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08.05.2021 Eine kulinarische Reise

GFDK - Essen und Trinken

Ein einfaches Nudelgericht hat sich über die Jahrhunderte zu einem Nationalgericht der philippinischen Küche gemausert: Pancit.

Bereits im siebten Jahrhundert nach Christus, als die Philippinen und China enge Handelsbeziehungen pflegten, kamen Nudel- und Reisgerichte auf den Archipel und prägten nachhaltig die heimische Küche.

Der Name „Pancit“ stammt aus dem Chinesischen und heißt so viel wie „etwas, das bequem gekocht wurde“ – in der Tat, werden die Zutaten doch nur kurz zusammen angebraten und gewürzt.

Aufgrund der schnellen und einfachen Zubereitung wird das Gericht gerne auf Geburtstagen und anderen Feiern aufgetischt.

Verfeinert wird Pancit mit lokalen Fleisch-, Fisch-, Meeresfrüchte- und Gemüsesorten.

Unterschieden wird jedoch zwischen Pancit Canton und Pancit Bihon – während Ersteres mit durchsichtigen Reisnudeln gekocht wird, setzt sich Zweiteres aus dickeren Eiernudeln zusammen.

Das Gericht wird meist in chinesischen Nudelrestaurants, den „Panciterias“, serviert, die sich im 19. Jahrhundert auf den Philippinen etabliert haben.

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20.04.2021 Ein Geheimtipp für Tee Connaisseure

Essen und Trinken

Dank des konstanten und teegünstigen Klimas der Cameron Highlands sind die Teeprodukte aus dem Hause BOH von besonders hoher Qualität. BOH Tee aus Malaysia begeistert Teegenießer mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Wenn man an Tee denkt, fallen einem zunächst China, Indien, Kenya und Sri Lanka als Erzeugerländer ein. Wohl kaum denkt man hierbei an Malaysia. Im globalen Maßstab erzeugt Malaysia auch äußerst geringe Mengen an Tee, nur ca. 0,45% der gesamten Welt-Teeproduktion.

Gemäß Statistiken der “Food and Agriculture Organization” des United Nations Berichts von 2011 nimmt Malaysia bei den Tee produzierenden Ländern den 18. Platz ein.

Cameron Highlands – Ideale Bedingungen für den Teeanbau

Die Cameron Highlands besitzen alle Eigenschaften, die für eine landwirtschaftliche Nutzfläche höchster Qualität erforderlich sind – gemäßigte Temperaturen, Höhenlage, ausreichend Niederschläge, lange Sonnenscheindauer sowie ein gut bewässerter saurer Boden mit einem PH-Wert von 4 bis 5,5; dies sind die besten Voraussetzungen für die Erzeugung eines Hochlandtees, der klar ist mit kräftigem Geschmack und wunderbarem Aroma.

Größter Tee-Erzeuger in Malaysia ist die Firma BOH.

Wegen des konstanten Klimas werden die BOH-Teebüsche in den Cameron Highlands das ganze Jahr über abgeerntet, und zwar alle drei bis vier Wochen, wenn die neuen Pflanzentriebe sprießen. Die Erntemenge ist bei gleichbleibend hoher Qualität sehr hoch; sie beträgt ca. 3000 Kilogramm pro Hektar.

Hochwertige Teeprodukte für Genießer

Die von BOH in den Cameron Highlands erzeugten Teesorten sind qualitativ vergleichbar mit den Tees der traditionellen Tee-Erzeugerländer. Laut Darrel Samaraweera, dem sri-lankischen Teetester auf den BOH Plantations “rufen die Bedingungen in dieser Region Teequalitäten hervor, die denjenigen der bekanntesten Tee-Erzeugerländern in nichts nachstehen.”

Tee aus den Cameron Highlands kann in vier Kategorien eingeteilt werden, nämlich große/ganze Blätter, kleine/gebrochene Blätter, Fanning und Dust. Bei großen und ganzen Blättern wird das Teeblatt in der Produktion vollständig oder fast vollständig erhalten.

Das Ergebnis ist ein großblättriger Tee, er gilt als der wertvollste Tee, vor allem wenn die Blattspitzen enthalten sind. Kleine und gebrochene Blätter werden üblicherweise als loser Tee mittleren Blattgrades verkauft. Stärker gebrochene Blätter werden für Teebeutel verwendet.

Fanning sind gewöhnlicher Weise kleinere Teilchen von Tee, die bei der Produktion von großblättrigem Tee übrig bleiben. Manche Fanning-Sorten werden aber auch absichtlich für die Abfüllung von Teebeuteln erzeugt.

Unter Tee-Dust versteht man die allerfeinsten Teepartikel, die bei der Produktion der oben beschriebenen Teesorten übrig bleiben. Diese werden meistens für Teebeutel mit sehr starkem Aroma verwendet.

Im Allgemeinen besitzen die erstgenannten, höher qualitativen BOH Teesorten eine hellere Farbe (honig-golden) und sie haben meistens ein süßeres Aroma als Fanning und Dust Tee.

Letztere sind dunkler und stärker im Geschmack. Fanning und Dust Tees werden in Malaysia überwiegend für den lokalen Gebrauch verwendet, weil der Tee dort gerne mit Zucker und Milch getrunken wird.

Heute ist BOH ein 100% vertikal integriertes Tee-Unternehmen, einer der wenigen verbliebenen Teeproduzenten in der Welt, die ihren eigenen Premium-Tee komplett selbst anbauen, verarbeiten, verkosten, mischen, verpacken und vermarkten.

Dies ist ein bedeutendes Qualitätsmerkmal, denn heutzutage beziehen die meisten Teefirmen ihren Tee vom Weltmarkt, wodurch der Bezug zu einem einzelnen Teegarten verloren geht.

Der salacca Lifestylse Asia Shop

Der salacca Lifestylse Asia Shop vertreibt seit 2001 hochwertige Tees aus Asien, mit Schwerpunkt Malaysia und Korea. Dr. Diana Brand, Inhaberin von salacca, hat selbst lange Zeit in Asien gelebt und verfügt über beste Kontakte zu den Teeproduzenten der jeweiligen Länder. Ihre Geschäftspartnerin Dr. Kyu Yuen Cho leitet das Firmenbüro im koreanischen Seoul und ist eine Expertin für koreanische Tees und Wellnessprodukte.

salacca hat das Alleinvertriebsrecht für malaysischen BOH-Tee in Deutschland und importiert hochwertige koreanische Teesorten mit BIO-Qualität.

Kontakt
salacca.com
Viertelsweg 86
0341 600 476 84
info@salacca.com
 

Pressekontakt: agentur@orangeclou.de

 

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18.03.2021 Mit hauseigener Brauerei

GFDK - Essen und Trinken

Kunst für alle Sinne erleben Gäste des Hotels Altes Brauhaus inBleiburg. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer des kleinen, aber feinen Hauses sind jeweils nach dem Geschmack und den Vorlieben heimischer Künstler eingerichtet.

Gäste wandeln so beispielsweise auf den Spuren von Kiki Kogelnik, Werner Berg, Franz Brandl oder Milka Hartmann. Besonders praktisch für Kunstfans:

Das Werner-Berg-Museum ist nur wenige Schritte vom Hotel Altes Brauhaus entfernt und bietet einen Überblick über das Lebenswerk des Expressionisten.

Braukunst höchster Stufe erleben Gäste des kunst- und geschmackvollen Dreisternehotels in der hauseigenen Brauerei. Seit 2007 braut hier Gastgeber Gerhard Primozic-Breznik helles und dunkles Bier sowie Schwarzbier nach traditionellen Rezepten. Er legt dabei größten Wert auf Reinheit, Qualität und Geschmack.

Der Erfolg gibt ihm Recht: Gleich zwei seiner Biere wurden vor kurzem zum besten Gerstensaft Kärntens gekürt: Primozic-Breznik gewann sowohl in der Kategorie Schwarzbier als auch in der Kategorie Helles/Naturtrüb.

Bierpapst Conrad Seidl verlieh dem Gerstensaft des Alten Brauhauses in seinem „Bierguide 2014“ vier von fünf möglichen Krügen.

Da Primozic-Breznik sein Bier nicht filtert, bleiben besonders viele Vitamine und Geschmacksstoffe erhalten. Kein Wunder, dass einige Stammgäste behaupten, sein Bier habe eine gesundheitsfördernde Wirkung. Zu besonderen Anlässen werden auch Spezialbiere gebraut. Das Package „Kunst für alle Sinne“ ist ideal für Kunst- und Bierliebhaber.

Wer es bucht, erlebt bei einer spannenden Führung durch die hoteleigene Brauerei die Geschichte des Bierbrauens hautnah. Im Anschluss wird Kärntens bestes Bier 2013 verkostet.

Im Werner-Berg-Museum lernen Gäste des Hotels Altes Brauhaus die verschiedenen Facetten des Künstlers kennen, dessen zentrales Thema die Besonderheiten der Landschaft und die Menschen in Südkärnten waren.

An heißen Tagen ist der hoteleigene Badestrand am glasklaren Turnersee eine willkommene Abwechslung zum Kunst- und Biergenuss.

Damit Gäste den „Urlaub“ mit nach Hause nehmen können, bekommen sie bei der Abreise ein Stück hausgemachten Petzenschinken. Beeinflusst vom südlichen Klima, zeichnet sich dieser besondere Beinschinken durch seinen einzigartigen Geschmack nach Salz und Rauch aus.

Das Hotel Altes Brauhaus gehört zu den Kärntner Geheimtipps, 31 außergewöhnlichen Dreisterne- und Dreisternesuperiorunterkünften, die auf der neuen Reiseplattform www.geheimtipps-kaernten.at Urlaub abseits ausgetretener Wege anbieten. Die Hoteliers sind nicht nur erfahrene Gastgeber mit Herz, sie vereinen auch sehr gute Qualität mit einem attraktiven Preis.                                                                                                      

Leistungen

2 Ü in einem Künstlerzimmer inkl. Flat-TV und WLAN, Kärntner Frühstücksbuffet, Abendessen im Wirtshaus, Strandbenützung am Turnersee, Kunstbesuch im Werner-Berg-Museum, Führung durch die hauseigene Brauerei, Verkostung von Kärntens bestem Bier 2013, Petzenschinken zum Mitnehmen – Preis: ab 98 Euro pro Person – Kontakt zum Hotel Altes Brauhaus:

10.-Oktober-Platz 9, 9150 Bleiburg, brauhaus@breznik.at, +43/(0)4235/20 26

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18.03.2021 Zwiebelkult am Untersee

GFDK - Redaktion

Es ist Erntezeit am deutsch–schweizerischen Untersee, dem kulinarisches Eldorado der Bodenseeregion. Hier reihen sich unzählige Obst- und Gemüseplantagen aneinander, die Bodenseefischer bringen zudem ihren Fang meist direkt in die Restaurants im Umland.

Die Höri-Bülle, die einheimische Zwiebelsorte, sorgt auch in diesen Herbst nicht nur durch ihr eigenes Fest für Furore und bei den Felchenwochen gibt es weit mehr als nur diese eine Sorte Bodenseefisch zu probieren.

Wer den Untersee von seiner köstlichsten Seite kennen lernen will, kann unmöglich alles kosten. Bei der Auswahl hilft die Broschüre „Genuss Pur - eine Handvoll Untersee“, hier sind die wichtigsten kulinarischen Angebote zusammengefasst.

Wo die Zwiebel „Bülle“ heißt

Es ist nicht weniger als eine kulinarische Heiligsprechung. Die Höri Bülle, eine rote Zwiebelsorte vom Untersee, hat gerade von der EU das Gütezeichen „geschützte geografische Angabe“ verliehen bekommen. Damit steht sie in einer Reihe mit Schwarzwälder Schinken, Spreewaldgurken oder Nürnberger Lebkuchen.

Nirgendwo anders dürfen die eher milden Zwiebeln produziert werden – und das beste Büllebrot wird deswegen auch direkt auf der Bodensee-Halbinsel verkauft.

Nachdem die EU jetzt ihre Einzigartigkeit mit Brief und Siegel bestätigt hat, wird beim traditionellen „Büllefescht“ dieses Jahr besonders ausgelassen gefeiert. Am 5. Oktober werden in der Ortschaft Moos alle Winkel genutzt, um die zum Teil weit angereisten Zwiebelfreunde zu bewirten.

Zopf oder Geist als Souvenir

Zwischen den Bauernhäusern werden für die Region typische temporäre „Besenwirtschaften“ eingerichtet, mancher Bodenseebewohner schwört, dass es hier den besten Zwiebelkuchen überhaupt zu kaufen gibt.

An den über 40 (natürlich mit Zwiebeln dekorierten) Ständen bieten die örtlichen Vereine auch Büllesuppe und Büllebrot an. Beliebt ist außerdem die Bülledünne, eine regionale Variante des Flammkuchens. Auch roh oder gegrillt begeistert die Bülle ihre Fans.

Als Verdauungsschnaps eignet sich nichts besser als ein Gläschen Büllegeist. Der neu ersonnene Zwiebelschnaps hat einen edlen Vater – Christoph Keller von der Schnapsbrennerei Stählemühle bestätigte der Feinschmecker-Guide Gault Millau „sensationell hochwertige Destillate“.

Wer von der Bülle nicht genug bekommen kann, kauft einen Büllezopf. Die kunstvoll geflochtenen Zwiebelgebinde wurden schon auf dem ersten Büllefest 1976 verkauft.

Back to basics: Pilgermahl am Untersee

Die Unterseeregion war bereits im Mittelalter eine Kornkammer, Obst und Gemüse wurden angebaut, auch Weinbau gab es damals schon.

Als kulinarisches Angebot zum Jubiläum „600 Jahren Konstanzer Konzil“ konnten sich Gäste in ausgesuchten Restaurants seit dieser Saison ein Pilgermahl bestellen. Dabei erwartete sie keinesfalls eine karge Mahlzeit.

Die einzigen Vorgaben für die Küche: Alle Zutaten bis auf die Gewürze kommen aus der Region und wurden schon zur Konzilszeit verwendet.

Kartoffeln oder Tomaten kommen dabei übrigens nicht auf den Tisch, denn diese Zutaten gab es 1414 in Europa nämlich noch nicht.

Die Weingüter Vollmayer und Rebholz haben jeweils einen eigenen Pilgerwein gekeltert, einen Weißweincuvée aus klassischen Burgundersorten und einen Gaienhofener Rosé. Beide passen perfekt zum Pilgermahl.

Bodenseefisch in der Hauptrolle

Wenn die Gastronomen am Untersee die Felchenwochen ausrufen, dann ist Bodenseefisch Trumpf auf den Tellern. Damit sind es so viele wie nie zuvor, die sich vorgenommen haben, Fische aus heimischem Gewässer in all ihren geschmacklichen Facetten zu präsentieren.

Der Felchen – in der Schweiz als Almeli bekannt – kommt genau wie seine Kollegen Kretzer, Hecht, Karpfen und Saibling fangfrisch auf den Tisch. 

Weitere Informationen und Broschüren gibt es bei: Tourismus Untersee e.V., Im Kohlgarten 2, D-78343 Gaienhofen, Tel. +49 (0)7735 91 90 55, Fax +49 (0)7735 91 90 56, info@tourismus-untersee.eu oder auch zum Download unter www.tourismus-untersee.eu

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14.02.2021 100 abwechslungsreiche Gerichte

GFDK - Essen und Trinken - Sönke C. Weiss

Seit meine Tochter studiert und alleine lebt, muss sie selbstverständlich auch für sich selbst kochen. Zum einen wäre ein täglicher Restaurantbesuch nicht im schlanken Budget vorhanden, zum anderen wegen Corona auch gar nicht möglich.

Damit die tägliche Küche aber nicht fade wird, hilft ihr „Das einfachste Kochbuch der Welt - Studentenküche“, aus dem man/frau richtig gut kochen kann, mit maximal sechs Zutaten. Und der Hammer:

Jedes Gericht bleibt unter zwei Euro und wichtiger noch, eine extravagante Küchenausstattung ist nicht notwendig. 100 abwechslungsreiche Gerichte, die auf einer einfachen Herdplatte, in einem Mini-Ofen oder einer Mikrowelle gekocht werden können, hat Autor Jean-François Mallet auf 221 Seiten zusammengetragen und fotografisch äußerst appetitlich in Szene gesetzt.

Von Fast-Food bis fettarm, von einem Apfel-Brioche-Auflauf bis zu einer Zwiebel-Penne-Bolognese. Grandios! Und apropos Budget: In einem weiteren Band der gleichen Reihe zeigt der Autor, wie wirklich jeder wunderbare Gerichte unter einem Euro zaubern kann.

Kein Witz, ich habe es ausprobiert und bin begeistert: Ob Couscous Royal, überbackene Weißwurst mit Äpfeln oder ein verführerisches Linsencurry, alles funktioniert, kein Gericht braucht mehr als sechs Zutaten und der Geldbeutel freut sich, was in Zeiten von Covid-19 auf jeden Fall wichtig ist.

Die Bücher kommen aus der Edition Michael Fischer und gehören zur Reihe Simplissime. „Das einfachste Kochbuch der Welt - Studentenküche“ kostet 14,99 Euro, „Das einfachste Kochbuch der Welt - 1-Euro-Gerichte“ 8,99 Euro für 94 Seiten voller Köstlichkeiten.

Beide Werke eignen sich meiner Überzeugung nach hervorragend als sinn- wie geschmackvolle Weihnachtsgeschenke.

Weitere ganz tolle Bücher finden Sie übrigens auf der Verlagsseite www.emf-verlag.de. Ein Besuch lohnt sich in der Tat. Famosen Appetit!

Sönke C. Weiss

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19.11.2020 US Weinmagazin Wine & Spirits

GFDK - Essen und Trinken

Das angesehene US Weinmagazin Wine & Spirits zeichnet das Gamlitzer Weingut Sattlerhof als eines der besten 100 Weingüter der Welt aus. Einmal mehr blickt die globale Weinwelt auf den handwerklichen Biobetrieb in der Südsteiermark.

9.200 internationale Weine wurden von der Fachjury des namhaften New Yorker Weinmagazins Wine & Spirits blind verkostet, die Weingüter mit den außergewöhnlichsten Weinen in die Top 100 der Welt geadelt.

Das 35 Hektar große steirische Weingut Sattlerhof ist eines von ihnen, eingereicht wurde von seinem US-Händler Winebow Imports.

Für die überzeugt biologisch arbeitende Winzerfamilie eine ganz besondere Auszeichnung und auch Bestätigung. Denn mit der blühenden Vielfalt, die im Weingarten einzog, und dem immer stärker werdenden Engagement der Söhne Alexander und Andreas Sattler entwickelte sich über die Jahre naturgemäß auch die Stilistik der Weine weiter.

Vater Willi Sattler unterstützt die beiden und überlässt ihnen voller Vertrauen das Ruder. »Als kleines Familienweingut freuen wir uns besonders, steirische Weinkultur in die Welt hinauszutragen. Ein wichtiges Zeichen in den aktuell herausfordernden Zeiten«, so die Brüder.

Die Sattlers exportieren 40 Prozent ihrer Weine in 34 Länder weltweit, in Österreich können sie über den Online-Shop des Weinguts und in gutsortierten Vinotheken bezogen werden.

Online-Verkostung »Wine & Spirits Top 100 Sessions«. Diese hochkarätige Verkostung mit Alexander Sattler und anderen Top-100-Winzern findet am Donnerstag, 12. November, von 17 bis 18 Uhr (11 to 12 am N.Y. Time) zum Thema »Wine & Cheese Pairing« statt und ist offen für alle Interessenten.

Das Weingut Sattlerhof. Die biologische Bewirtschaftung des 35 Hektar großen Weingutes und die unermüdliche Suche nach Verbesserung und Perfektion prägen das Handwerk der Winzerfamilie Sattler im steirischen Gamlitz.

Geführt wird es als echter Familienbetrieb von Willi und Maria Sattler und ihren Söhnen Alexander und Andreas. Ihre wichtigsten Rieden Kranachberg, Pfarrweingarten, Kapellenweingarten und Sernauberg sind je nach Lage von Quarz und Kalk geprägt.

Die niedrigen Erträge ihrer alten Rebstöcke in den steilen Hängen, die selektive Handlese der Trauben in Kleinkisten, die schonende Traubenverarbeitung und der feinfühlige Umgang beim Weinausbau ergeben authentische und langlebige Weine.

Nachhaltigkeit und Biodiversität stehen ganz oben, seit einiger Zeit bereichert auch eine Schafherde das Leben am Weingut. Mehr Neuigkeiten dazu gibt es in Bälde.

Aktuellste Bewertungen. 99 Falstaff-Punkte und Ehrentafel für den Sauvignon Blanc Trinkaus Kellerreserve Ried Kranachberg G STK 2017, den bestbewerteten Wein dieses Jahrgangs in Österreich. 98+ Punkte vergab der im Oktober erschienene Guide A la Carte für 2011 Sauvignon Blanc Privat und 98 Punkte für 2015 Sauvignon Blanc Kranachberg G STK. Weltklasse.

Wine & Spirits Magazine. Das 1982 gegründete Fachmagazin erscheint sieben Mal jährlich und hat eine Leserschaft von 200.000 amerikanischen Weinliebhabern und -fachleuten.

Im Fokus der Berichterstattung stehen etablierte und aufstrebende Regionen und Produzenten, die Kunst und Wissenschaft des Weinbaus sowie Wein & Essen.

Das Magazin wurde fünfmal mit dem renommierten James Beard Award für hervorragende Leistungen in der Weinliteratur ausgezeichnet, Herausgeber und Chefredakteur ist seit 1986 Joshua Greene.

WEINGUT SATTLERHOF
Sernau 2, 8462 Gamlitz
Tel. +43 3453 2556, E-Mail weingut@sattlerhof.at
www.sattlerhof.at

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19.11.2020 ein fotogenes Café in Seattle

GFDK - Essen und Trinken

Absolut „instagrammable“ ist die Mr. West Cafe Bar. Mit seinem zeitgenössischen Design, vielen Pflanzen und den liebevoll angerichteten Menüs ist das Mr. West tagsüber ein fotogenes Café, das sich abends in eine angesagte Bar verwandelt.

Neben verschiedenen Kaffeesorten gehen auch Kreationen wie Matcha Latte oder Seattle Fog – eine Kombination aus Schwarztee, Vanille und Milch – über den Tresen.

Ein weiteres Design-Highlight unter den Cafés in der Smaragdstadt sind die lichtdurchfluteten Shops von Elm Coffee Roasters.

In der Original-Filiale am Pioneer Square wurde mit viel Holz und bodentiefen Fenstern ein behagliches Ambiente geschaffen.

Wer möchte, kann sich eine Packung Kaffeebohnen, die im Zimmer nebenan geröstet werden, mit nach Hause nehmen.

Der zweite Shop im Stadtteil South Lake Union wurde von den Architekten Olson Kundig gestaltet, die auch an der Renovierung der berühmten Space Needle beteiligt waren.

Eine Marmor-Bar, grüne Fliesen und Lederstühle unterstreichen den modernen Stil des Cafés.

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01.11.2020 Die Gourmet-Bibel Frankreich

GFDK - Essen und Trinken - Sönke C. Weiss

Warum ein Buch über die französische Küche? Logisch, weil unsere Nachbarn einfach richtig geil kochen können und wissen, wie man das Leben genießt. Nach über zehn Lebensjahren in Paris und unzähligen Mahlzeiten dort steht mir dieses Urteil zu.

In seinem neuen Buch „Die Gourmet-Bibel Frankreich“ trägt der Gastronomiekritiker François-Régis Gaudry auf 400 Seiten zusammen, was in der Grande Nation die Welt des Essens und Trinkens geprägt hat, genussvoll natürlich, immer von einem gewissen Humor und Traditionslust getrieben.

Während seiner zweijährigen Recherche erfragte Gaudry den Geschmack und das Wissen von Dutzenden befreundeten Kolumnisten, Köchen, Konditoren, Sommeliers und natürlich den eigenen Familienmitgliedern.

Daraus entstanden ist ein eklektisches Inventar, das wanderlustig und einmal ganz anders durch die kulinarische Kultur des Landes streift, ein gehaltvolles Millefeuille voller physischer und geistiger Nahrung.

Gleichzeitig gelingt ihm der Sprung vom Schwein der Rasse Cul Noir Limousin zur Kuh aus Nantes, von der Roten Bete in Salzkruste von Alain Passard zum Paris-Brest von Philippe Conticini, von der Literatur der Renaissance bis zu den Kalauern auf den Karamellen der Marke Carambar.

„Die Gourmet-Bibel Frankreich“ ist ein immer wieder verlockendes Kuriositätenkabinett, das ein unersättliches Interesse and Gastronomie und Kulinarik spiegelt und lediglich vom geografischen Umfang Frankreichs begrenzt wird.

Erschienen im Hause Christian (www.verlagshaus24.de) kostet diese drei Kilogramm schwere Pflichtlektüre wohl investierte 70 Euro. Bon appétit!

Sönke C. Weiss

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10.09.2020 Der Südtiroler Herbst ist ein Erlebnis

GFDK - Essen und Trinken

Wimmen, Keltern, Törggelen: Der Herbst ist die ereignisreichste Zeit bei den Südtiroler Weinbauern der Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Doch auch wenn die geschäftigen Monate in Weinberg und Keller vorbei sind, gibt es jede Menge zu tun.

Denn die Rebstöcke müssen das ganze Jahr hindurch gut umsorgt werden, damit ein genussvoller Tropfen entsteht. Die Arbeiten reichen vom Zuschnitt im Winter über die Bodenbearbeitung im Frühling sowie die Befruchtung im Sommer bis hin zur Lese und Pressung der Trauben im Herbst.

Die Veredelung erfolgt schließlich im Fass. Erst dann können Vinophile den jungen Wein als sogenannten „Nuien“ beim traditionellen Törggelen genießen.

Was mittlerweile als Kulturgut unter Einheimischen wie Gästen gilt, ist in Verbindung mit einer Wanderung am schönsten.

Denn wer nach einer Tour in Südtirols Süden, durchs Eisacktal oder im Meraner Land eine der vielen „Roter Hahn“-Buschenschänken besucht und das Keschtn-Feuer in der Stube knistert, dem schmecken Knödel, gebratene Kastanien und Wein gleich nochmal so gut.

Die Weinlese oder das „Wimmen“ beginnt, wenn Säure- und Zuckergehalt der Trauben perfekt sind. Früher hat das Südtiroler Weinbauamt die Termine für Vor-, Haupt- und Spätlese festgelegt.

Mittlerweile darf jeder Winzer selbst über den richtigen Zeitpunkt entscheiden, der je nach Wetterverhältnis bis in den November datieren kann.

Dann startet der lange Prozess des Kelterns, sobald der Most von seinen festen Bestandteilen in der Maische getrennt wird.

Danach folgt die Gärung und individuelle Zeit der Reife in Stahltanks, großen Holzfässern oder Barriques. Höhepunkt im Südtiroler Herbst ist das Törggelen.

23 ausgezeichnete Hof- und Buschenschänke empfiehlt das Qualitätssiegel „Roter Hahn“. Dessen bäuerliche Gastgeber pflegen den jahrhundertealten Brauch nach traditioneller Speisen- und Getränkefolge, am authentischsten im Rahmen der Veranstaltungsreihe Törggelen am Ursprung.

Termine für Weinliebhaber im Südtiroler Herbst 2020

13. September         Südtiroler Knödelfest in Sterzing

03. Oktober             Törggelen am Ursprung in ganz Südtirol

10. Oktober             Die letzte Traubenfuhre in Girlan

17. Oktober             Erntedankfest in Bozen

06.-10. November    WineFestival & Culinaria in Meran

Weitere Auskünfte

„Roter Hahn" – Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol    Südtiroler Bauernbund

K.-M.-Gamper-Straße 5    I-39100 Bozen   

Fon +39 0471 999325   info@roterhahn.it  

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10.09.2020 Nach der Ernte ist vor der Ernte

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Winter - Viele gehen davon aus, dass der Weinbauer sich im Winter auf seinen Lorbeeren ausruht – zu Unrecht. Denn sobald die bunten Blätter des Herbsts abgefallen sind, müssen die Rebstöcke einer nach dem anderen zugeschnitten werden. Nur ein paar Fruchtruten dürfen stehen bleiben.

Danach wird das Rebholz entfernt und gehäckselt, um es später als Dünger nutzen zu können. Gern nehmen die Winzer der Marke „Roter Hahn“ ihre Gäste mit in den Weinberg und zeigen ihnen, was während der kalten Monate zu tun ist.

Frühling

Wenn die Reben im März zu „bluten“ beginnen, signalisiert der austretende Saft an den Schnittstellen den Beginn des Südtiroler Frühlings. Nach dem Biegen und Binden werden überflüssige junge Triebe gestutzt, um Qualität und Quantität der Trauben zu garantieren.

Auch der Boden muss im Frühling gut versorgt werden. Mit Grubber, Fräse und Kreislegge lockert der „Roter Hahn“-Bauer ihn auf, säht die Begrünung und düngt.

Sommer

Den ganzen Sommer hindurch überprüft der Bauer regelmäßig seine Pflanzen, schneidet ungesundes Laub ab, biegt Zweige zurück in ihren Drahtrahmen und mulcht die Begrünung, damit sie der Rebe nicht zu viel Wasser nimmt.

Ende Juni dann beginnen die Stöcke unter der Südtiroler Sonne zu blühen. In dieser Zeit hoffen die Weinproduzenten der Marke „Roter Hahn“ auf gutes Wetter, da die Blüten zu viel Regen nicht vertragen.

Ab Mitte Juli reifen diese schließlich langsam zu Trauben heran, bis sie gelesen werden können und der Kreislauf von vorn beginnt.

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