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09.05.2021 Der Mischmasch ein Dessert der Filipinos

GFDK - Essen und Trinken

Der Name sagt bereits alles: Halo-halo heißt übersetzt so viel wie „Mischmasch“ oder „Mix“ und gilt von der Hauptstadt Manila im Norden bis zur südlichen Inselgruppe Mindanao als beliebtes Dessert der Filipinos.

So viele Farben wie die klebrige Süßspeise enthält, so viele Zubereitungsarten gibt es. Die Grundzutaten bestehen jedoch auch Wassereis, Kondensmilch, Kochbananen, Mungobohnen und Kokosstreifen – je nach Region verfeinert mit weiteren Zutaten wie Jackfrucht, Süßkartoffeln oder Mais.

Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Kombination klingt, lässt sich leicht erklären: Das vorherige Kochen verleiht den Zutaten eine besondere Konsistenz und vor allem eine natürliche Süße.

Das violette Ube-Eis aus heimischen Yamswurzeln verleiht der modernen Variante des philippinischen Desserts einen markanten Farbklecks.

Halo-halo ist kulturelles Erbe der langjährigen Besetzungsphase auf den Philippinen – so liegen die Wurzeln des Dessertklassikers in Japan, von wo aus das als „Mong-Ya“ bekannte Dessert während des Zweiten Weltkrieges auf die Philippinen gebracht wurde.

Amerikanische Soldaten führten bereits in den 1920er-Jahren Eis auf den Philippinen ein, die Spanier Jahrzehnte zuvor die Karamellcreme „Leche Flan“ – und die philippinische Variante Halo-halo war geboren.  

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08.05.2021 Roboter, Labor-Fleisch, Urban-Farms

GFDK - Essen und Trinken

Bereits über eine Million Lebensmittel-Auslieferungen an den Endkunden per Roboter. Erste Restaurants in Deutschland werden bereits 2021 mit Fleisch aus 3D-Drucker beliefert. Vertikale Farmen ermöglichen Lebensmittelherstellung in Ballungszentrum und lösen Platzproblem: lediglich 3 % der Erdoberfläche ist Ackerland. 23 % der Deutschen nehmen seit Corona-Krise mehr frisches Obst und Gemüse zu sich. Hingegen landet Junkfood seltener auf dem Speiseplan.

Technologische Innovationen gehen dieser Tage Hand in Hand mit veränderten Lebens- und Konsumgewohnheiten der Verbraucher:

Lebensmittel ausfahrende Stadtroboter, Fleisch aus dem 3D-Drucker, vertikale Lebensmittelfarmen in Großstädten und zunehmend gesundheitsbewusste Bürger. In einer neuen Infografik beleuchtet Block-Builders.de disruptive Veränderungen im Lebensmittelsektor.

Essens-Bestellungen haben Hochkonjunktur – allen voran während der Pandemie. Neuerdings werden die Gerichte allerdings zuweilen von Robotern ausgeliefert.

Das Start-up Starship Technologies lieferte bis zum Januar 2021 bereits eine Million Mal aus – gegenüber dem April 2019 ein Anstieg in Höhe von 1.900 Prozent. Bestellungen mit anschließender Auslieferung via Roboter sind unter anderem in Hamburg möglich.

Auch sogenanntes In-Vitro-Fleisch hat das Potenzial, die Lebensmittelindustrie umzukrempeln. Diskussionen über das Laborfleisch werden bereits seit längerem geführt, doch die Marktreife scheint immer näherzukommen.

Noch im Jahr 2021 sollen zahlreiche Restaurants in Deutschland mithilfe des Fleisches aus 3D-Druckern beliefert werden.

Wie die Infografik aufzeigt, ist der Begriff In-Vitro-Fleisch für 60 Prozent der Bundesbürger noch ein Fremdwort, das ihnen nicht bekannt ist. Indes spricht durchaus einiges für einen breiten Einsatz der Technologie: nicht zuletzt die Knappheit an Acker- und Weideland.

Wasserflächen machen 71 Prozent der Erdoberfläche aus. Weil auch Wüsten, Gebirge und Waldflächen den Raum zur landwirtschaftlichen Nutzung deutlich begrenzen, könnte das sogenannte Urban Farming in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

Vertikale Farmen ermöglichen auch eine signifikante Lebensmittelherstellung in Ballungszentren.

Risikofreudige Investoren haben die Chance, erheblich von dem Wandel zu profitieren. Sowohl Hersteller von Fleischersatzprodukten (z.B. Beyond Meat) als auch Unternehmen im Bereich Urban Farming (z.B. AeroFarms) könnten zu den großen Gewinnern der Zukunft zählen.

Indes geht aus der Erhebung hervor, dass die Pandemie einen großen Einfluss auf den Nahrungskonsum in Deutschland hat. In Summe zeigt sich ein Trend hin zu einer gesünderen Ernährung.

23 Prozent der Bundesbürger geben an, seit Ausbruch der Krise mehr frisches Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Von einem Rückgang des Verzehrs der genannten Lebensmittel berichten lediglich 5 Prozent der Bürger. Auch Junkfood ist inzwischen seltener auf dem Speiseplan.

„Die Welt ist im Wandel – und dieser macht auch nicht vor der lange als konservativ bezeichneten Lebensmittelindustrie halt“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay.

„Neue Technologien stellen nicht nur die Art der Lebensmittelherstellung auf den Kopf, sondern auch die Art und Weise, wie diese an den Mann und an die Frau gebracht werden.

Dies könnte nicht nur der Umwelt, den Tieren sowie der Gesundheit der Menschen zum Vorteil gereichen, sondern auch denen, die das Potenzial der Branche rechtzeitig erkannt und investiert haben“.

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08.05.2021 Eine kulinarische Reise

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Ein einfaches Nudelgericht hat sich über die Jahrhunderte zu einem Nationalgericht der philippinischen Küche gemausert: Pancit.

Bereits im siebten Jahrhundert nach Christus, als die Philippinen und China enge Handelsbeziehungen pflegten, kamen Nudel- und Reisgerichte auf den Archipel und prägten nachhaltig die heimische Küche.

Der Name „Pancit“ stammt aus dem Chinesischen und heißt so viel wie „etwas, das bequem gekocht wurde“ – in der Tat, werden die Zutaten doch nur kurz zusammen angebraten und gewürzt.

Aufgrund der schnellen und einfachen Zubereitung wird das Gericht gerne auf Geburtstagen und anderen Feiern aufgetischt.

Verfeinert wird Pancit mit lokalen Fleisch-, Fisch-, Meeresfrüchte- und Gemüsesorten.

Unterschieden wird jedoch zwischen Pancit Canton und Pancit Bihon – während Ersteres mit durchsichtigen Reisnudeln gekocht wird, setzt sich Zweiteres aus dickeren Eiernudeln zusammen.

Das Gericht wird meist in chinesischen Nudelrestaurants, den „Panciterias“, serviert, die sich im 19. Jahrhundert auf den Philippinen etabliert haben.

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30.04.2021 Zum Jubiläum nur das Beste

GFDK - Essen und Trinken

Die beliebte Veranstaltungsreihe „Winzer am Berg“ im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets ist seit Jahren eine feste Institution im Kärntner Kulinarik-Kalender. Dieses Jahr feiern Weinliebhaber und Winzer bereits das zehnjährige Jubiläum von „Winzer am Berg“.

Schon im Mai starten die exklusiven Wochenenden, die ganz im Zeichen der vielseitigen Reben stehen: spannende Informationen rund um Weine und Weingüter werden von österreichischen Topwinzern bei Weinverkostung und Weinreise aus erster Hand geteilt.

Im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr wird ein auf den Wein abgestimmtes Degustationsmenü zum gesteigerten Genuss-Erlebnis.

Bis in den Oktober hinein werden sich insgesamt 16 Weingüter mit ihren Winzern und Weinen sowie weitere regionale Partner im Rahmen von „Winzer am Berg“ vorstellen.

Das ganze Wochenende im Zeichen des Weins

Bereits am Freitagabend erwartet die Gäste des Hotel Gut Trattlerhof & Chalets eine exklusive Weinverkostung mit vielen Informationen und Anekdoten rund um den Wein und dessen Produktion – direkt vom Winzer präsentiert.

Am Samstag steht jeweils ein Degustationsmenü mit Weinreise im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr auf dem Programm. Neben den Weinen stechen auch andere Gaumenfreuden wie das Fallstaff prämierte 5-Gänge-Menü von Küchenchef David Regenfelder heraus.

Ganz im Zeichen der Regionalität können sich Gäste über zahlreiche weitere lokale Lieferanten und Partner freuen und so die Kärntner Gastfreundschaft ganzheitlich und authentisch erleben.

Zwischen den kulinarischen Höhepunkten des Wochenendes können die Akkus entweder im hauseigenen Wellnessbereich oder in den Kärntner Nockbergen wieder aufgeladen werden.

Spezialgläser für noch mehr Wein-Genuss

Zum Jubiläum wird der Weingenuss durch den Einsatz von speziellen mundgeblasenen Weingläsern von Sophienwald noch mehr hervorgehoben.

Sophienwald Gläser sind Kunstwerke aus Glas, dies wird bei den Weinverkostungen nochmals unterstrichen. Nach dem Kennenlernen der Gläser kann man diese auf Wunsch auch gerne für zu Hause erwerben. Jedes Glas ist mundgeblasen, handgefertigt und somit immer ein Unikat.

 „Winzer am Berg“ Angebot

Zwei Übernachtungen im Klassik-Doppelzimmer inklusive Genusspension, einer kommentierten Weinverkostung mit ausgewähltem Winzer sowie einem Degustationsmenü mit Weinbegleitung im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr können ab 299€ p.P. gebucht werden.

Zum Jubiläum von „Winzer am Berg“ macht das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets Weinliebhabern ein besonderes Angebot: an den „Winzer am Berg“-Wochenenden wird Gästen zusätzlich noch das Jubiläumspaket, bestehend aus zwei exklusiven Flaschen Wein und zwei mundgeblasenen Weingläsern von Sophienwald, angeboten.

So kann auch nach Abreise ein Stück Winzertradition mit nach Hause genommen werden.

Für Ungeduldige: Online-Weinverkostung

Das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets bringt Weinliebhaber und Winzer digital bei einer Online-Weinverkostung zusammen.

Die nächste virtuelle Weinprobe findet gemeinsam mit dem Weingut Schödl aus Loidesthal in Niederösterreich am 7. Mai 2021 statt.

Die Teilnehmer können zwischen dem Weinpaket Klassik mit drei Weinen oder dem Weinpaket Premium mit sechs Weinen wählen und bekommen diese vor der Verkostung direkt nach Hause zugeschickt.

Während der 1,5stündigen Online-Verkostung führt das Weingut Schödl durch die zu verkostenden Weine und gibt den Teilnehmern viele spannende und interessante Geschichten rund um die Weine und das Weingut mit.

Passend zum Wein werden zusätzlich regionale Genusspakete des Slowfood Village in Bad Kleinkirchheim angeboten:

Biokäse von Kuh und Schaf vom Biobauern Mallhof und der Biokäserei Kaslab`n Nockberge sowie eine Bio-Roggenbrot Körnermischung mit Natursauerteig von der Bäckerei Weissensteiner.

Die nächste Weinverkostung findet am 7. Mai 2021 um 18 Uhr statt, die Anmeldung ist bis zum 4. Mai 2021 möglich. Detaillierte Informationen sind unter www.trattlerhof.at verfügbar.
Hotel GUT Trattlerhof & Chalets, Gegendtalerweg 1, 9546 Bad Kleinkirchheim, Österreich, Tel: +43 4240 81 72, hotel@trattlerhof.at

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20.04.2021 Ein Geheimtipp für Tee Connaisseure

Essen und Trinken

Dank des konstanten und teegünstigen Klimas der Cameron Highlands sind die Teeprodukte aus dem Hause BOH von besonders hoher Qualität. BOH Tee aus Malaysia begeistert Teegenießer mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Wenn man an Tee denkt, fallen einem zunächst China, Indien, Kenya und Sri Lanka als Erzeugerländer ein. Wohl kaum denkt man hierbei an Malaysia. Im globalen Maßstab erzeugt Malaysia auch äußerst geringe Mengen an Tee, nur ca. 0,45% der gesamten Welt-Teeproduktion.

Gemäß Statistiken der “Food and Agriculture Organization” des United Nations Berichts von 2011 nimmt Malaysia bei den Tee produzierenden Ländern den 18. Platz ein.

Cameron Highlands – Ideale Bedingungen für den Teeanbau

Die Cameron Highlands besitzen alle Eigenschaften, die für eine landwirtschaftliche Nutzfläche höchster Qualität erforderlich sind – gemäßigte Temperaturen, Höhenlage, ausreichend Niederschläge, lange Sonnenscheindauer sowie ein gut bewässerter saurer Boden mit einem PH-Wert von 4 bis 5,5; dies sind die besten Voraussetzungen für die Erzeugung eines Hochlandtees, der klar ist mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Größter Tee-Erzeuger in Malaysia ist die Firma BOH.

Wegen des konstanten Klimas werden die BOH-Teebüsche in den Cameron Highlands das ganze Jahr über abgeerntet, und zwar alle drei bis vier Wochen, wenn die neuen Pflanzentriebe sprießen. Die Erntemenge ist bei gleichbleibend hoher Qualität sehr hoch; sie beträgt ca. 3000 Kilogramm pro Hektar.

Hochwertige Teeprodukte für Genießer

Die von BOH in den Cameron Highlands erzeugten Teesorten sind qualitativ vergleichbar mit den Tees der traditionellen Tee-Erzeugerländer. Laut Darrel Samaraweera, dem sri-lankischen Teetester auf den BOH Plantations “rufen die Bedingungen in dieser Region Teequalitäten hervor, die denjenigen der bekanntesten Tee-Erzeugerländern in nichts nachstehen.”

Tee aus den Cameron Highlands kann in vier Kategorien eingeteilt werden, nämlich große/ganze Blätter, kleine/gebrochene Blätter, Fanning und Dust. Bei großen und ganzen Blättern wird das Teeblatt in der Produktion vollständig oder fast vollständig erhalten.

Das Ergebnis ist ein großblättriger Tee, er gilt als der wertvollste Tee, vor allem wenn die Blattspitzen enthalten sind. Kleine und gebrochene Blätter werden üblicherweise als loser Tee mittleren Blattgrades verkauft. Stärker gebrochene Blätter werden für Teebeutel verwendet.

Fanning sind gewöhnlicher Weise kleinere Teilchen von Tee, die bei der Produktion von großblättrigem Tee übrig bleiben. Manche Fanning-Sorten werden aber auch absichtlich für die Abfüllung von Teebeuteln erzeugt.

Unter Tee-Dust versteht man die allerfeinsten Teepartikel, die bei der Produktion der oben beschriebenen Teesorten übrig bleiben. Diese werden meistens für Teebeutel mit sehr starkem Aroma verwendet.

Im Allgemeinen besitzen die erstgenannten, höher qualitativen BOH Teesorten eine hellere Farbe (honig-golden) und sie haben meistens ein süßeres Aroma als Fanning und Dust Tee.

Letztere sind dunkler und stärker im Geschmack. Fanning und Dust Tees werden in Malaysia überwiegend für den lokalen Gebrauch verwendet, weil der Tee dort gerne mit Zucker und Milch getrunken wird.

Heute ist BOH ein 100% vertikal integriertes Tee-Unternehmen, einer der wenigen verbliebenen Teeproduzenten in der Welt, die ihren eigenen Premium-Tee komplett selbst anbauen, verarbeiten, verkosten, mischen, verpacken und vermarkten.

Dies ist ein bedeutendes Qualitätsmerkmal, denn heutzutage beziehen die meisten Teefirmen ihren Tee vom Weltmarkt, wodurch der Bezug zu einem einzelnen Teegarten verloren geht.

Der salacca Lifestylse Asia Shop

Der salacca Lifestylse Asia Shop vertreibt seit 2001 hochwertige Tees aus Asien, mit Schwerpunkt Malaysia und Korea. Dr. Diana Brand, Inhaberin von salacca, hat selbst lange Zeit in Asien gelebt und verfügt über beste Kontakte zu den Teeproduzenten der jeweiligen Länder. Ihre Geschäftspartnerin Dr. Kyu Yuen Cho leitet das Firmenbüro im koreanischen Seoul und ist eine Expertin für koreanische Tees und Wellnessprodukte.

salacca hat das Alleinvertriebsrecht für malaysischen BOH-Tee in Deutschland und importiert hochwertige koreanische Teesorten mit BIO-Qualität.

Kontakt
salacca.com
Viertelsweg 86
0341 600 476 84
info@salacca.com
 

Pressekontakt: agentur@orangeclou.de

 

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29.03.2021 von Apotheker Stefan Niklas

GFDK - Essen und Trinken

Ein Mini-Kurerlebnis für die Tasche sind Bad Reichenhalls LAGUBO-Pastillen. Hergestellt aus Bio-Latschenkiefer, wirken sie wie ein Schutzschild gegen Viren und Bakterien.

Das ätherische Öl der Kiefernadeln und -äste wird dafür in flüssigem und gesundheitlich unbedenklichem Gummi Arabicum gelöst.

Hinzu kommen Extrakte aus Heilpflanzen, die im Talkessel der oberbayerischen Alpenstadt heimisch sind: Thymian, Spitzwegerich und Primel.

Anders als bei einem Bonbon werden die hochwertigen Inhaltsstoffe beim Lutschen langsam freigesetzt. Bereits 1926 wurde die „Inhalation to go“ erfunden, seit 2007 ist Apotheker Stefan Niklas der Mann hinter LAGUBO.

Er freut sich über den 95. Geburtstag der kleinen Pastille: „Ich bin stolz, mit meiner Frau diese Reichenhaller Apothekertradition weiterführen und gestalten zu können.

So achten wir von den Rohstoffen bis hin zur Verpackung auf Qualität, Regionalität sowie Nachhaltigkeit und produzieren ausschließlich nach arzneimittelrechtlichen Bestimmungen.“ www.lagubo.de

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29.03.2021 Weinliebhaber und Winzer

GFDK - Essen und Trinken

Online-Weinverkostung, Trattlers Einkehr, Winzer am Berg-Jubiläum und Slow Food Village - Raffinesse zeichnet die Kulinarik im Hotel Gut Trattlerhof & Chalets, das seit über 137 Jahren und mittlerweile in fünfter Generation von Familie Forstnig betrieben wird, aus. Im Biosphärenpark Nockberge gelegen, steht im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr der lokale Genuss im Fokus.

Darüber hinaus begeistert das Traditionshotel regelmäßig mit kulinarischen Events wie Winzer am Berg. Die beliebte Veranstaltungsreihe feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum und wird im Mai mit einer Spezialwoche geehrt. Aktuell finden Online-Weinverkostungen statt, für die es im Februar und März noch freie Plätze gibt.

Online-Weinverkostung mit Slowfood-Schmankerln

Das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets bringt Weinliebhaber und Winzer digital bei einer Online-Weinverkostung zusammen.

Die Teilnehmer können zwischen dem Weinpaket Klassik mit drei Weinen oder dem Weinpaket Premium mit sechs Weinen wählen und bekommen diese vor der Verkostung direkt nach Hause zugeschickt.

Während der 1,5stündigen Online-Verkostung führt das jeweilige Weingut durch die zu verkostenden Weine und gibt den Teilnehmern viele spannende und interessante Geschichten rund um die Weine und Weingüter mit.

Passend zum Wein werden zusätzlich regionale Slowfood-Genusspakete angeboten: Biokäse von Kuh und Schaf vom Biobauern Mallhof und der Biokäserei Kaslab`n Nockberge sowie eine Bio-Roggenbrot Körnermischung mit Natursauerteig von der Bäckerei Weissensteiner.

Die nächste Weinverkostung findet bereits am 26.02.2021 um 18 Uhr statt, die Anmeldung ist bis zum 22.02.2021 möglich. Detaillierte Informationen zu den teilnehmenden Winzern und den Terminen im Februar und März sind unter www.trattlerhof.at verfügbar.

Trattlers Einkehr

Nur wenige Minuten vom Hotel Gut Trattlerhof entfernt und direkt neben den luxuriösen Hof-Chalets liegt das Falstaff-prämierte Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr.

Das urige Lokal mit weitläufiger Sonnenterrasse gilt mit regionalen und saisonalen Produkten als Marktplatz des guten Geschmacks. Eines von vielen Highlights sind das selbstgebackene Brot sowie der Räucherofen.

10 Jahre Winzer am Berg

Mehrmals im Jahr verwandeln sich das Hotel Gut Trattlerhof & Chalets und Trattlers Einkehr zum Schauplatz von Winzer am Berg. Bei der beliebten Veranstaltungsreihe stehen erlesene Weine aus der Region und die Menschen dahinter im Mittelpunkt.

Exklusive Weinverkostungen und ein hervorragendes kulinarisches Rahmenprogramm garantieren ein unvergessliches Wochenende.

In diesem Jahr feiert Winzer am Berg sein zehnjähriges Jubiläum und wird daher im Mai mit einer ganzen Winzerwoche und passendem Jubiläumswein geehrt.

Rauchkuchl-Spezialitäten

Seit jeher wurden die regionalen Produkte der Bauern zu Köstlichkeiten geräuchert. Ob Fisch, Fleisch, Käse oder Gemüse – das Aroma der glühenden Holzspänne verleiht den einzelnen Komponenten einen hervorragenden Geschmack.

Auch in Trattlers Einkehr kommen Gäste dank des Räucherofens in den Genuss der sogenannten Rauchkuchl-Spezialitäten.

Frisch geräuchert, noch lauwarm, schmeckt der Saibling am besten – vor allem wenn er gerade erst aus dem hauseigenen Teich gefischt wurde. Das Angeln können die Gäste auf Wunsch sogar selbst übernehmen und später beim Räuchern hautnah dabei sein.

Slow Food Village Bad Kleinkirchheim

Authentische Produkte und gelebte Regionalität als Chance für die Zukunft. Natur nachhaltig bewirtschaften. Orte des guten Lebens mit Gästen teilen.

Genau dafür setzt sich das Team von Slow Food Village Bad Kleinkirchheim ein und ist ein hochgeschätzter Partner des Hotel Gut Trattlerhof & Chalets  sowie der Trattlers Einkehr.

Vor Ort werden viele wertvolle regionale Lebensmittel produziert, die vermehrt vor Ort Abnehmer finden sollen, zum Beispiel in der Gastronomie und Hotellerie - für eine verantwortungsvolle Ernährungs- und Esskultur im Alltag und im Urlaub.

Aktuell bietet das Slowfood Village regionale Genusspakete an, die online bestellt werden können und per Post verschickt werden.

Passend zur Online-Weinverkostung kann zum Beispiel ein Paket mit Biokäse von Kuh und Schaf vom Biobauern Mallhof und der Biokäserei Kaslab`n Nockberge sowie eine Bio-Roggenbrot Körnermischung mit Natursauerteig von der Bäckerei Weissensteiner bestellt werden.

Übernachtungspreise

Eine Übernachtung im Klassik-Doppelzimmer kostet ab 85 Euro pro Person inklusive Genusspension, Zugang zum Wellnessbereich und viele weitere Gutshof-Erlebnisse. Rund um diese ist dank maßgeschneiderter Angebote und Packages für jeden Gast das Richtige dabei.

Ab 205 Euro pro Nacht übernachten bis zu zwei Personen im Chalet Classic Romantic auf Selbstversorger-Basis. Der Mindestaufenthalt umfasst drei Übernachtungen.

Weitere Informationen:

Hotel GUT Trattlerhof & Chalets, Gegendtalerweg 1, 9546 Bad Kleinkirchheim, Österreich, Tel: +43 4240 81 72, hotel@trattlerhof.at, www.trattlerhof.at, www.trattlers-hof-chalets.at  

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18.03.2021 Mit hauseigener Brauerei

GFDK - Essen und Trinken

Kunst für alle Sinne erleben Gäste des Hotels Altes Brauhaus inBleiburg. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer des kleinen, aber feinen Hauses sind jeweils nach dem Geschmack und den Vorlieben heimischer Künstler eingerichtet.

Gäste wandeln so beispielsweise auf den Spuren von Kiki Kogelnik, Werner Berg, Franz Brandl oder Milka Hartmann. Besonders praktisch für Kunstfans:

Das Werner-Berg-Museum ist nur wenige Schritte vom Hotel Altes Brauhaus entfernt und bietet einen Überblick über das Lebenswerk des Expressionisten.

Braukunst höchster Stufe erleben Gäste des kunst- und geschmackvollen Dreisternehotels in der hauseigenen Brauerei. Seit 2007 braut hier Gastgeber Gerhard Primozic-Breznik helles und dunkles Bier sowie Schwarzbier nach traditionellen Rezepten. Er legt dabei größten Wert auf Reinheit, Qualität und Geschmack.

Der Erfolg gibt ihm Recht: Gleich zwei seiner Biere wurden vor kurzem zum besten Gerstensaft Kärntens gekürt: Primozic-Breznik gewann sowohl in der Kategorie Schwarzbier als auch in der Kategorie Helles/Naturtrüb.

Bierpapst Conrad Seidl verlieh dem Gerstensaft des Alten Brauhauses in seinem „Bierguide 2014“ vier von fünf möglichen Krügen.

Da Primozic-Breznik sein Bier nicht filtert, bleiben besonders viele Vitamine und Geschmacksstoffe erhalten. Kein Wunder, dass einige Stammgäste behaupten, sein Bier habe eine gesundheitsfördernde Wirkung. Zu besonderen Anlässen werden auch Spezialbiere gebraut. Das Package „Kunst für alle Sinne“ ist ideal für Kunst- und Bierliebhaber.

Wer es bucht, erlebt bei einer spannenden Führung durch die hoteleigene Brauerei die Geschichte des Bierbrauens hautnah. Im Anschluss wird Kärntens bestes Bier 2013 verkostet.

Im Werner-Berg-Museum lernen Gäste des Hotels Altes Brauhaus die verschiedenen Facetten des Künstlers kennen, dessen zentrales Thema die Besonderheiten der Landschaft und die Menschen in Südkärnten waren.

An heißen Tagen ist der hoteleigene Badestrand am glasklaren Turnersee eine willkommene Abwechslung zum Kunst- und Biergenuss.

Damit Gäste den „Urlaub“ mit nach Hause nehmen können, bekommen sie bei der Abreise ein Stück hausgemachten Petzenschinken. Beeinflusst vom südlichen Klima, zeichnet sich dieser besondere Beinschinken durch seinen einzigartigen Geschmack nach Salz und Rauch aus.

Das Hotel Altes Brauhaus gehört zu den Kärntner Geheimtipps, 31 außergewöhnlichen Dreisterne- und Dreisternesuperiorunterkünften, die auf der neuen Reiseplattform www.geheimtipps-kaernten.at Urlaub abseits ausgetretener Wege anbieten. Die Hoteliers sind nicht nur erfahrene Gastgeber mit Herz, sie vereinen auch sehr gute Qualität mit einem attraktiven Preis.                                                                                                      

Leistungen

2 Ü in einem Künstlerzimmer inkl. Flat-TV und WLAN, Kärntner Frühstücksbuffet, Abendessen im Wirtshaus, Strandbenützung am Turnersee, Kunstbesuch im Werner-Berg-Museum, Führung durch die hauseigene Brauerei, Verkostung von Kärntens bestem Bier 2013, Petzenschinken zum Mitnehmen – Preis: ab 98 Euro pro Person – Kontakt zum Hotel Altes Brauhaus:

10.-Oktober-Platz 9, 9150 Bleiburg, brauhaus@breznik.at, +43/(0)4235/20 26

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18.03.2021 Zwiebelkult am Untersee

GFDK - Redaktion

Es ist Erntezeit am deutsch–schweizerischen Untersee, dem kulinarisches Eldorado der Bodenseeregion. Hier reihen sich unzählige Obst- und Gemüseplantagen aneinander, die Bodenseefischer bringen zudem ihren Fang meist direkt in die Restaurants im Umland.

Die Höri-Bülle, die einheimische Zwiebelsorte, sorgt auch in diesen Herbst nicht nur durch ihr eigenes Fest für Furore und bei den Felchenwochen gibt es weit mehr als nur diese eine Sorte Bodenseefisch zu probieren.

Wer den Untersee von seiner köstlichsten Seite kennen lernen will, kann unmöglich alles kosten. Bei der Auswahl hilft die Broschüre „Genuss Pur - eine Handvoll Untersee“, hier sind die wichtigsten kulinarischen Angebote zusammengefasst.

Wo die Zwiebel „Bülle“ heißt

Es ist nicht weniger als eine kulinarische Heiligsprechung. Die Höri Bülle, eine rote Zwiebelsorte vom Untersee, hat gerade von der EU das Gütezeichen „geschützte geografische Angabe“ verliehen bekommen. Damit steht sie in einer Reihe mit Schwarzwälder Schinken, Spreewaldgurken oder Nürnberger Lebkuchen.

Nirgendwo anders dürfen die eher milden Zwiebeln produziert werden – und das beste Büllebrot wird deswegen auch direkt auf der Bodensee-Halbinsel verkauft.

Nachdem die EU jetzt ihre Einzigartigkeit mit Brief und Siegel bestätigt hat, wird beim traditionellen „Büllefescht“ dieses Jahr besonders ausgelassen gefeiert. Am 5. Oktober werden in der Ortschaft Moos alle Winkel genutzt, um die zum Teil weit angereisten Zwiebelfreunde zu bewirten.

Zopf oder Geist als Souvenir

Zwischen den Bauernhäusern werden für die Region typische temporäre „Besenwirtschaften“ eingerichtet, mancher Bodenseebewohner schwört, dass es hier den besten Zwiebelkuchen überhaupt zu kaufen gibt.

An den über 40 (natürlich mit Zwiebeln dekorierten) Ständen bieten die örtlichen Vereine auch Büllesuppe und Büllebrot an. Beliebt ist außerdem die Bülledünne, eine regionale Variante des Flammkuchens. Auch roh oder gegrillt begeistert die Bülle ihre Fans.

Als Verdauungsschnaps eignet sich nichts besser als ein Gläschen Büllegeist. Der neu ersonnene Zwiebelschnaps hat einen edlen Vater – Christoph Keller von der Schnapsbrennerei Stählemühle bestätigte der Feinschmecker-Guide Gault Millau „sensationell hochwertige Destillate“.

Wer von der Bülle nicht genug bekommen kann, kauft einen Büllezopf. Die kunstvoll geflochtenen Zwiebelgebinde wurden schon auf dem ersten Büllefest 1976 verkauft.

Back to basics: Pilgermahl am Untersee

Die Unterseeregion war bereits im Mittelalter eine Kornkammer, Obst und Gemüse wurden angebaut, auch Weinbau gab es damals schon.

Als kulinarisches Angebot zum Jubiläum „600 Jahren Konstanzer Konzil“ konnten sich Gäste in ausgesuchten Restaurants seit dieser Saison ein Pilgermahl bestellen. Dabei erwartete sie keinesfalls eine karge Mahlzeit.

Die einzigen Vorgaben für die Küche: Alle Zutaten bis auf die Gewürze kommen aus der Region und wurden schon zur Konzilszeit verwendet.

Kartoffeln oder Tomaten kommen dabei übrigens nicht auf den Tisch, denn diese Zutaten gab es 1414 in Europa nämlich noch nicht.

Die Weingüter Vollmayer und Rebholz haben jeweils einen eigenen Pilgerwein gekeltert, einen Weißweincuvée aus klassischen Burgundersorten und einen Gaienhofener Rosé. Beide passen perfekt zum Pilgermahl.

Bodenseefisch in der Hauptrolle

Wenn die Gastronomen am Untersee die Felchenwochen ausrufen, dann ist Bodenseefisch Trumpf auf den Tellern. Damit sind es so viele wie nie zuvor, die sich vorgenommen haben, Fische aus heimischem Gewässer in all ihren geschmacklichen Facetten zu präsentieren.

Der Felchen – in der Schweiz als Almeli bekannt – kommt genau wie seine Kollegen Kretzer, Hecht, Karpfen und Saibling fangfrisch auf den Tisch. 

Weitere Informationen und Broschüren gibt es bei: Tourismus Untersee e.V., Im Kohlgarten 2, D-78343 Gaienhofen, Tel. +49 (0)7735 91 90 55, Fax +49 (0)7735 91 90 56, info@tourismus-untersee.eu oder auch zum Download unter www.tourismus-untersee.eu

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10.03.2021 Anstieg der erzielten Umsätze

GFDK - Essen und Trinken

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 993 Millionen Euro mit dem Verkauf pflanzlicher Alternativprodukte wie beispielsweise Hafermilch oder Soja-Käse erzielt. Noch im Jahr 2018 waren es lediglich 523 Millionen Euro, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht. Der Anstieg schlägt mit 89,9 Prozent zu Buche.

Der Trend hin zur veganen Ernährung ist zwar mitnichten ein deutsches Phänomen, doch erfreut sich jene Ernährungsweise in der Bundesrepublik besonders großer Beliebtheit.

Deutschland rangiert gleich in zweierlei Hinsicht auf dem ersten Platz: bei den absolut erzielten Umsätzen mit veganen Ersatzprodukten, und auch bei den relativen Umsatzsteigerungen im genannten Bereich.

Dass sich der Trend auch für Unternehmen lohnt, das zeigt ein Blick auf den Rügenwalder Mühle Konzern. Dieser begann ab dem Jahr 2014 mit einer fleischfreien Produktlinie.

Seither eilt der Lebensmittelhersteller von einem Rekord zum nächsten, nicht zuletzt aufgrund des veganen Trends blickt das im Jahr 1834 gegründete Unternehmen auf überaus erfolgreiche Geschäftsjahre zurück.

Bei den 18 bis 35-Jährigen in Deutschland interessieren sich sogar 70 Prozent für vegane Ernährung. Doch auch über alle Altersgruppen hinweg stehen pflanzen basierte Produkte hoch im Kurs:

 Entgegen aller Klischees ist das Interesse bei den Männern am größten. Hier sind 58 Prozent interessiert.

Auch auf dem Börsenparkett geht die Entwicklung nicht spurlos vorbei. Obgleich einige Produzenten zuletzt Einbußen bei der Marktkapitalisierung in Kauf nehmen mussten, waren Investments mit einem längeren Zeithorizont durchaus von Erfolg gekrönt.

So stieg der Preis der Beyond Meat Aktien binnen der letzten 3 Jahre um 353,8 Prozent. Bei Tofutti Brands schlägt der Zugewinn mit 52,8 Prozent zu Buche. Im selben Zeitraum legte der DAX lediglich 13,7 Prozent an Notierung zu.

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