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Wir lieben gutes Essen... weil es uns happy macht

10.09.2020 Der Südtiroler Herbst ist ein Erlebnis

GFDK - Essen und Trinken

Wimmen, Keltern, Törggelen: Der Herbst ist die ereignisreichste Zeit bei den Südtiroler Weinbauern der Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Doch auch wenn die geschäftigen Monate in Weinberg und Keller vorbei sind, gibt es jede Menge zu tun.

Denn die Rebstöcke müssen das ganze Jahr hindurch gut umsorgt werden, damit ein genussvoller Tropfen entsteht. Die Arbeiten reichen vom Zuschnitt im Winter über die Bodenbearbeitung im Frühling sowie die Befruchtung im Sommer bis hin zur Lese und Pressung der Trauben im Herbst.

Die Veredelung erfolgt schließlich im Fass. Erst dann können Vinophile den jungen Wein als sogenannten „Nuien“ beim traditionellen Törggelen genießen.

Was mittlerweile als Kulturgut unter Einheimischen wie Gästen gilt, ist in Verbindung mit einer Wanderung am schönsten.

Denn wer nach einer Tour in Südtirols Süden, durchs Eisacktal oder im Meraner Land eine der vielen „Roter Hahn“-Buschenschänken besucht und das Keschtn-Feuer in der Stube knistert, dem schmecken Knödel, gebratene Kastanien und Wein gleich nochmal so gut.

Die Weinlese oder das „Wimmen“ beginnt, wenn Säure- und Zuckergehalt der Trauben perfekt sind. Früher hat das Südtiroler Weinbauamt die Termine für Vor-, Haupt- und Spätlese festgelegt.

Mittlerweile darf jeder Winzer selbst über den richtigen Zeitpunkt entscheiden, der je nach Wetterverhältnis bis in den November datieren kann.

Dann startet der lange Prozess des Kelterns, sobald der Most von seinen festen Bestandteilen in der Maische getrennt wird.

Danach folgt die Gärung und individuelle Zeit der Reife in Stahltanks, großen Holzfässern oder Barriques. Höhepunkt im Südtiroler Herbst ist das Törggelen.

23 ausgezeichnete Hof- und Buschenschänke empfiehlt das Qualitätssiegel „Roter Hahn“. Dessen bäuerliche Gastgeber pflegen den jahrhundertealten Brauch nach traditioneller Speisen- und Getränkefolge, am authentischsten im Rahmen der Veranstaltungsreihe Törggelen am Ursprung.

Termine für Weinliebhaber im Südtiroler Herbst 2020

13. September         Südtiroler Knödelfest in Sterzing

03. Oktober             Törggelen am Ursprung in ganz Südtirol

10. Oktober             Die letzte Traubenfuhre in Girlan

17. Oktober             Erntedankfest in Bozen

06.-10. November    WineFestival & Culinaria in Meran

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it  

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10.09.2020 Nach der Ernte ist vor der Ernte

GFDK- Essen und Trinken

Winter - Viele gehen davon aus, dass der Weinbauer sich im Winter auf seinen Lorbeeren ausruht – zu Unrecht. Denn sobald die bunten Blätter des Herbsts abgefallen sind, müssen die Rebstöcke einer nach dem anderen zugeschnitten werden. Nur ein paar Fruchtruten dürfen stehen bleiben.

Danach wird das Rebholz entfernt und gehäckselt, um es später als Dünger nutzen zu können. Gern nehmen die Winzer der Marke „Roter Hahn“ ihre Gäste mit in den Weinberg und zeigen ihnen, was während der kalten Monate zu tun ist.

Frühling

Wenn die Reben im März zu „bluten“ beginnen, signalisiert der austretende Saft an den Schnittstellen den Beginn des Südtiroler Frühlings. Nach dem Biegen und Binden werden überflüssige junge Triebe gestutzt, um Qualität und Quantität der Trauben zu garantieren.

Auch der Boden muss im Frühling gut versorgt werden. Mit Grubber, Fräse und Kreislegge lockert der „Roter Hahn“-Bauer ihn auf, säht die Begrünung und düngt.

Sommer

Den ganzen Sommer hindurch überprüft der Bauer regelmäßig seine Pflanzen, schneidet ungesundes Laub ab, biegt Zweige zurück in ihren Drahtrahmen und mulcht die Begrünung, damit sie der Rebe nicht zu viel Wasser nimmt.

Ende Juni dann beginnen die Stöcke unter der Südtiroler Sonne zu blühen. In dieser Zeit hoffen die Weinproduzenten der Marke „Roter Hahn“ auf gutes Wetter, da die Blüten zu viel Regen nicht vertragen.

Ab Mitte Juli reifen diese schließlich langsam zu Trauben heran, bis sie gelesen werden können und der Kreislauf von vorn beginnt.

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02.09.2020 Von Düsseldorfern für Düsseldorf

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Sharing ist Caring. In Zeiten von CoVid-19 haben es besonders Gastronomen schwer, sich finanziell sicher durch die anhaltende Krise zu manövrieren.

Aus dieser Problematik wurde eine Idee geboren, wie mit Herz, oder besser noch mit "Häzz", Düsseldorfer nicht nur Gastronomen helfen können, sondern zugleich ein wenig ihren Dank an diejenigen ausdrücken können, die während der Krise Wichtiges geleistet haben - nämlich Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Als im März der "Lockdown" für die Gastronomie des Landes NRW und der Stadt Düsseldorf einsetzte, war dies auch für Michael Krziwon zunächst ein Schock. Wie jede Bar der Stadt würde auch seine Kult- und Kiez-Kneipe, das eben erst 4 Jahre gewordene "Bilker Häzz", keine Gäste mehr bewirten können.

Aber wie so oft in seinem Leben, sah er in dem schlagartigen Wegbrechen aller Einnahmen eine Herausforderung, die es zu nehmen galt - und er hatte einen Joker in der Hand.

Wenige Wochen zuvor hatten sein Service-Team des "Bilker Häzz" und Krziwon sich auf die kommende Sommer-Saison vorbereitet. Dabei hatte das Team, in Zusammenarbeit mit dem westfälischen Meister-Brenner Frank Wigger, für die Gäste des "Häzz" einen ganz eigenen Gin kreiert: "Gin mit Häzz" eben.

Schon seit längerem ist Wigger mit seinem "Tasting Raum" und seiner "Make Your Own Gin"-Tour bereits sehr erfolgreich am Markt. Genau dieser "Gin mit Häzz" erwies sich, während der harten und nötigen Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Verbreitung als wesentliche Säule, um die laufenden Kosten des "Häzz" zu stemmen.

Aus diesem Überraschungs-Erfolg heraus wurde von Michael Krziwon eine Vision geboren: Warum nicht Gastronomen und wichtige Pflegeeinrichtungen der Stadt im Kampf gegen die Pandemie unterstützen - und dabei trinkfreudigen Genießern etwas "Häzz" ins Glas zaubern?

Unterstützung bekommt Krziwon von den beiden Düsseldorfer Unternehmern Björn Borgerding und Walid El Sheikh, die sich direkt bereit erklärten, die Aktion tatkräftig zu unterstützen.

Von Borgerding und seinem Partner Paolo Anania kommt unter anderem ein kostenloser Online-Shop. El Sheikh leistet zusätzlichen Support mit seinen erstklassigen Kontakten in die Gastro-Szene.

Krziwons Idee ist so einfach wie nachhaltig: Der Düsseldorfer "Charity Gin" wird, einzig unter Deckelung der entstehenden Kosten, mit Wigger produziert. Gastronomen, die im eigenen Laden den Gin vertreiben, werden 10 Euro vom Verkaufspreis erhalten.

Alle weiteren Gewinne werden voll und transparent ausgewählten Pflegeinrichtungen und Krankenhäusern in Düsseldorf zugutekommen. Neben dem Verkauf über die teilnehmenden Bars & Kneipen der Stadt gibt es einen exklusiven Online-Vertrieb.

Auch optisch ist der "Charity Gin" ein echter Eye-Catcher, den jeder Gin- und Düsseldorf-Fan in der Sammlung haben sollte. Der Düsseldorfer Künstler und Shootingstar Leon Löwentraut malte exklusiv ein Bild für das Etikett,
welches den Düsseldorfer Kurfürsten und Kunstförderer Jan Wellem zeigt.


Der erst 22-jährige Maler Leon Löwentraut zählt zu den gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Seinen ungewöhnlichen Erfolg verdankt er in erster Linie seinen energievollen, farbgewaltigen Gemälden. Sie treffen den Nerv
der Zeit und elektrisieren Kunstfans rund um den Globus. Sein Stil: farbige, abstrakte Kunst - expressive Wucht mischt sich mit cooler Lässigkeit.

Seine Ausstellungseröffnungen sind spektakuläre Top-Events. Ob in New York, Kopenhagen, London oder in St. Petersburg - seine Bilder sind jeweils schon auf der Vernissage in kürzester Zeit ausverkauft.

Zitat Leon Löwentraut

Ich nehme gerne an dieser Charity-Aktion teil und freue mich, dass wir auf diese Weise den wahren Helden des Alltags, also vor allem dem Pflegepersonal, das in dieser schwierigen Zeit für andere da ist, jetzt etwas zurückgeben können. Alle, die in den vergangenen Monaten über sich selbst hinausgewachsen sind,  um anderen zu helfen, brauchen besondere Unterstützung. Mit dieser Aktion setzen wir ein Zeichen für mehr Solidarität.

Zitat Björn Borgerding

Als Michael mit dieser Idee auf mich zukam, war ich direkt bereit zu helfen. In dieser schwierigen Zeit müssen wir alle enger zusammenrücken und uns noch mehr unterstützen. Ich bin jedoch kein Freund davon, nur zu klagen und auf die Hilfe anderer zu warten, sondern lieber mache ich mir Gedanken und packe selber mit an.

Der Ansatz „von Düsseldorfern für Düsseldorf“ mit „ Hilfe zur Selbsthilfe“ ist überragend. Dass darüber hinaus einer der angesagtesten und aufstrebendsten Künstler der Welt, unseren Kurfürsten Jan Wellem für das Etikett gemalt hat, ist natürlich eine wunderbare Geschichte und macht den Gin bestimmt zum begehrten Sammelobjekt.

Zitat Walid El Sheikh
Das Mitwirken an dieser Aktion und die Unterstützung dafür war für mich selbstverständlich, hier geht es um klares Signal an die Menschen, durchzuhalten und nicht aufzugeben, insbesondere an alle die, die mich und mein Schaffen kennen und wissen wie schwer die Zeit für uns derzeit ist.

Wenn dieses Durchhaltevermögen andere inspiriert und die Hoffnung bei ihnen fördert, hat es für mich den Zweck erfüllt. Zudem hilft der Verkauf des Gins mit 10€ pro Flasche jedem teilnehmenden Gastrobetrieb und der Rest der Gewinne hilft karitativen Einrichtung aus Düsseldorf.

Zitat Michael Krziwon

Für viele von uns ist es aktuell eine schwierige Zeit. Um so schöner ist es, wirkliche Solidarität zu spüren und zu leben.

Mit unserem Gin haben wir nicht nur geschmacklich ein tolles Produkt, auch der Gedanke, mit dem Kauf wirklich Menschen zu helfen ist ein schöner. Wenn es zumindest etwas Positives in der aktuellen Zeit gibt, dann ist es das verstärkte Gefühl von Zusammenhalt.

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20.08.2020 Kaffeekultur in Amerika

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But first coffee… Für viele ist ein Start in den Tag ohne das dunkelbraune Wundergebräu kaum vorstellbar. Ob zuhause, während der Arbeit oder unterwegs: Mit einem jährlichen Durschnitt von 166 Litern pro Kopf ist Kaffee noch vor dem Mineralwasser des Deutschen liebstes Getränk*.

 Ähnlich sieht es in den USA aus: Hier steht der beliebte Wachmacher bei 62 Prozent** der Bevölkerung ebenfalls ganz oben auf der Liste.

So wundert es nicht, dass viele US-Metropolen über eine eigene Kaffeekultur verfügen – allen voran Seattle. Keine andere Stadt in den Vereinigten Staaten identifiziert sich so stark mit dem beliebten Getränk wie die Metropole im Pazifischen Nordwesten des Landes.

Als Geburtsort von Starbucks wurde Seattles Kaffeeszene von dem erfolgreichen Unternehmen zweifellos mitgestaltet, jedoch hat die Smaragdstadt noch mehr zu bieten – von ausgefallenen Cafés über kalten Kaffee bis hin zu geführten Touren rund um die heiß geliebte Bohne.

Es begann mit einem berühmten Steuermann…

Fast jeder kennt die berühmten weißen Kaffeebecher mit dem grünen Logo und dem Antlitz der Meerjungfrau – benannt nach dem Steuermann Starbuck aus dem Roman „Moby Dick“ hat die Kaffeehaus-Kette von Seattle aus die Welt erobert, denn der Kaffee-Gigant hat es geschafft, das koffeinhaltige Getränk in den Vereinigten Staaten zu revolutionieren.

Seinen Anfang nahm die Erfolgsgeschichte 1971 am Pike Place Market, wo sich die erste Filiale des Unternehmens befindet.

Wer hier eine der ausgefallenen Kaffeekreationen bestellen möchte, sollte auf jeden Fall Zeit mitbringen, denn es herrscht oft ein reger Andrang an Starbucks-Kaffee-Jüngern aus aller Welt.

Die entspanntere und moderne Alternative zur Filiale am Pike Place Market finden Urlauber in Seattles Stadtteil Capitol Hill – ebenfalls der erste Shop seiner Art weltweit.

Der fast 1.400 Quadratmeter große Starbucks Reserve Roastery & Tasting Room ist eine Kombination aus Rösterei und Café.

Während über den Köpfen der Besucher die Bohnen durch ein Labyrinth aus Kupferrohren rauschen, bereiten geschulte Baristas die perfekte Mischung für das Coffee-Tasting vor. Besonderes Highlight ist die Kaffee-Bibliothek, die aus mehr als 200 Büchern besteht.

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14.08.2020 Die Spuren der Kaffeebohne

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Wer noch tiefer in die Kaffeeszene von Seattle eintauchen möchte, der sollte am „Coffee Crawl“ von Seattle By Foot teilnehmen. Während des zweistündigen, geführten Spaziergangs geht es für die Teilnehmer in die angesagtesten Cafés der Stadt.

Dabei erfahren sie mehr über die Besonderheiten und deren Einfluss auf Seattles Kaffeeszene, probieren zahlreiche Kreationen des Wachmachers und fachsimpeln mit dem Barista des Cafés über die unterschiedlichen Röst- und Brühmethoden.

Der „Coffee Crawl“ führt durch vier Stadtteile im Zentrum der Stadt und in insgesamt sechs Cafés – die Teilnahme kostet umgerechnet 35 Euro (plus Steuern und Gebühren) pro Person.

Dass Kaffee und Schokolade perfekt zusammen passen zeigt Eat Seattle mit der „Chocolate & Coffee Tour“, bei der die Teilnehmer an insgesamt sieben Stopps kleine Leckereien erwarten.

Der ebenfalls zweistündige Rundgang ist für rund 49 Euro (plus Steuern und Gebühren) pro Person buchbar.

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12.08.2020 nternationale Kaffeekunst

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Starbucks mag Seattle zum Ruf als Kaffeestadt der USA verholfen haben, doch heute sorgen vor allem die talentierten und kreativen Köpfe der lokalen Röstereien für besondere Kaffee-Erlebnisse in der Smaragdstadt.

Wer nach der Besichtigung der Space Needle in Seattles Stadtteil Queen Anne Lust auf internationale Kaffeekunst hat, der sollte das La Marzocco besuchen.

Mit seinem Programm „Roasters in Residence“ begrüßt das Café jeden Monat einen neuen Röstmeister, der den Gästen seine neuen Kaffeekreationen vorstellt.

Ein weiteres Highlight ist die Location des Cafés, denn es befindet sich im gleichen Gebäude wie die lokale Radio-Station KEXP, die oft kostenlose Konzerte im angrenzenden „Gathering Space“ veranstaltet.

„Kopf hoch“ und das Smartphone beiseitelegen lautet das Motto im Analog in Capitol Hill. Der von den Einheimischen wegen seinem „Back To Basics“-Konzepts geliebte Coffeeshop, war der erste seiner Art, der ein Zapfsystem für Cold Brew Kaffee installierte.

Während Musik vom Plattenspieler erklingt, genießen Gäste ihren Kaffee mit einer Zeitung oder einem Comic, die hier an den Wänden hängen.

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12.08.2020 ein fotogenes Café in Seattle

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Absolut „instagrammable“ ist die Mr. West Cafe Bar. Mit seinem zeitgenössischen Design, vielen Pflanzen und den liebevoll angerichteten Menüs ist das Mr. West tagsüber ein fotogenes Café, das sich abends in eine angesagte Bar verwandelt.

Neben verschiedenen Kaffeesorten gehen auch Kreationen wie Matcha Latte oder Seattle Fog – eine Kombination aus Schwarztee, Vanille und Milch – über den Tresen.

Ein weiteres Design-Highlight unter den Cafés in der Smaragdstadt sind die lichtdurchfluteten Shops von Elm Coffee Roasters.

In der Original-Filiale am Pioneer Square wurde mit viel Holz und bodentiefen Fenstern ein behagliches Ambiente geschaffen.

Wer möchte, kann sich eine Packung Kaffeebohnen, die im Zimmer nebenan geröstet werden, mit nach Hause nehmen.

Der zweite Shop im Stadtteil South Lake Union wurde von den Architekten Olson Kundig gestaltet, die auch an der Renovierung der berühmten Space Needle beteiligt waren.

Eine Marmor-Bar, grüne Fliesen und Lederstühle unterstreichen den modernen Stil des Cafés.

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11.08.2020 Tischlein deck dich de luxe am Mittstätter See

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Von Ende August bis Ende Oktober lädt der Millstätter See zu „Kulinarischen Herbst-Tafeln“ ein. Der Clou: Die liebevoll arrangierten Gerichte von Meisterköchen, Wirten und regionalen Produzenten werden an besonderen Logenplätzen mit Berg- und Seeberührungen® serviert.

Highlight ist die „Alm-Tafel am Granattor“, wo der Tisch am Grat der Millstätter Alpe in 2060 Metern Höhe stilvoll gedeckt ist.

Auch die Tafel mit dem Schwerpunkt Japan oder die Krimi-Tafel am Schiff sorgen für besondere Akzente; romantisch wird es dagegen beim Vollmond-Dinner. Wer es ganz privat möchte, bucht sich zu zweit oder als kleine Gruppe ein, entweder direkt am Ufer oder auf dem Sternenbalkon, hoch über Kärntens zweitgrößtem See.

Die Preise variieren zwischen 32 und 125 Euro pro Person. Drei Übernachtungen im Drei-Sternehotel mit Halbpension, Teilnahme an einer „Kulinarische Herbsttafel“ sowie die „Exklusive-Herbst-Card“ gibt es ab 319 Euro pro Person. www.millstaettersee.com

Prächtiger könnte die Kulisse für das besondere „Outdoor-Dinner“ auf der Millstätter Alpe gar nicht sein: Unter einem das größte Granatvorkommen Europas, über einem der klare Himmel, zu Füßen der Millstätter See, dessen Oberfläche im Herbstlicht sanft schimmert.

Diese Eindrücke genießen Gäste, wenn sie an der reichgedeckten „Alm-Tafel am Granattor“ Platz nehmen – gleich neben dem mit glitzernden Halbedelsteinen besetzten Eisendurchgang. Bevor hier der Hauptgang eingenommen wird, wandern die Teilnehmer an der Seite von Bio-Bauer Franz Glabischnig von der Schwaigerhütte aus auf dem „Weg der Liebe. / Sentiero dell’Amore“.

Dazwischen gibt es reichlich Geschichten aus der Region und die ersten beiden Gänge, die auf der Alexanderhütte sowie der Millstätter Hütte serviert werden. Nach dem Hochgenuss am Granattor, geht es weiter zur Lammersdorfer Hütte, die den Ausklang des Abends mit einem Kaiserschmarrn versüßt.

Die Tafel am Granattor war eine der ersten, die am Millstätter See angeboten wurden“, erklärt Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Millstätter See Tourismus. „In diesem Jahr können wir unseren Gästen insgesamt 15 Veranstaltungen anbieten.“

Darunter auch ausgefallene Arrangements wie die „Krimi-Tafel“ auf dem Schiff. An zwei Terminen steuert die MS Porcia von Millstatt aus über den See. Zwischen den Gängen liest die aus der Region stammende Krimi-Autorin Alexandra Bleyer aus ihren Büchern.

Ganz neu sind zudem die Tafeln, die ganz privat gebucht werden können“, erklärt Stefan Brandlehner.

Dabei entscheidet der Gast, ob er sein Vier-Gänge-Menü lieber in luftiger Höhe auf der Sky-Plattform Sternenbalkon am Mirnock einnehmen möchte, oder vielleicht doch lieber mit Boden unter den Füßen, dafür in Seeufernähe im Klingerpark in Seeboden. Gebucht werden kann ab zwei bis sechs Personen.

Wer den Herbst bis zu den letzten warmen Sonnenstrahlen auskosten möchte, findet neben den kulinarischen Angeboten auch eine Vielzahl an Aktiv-Erlebnissen.

Dank des milden Klimas können Gäste hier bis weit in den Oktober hinein unbeschwert wandern und biken. Mit der „MIC- Exklusive-Herbst-Card“, die es in teilnehmenden Gastbetrieben gratis gibt, wird die Fortbewegung durch die Region und bis nach Bad Kleinkirchheim übrigens einfach, günstig und zugleich umweltfreundlich.

Neu ist: Mit dem „Nockmobil“ geht es für zwei Euro pro Person und Fahrt umweltfreundlich zu den schönsten Logenplätzen rund um den Millstätter See.

Darüber hinaus lassen die Schiffahrtslinien ihre Boote länger als sonst auf dem See, Bike-Verleihstationen haben geöffnet, beliebte Sommeraktivitäten wie Schnupperklettern, Geocachen oder Buchtenwandern sind weiterhin buchbar. Der Herbst ist purer Genuss am Millstätter See.

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05.08.2020 Sommerlicher Snack

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Jetzt beginnt die Zeit von Heidelbeeren, Johannisbeeren und Co. Bis in den September hinein kommen die sensiblen Früchtchen wieder frisch in den Handel. Strauchbeeren werden hierzulande immer beliebter:

In den vergangenen fünf Jahren ist die Einkaufsmenge der süßen Früchte insgesamt um zwei Drittel auf 356 Gramm pro Person* gestiegen. Spitzenreiter sind Heidelbeeren – fast die Hälfte der Einkäufe entfallen auf die blauen Delikatessen.

Strauchbeeren sind leicht, erfrischend und ein idealer Snack für die warmen Sommermonate. Das Angebot aus heimischem Anbau ist so vielfältig, das für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Die Verbraucher haben die Wahl zwischen den süßen Heidelbeeren, den zarten Himbeeren und Brombeeren sowie den leicht-säuerlichen Johannisbeeren und Stachelbeeren.

Wer es etwas ungewöhnlicher mag, greift zu Sanddorn oder Holunder. Das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse stellt das wichtigste Beerenobst vor.

Heidelbeeren: Blaues Wunder

Die Lieblinge der Deutschen werden aufgrund ihrer Farbe auch Blaubeeren genannt. Sie sind herrlich süß und machen trotzdem eine gute Figur, denn 100 Gramm enthalten gerade mal 42 Kilokalorien.

Die Beeren schmecken von der Hand in den Mund und als fruchtige Komponente auf dem Frühstückstisch in Müsli oder auf Pfannkuchen. Aufgrund ihres hohen Pektingehalts eignen sie sich besonders gut, um Marmeladen oder Gelees einzukochen.

Vor dem Verzehr sollten die empfindlichen Früchte nicht gewaschen, sondern kurz in stehendes Wasser getaucht werden. Heidelbeeren gewinnen auch im Anbau immer mehr an Bedeutung. Seit 2005 ist die Ertragsfläche um 40 Prozent auf über 2.000 Hektar angestiegen. Die wichtigste Anbauregion ist die Lüneburger Heide.

Johannisbeeren: Schwarz, rot, weiß

Die farbenfrohen Rispen haben eine leicht herbe Note und geben süßen Speisen dadurch den richtigen Pfiff. Die schwarzen Exemplare werden hauptsächlich zu Cassis-Likör und Konfitüren verarbeitet.

Ihre dunkle Färbung verdanken sie dem Pflanzenstoff Anthocyan, der den Körper vor Zellalterung schützt. Zudem enthalten sie viel Vitamin C. Rote und weiße Johannisbeeren schmecken pur mit einer Prise Zucker, in Obstkuchen oder Milchspeisen, und auch Geflügelgerichten geben sie einen besonderen Dreh.

Sollten die Früchte nicht gleich verzehrt werden, halten sie sich einige Tage im Kühlschrank. Übrigens: Die Beeren können auch samt Rispe eingefroren werden.

Himbeeren: Lady in red

Die intensiv roten Beeren schmecken besonders aromatisch und haben es in sich: Sie sind kalorienarm und besitzen neben Vitamin C auch B-Vitamine und Eisen. Himbeeren sind allerdings sehr empfindlich, deshalb sollten sie am
besten gleich genascht werden.

Als Kuchen oder Dessert punkten die kleinen Delikatessen ebenso. Wie alle Strauchbeeren lassen sie sich gut einkochen. Als Marmelade können sie hervorragend mit anderen Früchten wie Erdbeeren oder Pfirsichen kombiniert werden.

Zitronensaft und Vanille geben dem Aufstrich den richtigen Pfiff. Die Einkaufsmenge der roten Früchtchen ist in den vergangenen fünf Jahren um ein Drittel angestiegen: 80 Gramm werden pro Person mittlerweile gekauft – Tendenz steigend.

Sanddorn: Orangefarbene Superfrucht

Die leicht säuerlichen Beeren sind ein altes Hausmittel gegen Fieber und Erkältung, und haben ihre Beliebtheit als solches bis heute nicht verloren.

Die Früchte haben zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen, ihre ätherischen Öle
fördern die Wundheilung. Sanddorn wird fast ausschließlich biologisch angebaut und als Saft, Tee oder Konfitüre weiterverarbeitet.

Holunder: Schwarzer Holler

Die leicht herben Beeren des Holunders enthalten Vitamin C und B sowie Antioxidantien. Als Saft verarbeitet sollen sie gegen Grippe sowie Nieren- und Blasenbeschwerden helfen. Nicht nur die Früchte, auch die Blüten finden
Einzug in deutsche Küchen. Als Sirup punkten sie in Schorlen und Sorbets.

Stachelbeeren: Grün bis violett

Der Geschmack der borstigen Beeren reicht von säuerlich bis süßlich: Je reifer die Frucht, desto süßer ihr Aroma. Für den Frischverzehr werden die Beeren reif geerntet, sie haben dann meistens eine rötlich violette Einfärbung.

Für
Kompott, Dessert oder Kuchen werden die grünen, noch nicht ausgereiften Exemplare verwendet. Reife Stachelbeeren haben übrigens den höchsten Fruchtzuckergehalt der einheimischen Beeren.

Brombeeren: Blauschwarze Früchtchen

Die Beeren werden verzehrbereit vom Strauch gepflückt, denn sie reifen nicht nach. Beim Einkauf sollte deshalb auf pralle Früchte und die typische blauschwarze Farbe geachtet werden.

Brombeeren schmecken pur, als cremiger Smoothie oder als fruchtige Tarte. Wer die Beeren nicht sofort verzehrt, kann sie einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Tipp: Die Früchte nebeneinander legen, so erhalten sie keine Druckstellen.

* Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) 2014

Rezept-Tipp: Beeren-Tiramisu im Glas

Zutaten (Für 4 Personen):

1 Bisquitboden (gekauft)
6 Eigelb
120 g Zucker
500 g Mascarpone
1 Vanilleschote
250 g frische gemischte Beeren (etwa Heidelbeeren, Himbeeren,
Stachelbeeren)
6 EL Beerenlikör
Kakao zum Bestäuben

Zubereitung:

1. Den Bisquitboden in 12 x 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und im gleichen Durchmesser ausstechen wie das Glas, in das das Tiramisu gefüllt werden soll

2. Die Eigelb mit dem Zucker und ca. 1 EL Beerenlikör schaumig schlagen

3. 5 EL Beerenlikör mit etwas Zucker abschmecken und die Bisquitscheiben damit tränken

4. Die aufgeschlagene Masse mit der Mascarpone und der ausgekratzten Vanilleschote vermengen

5. Die getränkten Bisquitscheiben immer abwechselnd mit der Creme und den Beeren in ein Glas schichten und am Schluss mit Kakao bestäuben

www.deutsches-obst-und-gemuese.de

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05.08.2020 Eine Manufaktur in Hamburg

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Wer erinnert sich nicht gern an diese köstlich süßen kleinen Berge aus der Kindheit, die warm am besten schmecken und deren wunderbarer Duft sich im ganzen Haus verbreitet. Doch oft hat man die richtigen Zutaten nicht im Haus oder es fehlt an Zeit und Lust, erst einmal alles zu suchen und abzuwiegen.

Über allem steht noch die Frage, wie noch einmal das richtige Rezept lautete. So ging es auch Simone Koop von Mozzer’s Finest im Hamburger Cremon. Irgendwas war immer:

Entweder fehlte etwas beim Backen oder die Zutaten büßten an Qualität ein, wenn die Verpackungen geöffnet im Schrank auf den nächsten Einsatz warteten. 

Das Chaos war perfekt, als eines Tages auch noch die Tüte mit dem Mehl riss und sich auf der Arbeitsplatte verteilte. Simone Koop nahm eine leere Milchflasche und füllte das Mehl hinein.

Eine Idee war geboren! Warum dann nicht gleich alle Zutaten in eine Flasche füllen? Immer exakt so viel wie im Rezept angegeben – und alles, was nötig ist.

Und schon gab es den Double-Chocolate-Dream – die einfache, einzigartige und saubere Art, fortan Kekse zu backen. Eier und Butter gut vermischen, die Keks-Backmischung dazu geben – und ab in den Ofen:

Perfekt, wenn plötzlicher Besuch auftaucht und der Vorratsschrank nichts auf die Schnelle hergibt und unverzichtbar für trübe Wochenendtage, an denen mal etwas gelingen muss.

Die Produkte

Nach mittlerweile zwölf Jahren ist aus der Idee eine kleine Manufaktur geworden, aus der Keksmischung ein Sortiment verschiedener Geschmacksrichtungen - und sogar Brotbackmischungen gibt es mittlerweile aus der Flasche.

Der Beststeller unter den Flaschenkeksen ist aber nach wie vor der Double-Chocolate-Dream, gefolgt vom Kokos-Keks mit Ananas und den Pecannuss-Brickets mit Orangen-Shokolade.

Mozzer’s Finest achtet dabei immer auf hochwertige und wertvolle Produkte. Nur die besten Zutaten werden für die einzigartigen Backmischungen verwendet. Man kann schon in der Flasche die dicken Walnussbrocken und die Pecanüsse sehen.

Die große Menge an Vollmichschokolade-Tropfen zum Beispiel verspricht einen Schokokeks-Genuss der besonderen Art. Die Flaschen mit den Keks- und Brotbackmischungen sind im ausgesuchten Handel und unter www.mozzersfinest.de zu beziehen

Über Mozzer's Finest:

Mozzer's Finest – finest culinary art steht für handgefertigte Feinkost und Genuss. Hergestellt werden unsere Produkte mit viel Liebe und Leidenschaft im Herzen der Hamburger Altstadt.

Bei Mozzer's Finest werden nur beste Lebensmittel und hochwertige Zutaten verwendet und veredelt. Ob es die verführerisch duftende Mozzer's Wok-Sauce oder die liebevoll in Milchflaschen geschichtete Keksbackmischung ist, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Den beiden Gründern von Mozzer's Finest, Simone und Maurice Koop, liegt es am Herzen, nicht nur außergewöhnliche Delikatessen anzubieten, sondern ihren Kunden auch mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Mozzer’s Finest – finest culinary art

Simone Koop

Cremon 11

20457 Hamburg

info@mozzersfinest.de

Pressekontakt:  agentur@highfood.de

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