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Lebensart - die Kunst zu leben

Lebensart - Essen und Trinken

  • Delikater Hingucker aus Ibérico, Paprika, Mais und Focaccia im Januar und Februar 2021 praesentiert das Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine seinen Gaesten das Best of der vergangenen zwoelf Monate
    Im Gourmetrestaurant Aubergine

    Kulinarische Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten zum Jahresstart

    Seit 2014 behauptet das Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine unter Leitung von Chefkoch Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland. Nicht nur ansässige Feinschmecker schätzen die wechselnden Menüs im hauseigenen Sternelokal des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg, das kulinarisch als erste Adresse vor den Toren Münchens gilt.

    Zum Start ins neue Jahr vereinen der 35-jährige Moser und sein Küchenteam die Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten im „Best of Aubergine“-Menü. Von 12. Januar bis 26. Februar 2021 gibt’s unter anderem Hummertartar, Bresse Taube und Rote Garnele an Zitronengras-Polenta (7 Gänge für 119 €/Pers. zzgl. Getränke).

    Darüber hinaus bietet das Gourmetrestaurant stets eine komplett vegetarische Variante an (5 Gänge für 99 €/Pers. zzgl. Getränke). Das „Best of Aubergine“-Menü kann auch als Gutschein verschenkt werden. Infos und Reservierung unter www.aubergine-starnberg.de

    Geschenktipp zu Weihnachten: Gaumen(vor)freude

    Mit den Gutschein-Ideen aus dem Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg findet sich leicht ein passendes Präsent. Zwischen 12. Januar und 26. Februar 2021 bringt Sternekoch Maximilian Moser das Best of Aubergine-Menü ins gleichnamige Gourmetrestaurant (ab 99 €/Pers. zzgl. Getränke).

    Hobby-Barkeeper erkunden beim Rum-Flight die Welt der edlen Destillate (25 €/Pers.) – rund 150 Sorten zählt die hoteleigene Hemingway Bar. Von Oktober bis Mai lockt sonntags der Vier Jahreszeiten Brunch zu regionalen und internationalen Spezialitäten mit Live-Cooking (ab 39 €/Pers.).

    Veggie Christmas, zu Weihnachten  Drei Gänge vom Sternekoch

    Gänsebraten mit Knödel oder Würstchen mit Kartoffelsalat gehören für viele zum Weihnachtsfest wie Geschenke unter den Christbaum. Maximilian Moser, Küchenchef des Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine, kontert Traditionalisten mit Kreativität – und einer leichteren Alternative:

    „Das perfekte Festessen gelingt genauso gut vegetarisch“, ist sich der 35-Jährige sicher. „Mit einem selbstgemachten Kartoffel-Maronenstrudel bereiten

    Sie auch skeptischen Feinschmeckern ungeahnte Gaumenfreuden.“ Als Vorspeise empfiehlt Moser Kürbiscremesuppe mit asiatischem Touch, zum Dessert eine Topfenknödel-Variation. Der Gastronom ist überregional bekannt für seine spannenden Food-Kreationen.

    Vegetarisches Weihnachtsmenü von Sternekoch Maximilian Moser
    (für 6 Pers.)

    Vorspeise
    Kürbiscremesuppe mit Kokos 

    Hauptgang
    Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel 

    Dessert
    Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Zimtsahne

    Vorspeise
    Kürbiscremesuppe mit Kokos

    Zutaten:
    800 g Kürbis
    30 g Butter
    3 Schalotten
    300 ml Gemüsebrühe
    200 ml Sahne
    200 ml Kokosmilch
    frischer Koriander
    2 EL Currypulver
    Salz, Pfeffer, Chili, Zucker 

    Optional: zusätzliche Zutaten für Fisch-Variante
    „Kürbiscremesuppe mit Kokos und gebackener Garnele“
    4 Garnelen
    Tempura-Teig (erhältlich im Asia-Markt) 

    Zubereitung:
    Den Kürbis in handliche Stücke schneiden und bei 200 Grad Umluft 20 Minuten im Ofen rösten. Währenddessen die Schalotten schälen, vierteln und in einer Pfanne in Butter glacieren. Den gerösteten Kürbis dazugeben und ebenfalls anschwitzen. Das Ganze mit dem Currypulver bestäuben.

    Tipp von Maximilian Moser: „Achtung: Die Hitze sollte nicht zu hoch sein, sonst wird die Suppe bitter.“ Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch auffüllen, 15 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren.

    Am Schluss die Sahne dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken. Die Suppe durch ein Haarsieb passieren. Mit geschlagener Sahne und klein geschnittenem Koriander anrichten. 

    Fisch-Variante:
    Den Tempura-Teig mit kaltem Wasser zu einer dicken Konsistenz anrühren, die geputzten Garnelen darin wenden und bei 180 Grad etwa 3 Minuten frittieren. Dann in die fertige Suppe geben.

    Hauptgang
    Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel


    1. Kartoffel-Maronenstrudel

    Zutaten für den Strudelteig:
    250 g Mehl (Typ 550)
    120 g Wasser
    30 g Pflanzenöl
    4 g Salz
    1 Eigelb 

    Zubereitung:
    Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und den Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig leicht mit Öl bestreichen und eine Stunde ruhen lassen.
    Tipp von Maximilian Moser: „Durch das Öl wird ein Antrocknen verhindert.“ 

    Zutaten für die Füllung:
    600 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend
    125 g Schmand
    3 Eigelbe für den Teig
    1 Eigelb zum Bestreichen
    100 g Maronen
    1 Bund Schnittlauch
    1 Zwiebel
    20 g Butter
    Salz, Pfeffer und Muskat zum Abschmecken 

    Zubereitung:
    Die Maronen einritzen, mit Wasser beträufeln und im Ofen bei 180 Grad Heißluft etwa 20 Minuten backen. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken, leicht abkühlen lassen, schälen und in grobe Stücke hacken.

    Die Zwiebel fein würfeln und in der Butter bei niedriger Temperatur anschwitzen, bis sie glasig wird. Den Schnittlauch in schmale Ringe schneiden.

    Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar sind. Die Hälfte der Kartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Rest der Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und mit Schmand und Eigelb zu einer Masse vermengen.

    Die gehackten Maronen, Kartoffelwürfel, Zwiebel und Schnittlauch unterheben und abschmecken, nach Belieben würzen. Nun den Strudelteig ausrollen und mit den Handballen ziehen, bis er ganz dünn ist.

    Den Teig auf ein Tuch legen, Füllung auftragen und anschließend den Rand mit Eigelb bestreichen. Nun mithilfe des Tuchs zu einem etwa 5 cm dicken Strudel rollen. Mit Eigelb einstreichen, damit er eine schöne Bräunung erhält und anschließend im Ofen bei Heißluft 160 Grad ca. 45 Minuten backen. Tipp von Maximilian Moser: „Aus Teig und Masse lassen sich auch gut zwei kleinere Strudel produzieren.“

    2. Kürbisschaum

    Zutaten:
    ½ Hokkaido-Kürbis
    1 Zwiebel
    1 Karotte
    1 Orange
    200 ml Gemüsebrühe
    50 ml Kokosmilch
    100 ml Sahne
    20 g Honig
    1 TL Zimt
    15 g Kokosfett
    100 ml Sojamilch
    Salz zum Abschmecken 

    Zubereitung:
    Die Kürbiskerne vorsichtig mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Karotte schälen, ebenfalls würfeln. Nun den Kürbis in Kokosfett anschwitzen, Zwiebel und Karotte dazugeben, zusammen anschwitzen.

    Danach mit dem Honig karamellisieren lassen, Orange auspressen und damit ablöschen. Gemüsebrühe, Kokosmilch, Zimt, Sojamilch sowie Sahne beigeben und rund 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, mit Salz abschmecken.

    Anschließend in einem Küchengerät mixen, bis eine feine Soße entsteht. Diese in einen Topf geben und vor dem Servieren mithilfe eines Stabmixers schaumig schlagen. Tipp von Maximilian Moser: „Das Lecithin der Sojamilch gibt der Soße einen schöneren Schaum.“

    3. Geschmorte Petersilienwurzel 

    Zutaten:
    400 g Petersilienwurzel
    20 g Ahornsirup
    50 ml Gemüsebrühe
    20 g flüssige Butter
    Salz, Pfeffer und Muskat zum Würzen 

    Zubereitung:
    Die Petersilienwurzel schälen und der Länge nach vierteln. Anschließend mit den restlichen Zutaten marinieren und auf einem Blech bei 180 Grad Heißluft etwa 30 Minuten garen, bis die Wurzel etwas Farbe bekommt.


    Tipp von Maximilian Moser: „Dieses Gericht eignet sich hervorragend für einen stressfreien Weihnachtstag, da alle drei Komponenten bereits im Vorfeld zubereitet werden können. Vor dem Servieren nur noch erwärmen.“

    Dessert
    Topfenknödel mit Zwetschgenröster und Zimtsahne 

    Zutaten für die Topfenknödel:
    120-140 g Weißbrotbrösel
    20 g cremige Butter
    2 Eier
    400 g Topfen (Quark)
    ¼ Vanilleschote (Mark)
    50 g Zucker
    1 EL Rum
    Saft von ½ Zitrone 

    Zutaten für den Zwetschgenröster:
    500 g frische Zwetschgen (oder auch tiefgefroren)
    50 g Zucker
    ½ Zitrone
    100 ml Apfelsaft
    80 ml Zwetschgenwasser
    etwas Zimt, Sternanis, Vanille und Butter 

    Zutaten für die Haselnussbrösel:
    30 g Butter
    50 g geriebene Haselnüsse
    50 g Weißbrotbrösel
    50 g Zucker 

    Zutaten für die Zimtsahne:
    500 ml Schlagsahne
    1 Messerspitze Zimt
    etwas Vanillezucker 

    Zubereitung:
    Für die Topfenknödel alle Zutaten außer Topfen und Weißbrotbrösel cremig rühren, anschließend Topfen und Brösel unterrühren. Die Masse etwa 20 Minuten ruhen lassen. Kleine Knödel (ca. 5 cm groß) formen und in kochendes, leicht gezuckertes Wasser geben.

    Hitze reduzieren, Knödel zudecken und bei schwacher Hitze 8 bis 10 Minuten ziehen lassen. Herausheben, kurz abtropfen lassen und in den Haselnussbröseln wälzen. Für die Haselnussbrösel die Zutaten mit den Händen vermengen und im 160 Grad heißen Backofen oder in einer Pfanne unter ständigem Rühren goldbraun rösten.


    Für den Zwetschgenröster die Pflaumen unter fließendem, kaltem Wasser waschen, in einem Sieb abtropfen lassen, halbieren und entsteinen. Den Zucker unter ständigem Rühren in einer Pfanne leicht karamellisieren lassen.

    Die Pflaumen und Gewürze zugeben und etwa 5 Minuten glasieren lassen, mit dem Apfelsaft ablöschen und den Pfanneninhalt nochmals zum Aufkochen bringen.

    Den Obstbrand zufügen, danach das Kompott abkühlen lassen. Das Kompott mit dem Zitronensaft abschmecken und eventuell nachwürzen. Sahne mit Zimt und etwas Vanillezucker cremig schlagen.


    Maximilian Moser und das Team vom Gourmetrestaurant Aubergine wünschen guten Appetit und ein schmackhaftes Weihnachtsfest.

    Weitere Auskünfte

    Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg    Münchner Straße 17    D-82319 Starnberg

    Fon +49 8151 4470-0    info@vier-jahreszeiten-starnberg.de 

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  • Im harry’s home Zuerich werden traditionell zur Adventszeit Schweizer Grittibaenze gebacken
    In Wallisellen in der Schweiz

    Grittibänz oder Sonntagszopf im harry’s home Hotel Zürich

    Im harry’s home Zürich Wallisellen wird die Schweizer Tradition des Grittibänzbackens gepflegt und gelebt. Ursprünglich wurden die köstlichen „Teigmännli“ am Nikolaustag (6. Dezember) verspeist. Heute gelten Grittibänze als winterliche Klassiker, die meist die gesamte besinnliche Zeit hindurch auf den Tisch kommen.

    Das Rezept stammt von Fredy’s Brot Shop, mit dem das Haus der österreichischen Hotelkette harry‘s home hotels & apartments zusammenarbeitet. Dabei gibt‘s eine Besonderheit:

    Der Hefeteig wird entweder zu Grittibänzen oder aber zu einem einfachen Sonntagszopf verarbeitet. Deshalb werden die Figuren sowohl zum Frühstück als auch als Mittagssnack oder mit Kaffee und Kuchen serviert und machen vor allem im Advent Vorfreude auf die Weihnachtstage.

    Grittibänz bzw. Sonntagszopf 

    Zutaten:
    600 ml Vollmilch (20-25 Grad)
    20 g Schweizer Bienenhonig
    1 Schweizer Freilandei
    20 g Salz
    40 g frische Hefe
    1 kg pestizidfreies Weißmehl
    180 g Schweizer Vorzugsbutter aus Milchrahm (Raumtemperatur)
    Rosinen (optional) 

    Zubereitung:
    Milch, Honig, Ei und Salz mit dem Schneebesen gut vermischen. Hefe und Weißmehl zur Milch dazu geben und ca. 5 Minuten in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe durchmixen. Butter beifügen und anschließend den Teig glatt kneten.

    Die Masse 30 Minuten ruhen lassen, damit sie schön aufgeht. Danach den Teig in 2-3 gleich große Stränge langrollen und anschließend zu einem Zopf bzw. zu Grittibänzen formen.

    Rosinen beim Zopf optional, bei der Figur als Augen und Nase dazu geben. Den Zopf im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 40-50 Minuten backen, die Grittibänze ca. 20-30 Minuten, je nachdem wie dick sie geformt sind. 

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  • Versoffene Jungfern werden zur Weihnachtszeit entlang der Lebensspur Lechserviert – in Fuessen vorzugsweise mit Gluehwein
    Weihnachtlicher Genuss mit Schuss

    Versoffene Jungfern mit einer weihnachtlichen Rezeptur

    Die Küche rund um Füssen ist eine bodenständige, zur Adventszeit sogar eine hochprozentige – vor allem bei den „Versoffenen Jungfern“. Das Gericht mit Most ist in ganz Süddeutschland verbreitet. Zwischen dem Allgäu/Bayern und dem Tiroler Lechtal jedoch setzen Feinschmecker auf eine weihnachtliche Rezeptur.

    Auf den ersten Blick Resteverwertung von altem Weißbrot, entpuppt sich die Spezialität beim Probieren als süße, mit Glühwein getränkte Köstlichkeit.

    Da die beschwipsten Semmelbällchen obendrein in Fett ausgebacken und mit Zimtzucker umhüllt werden, können Kalorienzähler getrost das Rechnen aufgeben:

    Denn zu Weihnachten sind derlei Spezereien erlaubt, sogar entlang der Lebensspur Lech, Interreg-Projekt und gesundheitstouristischer Erlebnisraum zwischen den beiden Grenzregionen.

    Die „Versoffenen Jungfern“ verdanken ihren Namen übrigens angeblich dem jungfräulich-weißen Pfannkuchenteig, mit dem sie vorm Frittieren umhüllt werden.

    Versoffene Jungfern
    (für 4-6 Pers.) 

    Zutaten:
    4 Weißbrötchen oder 1 Baguette vom Vortag
    Glühwein
    3 Eier
    300 ml Milch
    200 g Mehl
    Salz
    Fett zum Ausbacken
    Zucker
    Zimt 

    Zubereitung:
    Die Semmeln oder das Baguette in Stücke schneiden, mit Glühwein bedecken und vollsaugen lassen. Aus Eiern, Milch, Mehl und einer Prise Salz einen eher dünnflüssigen Pfannkuchenteig zubereiten und ca. 30 Min. quellen lassen.

    Brötchen- bzw. Baguetteteig auswringen, zu kleinen Kugeln formen und im Pfannkuchenteig wenden, so dass beide Seiten von einer dünnen Schickt bedeckt sind. Anschließend in heißem Fett schwimmend in der Pfanne ausbacken.

    Mit Zucker und Zimt bestreuen – und genießen. Tipp für kleine Genießer: Semmeln in Kinderpunsch tränken. 

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Lebensart - Reisen und Urlaub

  • Waehrend der mystischen Zeit der Raunaechte zwischen Weihnachten und Dreikoenig werden im Tiroler Lechtal nach jahrhundertealter Tradition negative Energien durch Raeuchern aus den Haeusern vertrieben
    Im Tiroler Lechtal Dämonen vertreiben

    Das Tor zur „Anderswelt“ - „Racha geha“ eine Tradition aus dem Tiroler Lechtal

    „Racha geha“ für einen guten Start ins neue Jahr - Während das Räuchern früher in weiten Teilen Tirols üblich war, wird die jahrhundertealte Tradition inzwischen nur noch in wenigen Gebieten ausgeübt.

    Grund für das Räuchern war ursprünglich der Aberglaube der Menschen, denn demnach sollte zur Zeit der Raunächte das Tor zur „Anderswelt“ besonders weit offen stehen für finstere Mächte und Dämonen.

    Im Tiroler Lechtal heißt es in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember zum ersten Mal „Racha geha“ und Haus sowie Hof von negativen Energien befreien.

    Dabei werden Kräuter vom Frauenbuschen, der am 15. August zu Mariä Himmelfahrt geweiht wurde, auf ein Stövchen gegeben und die Kerze darunter angezündet.

    „Die Familie geht damit gegen den Uhrzeigersinn Raum für Raum durchs ganze Haus“, erklärt Expertin Daniela Pfefferkorn den Ablauf.

    Sie ist eine von zwei Dutzend Kräuterhexen aus der Region mit zertifizierter Ausbildung.

    Wichtig seien vor allem die Ecken und das gründliche Lüften im Anschluss, so die gebürtige Lechtalerin.

    „Es darf kein Familienmitglied fehlen, das würde Unglück bringen.“

    Das Ritual wird jeweils in der Nacht vor Silvester und dem Dreikönigstag wiederholt. So starten die Hausbewohner mit guten Gedanken ins neue Jahr.

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  • Von Fuegen im Tiroler Zillertal eroberte das Weihnachtslied Stille Nacht Heilige Nacht Anfang des 19. Jahrhunderts die Welt
    Ein Lied geht um die Welt

    Der weihnachtliche Welt-Hit - Stille Nacht! Heilige Nacht! aus Fügen im Zillertal

    „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ – auf allen Kontinenten und in über 300 Sprachen sowie Dialekten erklingt der besinnliche Klassiker zur Weihnachtszeit.

    Aber wer hätte gewusst, dass die kleine Melodie ihren Weltruhm den Tiroler Nationalsängern zu verdanken hat?

    An Heiligabend 1818 in der Oberndorfer Nikola-Kirche bei Salzburg wurde sie erstmals gesungen. Der Zufall wollte, dass Orgelbauer Carl Mauracher zu der Zeit vor Ort war.

    Er nahm das Lied kurzerhand mit in seine Heimat Fügen im Zillertal. So heißt es zumindest. Sicher ist, dass „Stille Nacht! Heilige Nacht“ von dort die Welt eroberte.

    Dafür legten Ludwig Rainer und seine Geschwister den Grundstein: Im Schloss Fügen trugen es die jungen Musiker Kaiser Franz I. und dem russischen Zaren Alexander I. vor.

    Es folgten Auftritte in Deutschland, Großbritannien, Russland und sogar New York. So avancierte „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ zum weihnachtlichen Welt-Hit.

    Im Fügener Heimatmuseum lauschen Besucher heute alten Schallplattenversionen oder bestaunen originale Schriftstücke, Fotos und andere Memorabilien.

    Tipp: Vom österreichischen Skigebiet Hochfügen liegt das Museum nur 20 Autominuten entfernt.

    Wer neugierig geworden ist, plant beim nächsten Pistenurlaub einen Abstecher ein. www.stillenacht.com

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  • Dank der rund 3.000 Weihnachtsschuetzen, davon gut 1.100 aktive Mitglieder in 17 Vereinen, gehoert das Berchtesgadener Christkindl-Anschießen zu Bayerns immateriellem Kulturerbe
    Weihnachtsschützen in Berchtesgaden

    Bayerns böllernde Weihnachtsschützen

    Zur Vorweihnachtszeit liegt eine ganz besondere Atmosphäre in der Luft: Wohnräume werden geschmückt, Plätzchenduft erfüllt das Haus, Kerzenschein beleuchtet die Fenster.

    In den letzten Wochen des Jahres nimmt man sich mehr Zeit für die Familie und lässt gemeinsam liebgewonnene Traditionen aufleben.

    Die Adventsbräuche im Alpenraum sind meist christlichen Ursprungs und finden in abgewandelter Form noch heute großen Anklang.

    Lautes Knallen zur „staden“ Zeit? Das ist eine einzigartige Tradition im oberbayerischen Berchtesgaden.

    Denn im Advent versammeln sich dort die Weihnachtsschützen. Mit ihren großkalibrigen Handböllern geben sie Schüsse, Schnellfeuer und Salven ab, die dumpf durch den gesamten Talkessel hallen.

    Der jahrhundertealte Brauch geht zurück auf eine Zeit, in der die Menschen im Berchtesgadener Land mit Kettengerassel, Glockenläuten und Lärm die raue Winterzeit vertreiben wollten.

    Was man zunächst als heidnischen Aberglauben abtat oder gar verbot, wurde letztlich christlich.

    Und so beginnt alljährlich eine Woche vor Heiligabend, am 17. Dezember um 15 Uhr, das Berchtesgadener Christkindl-Anschießen. Begleitet werden die Weihnachtsschützen von den Kirchenglocken im Ort.

    Das besondere Konzert wiederholt sich täglich zur gleichen Uhrzeit, Höhepunkt ist dann am 24. Dezember die letzte halbe Stunde vor der mitternächtlichen Christmette.

    Die Berchtesgadener freuen sich ein ums andere Mal über ein Ritual, das es so nur bei ihnen gibt.

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Lebensart - Stil und Lifestyle

  • Modeunternehmen KLINGEL ist garantiert pelzfrei
    KLINGEL ist garantiert pelzfrei

    Nach BRAX ist nun auch das Modeunternehmen KLINGEL pelzfrei

    Erst vor ein paar Tagen haben wir darüber Informiert, das BRAX pelzfrei ist. Nun zieht das nächste Unternehmen nach. Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN heißt die Modefirma KLINGEL offiziell im Fur Free Retailer Program (FFR) willkommen. Als mittelständisches Familienunternehmen ist die KLINGEL-Gruppe international aufgestellt und in mehreren europäischen Ländern vertreten.

    Mit seinem Beitritt sendet das Unternehmen ein wichtiges Signal für pelzfreie Mode und für den Tierschutz an die gesamte Branche. VIER PFOTEN fordert alle Modemarken, die noch Pelz verkaufen, dazu auf, dem positiven Beispiel von KLINGEL zu folgen und auf Echtpelz zu verzichten.

    „Die Herstellung von Pelzprodukten ist immer mit Tierqual verbunden. Die jüngsten COVID-19-Ausbrüche auf Pelzfarmen führen uns deutlicher denn je vor Augen, wie grausam und gefährlich das Geschäft mit Echtpelz ist.

    Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass Modeunternehmen ein starkes Signal gegen dieses Tierleid und die Gefährdung unser aller Gesundheit setzen und Echtpelz aus ihrem Sortiment verbannen", sagt Denise Schmidt, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN.

    „Umso mehr freuen wir uns, dass auch die KLINGEL-Gruppe diesen Schritt gegangen ist durch den konsequenten Verzicht auf Echtpelz und den Beitritt ins Fur Free Retailer Program einen positiven Beitrag für den Tier- und Umweltschutz sowie die öffentliche Gesundheit leistet."

    „Seit vielen Saisons bereits ist in unseren Richtlinien verankert, dass wir keine Echtpelzprodukte mehr ein- oder verkaufen. Mit dem Beitritt zum Fur Free Retailer Program wollen wir unsere Haltung zum Tierwohl nun nochmals explizit zum Ausdruck bringen.

    Nachhaltigkeit in ihren vielen Facetten spielt für die KLINGEL-Gruppe eine große Rolle, und sie wird in Zukunft noch mehr in den Fokus unseres Handelns rücken“, sagt Christian Hellmund, Senior Vice President Sourcing and Procurement, KLINGEL-Gruppe.

    Pelz ist out
    Immer mehr Modeunternehmen positionieren sich öffentlich gegen Tierleid und verbannen Echtpelz aus ihrem Sortiment.

    Bislang garantieren mehr als 1450 internationale Labels und Firmen mit der Mitgliedschaft im FFR, keinen Echtpelz mehr zu verwenden, darunter das Luxusmodehaus Prada und vertikale Anbieter wie H&M und Zara.

    Damit handeln diese Unternehmen im Sinne der VerbraucherInnen. Eine aktuelle VIER PFOTEN Umfrage bestätigt, dass 84 Prozent der Deutschen Echtpelz ablehnen.

    „Mit seinem Beitritt zum Fur Free Retailer Program präsentiert sich KLINGEL als zukunftsorientierter und nachhaltiger Konzern, der die Wünsche seiner Kunden respektiert und umsetzt“, so Denise Schmidt von VIER PFOTEN.

    Fur Free Retailer Program
    Das FFR-Programm ist die weltweit führende Initiative, um pelzfreie Unternehmen mit Kunden zu vernetzen, die nach ethisch hergestellten Produkten suchen.

    Das Programm ist eine Initiative der Fur Free Alliance (FFA), die in über 40 Ländern der Welt aktiv ist. Die Allianz ist ein internationaler Zusammenschluss von über 50 Umwelt- und Tierschutzorganisationen, die sich gemeinsam für ein Ende der Zucht und Tötung von Tieren wegen ihres Fells einsetzen. 

    VIER PFOTEN 
    VIER PFOTEN setzt sich für ein pelzfreies Europa ein und ist offizieller Repräsentant des FFR-Programm in Deutschland, Österreich, Bulgarien, Südafrika und Australien.

    Die internationale Tierschutzstiftung bietet Unternehmen, die einen nachweislich pelzfreien Neustart anstreben, Unterstützung und Beratung an. Dazu steht VIER PFOTEN als Ansprechpartner und Vermittler beim öffentlichkeitswirksamen Beitritt zum internationalen FFR-Programm zur Verfügung. 

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  • Mode aus Stoffabfaellen von Venitz
    Stoffabfälle großer Modehäuser

    Venitz aus Biarritz macht aus alt neu, mit aus der Mode gekommenen Stücken

    Das Unternehmen „Venitz“ aus Biarritz im französischen Baskenland schenkt Kleidung ein zweites Leben: Aus der Mode gekommene Stücke, unverkaufte oder saisonale Kleider sowie Stoffabfälle großer Modehäuser finden unter der Modelinie „Upcycling Couture“ eine Wiederverwendung.

    Morgane, einst als Schneiderin für Chanel tätig, und ihr Kompagnon Rudy sind das kreative Paar hinter „Venitz“. Auf einer Reise nach Kalifornien entstand einst die Idee, heute vermischt die Modemarke eine von der entspannten Atmosphäre in Venice Beach inspirierte Ästhetik mit der Eleganz aus Biarritz.

    Dies zeigt sich auch im Namen, der eine Mischung aus beiden Ortsnamen ist. Jedes Kleidungsstück ist einzigartig, wird in der Boutique mit angeschlossenem Atelier entworfen, geschneidert und personalisiert.

    Das Unternehmen spendet einen Teil seiner Gewinne an Organisationen und Vereinigungen (beispielsweise an die Surfrider Foundation), die sich für den Schutz der Meere engagieren und stellt selbst Veranstaltungen zur Sensibilisierung der Menschen mit der Umwelt auf die Beine.

    Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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  • BRAX geht mit einem positiven Beispiel fuer pelzfreie Mode voran, auch Nerze sollen nicht mehr Leiden
Weltweit werden jaehrlich etwa 100 Millionen Nerze, Marderhunde und Fuechse wegen ihres Pelzes getoetet
    Zeichen gegen Tierqual

    Pelz ist out - Nun ist auch BRAX garantiert pelzfrei

    Hamburg/Herford, 9. November 2020 – Die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN heißt das große deutsche Modeunternehmen BRAX offiziell im Fur Free Retailer Program (FFR) willkommen. Mit seinem Beitritt sendet das Unternehmen ein wichtiges Signal für pelzfreie Mode und für den Tierschutz an die gesamte Branche.

    Noch vor ein paar Tagen haben wir hier berichtet, dass Dänemark 1.300 Nerzfarmen betreibt und nach China der weltweit zweitgrößte Pelzproduzent ist. Nun müssen 17 Millionen Nerze getötet werden, weil auf den Farmen Covid-19 ausgebrochen ist und eine Mutation des Coronavirus auf Menschen übergegangen ist.

    Die Kapazitäten der Verbrennungsöfen reichen für die 17 Millionen Tiere nicht aus, man baggert nun auf Militärgeländen Gruben aus, um die Tiere los zu werden. Schon im Juni hatten die Niederlande nach ersten Infektionen alle befallenen Bestände sofort getötet. Die GFDK-Redaktion, die sich seit vielen Jahren für den Tierschutz und nachhaltige Mode einsetzt, ist über diese Vorkommnisse sehr erschüttert.

    Mode geht auch ohne Pelz

    Die Leineweber GmbH & Co. KG mit ihrem Markennamen BRAX ist ein Bekleidungshersteller mit Sitz im ostwestfälischen Herford, die aus einer Kleiderfabrik vom Ende des 19. Jahrhunderts hervorging.(Wikipedia) VIER PFOTEN fordert alle Modemarken, die noch Pelz verkaufen, dazu auf, dem positiven Beispiel von BRAX zu folgen und auf Echtpelz zu verzichten. 
     
    „Pelz ist out. Ein Modeunternehmen, das auf Echtpelz verzichtet, geht nicht nur mit der Zeit, sondern setzt ein deutliches Zeichen gegen Tierqual“, sagt Denise Schmidt, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN.

    „Wir freuen uns sehr, dass auch BRAX diesen Schritt gegangen ist und durch den Beitritt ins Fur Free Retailer Program einen positiven Beitrag für den Tier- und Umweltschutz leistet.“

    Pelz ist ein unnötiger Luxusartikel

    „Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung sind für BRAX als Familienunternehmen integrale Bestandteile unserer Firmenphilosophie.

    Deshalb ist es für uns selbstverständlich, unseren eigenen und den hohen Ansprüchen unserer Kundinnen und Kunden gerecht zu werden und uns aktiv für gute und sichere Arbeitsbedingungen sowie den Schutz von Mensch, Tier und Umwelt in unserer Lieferkette einzusetzen“, so Alissa Sekulic, Head of Corporate Responsibility & Product Safety bei BRAX.

    Pelz ist out
    Immer mehr Modeunternehmen positionieren sich öffentlich gegen Tierleid und verbannen Echtpelz aus ihrem Sortiment.

    Bislang garantieren mehr als 1450 internationale Labels und Firmen mit der Mitgliedschaft im FFR, keinen Echtpelz mehr zu verwenden, darunter das Luxusmodehaus Prada und vertikale Anbieter wie H&M und Zara. Damit handeln diese Unternehmen im Sinne der VerbraucherInnen. Eine aktuelle Vier Pfoten Umfage

    bestätigt, dass 84 Prozent der Deutschen Echtpelz ablehnen. „Durch die Teilnahme am Fur Free Retailer Program zeigt BRAX, dass das Unternehmen Kundenwünsche respektiert und positioniert sich gleichzeitig als zukunftsorientierter, nachhaltiger Konzern“, so Denise Schmidt von VIER PFOTEN.

    Fur Free Retailer Program
    Das FFR-Programm ist die weltweit führende Initiative, um pelzfreie Unternehmen mit Kunden zu vernetzen, die nach ethisch hergestellten Produkten suchen. Das Programm ist eine Initiative der Fur Free Alliance (FFA), die in über 40 Ländern der Welt aktiv ist.

    Die Allianz ist ein internationaler Zusammenschluss von über 50 Umwelt- und Tierschutzorganisationen, die sich gemeinsam für ein Ende der Zucht und Tötung von Tieren wegen ihres Fells einsetzen.  

    VIER PFOTEN 
    VIER PFOTEN setzt sich für ein pelzfreies Europa ein und ist offizieller Repräsentant des FFR-Programm in Deutschland, Österreich, Bulgarien, Südafrika und Australien. Die internationale Tierschutzstiftung bietet Unternehmen, die einen nachweislich pelzfreien Neustart anstreben, Unterstützung und Beratung an.

    Dazu steht VIER PFOTEN als Ansprechpartner und Vermittler beim öffentlichkeitswirksamen Beitritt zum internationalen FFR-Programm zur Verfügung. 

    Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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