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Lebensart - die Kunst zu leben

Lebensart - Essen und Trinken

  • Haute Cuisine zu fairen Preisen geniessen Mallorca-Besucher im Restaurant von Sternekoch Adrián Quetglas in Palma
    Mallorcas Geheimnisse
    Kulinarischer Hotspot auf Mallorca - 3.800 Lokale

    Kurz notiert: Rund 3.800 Lokale gibt es auf Mallorca. Das heißt: Man könnte mehr als zehn Jahre lang jeden Tag in einem anderen Beachclub oder Restaurant, in einer anderen Cafeteria oder Bar speisen, ohne zweimal die gleiche Location zu besuchen.

    Dazu zählen übrigens auch sieben Sternerestaurants, darunter das Adrián Quetglas in Palma, gekrönt mit einem  Michelin-Stern. adrianquetglas.es

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  • Monika  und Gisela Meinel-Hansen an der Zapfanlage
Der erste Schluck schmeckt auch Dr. Bernd Sauer 
Die vier Brauermaedels 
Hans-Jürgen Paesler Frauenbier
Gisela Meinel-Hansen gießt den Nachtisch Bierfee kuesst Fruechdla auf
HolldadieBierfee gibt es in der 0,75 und 0,33 Liter Flasche
    Innovatives Bier
    Bierkreation aus Frauenhand - feines Starkbier namens HolladieBierfee

    "Girls! Have fun!" Unter diesem Motto präsentierten Yvonne Wernlein (Brauerei Haberstumpf, Trebgast), Isabella Straub (Brauerei Drei Kronen, Memmelsdorf) und die Schwestern Gisela und Monika Meinel-Hansen (Brauerei Meinel, Hof) am Samstagabend ihre neueste Bierkreation.

    Über 50 enge Freunde und Journalisten waren gekommen, um in der Trebgaster Bräuschänke das neue Bier mit dem schönen Namen "HolladieBierfee" zu verkosten.

    "Jetzt brauch ich schon seit über 40 Jahren Bier, aber meinst, mir hätte mal jemand ein Ständchen gespielt?" Das war das Fazit von Hans Wernlein, für dessen Tochter Yvonne und ihre drei Kolleginnen eine lokale Künstlerin gerade ein "HolladieBierfee"-Lied vorgetragen hatte.

    Vier Stunden früher hatte der Abend mit dem Einmarsch der vier Brauer-Mädels begonnen. Jede mit einem Blecheimer auf dem Kopf und einer speziell angefertigten Schürze umgebunden.

    Jeder Gast bekam einen kleinen Schluck "HolladieBierfee" frisch vom Fass als Aperitif, und dann erklärte jede der vier "Bierfeen" ihren Beitrag zu dem "Frauenbier". Yvonne Wernlein stellte mit Trebgaster Brauwasser den "Körper des Bieres", Isabella Straub zeichnete für Sudhaus und Malz - die "Seele des Bieres" - verantwortlich.

    Für die fruchtige "Würze des Bieres" sorgte Gisela Meinel-Hansen, die eine spezielle Komposition verschiedener edler Hopfensorten zusammengestellt hatte. Ihre Schwester Monika schließlich organsierte den "Geist des Bieres" - eine Ale- und eine Champagnerhefe.

    Heraus kam nach drei Monaten Reifezeit ein feines Starkbier mit sechs Prozent Alkohol, das Hans Wernlein spontan so beschrieb: "Der Hopfengeruch steigt sofort in die Nase, die Farbe ist leicht orange. Auch im Geschmack wirkt es sofort orangig und fruchtig, ist sehr schlank und im Nachtrunk leicht hopfig".

    Für mich ein echtes Frauenbier. Mit am Tisch saßen Dr. Bernd Sauer, Schatzmeister von Bierland Oberfranken und Hans-Jürgen Päsler, Vorstand der Kulmbacher Kommunbräu.

    Sauer freute sich über das "innovative" Bier, das im schlanken Sektglas auch "einfach mal erfrischend anders präsentiert" wurde. Für ihn ist HolladieBierfee "eine bezaubernde Idee", bei der er sich vorstellen kann, dass "so manche Frau schwach wird".

    Während Sauer das Bier eher als Aperitif oder zum Nachtisch sieht, würde Kommunbräu-Vorstand Päsler es "eher am Abend zum Runterkommen" genießen. 

    Mutig fand er die Abfüllung in 0,33 und 0,75 Liter Flaschen, aber seine Frau klärte auf: "Das ist für uns doch ideal. Ein halber Liter ist mir immer zu viel, da ist die kleine Flasche genau richtig. Und die große ist prima zum
    Verschenken!"

    Zu ihrem Bier servierten die vier Brauerinnen auch ein kleines Menü, bestehend aus "Bierfee-Krüschdla" (dunkles getoastetes Bauernbrot mit Spinat, Schinken und verschiedenen Käsen), "Bierfee-Küchla" (Weißbier-Mango-Muffins) und "Bierfee küsst Früchdla" (Zitronensorbet in einem Früchtebett, mit HolladieBierfee aufgegossen).

    Insbesondere der letzte Gang faszinierte alle Anwesenden, die noch bis nach Mitternacht in der Bräuschänke saßen und ihre Bierfeen hochleben ließen. Die zeigten sich sichtlich beeindruckt. Isabella Straub meinte gerührt: "Die Stimmung hier ist richtig Klasse, seit der ersten Minute!

    Das freut mich natürlich, wo wir so viele Stunden in das Bier investiert haben. Die Leute haben außerdem schon viele Flaschen gekauft, das ist echt super."

    Und Hausherrin Yvonne Wernlein ergänzte: "Ich bin echt geplättet, ich hätte nie gedacht, dass die Gäste so lange sitzen bleiben, ich bin überglücklich!"

    Es ist also wahrscheinlich, dass die acht Hektoliter HolladieBierfee auch ähnlich schnell ausgetrunken sein werden wie die Premieren-Edition aus dem letzten Jahr. Doch auch dann wissen die vier Frauen schon, was zu tun ist: "Dann machen wir eine Herbstedition, dunkel und schokoladig", schwärmte Monika
    Meinel-Hansen.        

    Markus Raupach
    markus@raupach.eu

    GuideMedia GbR
    Grüner Markt 15
    96047 Bamberg
    Tel.: +49 951 5194166
    Fax: +49 951 2084263

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  • Geschlemmt wird im GREEN AND BLUE ohne Dresscode, barfuß oder in den Flip Flops
Service und Kueche sind auf hoechstem Niveau, die Gaeste duerfen bei GREEN AND BLUE zwanglos genießen
Ein authentisches Stueck Afrika, wie es Reisende selten zu sehen bekommen
    GREEN AND BLUE
    Paradies vor der Küste Afrikas - ein Spitzenkoch verzaubert die Gewürzinsel Zanzibar

    Das war auch eine schöne Geschichte aus 2013. Zimt, Vanille, Kardamom, Muskat, Gewürznelken – der Duft nach Gewürzen liegt in Zanzibar in der Luft. Die Gewürzinsel, die Insel der Sinnlichkeit im Indischen Ozean, haben österreichische Touristiker auserkoren, um ein Hotel oder besser gesagt eine Ocean Lodge zu schaffen, die auf der ganzen Linie die Sinne betört.

    In der GREEN AND BLUE Zanzibar Ocean Lodge geben sich zurzeit die Winterflüchtlinge der schönsten Seite des Lebens hin und genießen alles, was die üppige Insel am blauen Ozean zu bieten hat.

    Der Spitzenkoch Mgeni hat im GREEN AND BLUE die Küchenregie übernommen. Unter seiner Führung entstehen Geschmacksexplosionen aus dem Besten aus dem Meer, exotischen, frischen Früchten und der Würze Zanzibars.

    Mgeni hat lange in einem Londoner Toprestaurant seine Kochkünste unter Beweis gestellt. Nun zaubert er für GREEN-AND-BLUE-Gäste kulinarische Höhepunkte auf die Teller. Zanzibar ist die Lieblingsinsel vieler großartiger Köche.

    Sie sind auf der Gewürzinsel in ihrem Element. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich der eine oder andere zu Mgeni in die Küche gesellt und die Küchenprofis gemeinsam ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Abenteuerlich schildert der Österreicher Christian Wymetal, der Chef des Hauses, seine Bemühungen, erlesene Weine in das exotische Resort zu bringen.

    Er hat es geschafft: Im Weinkeller lagern die feinsten Weine aus der ganzen Welt. Geschlemmt wird im GREEN AND BLUE ohne Dresscode – barfuß oder in den Flip Flops, im leichten Strandkleid und bei Candlelight.

    Service und Küche sind auf höchstem Niveau, die Gäste dürfen bei GREEN AND BLUE zwanglos genießen. Ein unvergessliches Erlebnis: Ein romantisches Lobster-Dinner am menschenleeren Strand mit den „privaten“ Kellnern.

    Wer im Restaurant direkt über dem Ozean diniert, kann beobachten, wie der Mond über dem Meer aufgeht und wird seinen Blick von dem Naturschauspiel am Strand nicht losreißen können – die pure Romantik.

    GREEN AND BLUE liegt im Nordosten Zanzibars, gegenüber befindet sich die kleine Insel Mnemba – dazwischen liegt ein sehr feines Tauch- und Schnorchelrevier.

    Weiß, Blau, Türkis – das sind die Farben des traumhaften Strandlebens in der Bucht vor der Ocean Lodge. Dort erleben die Gäste der Lodgeein authentisches Stück Afrika, wie es Reisende selten zu sehen bekommen.

    Es bietet sich ein pittoreskes, romantisches Bild aus Fischern, Dhaus, Afrikanerinnen in ihren bunten Kleidern und spielenden Kindern. Die geschmackvolle Anlage ist geprägt von schlichter Eleganz.

    Die weißen, traditionell offenen Lodges sind bedeckt von Makuti-Dächern aus getrockneten Palmblättern – einfach authentisch zanzibari.

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Lebensart - Reisen und Urlaub

  • Mehrere Tausend Tropfsteinhoehlen gibt es auf Mallorca
    Mehrere Tausend Tropfsteinhöhlen
    Unterwelten wie ein Emmentaler auf Mallorca

    Kurz notiert: Mallorcas Fundament ist so löchrig wie ein Schweizer Käse. Rund 5.000 Tropfsteinhöhlen haben Spezialisten bis jetzt im Muschelkalk unter der Insel kartografiert, wahrscheinlich existieren noch deutlich mehr.

    Doch bereits damit ist sie Spitzenreiter in Europa: Nirgendwo sonst gibt es mehr derartige Systeme pro Quadratkilometer.

    Noch ein Rekord gefällig? In der zweittiefsten Höhle auf Mallorca, der 317 Meter tiefen Cova de Sa Campana, befindet sich die größte bisher bekannte unterirdische Halle des Kontinents: die Sala de la Gracia, auch Sala de Gegants, genannt.

    Der Riesensaal bringt es auf 14.500 Quadratmeter, das sind mehr als zwei Fußballfelder.

    Cabreras blaues Wunder

    Wer die Blaue Grotte sehen will, fährt nach – Cabrera. Man entdeckt sie auf dem gleichnamigen Archipel südlich von Mallorca. Mit über 90.000 Hektar Fläche seit 2019 der größte Land- und Meeres-Nationalpark Spaniens, ist das Schutzgebiet Heimat vieler seltener Spezies.

    Unter anderem finden sich dort Delfine, Korallenbänke und ökologisch wertvolle Seegraswiesen, Kinderstube vieler Fischarten.

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  • Das Schlossgut Oberambach hat ein eigenes Grundstueck mit Badesteg am Starnberger See
In der Remise des Schlossguts Oberambach am Starnberger See kommen saisonale und regionale Spezialitaeten auf den Tisch
    Urlaub in Oberbayern am See
    Laue Grillabende, so schmeckt der Sommer im Biohotel Schlossgut Oberambach

    Laue Grillabende, ein Naturbadeteich und ein Privatgrundstück am Starnberger See: Das Schlossgut Oberambach ist das passende Urlaubsziel für alle, die den Sommer naturnah und in Ruhe genießen möchten.

    Die Philosophie, stets achtsam und wertschätzend mit der Umwelt umzugehen, ist für Gäste im gesamten Hotel spürbar – angefangen vom Gemüse aus eigenem Anbau bis hin zu elektrosmogfreien Zimmern.

    Das Angebot „Sommer am See“ kostet ab 1.098 € für das DZ/F und beinhaltet unter anderem 5 Ü, eine 60-minütige Wellnessbehandlung, einen halben Tag Gratis-E-Biken, eine Schiffsrundfahrt auf dem Starnberger See und Sundowner mit Snack.

    So schmeckt der Sommer. Immer donnerstags lädt das Schlossgut Oberambach zum Hof-Barbecue in seine historische Remise ein. Vor dieser Kulisse serviert das Küchenteam regionale Fleischgerichte aus dem Smoker.

    Dazu wird Münchner Bio-Bier vom Haderner-Bräu gezapft. Die Zutaten für das Vorspeisen- und Beilagen-Buffet sind rein biologisch und stammen größtenteils vom eigenen Gemüsefeld.

    Ruhe vom Biergartentrubel finden Gäste des Biohotels im Schlossgarten. Auf einer Schwingliege genießen sie beim Sundowner den Sonnenuntergang über dem Starnberger See.

    Baden im großen und kleinen „Teich“. Wer genug von der Hitze hat, springt in den Naturbadeteich des Biohotels. Dessen Form und die Anordnung der Steine für den kleinen Wasserfall designte ein Geomantie-Fachmann nach Feng-Shui-Richtlinien.

    Anstatt Chemie hat sich das Oberambach-Team für eine Wasserreinigung auf natürlicher Basis entschieden. Alle, die längere Bahnen ziehen möchten, erreichen in wenigen Fußminuten das Privatgrundstück des Schlossguts mit direktem Zugang zum Starnberger See.

    Ausflug am und auf dem Starnberger See. Aktive leihen sich im Schlossgut Oberambach mit dem Angebot „Sommer am See“ für einen halben Tag ein E-Bike oder Trekkingrad und erkunden die Umgebung.

    Wen es doch wieder ans Wasser zieht, der radelt die rund zehn Kilometer bis Leoni und wieder zurück. Dort starten regelmäßig die Schiffsrundfahrten auf dem Starnberger See.

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  • Mit Qi Gong und Meditation tanken die Teilnehmer der Indigourlaub-Reise auf Mallorca wieder neue Kraft und Lebensenergie
    Für Körper und Kreislauf
    Lebensenergie tanken auf Mallorca mit Qi Gong und Meditation

    Auf die Spuren jahrtausendealter fernöstlicher Weisheiten begeben sich Teilnehmer der Reise Qi Gong & Meditation von Indigourlaub auf Mallorca.

    Der Tag in der veranstaltereigenen Finca Son Manera beginnt mit einfachen Qi-Gong-Übungen von Programmleiterin Melissa Salinas. Die so genannte „Arbeit mit der Lebensenergie“ bringt Körper und Kreislauf sanft in Schwung, sorgt für mehr Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem.

    Am Abend kehrt bei sanfteren Übungen wieder Ruhe ein, um mit einer harmonisierenden Meditation den Tag abzuschließen. Eine Woche (14. bis 21. Sept. 2019) inklusive genanntem Programm, VP und Flughafentransfers gibt es ab 1.090 €/Pers. im DZ.

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Lebensart - Stil und Lifestyle

  • Das Petitpierre ist gefertigt wie ein High-End-Sportgeraet fuer Erwachsene, denn Kinder haben nicht etwa geringere Beduerfnisse an ihr Rad
MORES® steht fuer Innovation, Qualitaet und Design
Der Edel-Renner fuer die Juengsten
    Luxus en miniature
    MORES® – Das Luxus-Laufrad Petitpierre lässt nicht nur Kinderaugen leuchten

    Der Münchner Ingenieur und Designer MORES® enthüllt das Petitpierre – ein Kinderlaufrad – das antritt, um auf der ganzen Linie zu überzeugen.

    Das ultra-leichte Rahmenmaterial Karbon, modernste Fertigungstechnologien, die optimierte Ergonomie und höchste Sicherheitsstandards spielen dabei zusammen, um die Ansprüche abzudecken, die Kindern an ein Laufrad haben können.

    Darüber hinaus macht das exklusive Design das Petitpierre zu einem Gesamtkonzept, das bereits mit dem Universal Design Award 2013 ausgezeichnet wurde. Der Edel-Renner für die Jüngsten ist ab sofort in den drei verschiedenen Ausführungen Rosé, Weiß und Schwarz erhältlich.

    MORES® sieht sich Innovation, Qualität und Design verpflichtet und verfügt über 30 Jahre Erfahrung mit dem Werkstoff Karbon, 10 Jahre Erfahrung aus der Entwicklung für die Luftfahrt und 15 Jahre Erfahrung aus der Ergotherapie, die allesamt in das Petitpierre eingeflossen sind.

    Sebastian Mores, der Vater des Laufrads und Gründer von MORES®, bekräftigt den hohen Anspruch: „Wir sind stolz darauf ein Laufrad vorzustellen, bei dem wir von Anfang an und bis ins letzte Detail die kindliche Entwicklung im Blick hatten.

    Aufgrund des sehr niedrigen Schwerpunkts können sich bereits sehr junge Kinder ab 1,5 Jahren mühelos und spielerisch fortbewegen. Wegen dem geringen Gewicht und der optimierten Konstruktion ist es leicht zu manövrieren, stabil zu fahren und einfach über kleine Kanten zu heben.“

    Der Rahmen des Petitpierre ist in Monocoque Bauweise, also aus einem einzigen Teil gefertigt. Bei der Entwicklung kamen modernste Verfahren, wie 3D CAD und das Finite Elemente Verfahren (FEM) zum Einsatz.

    Diese numerische Strukturanalyse gewährleistet, dass alle Bauteile bereits im Vorfeld auf alle Belastungen optimal ausgelegt sind und damit eine erhöhte Sicherheit bei geringerem Gewicht bieten.

    „Das Petitpierre ist gefertigt wie ein High-End-Sportgerät für Erwachsene, denn Kinder haben nicht etwa geringere Bedürfnisse an ihr Rad – ganz im Gegenteil“, fügt Sebastian Mores hinzu.

    „Dem hohen Sicherheitsbedürfnis beispielsweise tragen wir unter anderem durch LED-Lichter in Sattel und Lenkerenden, die leichtgängige Bremse mit innen geführten Zügen und die integrierte Fußstütze ebenso Rechnung,

    wie durch hochwertige Komponenten und eine leichtgängige Lenkung, die nicht begrenzt und dadurch verhindert, dass der Lenker bei einem Sturz zur Gefahr wird. Das Highlight ist aber der hochstabile, unverwüstliche Karbonrahmen, der lediglich 600 Gramm auf die Waage bringt.“

    Das Petitpierre eignet sich für Kinder ab einer Größe von 86 cm bis mindestens 116 cm − oder solange es Spaß macht, denn Lenker und Sattelstütze können mit wenigen Handgriffen eingestellt werden. Das Rad kommt komplett montiert und geprüft und ist dadurch sofort für seinen ersten Einsatz bereit.

    Die Fachjury des Universal Design Award 2013 konnte das Petitpierre bereits überzeugen und hat sich deshalb neben den Produkten namhafter globaler Konzerne im Februar 2013 einen der renommierten Preise gesichert.

    Zu den Auswahlkriterien für die Auszeichnung gehören neben dem Design selbst unter anderem die breite, flexible, einfache und intuitive Nutzung sowie Sicherheit und Innovationsgrad. Der Designprozess, den das Petitpierre durchlaufen hat, ist als Video hier zu sehen.

    Über MORES®:

    MORES® wurde 2011 von Sebastian Mores am Standort in München gegründet. Durch Ingenieurskunst und Design hat es sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht ein Kinderlaufrad nach Standards zu entwickeln, die weit über die derzeitige Praxis hinausgehen.

    In die Entwicklungen von MORES® fließen die Kenntnisse aus 30 Jahren Erfahrung mit Karbon, 10 Jahren Erfahrung in der Luftfahrt-Entwicklung und 15 Jahre Erfahrung in der Ergotherapie ein.

    Das Laufrad Petitpierre orientiert sich daher angefangen mit der ersten Skizze bis hin zu modernsten Fertigungstechnologien kompromisslos an den Bedürfnissen von Kindern – allen voran Sicherheit. Das Laufrad ist nach denselben Standards wie hochwertige Sporträder für Erwachsene gefertigt.

    Für weitere Informationen besuchen Sie www.mores-design.com

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    Pressekontakt: anton.buehl@fireflycomms.com

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  • Brigitte Adolph ist Schmuckdesignerin
Brigitte Adolph mit Kollektion Set Undine und Ring Pique
Brigitte Adolph ist erfolgreich
Brigitte Adolph praesentiert Schmuckkollektion
    Neue Kollektion von Brigitte Adolph
    Stil: Schmuck der Spitzenklasse von Brigitte Adolph - Madame FavartLiebe Jewelistas & Jewelists

    So fein, so filigran, so feminin: Schmuck von Brigitte Adolph lässt die Illusion von handgearbeiteter Spitze entstehen. Erst durch die Berührung der zarten Pretiosen wird klar, dass es sich um Kostbarkeiten aus Gold und Silber handelt.

    Schmuck, der verführt und verzaubert, der Tradition auf moderne Art zelebriert, der Frauen durch den Alltag begleitet und sie an Festtagen zur Prinzessin macht.

    Längst schon ist Brigitte Adolph zur Botschafterin in Sachen „Spitze“ geworden. Ihre besondere Technik bleibt – natürlich – ein Geheimnis. Ihre Inspiration jedoch offenbart sich bereitwillig den Kennern alter Traditionen: Venezianische Spitzenmotive, Muster der Nottinghamer Spitzenkultur, zarte Bordüren, die man aus Gemälden zu kennen glaubt..., die Designerin entführt in die Vergangenheit und bleibt dennoch immer im Herzen unserer Zeit.

    Zur Person:

    Brigitte Adolph absolvierte eine klassische Goldschmiedelehre und sammelte danach wertvolle Erfahrungen – unter anderem bei der Arbeit an Kronjuwelen und prächtigen Geschmeiden beim schwedischen Hofjuwelier. Später studierte sie in Dänemark, in Deutschland und in Spanien Schmuckdesign. „Das Studium hat mir die Freiheit gegeben, etwas Neues zu entwickeln“.

    Sie entwarf ihre ganz spezielle Spitzentechnik, machte sich dann 2005 als Schmuckdesignerin in Karlsruhe selbstständig. Auszeichnungen: u.a. red Dot Design Award, Schmuck Award, Modern Jewellery Collection. Zu ihrem Team gehören 3 feste und 2 freie Mitarbeiter.

    Zur Kollektion:

    Goldkollektion mit Stücken in Gelb-, rosé- und Weißgold, ausschließlich in hochwertiger 750/1000 Legierung, mit Perlen, Diamanten, pastelligen Farbsteinen.

    Silberkollektion aus Sterling Silber, auch mit Perlen und zarten Diamanten (öko-faires Silber).

    Schwarze Kollektion aus schwarzrhodiniertem Silber, auch mit leuchtenden Farbsteinen.

    Loop-Kollektion – ein erfolgreicher „Seitensprung“ in Sachen Design, der mit dem red Dot ausgezeichnet wurde.

    Braut-Kollektion: Schmuckstücke für den schönsten Tag im Leben – einfach zum Verlieben. Mit den zarten und femininen Schmuckstücken speziell für die Braut lancierte Brigitte Adolph eine außergewöhnliche Erfolgslinie.
    Bestseller: das Set „Pique Dame“ mit Perlen, gefolgt vom ringklassiker „Bordure“.

    Erhältlich bei Juwelieren und Galerien in Deutschland, Europa und ein paar Spezialisten in Shanghai, Toronto, Dallas.... online auch über Fachhändler wie Juweliere.de

    Wie wurde Spitze zu Ihrem Lieblingsthema?

    Die Liebe zur Spitze habe ich während eines Studien- projektes zum Thema „Erinnerungen“ entdeckt. Für mein Zwischendiplom hatte ich textile Erinne- rungsstücke meiner Familie verarbeitet. Zuerst entstanden daraus Bildkompositionen, später auch Schmuckstücke, für die ich die Spitze selbst häkelte.

    Arbeiten Sie nach echten, historischen Vorlagen?

    Spitze aus unterschiedlichen Kulturen inspiriert mich sehr. In Zusammenarbeit mit der Engländerin Jayne Childs haben wir zum Beispiel traditionelle Muster der Nottinghamer Spitzenkultur kombiniert und dadurch eine ganz neue, moderne Spitzenästhetik erhalten.

    Das Gemälde einer Kaufmannstochter mit großzügigem Spitzenkragen hat mich zu den opulenten ohrringen „Merchants daughter“ inspiriert. In Venedig habe ich auf meiner Hochzeitsreise in einem kleinen Handar- beitsladen eine handgeklöppelte Spitze entdeckt, nach der das Collier „Venezia“ entstand.

    Wie nah ist Ihr Design am Thema Mode?

    Spitze hat eine lange Tradition als weibliche Zierde. Nach langen Jahren des Minimalismus ist sie nun nicht mehr aus den aktuellen Modekollektionen wegzuden- ken. Für meinen Braut-Katalog hatte ich ein gemein- sames Shooting mit dem Hamburger Brautmoden- Geschäft Elbbraut und märchenhaften Brautkleidern von Felicitas, einem renommierten Berliner Label.


    Wir arbeiten beide viel mit Spitze. Mode und Schmuck ergänzten sich wunderbar. Vor einem Monat durfte meine Kollektion nach München für ein Shooting mit Elfenkleid, ebenfalls einem angesagten deutschen Modelabel.

    Verraten Sie das Geheimnis Ihrer Technik?

    ... leider nein, das macht doch gerade den reiz aus.

    Wie sieht für Sie die perfekte Braut aus?

    Perfekt ist ein ambitioniertes Wort... Die „perfekte“ Braut versucht nicht perfekt zu sein, sondern möchte einfach ihr schönstes „Ich“ zeigen. Ich stelle mir Weiblichkeit mit einem extra Touch Eleganz vor. Natürliche Schönheit verbunden mit ganz viel persön- licher Ausstrahlung. Spitze verleiht einer Braut einen Hauch von Anmut und subtiler Erotik.

    Was alles finden Sie spitze (außer Spitze)?


    „Meine zwei Kinder, Men- schen mit Humor, gute Hörbücher bei der Arbeit hören, Weingartener Wein und Balsamico-Chips am Feierabend.“

    Vielen Dank

    Zur Historie:

    Spitze ... einst nur für die reichen

    Nur der Adel oder die reichsten Bürger konnten sich leisten, einen Kragen aus Spitze zu tragen. So war das zum Beispiel im 17. Jahrhundert, als aufwändig hergestellte Nadelspitzen die Garderobe zierten.

    Die ersten dieser, aus einem Gitterwerk aus Fäden herge- stellten, zarten Textilien kennt man seit dem 15. Jahrhundert – aus Norditalien verbreitete sich die Technik weiter.

    Eine fast unerschwingliche Kostbarkeit, bis dann um 1700 die schnellere Klöppeltechnik und später dann die auf Tüllgrund gearbeitete Spitze Verbreitung fand.

    Jetzt konnten sich auch weniger wohlhabende Bürger Spitze zum Sonntagsstaat leisten. Die beliebte Häkeltechnik entstand im 19. Jahrhundert und wurde von Irlands Heimarbeiterinnen zu höchster Vollendung gebracht.

    Welche Technik auch immer: Heute wird Spitze in der regel maschinell gefertigt, schmückt seltener Krägen und Manschetten, dafür häufiger Wäsche, Dessous und je nach Modetrend die outfits der Damen.

    Derzeit lässt man es gerne wieder „blitzen“ – mit Spitzen-Applikationen an Kleidern und röcken, Spitzenblusen, -kleidern und zarten Shirts. undenkbar ohne Spitze: romantische Brautmode, die diesen Kult im besten Sinne „auf die Spitze“ treibt.
    j.reiher@upsideone.de

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  • Schmuck von Heideman
Neue Schmuckkollektion von Heidemann
Partnerringe von Heidemann
Individuelle Schmuckgravuren von Heidemann
Neue Schmuckkollektion von Heidemann
    Individuelle Schmuckelemente
    Partnerringe von Heideman - Schmuck, der tiefste Zuneigung verkörpert Persönliche Gravuren im Schmuck

    Als Liebesbeweis oder zur Erinnerung, als Zeichen der Verbundenheit oder für ein starkes Ego: Ringe mit individuellen Insignien können viel mehr als nur schmücken. Kultstücke im trendigen Design von Heideman.

    Geht nicht, gibt’s nicht, meint Schmuckdesigner Jan Heideman und setzt seine innovativen Herstellungstechniken für einen besonderen Service am Kunden ein: Gravuren nach Wunsch! Natürlich lassen sich ganz einfach nur zwei Namen in schwungvollen Lettern auf den Ring schreiben oder die Initialen in neuester 3D-Methode einbrennen – aber es geht auch raffinierter.

    So können Sprüche und Versprechungen graviert werden, auf der Außenfläche des Rings und für alle zu lesen – oder innen und nur für Auserwählte bestimmt. Symbole und Wappen kennzeichnen den Schmuck, eine Kinderskizze wird auf einem Anhänger verewigt, das Tattoo des Geliebten zum ständigen Begleiter.

    Auch der persönliche Fingerabdruck wird als Print auf dem Ring zum individuellen Schmuckelement. Feine, filigrane Motive sind dank modernster Lasertechnik ebenso möglich wie plakative Skizzen.

    Die Partnerringe oder auch individuelle Einzelringe mit Gravur sind Individuen aus Stahl, je nach Modell mit geschwärzten Partien oder auch mit Steinbesatz. Die Herstellung „made in Germany“ ermöglicht die Erfüllung persönlicher Wünsche schon innerhalb weniger Tage!

    steel_art Partnerringe von Heideman

    „Appetizer“ aus der aktuellen Kollektion:
    Ring Enigma, 13 mm breit, aus hochwertigem Edelstahl, mit Buchstabengravuren nach Wunsch und vier verschiedenen Oberflächen zur Wahl (Glanzmatt, Eismatt, Kratzmatt und poliert). Kostenlose individuelle Gravur, 232 Euro

    2 Partnerringe Par, je 9 mm breit aus hochwertigem Edelstahl. Verschiedene Oberflächen stehen zur Auswahl, Gravur nach Wunsch, ohne Aufpreis, 420 Euro

    2 Partnerringe Duett oval, je 9 mm breit, aus hochwertigem Edelstahl, mit individuellem Schriftzug über beide Ringe hinweg. 4 Oberflächen zur Auswahl, kostenlose Gravur, 389 Euro
    2 Partnerringe Duett, je 13 mm breit, aus hochwertigem Edelstahl, wahlweise in schwarz oder stahlfarben. Gravur nach Wunsch, ohne Aufschlag, 420 Euro

    2 Partnerringe Duett, je 9 mm breit, aus hochwertigem Edelstahl mit herzförmigem Keramikinlay in Schwarz oder weiteren 5 Farben. 4 Oberflächen zur Auswahl, Gravur nach Wunsch, ohne Aufschlag, 420 Euro

    Alle Ringe von Heideman gibt es mit einer attraktiven Geschenkbox.

    steel sicher Heideman

    Klar, modern und einfach schön – das ist Schmuck von Heideman.

    Die Kreationen von Jan und Eva-Maria Heideman beherrschen die reduzierte Formensprache perfekt. Basis allen Schaffens ist Edelstahl in seiner reinen Form. Durch unterschiedliche Beschichtungen entstehen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten.

    Vor allem stylisches Schwarz kennzeichnet die junge Marke mit Sitz in Ahaus. Das Credo von Heideman: ars artia gratis – die Kunst um der Kunst willen.

    Heideman GmbH
    Öddingstr. 26
    48683 Ahaus / Germany

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