hamburger-retina

Wir lieben gutes Essen... weil es uns happy macht

13.04.2020 Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

GFDK - Essen und Trinken

Irgendwann musste jeder Mal die Rolle des Gastgebers einnehmen und da möchte man selbstverständlich hervorstechen und seinen Freunden, der Familie oder vielleicht sogar auch dem Chef natürlich nur das Beste bieten. Ein schick gedeckter Tisch und ein unbeschreiblich leckeres fünf Gänge Menü reichen da oftmals nicht aus.

Damit auch wirklich alles seine Richtigkeit hat, ist es wichtig auch auf die kleinen Dinge zu achten und seine Gäste mit kreativen Kleinigkeiten vom Hocker zu hauen. Jeder Gast staunt sobald er merkt, hier wurde nachgedacht und das der Gastgeber sich etwas Besonderes hat einfallen lassen.

Die Gäste mit einem Glas Whisky überraschen

Und was könnte man sich besseres einfallen lassen um den Abend perfekt ausklingen zu lassen und seine Gäste nochmal etwas zu verwöhnen und das auf höchstem Niveau, als diese mit einem Glas Whisky zu überraschen. Kaum einer verzichtet freiwillig auf das flüssige Gold, den Whisky. Doch Whisky trinken ist nicht jedermanns Sache.

In Las Vegas Zuhause mit einem Casinoabend

Für alle Fans von Mottopartys und Verkleidungen an bietet sich zum Whisky auch das Spielen an. Die Stimmung ist euphorisch und nahezu jeder möchte etwas Besonderes erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Casinoabend als Motto? Ein Casino á la James Bond ist glamourös, verrucht und ein Ort unzähliger Laster. Die Kostümmöglichkeiten reichen von Gangsterboss über leichtes Mädchen bis hin zum stylischem Geheimagenten.

Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

Doch an all die, die den Whisky noch nicht für sich entdeckt haben, was gibt es spannenderes als einen guten Whisky und somit auch sich selbst neu zu entdecken?

Bier? Nein danke, ich habe meinen Whisky

Es gibt wahrscheinlich kein anderes alkoholisches Getränk außer Whisky, welches so derart kompromisslos ist. Ein gekühlter schöner Whisky mit Eis erreicht viel mehr als nur die Geschmacksknospen, sondern spaltet auch die Geister so grundsätzlich wie kein anderes Getränk.

Auch wenn für einige der Geruch bereits unerträglich ist und ein Stechen in der Nase verursacht, ist dieser jedoch für die anderen wiederum, ein auch die Riechorgane zufriedenstellendes Ereignis. Wie die meisten sagen, das Beste was man aus Getreide machen kann.


Aber Whisky allein entspricht oftmals nicht jedermanns Geschmack, nicht verwunderlich, denn der bittere Nachgeschmack ist nicht zu verkennen. Doch selbst wenn er allein an einer Bar bestellt wird, erscheint es für viele im positiven Sinne eigenartig. Aus diesem Grund wird er oft in Begleitung anderer Getränke bestellt, denn den meisten schmeckt er kombiniert mit einem alkoholfreien Getränk besser.

Nur die wahren Experten genießen ihn pur. Ein Whisky macht es einem aber auch nicht leicht, denn schmücken kann man sich mit diesem nicht. Aber aus welchem Grund trinkt man ihn dann?


Nicht nur der Geschmack ist der Grund hierfür, sondern auch weil der Whisky als eine Art Statussymbol dient. Achtet man beispielsweise in Kinofilmen genau darauf, von welchen Personen dieser getrunken wird, so fällt auf, dass entweder reiche oder Hauptpersonen in welche sich der Zuschauer hineinversetzen soll mit einem Glas Whisky in der Hand zu sehen sind.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

 

mehr

13.04.2020 Zu „Raw“ kommt „Grill“

GFDK - Essen und Trinken

Kulinarisches Spiel der Gegensätze im Hotel Cort auf Mallorca: Das neu konzipierte Restaurant Raw & Grill in Palma hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Zur bisherigen Raw Bar mit rohen Köstlichkeiten – von Carpaccio über Tatar bis hin zu Ceviche – gesellen sich ab sofort Barbecue-Spezialitäten mit echtem Holzkohle-Aroma.

Dafür hat das Designhotel am Rathausplatz der Balearen-Hauptstadt eigens einen Indoor-Profigrill installiert.

Auf den Rost kommt neben Fisch und Fleisch auch Vegetarisches und Veganes, bestellt wird à la carte. Die Speisen im Raw & Grill werden täglich von 8 bis 24 Uhr serviert.

Erst 2018 ging die Raw Bar des Hotel Cort in Palma an den Start, dennoch hat das Restaurant jüngst den Kurs geändert. „Wir wollten den Erfolg des Raw-Konzepts mit neuen Möglichkeiten kombinieren“, erklärt Sven Rasch.

Die Gerichte aus rohen Zutaten seien immer gut angekommen, aber oft Fleisch und Fisch im Vordergrund gestanden. „Nun tragen wir auch dem zunehmenden Bedürfnis nach vegetarischen und veganen Speisen Rechnung“, so der Hoteldirektor.

Auf der neuen Speisekarte erkennen Gäste dank Unterteilung in „Land“, „Sea“ und „Farm“ auf den ersten Blick, um welches Produkt es sich handelt. „Das soll für mehr Stringenz sorgen.“

Die zündende Idee dazu entstand im Januar vor knapp einem Jahr: Zum Festtag von San Sebastián, Schutzpatron von Palma, veranstaltete das Hotel Cort ein mallorquinisches BBQ auf der Terrasse.

„Die Gäste waren so begeistert, dass wir weiter daran gefeilt haben“, sagt der 47-Jährige. Schließlich habe man mit dem Profigrill der katalanischen Firma Josper eine ideale Lösung gefunden.

Dieser ist leicht und schnell bedienbar, die Gerichte erhalten ein echtes Holzkohle-Aroma und „einen besonderen Touch“, wie Rasch versichert. Das Angebot der Raw Bar bleibt erhalten, zudem gibt es täglich wechselnde Empfehlungen des Küchenchefs.

„Egal ob vegan oder nicht – alles ist lecker und soll Appetit auf mehr machen“, verspricht der deutsche Hoteldirektor, der seit nahezu 20 Jahren auf der Baleareninsel lebt.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

14.03.2020 Der Ursprung vom Food Truck

GFDK - Essen und Trinken

So langsam beginnt sie wieder, die Festivalzeit in Deutschland. Spätestens ab Mai findet man quer durch die Republik wieder jede Menge kleine und große Festival fürs allerlei Musikrichtungen und andere Arten der kulturellen Gestaltung.

Und neben dem Rahmenprogramm und ordentlichen Partys auf dem Campinggelände darf natürlich auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Wie so oft in den letzten Jahren geht der Trend hierbei immer mehr zum Food Truck, der auf vier Rädern quer durchs Land fährt und dann hier und da für leckeres Essen und gute Unterhaltung sorgen.

Was aber ist die Geschichte der Food Trucks, wie kommt es, dass Nürnberg hierzulande die Pole Position hält und was geht in Berlin diesbezüglich.

Der Ursprung vom Food Truck

Food Trucks sind dabei um ein Vielfaches älter als man vielleicht glauben mag, auch wenn sie sicherlich nicht immer mit Musikfestivals und einer Hipster Szene in Verbindung gebracht wurden.

Die Zubereitung und der Verkauf von frisch zubereiteten Speisen und Lebensmitteln auf der Straße wurde scheinbar schon im späten 17. Jahrhundert realisiert, als das allgemeine Leben noch viel härter war als heute und die Menschen weniger Zugang auf wichtige Lebensmittel hatten.

Daher wurden aus der Not eine Tugend und Straßenküchen wurden überall auf der Welt eröffnet. Oft war das Essen spärlich – mehr als Bohnen und Kartoffeln ging häufig nicht – aber der Trend war geboren, immer und überall mobil Essen machen zu können.

Nachdem sich die Menschen leichter an einem Ort haben ansiedeln können, starb zwar die Notwendigkeit ein wenig aus, aber da die Städte dichter besiedelt wurden und somit der Platz für Landwirtschaft geringer wurde, gab es ein Umdenken.

Hot Dog als Zeichen von Freiheit

Gehen wir ein paar Jahre weiter. In den USA des 20.Jahrhunderts boomt gerade alles und besonders New York gilt als Schmelztiegel für eine multikulturelle Millionenstadt. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass hier Food Trucks eine Art Auferstehung haben feiern dürfen, beginnend mit dem Hot Dog Stand.

Da das Leben hektischer und schneller wurde, musste sich die Küche auch anpassen. Das Startkapital für einen Hot Dog Stand ist relativ gering, daher konnten vor allem Menschen aus ärmeren Verhältnissen leichter eine eigene Karriere starten.

So ähnlich hat sich dann auch das Phänomen Food Truck in Deutschland ausgebreitet. Auch wenn es hier eher darum ging, mobil zu leben und eine gute Zeit zu haben. Das zeigt sich übrigens in vielen Lebenslagen.

Denn zusammen mit Food Trucks wurden weitere Bereiche revolutioniert. Heute arbeitet man im Home-Office, spielt Esports und tummelt sich im Online Casino Deutschland und isst schnell was an der Straßenecke, denn in New York gibt es kaum eine Ecke, an der kein Wagen steht.

Nürnberg die Hauptstadt

Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einem banalen Burger Fans gewinnen konnte. Heute muss die mobile Küche viel mehr hergeben, wie Klaus P. Wünsch weiß. Allgemeinhin als „Mr Foodtruck“ bekannt, hat der Nürnberger die Szene in den letzten Jahren dominiert wie kaum ein Zweiter.

Zwar hat auch er mit Burgern angefangen, allerdings haben die letzten Jahre gezeigt, dass das Publikum nach Abwechslung lechzt. So ist es nur logisch, dass immer mehr Anbieter und Köche auf exotische Gerichte setzen. Heute gibt es kaum mehr ein Gericht, welches nicht auch im Food Truck gemacht werden kann. Und in Berlin?

Es tut sich was in Berlin

Dass Berlin irgendwann wohl die Führung übernehmen wird scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Immerhin gibt es hier die meisten Menschen und die meisten Straßenfeste, sprich es gibt immer genug Gründe für mobiles Essen.

Mittlerweile ist es gar so, dass sich immer mehr Truck Besitzer darauf besinnen, nur selten zu fahren, aber sesshaft zu werden. Daher kommen immer mehr Märkte in Berlin auf, bei denen Food Truck neben Food Truck steht und dies das ganze Jahr. Kulinarische Highlights kann man also jeden Tag genießen, egal wonach einem der Sinn steht.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

01.03.2020 Von Rheingau bis Vogelsberg

GFDK - Essen und Trinken

In Hessen befindet sich nicht nur eines der berühmtesten Weinanbaugebiete Deutschlands – der Rheingau – sondern auch die Heimat des Apfelweins und verschiedener Biersorten. Ob einmal selber keltern, sein eigenes Bier brauen oder im Weinfass übernachten – hier finden Sie einen Überblick über einige ausgewählte Angebote und Veranstaltungen von Brauereien, Keltereien, Destillerien und Winzern. 

Kelter-Tour auf der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute

Die Landschaft zwischen Main und Taunus wird seit Jahrhunderten von Streuobstwiesen geprägt. Diese sind die Grundlage für das hessische Nationalgetränk – den Apfelwein. Bei  der 18. Kelter-Tour auf der hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute erleben Gäste vom 18. September bis 20. September 2020 nicht nur naturbelassene Streuobstwiesen, Lehrgärten und Lehrpfade, sondern haben auch die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen Apfelwein selber zu keltern.

Neben „Stöffche“-proben und Geschichten rund um den Apfelwein wird an jedem Standort auch ein buntes Programm für die kleinen Besucher angeboten, das für Unterhaltung und gute Laune sorgt. Infos: www.taunus.info oder www.apfelweinroute-mtk.de

Die Welt des Hochprozentigen: Schlitzer Destillerie im Vogelsberg

Liebhaber von Hochprozentigem genießen Brände, Schnäpse und Liköre bei einer Gruppenführung durch die Schlitzer Destillerie im Vogelsberg mit allen Sinnen. Bei dem zweistündigen Rundgang sehen sie die Kornbrennerei, die Grundstoffdestillation, den Lagerkeller und die Edelobstbrennerei und erfahren Wissenswertes über die Welt der Destillerie.

Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die 31 verschiedenen Spirituosen zu kosten und sich ausgewählte Andenken mit nach Hause zu nehmen. Die Mindestteilnehmerzahl für die Führung beträgt 15 Personen und kostet fünf Euro pro Teilnehmer, abends und an Samstagen sechs Euro pro Person. Infos: www.schlitzer-destillerie.de

Wirtshauskelterer im Odenwald: Keltereiführungen und Apfelweinprobe

Dem hessischen Nationalgetränk auf der Spur: Apfelweinfans haben die Möglichkeit, bei einer Führung mit Apfelweinprobe hinter die Kulissen von zwei Odenwälder Wirthauskeltereien zu schauen.

Im Hotel-Restaurant Dornröschen in Höchst-Annelsbach wird die Herstellung des Apfelweins erklärt und die Teilnehmer verkosten verschiedene sorten- und lagenreine Weine. Die Führung inklusive Weinprobe ist nach Vereinbarung für zehn Euro pro Person buchbar.

Im Odenwald-Gasthaus Johanns Stuben in Reichelsheim lernen Gäste bei der „Odenwälder Apfelweinprobe“ verschiedene Apfelweinspezialitäten kennen. Das Angebot inklusive Odenwälder Vesper kostet 19,90 Euro pro Person und ist ab 15 Personen auf Anfrage buchbar. Infos: www.odenwald.de

„Hopfen und Malz“: Zu Gast im Brauhaus Castel in Wiesbaden

Ob Maibock, Narren-Pils oder auch der Doppelbock „Castelator“ – die kleine Wiesbadener Brauerei Castel lässt keinen Anlass aus, um ihr eigenes Bier aus ausgewählten Zutaten herzustellen. Auch Gäste haben hier die Möglichkeit, ihr eigenes Getränk zu brauen.

Wiesbaden-Besucher können die Brauerei beispielsweise im Rahmen des Programms „Hopfen und Malz“ erleben. Das Paket enthält eine Brauereiführung, eine Bierprobe sowie eine Vesper, kostet 11,50 Euro pro Person und ist für Gruppen ab zwölf Personen auf Anfrage buchbar. Infos: www.wiesbaden.de oder www.brauhaus-castel.de

Bier selber brauen: Hessens einziges Brauereimuseum mit Brauwerkstatt

Im Brauereimuseum im nordhessischen Malsfeld erleben Liebhaber des Hopfensafts Braukultur und alte Traditionen hautnah, denn sie können hier ihr eigenes Bier herstellen.

Bei thematischen Führungen unter dem Motto „Brauereikultur zum Anfassen und Schmecken – erleben mit allen Sinnen“ oder einem „Vier-Bier-Menü“ mit nordhessischen „Häpperchen“ lernen Besucher alles rund um das alkoholische Lieblingsgetränk der Deutschen.

Das Brauereimuseum hat von April bis Oktober immer sonntags und Feiertags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Gruppenführungen (ab zehn Personen) können nach Absprache durchgeführt werden. Infos: www.grimmheimat.de oder www.brauereimuseum-malsfeld.de

Kirschenstadt Witzenhausen: Likör aus heimischem Obst brennen

Wie viel Zucker gehört in den Likör? Was bedeutet Sprit oder mazeriert? Dies und noch weitere spannende Fakten lernen Interessierte bei einem Likörseminar in der Manufaktur „Witzenhäuser Spezialitäten“ im Witzenhäuser Stadtteil Kleinalmerode in Nordhessen kennen.

Hier stellen die Teilnehmer ursprüngliche Liköre nach alten Rezepten her und dürfen anschließend den abgefüllten und etikettierten Likör mit nach Hause nehmen.

Das Seminar ist nach Vereinbarung buchbar und kostet zwölf Euro pro Person (ab zehn Personen). Bei einer Plantagenwanderung mit Verkostung werden die Teilnehmer direkt in den Kirschplantagen edlen Tropfen verwöhnt. Die rund zweistündige Tour kostet sechs Euro pro Person. Infos: www.grimmheimat.de

Bensheim im Zeichen des Weins: „Bergsträßer Winzerfest“

Vom 6. bis zum 14. September 2014 heißt es beim traditionellen Bergsträßer Winzerfest in Bensheim wieder rund 160 Weine aus allen Bergsträßer Weinlagen genießen und die Winzer persönlich kennen lernen. Weine, Perlwein und Sekt – neun Tage wird auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone sowie in Winzerhöfen, Straußwirtschaften und Weinlokalen zünftig gefeiert.

Darüber hinaus bilden der Winzerfestumzug am ersten Sonntag mit aufwendig geschmückten Wagen, Musikkapellen und Folkloregruppen sowie das Brillantfeuerwerk am letzten Samstag des Winzerfests ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Infos: www.diebergstrasse.de oder www.bensheim.de

Übernachten im Weinfass: Hotel Lindenwirt in Rüdesheim am Rhein

Nicht nur für Weinliebhaber ist die Übernachtung in einem echten Weinfass eine Besonderheit. Die sechs Fässer des Hotels Lindenwirt, die einst zur Weinlagerung dienten, wurden in den 1970er Jahren zu kleinen Hotelzimmern ausgebaut. Heute befinden sich in ihnen jeweils zwei Betten mit einer Länge von 1,85 Meter.

Darüber hinaus verfügt jedes Weinfass über ein „Wohnzimmerchen“ mit TV und ein komfortables, helles Badezimmer mit Dusche, WC und Waschbecken. Buchbar ist das Weinfass ab 37 Euro pro Peron im Zweibettzimmer inklusive Frühstücksbuffet. Infos: www.rheingau.de oder www.lindenwirt.com

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

01.03.2020 Festival im Küchengarten

GFDK - Essen und Trinken

Die Dänen bezeichnen Samsø als ihren "Küchengarten": Sogar das Sterne-Restaurant Noma in Kopenhagen bezieht seine Kartoffeln von der kleinen Insel im Kattegat. Vom 23. bis 24. August zeigt das Eiland auf dem Samsøer Rohwarenfestival im Örtchen Tranebjerg, was es kulinarisch zu bieten hat.

Ob Sanddornmarmelade, Kräuterschnaps, Senf oder Honig - ausgiebiges Begutachten, Schnuppern und Verkosten ist erlaubt. Zudem gibt es Wellness-Workshops, Kartoffelkunst, leckeres Essen, Musik und Tanz. Ein weiteres Highlight:

Am gleichen Wochenende findet der jährliche Samsø Marathon mit Distanzen von 42 km, 10 km und 4,2 km statt. Start und Ziel ist in Tranebjerg, in fußläufiger Entfernung zum Rohwarenfestival.

Weitere Informationen unter www.visitsamsoe.dk  und www.samsoraavarefestival.dk  (in dänischer Sprache).

Die Insel Samsø erreichen Besucher mit der Reederei Færgen über Seeland und die Route Kalundborg-Kolby Kås oder über Jütland und die Route Hou-Sælvig. Ein einfaches Pkw-Ticket kostet je nach Route ab 46,- Euro bzw. 57,- Euro. Die Überfahrt auf Kalundborg-Kolby Kås dauert 1 Stunde 50 Minuten, die Überfahrt auf Hou-Sælvig 60 Minuten.

Die dänische Insel Samsø mit ihren knapp 4.000 Einwohnern liegt im Kattegat, nördlich von Fünen, und hat eine Größe von circa 112 Quadratmetern. Samsø ist ein Stück Dänemark im Kleinformat.

Der Norden ist hügelig, mit steilen Küsten und grünen Bergen, der Süden eher flach. Eine Fjordlandschaft mit kleinen Inseln und einer vielfältigen Tierwelt bildet die "Taille" zwischen beiden Teilen. Natürlich laden auch Strände, kleine Städtchen und Häfen zum Baden und Bummeln ein.

Reederei Færgen: Dänemarkurlauber können in der süddänischen Nord- und Ostsee mit den Fähren der Reederei Færgen (dänisches Wort für "Fähren") bequem von Insel zu Insel hüpfen.

Das Unternehmen betreibt Fährlinien zwischen Als und Fünen, Jütland und Fanø, Langeland und Lolland, Samsø und Jütland/Seeland sowie die Routen von Sassnitz, Ystad und Køge nach Bornholm. Einen Überblick über sämtliche Linien sowie Informationen zu den Destinationen und ein Buchungsportal bietet die Homepage www.faergen.de.

Buchungsagent in Deutschland:
Danferry
Regina Schweitzer
Nizzestraße 28
D ­ 183100 Ribnitz-Damgarten
Telefon : +49-3821-7094422
E-Mail: buchung@daenemark-faehren.de
Internet: www.danferry.de

Weitere Information:
Færgen (Danske Færger A/S)
Lindy Kjøller
Dampskibskajen 3-5
DK-3700 Rønne
Telefon: +45 56202420

Pressekontakt: lw@ehrenberg-kommunikation.com

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

22.02.2020 gefangen und geräuchert

GFDK - Essen und Trinken

In der Mecklenburgischen Seenplatte finden sich 150 Häfen oder Anlegestege. Landgänge führen durch Fachwerkstädte, zu Gutshäusern und Schlössern. Waren ist mit 21.000 Einwohnern größter Ort an der Müritz.

Die Altstadt mit zwei Backsteinkirchen und quirliger Promenade zählt zu den beliebten Anlaufpunkten für Bootsreisende. Wer auf der Schlossinsel von Mirow anlegt, freut sich auf den Besuch in Barockschloss und Drei-Königinnen-Palais.

Dort wuchs die Herzogin zu Mecklenburg Sophie Charlotte im 18. Jahrhundert auf. Die Heirat mit König Georg III. machte sie später zur Königin von England. In Neustrelitz wird der Hafen von zahlreichen alten Speichergebäuden umringt.

Die spätbarocke Anlage der ehemaligen herzoglichen Residenzstadt gilt zudem in Nord- und Mitteleuropa als einmalig.

Tipp: Fast überall im Land der 1000 Seen gibt es rustikale Fischerhöfe, wo gefangen und geräuchert wird – ideal für den Mittagsimbiss oder einen frischen Fisch aus der eigenen Bordküche.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

22.02.2020 Die Karten werden neu gemischt

GFDK - Essen und Trinken

Die Karten werden neu gemischt – der renommierte Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die sechste Runde. Ab sofort können sich Profiköche aus der D-A-CH-Region und Südtirol für das erste Vorfinale bewerben, das am 18. Mai 2020 in Stuttgart stattfinden wird.

Es erwarten die BewerberInnen neue Challenges, die ihr fachliches Können und ihre Kreativität auf die Probe stellen werden. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020.

Die kulinarische Reise beginnt – den Anfang macht die schwäbische Hauptstadt 

Neue Talente, neue Challenges, neue Orte, neues Design – die neue Auflage Koch des Jahres beginnt und es wird spannend! In insgesamt drei Vorfinalen über den Zeitraum von zwei Jahren sucht das renommierte Live-Format den Koch des Jahres 2021.

Unterstützt wird der Wettbewerb von bekannten Koryphäen wie Torsten Michel (Schwarzwaldstube***, Baiersbronn), Nils Henkel (Schwarzenstein**, Geisenheim-Johannisberg), Clemens Rambichler (Sonnora***, Dreis) oder Andreas Krolik (LaFleur**, Frankfurt), die unter der Schirmherrschaft der Dreisternelegende Dieter Müller ihre Expertise als Juroren zur Verfügung stellen.

Der Startschuss für die neue Auflage fällt in der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart. Dort findet am 18. Mai 2020 in der Exometa Phoenixhalle im Römerkastell das erste Vorfinale statt. Auch der Termin für das zweite Vorfinale steht bereits – dieses ist für den 16. November 2020 angesetzt.

BewerberInnen gesucht! Wer sind die Pioniere und Sterneköche von morgen?

Für das 1. Vorfinale können sich ab sofort alle Kochprofis aus der D-A-CH-Region und Südtirol bewerben, die ihr Talent unter Beweis stellen und sich einen Namen machen wollen.

Eine Entscheidung, die für die Talente einen großen Karrieresprung bedeutet, mit dem sie in die Fußstapfen bekannter Kochgrößen wie Sebastian Frank (Horvath**, Berlin), Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) und Tristan Brandt (Opus V**, Mannheim) treten werden.

Der Bewerbungsprozess verläuft in zwei Schritten. Nachdem man sich unverbindlich über das Onlineformular auf www.kochdesjahres.de  für ein Vorfinale angemeldet hat, gilt es ein eigens für den Wettbewerb entwickeltes Drei-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) mit Rezept einzureichen.

Der Wareneinsatz darf dabei pro Menü einen Wert von 16 €/30 CHF nicht überschreiten. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020. 

Besondere Herausforderung für die Bewerber – Die Challenges

Für jedes Vorfinale gibt es bestimmte Challenges, die bei der Menükreation zu berücksichtigen sind. Diese schaffen eine Leitlinie für die Menüs und ermöglichen eine bessere Vergleichbarkeit der Leistungen.

Die Challenges für das 1. Vorfinale sind:

Vorspeise: weißer Spargel | Austern | Hippo Tops

Hauptgang: vegetarisch (auch vegan möglich)

Dessert: Rhabarber | Buchweizen | CARANOA Valrhona

Wer es letztendlich in das erste Vorfinale geschafft hat, wird Anfang April mitgeteilt. Für die sechs Auserkorenen heißt es dann Mitte Mai in Stuttgart „An die Töpfe, fertig, los“,  wenn sie mit ihrem Menü den mit namhaften Sterneköchen besetzten Jurytisch überzeugen müssen. 

Mehr Austausch und Gemeinschaft

Neben dem Live-Wettbewerb sollen in dieser Auflage auch Workshops und Podiumsdiskussionen mit in den Vordergrund rücken.

Damit möchte Veranstalterin Nuria Roig mehr Impulse liefern und den gegenseitigen Austausch fördern. „Wir wollen unsere Plattform dafür nutzen, die Gastronomiebranche voranzutreiben und ich bin überzeugt, dass uns dies nur in Gemeinschaft gelingen wird.“

Hintergrundinformationen über den Wettbewerb

Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event Koch des Jahres eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE).

Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten.

Die Teilnehmer müssen innerhalb von sieben Stunden (Sonntag: 2 Stunden Mise en Place, Montag: 5 Stunden Wettbewerbszeit) ein Dreigang-Menü für 7 Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren.

Im Oktober 2021 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

04.02.2020 Trendreiseziele in den USA

GFDK - Essen und Trinken

Portland in Oregon zählt schon lange zu den Trendreisezielen in den USA – doch ihr Namensvetter an der Ostküste sollte auch nicht unterschätzt werden. Portland in Maine hat viel zu bieten, unter anderem eine reiche Geschichte und köstliche Meeresfrüchte.

Die Hafenstadt wurde bereits 1632 besiedelt, ihr kulturelles Erbe lässt sich am besten bei einer Tour zu Fuß oder bei einem Besuch des Maine Historical Society Museum im Herzen Portlands ergründen.

Freunde von frischen Meeresfrüchten und Fisch sollten unbedingt eine Lobster-Roll in einer der vielen “Seafood Shacks” probieren.

Wer nobler speisen möchte, besucht die James Beard Award-gekrönte Eventide Oyster Company, die einige der besten Meeresfrüchte-Gerichte der Stadt serviert.

Traditionell wird dazu eine “Bubbly Mary” gereicht - eine “Bloody Mary” mit Cava.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

04.02.2020 lebendige Kulinarik und Kunstszene

GFDK - Essen und Trinken

Im 18. Jahrhundert war Baltimore als eine der wichtigsten Hafenstädte Amerikas berühmt – heute kann die “Charm City” mit einer der größten Millennial-Populationen des Landes aufwarten.

Die Folge: Clevere Unternehmer und kreative Künstler prägen das Bild der Stadt und tragen zu einer lebendigen Kulinarik- und Kunstszene bei.

Kunstliebhaber sollten sich das Baltimore Museum of Art nicht entgehen lassen, das mit der größten Kollektion an Henri Matisse-Werken weltweit aufwartet. Ebenso sehenswert:

Das  American Visionary Art Museum, das die Arbeit von Künstlern zeigt, die sich das Handwerk selbst beigebracht haben. Die eigene künstlerische Ader entdecken Besucher bei frei zugänglichen Workshops am Wochenende.

Hinsichtlich Kulinarik erlebt die Stadt derzeit eine wahrhaftige Renaissance dank neueröffneten Food-Märkten wie dem Lexington Market sowie Restaurants wie The Woodberry Kitchen, wo mit dem James Beard Award ausgezeichnete Köche den Löffel schwingen.  

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

16.01.2020 Kulinarisches „Best of“ zum Jahresstart

GFDK - Essen und Trinken

Edle Kreationen vor den Toren Münchens: Seit 2014 trägt das Gourmetrestaurant Aubergine unter Leitung von Chefkoch Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland.

Nicht nur regionale Feinschmecker, auch Genießer auf Reisen schätzen die wechselnden Menüs im hauseigenen Sternelokal des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Zum Start ins kulinarische Jahr vereinen Moser und sein Küchenteam traditionell die Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten im „Best of Aubergine“-Menü.

Bis 22. Februar 2020 gibt’s zum Preis von 119 €/Pers. unter anderem norwegischen Wildlachs, Ammersee-Lamm und Hummerschere an grünem Thai-Curry.

Darüber hinaus bietet das Gourmetrestaurant Aubergine für seine Gäste stets auch eine komplett vegetarische Variante an. Alle Kreationen 2020 zum Download im Kulinarischen Kalender

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr
Treffer: 163
Top