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23.01.2014 Klein und praktisch

Küchenhelfer des 21. Jahrhunderts: die Kochpinzette

von: Gourmet Connection

Ein Arrangement aus frischen Kräutern, essbaren Blüten oder kleinen Gemüsewürfeln – oft sind es feine Elemente, die einen perfekt angerichteten Teller ausmachen. Was man aus der Sterneküche kennt, gelingt mit den richtigen Hilfsmitteln wie der klassischen Kochpinzette auch Hobbyköchen. Dabei ist das Einsatzgebiet des professionellen Küchenhelfers größer als gedacht: Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de, bestätigt, dass die Nachfrage nach Pinzetten in den letzten Jahren enorm gestiegen ist.

Und das, so sagt er, liegt klar an den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten im Alltag. Küchenhelfer und Kochwerkzeuge gibt es viele, oft werden sie jedoch nur für vereinzelte Arbeitsschritte verwendet und nicht als Multitalent wahrgenommen. „Pinzetten zum Kochen? Die liegen dann doch nur in der Schublade“, diese und ähnliche Aussagen hat Christian Romanowski schon häufig gehört. „Das ging dann so lange, bis ich den Zweiflern eine Pinzette zum Testen geliehen habe, danach wollte sie niemand mehr zurückgeben“, sagt der
Fachmann.

Denn neben dem Anrichten von Speisen gibt es auch vielseitige Einsatzmöglichkeiten für zu Hause: So lassen sich Steaks wenden, ohne dass durch das Einstechen einer Gabel Bratensaft austritt. Die Kochpinzette hilft auch allen
Besitzern einer Kaffeepadmaschine: Heiße Kaffeepads lassen sich ohne verbrannte Finger aus dem Siebträger nehmen. Zahlreiche Profiköche setzen schon lange auf Handgriffe mit der hilfreichen Kochpinzette, so auch Deutschlands jüngster Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling. „Wir sind das Arbeiten mit Pinzetten mittlerweile so gewohnt, dass wir heute nicht mehr darauf verzichten wollen.

Das fängt beim Herausnehmen von Gewürzen aus einem siedenden Fond an und geht über das Entgräten von Fischen bis hin zum Anrichten der Speisen“, erklärt der Küchenchef des Gourmetrestaurants La Belle Epoque in Travemünde. Deshalb gehören die Pinzetten auch für ihn längst zum Arbeitsalltag: „Der Einsatz von Kochpinzetten ist für uns in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir mittlerweile sogar mit unterschiedlichen Formen und Größen arbeiten. Gerade beim Garnieren unserer Gerichte, die oftmals aus feinen Details wie Kresse oder Kräutern bestehen, ist das Benutzen einer Kochpinzette entscheidend“, so Fehling.

Damit man lange Freude an den Pinzetten hat, sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Spitzen weder zu weich noch zu scharfkantig sind, da sie sonst schnell brechen. Über kochmesser.de ist neben der Fischgrätenpinzette auch die klassische Kochpinzette erhältlich, beide Produkte gehören zur Messerserie Chroma type 301. „Bei der Entwicklung unserer Pinzetten wurde auf einen sicheren Griff und gute Handhabung geachtet. Der edle Look der Produkte ist in enger Zusammenarbeit mit dem Designer Georg Draser entstanden“, erklärt Romanowski, dem stets wichtig ist, dass die Form der Funktionalität folgt. „Wenn Sie mich nach dem Küchentool fragen, das in den nächsten Jahren den größten Boom erleben wird, werde ich immer die Kochpinzette als Küchenhelfer des 21. Jahrhunderts wählen. Sie sollte neben hochwertigen Kochmessern in keiner Grundausstattung fehlen.“

Über Kochmesser

Seit 1980 importiert Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de, japanische und andere hochwertige Küchenmesser und das passende Zubehör. Mit 15 Messerserien, die er über seine Firma exklusiv an ausgewählte Fachhändler vertreibt, gehört Romanowski in Deutschland heute zu den führenden Marken-Importeuren. Zu seinen Produkten zählen unter anderem die bekannten Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche Messer, die handgefertigten japanischen Küchenmesser Chroma Haiku Itamae, Chroma Haiku Kurouchi und Chroma Haiku Pro, der erste Gewürzschneider der Welt ProCuTe und das Kindermesser Captain Cook.

Pressekontakt: amartens@gourmet-connection.de

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