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21.08.2019 ausgefallenen Eigenkreationen aus Alaska

GFDK - Essen und Trinken

Alaska hat eine überraschend reiche Bierkultur zu bieten: Vor allem im Sommer, wenn die Lachse und Heilbutte gefischt werden, ist der Bundesstaat ein perfektes Ziel für Liebhaber des Gerstensafts, da es zu jedem Fischgericht korrespondiere Biere gibt.

Diese sind außerhalb Alaskas nur in ein paar Staaten der USA erhältlich, da viele Braumeister nur für lokale Abnehmer produzieren.

Zu den größeren Brauereien zählt die „Alaskan Brewing Co.“ bei Juneau, der Hauptstadt Alaskas. Diese sehr junge Brauerei zählt bereits zu den besten Bier-Repräsentanten des Staates und konnte schon einige Braukunstwettbewerbe für sich entscheiden.

Neben Klassikern wie IPA, Kölsch oder Ale lockt die „Alaskan Brewing Co“ mit schön gestalteten Flaschen, limierten Sorten und ausgefallenen Eigenkreationen wie „Raspberry Wheat“ mit Himbeernote.

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20.08.2019 Craftbiere aus Texas

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New Braunfels, Texas

Zu den experimentellen Brauereien der USA zählt auch die „New Braunfels Brewing Company“ in Texas: Der Besitzer kam eines Tages beim Anblick eines halbleeren Gurkenglases auf die Idee, Bier mit Gurkenwasser zu brauen.

Gesagt, gebraut – heute ist das Bier mit dem Namen „Pkl Fkr“ eines von acht ausgeschenkten Sorten in Brauerei von New Braunfels. Doch das Gurkenwasser ist nicht die einzige Zutat, die im Bier landet.

Die Hefe wird beispielsweise aus Sporen, die in der Luft umherschwirren, gegoren. Der Sud wiederum wird durch das Heu auf einem Bauernhof gefiltert, was ihr ein ganz außergewöhnliches Aroma gibt.

Solche und weitere Experimente rund um das Bier liegen in Texas derzeit im Trend. Heraus kommen Craftbiere mit spannenden Geschmacksrichtungen wie Honig, Kürbis oder Erdnussbutter.

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13.08.2019 Engagement zahlt sich aus

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In Sachen Kundenorientierung hat der Feinkosthändler Frischeparadies in seiner Branche die Nase vorn. Das geht aus der aktuellen Chefs-Großhandelsumfrage mit 72 Küchenchefs und Einkaufsverantwortlichen aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung hervor.

Auch bei den wichtigen Kriterien Nachhaltigkeit, Innovation und Zuverlässigkeit sichert sich Frischeparadies einen Platz unter den Top drei Unternehmen.

Frankfurt, Juli 2019. „Unsere Kunden liegen uns sehr am Herzen. Daher freuen wir uns ganz besonders über die Bestplatzierung in der Kategorie Kundenorientierung in der aktuellen Umfrage“, so Christian Horaczek, Mitglied der Geschäftsführung bei Frischeparadies.

Professionelle Kunden aus allen Bereichen der Food-Branche sowie anspruchsvolle Privatkunden vertrauen der hervorragenden Qualität der Waren im Frischeparadies.

Ob exotischer oder heimischer frischer Fisch, hochwertiges Fleisch aus nachhaltiger Zucht, saisonales Obst und Gemüse oder feine Kräuter – Küchenchefs und Hobbyköche finden hier gleichermaßen hochwertige Nahrungsmittel.

Die Umfrage zeigt auch: Bei der Zusammenarbeit mit Großhändlern ist Küchenchefs die reibungslose, vollständige und zuverlässige Lieferung sowie die exzellente Qualität wichtiger als attraktive Preise.

„Es ist auch unsere Erfahrung im Tagesgeschäft, dass Kunden in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung mehr Wert auf die Produktqualität und verlässliche Zustellung legen“, beobachtet Horaczek.

„Im Frischeparadies können sich Kunden in den Bistros direkt von der ausgezeichneten Qualität der Lebensmittel überzeugen, die sie bequem auch im Onlineshop bestellen können und die täglich frisch versendet werden.“

Die zehn Niederlassungen von Frischeparadies zeichnen sich insbesondere durch die Produktvielfalt und die Vor-Ort-Verkostung der Waren in den Bistros aus. Damit die Kunden bestens beraten werden, stehen fachkundige Mitarbeiter bereit.

Die meisten unserer Mitarbeiter sind gelernte Köche. Das hat den Vorteil, dass sie auf Augenhöhe mit unseren Gastronomiekunden sprechen können. Diese Expertise kommt auch unseren Privatkunden zugute, denn sie erhalten umfangreiche Tipps zur Verarbeitung und Zubereitung unserer Lebensmittel“, erklärt Horaczek.

Das spürbare Engagement für die Kundenzufriedenheit bei Frischeparadies wurde nun mit der Bestplatzbelegung in puncto Kundenorientierung in der Umfrage der Fachzeitschrift Chefs belohnt.

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25.07.2019 Südtirols feinste Schmankerl

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Liebhaber der echten Südtiroler Küche kommen an Hausmannskost wie Schlutzer, Bauernbratl oder Äpfelkiechl nicht vorbei. Auf 80 Seiten präsentiert die neue Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2019/20“ die 41 authentischsten Hof- und Buschenschänke zwischen dem Eisacktal und Südtirols Süden, dem Vinschgau, Meraner Land und den Dolomiten – inklusive deren Geschichte und kulinarischen Spezialitäten.

In den bäuerlichen Familienbetrieben der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ kommt es vor allem auf Unverfälschtheit an. So servieren die Gastgeber ihre traditionellen Gerichte aus größtenteils hofeigenen Produkten noch selbst.

Dieses Jahr neu hinzugekommen ist der Lexnhof in Montan, der sich trotz der strengen Kriterien des Gütesiegels für die neueste Auflage qualifizieren konnte. „Schankbetrieb des Jahres 2019/20“ darf sich der Kinigerhof in Sexten nennen.

Neuzugang. Neu aufgenommen in die Liste der Schankbetriebe von „Roter Hahn“ wurde dieses Jahr der Lexnhof in Montan/Südtirols Süden. Umgeben von Weinbergen, punktet der Hofschank mit zartem Schaf- und Kalbfleisch aus eigener Herstellung.

Allerlei Obst- und Gemüsesorten aus dem Bauerngarten runden das vielfältige Angebot ab. Die von Hand veredelten Produkte sind im Hofladen in Form von Tees, Kräuterölen und -salzen, Würsten, eingelegten Antipasti, Brotaufstrichen, Gelees oder Säften erhältlich.

Schankbetrieb des Jahres. Mit seiner kulinarischen Abwechslung und heimeligen Atmosphäre hat das langjährige „Roter Hahn“-Mitglied Kinigerhof in Sexten die Jury überzeugt und wurde vom Südtiroler Qualitätssiegel zum „Bäuerlichen Schankbetrieb des Jahres 2019/20“ ausgezeichnet.

Der Hofschank mit Blick auf die Sextner Dolomiten verwöhnt seine Gäste mit verschiedenen Fleisch- und Wurstspezialitäten wie Kaminwurzen, Bauernsalami oder „geselchtem“ Rindfleisch aus eigener Herstellung.

Kombiniert mit Knödeln oder Teigtaschen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zaubert Familie Stabinger daraus köstliche Mahlzeiten. Die kürzlich renovierten Zimmer laden außerdem zu entspannten Urlaubstagen auf dem Bauernhof ein.

Von höchster Qualität. Beim Südtiroler Gütesiegel „Roter Hahn“ stehen Authentizität und Gastlichkeit an erster Stelle. Nur bäuerliche Schankbetriebe, die den Großteil ihrer Rohprodukte aus eigener Landwirtschaft verwenden, können sich für die Qualitätsmarke qualifizieren.

Zur Herstellung der traditionellen Speisen dürfen zwar weitere Zutaten hinzugekauft werden, sie müssen jedoch unmittelbar aus der Region stammen.

Ein Buschenschank befindet sich innerhalb eines Weinbaugebiets und ist selbst für die Produktion der edlen Tropfen verantwortlich. In den höher gelegen Hofschänken werden Fleischgerichte aus eigener Herstellung serviert.

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17.07.2019 Mallorcas Geheimnisse

GFDK - Essen und Trinken

Kurz notiert: Rund 3.800 Lokale gibt es auf Mallorca. Das heißt: Man könnte mehr als zehn Jahre lang jeden Tag in einem anderen Beachclub oder Restaurant, in einer anderen Cafeteria oder Bar speisen, ohne zweimal die gleiche Location zu besuchen.

Dazu zählen übrigens auch sieben Sternerestaurants, darunter das Adrián Quetglas in Palma, gekrönt mit einem  Michelin-Stern. adrianquetglas.es

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16.07.2019 Innovatives Bier

GFDK - Essen und Trinken - Markus Raupach

"Girls! Have fun!" Unter diesem Motto präsentierten Yvonne Wernlein (Brauerei Haberstumpf, Trebgast), Isabella Straub (Brauerei Drei Kronen, Memmelsdorf) und die Schwestern Gisela und Monika Meinel-Hansen (Brauerei Meinel, Hof) am Samstagabend ihre neueste Bierkreation.

Über 50 enge Freunde und Journalisten waren gekommen, um in der Trebgaster Bräuschänke das neue Bier mit dem schönen Namen "HolladieBierfee" zu verkosten.

"Jetzt brauch ich schon seit über 40 Jahren Bier, aber meinst, mir hätte mal jemand ein Ständchen gespielt?" Das war das Fazit von Hans Wernlein, für dessen Tochter Yvonne und ihre drei Kolleginnen eine lokale Künstlerin gerade ein "HolladieBierfee"-Lied vorgetragen hatte.

Vier Stunden früher hatte der Abend mit dem Einmarsch der vier Brauer-Mädels begonnen. Jede mit einem Blecheimer auf dem Kopf und einer speziell angefertigten Schürze umgebunden.

Jeder Gast bekam einen kleinen Schluck "HolladieBierfee" frisch vom Fass als Aperitif, und dann erklärte jede der vier "Bierfeen" ihren Beitrag zu dem "Frauenbier". Yvonne Wernlein stellte mit Trebgaster Brauwasser den "Körper des Bieres", Isabella Straub zeichnete für Sudhaus und Malz - die "Seele des Bieres" - verantwortlich.

Für die fruchtige "Würze des Bieres" sorgte Gisela Meinel-Hansen, die eine spezielle Komposition verschiedener edler Hopfensorten zusammengestellt hatte. Ihre Schwester Monika schließlich organsierte den "Geist des Bieres" - eine Ale- und eine Champagnerhefe.

Heraus kam nach drei Monaten Reifezeit ein feines Starkbier mit sechs Prozent Alkohol, das Hans Wernlein spontan so beschrieb: "Der Hopfengeruch steigt sofort in die Nase, die Farbe ist leicht orange. Auch im Geschmack wirkt es sofort orangig und fruchtig, ist sehr schlank und im Nachtrunk leicht hopfig".

Für mich ein echtes Frauenbier. Mit am Tisch saßen Dr. Bernd Sauer, Schatzmeister von Bierland Oberfranken und Hans-Jürgen Päsler, Vorstand der Kulmbacher Kommunbräu.

Sauer freute sich über das "innovative" Bier, das im schlanken Sektglas auch "einfach mal erfrischend anders präsentiert" wurde. Für ihn ist HolladieBierfee "eine bezaubernde Idee", bei der er sich vorstellen kann, dass "so manche Frau schwach wird".

Während Sauer das Bier eher als Aperitif oder zum Nachtisch sieht, würde Kommunbräu-Vorstand Päsler es "eher am Abend zum Runterkommen" genießen. 

Mutig fand er die Abfüllung in 0,33 und 0,75 Liter Flaschen, aber seine Frau klärte auf: "Das ist für uns doch ideal. Ein halber Liter ist mir immer zu viel, da ist die kleine Flasche genau richtig. Und die große ist prima zum
Verschenken!"

Zu ihrem Bier servierten die vier Brauerinnen auch ein kleines Menü, bestehend aus "Bierfee-Krüschdla" (dunkles getoastetes Bauernbrot mit Spinat, Schinken und verschiedenen Käsen), "Bierfee-Küchla" (Weißbier-Mango-Muffins) und "Bierfee küsst Früchdla" (Zitronensorbet in einem Früchtebett, mit HolladieBierfee aufgegossen).

Insbesondere der letzte Gang faszinierte alle Anwesenden, die noch bis nach Mitternacht in der Bräuschänke saßen und ihre Bierfeen hochleben ließen. Die zeigten sich sichtlich beeindruckt. Isabella Straub meinte gerührt: "Die Stimmung hier ist richtig Klasse, seit der ersten Minute!

Das freut mich natürlich, wo wir so viele Stunden in das Bier investiert haben. Die Leute haben außerdem schon viele Flaschen gekauft, das ist echt super."

Und Hausherrin Yvonne Wernlein ergänzte: "Ich bin echt geplättet, ich hätte nie gedacht, dass die Gäste so lange sitzen bleiben, ich bin überglücklich!"

Es ist also wahrscheinlich, dass die acht Hektoliter HolladieBierfee auch ähnlich schnell ausgetrunken sein werden wie die Premieren-Edition aus dem letzten Jahr. Doch auch dann wissen die vier Frauen schon, was zu tun ist: "Dann machen wir eine Herbstedition, dunkel und schokoladig", schwärmte Monika
Meinel-Hansen.        

Markus Raupach
markus@raupach.eu

GuideMedia GbR
Grüner Markt 15
96047 Bamberg
Tel.: +49 951 5194166
Fax: +49 951 2084263

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16.06.2019 Aus Traditionsmanufaktur

GFDK - Essen und Trinken - Maria Samos

Eine einzigartige Flasche Gin, von der es nur 500 Stück auf der Welt gibt. Ein Universitätsprofessor, der mit für den unvergleichlichen Geschmack bürgt. Präsentiert von einem außergewöhnlichen Hotel – dem Regent Berlin – zu kaufen nur bei www.hotel4home.com.

Professor Ulf Stahl, Lehrstuhlinhaber für Mikrobiologie und Genetik an der TU Berlin hat zusammen mit dem Barmann Gerald Schroff die Preußische Spirituosen Manufaktur wiederbelebt.

Diese wurde 1874 als „Versuchs- und Lehranstalt für Spirituosenfabrikation“ in Berlin-Wedding gegründet um den damaligen Kartoffelüberschuss in Alkohol zu verwandeln. Warum ein Universitätsprofessor seit neuestem mit Alkohol herum macht, erlaubt nur eine Antwort: „Ich bin ein Genießer.“, so Professor Stahl zu seinem ungewöhnlichen Projekt.

Geschichte zum Kosten und erleben

Wer in den Keller an der Seestraße im Wedding steigt, fühlt sich in die Gründerjahre versetzt. Hier hat schon der Chemiker Max Dellbrück den ersten Korn gebrannt.

„Einige Destillationsgeräte stammen aus dem Jahr 1874 und wir hegen und pflegen sie wie Tafelsilber.“, so Gerald Schroff zu seinem neuen Beschäftigungsfeld.

Überliefertes Fachwissen aus mehr als 130 Jahren ist heute neben einer beeindruckenden Sammlung von Gewürzen der Grundstock für eine erlesene Spirituosen-Manufaktur – vom Kurfürstlichen Magenbitter über Ingwer­-Likör bis zum legendären Adler Gin.

Die limitierte 1l KPM Flasche, in den 1950ern entworfen mit preußischblauem Lack sowie einem stilisierten Levantetaler aus 24-karätigem Gold versehen, ist bei www.hotel4home.com für 1.050,00 Euro zu erwerben. Wer lieber mit weniger starten möchte, kann die kleinen Adler Gin&Wodka Fläschchen in Minibar-Größe für 6,50 Euro erstehen.

Über hotel4home:

www.hotel4home.com ist Deutschlands erster Premium Online-Shop für die schönsten Produkte aus führenden Hotels. Exklusive und hochwertige Marken und Manufakturen finden hier ihren Platz und geben sowohl dem Hotelbesucher wie auch dem Online-Shopper die Möglichkeit, sich Liebgewonnenes aus ihrem letzten Hotelaufenthalt und Besonderes aus der Hotelwelt nach Hause liefern zu lassen – auch ohne das Hotel persönlich besucht zu haben.

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16.05.2019 Naturreiner Käse aus Südtirol

GFDK - Essen und Trinken

Bis in den Oktober hinein serviert auch die Hagneralm eine breite Käsepalette. Bei der Verarbeitung kommt frische Milch vom Tiroler Grauvieh zum Einsatz.

Die Rinder grasen während des Sommers auf hoch gelegenen Weiden – so gewährleistet die Bauersfamilie beim fertigen Produkt hochwertigste Qualität und naturreinen Geschmack.

Der Bio-Hof Unterschweig in Ulten hingegen ist besonders für seine Käsesorten bekannt, welche mit Kräutern aus dem eigenen Anbau verfeinert werden.

Im Hofladen können Besucher sogar durch ein Sichtfenster beobachten, wie aus der hofeigenen Kuhmilch Berg-, Kräuter-, Pfeffer,- oder Blütenkäse entsteht.

Große und kleine Urlaubsgäste dürfen den Bauern beim Füttern seiner Kühe gern auch in den Stall begleiten.

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11.01.2019 Gin Tonic so hip wie noch nie

GFDK -Redaktion

Tonic ist nicht gleich Tonic. Seit 2013 gibt es in Deutschland einen großen Hype um Gin und Tonics, wobei das richtige Tonic eine wichtige Rolle spielt. Die spanische Gin-Marke "Marke" ließ für ihren Gin sogar ein eigenes, das 1724 Tonic Water, kreieren.

Das chilenische Tonic Water 1724 hat das beste Chinin aus dem peruanischen Hochland. Heute gibt es keine Bar, die was auf sich hält, die, die hippen Drinks mit den herben Tonics nicht anbietet. Nur schwangere Frauen sollten auf Tonic Water verzichten, denn es soll wehenfördernd sein.

Das Chinin wird aus der Rinde des Cinchonabaumes, auch Fieberbaum genannt gewonnen, Fieber hat davon aber noch niemand bekommen. Allerdings könnte man nach dem zehnten Gin Tonic schon mal den Überblick verlieren.

Tonic das chininhaltiges Erfrischungsgetränk

Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen erzählt was er seinen Gästen für Tonics zum Gin empfiehlt.

Ob Tonic mit Holunder-Noten, Kirschblüten- oder Zitrusaromen und einem besonders hohen Chiningehalt; Kräuter-Tonic, bei dem die Schärfe der China-Rinde und die Süße von Limettenblüten genau ausbalanciert sind; oder Tonic, für den nur feinstes Chinin von einem kleinen Familienunternehmen in der Grenzregion zwischen Ruanda und dem Kongo verwendet wird:

Gin Tonic so hip wie noch nie

Sorgfalt bei der Auswahl gehört zum Know-how des passionierten Gin-Trinkers. Manch ein Hersteller bezieht beispielsweise Zutaten nur von ausgesuchten Kleinbetrieben aus aller Welt. So lassen sich durch Tonic trinken traditionelle Handwerkstechniken bewahren.

Daniel Döring jedenfalls serviert bei Verkostungs-Events im Mercure Hotel München City Center zu jedem Gin einen anderen Tonic: „Zu ,Hendrick‘s Gin’ mit frischer Gurke und schwarzem oder rotem Pfeffer passt gut ein ,Thomas Henry Tonic’, zu ,Gin Sul’ mit Zitronen- oder Pomelo-Schale und Wacholderbeeren ein ,Fentimans Tonic’. Das ist im Übrigen eins der ältesten Tonic Water. Und zum ,Dactari Gin’ mit Himbeeren oder Brombeeren und etwas frischer Minze empfehle ich einen ,Fever-Tree Mediterranean Tonic’.“

Wem das zu kompliziert klingt, der kann auch – klassisch – bei „Gin Fizz“ bleiben: Dafür 5 cl Gin (beispielsweise mit traditioneller Wacholdernote), 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und ein paar Eiswürfel im Shaker mixen. Sehr gut schütteln, damit die schaumige Krone, Merkmal des „Gin Fizz“, entstehen kann. Dann seiht man das Getränk in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln ab, füllt mit Soda auf und garniert mit einer Zitronenscheibe.

Gibt es was Erfrischenderes als eine gutes Tonic?

Damid es keine Lotterie der Aromen wird haben wir hier weitere empfehlenswerte Tonics. Das Tonic Wasser von Tonic Monaco, Tonic Water von Fentimans, Premium Indian Tonic Water von Fever-Tree, Tonic Water von Goldberg & Sons, und das Tonic Water von Thomas Henry.

Mit Mercure bietet AccorHotels lokal-inspirierte Hotels, jedes nach standort-individuellen Designkonzepten gestaltet. Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.
 

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13.09.2018 Supporter bei den Green Chefs

GFDK - Essen und Trinken

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V, informiert uns vor wenigen Tagen darüber, das die Agentur Rethink herausragende Motive entwickelt hat, die in ihrer Brutalität mehr als deutlich machen, wie Tiere, vor allem Meeresbewohner und Seevögel, unter Plastik leiden.

Allein die Chilenen verbrauchen binnen zwei Jahren so viele Plastiktüten wie es Menschen auf der Welt gibt. 3,4 Milliarden Plastik-Beutel pro Jahr wurden in Chile verbraucht, viele davon landeten im Meer. Und nun rechnen sie einmal die Weltproduktion nach.

Ja, es wird Zeit, das wir dem Plastik den Kampf ansagen, haben wir dazu geschrieben.

Nun zu den guten Nachrichten

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen.

Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann.

Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist.

„Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“

Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil:

Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

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