jedoch in einem anderen musikalischen Rahmen.

Das Album entwickelte sich im Zeitraum von mehr als einem Jahr: ",Toujours‘ ist sehr organisch entstanden", so Sciubba, "und immer nur dann, wenn ich wirklich inspiriert war. Dennoch wurde es schön unperfekt und so lo-fi wie ich selbst." Musikalisch ließ sich Sabina von Rock- und Pop-Klassikern der 60er- und 70er-Jahre inspirieren, allerdings ist die Aufnahmentechnik eher zeitgemäß.

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Wir hören eine in fünf Sprachen besungene Klanglandschaft - verlockend, intim, berauschend, ein wenig so, als hätten sich Velvet Underground und Nico nach Paris verirrt, allerdings mit mehr Humor, oder Serge Gainsbourg und Marlene Dietrich in die Art-Punk-Szene New Yorks. "Glamorous", staunte der US-"Rolling Stone". Das 180-Gramm-Vinyl enthält einen Downloadcode.#

 

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31.08.2014 Ein Händchen für Gastsänger

GFDK - MCS Team

Hinter dem Namen Gorgon City verbergen sich Matt und Kye, zwei junge Überflieger-Produzenten aus dem Norden Londons. Ihren Namen sollte man sich schon mal merken: In UK gilt das Duo längst als Newcomer-Sensation mit ihrem clubtauglichem Pop-Sound!



Einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum lieferten Gorgon City bereits letzten Sommer: Mit den Singles „Real“ feat. Yasmin und „Intentions“ feat. Clean Bandit präsentierten sie den ultimativen Sommer-Soundtrack 2013 und sorgten dafür, dass ihre Fangemeinde von Woche zu Woche wuchs. Ihre Single „Ready For Your Love“ feierte schließlich sogar als „Hottest Record in the World“ im Programm von Zane Lowe bei BBC Radiopremiere; in diesem Fall war es MNEK, der sich mit seiner Stimme zu den Beats der beiden austoben durfte (und den Track zudem gemeinsam mit Matt und Kye geschrieben hat).

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Die Single zeigt erneut, wie unglaublich gut Gorgon City darin sind, wirklich alles aus ihren Gastsängern herauszuholen – und was für ein grandioses Händchen sie bei der Auswahl dieser Gäste haben: MNEKs Soul-Gesang passt einfach perfekt zu den Trademark-Produktionen der beiden, in denen die Leichtigkeit von Two-Step auf den massiven Tiefgang von Deep House trifft, bis der Titel – wie all ihre Kompositionen – schließlich in einem ultraeingängigen Refrain mündet...



Die Liste der geplanten Kollaborationen ist lang und macht gespannt auf die kommenden Monate und Releases: Kiesza, Bipolar Sunshine, Jess Glynne, Josh Record, George Maple, Vicktor Taiwo und Maverick Sabre stehen derzeit auf dem Zettel. Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums und diversen anstehenden Live- und Club-Aktivitäten von Gorgon City, verspricht 2014 in jedem Fall extrem tanzbar zu werden...






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28.08.2014 Konzert in Hamburg am 3.09.2014

GFDK - Uwe Kerkau Promotion

The Cabin Project - das sind die beiden Singer-Songwriterinnen Kira Skov und Marie Fisker. Beide haben sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Solokünstlerinnen gemacht.

Im Frühjahr 2013 schlossen sie sich zusammen mit Oliver Hoiness (Gitarre) und Ned Ferm (Saxophon) in einer "Cabin" in den tiefsten Wäldern Kanadas für 9 Tage ein, wo sie ein Album mit dem legendären Engineer und Produzent Mark Howard, bestens bekannt durch seine 23-jährige Zusammenarbeit mit Daniel Lanois (Bob Dylan, Marianne Faithfull, Iggy Pop, Neil Young ...), aufnahmen. Das Resultat ist ein tiefgründiges, rohes und gefühlvolles Album. Hierbei brechen sie das klassische Songwriting auf.

"Es war ein wundervolles und sehr besonderes Abenteuer, dieses Album aufzunehmen. Marks Aufnahmetechniken und seine Inspiration, seine Ideen, die wilde Natur um uns herum, die impulsive Entwicklung innerhalb des Prozesses und der Ideen-Austausch ebenso wie die Live-Auftritte... Es war eine sehr intensive, herausfordernde und wundervolle Erfahrung! Das Stimmenlabyrinth, das man manchmal während der Aufnahmen nicht lösen konnte, wirkte wie ein 'Inspirations-Spiegel' und als ein einheitsstiftender Schmelztiegel!", sagt Kira Skov rückblickend.

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Kiras und Maries Freundschaft geht bis in ihre Teeniezeit zurück, in der sie begannen, gemeinsam zu singen und dennoch dauerte es bis 2007, als sie gemeinsam im Dänischen Fernsehen in einer TV Show über Johnny Cash auftraten. Es war klar, gemeinsam ein Album aufzunehmen. Sie fühlten beide den Drang, das Potential ihrer beider Stimmen, die sich verwirren, vereinigen und einen gemeinsamen Ausdruck hervorbringen, zu erkunden. Dieses Potential öffnete ihnen einen Sound einer neuen musikalischen Welt, der nur in diesem gemeinsamen Projekt möglich ist.

Konzert in Deutschland

Oliver Hoiness, Gitarrist und Komponist, hat mit seinem Talent und seinem allumfassenden Sound-Universum den Prozess wesentlich beeinflusst. Inspiriert durch Hip Hop, freier Improvisation, afrikanischem 'Highlife' bis hin zum Indie-Singer-Songwriter-Style ist er glücklicherweise ein Musiker verschiedenster Couleur. Mit Ned Ferm (USA) ist ein weiterer ungewöhnlicher Solist an diesem Projekt beteiligt. Er ist ein wahrer Multiinstrumentalist, der unter anderem Flöte, Violine, Keyboard und Schlagzeug perfekt beherrscht. Ned ist aber auch ein hoch-talentierter Jazz-Musiker und Bluegrass-Songwriter.

Marie Fisker, vocal. Kira Skov, vocal and guitar. Ned Firm, saxophone. Oliver Hoiness, guitars.

Sound: Mark Howard (legendary producer/soundman - known in connection to Daniel Lanoir, Bob Dylan a.o.).

Album-Veröffentlichung: 10.10.2014

 

Konzert in Hamburg

3. September 2014

Prinzenbar - support für PHOX

 

 

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24.08.2014 Überflieger mit einprägsamer Stimme

GFDK - Universal Music

Kantige Gitarrenriffs und temperamentvolle Chor-Arrangements treffen hier auf den nötigen Instinkt für Pop-Hooks.

Das Ergebnis ist eine gelungene Mischung, die Lust auf das Debütalbum des charismatischen Iren macht: Andrew Hozier-Byrne, wie Hozier mit bürgerlichen Namen heißt, eroberte in den vergangenen Wochen mit seiner Hit-Single „Take Me To Church die Herzen der Fans.

Binnen weniger Tage katapultierte sich der Überflieger mit der einprägsamen Stimme in die Charts und in die privaten Playlists prominenter Musiker. Zu den bekennenden Fans zählen unter anderem Zach Braff, OneRepublic, Bastille und Sam Smith. Was sie an Hozier schätzen? Die pulsierende Mischung von Rhythm'n'Blues, Soul und Jazz. Kollegin Kiesza coverte "Take Me To The Church".

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

Sein selbstbetiteltes Debütalbum erscheint am 19. September und ist ab sofort vorbestellbar. Das Beste am Ganzen: Wer das Album schon jetzt bei iTunes bestellt, erhält vier Tracks direkt zum Download. Neben der Debütsingle „Take Me To Church“, gibt es die Songs „Sedated“, „Work Song“ und eine Live-Version von „Cherry Wine“ als Bonus.

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