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06.05.2020 Olivenölkuchen mit Zitronen

GFDK - Essen und Trinken

Urlaubsfeeling in der eigenen Küche. „Grünes Gold“ gegen die Krise – für den Olivenölkuchen mit Zitronen empfehlen die DesOlive-Gründerinnen Désirée Ditterich und Louisa Hentschel ihr hochwertiges „olio extra vergine“ aus der fruchtbaren Küstenregion Maremma in Italien.

„Das Rezept für den saftig-lockeren Olivenölkuchen kommt von unserer direkten Nachbarin Paola“, erklärt Désirée Ditterich. „Der sanfte Hauch von Oliven, abgerundet mit frischer Zitrone, lässt ihn ein wenig nach italienischer Sonne schmecken.

Also perfekt gegen Fernweh!“ DesOlive kultiviert die eigenen Oliven an der Grenze zwischen der Toskana und dem Latium. Dort reifen sie bis zum Spätherbst heran, bevor sie von Hand gepflückt und in der örtlichen Mühle kaltgepresst sowie abgefüllt werden. Neben hochwertigem Olivenöl, Essigen und Balsamico gibt’s im DesOlive-Onlineshop auch vegane Bio-Naturkosmetik.

Olivenölkuchen mit Zitronen von DesOlive, Maremma/Italien
(Gugelhupf oder Rohrboden-Springform)

Zutaten
3 Bio-Zitronen
3 Eier (Größe M)
250 g Zucker
200 ml Milch
400 ml Olivenöl extra vergine (z. B. DesOlive)
300 g Mehl (Typ 550)
1 TL Backpulver
Salz
Butter zum Einfetten

Zubereitung
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Bio-Zitronen heiß waschen, abtrocknen und die Schale mit einem Ziselierer oder einer Reibe dünn abziehen. Eier und Zucker schaumig aufschlagen.

Zitronenschale mit Milch und Olivenöl zur Eiermasse geben und gut umrühren. Mehl, Backpulver und eine Prise Salz mischen und unter die Masse heben. Die Backform einfetten und den Teig gleichmäßig verteilen. Den Kuchen auf mittlerer Schiene 35 Minuten goldbraun backen.

Zutaten für den Zuckerguss
3 Bio-Zitronen
50 g Puderzucker
Saft von 1 Zitrone
1 Bund Thymian

Zubereitung
Zitronen heiß waschen, abtrocknen und in feine Scheiben schneiden. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren. Blättchen vom Thymian zupfen. Zuckerguss auf dem leicht abgekühlten Kuchen verteilen und die Zitronenscheiben darauflegen. Zuletzt mit den Thymianblättchen belegen.

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22.02.2020 Die Karten werden neu gemischt

GFDK - Essen und Trinken

Die Karten werden neu gemischt – der renommierte Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die sechste Runde. Ab sofort können sich Profiköche aus der D-A-CH-Region und Südtirol für das erste Vorfinale bewerben, das am 18. Mai 2020 in Stuttgart stattfinden wird.

Es erwarten die BewerberInnen neue Challenges, die ihr fachliches Können und ihre Kreativität auf die Probe stellen werden. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020.

Die kulinarische Reise beginnt – den Anfang macht die schwäbische Hauptstadt 

Neue Talente, neue Challenges, neue Orte, neues Design – die neue Auflage Koch des Jahres beginnt und es wird spannend! In insgesamt drei Vorfinalen über den Zeitraum von zwei Jahren sucht das renommierte Live-Format den Koch des Jahres 2021.

Unterstützt wird der Wettbewerb von bekannten Koryphäen wie Torsten Michel (Schwarzwaldstube***, Baiersbronn), Nils Henkel (Schwarzenstein**, Geisenheim-Johannisberg), Clemens Rambichler (Sonnora***, Dreis) oder Andreas Krolik (LaFleur**, Frankfurt), die unter der Schirmherrschaft der Dreisternelegende Dieter Müller ihre Expertise als Juroren zur Verfügung stellen.

Der Startschuss für die neue Auflage fällt in der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart. Dort findet am 18. Mai 2020 in der Exometa Phoenixhalle im Römerkastell das erste Vorfinale statt. Auch der Termin für das zweite Vorfinale steht bereits – dieses ist für den 16. November 2020 angesetzt.

BewerberInnen gesucht! Wer sind die Pioniere und Sterneköche von morgen?

Für das 1. Vorfinale können sich ab sofort alle Kochprofis aus der D-A-CH-Region und Südtirol bewerben, die ihr Talent unter Beweis stellen und sich einen Namen machen wollen.

Eine Entscheidung, die für die Talente einen großen Karrieresprung bedeutet, mit dem sie in die Fußstapfen bekannter Kochgrößen wie Sebastian Frank (Horvath**, Berlin), Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) und Tristan Brandt (Opus V**, Mannheim) treten werden.

Der Bewerbungsprozess verläuft in zwei Schritten. Nachdem man sich unverbindlich über das Onlineformular auf www.kochdesjahres.de  für ein Vorfinale angemeldet hat, gilt es ein eigens für den Wettbewerb entwickeltes Drei-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) mit Rezept einzureichen.

Der Wareneinsatz darf dabei pro Menü einen Wert von 16 €/30 CHF nicht überschreiten. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020. 

Besondere Herausforderung für die Bewerber – Die Challenges

Für jedes Vorfinale gibt es bestimmte Challenges, die bei der Menükreation zu berücksichtigen sind. Diese schaffen eine Leitlinie für die Menüs und ermöglichen eine bessere Vergleichbarkeit der Leistungen.

Die Challenges für das 1. Vorfinale sind:

Vorspeise: weißer Spargel | Austern | Hippo Tops

Hauptgang: vegetarisch (auch vegan möglich)

Dessert: Rhabarber | Buchweizen | CARANOA Valrhona

Wer es letztendlich in das erste Vorfinale geschafft hat, wird Anfang April mitgeteilt. Für die sechs Auserkorenen heißt es dann Mitte Mai in Stuttgart „An die Töpfe, fertig, los“,  wenn sie mit ihrem Menü den mit namhaften Sterneköchen besetzten Jurytisch überzeugen müssen. 

Mehr Austausch und Gemeinschaft

Neben dem Live-Wettbewerb sollen in dieser Auflage auch Workshops und Podiumsdiskussionen mit in den Vordergrund rücken.

Damit möchte Veranstalterin Nuria Roig mehr Impulse liefern und den gegenseitigen Austausch fördern. „Wir wollen unsere Plattform dafür nutzen, die Gastronomiebranche voranzutreiben und ich bin überzeugt, dass uns dies nur in Gemeinschaft gelingen wird.“

Hintergrundinformationen über den Wettbewerb

Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event Koch des Jahres eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE).

Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten.

Die Teilnehmer müssen innerhalb von sieben Stunden (Sonntag: 2 Stunden Mise en Place, Montag: 5 Stunden Wettbewerbszeit) ein Dreigang-Menü für 7 Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren.

Im Oktober 2021 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

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16.05.2019 Naturreiner Käse aus Südtirol

GFDK - Essen und Trinken

Bis in den Oktober hinein serviert auch die Hagneralm eine breite Käsepalette. Bei der Verarbeitung kommt frische Milch vom Tiroler Grauvieh zum Einsatz.

Die Rinder grasen während des Sommers auf hoch gelegenen Weiden – so gewährleistet die Bauersfamilie beim fertigen Produkt hochwertigste Qualität und naturreinen Geschmack.

Der Bio-Hof Unterschweig in Ulten hingegen ist besonders für seine Käsesorten bekannt, welche mit Kräutern aus dem eigenen Anbau verfeinert werden.

Im Hofladen können Besucher sogar durch ein Sichtfenster beobachten, wie aus der hofeigenen Kuhmilch Berg-, Kräuter-, Pfeffer,- oder Blütenkäse entsteht.

Große und kleine Urlaubsgäste dürfen den Bauern beim Füttern seiner Kühe gern auch in den Stall begleiten.

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11.01.2019 Gin Tonic so hip wie noch nie

GFDK -Redaktion

Tonic ist nicht gleich Tonic. Seit 2013 gibt es in Deutschland einen großen Hype um Gin und Tonics, wobei das richtige Tonic eine wichtige Rolle spielt. Die spanische Gin-Marke "Marke" ließ für ihren Gin sogar ein eigenes, das 1724 Tonic Water, kreieren.

Das chilenische Tonic Water 1724 hat das beste Chinin aus dem peruanischen Hochland. Heute gibt es keine Bar, die was auf sich hält, die, die hippen Drinks mit den herben Tonics nicht anbietet. Nur schwangere Frauen sollten auf Tonic Water verzichten, denn es soll wehenfördernd sein.

Das Chinin wird aus der Rinde des Cinchonabaumes, auch Fieberbaum genannt gewonnen, Fieber hat davon aber noch niemand bekommen. Allerdings könnte man nach dem zehnten Gin Tonic schon mal den Überblick verlieren.

Tonic das chininhaltiges Erfrischungsgetränk

Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen erzählt was er seinen Gästen für Tonics zum Gin empfiehlt.

Ob Tonic mit Holunder-Noten, Kirschblüten- oder Zitrusaromen und einem besonders hohen Chiningehalt; Kräuter-Tonic, bei dem die Schärfe der China-Rinde und die Süße von Limettenblüten genau ausbalanciert sind; oder Tonic, für den nur feinstes Chinin von einem kleinen Familienunternehmen in der Grenzregion zwischen Ruanda und dem Kongo verwendet wird:

Gin Tonic so hip wie noch nie

Sorgfalt bei der Auswahl gehört zum Know-how des passionierten Gin-Trinkers. Manch ein Hersteller bezieht beispielsweise Zutaten nur von ausgesuchten Kleinbetrieben aus aller Welt. So lassen sich durch Tonic trinken traditionelle Handwerkstechniken bewahren.

Daniel Döring jedenfalls serviert bei Verkostungs-Events im Mercure Hotel München City Center zu jedem Gin einen anderen Tonic: „Zu ,Hendrick‘s Gin’ mit frischer Gurke und schwarzem oder rotem Pfeffer passt gut ein ,Thomas Henry Tonic’, zu ,Gin Sul’ mit Zitronen- oder Pomelo-Schale und Wacholderbeeren ein ,Fentimans Tonic’. Das ist im Übrigen eins der ältesten Tonic Water. Und zum ,Dactari Gin’ mit Himbeeren oder Brombeeren und etwas frischer Minze empfehle ich einen ,Fever-Tree Mediterranean Tonic’.“

Wem das zu kompliziert klingt, der kann auch – klassisch – bei „Gin Fizz“ bleiben: Dafür 5 cl Gin (beispielsweise mit traditioneller Wacholdernote), 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und ein paar Eiswürfel im Shaker mixen. Sehr gut schütteln, damit die schaumige Krone, Merkmal des „Gin Fizz“, entstehen kann. Dann seiht man das Getränk in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln ab, füllt mit Soda auf und garniert mit einer Zitronenscheibe.

Gibt es was Erfrischenderes als eine gutes Tonic?

Damid es keine Lotterie der Aromen wird haben wir hier weitere empfehlenswerte Tonics. Das Tonic Wasser von Tonic Monaco, Tonic Water von Fentimans, Premium Indian Tonic Water von Fever-Tree, Tonic Water von Goldberg & Sons, und das Tonic Water von Thomas Henry.

Mit Mercure bietet AccorHotels lokal-inspirierte Hotels, jedes nach standort-individuellen Designkonzepten gestaltet. Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.
 

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13.09.2018 Supporter bei den Green Chefs

GFDK - Essen und Trinken

Rolf Schröter, Ressortleiter Marketing von W&V, informiert uns vor wenigen Tagen darüber, das die Agentur Rethink herausragende Motive entwickelt hat, die in ihrer Brutalität mehr als deutlich machen, wie Tiere, vor allem Meeresbewohner und Seevögel, unter Plastik leiden.

Allein die Chilenen verbrauchen binnen zwei Jahren so viele Plastiktüten wie es Menschen auf der Welt gibt. 3,4 Milliarden Plastik-Beutel pro Jahr wurden in Chile verbraucht, viele davon landeten im Meer. Und nun rechnen sie einmal die Weltproduktion nach.

Ja, es wird Zeit, das wir dem Plastik den Kampf ansagen, haben wir dazu geschrieben.

Nun zu den guten Nachrichten

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde Green Chefs als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen.

Alleine kann jeder einzelne bereits einiges erreichen, durch die Unterstützung branchenerfahrener Supporter kommt aber erst richtig Fahrt auf. Jetzt unterstützt auch Papstar die Green Chefs.

Es ist so schön bequem: Die Party ist in vollem Gange, die Band sorgt für Stimmung und das Essen ist aller erste Sahne. Gegessen wird praktischerweise vom Pappteller, der dann direkt in der Tonne landen kann.

Niemand muss stundenlang an der Spülmaschine stehen oder die Gläser wieder auf Hochglanz polieren. Praktisch ist Einmalgeschirr, ja, aber nach der Sause bleibt eben auch jede Menge Müll zurück.

Dieses Bild zeichnet sich immer wieder bei Großveranstaltungen ab, denn für das Catering setzen die Verantwortlichen am liebsten auf Einmalgeschirr. Dass das anders geht, zeigen Firmen wie Papstar, die einfach weiterdenken. Aus diesem Grund ist das Unternehmen goldrichtig als Supporter bei den Green Chefs.

Kompostieranlage für Essensreste und Einmalgeschirr

Papstar bietet neben vollständig biologisch abbaubarem Einmalgeschirr, sogar eine eigens für die Gastronomie entwickelte Kompostieranlage an. Darin werden sowohl die übriggebliebenen Speisereste als auch das benutzte Einmalgeschirr unter Zugabe von Wasser zu Humus verarbeiten. Innerhalb von wenigen Tagen ist alles vollständig zersetzt.

Ressourcen vollumfänglich nutzen

Biologisch abbaubares Einmalgeschirr aus Palmblättern, Bambus, Zuckerrohr oder Holz sind mittlerweile schon auf fast jedem größeren Event in Gebrauch. Damit ist der erste Schritt in die richtige Richtung bereits getan.

Die bessere Alternative zu Plastik sind kompostierbare Rohstoffe allemal, denn es braucht 450 Jahre, bis beispielsweise ein Plastikbecher vollständig zersetzt ist.

„Um es den Gästen möglichst leicht zu machen, sollten Essensreste im selben Behälter gesammelt werden können, wie das Einmalgeschirr“, sagt Wolfgang Küpper von Papstar. „So muss niemand großartig aussortieren, alles kann zusammen verwertet werden und wertvolle Rohstoffe landen nicht einfach im Restmüll.“

Damit erklärt er auch gleich, warum das Unternehmen eine Kompostieranlage für gastronomische Betriebe entwickelt hat. Der ganzheitliche Ansatz ist es, der Papstar antreibt.

Nachwachsende Rohstoffe mit Verstand nutzen

Bei der Rohstoffauswahl für die Pappteller und -schalen setzt Papstar ausschließlich auf Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Nachhaltigkeit bedeutet dabei, dass nur so viel Holz aus den Wäldern entnommen wird, wie auch nachwachsen kann. Neben Holz setzt das Unternehmen auch den Bio-Kunststoff PLA zur Herstellung von Kaltgetränkebechern ein. So wird Einmalgeschirr zur ökologisch sinnvollen Alternative.

So geht Nachhaltigkeit: Pappe statt Palmblatt

Papstar gehört zu den Vorreitern bei der Entwicklung kompostierbarer Einmalgeschirr-Alternativen. Bereits seit der Gründung im Jahr 1873 setzt das Unternehmen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz.

Das Pappgeschirr, das daraus hergestellt wird, ist bis heute die nachhaltigste Alternative zu Plastik, weiß Gastronomieberater Wolfgang Küpper. „Pappe ist leicht, benötigt bei der Herstellung wenig Rohmaterial und Energie und das daraus hergestellte Einmalgeschirr ist vollständig biologisch abbaubar“, so Küpper.

Das Engagement von Papstar ist sogar nach ISO14001:2004 zertifiziert und alle Produkte dürfen das FSC®-Siegel tragen. Ende Juli wurde Papstar darüber hinaus die begehrte Auszeichnung Green Brands verliehen. Diese unterstreicht die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens auf allen Ebenen noch einmal deutlich.

Immer einen Schritt weiter denken

Durch die Verwendung von Ökostrom, den Einsatz einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage, die mit Regenwasser betrieben wird, die Ausleuchtung des Lagers durch moderne LED-Technik und den Einsatz von hochmodernen Flurförderfahrzeugen schont Papstar die zur Verfügung stehenden Ressourcen bestmöglich und trägt somit zur nachhaltigen Nutzung von Energie bei.

Im Zuge einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt Papstar jetzt auch die Green Chefs als Supporter und steht den Partnern der Initiative beratend zur Seite, wenn es um die Auswahl des passenden, recyclebaren Einmalgeschirrs oder um den Einsatz von Kompostieranlagen in der Küche geht. Ansprechpartner ist dabei Frank Kolvenbach.

Die Vorteile für Supporter der Green Chefs

Green Chefs Supporter unterstützen die Idee der Green Chefs und werden dadurch Teil der Bewegung. Gegenüber ihren Mitbewerbern haben Unternehmen damit einen entscheidenden Vorteil:

Sie stehen im direkten Kontakt zu den Topleuten der Gastronomie, zu Köchen, die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen, die aktiv werden, große Ideen zum Leben erwecken und mit ihrer Begeisterung Kollegen und Gäste gleichermaßen anstecken.

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13.03.2018 Das Warten hat ein Ende

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Das Warten hat ein Ende – der Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die fünfte Runde. Vier sind es bereits an der Zahl, nun wird der fünfte gesucht, die Rede ist von den Koch des Jahres Siegern der letzten Jahre.

Wer wird sich in die Riege dieser Spitzenköche einreihen und in der fünften Auflage des Live-Wettbewerbs um den Titel kämpfen? Diese Frage wird sich die Gastronomie-Branche ab sofort wieder stellen, wenn es heißt „An die Töpfe, fertig, los!“. Im letztem Jahr hieß der Sieger Jan Pettke aus der Scheck-In-Kochfabrik in Achern.

„Wir bieten der jungen Kochelite eine Bühne, um ihr Können unter Anerkennung eines Fachpublikums live unter Beweis zu stellen, den die Gastronomen liegen uns am Herzen“, so die Geschäftsführerin und Veranstalterin Nuria Roig de Puig von Koch des Jahres.

In den letzten Jahren hat sich der Live-Wettbewerb zu einem der größten Referenzpunkte in der Gastronomie-Branche entwickelt und genießt in der D-A-CH-Region großes Ansehen. Mit der fünften Auflage startet Koch des Jahres in ein leicht abgeändertes Konzept, das sowohl in den Live-Wettkampf als auch in den Event frischen Wind bringt.

Am 18. Juni diesen Jahres wird ganz im Norden Deutschlands, genauer gesagt in Bremerhaven, der Startpfiff für die kommenden zwei Jahre ertönen. Mit dem Motto Fisch werden die ersten sechs Teilnehmer ihre Messer im Fischbahnhof wetzen, der sich direkt am Meer befindet und um ein Ticket für das Finale auf der weltgrößten Ernährungsmesse Anuga am 07. Oktober 2019 kämpfen.

Bewerben können sich alle Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol. Eine große Neuerung für die Teilnehmer werden die verschiedenen Vorgaben sein, die die Kandidaten mit ihrem Drei-Gänge-Menü erfüllen müssen.

Damit wird es vor allem für die Juroren einfacher sein, die verschiedensten Kreationen zu vergleichen und bewerten zu können. Beim ersten Vorentscheid dreht sich alles um das Thema Fisch und Meer. Als Vorspeise werden die Teilnehmer aufgefordert ihre ganz eigenen Interpretationen der nordischen Küche zu zeigen.

Im Hauptgang darf dann nur Fisch verwendet werden, Fleisch ist nicht zugelassen und im Dessert müssen die Komponenten Grieß, Alge und weiße Schokolade verarbeitet werden.

Wie bisher auch darf das Menü den Warenwert von 16 Euro nicht überschreiten. Innerhalb fünf Stunden haben alle Kandidaten am Wettbewerbstag Zeit, die Jury mit ihrem Können zu überzeugen.

Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten Dieter Müllers und zahlreichen international bekannten Kochgrößen, wird erstmals auch der Titelverteidiger 2017 Jan Pettke als Juror dabei sein und die verschiedenen Gänge bewerten.

„Ich bin sehr gespannt was mich erwartet. Es wird für mich auch eine neue Herausforderung sein, auf der anderen Seite des Tisches zu sitzen, als Juror und nicht mehr als Teilnehmer.“

Auch das Publikum darf sich wieder einmal auf ein spannendes und auf ein bis dato nie dagewesenes Programm freuen. Es wird bunt, abgefahren und unterhaltsam.

Alle die sich gerne bewerben wollen, können das noch bis zum 18. April 2018 auf der Koch des Jahres Seite www.kochdesjahres.de machen. Dort finden sich auch die Teilnahmebedingungen, sowie die Termine der anderen Vorfinale.

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06.02.2018 Haltungs-Kompass bei LIDL

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In Deutschland müssen jährlich etwa 750 Millionen Tiere für den Fleischkonsum sterben, weil wir immer noch zu viel Fleisch essen. In Zukuft können zumindest die Kunden von LIDL erkennen woher das Fleisch kommt. Dass der oft gescholtene Discounter diese Vorreiterrolle übernimmt, hätte wohl niemand gedacht.

Die Zukunft heißt LIDL

Der Discounter LIDL will ab April 2018 freiwillig alle Frischfleischprodukte (Schwein, Rind, Pute, Hähnchen) seiner Eigenmarken nach dem Vorbild der Eierkennzeichnung durch ein 4-stufiges Modell kennzeichnen.

LIDL blamiert die CDU/CSU und die SPD

Der sogenannte „Haltungs-Kompass“ soll vom gesetzlichen Mindeststandard in der niedrigsten Stufe bis zu Tierhaltung nach Bio-Standards auf dem höchsten Level reichen.

Lesen Sie hierzu einen Kommentar von Rüdiger Jürgensen, Geschäftsleiter VIER PFOTEN Deutschland:

Jetzt zeigt der Handel der Politik, dass eine Haltungskennzeichung möglich und machbar ist. Verbraucher gewinnen, weil sie informierte Kaufentscheidungen treffen können. Für Tiere ist dies ein erster Schritt zu verbesserten Haltungsbedingungen.

Die Verhandler von Union und SPD sollten die Zeichen der Zeit erkennen und statt eines schwachen freiwilligen Labels die gesetzliche Haltungskennzeichnung für alle tierischen Produkte auf den Weg bringen.“

GroKo hat keine Rücksicht auf das Leiden der Tiere genommen

Die Große Koalition hat in den letzten vier Jahren kaum Verbesserungen für den Tierschutz erzielt. Besonders die sogenannten Nutztiere leiden unter einem System, welches von Leistung und Kostenersparnis diktiert wird und keinerlei Rücksicht auf die Bedürfnisse der Tiere nimmt.

Den Verbrauchern bleiben die schlechten Haltungsbedingungen der Nutztiere weitestgehend verborgen, obwohl immer mehr Menschen das Tierleid inakzeptabel finden. Aktuell können Verbraucher im Supermarkt nicht erkennen, unter welchen Bedingungen ein Tier gehalten worden ist.

Sie haben somit auch nicht die Freiheit, mit ihrer Kaufentscheidung aktiv eine artgerechte Tierhaltung zu fördern.

Auch das von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt geplante und viel kritisierte, staatliche Label „Mehr Tierwohl“ wird dem Wunsch nach Transparenz und mehr Tierschutz absolut nicht gerecht. Auch die zu geringen – und teilweise sogar gesetzeswidrigen - Standards werden kaum zu Verbesserungen führen.


Deswegen fordert VIER PFOTEN eine verpflichtende Kennzeichnung für Fleisch, Milch sowie für Produkte mit verarbeiteten Eiern, nach dem Vorbild der Frischeier-Kennzeichnung (0-3).

Diese verpflichtende Haltungskennzeichnung bietet langfristig nicht nur eine flächendeckende Verbesserung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung und Transparenz für Verbraucher, sondern schafft ebenfalls eine Planungssicherheit für Landwirte.

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27.09.2017 Gin Genuss im Mercure Hotel München

GFDK - Gottfried Böhmer

Geschichten über Gin. Zuletzt hat Gottfried Böhmer hier geschrieben "Auf der Suche nach dem Gin des Lebens sind wir fündig geworden. Wir trafen uns mit dem Namensgeber und Kopf hinter dem Heiko Hoos London Gin in Karlsruhe. Der Gin aus Baden-Württemberg hat mitlerweile Furore gemacht.

Gin in den Bars weltweit im Trend

2014 hatte Heiko Hoos damit begonnen, eine Rezeptur für seinen Hoos London Gin in einem langen Herstellungsverfahren zu erschaffen. Pro Destillation werden nur 120 Flaschen produziert. Anschließend wird jede Flasche von ihm per Hand nummeriert und so ist jede Flasche Gin auch ein Unikat.

Der Barkeeper Daniel Döring plaudert über Gin in den Bars der Metropolen

Einen warmen, lauen Abend genießt man am besten mit Freunden. Draußen, auf einer Terrasse. Bei einem Drink. Und da liegt Gin in den Bars der Metropolen weltweit im Trend. Frisch aus New York schwappt in dieser Saison der „Switchel“, ein Mix aus Ingwerwasser, Ahornsirup, Apfelessig, Zitronensaft und einem Schuss Gin über den Atlantik. Aber auch hierzulande findet man eine Riesen-Palette an neuen, ausgefallenen Kreationen.

Unter Kennern gilt Gin als eine der feinsten Spirituosen überhaupt. Einzige Prämisse: So aromatisch wie möglich muss er schmecken. Worauf es sonst noch ankommt, erklärt Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen.

„Ruhig pur probieren“, rät Döring. „Zarter Zitrus-Geschmack, im Holzfass gereift, klassische Wacholdernote oder sogar eine Kokosnussnuance: Es gibt nicht den einen Gin-Geschmack. Wer sein Handwerkszeug beherrscht und weiß, welche Kräuter miteinander harmonieren, hat gute Chancen, guten Gin zu machen“, ergänzt er.

Basis jeden Gins ist hochprozentiger Agraralkohol aus Getreide oder Melasse, hinzu kommen je nach Geschmacksrichtung Kräuter und Gewürze wie Wacholder, Koriander, Ingwer oder Orangenschalen. 37,5 Prozent Alkohol sind das Mindestmaß, bis zu 47 Prozent Usus. 

Hoch im Kurs: Regionale Spezialitäten aus Manufakturen

„In den letzten Jahren sind am Chiemsee, im Rheinland, eigentlich überall in Deutschland, kleinere Destillerien entstanden“, erklärt Döring. „Verwendet wird oft, was in der näheren Umgebung wächst. Kräuter, Beeren oder Samen werden entweder in Alkohol angesetzt. Oder man wählt das Verfahren, bei dem bloß Wasserdampf durch die Zutaten zieht.“

Aus Fichtensprossen, Holunderblüten und Preiselbeeren aus dem Schwarzwald entsteht „Monkey 47“, Hopfen und Malz für den „Duke Gin“ stammen aus Ober- oder Niederbayern und in Hessen ist der „Gin Sieben“ erhältlich: Der Dry Gin wird aus Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch kreiert, den sieben Kräutern der berühmten Frankfurter Grünen Soße.

PS: Der Hoos London Gin aus Karlsruhe hat 15 pflanzliche-ökologische Zutaten, darunter Wacholder, Kardamom, Kiefernsprossen, Majoran, Anis, Zitronenmelisse, Süß-Fenchel, Orangenzesten, Kamille und Koriander gehören dazu. Weitere Botanicals wollte uns der Brennmeister Heiko Hoss aber nicht verraten, das soll schon sein Brenn-Geheimnis bleiben. Nur soviel, die Kiefernknospen sammelt er selber.

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02.09.2017 "Smaaklike ete"

GFDK - Melanie Emmert

Das Boutiquehotel Ellerman House im Kapstadter Vorort Bantry Bay hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Gästen die 350-jährige südafrikanische Weinkultur näher zu bringen und dafür zwei ganz besondere Verkostungen zusammengestellt: das Tapas- und das Dom Perignon-Tasting. Mit Blick auf den Atlantik haben Weinliebhaber die Möglichkeit, die besten Weine aus den renommierten Gütern und Weinbergen des Western Cape zu entdecken.

In der Wine Gallery des Ellerman House lagern mehr als 8.500 Flaschen in Weinregalen, die Kunstwerken gleichen. Eine interaktive Multi-Media-Weinbibliothek, ein Reifungskeller für Weiß- und Rotweine und eine Brandy-Tasting-Lounge machen den Keller zu einem einmaligen Ort des guten Geschmacks. Das Highlight der Wine Gallery ist der Champagnerkeller, in dem seltene Champagner-Jahrgänge gelagert werden.

Die beste Weinkarte der Welt 2017 bietet das Palais Coburg in Wien. Im Keller liegen 50.000 Flaschen und rund 6.000 Positionen.

Urlaub in Afrika

Wine & Tapas Tasting

Täglich können die Gäste bei der Verkostung “Wine & Tapas” fünf ausgewählte südafrikanische Weinsorten zusammen mit geschmacklich auf den Wein abgestimmten Tapas probieren. Auf dieser kulinarischen Reise durch Südafrika werden dann z.B. der Cederberg Sauvignon Blanc mit frischen Fischkanapees oder ein Glas vom Elgin Pinot Noir mit sautiertem Thunfischpilaw gereicht.

Urlaub in Kapstadt

Dom Pérignon Tasting

Auch Champagner kann im Ellerman House unter Anleitung eines Sommeliers verkostet werden. Durch die bemerkenswerte Kombination mit südafrikanischen Gerichten werden die besonderen Noten des Dom Pérignon akzentuiert. Außergewöhnliche Aromen und Konsistenzen wie die eines Mais Soufflés oder pochierter Foie Gras-Scheiben werden mit dem Champagner kombiniert. Das Dom Pérignon-Tasting wird exklusiv für Hotelgäste angeboten und muss mindestens einen Tag im Voraus gebucht werden.

Die Dom Pérignon Verkostung kostet 6000 ZAR (zirka 419 Euro) für zwei Personen und beinhaltet eine Flasche Dom Pérignon 2003 mit einer Vorspeise im Bento-Box Stil, gefolgt von einem Hauptgericht und Dessert. Alle drei Gänge werden dabei so kreiert, dass sie mit dem Dom Pérignon Champagner harmonieren. Die Speisekarte wechselt regelmäßig.

Die Ellerman House Wine Gallery kann auch für private Abendessen mit Weinbegleitung sowie Weinproben exklusiv gebucht werden. Außerdem können Gäste dank der Wein-App des Ellerman House auf detaillierte Informationen über die südafrikanischen Weine, die das Hotel bereit hält, zugreifen.

Über das Ellerman House

In Kapstadts Nobelviertel Bantry Bay, hoch über dem Atlantik, liegt das elegante Ellerman House. Mit nur elf Zimmern sowie zwei Suiten und zwei Privatvillen genießen Gäste exklusive Abgeschiedenheit wie in einem luxuriösen Privathaus. Das Hotel besticht durch die Kunstgalerie mit originalen Werken bekannter südafrikanischer Künstler.

Im Wellnessbereich sorgen eine Sauna, ein Dampfbad sowie eine Auswahl an Anwendungen für Entspannung und Erholung. Kulinarisch hält Küchenchefin Veronica Hibbert das Zepter in der Hand und nimmt Genießer mit auf eine Reise durch die moderne europäisch-südafrikanische Küche. Abgerundet wird ein Gericht durch edle Tropfen aus der hauseigenen Wine Gallery, in der eine große Auswahl südafrikanischer Weine zum Probieren bereit steht.

Kontaktadresse:

Ellerman House

Bantry Bay 8005, Cape Town    

South Africa     

info@ellerman.co.za

Melanie Emmert, melanie.emmert@segara.de

 

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28.07.2017 Schankbetrieb des Jahres in Südtirol

Redaktion - GFDK

Schankbetrieb des Jahres in Südtirol. Herzliche Gastfreundschaft mit kulinarischem Genuss und Übernachtungs-möglichkeit bietet auch der Griesserhof. In Vahrn/Eisacktal nahe Brixen gelegen, wurde er von „Roter Hahn“ zum „Bäuerlichen Schankbetrieb des Jahres 2017/18“ ausgezeichnet.

Umgeben von Weinbergen geht der Rebenanbau dort auf das 14. Jahrhundert zurück. Familie Huber keltert ausdrucksstarke Südtiroler Tropfen von Sylvaner und Veltliner über Zweigelt bis hin zu Pinot noir.

Besucher verkosten diese im Buschenschank vor Ort und lassen sich dazu Gerstsuppe, Kaminwurzen oder Surfleisch schmecken. Und quartieren sich auf Wunsch in der stylischen Ferienwohnung im Dachgeschoss einer denkmalgeschützten Scheune ein.

Der denkmalgeschützte Griesserhof liegt Nördlich von Brixen, zwischen Vahrn und Neustift, am Fuße eines steilen Rebhügels.

Schon der Bischof wusste es zu schätzen

In früheren Zeiten gehörte er zu den so genannten Mairhöfen, diese sorgten für den Unterhalt des Bischofs, und der wusste das schon sehr zu schätzen. Heute verwöhnt die Familie Huber mit Speck und Käse, „Kaminwurzen“, Gerstsuppe, „Schlutzer“, Knödel, Käsenocken, „Erdäpfelblattlen“ mit Kraut, „Tirtlen“, Kraut- und Rohnensalat. Hauswurst, „Surfleisch“, Schlachtplatte, Omelettes, „Kaiserschmarrn“ und süße „Krapfen“ ihre Gäste mit einem guten Tropfen hofeigenen Weins und schmackhaften Gerichten.

Wie kommt man dahin: Mit dem Auto
Von Brixen kommend am Dorfende von Vahrn, rechts abbiegen, nach 100 m befindet sich auf der linken Seite der Buschenschank. Von Norden kommend am Eingang von Vahrn links abbiegen (Beschilderung beachten).

Und zu Fuß
Von Brixen über Kloster Neustift (ca. 30 Min.). Vom Griesserhof aus erreichen Sie über das Riggertal den Vahrner See (ca. 50 Min.). Der Eisacktaler Radweg führt direkt am Hof vorbei.

Geprüfte Qualität. Nach den strengen Kontrollen der Marke „Roter Hahn“ haben sich dieses Jahr 40 Bauernhöfe in ganz Südtirol für den „Bäuerlichen Feinschmecker“ qualifiziert. Der Großteil der Waren für die angebotenen, traditionellen Gerichte muss aus eigener Herstellung stammen.

Weitere Zutaten dürfen hinzugekauft werden, jedoch nur aus der unmittelbaren Umgebung. Ein Hofschank liegt außerhalb der Weinregion und hat mindestens ein Fleischgericht vom eigenen Anwesen auf der Speisekarte. Ein Buschenschank befindet sich innerhalb eines Weinbaugebiets. Dort leuchten entsprechend selbst gekelterte Tropfen in den Gläsern.

Griesserhof

Fam. Paul Huber

Griessweg 5

39040 Vahrn

Tel. +39 0472 834805

Mobil +39 339 6691485

griesserhof@brennercom.net

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