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Wir lieben gutes Essen... weil es uns happy macht

17.03.2022 Viehbetrieb Untersteinhof

GFDK - Essen und Trinken

Schon als es den Begriff Nachhaltigkeit noch überhaupt nicht gab, hielt die Südtiroler Familie Großgasteiger vom Untersteinhof in Niederdorf ihre Rinder in biologischer Landwirtschaft – und damit seit über 30 Jahren.

Aus Liebe zu den Tieren wachsen die Kälber dort ausschließlich in Mutterkuhhaltung auf.

Dabei bleiben die Kleinen für mindestens ein Jahr bei der Mutter und werden von dieser auch versorgt, daher ist kaum Fremdfutter nötig.

Mit der zusätzlichen Umstellung von der reinen Stall- zur Freilandhaltung galt es weitere Hürden zu bewältigen. „Zu extensive Haltung birgt in manchen Fällen Verletzungsgefahr oder führt zum Verwildern einzelner Tiere“, erinnert sich die Familie.

Die passende Gestaltung des Stalls und der Auslaufflächen war eine ebensolche Herausforderung wie das Erkennen der Gruppendynamik innerhalb der Herde. Doch der Einklang von Mensch und Natur machte sich bezahlt:

Mittlerweile entsteht auf dem „Roter Hahn“-Hof vor Dolomitenkulisse hochwertiges Fleisch, das direkt im Nachbarort zu Tafelspitz, Hack oder Wurst veredelt wird.

Selbst beim Verzehr nehmen die Bauersleute keinen weiten Weg in Kauf, denn vor allem die Halbpensionsgäste des Untersteinhofs kommen in den Genuss der regionalen Spezialitäten.

Unterstein

Monika und Elmar Großgasteiger

Stainachweg 4

39039 Niederdorf

Tel. +39 0474 745169

Mobil +39 349 0678218

info@unterstein.it

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

GFDK - Essen und Trinken

Sowohl bei den Gästen des Ansitz Rynnhofs in Tramin an der Weinstraße als auch bei der Bäuerin selbst ist er beliebt: der für die Region typische Gewürztraminer.

Doch bis die Trauben unter der Sonne in Südtirols Süden zum Wein werden, ist es ein weiter Weg.

Ein Weg, den Nathalie Bellutti auch für ihre anderen Sorten wie Weißburgunder, Lagrein, Vernatsch oder Rosé möglichst bewusst geht.

Dank konsequenter biologisch-organischer Anbauweise, jahrelanger Erfahrung und ausschließlich Handarbeit im Weinberg ist das „Roter Hahn“-Mitglied Rynnhof seit 2011 als Bioland-Betrieb zertifiziert.

Tagtäglich sorgt die Weinbäuerin dafür, dass ihre feinen Tropfen diese Qualität auch bewahren – wovon vielfache Auszeichnungen zeugen. Außerdem ist ihr Aufklärung wichtig:

„Denn nur im persönlichen Gespräch kann ich unseren Gästen klarmachen, wie groß die Herausforderung ist, die Vision meines Vaters weiterzuführen und den Weinbetrieb biologisch und nachhaltig zu bewirtschaften.

Und warum sich das am Ende immer bezahlt macht.“ Die Kellerei finden Weinliebhaber übrigens ebenso direkt vor Ort wie den Hofladen – so werden lange Transporte vermieden.

Ansitz Rynnhof

Nathalie Bellutti

Schneckenthalerstr. 13

39040 Tramin a. d. Weinstraße

Tel. +39 340 6888126

info@rynnhof.com

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

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Die Philosophie der kurzen Transportwege, naturnahen Landwirtschaft und hofeigenen Produkte macht „Roter Hahn“ nicht erst seit gestern zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Vielmehr ist der sogenannte Lifestyle of Health and Sustainability schon seit Jahren fest in den Kriterien der Südtiroler Qualitätsmarke verankert.

Für Urlauber gibt es also kaum ein ökologischeres Reiseziel zwischen Eisack und Etsch als einen der Ferien-Bauernhöfe, wo schon das Frühstück aus regionalen Rohstoffen einen gesunden Start in den Tag verspricht.

Auch für weitere Aktivitäten braucht es keine langen Fahrten, um Spannendes zu erleben.

Direkt vor Ort erkunden Gäste die Umgebung zum Beispiel per E-Bike, unternehmen einen Spaziergang durch die Apfelwiesen, helfen dem Bauern beim Füttern der Kühe oder verkosten mit ihm gemeinsam einen feinen Tropfen im Keller. 

Je nach Ausrichtung des Hofs wird das LOHAS-Prinzip individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse von Wein- bzw. Obstanbau oder Viehwirtschaft abgestimmt – es herrscht also bunte Vielfalt.

Im Folgenden geben drei Familien einen Einblick in ihr Leben auf einem nachhaltig geführten „Roter Hahn“-Bauernhof und erzählen von ihren Angeboten, wie viel Arbeit in einem Bio-Betrieb steckt und was Kühe wirklich wollen.

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16.03.2022 Blick hinter die (Bio-)Kulissen

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Das neue Ferienhaus ist ein echter Blickfang auf dem Greiterhof im Meraner Land. Noch beeindruckender wirkt die Gäste-Unterkunft oberhalb von Lana/Südtirol allerdings, wenn Urlauber erfahren, dass es in Massivholzbauweise errichtet wurde.

Das Holz stammt direkt aus dem benachbarten Ultental, wurde dort geschlagen, gesägt und vom ortsansässigen Zimmermann bearbeitet.

Und es ist ein Symbol für den Nachhaltigkeitsgedanken, den Familie Margesin lebt. 1995 hat der „Roter Hahn“-Obstbetrieb auf Bioland umgestellt.

Dass das nicht von einem Tag auf den anderen geklappt hat, weiß Bauer Clemens: „Jede Arbeit in und mit der Natur ist schön, aber zugleich auch sehr herausfordernd.“

Tatsächlich bringt die biologische Landwirtschaft ein Drittel weniger Ertrag. „Die meisten sind überrascht, wie viel Einsatz und Arbeit nötig ist, um einen gesunden Bio-Apfel ernten zu können.“

Durch die Verwendung von Humus mit Rinder- und Pferdemist bleibt zudem die Klimabilanz des Greiterhofs positiv, Trockenmauern bieten Lebensräume für Flora und Fauna.

„Hausgäste erhalten – etwa bei Flurbegehungen – immer wieder Einblick in unser Hofleben und schärfen somit auch ihr eigenes Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit“, so der Landwirt.

Greiterhof

Fam. Margesin

Ultnerstr. 14

39011 Lana

Tel. +39 0473 564966

fam.margesin@greiterhof.net

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22.02.2022 „Catch oft the day“

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In nur 15 Minuten Gehzeit erreichen Urlauber vom Hotel Cort aus den im gleichnamigen Szeneviertel angesiedelten Mercat de Santa Catalina an der Plaça de la Navegació.

Auch hier gibt es regionale Spezialitäten in bester Qualität und an den Gourmet-Ständen Tapas sowie allerlei mallorquinische Köstlichkeiten. Was nur Insider wissen:

Da sich der Markt im ehemaligen Fischerviertel Palmas befindet, kaufen Kenner dort am liebsten den „Catch oft the day“.

Und wer keine Lust hat selbst zu kochen, den erwartet eine weitere Besonderheit des Mercat de Santa Catalina.

An der Bar nämlich können sich Feinschmecker ihr gerade gekauftes Fleisch oder fangfrischen Fisch günstig grillen lassen und dazu ein Glas Wein genießen.

Mo. bis Fr. 7 bis 17 Uhr.

Vom Geheimtipp zum Inselliebling

Der Mercat de Pere Garau ist in einer der ältesten Markthallen in Palma, die in den letzten Jahren vom Geheimtipp zum regelrechten Lieblings-Spot für Mallorca-Fans avanciert ist.

Bereits seit 1943 werden hier  Produkte aus Stadt und Land angepriesen. Regionalität steht dabei besonders im Vordergrund, denn die Bauern aus dem Umland bieten ihre Waren jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag pflückfrisch vom Feld an. Hinweis für Frühaufsteher:

Da der Markt schon sehr zeitig öffnet, können Cort-Gäste bereits vor dem Frühstück im Hotel einen Spaziergang durch das bunte Treiben unternehmen.

Mo. bis Sa. ab 6 bis max. 16 Uhr (Öffnungszeiten variieren täglich).

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21.02.2022 ganz zentral in der Altstadt

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Der Mercat de l’Olivar liegt ganz zentral in der Altstadt und damit nur ein paar Gehminuten vom Hotel Cort entfernt. Der helle Bau ist der größte seiner Art in Palma und bietet über 50 verschiedene Stände mit Obst, Gemüse, Fleisch und fangfrischen Fisch.

Feinschmecker steuern eine der weiteren 25 großen Markt-Theken an. Hier hat man die Wahl zwischen Tapas und verschiedenen Fischspezialitäten.

Wer mag, bestellt Austern und Cava. Bereits seit 1951 besteht dieser eindrucksvolle Markt – er ist auch der Favorit von Sven Rasch, Hoteldirektor des Hotel Cort:

„Ich persönlich finde den Mercat de l’Olivar am schönsten. Er ist etwas größer und bietet die perfekte Kombination aus Einkaufen und Schlemmen.“

Die Markthalle hält eine große und vielseitige Auswahl an gastronomischen Angeboten mit frisch zubereiteten Speisen, Austern, Sushi, Sekt und Champagner, Weinen und Likören bereit, die an den Ständen, Bars, Restaurants und Cafeterias konsumiert werden können, sowie einen Extra-Bereich, in dem regelmäßig verschiedene Gastro-Events stattfinden.

Mo. bis Sa. 7 bis 14.30 Uhr, Fr. teilweise bis 20 Uhr.

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20.02.2022 Hotel Cort, Mallorca

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Dank der zentralen Lage des Hotel Cort an der gleichnamigen Plaça ist ein Marktbummel zu Fuß durch Palma kein Problem. Gleich drei große Mercados befinden sich im Herzen der mallorquinischen Hauptstadt und laden Entdeckungshungrige ein, die kulinarische

Vielfalt der Insel zu bestaunen, nach regionalen Produkten zu stöbern und die eine oder andere Spezialität zu verkosten.

Der Besuch der großen Markthallen bietet dabei so viel mehr als das bloße Einkaufserlebnis, wie etwa einen Plausch mit den Standbesitzern bei einem Glas Tinto (Rotwein). 

Wer gern allein auf Entdeckungsreise geht, stürzt sich einfach von Montag bis Samstag ins bunte Treiben.

Bei einer geführten Tapas-Tour inklusive Stopp in einer der drei Markthallen erfahren Teilnehmer darüber hinaus, worauf es bei den kleinen, feinen Köstlichkeiten wirklich ankommt.

Cort-Gäste buchen die genussvolle Führung direkt an der Rezeption des Vier-Sterne-Superior-Hotels über den Kooperationspartner

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19.02.2022 Genussfeiern am Starnberger See

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Bretonische Austern, gegrilltes Secreto oder Trüffelpasta aus dem Käselaib – so schmackhaft liest sich die Schlemmer-Agenda des mittlerweile überregional bekannten Food-Festival im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Bei Live Cooking und Swing-Musik treffen sich Gourmets sowie eine Handvoll exklusiver Aussteller am 30. Juli 2022 erneut zum Fachsimpeln und Genussfeiern am Starnberger See (99 €/Pers.).

Im August übernimmt beim Azubi-Gourmet-Menü im Restaurant Oliv’s (49 €/Pers.) der Nachwuchs das Ruder, bevor Sternekoch Moser und sein Team vom Gourmetrestaurant Aubergine die beliebten Herbst-Menüs Rendezvous mit Ihrem Hummer sowie Wildgerichte heimisch klassisch auftischen.

Eine Woche nach dem stimmungsvollen Terrassen-Closing am 22. Oktober (ab 19 €/Pers.) schließt sich im Aubergine das hochklassige Champagner-Menü an (214 €/Pers. inkl. Weinen und Aperitif). Den saisonalen Abschluss bildet traditionell die Gänsezeit – modern interpretiert, versteht sich.

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19.02.2022 Events und Highlight-Menüs

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25 Kilometer südlich von München empfängt das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg seine Gäste mit einer geschmacklichen Vielfalt erster Klasse.

Unter Leitung des Kulinarischen Direktors Maximilian Moser verteidigt das hauseigene Gourmetrestaurant Aubergine nunmehr seit 2014 den einzigen Michelin-Stern der Region, auch im Feinschmecker-Restaurant Oliv’s wird gehobene Küche geboten.

Die größte Rumsammlung Süddeutschlands wartet zudem in der Hemingway Bar auf Neugierige und Kenner. Wann man das Vier Sterne Superior Hotel im oberbayerischen Starnberg auch besucht – Gäste dürfen sich das ganze Jahr über auf spannende Food-Events und Highlight-Menüs aus dem Kulinarischen Kalender 2022 freuen.

ohe Kochkunst von der Terrasse bis aufs Dach

Saisonale Zutaten und perfekte Korrespondenz von Speisen und Getränken: Dafür schätzen Besucher das Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine (1 Michelin-Stern).

So ist beim Winzer Battle am 26. Februar 2022 der Name Programm, während die Gäste zur Geschmacks-Jury werden und je Gang die perfekte Weinbegleitung auswählen (5 Gänge für 209 €/Pers. inkl. doppelter Weinbegleitung).

Zur Spargelzeit von April bis Juni bestimmt das „weiße Gold“ das Geschehen auf dem Teller.

Nachdem das Terrassen-Opening am 30. April die Freiluftsaison im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg eingeläutet hat (ab 19 €/Pers.), steigt am 25. Juni unter dem Motto Aubergine goes Rooftop der wortwörtliche Höhepunkt, wenn das Team um Sternekoch Maximilian Moser zu fünf sommerlichen Gängen auf der Dachterrasse des Vier Sterne Superior Hotels einlädt (199 €/Pers. inkl. Weinen und Champagner-Aperitif).

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31.01.2022 im Sarntal/Südtirols Süden

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Wir, Maria und Albert Premstaller, freuen uns Sie bei uns am Botenhof im Südtiroler Sarntal begrüßen zu können. „Die jahrhundertealte Tradition des Brotbackens pflegen wir bei uns am Botenhof schon immer. Verarbeitet wird ausschließlich das Korn von unseren eigenen Feldern.

Der sorgfältig von Hand geknetete Teig ist eine Mischung aus Roggen und Weizen, dazu kommen Gewürze wie Kümmel, Fenchel und Brotklee.

Im holzgefeuerten Steinbackofen verwandeln sich die blassen Fladen zu knusprigen, goldbraunen Laiben.

In der Regel backen wir dort nur, wenn die Gäste das wollen und wir die Zeit dazu haben – und freuen uns über jede helfende Hand, sei sie noch so klein.

Denn besonders Kinder sind vom Brotbacken schwer begeistert und wer schon häufiger bei uns am Hof war, fragt meist gleich nach der Ankunft danach.

Doch selbst wenn seitens der Urlauber kein Interesse besteht, backen wir unser eigenes Brot, dann allerdings ,nur‘ im Holzherd in der Küche, damit sie es zumindest im Rahmen unseres Bauernfrühstücks genießen können.“

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Botenhof

Fam. Premstaller

Steet 16

39058 Sarntal

Tel. +39 0471 623476

info@botenhof.com

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