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Wir lieben gutes Essen... weil es uns happy macht

15.09.2019 Workshops in den Barberyn Resorts

GFDK - Essen und Trinken

Ayurvedisch essen ist gesund und genussvoll. Die Speisen aktivieren die körpereigenen Heilkräfte und sorgen für mehr Vitalität. Wer lernen möchte, wie diese im Ursprungsland zubereitet werden, macht eine Ayurveda-Kur in einem Barberyn Resort im Südwesten der asiatischen Insel Sri Lanka.

Dort nehmen Gäste an einem der kostenlosen Kochkurse (Video) im Barberyn Beach, Barberyn Reef oder im Barberyn Sands Ayurveda Resort teil. Einmal pro Woche laden Ärzte und Chefköche alle Interessierten ein, sich in die Geheimnisse der besonderen Küche einweihen zu lassen.

Dabei geht es um grundlegende Prinzipien von Ayurveda, die richtige Auswahl der Zutaten und die Herstellung der Gerichte mit überraschenden Aromen.

Ein 14-tägiger Aufenthalt in den Barberyn Resorts kostet ab 1.785 €/Pers. Enthalten sind sämtliche ayurvedische Anwendungen und Medikamente, ärztliche Betreuung, ayurvedische Vollpension, Akupunktur, Yoga, Meditation, kurze Ausflüge, die Flughafen-Transfers und der Koch-Workshop.

Während eines Aufenthalts in den Barberyn Resorts spielt neben den perfekt auf den Gast abgestimmten Treatments die Ernährung eine herausragende Rolle. Sie wird als „Prana" (lebenserhaltende Energie) betrachtet. So erhält jeder Urlauber einen individuellen Essensplan.

Was dabei auf den Tisch kommt, ist höchst abwechslungsreich: Auf dem großen Frühstücksbuffet etwa finden sich unzählige exotische Früchte von Papaya bis hin zu Mangostane, frisch gepresste Säfte, selbst gebackenes Brot, Kräutersuppen und vieles mehr.

Mittags warten die Küchenchefs mit einer Reihe von Gemüse- und Fisch-Currys sowie frischen Salaten auf. Abends verwöhnen sie den Gaumen mit einem vegetarischen Menü, verfeinert mit typischen Gewürzen der Region wie Kurkuma, Kreuzkümmel oder den leicht nussigen Pandanusblättern. Fleisch, Kaffee und Alkohol hingegen sind tabu. Zu jeder Mahlzeit ist ein Ernährungsberater im Restaurant.

Ayurveda-Rezept zum Nachkochen:

Subji mit Blumenkohl und Kartoffel

Dieses Rezept für Subji, ein curryähnlicher indischer Eintopf, eignet sich für alle drei Doshas (Vata, Pitta, Kapha). Schwarze Senfsamen, ein Hauch Asant sowie Kurkuma machen den Blumenkohl sehr bekömmlich.

Zutaten

0,5 kg Kartoffeln

0,5 kg Blumenkohl

1 mittelgroße Tomate

3 bis 4 cm frischer Ingwer

2 EL ungesüßte geriebene Kokosnuss

25 g frischer Koriander

1,7 l Wasser

5 Curryblätter, frisch oder getrocknet

3 EL Distelöl

1 TL schwarze Senfkörner

½ TL Kreuzkümmelsamen

1 Messerspitze Asant oder Asafoetida-Gewürz

½ TL Masala-Pulver

¼ TL Kurkuma

¼ TL Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen und Gemüse waschen. Anschließend alles in mundgerechte Stücke schneiden. Ingwer, Kokosnuss, Koriander, Curryblätter und 120 ml Wasser im Mixer pürieren und zur Seite stellen. Distelöl, Senfkörner, Kreuzkümmelsamen und Asant in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und umrühren, bis die Samen aufplatzen.

Die Flüssigkeit aus dem Mixer sowie das Masala-Pulver, Kurkuma und Salz hinzufügen. Alles leicht rösten, dann Blumenkohl, Kartoffeln und Tomate beigeben und gut vermischen. Das restliche Wasser dazugeben, abdecken und alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

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14.09.2019 Zubereitung auf dem Grill

GFDK - Essen und Trinken

Mögen Sie Maronen? Nein, es sind nicht die Maronenröhrlinge, Boletus badius, gemeint: Es geht um die Edelkastanie, Castanea sativa. In Deutschland findet man den Baum meistens in den südlich gelegenen Bundesländern, und die Ernte ist auch oft nicht besonders überzeugend.

Geht man aber nach Italien, sieht das ganz anders aus. Im Herbst, Ende Oktober, Anfang November, ist Maronen-Zeit in den Wäldern der apuanischen Apen. Das ist jener Ausläufer des Appenin-Massivs, der den nördlichen Zipfel der Toskana bildet.

In Sichtweite des Meeres erheben sich die Gipfel auf deutlich über 1000 Meter. In den tieferen Lagen, bis ungefähr 500 Meter über dem Meeresspiegel, wachsen Oliven. Wo keine Oliven gepflanzt sind, wachsen üppige Bergwälder, die zu einem guten Teil aus Esskastanien bestehen.

Im Gegensatz zu den Rosskastanien-Bäumen sind die Edelkastanien von etwas filigranerer Gestalt. Die Schalen der Früchte sind mit einem Pelz aus Stacheln besetzt, und innen finden sich zwei bis fünf braune, meistens etwas abgeflachte Nüsse. Das sind die Maronen!

Um das ganze Mittelmeer herum sind Maronen seit jeher eine gesuchte Speise – oft für „zwischendurch“. So wie es schon in den Märchen von 1001 Nacht zu lesen ist, gibt es auch heute noch auf den Märkten Maronen-Verkäufer, die mit einem fahrbaren Grill die Kastanien frisch zubereiten.

Es gibt Maronen-Mehl zur Herstellung von bestimmten Süßspeisen zu kaufen. Man kann die zerhackten inneren Früchte als Einlage in Suppen verwenden. Die klassische Zubereitung findet aber über dem offenen Feuer statt. Alles, was man dazu braucht sind Maronen, ein Messer, eine gelochte Blechpfanne und ein Feuer.

Die Maronen sind auf einem Spaziergang schnell gesammelt. Am besten, man zieht sich dicke Lederhandschuhe an. Denn die stachligen Früchte kann man eigentlich nirgendwo anfassen, ohne sich zu pieksen. Alternativ dazu öffnet man die Schalen vorsichtig mit den Füßen (wenn man nicht gerade Sandalen trägt).

Man muss ein bisschen aufpassen, dass man nicht in einen unkontrollierten Sammelrausch verfällt! Denn die nächste Kastanie ist schon wieder schöner als die eben erbeutete.

Was die Pfanne mit den Löchen betrifft, sind die Eisenwaren- und Landhandelsgeschäfte in den kleinen toskanischen Städten die richtigen Ansprechpartner. „Una pardella con bucche“ – für ein paar Euro kommen Sie in den Besitz dieses schmucken Küchengegenstandes.

Wenn Sie in einem Ferienhaus untergebracht sind, schauen Sie sich dort einmal sorgfältig um – es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass es dort schon so eine Lochpfanne gibt!

Nun kommen die Kastanien und das Messer zum Einsatz. Man schaut sich jede einzelne Kastanie sorgfältig an. Die Natur versorgt mit den Maronen nicht nur die Menschen, sondern auch Insekten. Weisen sie also ein kleines Loch auf, wohnt wahrscheinlich eine dicke, stämmige Made in der Kastanie.

Weisen sie ein großes Loch auf, hat die Made die Frucht schon verlassen, um sich zu verpuppen und womöglich ein schöner Schmetterling zu werden. Aber die Hinterlassenschaften des Tiers sind auch nicht sonderlich lecker, also sind auch solche Maronen auszusortieren.

Jede einzelne Marone wird nun mit dem Messer angeritzt. Unterlässt man dies, kann sich beim Röstprozess nämlich in der braunen Schale ein solcher Druck aufbauen, dass die Marone regelrecht explodiert! Man tut gerade so viele Kastanien in die Pfanne, das sie schön umherkollern können.

Dann wird das Feuer entfacht – natürlich an einer sicheren Stelle – und das Kastanienrösten kann beginnen. Man hält die Pfanne über die Flammen und lässt sie locker kreisen. So werden die Kastanien zuerst heiß und die äußere Schale verfärbt sich schwarz. Schon sind die gerösteten Maronen genussfertig.

Genuss? Hier scheiden sich die Geister. Die einen behaupten, es handele sich um eine höchst mäßige, mehlige Speise, die leicht süßlich schmecke und an der man sich zuerst beim Abpulen der verbrannten Schale die Finger und bald darauf die Zunge verbrenne.

Die anderen schwärmen von dem köstlichen Aroma, den wunderbaren Duft und dem unvergleichlichen Geschmack der gerösteten Früchte. Zu welcher Richtung Sie neigen, müssen sie schon selbst ausprobieren.

Wenn Sie keine Lust haben, ein Feuer zu entfachen, oder es in der freien Natur zu trocken dafür ist, können Sie auch die Kastanien im Backofen zubereiten.

Dann legen Sie sie auf einen Rost, schalten die Grill-Funktion ein und drehen die Maronen hin und wieder mit einem Kochlöffel. Alternativ dazu können Sie die Maronen auch auf dem Gasherd rösten.Das funktioniert auch gut, aber ist natürlich etwas anderes als ein richtiges Feuer!

Mitte, Ende November entlauben sich dann die Bäume und die Kastanienzeit geht dem Ende entgegen. Natürlich findet man weiterhin Kastanien in den Wäldern, aber die meisten sind dann angefressen oder wurmig. Also, verpassen sie die Zeit nicht – in diesem Jahr kommt sie nicht wieder!

www.urlaub-im-olivenhain.de

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04.09.2019 Ambiente mit Anspruch

GFDK - Essen und Trinken

Schönes Porzellan, formvollendet arrangiert und kreativ in Szene gesetzt, ist der Hauptakteur auf einer perfekt eingedeckten Tafel. Dazu wandlungsfähige Möbel mit Stil – und der Gastraum inszeniert sich als perfekte Location für ein stimmungsvolles Get-Together.

VEGA präsentiert seine exklusiven Tabletop- und Möbel-Neuheiten im aktuellen Herbst-/Winter-Katalog.

CONTRAST setzt edle Farbakzente

Die außergewöhnliche Porzellan-Serie CONTRAST ist ein Trendsetter in Sachen kreativer Tischkultur, die mit ihren Kombinationsmöglichkeiten der Fantasie freien Lauf lässt. Ganz neu im Programm sind die eleganten runden und ovalen Schalen in Anthrazit und Taupe:

Sie setzen Vorspeisen und Salate gekonnt in Szene. Die funktionalen Schalen mit farbigem Innenleben wirken im Spiel mit der kompletten Porzellan-Serie als raffinierter Blickfang.

Ob klassisch ganz in Weiß, veredelt mit auffälligem Relief oder kombiniert mit den neuen Schalen – die Porzellan-Serie CONTRAST adelt mit ihrer formvollendeten Eleganz jede Tafel und jedes Buffet. VEGA garantiert auf die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Serie 10 Jahre Nachkauf-Garantie.

Viva Italia – für die magischen italienische Momente

Hier trifft Dolce Vita auf Lust am Genuss: Neu im VEGA Sortiment sind die formschönen und funktionalen Pizzateller mit einem extra großen Durchmesser von 32 cm.

Vier typisch italienische Motive zaubern Urlaubsgefühle und die Erinnerung an Sonne, Strand und laue Sommernächte auf den Tisch. Alle Teller sind untereinander frei kombinierbar. Ein weiterer Teller in rein-weißem Porzellan ergänzt die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Gastronomie-Serie.

www.vega-direct.com

Dekorationen beleben den Gastraum mit wenig Zeit und Aufwand immer wieder aufs Neue: Eine Blume auf dem Tisch, raffinierte Deko-Kugeln, Kerzen- und Lichtarrangements oder edle Wandbilder schaffen eine inspirierende Szenerie, je nach Jahreszeit, Anlass und Fest. Ihre Gäste lieben diese Abwechslung vom Alltag – und Sie bleiben „en vogue“ und immer im Gespräch.

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03.09.2019 Traditionelle Hausmannskost

GFDK - Essen und Trinken

Langschläfer-Frühstück. Auf den Südtiroler Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ können  Familien frühstücken, wann und solange sie möchten – und zwar in den eigenen vier Wänden der Ferienwohnung. Gern bereitet die Bäuerin einen Korb mit hofeigenen Produkten vor, der zur gewünschten Uhrzeit vor der Tür steht.

Die wichtigste Mahlzeit des Tags lässt sich so auch im Urlaub ganz leger im Schlafanzug genießen, während sich große und kleine Gäste haugemachte Marmelade, selbstgebackenes Brot sowie Eier, Milch und Käse von den Tieren im Stall schmecken lassen.

Traditionelle Hausmannskost

Wer doch mal Lust auf Gesellschaft hat, den verwöhnt die Hausherrin gern mit traditionellen Südtiroler Herbstspezialitäten wie Speckknödeln oder gefüllten Krapfen. Interessierte dürfen beim Kochen zusehen oder sogar selbst Hand anlegen, bevor alle zusammen essen und dazu ein Glas Südtiroler Wein genießen.

Nachwuchs-Landwirte sehen unterdessen gemeinsam mit dem Bauern im Stall nach dem Rechten. Alle, die Spaß am Basteln haben, werkeln mit den „Roter Hahn“-Gastgebern in der gemütlichen Stube – oftmals begleitet von alpinen Instrumenten wie Ziachorgel oder Hackbrett.

Preisbeispiel: In den bayerischen Herbstferien (28. bis 31.10.2019) kostet eine Ferienwohnung auf einem Südtiroler „Roter Hahn“-Hof mit 3 Blumen ab 100 €/Nacht für 2 Erwachsene und 2 Kinder. 

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it 

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01.09.2019 Bier Grillgerichte, Curries, Desserts

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Tokyos Dachbiergärten - Viele Kaufhäuser in der Mega-Metropole verwandeln ihre Dachterrassen in den Sommermonaten in gemütliche Rooftop-Bars und -Biergärten. So finden Urlauber auf dem Dach des Bahnhofs Shinjuku eine der größten Dachterrassen des Stadtviertels:

Der Shinjuku Beer Garden Land Meat Centre ist eine grüne Oase inmitten des Großstadtdschungels. Jeder Tisch des Biergartens verfügt über einen eigenen Grill, auf dem Gäste ihr Fleisch selbst zubereiten können.

Die Menüoptionen wie beispielsweise für das „Yakiniku-Menü“ (gegrilltes Fleisch), beginnen bei umgerechnet 40 Euro (4.800 Yen). Wer es glamouröser möchte, der sollte sich für circa 85 Euro (10.000 Yen) ein Zelt buchen.

Funkelnde Lichterketten und Laternen umrahmen den Ausblick auf die Stadt, während der Duft von Gegrilltem in der Luft liegt.

Auf dem Dach des stilvollen Kaufhauses Matsuya Ginza befindet sich der ausgefallene Utsukushikunaru Beer Garden. Er wird auch als „der Biergarten, der schön macht“ bezeichnet, denn hier wird jede Menge Gesundes in allen erdenklichen Farben kredenzt.

In einem modernen Ambiente mit elegantem Design können die Besucher aus frischen Salaten, Grillgerichten, Curries, Desserts und bunten Cocktails wählen.

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31.08.2019 Gerstensaft aus Nippon

GFDK - Essen und Trinken

Zuletzt hat die GFDK Redaktion Essen und Trinken einige Biere aus Amerika hier vorgestellt. Aber auch in Japan wird hervoragendes Bier gebraut. Das Geheimnis ist gelüftet: Die japanische Craftbier-Szene hat sich unlängst einen Namen unter Bierliebhabern gemacht. Neben meisterhaften Beispielen traditioneller Braukunst sorgen zunehmend mehr innovative Braumeister für neue Kreationen wie Grüntee- oder Himbeerbier.

Bier aus Japan

In Tokyo finden Urlauber fast überall eine passende Oase, in der sie in die vielfältige Bierkultur des Landes eintauchen und die fast 150-jährige Brautradition für sich entdecken können.

Ausgefallene Bier-Kreationen

Tokyo ist bekannt für seine ausgefallenen und teils sehr farbenfrohen Food-Kreationen. So wundert es nicht, dass im Matcha Beer Garden des GREEN TEA RESTAURANT 1899 OCHANOMIZU grünes Bier auf den Tisch kommt.

Das Restaurant liegt im Stadtteil Chiyoda und blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Spezialität des Hauses ist japanischer Tee, der sich nicht nur in den zahlreichen Biervarianten, sondern auch auf der Speisekarte wiederfindet.

Insgesamt stehen sechs unterschiedliche Tee-Bier-Kreationen zur Wahl – darunter auch das beliebte und durch seine Farbe auffallende Grünteebier, das Gäste nur hier genießen können. Wer Wein oder Cocktails bevorzugt, findet hier ebenfalls die passende Grüntee-Variante.

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31.08.2019 Im Gastro-Pub in Daikanyama

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Die Spring Valley Brewery Tokyo ist ein Gastro-Pub in Daikanyama, das als Start-up-Unternehmen des international bekannten Bierunternehmens Kirin startete.

Die Saisonbiere werden vor Ort gebraut und Besucher können klassische Kombis bestellen, bei denen jeweils eines von sechs Markenbieren mit einem Snack gereicht wird, der das einzigartige Aroma des Biers unterstreicht.

Neben IPAs, Ales und dunklen Bieren fallen dabei Kreationen wie „Daydream“ – ein „Japanese White“ mit einzigartigen lokalen Zutaten wie Yuzu und Sansho (japanischer Pfeffer) – oder das mit Himbeersaft gebraute und rubinrote „Jazzberry“ besonders ins Auge.

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28.08.2019 Das Bangkok-Kochbuch

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Bangkok Streetfood – die unzähligen Garküchen sind im quirligen Straßengewimmel Bangkoks ein Fest für Auge und Nase: dampfende Suppen, brutzelnde Woks, eine Fülle an exotischen Zutaten, Kräutern und Gewürzen.

Die thailändische Metropole, selbst ein Schmelztiegel von historischem Asien, buntem Treiben und absoluter Moderne, ist eine einzige große Küche, schwärmt Ben Kindler in seinem neuen Kochbuch Bangkok Original Streetfood (ET September 2019, AT Verlag).

Der frischen und kreativen Streetfood-Küche Bangkoks gilt seine besondere Liebe, denn für den Freiburger Profi-Koch sind die Garküchen der Stadt eine Oase, eine ständige Verlockung und ein Experimentierfeld.

Das Bangkok-Kochbuch des ausgebildeten Thai Chefs versammelt seine Streetfood-Lieblingsrezepte, die er vor Ort alle selbst gekocht hat: aromatische Suppen, schnelle Snacks, Wok-Gerichte, Currys und Desserts.

Der Fotograf Joss Andres hat Ben Kindler auf seinen kulinarischen Streifzügen begleitet. In seinen Bildern spiegeln sich die Faszination und der Respekt Kindlers für die lokale Küche, für die Straßenköche und auch für die Bauern, von denen die Lebensmittel stammen.

Thai-Streetfood at its best von einem Spitzenkoch umgesetzt und zugleich ein wunderschönes Bilder- und Lesebuch zur Esskultur Bangkoks.

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24.08.2019 Craftbier-Brauereien in Oregon

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Einem Kalender voller Events zum Thema Bier hat Oregon zu bieten, und hier findet man köstliche Spezialbiere. In der Region Eugene, Cascades and Coast in Oregon sind die Einheimischen besonders stolz auf ihr lokal hergestelltes Bier, das hauptsächlich mit regionalen Zutaten gebraut wird.

Die Einheimischen sind ganz besonders stolz auf ihr handwerklich hergestelltes Bier, das vorrangig vom sauberen Wasser aus dem McKenzie River gebraut wird.

Wer sich für die dortigen Braustile und Verfahren interessiert, sollte sich auf den sogenanntenEugene Ale Trailbegeben. Dieser führt zu etlichen Zielen rund um das Bier: große und kleine Craftbier-Brauereien, Händler oder Bars, sowohl auf dem Land als auch in der Stadt.  

Die Stationen lassen sich perfekt auf einer Genusstour durch Oregons Bierszene verbinden. Die Ninkasi Brewing Company ist im übrigen die größte Brauerrei von Eugene und stellt bekannte Biersorten wie das säuerliche Total Domination IPA her.

Portland die größte Stadt Oregons beheimatet mehr als 80 Craft Beer Brauereien und setzt sich damit auf Platz eins in den USA.

Tipp: Das Inn at the 5th in Eugene bietet spezielle Paketangebote für Bierliebhaber.

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23.08.2019 Craftbier-Brauereien in den USA

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North Caroline verfügt über die meisten Craftbier-Brauereien in den USA und widmet jeden April dem Gerstensaft einen kompletten Monat, in dem sich bei etlichen Veranstaltungen, Führungen und Verköstigungen alles rund um das Bier dreht.

Zu den Pionieren zählt die Mikrobrauerei „Weeping Radish“ in Grandy: Sie hat sich überregional einen Namen gemacht, da sie als erste Brauerei in den USA nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut hat.

Das Ergebnis können Besucher im dazugehörigen Weeping Radish Pub probieren.

Die Brauerei geht sogar noch einen Schritt weiter und serviert im Restaurant „Reinheitsgebot Food“, das nur regionale und selbstangebaute Zutaten in Bioqualität beinhaltet.

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