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11.12.2020 Grund zum Feiern in Starnberg

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Grund zum Feiern gibt es beim Team des, das sich über eine erneute Auszeichnung freuen darf. Der kürzlich erschienene „Gault&Millau 2021“ verlieh dem Sternelokal unter Leitung von Küchenchef Maximilian Moser 15 Punkte und erstmals zwei Hauben unter dem Prädikat „hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität“.

Somit zählt das Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg weiterhin zu den 500 besten Adressen Deutschlands, die der „Gault&Millau“ als eine der einflussreichsten Publikationen ihrer Art jährlich neu bewertet.

Bereits 2014 konnten Chef Moser und sein Team einen der renommierten Michelin-Sterne ergattern – den einzigen im oberbayerischen Fünfseenland, den das Restaurant im Münchner Umland bis heute trägt. Reservierung ab 12. Januar 2021 unter www.aubergine-starnberg.de

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10.12.2020 Vier Jahreszeiten Starnberg

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Wenngleich der Jahreswechsel 2020 ruhiger als gewohnt ausfällt, muss kein Hobby-Barkeeper auf ein Gaumenfeuerwerk verzichten.

Wie angesagte Drinks ganz einfach zu Hause gelingen, weiß das Team der Hemingway Bar im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg vor den Toren der oberbayerischen Landeshauptstadt München.

Der perfekte Festtags-Cocktail ist für mich eine nussig-fruchtige Variation des Kir Imperial“, sagt André Waigand, Gastronomischer Leiter des Vier Sterne Superior Hotels.

„Zubereitet wird er in einem Glas mit Eiswürfeln aus 3 cl Wodka, 2cl Ananassaft und Maracujasaft, 1 cl Amaretto und vier Himbeeren.

Mit Champagner aufgießen, als Garnitur eignen sich Zitronenzesten.“ Die im englischen Stil mit schweren Ledersesseln und offenem Kamin gestylte Hemingway Bar gilt als gemütlicher Treffpunkt im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg und beherbergt mit über 150 Sorten Süddeutschlands größte Rumsammlung.

Das Team des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg wünscht genussvolle Festtage!

Weitere Auskünfte

Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg    Münchner Straße 17    D-82319 Starnberg

Fon +49 8151 4470-0    info@vier-jahreszeiten-starnberg.de

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09.12.2020 Ligurien auf der Zunge, der Pandolce

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Rund, aromatisch und gespickt mit Pinienkernen, Pistazien, Sultaninen und kandierten Früchten – das ist Pandolce. Das wortwörtliche „Süßbrot“ mit der unverkennbaren Anis-Note darf an keiner Weihnachtstafel vom Ligurischen Meer, über Genua bis in die Berge fehlen. Auch wenn es an den bekannteren Panettone erinnern mag: Wehe, man nennt es so.

Dann verscherzt man es sich mit den traditionsbewussten Einwohnern Liguriens, die stolz sind auf die Geschichte ihres Weihnachtskuchens. Die Ursprünge des Pandolce gehen viel weiter zurück als die ihres lombardischen Vetters, den Panettone.

Es war Mitte des 16. Jahrhunderts, als der Doge Andrea Doria einen Wettbewerb unter den Konditoren der Region ausschreiben ließ. Ziel war es, ein Süßgebäck zu kreieren, das auch auf langen Schiffsreisen knusprig und aromatisch blieb.

Heute gibt es Pandolce in zwei Varianten: einen lockeren, hohen Kuchen und einen kompakten, eher flachen, der mit dem Zusatz „antico“ bekannt ist und als der Schmackhafteste gilt. Traditionell wird der Pandolce auf einem Lorbeerzweig angerichtet und nach dem Weihnachtsessen serviert.

Der oder die Jüngste am Tisch schneidet den Kuchen an, und der oder die Älteste verteilt die Stücke. Traditionsgemäß wird eine Scheibe für Arme und eine für den 3. Februar aufbewahrt. An diesem Feiertag ehren die Ligurier den Heiligen San Biagio, den Schutzherren des Rachens.

Und so „genießen“ die Einheimischen direkt nach dem Aufstehen das altbackene Stück Pandolce. Es gilt als uraltes Wundermittel gegen jegliche Halsentzündung.

Wer zum Jahresende mit diesem süßen Gruß aus Ligurien seinen Lieben „Alles Gute“ wünschen möchte, der bekommt Pandolce Genueser Art im Internet, unter anderem hier:  https://www.oliocarli.ch.

Wer sich selbst versuchen will, der findet im Internet allerlei Rezepte. Geht übrigens auch ohne kandierte Früchte: einfach die gleiche Menge mit Schokoladentropfen oder Pistazien ersetzen.

So der Tip von Stefania Lettini vom Lettinis Düsseldorf /Deutschland, die ihren Pandolce wie folgt backt:

Zutaten:

200 g Mehl Typ 00

150 g Puderzucker

65 g weiche Butter

1 Ei

150 g Rosinen (zuvor in 100 ml Orangensaft ca. 1 Stunde einweichen)

50 kandierte Orangen in Streifen schneiden

3 g Fenchelsamen

3 g Trockenhefe oder Backhefe

25 g geröstete Pinienkerne

80 g geschälte Mandeln

15 g Milch

15 g Orangensaft

20 g geschälte Mandeln (für die Oberfläche)

1 Eigelb zum Bepinseln der Oberfläche

Zubereitung:

Mehl, Puderzucker, weiche Butter und Ei in einer großen Schüssel vermengen. Nacheinander ausgedrückte Rosinen, kandierte Orangen, Fenchelsamen, Trockenhefe, Pinienkerne, Mandeln, Milch und Orangensaft unterheben und vorsichtig vermengen. Der Teig bleibt relativ weich.

Auf Backpapier einen runden, flachen Kuchen formen. Mit den restlichen Mandeln belegen. Dann mit dem Eigelb leicht bepinseln. Den Teig bei 170 Grad Celsius Umluft etwa 20 Minuten backen. Der Teig darf nicht komplett trocken sein, da sonst der saftige Effekt verloren geht.

Guten Appetit & Frohe Weihnachten

(Rezept-Quelle: ZDF Fernsehen „Volle Kanne“, Sendung vom 2.12.2019)

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07.12.2020 Leventina, Tessin/Schweiz

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Spampezie aus der Region Leventina gelten als traditionelles Tessiner Weihnachtsgebäck und kulinarisches Erbe der Schweiz. Der Name kommt vom italienischen Wort für Lebkuchen („Pan di spezie“).

Ursprünglich verwendete man Backformen aus Nussbaumholz mit eingeschnitzten Dekorationen, wobei die Hauptmotive meist religiöse Themen wie die Heiligen Drei Könige, Sterne oder Fische abbildeten, häufig auch Familien- und Gemeindewappen.

An Feiertagen im Winter bereiteten die Haushalte des Leventinatals den stärkenden Imbiss jeweils nach eigenem Rezept zu.

Da das Gebäck längeren Lagerzeiten standhält, beschickten manche gar ihre nach Übersee ausgewanderten Kinder mit dem Geschmack der Heimat. Heute findet man Spampezie ganzjährig in Tessiner Bäckereien wie der Panetteria Schröder in Chiggiogna, die nach alter Tradition mit viel Nüssen und Grappa bäckt.

Spampezi – traditionelles Rezept aus „Tessiner Landfreuen kochen“ (Liebefeld 2005) 

Zutaten Füllung:
1,2 kg Walnüsse gehackt (Gewicht mit Schale)
200 g zerlassene Butter
200 g geriebenes Brot
250 g Zucker
150 ml Grappa 

Zutaten für den Teig:
2 kg Weißmehl
900 g Zucker
800 g zerlassene Butter
500 ml Milch
150 ml Grappa
1 Prise Salz 

Außerdem:
1 Ei, verquirlt
etwas Milch 

Zubereitung:
Für die Füllung die Nüsse knacken, fein reiben und mit den übrigen Zutaten verrühren.
Tipp: Die Füllung schon am Vortag zubereiten.


Das Mehl sieben und mit dem Zucker sowie einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermengen. In die Mischung von Hand eine Vertiefung drücken, dort im Wechsel nach und nach Milch, Butter sowie Grappa hineingeben und verrühren, bis die Flüssigkeit aufgebraucht ist.

Die Masse kräftig kneten, bis ein kompakter Teig entsteht, diesen ca. 0,5 cm dick ausrollen. Davon die Spampezi in gewünschter Größe abschneiden (zwischen 5 x 10 cm und 20 x 30 cm). Die vorbereitete Füllung mit einem Löffel auf der Hälfte jedes Teigstücks verstreichen, dabei einen Rand freilassen.

Die andere Hälfte von Hand daraufklappen und die Ränder gut andrücken. Mit einem Teig-Rädchen die Konturen gerade abschneiden, die Spampezi nach Belieben mit den Teigresten dekorieren (z. B. in Form von Herzen oder Sternen) und/oder mit einer Gabel feine Linien und Muster einziehen. Mit etwas verquirltem Ei und Milch bestreichen und bei 200 Grad Heißluft ca. 20 bis 25 Minuten backen. 

Weitere Auskünfte
Ticiono Turismo
Via C. Ghiringhelli 7    CH-6501 Bellinzona    Fon +41 91 8257056   info@ticino.ch

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02.12.2020 In Wallisellen in der Schweiz

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Im harry’s home Zürich Wallisellen wird die Schweizer Tradition des Grittibänzbackens gepflegt und gelebt. Ursprünglich wurden die köstlichen „Teigmännli“ am Nikolaustag (6. Dezember) verspeist. Heute gelten Grittibänze als winterliche Klassiker, die meist die gesamte besinnliche Zeit hindurch auf den Tisch kommen.

Das Rezept stammt von Fredy’s Brot Shop, mit dem das Haus der österreichischen Hotelkette harry‘s home hotels & apartments zusammenarbeitet. Dabei gibt‘s eine Besonderheit:

Der Hefeteig wird entweder zu Grittibänzen oder aber zu einem einfachen Sonntagszopf verarbeitet. Deshalb werden die Figuren sowohl zum Frühstück als auch als Mittagssnack oder mit Kaffee und Kuchen serviert und machen vor allem im Advent Vorfreude auf die Weihnachtstage.

Grittibänz bzw. Sonntagszopf 

Zutaten:
600 ml Vollmilch (20-25 Grad)
20 g Schweizer Bienenhonig
1 Schweizer Freilandei
20 g Salz
40 g frische Hefe
1 kg pestizidfreies Weißmehl
180 g Schweizer Vorzugsbutter aus Milchrahm (Raumtemperatur)
Rosinen (optional) 

Zubereitung:
Milch, Honig, Ei und Salz mit dem Schneebesen gut vermischen. Hefe und Weißmehl zur Milch dazu geben und ca. 5 Minuten in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe durchmixen. Butter beifügen und anschließend den Teig glatt kneten.

Die Masse 30 Minuten ruhen lassen, damit sie schön aufgeht. Danach den Teig in 2-3 gleich große Stränge langrollen und anschließend zu einem Zopf bzw. zu Grittibänzen formen.

Rosinen beim Zopf optional, bei der Figur als Augen und Nase dazu geben. Den Zopf im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 40-50 Minuten backen, die Grittibänze ca. 20-30 Minuten, je nachdem wie dick sie geformt sind. 

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01.12.2020 Weihnachtlicher Genuss mit Schuss

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Die Küche rund um Füssen ist eine bodenständige, zur Adventszeit sogar eine hochprozentige – vor allem bei den „Versoffenen Jungfern“. Das Gericht mit Most ist in ganz Süddeutschland verbreitet. Zwischen dem Allgäu/Bayern und dem Tiroler Lechtal jedoch setzen Feinschmecker auf eine weihnachtliche Rezeptur.

Auf den ersten Blick Resteverwertung von altem Weißbrot, entpuppt sich die Spezialität beim Probieren als süße, mit Glühwein getränkte Köstlichkeit.

Da die beschwipsten Semmelbällchen obendrein in Fett ausgebacken und mit Zimtzucker umhüllt werden, können Kalorienzähler getrost das Rechnen aufgeben:

Denn zu Weihnachten sind derlei Spezereien erlaubt, sogar entlang der Lebensspur Lech, Interreg-Projekt und gesundheitstouristischer Erlebnisraum zwischen den beiden Grenzregionen.

Die „Versoffenen Jungfern“ verdanken ihren Namen übrigens angeblich dem jungfräulich-weißen Pfannkuchenteig, mit dem sie vorm Frittieren umhüllt werden.

Versoffene Jungfern
(für 4-6 Pers.) 

Zutaten:
4 Weißbrötchen oder 1 Baguette vom Vortag
Glühwein
3 Eier
300 ml Milch
200 g Mehl
Salz
Fett zum Ausbacken
Zucker
Zimt 

Zubereitung:
Die Semmeln oder das Baguette in Stücke schneiden, mit Glühwein bedecken und vollsaugen lassen. Aus Eiern, Milch, Mehl und einer Prise Salz einen eher dünnflüssigen Pfannkuchenteig zubereiten und ca. 30 Min. quellen lassen.

Brötchen- bzw. Baguetteteig auswringen, zu kleinen Kugeln formen und im Pfannkuchenteig wenden, so dass beide Seiten von einer dünnen Schickt bedeckt sind. Anschließend in heißem Fett schwimmend in der Pfanne ausbacken.

Mit Zucker und Zimt bestreuen – und genießen. Tipp für kleine Genießer: Semmeln in Kinderpunsch tränken. 

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01.12.2020 Kaiserschmarrn von Ingrid Payr

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Normalerweise wird dieses süße Schmankerl in einer 300 Jahre alten Stube zwischen antiken Bauernmöbeln, Kaminfeuer und Kerzenschein serviert – der legendäre Kaiserschmarrn nach dem Rezept von Ingrid Payr, langjährige Küchenchefin des Jungbrunn-Wirtshaus‘ in Tannheim.

Letzteres ist eins von insgesamt drei Restaurants im eben erst neu renovierten „Hotel Jungbrunn – Der Gutzeitort“ und serviert regional-saisonale Küche mit Zutaten aus dem umliegenden Tannheimer Tal.

Wer sich den Duft der Tiroler Köstlichkeit nach Hause holen will, dem verrät die ehemalige Herrin der Töpfe im À-la-carte-Gasthof des Spa- und Lifestyle-Hotels gern ihr Geheimrezept.

Speziell zur Weihnachtszeit reicht Ingrid ihren Kaiserschmarrn zu mit Zimt verfeinertem Apfelmus. Das wahre Geheimnis ihres Signature-Gerichts sind aber nicht die Zutaten, sondern die Zubereitung,

Ingrids Kaiserschmarrn
(für 2 Pers.)

Zutaten:
150 g Mehl
1 Prise Salz
3 Eier
200 ml Milch
60 g Zucker
40 g Rosinen
Butter zum Backen
ggf. etwas Zimt 

Zubereitung:
Aus Mehl, Salz und Milch einen glatten Teig rühren und die Eier sowie den Zucker darunter heben. Wichtig: Die Masse nicht verschlagen! In einer Pfanne Butter erhitzen, die Teigmasse eingießen und die Rosinen darüber streuen.

Sobald der Teig auf der Unterseite goldbraun gebacken ist, wenden, die Pfanne abdecken und fertig backen. Anschließend mit zwei Gabeln in kleine Stücke zerreißen, etwas Butter und Zucker darüber streuen, alles in der Pfanne karamellisieren lassen, zum Servieren mit Puderzucker bestreuen und mit weihnachtlich gewürztem Apfelmus servieren. Toll dazu passt auch mit Zimt aromatisiertes Vanilleeis.  

Guten Appetit!

Weitere Auskünfte
Hotel Jungbrunn – Das Alpine Lifestyle Hotel
Oberhöfen 25    A-6675 Tannheim/Tirol    Fon +43 5675 248 
hotel@remove-this.jungbrunn.at 

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27.11.2020 Tiroler Lechtal/Österreich

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„Süßlich-blumig und zugleich ein würziges Aromenspiel.“ So beschreibt Sigrid Wolf, ehemalige Olympiasiegerin aus dem Tiroler Lechtal, den Geschmack des sogenannten Auszeit-Tees.

Und empfiehlt dessen wohltuende Wirkung für die kommende Adventszeit. Als eine von 65 Lechtaler Kräuterhexen war sie maßgeblich an der Komposition der Rezeptur beteiligt.

Sie teilt ihr Wissen über die Heilkraft der heimischen Pflanzen übrigens auch gern mit interessierten Gästen.

Benannt nach den Tiroler Auszeitdörfern im Lechtal, wurde die Mischung ursprünglich als genussvolle Ergänzung zum Aufenthalt in einer der vier österreichischen Kleinstgemeinden zusammengestellt.

Sei es die nervenstärkende Kraft der Bergminze oder die aufmunternde Eigenschaft des Johanniskrauts – das schmackhafte Getränk wärmt Körper, Geist und Seele in der Vorweihnachtszeit.

Die fertige Mischung bestellen Interessierte per Mail unter marketing@lechtal.at

Auszeit-Tee 

Zutaten (Kreative mixen sich ihren Auszeit-Tee zu etwa gleichen Teilen):
Himbeerblätter
Wohlgemut
Ringelblume
Vogelbeere
Bergminze
Silbermantel
Schafgarbe
Johanniskraut
Lavendel 

Zubereitung:
Für eine Tasse 1 bis 2 Löffel der Kräutermischung mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser (etwa 60-80 Grad) übergießen, 3 bis 5 Minuten ziehen lassen und anschließend abseihen.

1 Löffel Blütenhonig rundet den Geschmack ab. Damit dessen wertvolle Nährstoffe erhalten bleiben, sollte er allerdings erst nach der Ziehzeit dazu gegeben werden. Gut umrühren, ein gemütliches Plätzchen suchen und entspannen.

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23.11.2020 nicht nur zur Weihnachtszeit

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Wenn ab Ende November bunte Lichterketten die Straßen erleuchten und der Duft von Zimt, Punsch sowie Tannenzweigen in der Nase kitzelt, können sich Weihnachtsmuffel noch nicht mal in diesem Jahr der Adventsromantik entziehen. Feinschmecker mit Fernweh holen sich dann weihnachtliche Schmankerl aus aller Welt nach Hause.

Neben Apfelbäumen in Reih und Glied kultivieren Südtirols Bauern in ihren Gärten zahlreiche weitere Fruchtsorten. Damals wie heute verarbeiten die Landwirte ihre sommerliche Ernte direkt und machen sie für den Winter haltbar, etwa in Form von Trockenobst.

Birnen beispielsweise wurden sorgfältig entkernt und auf dem Dachboden zu sogenannten „Kloatzn“ gedörrt. Kloatznkrapfen sind eines der ursprünglichen Desserts, die auf zahlreichen Höfen der Südtiroler Qualitätsmarke „Roter Hahn“ während der kalten Monate immer noch nach alter Tradition zubereitet werden.

Abgeschmeckt mit Zwetschgenmarmelade, Zimt, Nelken und Rum ist das Schmalzgebäck nicht nur zur Weihnachtszeit eine Sünde wert.

Kloatznkrapfen
(ca. 50 Stück)

Zutaten Teig:
450 g Dinkelmehl
1 TL Zimt (frisch gemahlen)
50 g Roggenmehl
1 TL Nelken (frisch gemahlen)
135 ml Sahne
2 EL Pflanzenöl
1 EL Zerlassene Butter
½ TL Salz
85 ml Wasser
1 Ei

Zutaten Fülle:
300 g getrocknete Birnen
150 g Zwetschgenmarmelade
1 EL Rum 

Außerdem:
Erdnussöl zum Ausbacken
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Für den Teig alle Zutaten mischen und rasch kneten, dann zugedeckt eine gute Stunde an einem warmen Ort rasten lassen.
Zubereitung der Fülle: Die getrockneten Birnen ca. 15 Minuten weichkochen und anschließend mit der Zwetschgenmarmelade passieren. Zimtstange und Nelken mit dem Mörser mahlen und die Birnen-Zwetschgenmasse damit würzen.

Den Rum dazu geben, sodass eine streichfähige Masse entsteht.
Den Teig mit einem Nudelholz oder der Nudelmaschine dünn austreiben. Eine Hälfte des Teigblatts mit der Kloatzenfülle bestreichen, die andere darüber klappen und die Zwischenräume gut andrücken.

Mit dem Krapfenrad Rechtecke ausradeln und in heißem Erdnussöl ausbacken. Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben. 

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19.11.2020 US Weinmagazin Wine & Spirits

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Das angesehene US Weinmagazin Wine & Spirits zeichnet das Gamlitzer Weingut Sattlerhof als eines der besten 100 Weingüter der Welt aus. Einmal mehr blickt die globale Weinwelt auf den handwerklichen Biobetrieb in der Südsteiermark.

9.200 internationale Weine wurden von der Fachjury des namhaften New Yorker Weinmagazins Wine & Spirits blind verkostet, die Weingüter mit den außergewöhnlichsten Weinen in die Top 100 der Welt geadelt.

Das 35 Hektar große steirische Weingut Sattlerhof ist eines von ihnen, eingereicht wurde von seinem US-Händler Winebow Imports.

Für die überzeugt biologisch arbeitende Winzerfamilie eine ganz besondere Auszeichnung und auch Bestätigung. Denn mit der blühenden Vielfalt, die im Weingarten einzog, und dem immer stärker werdenden Engagement der Söhne Alexander und Andreas Sattler entwickelte sich über die Jahre naturgemäß auch die Stilistik der Weine weiter.

Vater Willi Sattler unterstützt die beiden und überlässt ihnen voller Vertrauen das Ruder. »Als kleines Familienweingut freuen wir uns besonders, steirische Weinkultur in die Welt hinauszutragen. Ein wichtiges Zeichen in den aktuell herausfordernden Zeiten«, so die Brüder.

Die Sattlers exportieren 40 Prozent ihrer Weine in 34 Länder weltweit, in Österreich können sie über den Online-Shop des Weinguts und in gutsortierten Vinotheken bezogen werden.

Online-Verkostung »Wine & Spirits Top 100 Sessions«. Diese hochkarätige Verkostung mit Alexander Sattler und anderen Top-100-Winzern findet am Donnerstag, 12. November, von 17 bis 18 Uhr (11 to 12 am N.Y. Time) zum Thema »Wine & Cheese Pairing« statt und ist offen für alle Interessenten.

Das Weingut Sattlerhof. Die biologische Bewirtschaftung des 35 Hektar großen Weingutes und die unermüdliche Suche nach Verbesserung und Perfektion prägen das Handwerk der Winzerfamilie Sattler im steirischen Gamlitz.

Geführt wird es als echter Familienbetrieb von Willi und Maria Sattler und ihren Söhnen Alexander und Andreas. Ihre wichtigsten Rieden Kranachberg, Pfarrweingarten, Kapellenweingarten und Sernauberg sind je nach Lage von Quarz und Kalk geprägt.

Die niedrigen Erträge ihrer alten Rebstöcke in den steilen Hängen, die selektive Handlese der Trauben in Kleinkisten, die schonende Traubenverarbeitung und der feinfühlige Umgang beim Weinausbau ergeben authentische und langlebige Weine.

Nachhaltigkeit und Biodiversität stehen ganz oben, seit einiger Zeit bereichert auch eine Schafherde das Leben am Weingut. Mehr Neuigkeiten dazu gibt es in Bälde.

Aktuellste Bewertungen. 99 Falstaff-Punkte und Ehrentafel für den Sauvignon Blanc Trinkaus Kellerreserve Ried Kranachberg G STK 2017, den bestbewerteten Wein dieses Jahrgangs in Österreich. 98+ Punkte vergab der im Oktober erschienene Guide A la Carte für 2011 Sauvignon Blanc Privat und 98 Punkte für 2015 Sauvignon Blanc Kranachberg G STK. Weltklasse.

Wine & Spirits Magazine. Das 1982 gegründete Fachmagazin erscheint sieben Mal jährlich und hat eine Leserschaft von 200.000 amerikanischen Weinliebhabern und -fachleuten.

Im Fokus der Berichterstattung stehen etablierte und aufstrebende Regionen und Produzenten, die Kunst und Wissenschaft des Weinbaus sowie Wein & Essen.

Das Magazin wurde fünfmal mit dem renommierten James Beard Award für hervorragende Leistungen in der Weinliteratur ausgezeichnet, Herausgeber und Chefredakteur ist seit 1986 Joshua Greene.

WEINGUT SATTLERHOF
Sernau 2, 8462 Gamlitz
Tel. +43 3453 2556, E-Mail weingut@sattlerhof.at
www.sattlerhof.at

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