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Wir lieben gutes Essen... weil es uns happy macht

13.04.2020 Zu „Raw“ kommt „Grill“

GFDK - Essen und Trinken

Kulinarisches Spiel der Gegensätze im Hotel Cort auf Mallorca: Das neu konzipierte Restaurant Raw & Grill in Palma hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Zur bisherigen Raw Bar mit rohen Köstlichkeiten – von Carpaccio über Tatar bis hin zu Ceviche – gesellen sich ab sofort Barbecue-Spezialitäten mit echtem Holzkohle-Aroma.

Dafür hat das Designhotel am Rathausplatz der Balearen-Hauptstadt eigens einen Indoor-Profigrill installiert.

Auf den Rost kommt neben Fisch und Fleisch auch Vegetarisches und Veganes, bestellt wird à la carte. Die Speisen im Raw & Grill werden täglich von 8 bis 24 Uhr serviert.

Erst 2018 ging die Raw Bar des Hotel Cort in Palma an den Start, dennoch hat das Restaurant jüngst den Kurs geändert. „Wir wollten den Erfolg des Raw-Konzepts mit neuen Möglichkeiten kombinieren“, erklärt Sven Rasch.

Die Gerichte aus rohen Zutaten seien immer gut angekommen, aber oft Fleisch und Fisch im Vordergrund gestanden. „Nun tragen wir auch dem zunehmenden Bedürfnis nach vegetarischen und veganen Speisen Rechnung“, so der Hoteldirektor.

Auf der neuen Speisekarte erkennen Gäste dank Unterteilung in „Land“, „Sea“ und „Farm“ auf den ersten Blick, um welches Produkt es sich handelt. „Das soll für mehr Stringenz sorgen.“

Die zündende Idee dazu entstand im Januar vor knapp einem Jahr: Zum Festtag von San Sebastián, Schutzpatron von Palma, veranstaltete das Hotel Cort ein mallorquinisches BBQ auf der Terrasse.

„Die Gäste waren so begeistert, dass wir weiter daran gefeilt haben“, sagt der 47-Jährige. Schließlich habe man mit dem Profigrill der katalanischen Firma Josper eine ideale Lösung gefunden.

Dieser ist leicht und schnell bedienbar, die Gerichte erhalten ein echtes Holzkohle-Aroma und „einen besonderen Touch“, wie Rasch versichert. Das Angebot der Raw Bar bleibt erhalten, zudem gibt es täglich wechselnde Empfehlungen des Küchenchefs.

„Egal ob vegan oder nicht – alles ist lecker und soll Appetit auf mehr machen“, verspricht der deutsche Hoteldirektor, der seit nahezu 20 Jahren auf der Baleareninsel lebt.

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14.03.2020 Der Ursprung vom Food Truck

GFDK - Essen und Trinken

So langsam beginnt sie wieder, die Festivalzeit in Deutschland. Spätestens ab Mai findet man quer durch die Republik wieder jede Menge kleine und große Festival fürs allerlei Musikrichtungen und andere Arten der kulturellen Gestaltung.

Und neben dem Rahmenprogramm und ordentlichen Partys auf dem Campinggelände darf natürlich auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Wie so oft in den letzten Jahren geht der Trend hierbei immer mehr zum Food Truck, der auf vier Rädern quer durchs Land fährt und dann hier und da für leckeres Essen und gute Unterhaltung sorgen.

Was aber ist die Geschichte der Food Trucks, wie kommt es, dass Nürnberg hierzulande die Pole Position hält und was geht in Berlin diesbezüglich.

Der Ursprung vom Food Truck

Food Trucks sind dabei um ein Vielfaches älter als man vielleicht glauben mag, auch wenn sie sicherlich nicht immer mit Musikfestivals und einer Hipster Szene in Verbindung gebracht wurden.

Die Zubereitung und der Verkauf von frisch zubereiteten Speisen und Lebensmitteln auf der Straße wurde scheinbar schon im späten 17. Jahrhundert realisiert, als das allgemeine Leben noch viel härter war als heute und die Menschen weniger Zugang auf wichtige Lebensmittel hatten.

Daher wurden aus der Not eine Tugend und Straßenküchen wurden überall auf der Welt eröffnet. Oft war das Essen spärlich – mehr als Bohnen und Kartoffeln ging häufig nicht – aber der Trend war geboren, immer und überall mobil Essen machen zu können.

Nachdem sich die Menschen leichter an einem Ort haben ansiedeln können, starb zwar die Notwendigkeit ein wenig aus, aber da die Städte dichter besiedelt wurden und somit der Platz für Landwirtschaft geringer wurde, gab es ein Umdenken.

Hot Dog als Zeichen von Freiheit

Gehen wir ein paar Jahre weiter. In den USA des 20.Jahrhunderts boomt gerade alles und besonders New York gilt als Schmelztiegel für eine multikulturelle Millionenstadt. Daher ist es nur wenig verwunderlich, dass hier Food Trucks eine Art Auferstehung haben feiern dürfen, beginnend mit dem Hot Dog Stand.

Da das Leben hektischer und schneller wurde, musste sich die Küche auch anpassen. Das Startkapital für einen Hot Dog Stand ist relativ gering, daher konnten vor allem Menschen aus ärmeren Verhältnissen leichter eine eigene Karriere starten.

So ähnlich hat sich dann auch das Phänomen Food Truck in Deutschland ausgebreitet. Auch wenn es hier eher darum ging, mobil zu leben und eine gute Zeit zu haben. Das zeigt sich übrigens in vielen Lebenslagen.

Denn zusammen mit Food Trucks wurden weitere Bereiche revolutioniert. Heute arbeitet man im Home-Office, spielt Esports und tummelt sich im Online Casino Deutschland und isst schnell was an der Straßenecke, denn in New York gibt es kaum eine Ecke, an der kein Wagen steht.

Nürnberg die Hauptstadt

Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit einem banalen Burger Fans gewinnen konnte. Heute muss die mobile Küche viel mehr hergeben, wie Klaus P. Wünsch weiß. Allgemeinhin als „Mr Foodtruck“ bekannt, hat der Nürnberger die Szene in den letzten Jahren dominiert wie kaum ein Zweiter.

Zwar hat auch er mit Burgern angefangen, allerdings haben die letzten Jahre gezeigt, dass das Publikum nach Abwechslung lechzt. So ist es nur logisch, dass immer mehr Anbieter und Köche auf exotische Gerichte setzen. Heute gibt es kaum mehr ein Gericht, welches nicht auch im Food Truck gemacht werden kann. Und in Berlin?

Es tut sich was in Berlin

Dass Berlin irgendwann wohl die Führung übernehmen wird scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Immerhin gibt es hier die meisten Menschen und die meisten Straßenfeste, sprich es gibt immer genug Gründe für mobiles Essen.

Mittlerweile ist es gar so, dass sich immer mehr Truck Besitzer darauf besinnen, nur selten zu fahren, aber sesshaft zu werden. Daher kommen immer mehr Märkte in Berlin auf, bei denen Food Truck neben Food Truck steht und dies das ganze Jahr. Kulinarische Highlights kann man also jeden Tag genießen, egal wonach einem der Sinn steht.

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22.02.2020 gefangen und geräuchert

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In der Mecklenburgischen Seenplatte finden sich 150 Häfen oder Anlegestege. Landgänge führen durch Fachwerkstädte, zu Gutshäusern und Schlössern. Waren ist mit 21.000 Einwohnern größter Ort an der Müritz.

Die Altstadt mit zwei Backsteinkirchen und quirliger Promenade zählt zu den beliebten Anlaufpunkten für Bootsreisende. Wer auf der Schlossinsel von Mirow anlegt, freut sich auf den Besuch in Barockschloss und Drei-Königinnen-Palais.

Dort wuchs die Herzogin zu Mecklenburg Sophie Charlotte im 18. Jahrhundert auf. Die Heirat mit König Georg III. machte sie später zur Königin von England. In Neustrelitz wird der Hafen von zahlreichen alten Speichergebäuden umringt.

Die spätbarocke Anlage der ehemaligen herzoglichen Residenzstadt gilt zudem in Nord- und Mitteleuropa als einmalig.

Tipp: Fast überall im Land der 1000 Seen gibt es rustikale Fischerhöfe, wo gefangen und geräuchert wird – ideal für den Mittagsimbiss oder einen frischen Fisch aus der eigenen Bordküche.

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22.02.2020 Die Karten werden neu gemischt

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Die Karten werden neu gemischt – der renommierte Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die sechste Runde. Ab sofort können sich Profiköche aus der D-A-CH-Region und Südtirol für das erste Vorfinale bewerben, das am 18. Mai 2020 in Stuttgart stattfinden wird.

Es erwarten die BewerberInnen neue Challenges, die ihr fachliches Können und ihre Kreativität auf die Probe stellen werden. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020.

Die kulinarische Reise beginnt – den Anfang macht die schwäbische Hauptstadt 

Neue Talente, neue Challenges, neue Orte, neues Design – die neue Auflage Koch des Jahres beginnt und es wird spannend! In insgesamt drei Vorfinalen über den Zeitraum von zwei Jahren sucht das renommierte Live-Format den Koch des Jahres 2021.

Unterstützt wird der Wettbewerb von bekannten Koryphäen wie Torsten Michel (Schwarzwaldstube***, Baiersbronn), Nils Henkel (Schwarzenstein**, Geisenheim-Johannisberg), Clemens Rambichler (Sonnora***, Dreis) oder Andreas Krolik (LaFleur**, Frankfurt), die unter der Schirmherrschaft der Dreisternelegende Dieter Müller ihre Expertise als Juroren zur Verfügung stellen.

Der Startschuss für die neue Auflage fällt in der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart. Dort findet am 18. Mai 2020 in der Exometa Phoenixhalle im Römerkastell das erste Vorfinale statt. Auch der Termin für das zweite Vorfinale steht bereits – dieses ist für den 16. November 2020 angesetzt.

BewerberInnen gesucht! Wer sind die Pioniere und Sterneköche von morgen?

Für das 1. Vorfinale können sich ab sofort alle Kochprofis aus der D-A-CH-Region und Südtirol bewerben, die ihr Talent unter Beweis stellen und sich einen Namen machen wollen.

Eine Entscheidung, die für die Talente einen großen Karrieresprung bedeutet, mit dem sie in die Fußstapfen bekannter Kochgrößen wie Sebastian Frank (Horvath**, Berlin), Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) und Tristan Brandt (Opus V**, Mannheim) treten werden.

Der Bewerbungsprozess verläuft in zwei Schritten. Nachdem man sich unverbindlich über das Onlineformular auf www.kochdesjahres.de  für ein Vorfinale angemeldet hat, gilt es ein eigens für den Wettbewerb entwickeltes Drei-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) mit Rezept einzureichen.

Der Wareneinsatz darf dabei pro Menü einen Wert von 16 €/30 CHF nicht überschreiten. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020. 

Besondere Herausforderung für die Bewerber – Die Challenges

Für jedes Vorfinale gibt es bestimmte Challenges, die bei der Menükreation zu berücksichtigen sind. Diese schaffen eine Leitlinie für die Menüs und ermöglichen eine bessere Vergleichbarkeit der Leistungen.

Die Challenges für das 1. Vorfinale sind:

Vorspeise: weißer Spargel | Austern | Hippo Tops

Hauptgang: vegetarisch (auch vegan möglich)

Dessert: Rhabarber | Buchweizen | CARANOA Valrhona

Wer es letztendlich in das erste Vorfinale geschafft hat, wird Anfang April mitgeteilt. Für die sechs Auserkorenen heißt es dann Mitte Mai in Stuttgart „An die Töpfe, fertig, los“,  wenn sie mit ihrem Menü den mit namhaften Sterneköchen besetzten Jurytisch überzeugen müssen. 

Mehr Austausch und Gemeinschaft

Neben dem Live-Wettbewerb sollen in dieser Auflage auch Workshops und Podiumsdiskussionen mit in den Vordergrund rücken.

Damit möchte Veranstalterin Nuria Roig mehr Impulse liefern und den gegenseitigen Austausch fördern. „Wir wollen unsere Plattform dafür nutzen, die Gastronomiebranche voranzutreiben und ich bin überzeugt, dass uns dies nur in Gemeinschaft gelingen wird.“

Hintergrundinformationen über den Wettbewerb

Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event Koch des Jahres eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE).

Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten.

Die Teilnehmer müssen innerhalb von sieben Stunden (Sonntag: 2 Stunden Mise en Place, Montag: 5 Stunden Wettbewerbszeit) ein Dreigang-Menü für 7 Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren.

Im Oktober 2021 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

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04.02.2020 Trendreiseziele in den USA

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Portland in Oregon zählt schon lange zu den Trendreisezielen in den USA – doch ihr Namensvetter an der Ostküste sollte auch nicht unterschätzt werden. Portland in Maine hat viel zu bieten, unter anderem eine reiche Geschichte und köstliche Meeresfrüchte.

Die Hafenstadt wurde bereits 1632 besiedelt, ihr kulturelles Erbe lässt sich am besten bei einer Tour zu Fuß oder bei einem Besuch des Maine Historical Society Museum im Herzen Portlands ergründen.

Freunde von frischen Meeresfrüchten und Fisch sollten unbedingt eine Lobster-Roll in einer der vielen “Seafood Shacks” probieren.

Wer nobler speisen möchte, besucht die James Beard Award-gekrönte Eventide Oyster Company, die einige der besten Meeresfrüchte-Gerichte der Stadt serviert.

Traditionell wird dazu eine “Bubbly Mary” gereicht - eine “Bloody Mary” mit Cava.

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04.02.2020 lebendige Kulinarik und Kunstszene

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Im 18. Jahrhundert war Baltimore als eine der wichtigsten Hafenstädte Amerikas berühmt – heute kann die “Charm City” mit einer der größten Millennial-Populationen des Landes aufwarten.

Die Folge: Clevere Unternehmer und kreative Künstler prägen das Bild der Stadt und tragen zu einer lebendigen Kulinarik- und Kunstszene bei.

Kunstliebhaber sollten sich das Baltimore Museum of Art nicht entgehen lassen, das mit der größten Kollektion an Henri Matisse-Werken weltweit aufwartet. Ebenso sehenswert:

Das  American Visionary Art Museum, das die Arbeit von Künstlern zeigt, die sich das Handwerk selbst beigebracht haben. Die eigene künstlerische Ader entdecken Besucher bei frei zugänglichen Workshops am Wochenende.

Hinsichtlich Kulinarik erlebt die Stadt derzeit eine wahrhaftige Renaissance dank neueröffneten Food-Märkten wie dem Lexington Market sowie Restaurants wie The Woodberry Kitchen, wo mit dem James Beard Award ausgezeichnete Köche den Löffel schwingen.  

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16.01.2020 Kulinarisches „Best of“ zum Jahresstart

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Edle Kreationen vor den Toren Münchens: Seit 2014 trägt das Gourmetrestaurant Aubergine unter Leitung von Chefkoch Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland.

Nicht nur regionale Feinschmecker, auch Genießer auf Reisen schätzen die wechselnden Menüs im hauseigenen Sternelokal des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Zum Start ins kulinarische Jahr vereinen Moser und sein Küchenteam traditionell die Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten im „Best of Aubergine“-Menü.

Bis 22. Februar 2020 gibt’s zum Preis von 119 €/Pers. unter anderem norwegischen Wildlachs, Ammersee-Lamm und Hummerschere an grünem Thai-Curry.

Darüber hinaus bietet das Gourmetrestaurant Aubergine für seine Gäste stets auch eine komplett vegetarische Variante an. Alle Kreationen 2020 zum Download im Kulinarischen Kalender

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12.12.2019 illegale Destillation und der Verkauf von Alkohol

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Die Prohibition beschreibt ein landesweites Verbot des Verkaufs und der Einfuhr von alkoholischen Getränken, das von Januar 1920 bis Dezember 1933 galt. Befürworter argumentierten, dass es die kriminelle Aktivität verringern würde – in der Realität wurden die illegale Destillation und der Verkauf von Alkohol weit verbreitet.

Die Prohibitionszeit war zwar nicht die Geburtsstunde der Cocktails, aber sie erlebten einen Kreativitätsschub: So genannte Flüsterkneipen („Speakeasies“) boten Mischgetränke an, um den Geschmack von illegalem Alkohol zu überdecken.

Einige der entstandenen Cocktails aus dieser Zeit sind auch heute noch beliebt, darunter der Whiskey Sour, der Mint Julep und Tom Collins. Heute, 100 Jahre nach der Einführung der Prohibition, floriert die Bar- und Kneipenszene der USA, mit kultigen Läden, die hinter Geheimtüren, Bücherregalen und Vorhängen versteckt sind.

Doch statt gepanschtem Alkohol erwarten die Besucher einige der originellsten Cocktails in stilvoller Umgebung. Neben den Legenden aus den berühmtesten Speakeasies erzählt das „Las Vegas Mob Museum“ weitere Geschichten der Prohibition, in Savannah (Georgia) befindet sich das einzige Prohibitionsmuseum des Landes.

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11.12.2019 Generation Z weiß nicht wie man sich benimmt

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Die Adventszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, in der sich die Menschen wieder mehr dem Wichtigen in ihrem Leben zuwenden und daher mehr Zeit mit Freunden und Familie suchen. Man trifft sich auf Weihnachtsmärkten oder plant gemeinsame Essen ein. Neueste Forschungsergebnisse von Mintel verraten jedoch, dass die meisten Europäer* sonst eigentlich gerne alleine essen.

Der in der Zeitspanne zwischen Januar und Februar 2019 geführten Umfrage zufolge isst im Durchschnitt knapp ein Drittel der Europäer jede Mahlzeit allein. In Polen sind das 40 Prozent der Verbraucher, gefolgt von 33 Prozent der Briten, 31 Prozent der Deutschen, 30 Prozent der Franzosen und je 29 Prozent der Spanier und Italiener.

Die Studie weist ebenfalls darauf hin, dass Mahlzeiten mit der Familie einen hohen Stellwert einnehmen. So finden mehr als 8 von 10 Spaniern (84 Prozent), Italienern (83 Prozent) und Franzosen (82 Prozent) gemeinsame Familienessen wichtig. In Polen stimmen dem 79 Prozent, in Deutschland 78 Prozent und in Großbritannien 75 Prozent der Verbraucher zu.

Edward Bergen, Global Food & Drink Analyst bei Mintel, erklärt:

„Immer hektischere Tagesabläufe resultieren in weniger Zeit für Dinge, die einem eigentlich wichtig sind, wie z. B. gemeinsame Mahlzeiten mit Freunden und Familie. Das erkennt man auch an dem wachsenden Trend, dass viele Menschen alleine essen.

Das Smartphone ist dabei nicht vollends unschuldig, denn immer mehr Verbraucher bevorzugen die „Gesellschaft“ ihres Telefons statt die anderer Menschen. In der festlichen Jahreszeit genießen sie es jedoch, wieder mehr gemeinsame Mahlzeiten einzuplanen – was heutzutage kein einfaches Unterfangen mehr ist.“

Ein Fest der schlechten Tischmanieren

Übeltäter für unsere schlechten Tischmanieren ist der Mintel-Forschung zufolge die Technologie, wobei das Telefonieren und Schreiben von SMS-Nachrichten am Essenstisch wohl die gröbsten Verstöße gegen den Knigge sind.

Über die Hälfte (55 Prozent) der spanischen Verbraucher gibt zu, ihr Telefon während Mahlzeiten zu benutzen. Dabei sind sie nicht allein: 53 Prozent der Polen und 51 Prozent der Italiener bekennen sich ebenfalls zu diesem Fauxpas. Am anderen Ende der Skala finden sich die Briten (32 Prozent), Franzosen (23 Prozent) und Deutschen (21 Prozent) wieder, die weniger dazu geneigt sind, ihre Telefone beim Essen zu zücken.

Besonders Jüngere zwischen 16 und 24 Jahren – auch als Gen Z bekannt – tendieren eher dazu, ihre Handys in Gesellschaft anderer zu nutzen. Hier führen ebenfalls die spanischen (76 Prozent) und die polnischen Verbraucher (72 Prozent) dieser Altersgruppe. Doch auch 67 Prozent der italienischen, 62 Prozent der britischen sowie über die Hälfte der französischen und deutschen Gen Zs (jeweils 52 Prozent) scheinen nicht von ihren Mobiltelefonen wegzukommen.

Natürlich ziehen uns nicht nur unsere Smartphones in den Bann – die Rede ist vom Fernseher und von Videospielen. Bekannt für ihre Liebe zum TV geben 7 von 10 Briten zu, beim Essen fernzusehen oder Video-Games zu spielen. Der Studie zufolge tun dies ebenfalls 68 Prozent der polnischen, 59 Prozent der spanischen und 57 Prozent der italienischen Konsumenten.

„Die digitale Ära hat definitiv die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, verändert – auch in Gesellschaft von Freunden und Familie. Wir sind hungrig nach dem ständigen Fluss an neuen Informationen und die sogenannte „fear of missing out“ hört nicht am Essenstisch auf. Das zeigt sich insbesondere bei den jüngeren Verbrauchern, die ständig und überall ihre Handys kontrollieren.

Hersteller und Marken bietet sich die Möglichkeit, durch das Interesse an digitalen Service-Angeboten an Verbraucher heranzutreten, um ihre Sinne wieder dazu zu schärfen, welche Lebensmittel und Getränke sie eigentlich zu sich nehmen.

Mahlzeitplanungs-Apps könnten beispielsweise dabei helfen, eine gesunde Auswahl an Lebensmittel zu treffen und die eigenen Kochkünste auszufeilen. In der heutigen Welt müssen Lebensmittel- und Getränkehersteller Kreativität beweisen und mehrere Kommunikationskanäle bespielen, die für ihre Zielgruppen relevant sind, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.

Ein weiterer Weg dies zu erreichen, bietet die Produktentwicklung: Nicht nur Geschmack, sondern auch auf spannende Texturen, Farben und Aromen können hierbei neue Anreize setzen und sollten nicht vernachlässigt werden.“

*Die Verbraucherstudie wurde mit jeweils 2000 Internetnutzern über 16 Jahren in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Polen in der Periode zwischen Januar und Februar 2019 geführt.

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06.12.2019 Gipfel für Feinschmecker

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Kaiserschmarrn oder Bouillabaisse, internationale Starköche oder Tiroler Familienrezepte – das kulinarische Angebot von St. Anton am Arlberg ist gleichermaßen vielfältig wie sein Skigebiet.

Acht Restaurants aus der Urlaubsregion führt der neu erschienene Gault-Millau 2020 mit insgesamt 118,5 Punkten und 22 Hauben. Damit bietet der österreichische Wintersportort seinen Gästen eine große Auswahl an Spitzenküche auf hohem Niveau. Wer’s lieber einfach mag, bleibt den beliebten Tiroler Schmankerln treu.

Das Restaurant des Hotel Tannenhof in St. Anton am Arlberg führen die Herausgeber des Gault-Millau seit Jahren auf der Bestenliste. Mit seiner „Creative Alpine Kitchen“ unter Leitung von Starkoch James Baron hat das Haus 2020 erstmals vier Hauben (18 Punkte) erzielt.

Fans edler Tropfen kehren direkt an der Skipiste von St. Christoph in die Hospizalm (3 Hauben) mit der hochkarätigen Weinauswahl von Adi Werner ein. In dessen Keller lagern wertvolle Raritäten sowie rund 2.900 Großflaschen wertvoller Bordeaux-Weine (bis 27 Liter) – eine der bedeutendsten Sammlungen weltweit.

Ein exklusives Pendant zur herkömmlichen Einkehr ist auch die Verwallstube am Galzig: Mitten im Skigebiet speisen Gäste dort an weiß gedeckten Tischen. Das nur per Gondel oder Piste erreichbare Tiroler Bergrestaurant belohnte der Gault-Millau 2020 mit drei Hauben bei 15 Punkten.

Auch die Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler darf sich künftig mit zwei Hauben (13,5 Punkte) schmücken. Über erneute Auszeichnungen freuen sich zudem das Hospiz Gourmet Restaurant im Arlberg Hospiz, die Alpin Gourmet Stube im Hotel Gletscherblick, die Raffl’s Stubn im Hotel St. Antoner Hof (je 3 Hauben) sowie die Sonnbichl Stube (1 Haube).

Gault-Millau-Führer 2020: Die Restaurants in St. Anton am Arlberg/Tirol

18 Punkte, 4 Hauben                Hotel Tannenhof

16 Punkte, 3 Hauben                Hospiz Gourmet Restaurant im Arlberg Hospiz

15 Punkte, 3 Hauben                Raffl‘s Stubn im Hotel St. Antoner Hof

15 Punkte, 3 Hauben                Galzig Verwallstube

15 Punkte, 3 Hauben                Hospizalm St. Christoph

15 Punkte, 3 Hauben                Alpin Gourmet Stube im Hotel Gletscherblick

13,5 Punkte, 2 Hauben             Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

11 Punkte, 1 Haube                 Sonnbichl Stube

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