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14.11.2019 Gute Nachrichten für Genussurlauber

GFDK - Essen und Trinken

Kurz gemeldet- Feinschmecker können sich freuen. Gute Nachrichten für Genussurlauber in Engelberg: Das Restaurant Hahnenblick mit Aussicht auf den namensgebenden Hausberg des Zentralschweizer Klosterdorfs gehört ab Winter 2019/20 zur Gilde etablierter Schweizer Gastronomen, also dem besten Prozent aller Küchen des Landes.

Inhaber Marcel Ineichen und sein Team wussten die Prüfer mit traditionellen Gerichten in lokaltypischem Ambiente zu überzeugen. Weitere Kriterien für die Klassifizierung als Gilde-Betrieb sind etwa sorgfältig zubereitete, marktfrische Produkte, Kreativität und persönliches Engagement der Gastgeber.

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07.11.2019 Lanzarotes coolste Cocktail-Locations

GFDK - Essen und Trinken

Ob im 17. Stock, auf vier Rädern oder in einer Höhle: Die Kanareninsel Lanzarote lockt nicht nur mit rauer Vulkanlandschaft und weißen Stränden, sondern auch ganz außergewöhnlichen Bars. Wo der Cocktail-Genuss zum Erlebnis wird, zeigen die folgenden Locations.

Überm Atlantik: El Chiringuito

Die feinsandigen Playas de Papagayo und das Meer im Blick haben Gäste des El Chiringuito. Hoch oben auf den Klippen von Lanzarotes Südküste thront die Bar fernab der Zivilisation – andere Häuser oder Hotels sind dort nicht zu finden.

Neben allerlei Drinks dürfen sich Urlauber vor allem über frischen Fisch freuen. Besonders schön ist der Besuch bei Sonnenuntergang. Das Lokal erreichen Reisende über eine ungeteerte Straße, für die Einfahrt ins Naturschutzgebiet Los Ajaches müssen sie 3 Euro zahlen. Geöffnet täglich 11 bis 19 Uhr.

Natur trifft Architektur:  Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret

Kunstvoll in einen vulkanischen Steinbruch integriert ist die Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret. Als Teil der Casa Omar Sharif, ehemaliges Anwesen des 2015 verstorbenen Schauspielers, bildet sie zusammen mit dessen ehemaligem Wohnhaus (jetzt Museum), einem Restaurant und zwei Apartments das Gesamtkunstwerk „LagOmar“ im Herzen Lanzarotes bei Teguise.

Weiß getünchte Wände stehen in Kontrast zu schwarzem Lavagestein, die Sitzplätze sind direkt in die Felswand gebaut. Neben einer breiten Cocktail-Auswahl erwartet Feierlustige cooler Sound: Mal stehen DJs an den Plattentellern, mal gibt es Live-Musik. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags ab 18.30 Uhr.

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07.11.2019 Lanzarotes coolste Cocktail-Locations

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Natur trifft Architektur - Kunstvoll in einen vulkanischen Steinbruch integriert ist die Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret. Als Teil der Casa Omar Sharif, ehemaliges Anwesen des 2015 verstorbenen Schauspielers, bildet sie zusammen mit dessen ehemaligem Wohnhaus (jetzt Museum), einem Restaurant und zwei Apartments das Gesamtkunstwerk „LagOmar“ im Herzen Lanzarotes bei Teguise.

Weiß getünchte Wände stehen in Kontrast zu schwarzem Lavagestein, die Sitzplätze sind direkt in die Felswand gebaut. Neben einer breiten Cocktail-Auswahl erwartet Feierlustige cooler Sound: Mal stehen DJs an den Plattentellern, mal gibt es Live-Musik. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags ab 18.30 Uhr.

Mit Panoramablick: Star City Coffee & Gastro Bar

Im 17. Stock des Arrecife Gran Hotel & Spa, Lanzarotes einzigem Hochhaus, liegt die neu renovierte Star City Coffee & Gastro Bar. Dank Rundumverglasung genießen Besucher bei Frühstück oder Sundowner den Blick über nahezu die gesamte Kanareninsel: Man sieht Strände und den Atlantik, das Häusermeer der Inselhauptstadt und dahinter Vulkanberge. Geöffnet sonntags bis donnerstags von 9.30 bis 24 Uhr, freitags sowie samstags bis 1 Uhr.

Für kreative Köpfe: Die Bar El Almacén

Die Bar El Almacén in Lanzarotes Hauptstadt Arrecife formt zusammen mit zwei Ausstellungsräumen und einem Arthouse-Kino das gleichnamige Kulturzentrum der Kanareninsel. Durch die Verbindung zweier Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert entstanden, beherbergte das Gebäude einst Lanzarotes Kunst- und Handwerksschule.

1973/74 wurde es vom Inselarchitekten César Manrique zum Kulturzentrum umgestaltet. Bis heute ist die Bar bekannter Treffpunkt für Kunst- und Kulturinteressierte und überzeugt auch Freunde kanarischer Spezialitäten:

So stehen auf der Speisekarte Tapas aus traditionellen Zutaten, dazu werden lokale Weine sowie Bier und Spirituosen serviert. Geöffnet dienstags, mittwochs und samstags von 12.30 bis 24 Uhr, donnerstags und freitags von 12.30 bis 1 Uhr.

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26.10.2019 Büffelmozzarella nicht so edel wie sein Ruf

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Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN macht abermals auf die verheerenden Tierschutzmängel aufmerksam, die auf vielen Büffelfarmen Italiens noch immer herrschen. Neues Material, das der Organisation zugespielt wurde, zeigt abgemagerte und kranke Tiere in verdreckten Ställen.

Diese Zustände zeichnen ein wenig luxuriöses Bild des weltweit beliebten Edelprodukts ‚Mozzarella di Bufala Campana DOP‘. Im Rahmen einer aktuellen Umfrage hat VIER PFOTEN die Maßnahmen von 13 Supermarktketten im deutschsprachigen Raum für mehr Tierwohl bei der Büffelhaltung bewertet.

Es zeigt sich, dass die Supermärkte ihre Bemühungen um Mindeststandards in den vergangenen Jahren stark verbessert haben. Dennoch kann VIER PFOTEN Büffelmozzarella nach wie vor nicht mit gutem Gewissen empfehlen.

„Wir haben Tierwohlkriterien, Kontrollen und die Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette bei Aldi Süd & Nord, Kaufland, Lidl, Rewe abgefragt“, erklärt Nina Jamal, Kampagnenleiterin Nutztiere und Ernährung bei VIER PFOTEN. „Positiv ist, dass der Handel einige konkrete Maßnahmen in die richtige Richtung gesetzt hat.

Leider zeigen die Bedingungen vor Ort aber, dass die Büffelhaltung nach wie vor von einem Top-Standard weit entfernt ist. Zum derzeitigen Zeitpunkt rät VIER PFOTEN daher jenen Konsumenten, die nicht auf Mozzarella verzichten wollen, auf Bio-Produkte aus Kuhmilch zu setzen."

Seit VIER PFOTEN im Jahr 2014 seine Arbeit zu Büffelmozzarella begann, gab es einige positive Veränderungen. So streben Farmen mittlerweile aus Eigeninitiative bessere Haltungsbedingungen an, und Supermärkte stellen Tierwohlforderungen an ihre Lieferanten. Auf vielen italienischen Büffelfarmen zeichnet sich allerdings noch immer ein grausames Bild ab:

Die Tiere werden in kleinen, verdreckten Ställen gehalten und ohne Zugang zu grünen Weideflächen. Oft fehlt den Wasserbüffeln Zugang zu Wasser oder Schlamm, in dem sie sich, ihren natürlichen Instinkten entsprechend, baden und abkühlen können. Einige der Tiere waren stark unterernährt.  

„Die Zustände auf den Farmen sind schockierend. Supermärkte, Händler und Produzenten vermarkten Büffelmozzarella als hochwertiges Produkt. Dann müssen aber auch die Haltungsbedingung entsprechend hochwertig sein. Wir fordern regelmäßige und verpflichtende Tierschutzkontrollen“, sagt Jamal.  

Außerdem fordert VIER PFOTEN Supermärkte und Einzelhändler auf, ihre Marktmacht zu nutzen: „Sie sollen eigenständige Kontrollen durchführen“, sagt Jamal. „Außerdem müssen sie viel vehementer auftreten, um die Einhaltung verbindlicher Tierschutzkriterien sowie unabhängige Kontrollen auf den Betrieben durchzusetzen."

Männliche Kälber als lästiges Abfallprodukt

Bereits im August 2018 machte eine von VIER PFOTEN ebenfalls in Italien durchgeführte Recherche das Leid der männlichen Büffelkälber deutlich. Als wertloses Nebenprodukt betrachtet, werden die Jungtiere oft bewusst vernachlässigt. Sterben sie nicht an den Folgen der schlechten Haltungsbedingungen, werden sie durchschnittlich 30 Tage nach ihrer Geburt ermordet.

Doch die Situation der männlichen Kälber verbessert sich langsam: Mittlerweile erhalten Bauern laut einer staatlichen Verordnung eine kleine Prämie, wenn sie das Kalb ordnungsgemäß zum Schlachter bringen. Außerdem sorgt eine neue Checkliste der italienischen Regierung dafür, dass die speziellen Tierwohlkriterien für Wasserbüffel bei Kontrollen berücksichtigt werden.  

Das Geschäft mit der Büffelmilch  

Kampanien ist mit 90 Prozent der Büffelmilchgewinnung die produktionsstärkste Region Italiens. 74 Prozent der rund 400.000 in Italien lebenden Wasserbüffel werden in Kampanien gezüchtet. Insgesamt gibt es landesweit über 2.200 Büffelfarmen.

Die überwiegende Mehrheit davon – 77 Prozent – sind reine Milchproduzenten, 14 Prozent sind reine Fleischproduzenten und nur neun Prozent nutzen die Tiere sowohl für die Milch- als auch Fleischproduktion.

Büffelmozzarella aus Kampanien trägt das DOP-Siegel (Denominazione di Origine Protetta, geschützte Herkunftsbezeichnung) und ist der Exportschlager Zentral- und Süditaliens. Hauptabnehmer des Luxuskäses sind Frankreich, Deutschland, Großbritannien, USA, Schweiz und Spanien.

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16.10.2019 Natürlich aus der Seenplatte

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Bitterlikör, Schafskäse & Co – die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands zeichnet sich durch Vielfältigkeit ihrer lokalen Produkte und Hersteller aus.

Der pommersche Bitterlikör „Alte Pomeranze“ wird im Land der 1000 Seen auf traditionelle Weise hergestellt. Dabei legt die Hahnsche Gutsmanufaktur in Liepen größten Wert auf edle Zutaten, monatelange Reifung in massiven Fässern sowie regionale Verbundenheit.

Die Pomeranzenfrucht, eine Urform der Orange, verleiht dem Traditionsgetränk sein würzig-herbes Aroma. Neben Fruchtschalen besteht der Bitterlikör aus sieben Gewürzen, Kräutern und Wurzeln, die jeweils natürliche Wirkungen haben. Feinschmecker genießen die „Alte Pomeranze“ am besten pur, gemischt mit frischem Saft oder als Veredelung für Süßspeisen. Rezeptideen haben wir auch zu bieten.

Der pommersche Bitterlikör, die Alte Pomeranze, geht auf die jahrhundertealte Vorliebe für Pomeranzen der Familie der Grafen Hahn zurück, die die empfindlichen Pomeranzen über Generationen in der Orangerie des Schlosses Basedow züchtete. Die Alte Pomeranze wird in traditioneller Weise hergestellt. Sie wird seit jeher wegen ihres einzigartigen Geschmacks genossen.

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03.10.2019 Wein aus Südtirol

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Gleich fünf bäuerliche Betriebe erfüllen die strengen Qualitätsansprüche der Marke „Roter Hahn“ und erweitern die Liste nun um Wein, für den die Region südlich der Alpen so berühmt ist.

Die fünf neu aufgenommenen Weingüter Pardellerhof in Marling (Meraner Land), Griesserhof in Vahrn und Santnerhof in Mühlbach (beide im Eisacktal) sowie Strickerhof in Eppan und Oberpreyhof in Kaltern (beide an der Weinstraße in Südtirols Süden) unterliegen strengen Kriterien:

Wir prüfen genau, ob die Trauben jeweils von den eigenen Weinbergen stammen“, erklärt Hannes Knollseisen, zuständig für die Qualitätssicherung der Marke „Roter Hahn“.

Zudem werden ausschließlich Weine zugelassen, welche die kontrollierte Ursprungsbezeichnung DOC tragen. Einzige Ausnahme bilden die sogenannten PIWI-Weine mit ihren pilzwiderstandsfähigen Rebsorten.

„Darüber hinaus müssen sich die bäuerlichen Produzenten regelmäßigen Blindverkostungen durch eine Experten-Kommission unterziehen.

Nur Weine, die hinsichtlich Herkunft, Qualität und Geschmack keinerlei Makel aufweisen, dürfen das Gütesiegel tragen“, so Knollseisen.

Beim „Roter Hahn“-Mitglied Griesserhof in Vahrn/Südtirol können sich Gäste nicht nur mit Wein von Bauer Paul eindecken, sondern auch im familieneigenen Buschenschank einkehren und die feinen Tropfen dort genießen

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25.09.2019 im All-you-can-eat-Style

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Der Mount Takao gehört zu den beliebtesten Gebirgen Japans und wird von Outdoorfans aufgrund seiner zahlreichen Wanderwege geschätzt. Wer erst einmal auf dem 599 Meter hohen Gipfel angekommen ist, der wird mit imposanten Ausblicken auf Tokyo und den Mount Fuji belohnt.

Für ausreichende Stärkung und ein „kühles Blondes“ sorgt der „Beer Mount“, in dem die Gäste 90 Minuten lang aus einer großen Auswahl an Speisen und Getränken im „All-you-can-eat-Style“ wählen können.

Dieses Food-Erlebnis kostet umgerechnet 30 Euro (3.500 Yen) für Männer und 27 Euro (3.300 Yen) für Frauen.

Nur wenige Minuten von der JR-Station Shinanomachi entfernt finden Urlauber einen der größten Biergärten Tokyos. Der Forest Beer Garden liegt im äußeren Garten des beliebten Meiji-Schreins und beeindruckt mit Sitzplätzen für bis zu 1.000 Personen.

Besonders an Wochenenden werden die Kapazitäten des Biergartens ausgereizt, wenn die Großstädter die Kulisse der unzähligen Bäume und des sprudelnden Wasserfalls bei einem kühlen Bier genießen.

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24.09.2019 ein Familienunternehmen aus den USA

GFDK - Essen und Trinken - Dr. Steffen Borzner

The Ginger People, ein Familienunternehmen aus den USA, blickt auf über 29 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von natürlichen Ingwerprodukten zurück.

Die Gründer, Bruce und Abbie Leeson haben als Ehepaar die Vorzüge von Ingwer auf ihren zahlreichen Asienreisen kennengelernt. 

Begeistert von dem vollen Charakter, den vielen Anwendungsmöglichkeiten und den positiven gesundheitsfördernden Eigenschaften für eine täglich Ernährung, haben Sie in den letzten Jahren dutzende Produktinnovationen entwickelt.

Diese werden bereits auf dem australischen und amerikanischen Kontinent von ernährungsbewußten Ingwerfreunden stark nachgefragt.

In der Fachwelt werden die gesundheitlichen Eigenschaften wie aphrodisierend, antiseptisch, entwässernd und appetitanregend immer wieder dokumentiert. Darüber hinaus peppt Ingwer mit seiner frischen Schärfe sehr viele Gerichte auf.

Als Familienbetrieb besitzt Ginger People ein großes Innovationspotential. „Wir sind sehr erfreut, nun auch in Europa unsere Produkte mit dem vollen Charakter von frischen Ingwerzutaten in Bio-Qualität anbieten zu können.

Wir wollen jetzt wissen, welches die Favoriten sind. Erstmals präsentieren wir zwei Ingwer-Tonic-Getränke, Ingwer-Mus, Ingwer-streusel, kandierter Ingwer, gehackter Ingwer, Ingwer-Sushi und Ingwer-Sirup in Europa“, so Bruce Leeson, der Gründer von Ginger People.

The Ginger People ist Nordamerikas führender Lieferant für natürliche und biozertifizierte Ingwerprodukte und liefert aktuell in 20 Exportmärkte. Die moderne Fertigungstechnik ermöglicht höchste Qualitätsansprüche und eine umweltfreundliche Produktion.

The Ginger People bietet mit einzigartigen Ingwer-Bioprodukten eine attraktives Angebot für Großhandel, Einzelhandel, AHV, Bulkware und Zutaten als Zulieferer für die qualitätsorientierte Bio-Lebenmittelwirtschaft.

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04.09.2019 Ambiente mit Anspruch

GFDK - Essen und Trinken

Schönes Porzellan, formvollendet arrangiert und kreativ in Szene gesetzt, ist der Hauptakteur auf einer perfekt eingedeckten Tafel. Dazu wandlungsfähige Möbel mit Stil – und der Gastraum inszeniert sich als perfekte Location für ein stimmungsvolles Get-Together.

VEGA präsentiert seine exklusiven Tabletop- und Möbel-Neuheiten im aktuellen Herbst-/Winter-Katalog.

CONTRAST setzt edle Farbakzente

Die außergewöhnliche Porzellan-Serie CONTRAST ist ein Trendsetter in Sachen kreativer Tischkultur, die mit ihren Kombinationsmöglichkeiten der Fantasie freien Lauf lässt. Ganz neu im Programm sind die eleganten runden und ovalen Schalen in Anthrazit und Taupe:

Sie setzen Vorspeisen und Salate gekonnt in Szene. Die funktionalen Schalen mit farbigem Innenleben wirken im Spiel mit der kompletten Porzellan-Serie als raffinierter Blickfang.

Ob klassisch ganz in Weiß, veredelt mit auffälligem Relief oder kombiniert mit den neuen Schalen – die Porzellan-Serie CONTRAST adelt mit ihrer formvollendeten Eleganz jede Tafel und jedes Buffet. VEGA garantiert auf die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Serie 10 Jahre Nachkauf-Garantie.

Viva Italia – für die magischen italienische Momente

Hier trifft Dolce Vita auf Lust am Genuss: Neu im VEGA Sortiment sind die formschönen und funktionalen Pizzateller mit einem extra großen Durchmesser von 32 cm.

Vier typisch italienische Motive zaubern Urlaubsgefühle und die Erinnerung an Sonne, Strand und laue Sommernächte auf den Tisch. Alle Teller sind untereinander frei kombinierbar. Ein weiterer Teller in rein-weißem Porzellan ergänzt die spülmaschinenfeste und mikrowellengeeignete Gastronomie-Serie.

www.vega-direct.com

Dekorationen beleben den Gastraum mit wenig Zeit und Aufwand immer wieder aufs Neue: Eine Blume auf dem Tisch, raffinierte Deko-Kugeln, Kerzen- und Lichtarrangements oder edle Wandbilder schaffen eine inspirierende Szenerie, je nach Jahreszeit, Anlass und Fest. Ihre Gäste lieben diese Abwechslung vom Alltag – und Sie bleiben „en vogue“ und immer im Gespräch.

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16.07.2019 Innovatives Bier

GFDK - Essen und Trinken - Markus Raupach

"Girls! Have fun!" Unter diesem Motto präsentierten Yvonne Wernlein (Brauerei Haberstumpf, Trebgast), Isabella Straub (Brauerei Drei Kronen, Memmelsdorf) und die Schwestern Gisela und Monika Meinel-Hansen (Brauerei Meinel, Hof) am Samstagabend ihre neueste Bierkreation.

Über 50 enge Freunde und Journalisten waren gekommen, um in der Trebgaster Bräuschänke das neue Bier mit dem schönen Namen "HolladieBierfee" zu verkosten.

"Jetzt brauch ich schon seit über 40 Jahren Bier, aber meinst, mir hätte mal jemand ein Ständchen gespielt?" Das war das Fazit von Hans Wernlein, für dessen Tochter Yvonne und ihre drei Kolleginnen eine lokale Künstlerin gerade ein "HolladieBierfee"-Lied vorgetragen hatte.

Vier Stunden früher hatte der Abend mit dem Einmarsch der vier Brauer-Mädels begonnen. Jede mit einem Blecheimer auf dem Kopf und einer speziell angefertigten Schürze umgebunden.

Jeder Gast bekam einen kleinen Schluck "HolladieBierfee" frisch vom Fass als Aperitif, und dann erklärte jede der vier "Bierfeen" ihren Beitrag zu dem "Frauenbier". Yvonne Wernlein stellte mit Trebgaster Brauwasser den "Körper des Bieres", Isabella Straub zeichnete für Sudhaus und Malz - die "Seele des Bieres" - verantwortlich.

Für die fruchtige "Würze des Bieres" sorgte Gisela Meinel-Hansen, die eine spezielle Komposition verschiedener edler Hopfensorten zusammengestellt hatte. Ihre Schwester Monika schließlich organsierte den "Geist des Bieres" - eine Ale- und eine Champagnerhefe.

Heraus kam nach drei Monaten Reifezeit ein feines Starkbier mit sechs Prozent Alkohol, das Hans Wernlein spontan so beschrieb: "Der Hopfengeruch steigt sofort in die Nase, die Farbe ist leicht orange. Auch im Geschmack wirkt es sofort orangig und fruchtig, ist sehr schlank und im Nachtrunk leicht hopfig".

Für mich ein echtes Frauenbier. Mit am Tisch saßen Dr. Bernd Sauer, Schatzmeister von Bierland Oberfranken und Hans-Jürgen Päsler, Vorstand der Kulmbacher Kommunbräu.

Sauer freute sich über das "innovative" Bier, das im schlanken Sektglas auch "einfach mal erfrischend anders präsentiert" wurde. Für ihn ist HolladieBierfee "eine bezaubernde Idee", bei der er sich vorstellen kann, dass "so manche Frau schwach wird".

Während Sauer das Bier eher als Aperitif oder zum Nachtisch sieht, würde Kommunbräu-Vorstand Päsler es "eher am Abend zum Runterkommen" genießen. 

Mutig fand er die Abfüllung in 0,33 und 0,75 Liter Flaschen, aber seine Frau klärte auf: "Das ist für uns doch ideal. Ein halber Liter ist mir immer zu viel, da ist die kleine Flasche genau richtig. Und die große ist prima zum
Verschenken!"

Zu ihrem Bier servierten die vier Brauerinnen auch ein kleines Menü, bestehend aus "Bierfee-Krüschdla" (dunkles getoastetes Bauernbrot mit Spinat, Schinken und verschiedenen Käsen), "Bierfee-Küchla" (Weißbier-Mango-Muffins) und "Bierfee küsst Früchdla" (Zitronensorbet in einem Früchtebett, mit HolladieBierfee aufgegossen).

Insbesondere der letzte Gang faszinierte alle Anwesenden, die noch bis nach Mitternacht in der Bräuschänke saßen und ihre Bierfeen hochleben ließen. Die zeigten sich sichtlich beeindruckt. Isabella Straub meinte gerührt: "Die Stimmung hier ist richtig Klasse, seit der ersten Minute!

Das freut mich natürlich, wo wir so viele Stunden in das Bier investiert haben. Die Leute haben außerdem schon viele Flaschen gekauft, das ist echt super."

Und Hausherrin Yvonne Wernlein ergänzte: "Ich bin echt geplättet, ich hätte nie gedacht, dass die Gäste so lange sitzen bleiben, ich bin überglücklich!"

Es ist also wahrscheinlich, dass die acht Hektoliter HolladieBierfee auch ähnlich schnell ausgetrunken sein werden wie die Premieren-Edition aus dem letzten Jahr. Doch auch dann wissen die vier Frauen schon, was zu tun ist: "Dann machen wir eine Herbstedition, dunkel und schokoladig", schwärmte Monika
Meinel-Hansen.        

Markus Raupach
markus@raupach.eu

GuideMedia GbR
Grüner Markt 15
96047 Bamberg
Tel.: +49 951 5194166
Fax: +49 951 2084263

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