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21.08.2019 Der Slogan Brewed with Aloha

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Auf Maui gibt es nicht nur Zuckerrohr- und Ananasplantagen, hier wird auch Bier gebraut. Bier im Paradies: Die „MAUI Brewing Co.“ ist die größte Brauerei auf Hawai‘i und präsentiert ihre Biere mit dem Slogan „Brewed with Aloha“.

Dabei experimentieren die Braumeister und kreieren außergewöhnliche Sorten mit Ananas- oder Kokosnussnote, die nach Urlaub am Strand schmecken.

Die exotischen Biere finden auch in der lokalen Küche Verwendung: Sie dienen als Zutat in Brownies oder Eiscreme. Besucher können die Kreationen in flüssiger und fester Form bei einer Brauereiführung erleben.

Im Mai feiert Maui seine Brauereien bei einem Festival, dem „Annual Maui Brewer’s Festival“. In dessen Rahmen gibt es lokales Essen mit und ohne Biernote, Verkostungen, Live-Musik, einen Brauwettkampf und vieles mehr rund um den Gerstensaft.

Foto 2 (c) de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Gerdbru

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21.08.2019 ausgefallenen Eigenkreationen aus Alaska

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Alaska hat eine überraschend reiche Bierkultur zu bieten: Vor allem im Sommer, wenn die Lachse und Heilbutte gefischt werden, ist der Bundesstaat ein perfektes Ziel für Liebhaber des Gerstensafts, da es zu jedem Fischgericht korrespondiere Biere gibt.

Diese sind außerhalb Alaskas nur in ein paar Staaten der USA erhältlich, da viele Braumeister nur für lokale Abnehmer produzieren.

Zu den größeren Brauereien zählt die „Alaskan Brewing Co.“ bei Juneau, der Hauptstadt Alaskas. Diese sehr junge Brauerei zählt bereits zu den besten Bier-Repräsentanten des Staates und konnte schon einige Braukunstwettbewerbe für sich entscheiden.

Neben Klassikern wie IPA, Kölsch oder Ale lockt die „Alaskan Brewing Co“ mit schön gestalteten Flaschen, limierten Sorten und ausgefallenen Eigenkreationen wie „Raspberry Wheat“ mit Himbeernote.

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20.08.2019 Craftbiere aus Texas

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New Braunfels, Texas

Zu den experimentellen Brauereien der USA zählt auch die „New Braunfels Brewing Company“ in Texas: Der Besitzer kam eines Tages beim Anblick eines halbleeren Gurkenglases auf die Idee, Bier mit Gurkenwasser zu brauen.

Gesagt, gebraut – heute ist das Bier mit dem Namen „Pkl Fkr“ eines von acht ausgeschenkten Sorten in Brauerei von New Braunfels. Doch das Gurkenwasser ist nicht die einzige Zutat, die im Bier landet.

Die Hefe wird beispielsweise aus Sporen, die in der Luft umherschwirren, gegoren. Der Sud wiederum wird durch das Heu auf einem Bauernhof gefiltert, was ihr ein ganz außergewöhnliches Aroma gibt.

Solche und weitere Experimente rund um das Bier liegen in Texas derzeit im Trend. Heraus kommen Craftbiere mit spannenden Geschmacksrichtungen wie Honig, Kürbis oder Erdnussbutter.

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19.08.2019 Goldene Tradition aus Isrien

GFDK - Essen und Trinken - Josip Boljuncic

Schon vor 6.000 Jahren kam die Olive in den Mittelmeerraum und so auch nach Istrien. Istarska Bjelica, Buža, Oblica, Rosulja und Crnica sind die autochthonen (einheimischen) Olivensorten. In nahezu jedem Ort gibt es weitere Sorten, die in kleinen Mengen angepflanzt werden.

Schon die alten Römer sahen es als Privileg an, Olivenöl aus Istrien genießen zu können. So wurde istrisches Olivenöl als Synonym für bestes Öl zum Maßstab für die Kategorisierung  anderer Öle. Die Olive galt als Symbol für Ruhm, Frieden, Fülle und Kraft.

Aus ihren Zweigen wand man die Siegeskränze (auch die olympischen), den Mächtigen und Reichen dieser Zeit servierte man goldfarbenes Olivenöl. 

Einheimisches Olivenöl gehört auch heute noch zu den wichtigsten Bestandteilen der istrischen Küche. Es harmoniert perfekt mit Fisch und Meeresfrüchten, passt zu Salaten, Marinaden oder sogar zu Getränken wie der istrischen Suppe.

Viele  istrische Bauern produzieren Olivenöl zum Verkauf. Traditionell brachten sie das frisch gepresste Olivenöl mit einer kleinen Zeremonie aus der Ölmühle nachhause. Die Kinder sammelten im Wald altes und trockenes Ginsterholz. Damit entzündete der Bauer ein Feuer im offenen Kamin. In einem Kupferkessel backte man Fritule (Krapfen) in dem frischen Olivenöl.

Die Olivenernte beginnt in Istrien Ende Oktober und ist  spätestens Mitte Dezember beendet. Im November finden schon  die ersten Olivenöl-Feste statt wie „Die Tage des jungen Olivenöls“ in Vodnjan,  dem wichtigsten Zentrum Istriens für Olivenöl. Danach reift das Olivenöl in Ruhe, bevor es von Januar bis März auf zahlreichen Messen, Verkostungen und Kochshows im Mittelpunkt steht.

Josip Boljuncic organisiert für kleine Gruppen auf Wunsch im November die Tour „Oliven-Tage in Istrien“ in Kombination mit einer Trüffelsuche. Genuss garantiert!

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13.08.2019 Engagement zahlt sich aus

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In Sachen Kundenorientierung hat der Feinkosthändler Frischeparadies in seiner Branche die Nase vorn. Das geht aus der aktuellen Chefs-Großhandelsumfrage mit 72 Küchenchefs und Einkaufsverantwortlichen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung hervor.

Auch bei den wichtigen Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Zuverlässigkeit sichert sich Frischeparadies einen Platz unter den Top drei Unternehmen.

Frankfurt, Juli 2019. „Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Bestplatzierung in der Kategorie Kundenorientierung in der aktuellen Umfrage“, so Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsführung bei Frischeparadies.

Professionelle Kunden aus allen Bereichen der Food-Branche sowie anspruchsvolle Privatkunden vertrauen der hervorragenden Qualität der Waren im Frischeparadies.

Ob exotischer oder heimischer frischer Fisch, hochwertiges Fleisch aus nachhaltiger Zucht, saisonales Obst und Gemüse oder feine Kräuter – Küchenchefs und Hobbyköche finden hier gleichermaßen hochwertige Nahrungsmittel.

Die Umfrage zeigt auch: Bei der Zusammenarbeit mit Großhändlern ist Küchenchefs die reibungslose, vollständige und zuverlässige Lieferung sowie die exzellente Qualität wichtiger als attraktive Preise.

„Es ist auch unsere Erfahrung im Tagesgeschäft, dass Kunden in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung mehr Wert auf die Produktqualität und verlässliche Zustellung legen“, beobachtet Horaczek.

„Im Frischeparadies können sich Kunden in den Bistros direkt von der ausgezeichneten Qualität der Lebensmittel überzeugen, die sie bequem auch im Onlineshop bestellen können und die täglich frisch versendet werden.“

Die zehn Niederlassungen von Frischeparadies zeichnen sich insbesondere durch die Produktvielfalt und die Vor-Ort-Verkostung der Waren in den Bistros aus. Damit die Kunden bestens beraten werden, stehen fachkundige Mitarbeiter bereit.

Die meisten unserer Mitarbeiter sind gelernte Köche. Das hat den Vorteil, dass sie auf Augenhöhe mit unseren Gastronomiekunden sprechen können. Diese Expertise kommt auch unseren Privatkunden zugute, denn sie erhalten umfangreiche Tipps zur Verarbeitung und Zubereitung unserer Lebensmittel“, erklärt Horaczek.

Das spürbare Engagement für die Kundenzufriedenheit bei Frischeparadies wurde nun mit der Bestplatzbelegung in puncto Kundenorientierung in der Umfrage der Fachzeitschrift Chefs belohnt.

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25.07.2019 Südtirols feinste Schmankerl

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Liebhaber der echten Südtiroler Küche kommen an Hausmannskost wie Schlutzer, Bauernbratl oder Äpfelkiechl nicht vorbei. Auf 80 Seiten präsentiert die neue Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2019/20“ die 41 authentischsten Hof- und Buschenschänke zwischen dem Eisacktal und Südtirols Süden, dem Vinschgau, Meraner Land und den Dolomiten – inklusive deren Geschichte und kulinarischen Spezialitäten.

In den bäuerlichen Familienbetrieben der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ kommt es vor allem auf Unverfälschtheit an. So servieren die Gastgeber ihre traditionellen Gerichte aus größtenteils hofeigenen Produkten noch selbst.

Dieses Jahr neu hinzugekommen ist der Lexnhof in Montan, der sich trotz der strengen Kriterien des Gütesiegels für die neueste Auflage qualifizieren konnte. „Schankbetrieb des Jahres 2019/20“ darf sich der Kinigerhof in Sexten nennen.

Neuzugang. Neu aufgenommen in die Liste der Schankbetriebe von „Roter Hahn“ wurde dieses Jahr der Lexnhof in Montan/Südtirols Süden. Umgeben von Weinbergen, punktet der Hofschank mit zartem Schaf- und Kalbfleisch aus eigener Herstellung.

Allerlei Obst- und Gemüsesorten aus dem Bauerngarten runden das vielfältige Angebot ab. Die von Hand veredelten Produkte sind im Hofladen in Form von Tees, Kräuterölen und -salzen, Würsten, eingelegten Antipasti, Brotaufstrichen, Gelees oder Säften erhältlich.

Schankbetrieb des Jahres. Mit seiner kulinarischen Abwechslung und heimeligen Atmosphäre hat das langjährige „Roter Hahn“-Mitglied Kinigerhof in Sexten die Jury überzeugt und wurde vom Südtiroler Qualitätssiegel zum „Bäuerlichen Schankbetrieb des Jahres 2019/20“ ausgezeichnet.

Der Hofschank mit Blick auf die Sextner Dolomiten verwöhnt seine Gäste mit verschiedenen Fleisch- und Wurstspezialitäten wie Kaminwurzen, Bauernsalami oder „geselchtem“ Rindfleisch aus eigener Herstellung.

Kombiniert mit Knödeln oder Teigtaschen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zaubert Familie Stabinger daraus köstliche Mahlzeiten. Die kürzlich renovierten Zimmer laden außerdem zu entspannten Urlaubstagen auf dem Bauernhof ein.

Von höchster Qualität. Beim Südtiroler Gütesiegel „Roter Hahn“ stehen Authentizität und Gastlichkeit an erster Stelle. Nur bäuerliche Schankbetriebe, die den Großteil ihrer Rohprodukte aus eigener Landwirtschaft verwenden, können sich für die Qualitätsmarke qualifizieren.

Zur Herstellung der traditionellen Speisen dürfen zwar weitere Zutaten hinzugekauft werden, sie müssen jedoch unmittelbar aus der Region stammen.

Ein Buschenschank befindet sich innerhalb eines Weinbaugebiets und ist selbst für die Produktion der edlen Tropfen verantwortlich. In den höher gelegen Hofschänken werden Fleischgerichte aus eigener Herstellung serviert.

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25.07.2019 Gourmetfestival Scheffau genießt

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Den Auftakt der vierten Kulinarikwochen am Wilden Kaiser/Tirol markiert am 30. August das Gourmetfestival „Scheffau genießt“. Ab 18 Uhr verkosten Feinschmecker und Weinliebhaber die selbst kreierten Gerichte der Scheffauer Spitzenköche.

In gemütlicher Atmosphäre gibt’s Kostproben von Käse und Schinken bei Live-Musik.

In den darauffolgenden Wochen zaubern die Küchenchefs der Gasthöfe „Jägerwirt“, „Weberbauer“, „Zum Wilden Kaiser“ und des Hotel-Restaurants „Leitenhof“ spezielle Abendmenüs, die sonst nicht auf der Karte zu finden sind.

So können sich Interessierte mit einem Gutscheinheft für vier frei wählbare Abende von der Genuss-Vielfalt überzeugen. Die Kulinarikwochen finden von 30. August bis 12. Oktober 2019 statt.

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17.07.2019 Mallorcas Geheimnisse

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Kurz notiert: Rund 3.800 Lokale gibt es auf Mallorca. Das heißt: Man könnte mehr als zehn Jahre lang jeden Tag in einem anderen Beachclub oder Restaurant, in einer anderen Cafeteria oder Bar speisen, ohne zweimal die gleiche Location zu besuchen.

Dazu zählen übrigens auch sieben Sternerestaurants, darunter das Adrián Quetglas in Palma, gekrönt mit einem  Michelin-Stern. adrianquetglas.es

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16.07.2019 Innovatives Bier

GFDK - Essen und Trinken - Markus Raupach

"Girls! Have fun!" Unter diesem Motto präsentierten Yvonne Wernlein (Brauerei Haberstumpf, Trebgast), Isabella Straub (Brauerei Drei Kronen, Memmelsdorf) und die Schwestern Gisela und Monika Meinel-Hansen (Brauerei Meinel, Hof) am Samstagabend ihre neueste Bierkreation.

Über 50 enge Freunde und Journalisten waren gekommen, um in der Trebgaster Bräuschänke das neue Bier mit dem schönen Namen "HolladieBierfee" zu verkosten.

"Jetzt brauch ich schon seit über 40 Jahren Bier, aber meinst, mir hätte mal jemand ein Ständchen gespielt?" Das war das Fazit von Hans Wernlein, für dessen Tochter Yvonne und ihre drei Kolleginnen eine lokale Künstlerin gerade ein "HolladieBierfee"-Lied vorgetragen hatte.

Vier Stunden früher hatte der Abend mit dem Einmarsch der vier Brauer-Mädels begonnen. Jede mit einem Blecheimer auf dem Kopf und einer speziell angefertigten Schürze umgebunden.

Jeder Gast bekam einen kleinen Schluck "HolladieBierfee" frisch vom Fass als Aperitif, und dann erklärte jede der vier "Bierfeen" ihren Beitrag zu dem "Frauenbier". Yvonne Wernlein stellte mit Trebgaster Brauwasser den "Körper des Bieres", Isabella Straub zeichnete für Sudhaus und Malz - die "Seele des Bieres" - verantwortlich.

Für die fruchtige "Würze des Bieres" sorgte Gisela Meinel-Hansen, die eine spezielle Komposition verschiedener edler Hopfensorten zusammengestellt hatte. Ihre Schwester Monika schließlich organsierte den "Geist des Bieres" - eine Ale- und eine Champagnerhefe.

Heraus kam nach drei Monaten Reifezeit ein feines Starkbier mit sechs Prozent Alkohol, das Hans Wernlein spontan so beschrieb: "Der Hopfengeruch steigt sofort in die Nase, die Farbe ist leicht orange. Auch im Geschmack wirkt es sofort orangig und fruchtig, ist sehr schlank und im Nachtrunk leicht hopfig".

Für mich ein echtes Frauenbier. Mit am Tisch saßen Dr. Bernd Sauer, Schatzmeister von Bierland Oberfranken und Hans-Jürgen Päsler, Vorstand der Kulmbacher Kommunbräu.

Sauer freute sich über das "innovative" Bier, das im schlanken Sektglas auch "einfach mal erfrischend anders präsentiert" wurde. Für ihn ist HolladieBierfee "eine bezaubernde Idee", bei der er sich vorstellen kann, dass "so manche Frau schwach wird".

Während Sauer das Bier eher als Aperitif oder zum Nachtisch sieht, würde Kommunbräu-Vorstand Päsler es "eher am Abend zum Runterkommen" genießen. 

Mutig fand er die Abfüllung in 0,33 und 0,75 Liter Flaschen, aber seine Frau klärte auf: "Das ist für uns doch ideal. Ein halber Liter ist mir immer zu viel, da ist die kleine Flasche genau richtig. Und die große ist prima zum
Verschenken!"

Zu ihrem Bier servierten die vier Brauerinnen auch ein kleines Menü, bestehend aus "Bierfee-Krüschdla" (dunkles getoastetes Bauernbrot mit Spinat, Schinken und verschiedenen Käsen), "Bierfee-Küchla" (Weißbier-Mango-Muffins) und "Bierfee küsst Früchdla" (Zitronensorbet in einem Früchtebett, mit HolladieBierfee aufgegossen).

Insbesondere der letzte Gang faszinierte alle Anwesenden, die noch bis nach Mitternacht in der Bräuschänke saßen und ihre Bierfeen hochleben ließen. Die zeigten sich sichtlich beeindruckt. Isabella Straub meinte gerührt: "Die Stimmung hier ist richtig Klasse, seit der ersten Minute!

Das freut mich natürlich, wo wir so viele Stunden in das Bier investiert haben. Die Leute haben außerdem schon viele Flaschen gekauft, das ist echt super."

Und Hausherrin Yvonne Wernlein ergänzte: "Ich bin echt geplättet, ich hätte nie gedacht, dass die Gäste so lange sitzen bleiben, ich bin überglücklich!"

Es ist also wahrscheinlich, dass die acht Hektoliter HolladieBierfee auch ähnlich schnell ausgetrunken sein werden wie die Premieren-Edition aus dem letzten Jahr. Doch auch dann wissen die vier Frauen schon, was zu tun ist: "Dann machen wir eine Herbstedition, dunkel und schokoladig", schwärmte Monika
Meinel-Hansen.        

Markus Raupach
markus@raupach.eu

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96047 Bamberg
Tel.: +49 951 5194166
Fax: +49 951 2084263

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09.07.2019 GREEN AND BLUE

Essen und Trinken - mk Salzburg

Das war auch eine schöne Geschichte aus 2013. Zimt, Vanille, Kardamom, Muskat, Gewürznelken – der Duft nach Gewürzen liegt in Zanzibar in der Luft. Die Gewürzinsel, die Insel der Sinnlichkeit im Indischen Ozean, haben österreichische Touristiker auserkoren, um ein Hotel oder besser gesagt eine Ocean Lodge zu schaffen, die auf der ganzen Linie die Sinne betört.

In der GREEN AND BLUE Zanzibar Ocean Lodge geben sich zurzeit die Winterflüchtlinge der schönsten Seite des Lebens hin und genießen alles, was die üppige Insel am blauen Ozean zu bieten hat.

Der Spitzenkoch Mgeni hat im GREEN AND BLUE die Küchenregie übernommen. Unter seiner Führung entstehen Geschmacksexplosionen aus dem Besten aus dem Meer, exotischen, frischen Früchten und der Würze Zanzibars.

Mgeni hat lange in einem Londoner Toprestaurant seine Kochkünste unter Beweis gestellt. Nun zaubert er für GREEN-AND-BLUE-Gäste kulinarische Höhepunkte auf die Teller. Zanzibar ist die Lieblingsinsel vieler großartiger Köche.

Sie sind auf der Gewürzinsel in ihrem Element. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich der eine oder andere zu Mgeni in die Küche gesellt und die Küchenprofis gemeinsam ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Abenteuerlich schildert der Österreicher Christian Wymetal, der Chef des Hauses, seine Bemühungen, erlesene Weine in das exotische Resort zu bringen.

Er hat es geschafft: Im Weinkeller lagern die feinsten Weine aus der ganzen Welt. Geschlemmt wird im GREEN AND BLUE ohne Dresscode – barfuß oder in den Flip Flops, im leichten Strandkleid und bei Candlelight.

Service und Küche sind auf höchstem Niveau, die Gäste dürfen bei GREEN AND BLUE zwanglos genießen. Ein unvergessliches Erlebnis: Ein romantisches Lobster-Dinner am menschenleeren Strand mit den „privaten“ Kellnern.

Wer im Restaurant direkt über dem Ozean diniert, kann beobachten, wie der Mond über dem Meer aufgeht und wird seinen Blick von dem Naturschauspiel am Strand nicht losreißen können – die pure Romantik.

GREEN AND BLUE liegt im Nordosten Zanzibars, gegenüber befindet sich die kleine Insel Mnemba – dazwischen liegt ein sehr feines Tauch- und Schnorchelrevier.

Weiß, Blau, Türkis – das sind die Farben des traumhaften Strandlebens in der Bucht vor der Ocean Lodge. Dort erleben die Gäste der Lodgeein authentisches Stück Afrika, wie es Reisende selten zu sehen bekommen.

Es bietet sich ein pittoreskes, romantisches Bild aus Fischern, Dhaus, Afrikanerinnen in ihren bunten Kleidern und spielenden Kindern. Die geschmackvolle Anlage ist geprägt von schlichter Eleganz.

Die weißen, traditionell offenen Lodges sind bedeckt von Makuti-Dächern aus getrockneten Palmblättern – einfach authentisch zanzibari.

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