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30.04.2020 Ein Geheimtipp für Tee Connaisseure

Essen und Trinken

Dank des konstanten und teegünstigen Klimas der Cameron Highlands sind die Teeprodukte aus dem Hause BOH von besonders hoher Qualität. BOH Tee aus Malaysia begeistert Teegenießer mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Wenn man an Tee denkt, fallen einem zunächst China, Indien, Kenya und Sri Lanka als Erzeugerländer ein. Wohl kaum denkt man hierbei an Malaysia. Im globalen Maßstab erzeugt Malaysia auch äußerst geringe Mengen an Tee, nur ca. 0,45% der gesamten Welt-Teeproduktion.

Gemäß Statistiken der “Food and Agriculture Organization” des United Nations Berichts von 2011 nimmt Malaysia bei den Tee produzierenden Ländern den 18. Platz ein.

Cameron Highlands – Ideale Bedingungen für den Teeanbau

Die Cameron Highlands besitzen alle Eigenschaften, die für eine landwirtschaftliche Nutzfläche höchster Qualität erforderlich sind – gemäßigte Temperaturen, Höhenlage, ausreichend Niederschläge, lange Sonnenscheindauer sowie ein gut bewässerter saurer Boden mit einem PH-Wert von 4 bis 5,5; dies sind die besten Voraussetzungen für die Erzeugung eines Hochlandtees, der klar ist mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Größter Tee-Erzeuger in Malaysia ist die Firma BOH.

Wegen des konstanten Klimas werden die BOH-Teebüsche in den Cameron Highlands das ganze Jahr über abgeerntet, und zwar alle drei bis vier Wochen, wenn die neuen Pflanzentriebe sprießen. Die Erntemenge ist bei gleichbleibend hoher Qualität sehr hoch; sie beträgt ca. 3000 Kilogramm pro Hektar.

Hochwertige Teeprodukte für Genießer

Die von BOH in den Cameron Highlands erzeugten Teesorten sind qualitativ vergleichbar mit den Tees der traditionellen Tee-Erzeugerländer. Laut Darrel Samaraweera, dem sri-lankischen Teetester auf den BOH Plantations “rufen die Bedingungen in dieser Region Teequalitäten hervor, die denjenigen der bekanntesten Tee-Erzeugerländern in nichts nachstehen.”

Tee aus den Cameron Highlands kann in vier Kategorien eingeteilt werden, nämlich große/ganze Blätter, kleine/gebrochene Blätter, Fanning und Dust. Bei großen und ganzen Blättern wird das Teeblatt in der Produktion vollständig oder fast vollständig erhalten.

Das Ergebnis ist ein großblättriger Tee, er gilt als der wertvollste Tee, vor allem wenn die Blattspitzen enthalten sind. Kleine und gebrochene Blätter werden üblicherweise als loser Tee mittleren Blattgrades verkauft. Stärker gebrochene Blätter werden für Teebeutel verwendet.

Fanning sind gewöhnlicher Weise kleinere Teilchen von Tee, die bei der Produktion von großblättrigem Tee übrig bleiben. Manche Fanning-Sorten werden aber auch absichtlich für die Abfüllung von Teebeuteln erzeugt.

Unter Tee-Dust versteht man die allerfeinsten Teepartikel, die bei der Produktion der oben beschriebenen Teesorten übrig bleiben. Diese werden meistens für Teebeutel mit sehr starkem Aroma verwendet.

Im Allgemeinen besitzen die erstgenannten, höher qualitativen BOH Teesorten eine hellere Farbe (honig-golden) und sie haben meistens ein süßeres Aroma als Fanning und Dust Tee.

Letztere sind dunkler und stärker im Geschmack. Fanning und Dust Tees werden in Malaysia überwiegend für den lokalen Gebrauch verwendet, weil der Tee dort gerne mit Zucker und Milch getrunken wird.

Heute ist BOH ein 100% vertikal integriertes Tee-Unternehmen, einer der wenigen verbliebenen Teeproduzenten in der Welt, die ihren eigenen Premium-Tee komplett selbst anbauen, verarbeiten, verkosten, mischen, verpacken und vermarkten.

Dies ist ein bedeutendes Qualitätsmerkmal, denn heutzutage beziehen die meisten Teefirmen ihren Tee vom Weltmarkt, wodurch der Bezug zu einem einzelnen Teegarten verloren geht.

Der salacca Lifestylse Asia Shop

Der salacca Lifestylse Asia Shop vertreibt seit 2001 hochwertige Tees aus Asien, mit Schwerpunkt Malaysia und Korea. Dr. Diana Brand, Inhaberin von salacca, hat selbst lange Zeit in Asien gelebt und verfügt über beste Kontakte zu den Teeproduzenten der jeweiligen Länder. Ihre Geschäftspartnerin Dr. Kyu Yuen Cho leitet das Firmenbüro im koreanischen Seoul und ist eine Expertin für koreanische Tees und Wellnessprodukte.

salacca hat das Alleinvertriebsrecht für malaysischen BOH-Tee in Deutschland und importiert hochwertige koreanische Teesorten mit BIO-Qualität.

Kontakt
salacca e. Kfr.
Dr. Diana Brand
Würmbachstraße 35
85716 Unterschleißheim
089-37506177
info@salacca.com

Pressekontakt: agentur@orangeclou.de

 

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28.04.2020 Wie finde ich den richtigen Wein

GFDK Redaktion

Auch wenn man kein Weintrinker oder Kenner ist, wird man regelmäßig vor die Frage gestellt, welchen Wein biete ich meinen Gästen zum Jubiläum, zur Geburtstagsparty oder einfach zum netten abendlichen Umtrunk an.

Da die weiblichen Gäste nun einmal selten Biertrinker sind, besteht hier regelmäßig Handlungsbedarf. Und wer kennt das nicht, man steht vor dem riesigen Angebot wie der Ochs vorm Berg und kommt leicht ins Schwitzen beim Anblick der enormen Weinauswahl. Da ist jede Hilfe ganz nützlich.

Einfache Regeln für den richtigen Wein

Als Weinkenner ist der gezielte Griff ins Weinregal keine Kunst: Ein Wein aus Südtirol zum leckeren Menü, der smarte Rotwein für den gemütlichen Abend am Kamin und andere Köstlichkeiten sind schnell gewählt.

Doch wie soll man das richtige Tröpfchen finden, wenn die Kenntnis rund um den Wein noch fehlt. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, mit der Sie den passenden Wein etwas schneller finden und zu besonderen Gelegenheiten nicht ganz daneben liegen.

Rotwein, Weißwein oder doch lieber Rosé?

Der passende Wein zum Essen lässt sich zwar nicht immer durch die Weinfarbe darlegen, erlaubt jedoch meist eine erste Grundrichtung: Weißwein passt zumeist zu hellem Fleisch, Fisch und leichten Köstlichkeiten, während rote Weine in der Regel zu dunklem Fleisch wie Rind, Grillgut oder Braten gereicht werden.

Der Rosé zeigt sich als leichte Rotweinalternative, die sich zumeist am Esprit eines sommerlichen Weines orientiert.

Viele gute Weine bieten zusätzliche Hinweise auf der Flasche oder werden durch kundige Händler und Verkäufer entsprechend der optimalen Korrespondenz zu den Speisen mit solchen gekennzeichnet.

Zwischen "lieblich" und "trocken": Fachbegriffe erkennen

Ebenfalls schon auf dem Etikett der Weinflasche ersichtlich ist die geschmackliche Richtung des Weines. Süßliche Weine werden als "lieblich" bezeichnet,

Weine, in denen die Säure sehr präsent ist, als "trocken". Dazwischen liegen die Bezeichnungen "feinherb" oder "halbtrocken", die je nach Weinregion identisch oder minimal differenziert genutzt werden.

Der "Hauswein" ist meist besonders süffig und lässt sich als schlichter, doch genussvoller Solist als Aushängeschild des Weingutes betrachten. Mitunter zeigt sich auch der Begriff der "Cuvée".

Dabei handelt es sich um einen Wein, der aus verschiedenen Rebsorten gekeltert wurde. Regionale Alternativbezeichnungen sind in diesem Bereich möglich: Weine aus Österreich bekennen sich mit dem "Gemischten Satz" zur Verbindung mehrerer Rebsorten.

Bodenbeschaffenheit und Klima der Weinregion: Terroir beeinflusst den Charakter

Neben der Rebsorte prägt auch das Terroir den Charakter eines Weines, wodurch auch Feinschmecker ohne Weinkenntnisse auf einen unbekannten Wein aus bereits bekannter Weinlagen bauen können.

Während Weine der Mosel durch den schieferhaltigen Boden und das eher raue Klima meist fruchtig-mineralische Köstlichkeiten hervorbringen, zeigt sich ein Wein aus Südtirol unter dem Einfluss von Vulkangestein und mediterranen Wettereinflüssen mit charakterstarken, kernigen Rotweinen und fruchtig lebendigen Weißweinen überzeugen.

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18.04.2020 No Reservations - derzeit im Streaming

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Anthony Michael Bourdain war ein US-amerikanischer Koch, Autor und Moderator von Fernsehdokumentationen. Der verstorbene amerikanische Starkoch, Autor und Reisedokumentarfilmer Anthony Bourdain besucht bekannte kulinarische Hot Spots und unbekannte Imbissbuden – immer auf der Suche nach dem ultimativen Geschmackserlebnis.

Anthony Bourdain vermittelt in „No Reservations“ einen ehrlichen und realistischen Einblick in die Gastro-Szene. Er widmet sich auch den Reisezielen und den Einheimischen in seiner besonderen und beliebten Art.

In den USA besuchte er die schneebedeckten Berge und gewundenen Flüsse von Montana, die pulsierende und musikalische Stadt New Orleans nach dem Hurrikan Katrina sowie berühmte Restaurants in New York City, Washington, D.C., Maine, Hudson Valley, dem Rust Belt, Chicago, Manhattan, San Francisco und dem Heartland.

GoUSA TV ist für Streaming auf YouTube, Roku, Amazon Fire und Apple TV oder über den Apple iOS Store und Google Play auf Smartphone-Geräten erhältlich.

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16.04.2020 Ein gesunder Magen und Darm

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Jutta Tappeiner vom Bacherhof in Nals, Mitglied der Südtiroler Marke „Roter Hahn“, ist eine Koryphäe, was Heilmittel aus der Natur betrifft.

Die Kneipp-Gesundheitstrainerin und Kräuterpädagogin empfiehlt mit dem „goldenen Balsam“ ein gesundes, unkompliziert herzustellendes Morgenritual:

„Dabei köchelt man 15 Minuten 1 EL goldgelben Leinsamen in Bioqualität mit 0,4 l Wasser. Nach dem Abseihen des Leinsamens wird die Mixtur lauwarm getrunken.

Der ballaststoffreiche Balsam ist ein wunderbarer Start in den Tag, pflegt Magen sowie Darm und unterstützt sanft die Verdauung.

Ich trinke ihn jeden Morgen vor dem Frühstück.“ Darüber hinaus kümmert sich die Bäuerin um ihren Bio-Obsthof mit zugehörigem Kräutergarten und ihre Hausgäste, die das stylische Urlaubsdomizil nahe Meran vor allem dank Juttas Führungen und Workshops schätzen.

Hinweis: Wegen seinem milderen Geschmack und höheren Quellvermögen ist goldener dem braunen Leinsamen vorzuziehen.

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15.04.2020 Fischgenuss am Lago Maggiore

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In dieser außergewöhnlichen Zeit des Stillstands und der traurigen Nachrichten, kann man vom Reisen nur träumen. Das gilt auch für den Lago Maggiore im Norden Italiens, nicht weit entfernt, und doch gerade unerreichbar.

Der Fischfang am Lago Maggiore geht allerdings weiter, und die Zubereitung des Felchen auch, wenn auch derzeit nur für Einheimische. Als Gruß senden wir Ihnen dazu einige Rezepte vom Lago Maggiore.

In Zeiten, in denen man sich auch in den norditalienischen Ferienregionen um einen hoffnungsvollen Blick nach vorn bemüht, kommt dem Essen eine besondere Rolle zu.

Dies gilt gerade für Italien, wo kulinarischer Genuss immer schon zum Lebensgefühl gehört. So rücken alte, oft einfache Gerichte in den Vordergrund, die leicht zu Hause zubereitet werden können. Am Lago Maggiore kommt dabei ein besonderer Schatz auf den Tisch: der Felchen.

Auch am Lago Maggiore herrscht gerade unfreiwilliger Stillstand, aber ein wenig Bewegung gibt es eben doch. Der vielleicht älteste Wirtschaftszweig des oberitalienischen Sees wird noch ausgeübt – die Fischer werfen immer noch ihre Netze aus.

Manch ein Tourist wird sie vielleicht nie wahrgenommen haben, denn so viele sind es nicht mehr, die den alten Beruf des Fischers ausüben, und ihre kleinen Boote sind während der Saison zwischen Fähr- und Sportschiffen leicht zu übersehen.

Noch dazu fahren die Fischer auch am Lago Maggiore sehr früh hinaus und bleiben so von urlaubsreifen Langschläfern meist unentdeckt.

Dabei tragen die Fischer am Lago Maggiore dazu bei, dass schmackhafte, traditionelle Gerichte auf den Tisch kommen können. Im See ist eine reiche Vielfalt von Fischen zu finden: Forelle, Zander, Schwarzbarsch, Hecht, Agone – und eben auch der Felchen, bekannt auch als Renke oder Maräne, italienisch Coregone.

Nahrhaft und delikat hat der Felchen seinen festen Platz in der traditionellen Küche am Lago Maggiore, und da Essen auch die Seele tröstet, wird er zurzeit von vielen Einheimischen besonders gerne verzehrt.

Der schlanke, lang gestreckte Felchen hat einen kegelförmigen Kopf, einen grünlichen Rücken sowie weißlich silberfarbene Seiten und erreicht eine Länge von 30 bis 50 cm.

Für den wohlschmeckenden, grätenarmen Fisch gibt es unzählige Zubereitungsarten. Auf der Isola dei Pescatori, der Fischerinsel, wird traditionell ein sehr einfaches Rezept bevorzugt, das den liebevollen Namen Coregone alla Zia Lisa trägt, Felchen nach Art von Tante Lisa, in einer herrlichen Butter-Salbei-Soße.

Ein Rezept, das sich unbedingt auszuprobieren lohnt, und ergänzt durch einen typischen Zitronenkuchen, der Torta al limone dell’isola dei Pescatori, hat man im Handumdrehen ein verführerisches Menü gezaubert.

Von der Isola dei Pescatori, die malerisch zwischen Stresa und Verbania im Lago Maggiore liegt, wie auch von anderen Orten am See brechen immer noch Fischer auf, um ihrem uralten Beruf nachzugehen.

Für den Felchenfang werden sogenannte reti volanti verwendet, Pelagialnetze, hier mit Maschen von 34 mm, die von der Strömung im mittleren Wasserbereich gehalten werden, ohne also den Boden zu berühren.

Auf der Wasseroberfläche wird die Lage der Netze durch Laternen und Fähnchen signalisiert, die auch die Lizenzen der Fischer dokumentieren, denn natürlich ist der Fischfang streng reglementiert.

Dabei müssen die Fischer wendig sein, denn der Lago Maggiore ist über 64 km lang, und da der Felchen sich vom umherschwimmenden Plankton ernährt, das witterungs- und strömungsbedingt mal im Norden, mal im Süden des Sees reichhaltiger ist, legt auch der begehrte Fisch oft weite Entfernungen zurück. Die Fischer müssen folgen, meist zu Zeiten, da die meisten noch schlafen.

Wer übrigens selbst als Tourist am Lago Maggiore fischen möchte, der kann dies nach Aufhebung der gegenwärtigen Bewegungsbeschränkungen wieder jederzeit tun.

Eine Sportfischerlaubnis ist unproblematisch bei den Gemeindeverwaltungen gegen geringe Gebühr erhältlich, und – im kinderfreundlichen Italien fast schon eine Selbstverständlichkeit – für Kinder unter 13 Jahren kostenfrei.

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15.04.2020 Cal Reiet Holistic Retreat/Mallorca

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Als wichtiger Bestandteil einer ganzheitlich gesunden Lebensweise setzt das Team des Cal Reiet Holistic Retreat in Santanyí/Mallorca auf ausgewogene Ernährung. Im Frühjahr 2020 liegt der Fokus auf Entgiftung.

Kai Müller, der das diesjährige Food-Konzept des Cal Reiet kreiert hat, empfiehlt für die Zeit daheim eine selbstgemachte Detox-Brühe aus frischem Gemüse und Algen (Rezept).

„Durch das sanfte Köcheln lösen sich die enthaltenen Nährstoffe und versorgen den Organismus mit allem, was er braucht“, erklärt der international renommierte Koch.

„Sie beleben und kräftigen den Körper, gleichzeitig wird er ausreichend hydriert und die Verdauung entlastet.“ Zudem wirke sich das Gericht positiv auf den Basenhaushalt des Körpers aus und helfe gegen Übersäuerung.

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente stärken das Immunsystem und bringen neue Energie bei Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder einer nahenden Erkältung“, so Müller. „Außerdem eignet sich die Gemüsebrühe zum Abnehmen und ist schnell selbst gekocht.“ www.calreiet.com

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13.04.2020 Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

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Irgendwann musste jeder Mal die Rolle des Gastgebers einnehmen und da möchte man selbstverständlich hervorstechen und seinen Freunden, der Familie oder vielleicht sogar auch dem Chef natürlich nur das Beste bieten. Ein schick gedeckter Tisch und ein unbeschreiblich leckeres fünf Gänge Menü reichen da oftmals nicht aus.

Damit auch wirklich alles seine Richtigkeit hat, ist es wichtig auch auf die kleinen Dinge zu achten und seine Gäste mit kreativen Kleinigkeiten vom Hocker zu hauen. Jeder Gast staunt sobald er merkt, hier wurde nachgedacht und das der Gastgeber sich etwas Besonderes hat einfallen lassen.

Die Gäste mit einem Glas Whisky überraschen

Und was könnte man sich besseres einfallen lassen um den Abend perfekt ausklingen zu lassen und seine Gäste nochmal etwas zu verwöhnen und das auf höchstem Niveau, als diese mit einem Glas Whisky zu überraschen. Kaum einer verzichtet freiwillig auf das flüssige Gold, den Whisky. Doch Whisky trinken ist nicht jedermanns Sache.

In Las Vegas Zuhause mit einem Casinoabend

Für alle Fans von Mottopartys und Verkleidungen an bietet sich zum Whisky auch das Spielen an. Die Stimmung ist euphorisch und nahezu jeder möchte etwas Besonderes erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Casinoabend als Motto? Ein Casino á la James Bond ist glamourös, verrucht und ein Ort unzähliger Laster. Die Kostümmöglichkeiten reichen von Gangsterboss über leichtes Mädchen bis hin zum stylischem Geheimagenten.

Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

Doch an all die, die den Whisky noch nicht für sich entdeckt haben, was gibt es spannenderes als einen guten Whisky und somit auch sich selbst neu zu entdecken?

Bier? Nein danke, ich habe meinen Whisky

Es gibt wahrscheinlich kein anderes alkoholisches Getränk außer Whisky, welches so derart kompromisslos ist. Ein gekühlter schöner Whisky mit Eis erreicht viel mehr als nur die Geschmacksknospen, sondern spaltet auch die Geister so grundsätzlich wie kein anderes Getränk.

Auch wenn für einige der Geruch bereits unerträglich ist und ein Stechen in der Nase verursacht, ist dieser jedoch für die anderen wiederum, ein auch die Riechorgane zufriedenstellendes Ereignis. Wie die meisten sagen, das Beste was man aus Getreide machen kann.


Aber Whisky allein entspricht oftmals nicht jedermanns Geschmack, nicht verwunderlich, denn der bittere Nachgeschmack ist nicht zu verkennen. Doch selbst wenn er allein an einer Bar bestellt wird, erscheint es für viele im positiven Sinne eigenartig. Aus diesem Grund wird er oft in Begleitung anderer Getränke bestellt, denn den meisten schmeckt er kombiniert mit einem alkoholfreien Getränk besser.

Nur die wahren Experten genießen ihn pur. Ein Whisky macht es einem aber auch nicht leicht, denn schmücken kann man sich mit diesem nicht. Aber aus welchem Grund trinkt man ihn dann?


Nicht nur der Geschmack ist der Grund hierfür, sondern auch weil der Whisky als eine Art Statussymbol dient. Achtet man beispielsweise in Kinofilmen genau darauf, von welchen Personen dieser getrunken wird, so fällt auf, dass entweder reiche oder Hauptpersonen in welche sich der Zuschauer hineinversetzen soll mit einem Glas Whisky in der Hand zu sehen sind.

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13.04.2020 Zu „Raw“ kommt „Grill“

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Kulinarisches Spiel der Gegensätze im Hotel Cort auf Mallorca: Das neu konzipierte Restaurant Raw & Grill in Palma hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Zur bisherigen Raw Bar mit rohen Köstlichkeiten – von Carpaccio über Tatar bis hin zu Ceviche – gesellen sich ab sofort Barbecue-Spezialitäten mit echtem Holzkohle-Aroma.

Dafür hat das Designhotel am Rathausplatz der Balearen-Hauptstadt eigens einen Indoor-Profigrill installiert.

Auf den Rost kommt neben Fisch und Fleisch auch Vegetarisches und Veganes, bestellt wird à la carte. Die Speisen im Raw & Grill werden täglich von 8 bis 24 Uhr serviert.

Erst 2018 ging die Raw Bar des Hotel Cort in Palma an den Start, dennoch hat das Restaurant jüngst den Kurs geändert. „Wir wollten den Erfolg des Raw-Konzepts mit neuen Möglichkeiten kombinieren“, erklärt Sven Rasch.

Die Gerichte aus rohen Zutaten seien immer gut angekommen, aber oft Fleisch und Fisch im Vordergrund gestanden. „Nun tragen wir auch dem zunehmenden Bedürfnis nach vegetarischen und veganen Speisen Rechnung“, so der Hoteldirektor.

Auf der neuen Speisekarte erkennen Gäste dank Unterteilung in „Land“, „Sea“ und „Farm“ auf den ersten Blick, um welches Produkt es sich handelt. „Das soll für mehr Stringenz sorgen.“

Die zündende Idee dazu entstand im Januar vor knapp einem Jahr: Zum Festtag von San Sebastián, Schutzpatron von Palma, veranstaltete das Hotel Cort ein mallorquinisches BBQ auf der Terrasse.

„Die Gäste waren so begeistert, dass wir weiter daran gefeilt haben“, sagt der 47-Jährige. Schließlich habe man mit dem Profigrill der katalanischen Firma Josper eine ideale Lösung gefunden.

Dieser ist leicht und schnell bedienbar, die Gerichte erhalten ein echtes Holzkohle-Aroma und „einen besonderen Touch“, wie Rasch versichert. Das Angebot der Raw Bar bleibt erhalten, zudem gibt es täglich wechselnde Empfehlungen des Küchenchefs.

„Egal ob vegan oder nicht – alles ist lecker und soll Appetit auf mehr machen“, verspricht der deutsche Hoteldirektor, der seit nahezu 20 Jahren auf der Baleareninsel lebt.

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14.03.2020 Der Ursprung vom Food Truck

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So langsam beginnt sie wieder, die Festivalzeit in Deutschland. Spätestens ab Mai findet man quer durch die Republik wieder jede Menge kleine und große Festival fürs allerlei Musikrichtungen und andere Arten der kulturellen Gestaltung.

Und neben dem Rahmenprogramm und ordentlichen Partys auf dem Campinggelände darf natürlich auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Wie so oft in den letzten Jahren geht der Trend hierbei immer mehr zum Food Truck, der auf vier Rädern quer durchs Land fährt und dann hier und da für leckeres Essen und gute Unterhaltung sorgen.

Was aber ist die Geschichte der Food Trucks, wie kommt es, dass Nürnberg hierzulande die Pole Position hält und was geht in Berlin diesbezüglich.

Der Ursprung vom Food Truck

Food Trucks sind dabei um ein Vielfaches älter als man vielleicht glauben mag, auch wenn sie sicherlich nicht immer mit Musikfestivals und einer Hipster Szene in Verbindung gebracht wurden.

Die Zubereitung und der Verkauf von frisch zubereiteten Speisen und Lebensmitteln auf der Straße wurde scheinbar schon im späten 17. Jahrhundert realisiert, als das allgemeine Leben noch viel härter war als heute und die Menschen weniger Zugang auf wichtige Lebensmittel hatten.

Daher wurden aus der Not eine Tugend und Straßenküchen wurden überall auf der Welt eröffnet. Oft war das Essen spärlich – mehr als Bohnen und Kartoffeln ging häufig nicht – aber der Trend war geboren, immer und überall mobil Essen machen zu können.

Nachdem sich die Menschen leichter an einem Ort haben ansiedeln können, starb zwar die Notwendigkeit ein wenig aus, aber da die Städte dichter besiedelt wurden und somit der Platz für Landwirtschaft geringer wurde, gab es ein Umdenken.

Hot Dog als Zeichen von Freiheit

Gehen wir ein paar Jahre weiter. In den USA des 20.Jahrhunderts boomt gerade alles und besonders New York gilt als Schmelztiegel für eine multikulturelle Millionenstadt. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass hier Food Trucks eine Art Auferstehung haben feiern dürfen, beginnend mit dem Hot Dog Stand.

Da das Leben hektischer und schneller wurde, musste sich die Küche auch anpassen. Das Startkapital für einen Hot Dog Stand ist relativ gering, daher konnten vor allem Menschen aus ärmeren Verhältnissen leichter eine eigene Karriere starten.

So ähnlich hat sich dann auch das Phänomen Food Truck in Deutschland ausgebreitet. Auch wenn es hier eher darum ging, mobil zu leben und eine gute Zeit zu haben. Das zeigt sich übrigens in vielen Lebenslagen.

Denn zusammen mit Food Trucks wurden weitere Bereiche revolutioniert. Heute arbeitet man im Home-Office, spielt Esports und tummelt sich im Online Casino Deutschland und isst schnell was an der Straßenecke, denn in New York gibt es kaum eine Ecke, an der kein Wagen steht.

Nürnberg die Hauptstadt

Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einem banalen Burger Fans gewinnen konnte. Heute muss die mobile Küche viel mehr hergeben, wie Klaus P. Wünsch weiß. Allgemeinhin als „Mr Foodtruck“ bekannt, hat der Nürnberger die Szene in den letzten Jahren dominiert wie kaum ein Zweiter.

Zwar hat auch er mit Burgern angefangen, allerdings haben die letzten Jahre gezeigt, dass das Publikum nach Abwechslung lechzt. So ist es nur logisch, dass immer mehr Anbieter und Köche auf exotische Gerichte setzen. Heute gibt es kaum mehr ein Gericht, welches nicht auch im Food Truck gemacht werden kann. Und in Berlin?

Es tut sich was in Berlin

Dass Berlin irgendwann wohl die Führung übernehmen wird scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Immerhin gibt es hier die meisten Menschen und die meisten Straßenfeste, sprich es gibt immer genug Gründe für mobiles Essen.

Mittlerweile ist es gar so, dass sich immer mehr Truck Besitzer darauf besinnen, nur selten zu fahren, aber sesshaft zu werden. Daher kommen immer mehr Märkte in Berlin auf, bei denen Food Truck neben Food Truck steht und dies das ganze Jahr. Kulinarische Highlights kann man also jeden Tag genießen, egal wonach einem der Sinn steht.

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01.03.2020 Von Rheingau bis Vogelsberg

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In Hessen befindet sich nicht nur eines der berühmtesten Weinanbaugebiete Deutschlands – der Rheingau – sondern auch die Heimat des Apfelweins und verschiedener Biersorten. Ob einmal selber keltern, sein eigenes Bier brauen oder im Weinfass übernachten – hier finden Sie einen Überblick über einige ausgewählte Angebote und Veranstaltungen von Brauereien, Keltereien, Destillerien und Winzern. 

Kelter-Tour auf der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute

Die Landschaft zwischen Main und Taunus wird seit Jahrhunderten von Streuobstwiesen geprägt. Diese sind die Grundlage für das hessische Nationalgetränk – den Apfelwein. Bei  der 18. Kelter-Tour auf der hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute erleben Gäste vom 18. September bis 20. September 2020 nicht nur naturbelassene Streuobstwiesen, Lehrgärten und Lehrpfade, sondern haben auch die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen Apfelwein selber zu keltern.

Neben „Stöffche“-proben und Geschichten rund um den Apfelwein wird an jedem Standort auch ein buntes Programm für die kleinen Besucher angeboten, das für Unterhaltung und gute Laune sorgt. Infos: www.taunus.info oder www.apfelweinroute-mtk.de

Die Welt des Hochprozentigen: Schlitzer Destillerie im Vogelsberg

Liebhaber von Hochprozentigem genießen Brände, Schnäpse und Liköre bei einer Gruppenführung durch die Schlitzer Destillerie im Vogelsberg mit allen Sinnen. Bei dem zweistündigen Rundgang sehen sie die Kornbrennerei, die Grundstoffdestillation, den Lagerkeller und die Edelobstbrennerei und erfahren Wissenswertes über die Welt der Destillerie.

Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die 31 verschiedenen Spirituosen zu kosten und sich ausgewählte Andenken mit nach Hause zu nehmen. Die Mindestteilnehmerzahl für die Führung beträgt 15 Personen und kostet fünf Euro pro Teilnehmer, abends und an Samstagen sechs Euro pro Person. Infos: www.schlitzer-destillerie.de

Wirtshauskelterer im Odenwald: Keltereiführungen und Apfelweinprobe

Dem hessischen Nationalgetränk auf der Spur: Apfelweinfans haben die Möglichkeit, bei einer Führung mit Apfelweinprobe hinter die Kulissen von zwei Odenwälder Wirthauskeltereien zu schauen.

Im Hotel-Restaurant Dornröschen in Höchst-Annelsbach wird die Herstellung des Apfelweins erklärt und die Teilnehmer verkosten verschiedene sorten- und lagenreine Weine. Die Führung inklusive Weinprobe ist nach Vereinbarung für zehn Euro pro Person buchbar.

Im Odenwald-Gasthaus Johanns Stuben in Reichelsheim lernen Gäste bei der „Odenwälder Apfelweinprobe“ verschiedene Apfelweinspezialitäten kennen. Das Angebot inklusive Odenwälder Vesper kostet 19,90 Euro pro Person und ist ab 15 Personen auf Anfrage buchbar. Infos: www.odenwald.de

„Hopfen und Malz“: Zu Gast im Brauhaus Castel in Wiesbaden

Ob Maibock, Narren-Pils oder auch der Doppelbock „Castelator“ – die kleine Wiesbadener Brauerei Castel lässt keinen Anlass aus, um ihr eigenes Bier aus ausgewählten Zutaten herzustellen. Auch Gäste haben hier die Möglichkeit, ihr eigenes Getränk zu brauen.

Wiesbaden-Besucher können die Brauerei beispielsweise im Rahmen des Programms „Hopfen und Malz“ erleben. Das Paket enthält eine Brauereiführung, eine Bierprobe sowie eine Vesper, kostet 11,50 Euro pro Person und ist für Gruppen ab zwölf Personen auf Anfrage buchbar. Infos: www.wiesbaden.de oder www.brauhaus-castel.de

Bier selber brauen: Hessens einziges Brauereimuseum mit Brauwerkstatt

Im Brauereimuseum im nordhessischen Malsfeld erleben Liebhaber des Hopfensafts Braukultur und alte Traditionen hautnah, denn sie können hier ihr eigenes Bier herstellen.

Bei thematischen Führungen unter dem Motto „Brauereikultur zum Anfassen und Schmecken – erleben mit allen Sinnen“ oder einem „Vier-Bier-Menü“ mit nordhessischen „Häpperchen“ lernen Besucher alles rund um das alkoholische Lieblingsgetränk der Deutschen.

Das Brauereimuseum hat von April bis Oktober immer sonntags und Feiertags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Gruppenführungen (ab zehn Personen) können nach Absprache durchgeführt werden. Infos: www.grimmheimat.de oder www.brauereimuseum-malsfeld.de

Kirschenstadt Witzenhausen: Likör aus heimischem Obst brennen

Wie viel Zucker gehört in den Likör? Was bedeutet Sprit oder mazeriert? Dies und noch weitere spannende Fakten lernen Interessierte bei einem Likörseminar in der Manufaktur „Witzenhäuser Spezialitäten“ im Witzenhäuser Stadtteil Kleinalmerode in Nordhessen kennen.

Hier stellen die Teilnehmer ursprüngliche Liköre nach alten Rezepten her und dürfen anschließend den abgefüllten und etikettierten Likör mit nach Hause nehmen.

Das Seminar ist nach Vereinbarung buchbar und kostet zwölf Euro pro Person (ab zehn Personen). Bei einer Plantagenwanderung mit Verkostung werden die Teilnehmer direkt in den Kirschplantagen edlen Tropfen verwöhnt. Die rund zweistündige Tour kostet sechs Euro pro Person. Infos: www.grimmheimat.de

Bensheim im Zeichen des Weins: „Bergsträßer Winzerfest“

Vom 6. bis zum 14. September 2014 heißt es beim traditionellen Bergsträßer Winzerfest in Bensheim wieder rund 160 Weine aus allen Bergsträßer Weinlagen genießen und die Winzer persönlich kennen lernen. Weine, Perlwein und Sekt – neun Tage wird auf dem Marktplatz und in der Fußgängerzone sowie in Winzerhöfen, Straußwirtschaften und Weinlokalen zünftig gefeiert.

Darüber hinaus bilden der Winzerfestumzug am ersten Sonntag mit aufwendig geschmückten Wagen, Musikkapellen und Folkloregruppen sowie das Brillantfeuerwerk am letzten Samstag des Winzerfests ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Infos: www.diebergstrasse.de oder www.bensheim.de

Übernachten im Weinfass: Hotel Lindenwirt in Rüdesheim am Rhein

Nicht nur für Weinliebhaber ist die Übernachtung in einem echten Weinfass eine Besonderheit. Die sechs Fässer des Hotels Lindenwirt, die einst zur Weinlagerung dienten, wurden in den 1970er Jahren zu kleinen Hotelzimmern ausgebaut. Heute befinden sich in ihnen jeweils zwei Betten mit einer Länge von 1,85 Meter.

Darüber hinaus verfügt jedes Weinfass über ein „Wohnzimmerchen“ mit TV und ein komfortables, helles Badezimmer mit Dusche, WC und Waschbecken. Buchbar ist das Weinfass ab 37 Euro pro Peron im Zweibettzimmer inklusive Frühstücksbuffet. Infos: www.rheingau.de oder www.lindenwirt.com

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