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22.03.2023 Frauen die Modegeschichte geschrieben haben

GFDK - Stil Und Lifestyle

Frauen haben in der Modeindustrie schon immer eine wichtige Rolle gespielt, nicht nur als Konsumentinnen, sondern auch als Designerinnen, Models und Modeikonen. Von Coco Chanel bis Anna Wintour haben die Frauen einen solchen Einfluss auf die Modeindustrie gehabt, wie Deutsche Casino Website auf Casino-Industrie. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf einige dieser Frauen.

Coco Chanel

Coco Chanel ist zweifelsohne eine der einflussreichsten Frauen in der Geschichte der Mode. Sie wurde 1883 in Saumur, Frankreich, geboren und revolutionierte die Damenmode zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Chanel gilt als Erfinderin des "kleinen Schwarzen" und der Einführung von Jerseystoffen in der Haute Couture. Sie machte auch die Verwendung von Kunstperlen und Modeschmuck populär und machte sie für Frauen aller Schichten zugänglich. Chanel war bekannt für ihre schlichten und eleganten Entwürfe, die die damals beliebten Korsetts und einschränkenden Kleider ablehnten.

Der Einfluss von Chanel auf die Mode hält bis heute an. Die Marke Chanel ist immer noch eine der bekanntesten und einflussreichsten in der Branche, und ihre Entwürfe werden immer noch für ihre zeitlose Eleganz und Schlichtheit gefeiert.

Diana Vreeland

Diana Vreeland war eine Moderedakteurin und Kuratorin, die die Branche in der Mitte des 20. Sie arbeitete bei Harper's Bazaar und Vogue, wo sie neue Fotografen und Models vorstellte und die Karrieren von Designern wie Yves Saint Laurent und Diane von Furstenberg mitgestaltete.

Vreeland war bekannt für ihren kühnen und unkonventionellen Stil, der sich oft gegen die Mainstream-Trends der Zeit richtete. Sie ermutigte auch Designer, nicht-westliche Einflüsse in ihre Entwürfe einzubeziehen, und trug so dazu bei, die globale Mode einem breiteren Publikum nahezubringen.

Vreelands Einfluss ist auch heute noch in der Modeindustrie zu spüren. Sie trug dazu bei, dass sich der Schwerpunkt von Kleidung als funktionale Notwendigkeit hin zu Kleidung als Ausdruck von persönlichem Stil und Identität verlagerte. Ihre Arbeit ebnete auch den Weg für eine vielfältige und umfassendere Darstellung von Schönheit in der Branche.

Anna Wintour

Anna Wintour ist die derzeitige Chefredakteurin der Vogue und eine der mächtigsten Frauen in der Modebranche. Ihr ist es zu verdanken, dass die Zeitschrift ein neues Niveau an Raffinesse und Zugänglichkeit erreicht hat, das sie zu einer globalen kulturellen Ikone gemacht hat.

Wintour hat auch die Karrieren zahlreicher Designer und Models mitgestaltet und ihre Plattform genutzt, um sich für Themen wie Vielfalt und Nachhaltigkeit in der Branche einzusetzen.

Wintours Einfluss auf die Modeindustrie kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie hat dazu beigetragen, die Mode einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und hat ihre Position genutzt, um sich für positive Veränderungen in der Branche einzusetzen.

Ihr charakteristischer Bob-Haarschnitt und ihre Sonnenbrille sind zu Ikonen geworden, und sie ist weithin als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Modebranche anerkannt.

Dies sind nur einige Beispiele für die vielen Frauen, die einen großen Einfluss auf die Modeindustrie hatten. Von Designern und Redakteuren bis hin zu Models und Unternehmern haben Frauen die Art und Weise, wie wir über Mode und Stil denken, entscheidend mitgestaltet. Ihre Beiträge haben dazu beigetragen, die Branche vielfältiger, integrativer und zugänglicher zu machen, und

Ein Bereich, in dem Frauen in der Modeindustrie immer noch unterrepräsentiert sind, sind Führungspositionen. Laut einem Bericht von Business of Fashion und McKinsey & Company aus dem Jahr 2018 sind nur 14 Prozent der CEO-Positionen in der Modebranche und nur 25 Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt.

Diese mangelnde Repräsentanz kann erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsweise der Branche haben, von den hergestellten Produkten bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter und Kunden behandeln.

In den letzten Jahren hat es Bemühungen gegeben, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen. 

Es gibt jedoch noch viel zu tun!

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19.03.2023 in Yumeko-Bettwäsche geschlafen

GFDK - Stil und Lifestyle

Gut schlafen, das steht bei dem nachhaltigen Bett- & Badtextilienhersteller YUMEKO aus Amsterdam an erster Stelle. Denn Schlaf ist eines der menschlichen Grundbedürfnisse und soll Erholung für Körper und Geist bringen. Dieses Grundbedürfnis zu befriedigen, fällt vielen heutzutage jedoch gar nicht mehr so leicht.

In Yumeko-Bettwäsche geschlafen

Acht Stunden Schlaf klingen dabei oftmals wie ein Wunschgedanke, ein utopischer Traum. Um diesem Problem entgegenzuwirken, kommen hier vier wertvolle Tipps für eine erholsame Nachtruhe mit YUMEKO.

1. GUTE BASIS SCHAFFEN

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett, es lohnt sich also in diese Basis zu investieren. Die ökologischen Naturmatratzen von YUMEKO bieten optimalen Komfort und individuelle Punktelastizität, dabei kann zwischen purem Naturlatex und Taschenfederkern gewählt werden.

2. LESEN & OFFLINE GEHEN

Für die gesunde Basis ist gesorgt, dann sollte jetzt einmal wieder ganz gemütlich in einem Buch  geschmökert werden, anstatt sich passiv von der nächsten Netflix-Serie berieseln zu lassen. Am besten bereits nach dem Abendessen Finger weg von iPhone, iPad und Laptop. Anstelle dieser Gadgets lieber eine Tasse Tee ins Schlafzimmer mitnehmen! Digita. Detox is the message.

3. NATÜRLICH SCHLAFEN 

Denn natürliche Materialien atmen besser, sind frei von Chemikalien und fühlen sich einfach weicher an.
Alle YUMEKO Bettwäschesets bestehen zu 100% aus GOTS zertifizierten Naturprodukten aus Fairtrade Produktion. Die Produkte aus extrem fein gesponnener Baumwolle oder kuscheligem Samtflanell fühlen sich nicht nur toll an und pflegen die Haut, sondern sehen außerdem umwerfend schön aus und beglücken damit Interior-Fans.

4. LICHT DIMMEN & LÜFTEN

Schon zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen sollte das Licht gedimmt werden. Dieser simulierte „Sonnenuntergang" hilft dem Körper herunterzufahren, schläfrig zu werden und die innere biologische Uhr an einen gesunden Schlafrythmus zu gewöhnen. Vor dem Schlafengehen gut durchlüften, so bleibt auch bei geschlossenen Fenstern nachts ausreichend frische Luft im Raum.

CHANGE THE WORLD SLEEPING

Mit diesen Tipps und eingekuschelt in YUMEKO Wohlfühlprodukte, die voller gutem Gewissen stecken, steht einer erholsamen Nachtruhe nichts mehr im Weg. Kopf abschalten und nighty night, sleep tight!
gut schlafen, das steht bei dem nachhaltigen Bett- & Badtextilienhersteller YUMEKO aus Amsterdam an erster Stelle.

Denn Schlaf ist eines der menschlichen Grundbedürfnisse und soll Erholung für Körper und Geist bringen. Dieses Grundbedürfnis zu befriedigen, fällt vielen heutzutage jedoch gar nicht mehr so leicht.

Acht Stunden Schlaf klingen dabei oftmals wie ein Wunschgedanke, ein utopischer Traum. Um diesem Problem entgegenzuwirken, kommen hier vier wertvolle Tipps für eine erholsame Nachtruhe mit YUMEKO.

Besonders an kühleren Tagen lädt die kuschelige Decke in grau und weiss zum Wohlfühlen auf das Sofa ein und ist auch als Tagesdecke ein absoluter Interiorliebling.

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06.03.2023 Massage als Basis der Gesundheit

GFDK - Stil und Lifestyle

Jeder von uns kennt es: Man stößt sich irgendwo am Körper und reibt die betroffene Stelle umgehend. So oder so ähnlich hat wohl im Laufe der Menschheitsgeschichte die Massagetechnik sich entwickelt. Heute zählt sie zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit.

Dabei ist es mit bloßem Reiben natürlich nicht getan; das heilende Massieren ist vielmehr eine regelrechte Kunstfertigkeit, die erlernt werden muss. Schauen wir uns die »Kunst des Massierens« genauer an.

Das Wort »Massage« hat seine etymologischen Wurzeln im arabischen »mas« (berühren, tasten), woraus es circa in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum französischen »masser« (massieren) wurde.

Rein technisch gesehen, geht es beim Massieren um eine mechanische Einflussnahme auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Ausübung von Druck-, Dehnungs- und Zugreizen. Und obwohl es freilich vordergründig am Körper stattfindet, wirkt es dennoch ganzheitlich, hat also auch einen psychischen Effekt. Mittlerweile hat sich eine Vielzahl an verschiedenen Techniken und Formen des Massierens herausgebildet.

Die "klassische" Massage als Basis

Die gängigste Massageform ist die sogenannte »schwedische Massage«. Dem korrespondiert in Deutschland der medizinische Beruf »Masseur/in« beziehungsweise »med. Bademeister«.

Vermehrt wird die klassische Massage insbesondere von Physiotherapeuten angewendet, um Verhärtungen sowie Verspannungen der Muskulatur und Einschränkungen des Bewegungsapparates zu beseitigen. Dabei kommen je nach Massagephase fünf Handgriffe zur Anwendung.

Die "Effleurage" (Streichung) ist ein sanfter und insofern besonders entspannender Handgriff, der vor allem zu Beginn (etwa beim Auftragen eines Massageöles) und zum Ende einer Massage benutzt wird. Die entsprechende Körperstelle wird nur mit leichtem Druck und sehr langsam massiert.

In der nächsten Massagephase kommt die "Petrissage" (Knetung) ins Spiel. Dieser Handgriff ist intensiver, denn er soll vor allem Verspannungen lösen. Haut und Muskulatur werden dabei zwischen den Fingern beziehungsweise den Handflächen zusammengedrückt.

Als Variation kann ferner das sogenannte »Walken« eingesetzt werden, wobei die Muskulatur auf die unter ihr liegenden Knochen gedrückt wird. Der nächste Handgriff ist die "Friktion" (Reibung). Auch hier geht es um die Lösung von Verhärtungen und Verspannungen, jedoch nicht durch Kneten und Drücken, sondern durch kleine, kreisende Bewegungen.

Beim "Tapotement" (Klopfen) steht demgegenüber die Förderung der Durchblutung bestimmter Körperstellen durch das Klopfen im Vordergrund. Dieses kann mit der flachen Hand, mit den Fingern oder mit der Handkante erfolgen. Schließlich gibt es noch den Handgriff »Vibration«. Wie der Name schon sagt, wird hier eine Art Zitterbewegung angewandt. Das Ziel ist die Lockerung eines Muskels und des darunter sich befindenden Gewebes.

Weitere Massageformen

Neben der klassischen, schwedischen Massage gibt es noch weitere, spezialisierte Massageformen. So wird etwa bei der Sportmassage weitaus genauer auf die speziellen Bedürfnisse von Sportreibenden eingegangen und auch mal etwas härter massiert.

Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Regeneration sind hier die Primärziele. Hier kann im Übrigen auch selbst massiert werden, etwa indem man ein hochwertiges Massagegerät nutzt. Einen Schritt weiter geht die Thai-Massage.

Nicht nur wird hier buchstäblich mit dem ganzen Körper massiert (auch mit Füßen, Knien und Ellenbogen), auch wird der Körper des zu Massierenden bewegt, sprich gedehnt und gestreckt. Demgegenüber wird bei der Hot-Stone-Massage im Grunde gar nicht wirklich massiert.

Hier werden erwärmte Steine auf sogenannte Energiezentren gelegt, sodass die Wärme bis ins Muskelinnerste eindringen und Verspannungen lösen kann. Schließlich sind auch die Fußzonenreflexmassage, die Shiatsu-Massage sowie die Lomi Lomi-Massage beliebte Massageformen.

Die erstere beabsichtigt dabei, durch das Massieren bestimmter Fußzonen Effekte auf Organe auszuüben, die mit den Zonen in Verbindung stehen sollen. Die Shiatsu-Massage ist im Grunde eine Akupressur, bei der mit Druck gearbeitet wird und die hawaiianische Lomi-Massage ähnelt sehr der Thai-Massage.

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05.03.2023 Bettwäsche in zartem grau und rosé

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Zuletzt haben wir geschrieben: Frühlingsfrische mit YUMEKO im Schlafzimmer. green - from head to toe - denn ein grünes Zuhause ist ein gesundes Zuhause. Der nachhaltige Bett- & Badtextilienhersteller YUMEKO aus Amsterdam begrüßt den Frühling mit herrlichen Bettwäschesets in erfrischender Wohlfühlfarbe:

Jetzt auch in zartem grau und rosé

Besser und mit guten Gewissen schlafen - das ist die Mission von YUMEKO. Mit Bettwäschesets in zartem grau und rosé zaubert der nachhaltige Bett- & Badtextilienhersteller aus Amsterdam frühlingshafte Frische in farblose Schlafzimmer und lässt Interiordreams wahr werden.  

D U S T Y ROSE 

Mit dem hochwertigen Bettwäscheset in Dusty Rose beweist YUMEKO wie einladend, edel und entspannend pudriges Rosa sein kann. Der Pastellton und Stone Grey harmonieren nicht nur perfekt miteinander, sondern sorgen auch in Kombination mit neutralen Farben für eine elegante und ruhige Wohlfühlatmosphäre.

S T O N E GREY 

Für die Herstellung der YUMEKO Bett-wäschesets aus Baumwollsatin wird nur feinstes Garn und 100% biologische Fairtrade Baumwolle verwendet. Die Bettwäsche ist deshalb nicht nur unglaublich weich und geschmeidig und hat einen angenehmen Glanz, sondern verwöhnt zusätzlich die Haut.

PERFECT M A T CH

Die edlen Bettwäschesets in Dusty Rose und Stone Grey glänzen besonders in Kombination mit Wohnaccessoires aus Marmor, Holz und anderen natürlichen Materialien. Sowohl der zweifarbige two faced Wärmflaschenbezug aus weicher Merino-Schurwolle, als auch das wunderschöne Flanellplaid aus Biobaumwolle bilden ein Perfect Match.

Nachhaltige Betttextilien von Yumeko

Besonders an kühleren Tagen lädt die kuschelige Decke in grau und weiss zum Wohlfühlen auf das Sofa ein und ist auch als Tagesdecke ein absoluter Interiorliebling.

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03.03.2023 Architektenhaus ArtA von Kern-Haus

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Zunächst einmal müssen wir wohl mit einer Enttäuschung beginnen. Denn einen echten und klaren Stil der Bauform Bauhaus gibt es nicht. Das Bauhaus war bis 1933 die wohl einflussreichste und bekannteste Schule für Gestaltung in Deutschland, welche von Walter Gropius gegründet wurde.

Dieser forderte keinen neuen Baustil oder ein neues Design, sondern eine grundsätzliche Reform der künstlerischen Arbeit und die vollkommene Harmonie von Zweck, Funktion und Design.

Der sich daraus entwickelnde Baustil hat sich seine klaren Strukturen bis heute bewahrt. Häuser in diesem Baustil sind funktional und schnörkellos, bieten klare Formen und ein schlichtes Erscheinungsbild,

ohne es dabei an einer klar erkennbaren Sinnlichkeit fehlen zu lassen. Sowohl die Außengestaltung als auch die Innenraumgestaltung der Räume wurden bei vielen Bauwerken in diesem Stil bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, frei nach dem Gründungsmanifest des Bauhaus "Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau!".

Neue technische Möglichkeiten erwecken den Baustil zu neuem Leben

Auch wenn der Trend zum Bauhaus über einige Jahre eingeschlafen war, so bricht er aktuell wieder mit voller Macht ans Tageslicht. Denn neue Materialien und vor allem neue Technologien ermöglichen es den Architekten die Grundprämissen des Bauhausstils beizubehalten und dennoch neue und moderne Entwicklungen in die Häuser mit einfließen zu lassen.

Das abgebildete Architektenhaus ArtA von Kern-Haus ist im eindrucksvollen Bauhausstil gestaltet. Im Eingangsbereich und in der gesamten Frontpartie des Hauses dominieren schlichte Formen und eine zurückhaltende Formensprache.

Die Rückseite des Hauses - also der Regenerationsbereich und der Garten - sind offen und großzügig in ihrer Eleganz und in ihren Formen angelegt und bieten eine hervorragende Ästhetik.

Die großen Freiluft-Bereiche und vor allem die sehr gute Integration der Immobilie in die verschiedenen Lebensumfelder sorgen für eine perfekte Umsetzung im Sinne des klassischen Bauhaus.

So fließen innere und äußere Wohnbereiche intelligent und durchdacht ineinander über, sorgen für ein enormes Platzangebot und können dennoch für Behaglichkeit sorgen.

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20.02.2023 Mitten im Kreativbezirk Neubau

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Wien muss man erleben: Eine schmale Nebengasse unweit der großen Wiener Einkaufsmeile Mariahilfer Straße sorgt  unter Fashion-Insidern für Furore: Mitten im Kreativbezirk Neubau hat sich die Lindengasse mit zahlreichen kleinen Shops zum Zentrum für junges Modedesign entwickelt. „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“

Und nun geht es wieder los. Der Frühling und Sommer steht vor der Tür und die Modebegeisterten können sich auf den Weg nach Wien machen.

Neue Farbtrends des jahres laden zum Shopping ein. Ganz groß angesagt sind in diesem Jahr die Farben Petrol, Nachtblau, Aquablau, Denim-Blau und "Lapis-Blue"  "Greenery" "Niagara" "Kale" "Pale Dogwood" "Primrose Yellow" "Pink Yarrow" und "Flame".

Über die Wiener Modeszene haben wie ja schon sehr viel berichtet. Die Disigner aus Österreich, so auch Lena Hoschek, Thomas Kirchgrabner, Susanne Bisovskys, Ute Ploier, Claudia Brandmair, Susanne Bisovskys, Elke Freytag, Anita Aigner und Gudrun Windischbauer haben es uns schon länger angetan. Nun geht es um das maximale Shoppingerlebnis auf der Wiener Modemeile Lindengasse.

Neue Farben, neues Glück

Im The Hot Dogs/Freaks & Icons an der Ecke Zollergasse/Lindengasse präsentiert Mandarina  Brausewetter ihre markanten, von Streetgraffitis inspirierten T-Shirts und Blazer aus  Sweatshirtstoff mit Puffärmeln.

Stil und Lifestyle in Wien

Neben Brausewetters Kreationen bekommen auch Labels wie Angelo van Mol (Antwerpen), Brianna Fano (NYC), Yenikolka (Berlin) oder Doychinoff (Sofia) Platz in den Regalen. Mode zwischen Klassik, Avantgarde und Streetstyle.

Schräg gegenüber hat das Label Buntwäsche Quartier bezogen. Kombination heißt hier das Motto, kann man doch aus verschiedensten Schnitten, Farben, Ärmellängen und Druckmotiven sein persönliches Lieblingsshirt kreieren. Für den modischen Nachwuchs gibt es außerdem entzückende Rüschenröckchen, Leggings und Bodys in Knallfarben.

Die lebendige City von Wien

Ein paar Häuser weiter verführt la petite boutique von Sandra Gilles mit zarten Hemdchen aus Wäschespitze sowie luftigen Stofftäschchen zum Impulskauf. Gleich gegenüber ist Wabisabi, das Label von Stefanie Wippel beheimatet.

Japanische Schlichtheit prägt die aus weiten Hosen und Jersey-Oberteilen in Weiß, Grau und Schwarz bestehende Kollektion, deren Elemente sich spielerisch in mehreren Varianten tragen lassen.

Bei Ozelot finden sich Planen- und Recyclingtaschen aus Feuerwehrschläuchen und Luftmatratzen sowie witziger Schmuck aus gebrauchten Computerbestandteilen. Elke Freytag und Maronski sind zwei weitere Modelabels in der Lindengasse, die einen Besuch wert sind.

Erster steht für minimalistische Schnitte, letztere für extravagante und sportliche Mode. Ausgefallene Schuhe, Schmuck und Accessoires gibt es in der Ateliergemeinschaft Werkprunk.

Einkaufstipp: Shopping with Lucie!
Geführte Shopping-Touren durch den 7. Bezirk zu österreichischen Designern und versteckten Geheimtipps

The Hot Dogs / Freaks & Icons

7., Zollergasse 12 / Lindengasse 30
Tel. +43 (1) 236-88-14

Buntwäsche

7., Lindengasse 31

la petite boutique

7., Lindengasse 25
Tel. +43 (0)699 1923-94-23

Wabisabi

7., Lindengasse 20

Tel. +43 (0)664 545-12-80

Ozelot

7., Lindengasse 43

Tel. +43 (1) 522-30-48
www.ozelot.at

Elke Freytag

7., Lindengasse 14
Tel. +43 (0)650 59 11 906
www.elkefreytag.com

Maronski

7., Lindengasse 1
www.maronski.at

Werkprunk

7., Kirchengasse 7/Eingang LindengasseTel. +43 (1) 990 64 32

Creative Shops in the 7th District

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14.02.2023 Die Natur ist unsere größte Inspirationsquelle

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Agua von AB ist der Inbegriff anspruchsvoller, zeitloser Kleidungsstücke. Unsere wunderschönen Stücke ehren bewusst unsere Herkunft und so setzen wir uns für Nachhaltigkeit ein. Jedes Element unserer Marke ist von der bezaubernden Biodiversität und Kultur Lateinamerikas inspiriert, eine Geschichte, die wir leidenschaftlich gerne mit der Welt teilen.

Im Jahr 2018 haben unsere Mitbegründer Agua by Agua Bendita gegründet, um ihre Bewunderung für das Kunsthandwerk und ihre tiefe Liebe zu Lateinamerika auf ein neues Niveau zu heben: ein umweltbewusstes Label, das der Faszination Lateinamerikas Tribut zollt und handwerkliche Designs verehrt.

Lernen Sie die Faszination Lateinamerikas kennen. Lernen Sie Agua von Agua Bendita kennen

Mehr als achtzehn Jahre Erfahrung und Weisheit liegen hinter der Geschichte unserer Marke. Im Jahr 2003 kamen unsere Mitbegründerinnen Mariana Hinestroza und Catalina Álvarez, beide aus Medellín, Kolumbien, zusammen, um Badeanzüge für ihre Freunde und Familie in Handarbeit herzustellen.

Angefangen bei übrig gebliebenen Stoffen aus einer lokalen Kleiderfabrik und den Nähmaschinen ihrer Großmütter bis hin zur Gründung von Agua Bendita, unserem Schwesterlabel, mit der unbestreitbaren Kreativität und dem Unternehmergeist von Mariana und Catalina und der Arbeit talentierter Kunsthandwerkerinnen aus Kolumbien, die eine Verbindung darstellen sie haben seitdem geschätzt.

Agua von Agua Bendita ist erhältlich bei Le Bon Marche, Matches,

Net a Porter, My Theresa Lane Crawford, Moda Operandi, Saks, Bergdorf Goodman und mehr...
Vom 1. bis 9. März sind Sie eingeladen, Neues zu entdecken

Agua by Agua Bendita FW-Kollektion

in unserem Showroom in 176 Boulevard Haussmann 75008 Paris.

For Commercial Request please contact :

nicolas@totemfashion.com

Sébastien de Brito

sebastien@totemfashion.Com

Totem Fashion

176 boulevard haussmann 

75008 Paris

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14.02.2023 Maximales Shoppingerlebnis

WienTourismus - 10 Bilder

Maximales Shoppingerlebnis auf minimalem Raum bietet die Kirchengasse. Unweit der Wiener Einkaufsmeile Mariahilfer Straße präsentieren kleine Ladenlokale junges Fashiondesign und Streetwear, rare Sneakers und ausgefallene Sachen für Kinder.

Nach Neubaugasse und Lindengasse hat sich im Kreativbezirk Neubau die Kirchengasse als weitere Mini-Shoppingmeile abseits des Mainstreams etabliert. Ein gelungenes Beispiel dafür ist At First Sight, das junges Modedesign aus Wien, Berlin und Tokio führt.

Gleich nebenan residiert Stefanie Promberger. Hier gibt es Vintage Couture zu erstehen sowie umwerfende Kleider der österreichischen Designerin Alexandra Trummer und des Berliner Labels Mayarosa. In eine etwas andere Richtung geht die Mode bei Common People.

Der Fokus liegt auf hipper Frauen- und Männermode aus Skandinavien, die derzeit schwer im Trend liegt. Ein Tipp für junges Club-Publikum.

Streetwear für Frauen hat Sixxa im Programm. Verkauft werden Pullis, Jacken, Hosen und Shorts für sportliche Aktivitäten. Die passenden Sneakers gibt es bei Zapateria. Sportschuh-Fans geraten bei den raren Modellen von Adidas, Boxfresh und Onitsuka Tiger ins Schwärmen.

Flippige und bunte Mode finden Besucher bei Disaster Clothing. Spanische und österreichische Labels hängen an den Stangen. Nebenan hat Das Studio seine Heimat. Das Fair-Trade-zertifizierte Modelabel "Göttin des Glücks" und weitere österreichische Designer sind hier erhältlich.

Puristische und klare Linien sind Markenzeichen von ulliKo. Die Mode in dem Shop am Beginn der Kirchengasse steht im Zeichen von Schwarz, Weiß und Rot.

Coolness ist aber keine Frage des Alters: Bei Herr und Frau Klein nur ein paar Schritte entfernt gibt es lässige Bodys für die Kleinsten und garantiert unkitschige Shirts, Hosen und Kleider für die etwas Größeren.

Auch Designartikel und Accessoires gibt es in der Kirchengasse. Le Shop ist ein origineller Geschenkeladen mit nachhaltig und fair produzierten Designstücken. Tür an Tür ist der Schmuckladen untergebracht. Wer auf der Suche nach zarten und verspielten Einzelstücken aus Gold, Silber und Stein ist, liegt hier richtig.

Für eine Stärkung zwischendurch empfiehlt sich ein Kaffee oder Cocktail im Shultz. Besonders hübsch ist hier im Sommer der Gastgarten am Siebensternplatz.

Kunstinteressierte können noch einen Abstecher in die Galerie Zeitvertrieb machen, wo wechselnde Ausstellungen von jungen Künstlern zu sehen sind. Comic-Liebhaber werden in der Bilderboxvienna fündig, wo speziell Graphic Novels und Mangas angeboten werden, auch in Originalsprachen aus den USA und Frankreich.

At First Sight 

Kirchengasse 24/5
1070 Wien

Stefanie Promberger

Kirchengasse 26
1070 Wien

Common People

Kirchengasse 40
1070 Wien

Sixxa

Kirchengasse 40
1070 Wien

Zapateria

Kirchengasse 26
1070 Wien

ulliKo

Kirchengasse 7
1070 Wien

Herr und Frau Klein Kindermode

Kirchengasse 7
1070 Wien

Le Shop

Kirchengasse 40
1070 Wien

Schmuckladen

Kirchengasse 40
1070 Wien

Shultz

Siebensterngasse 31
1070 Wien

Galerie Zeitvertrieb

Kirchengasse 36
1070 Wien

Bilderboxvienna

Kirchengasse 40/1
1070 Wien

WienTourismus
1020 Wien
Tel. +43-1-211 14-0
Fax +43-1-216 84 92

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12.02.2023 abseits des Mainstreams ist es einfach schöner

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Abseits des Mainstreams ist es einfach schöner. Schlendern durch die Wiener Gassen lohnt sich auch noch 2023. Ein Abstecher von der Mariahilfer Straße in die Zollergasse lohnt sich: Die Seitengasse der größten Wiener Einkaufsmeile ist ein Ort für Individualisten.

Die Zollergasse befindet sich im 7. Bezirk, der als Wiens "Kreativbezirk" gilt und eine hohe Dichte an originellen Geschäften und Lokalen verzeichnet. Neben der Neubaugasse, der Lindengasse und der Kirchengasse ist auch die Zollergasse ein lohnendes Ziel für alle, die abseits des Mainstreams einkaufen wollen.

Abseits ausgetretener Pfade in Wien

Wer etwa auf der Suche nach einem wirklich originell bedruckten (und gut designten) T-Shirt ist, sollte bei Advanced Minority vorbeischauen. Dort gibt es eine große Auswahl individueller Stücke zu günstigen Preisen. Das Modelabel produziert streng limitierte Editionen und arbeitet mit einem Kollektiv internationaler Künstler zusammen.

"You create fashion" heißt das ungewöhnliche Konzept von useabrand. Auf der Website des Modelabels kann jeder User seine eigenen Entwürfe für ein Kleidungsstück hochladen. Die Online-Nutzer stimmen monatlich darüber ab, welches Design produziert und im Shop verkauft werden soll.

Ein Stückchen weiter führt die Designerin Mandarina Brausewetter ihren Laden The Hot Dogs und präsentiert im Ecklokal ihre von Graffitis inspirierten T-Shirts und Blazer aus Sweatshirtstoff sowie junge, individuelle Modemarken. Schräg gegenüber präsentiert Wood Wood geradlinige Mode aus Dänemark. Die hippen Teile sind eine Mischung aus High Fashion und Streetwear.

An der Ecke zur Lindengasse verkauft Kingpin Mode für Anhänger des angesagten Burlesque-Trends. Das Geschäft steht ganz im Zeichen von Petticoats, Pin-Up-Chic, Rockabilly- und Rock'n'Roll-Style. Ganz und gar nicht um Mode geht es bei Milk & Honey. Allerlei schrille Teile vom Aschenbecher bis zur Lampe, von der Tasche bis zum Regenschirm verbergen sich hinter der bunten Geschäftsfassade.

Auch die kulinarischen Genüsse kommen in der Zollergasse nicht zu kurz. Bei Lena & Laurenz gibt es tagsüber frisch gemachte Salate, Sandwiches, Baguettes und Joghurts, zu Mittag auch Suppen und Reisgerichte, alles mit Schwerpunkt auf Bio-Produkten.

Ein Urgestein der Bio-Bewegung ist die Naturkost St. Josef, die eine große Auswahl an Bioprodukten und herzhafte vegetarische Küche offeriert. Abends empfiehlt sich der Szene-Dauerbrenner Europa

Quelle wien.info

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09.02.2023 GFDK bringt das große Wien-Special

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Liebe Freunde der Künste. Die schönsten Weinkeller in Wien, Wiens Kreativbezirk, die Zollergasse für junges Design, das Hotel Palais Coburg im Herzen von Wien, die Modemeile Lindengasse und die Kirchgasse mit dem maximalen Shoppingerlebnis, sowie alle Hotspots für Reisende haben wir euch hier vorgestellt.

Heute wollen wir euch einige etablierte Designer aus Wien vorstellen, die schon seit einigen Jahren international bekannt und erfolgreich sind.

Mode zum verlieben von Petar Betrov - Ein Bulgare in Wien

Petar Betrov kam 1999 nach Wien, über seine Mode sagte er: „Meine Arbeit ist eine radikal subjektive Reflektion der Wirklichkeit aus der Sicht eines Außenstehenden. Meine Kollektionen sollen provozieren und Fragen aufwerfen. (...).

Der Begegnung gilt mein Interesse, nicht der Bedeutung. Meine Entwürfe sind ein Teil von mir, der persönliche Ansatz ist mir wichtig, denn meine Mode hat nichts mit Industrieware zu tun.“

Petar Betrov ist ein entschlossener Mann, obwohl er beim ersten Eindruck schüchtern wirkt. Am liebsten trägt er seine selbstkreierte Kleidung ganz in schwarz. Petar Petrov wurde 2011 von der Kunsthalle Wien eingeladen, eine Ausstellung im project space am Karlsplatz zu gestalten. Die Ausstellung trug den Titel "Massanfertigung".

Mittlerweile gehört er zum unverzichbaren Teil der Wiener Modeszene. Mit schlichter, innovativer Männermode und Reduktion hat er seine Liebhaber gefunden. Heute macht er nicht nur Männermode sondern auch eine Damenkollektion, die auf Minimalisms setzt.

Petar Petrov designt für eine weltweite Kundschafft, die schlichte, elegante und zeitlose Mode lieben. Petrov Mode ist auch in den Vereinigten Staaten, in Japan, Hongkong und Berlin vertreten und zu kaufen.

Mode von Lena Hoschek: Stilbewusst und gewagt

Lena Hoschek kombiniert sehr eigenwillig Petticoat und Tracht mit Punk und hat sich 2013 mit Thomas Kirchgrabner zusammen getan. Der Vorzeige-Jungdesigner aus Oberösterreich leitet nun das Haute-Couture-Atelier von Lena Hoschek.

Lena Hoschek entwirft mit einem ganz eigenen Mode Stil für selbstbewusste Frauen. Sogar Stars wie Kate Perry oder Charlotte Roche tragen Teile aus den Kollektionen der jungen Österreicherin, die sich aber genauso darüber freut, wenn ihre Kleider und Blusen auf einem Bauernball auftauchen. 

Die quirlige Steirerin Lena Hoschek verbindet Petticoat mit Punk, Trachtenbluse und Tätowierungen gehören auch dazu.

Die weibliche Silhouette steht nach ihrer Aussage bei ihr im Mittelpunkt. Die Mode von Lena Hoschek soll nie alltäglich sein. Ihr Handwek hat sie bei der Designerin Vivienne Westwood erworben.

Jedes Stück hat seinen individuellen Stil, veredelt durch viele liebevolle Details. Die Absolventin der Modeschule Hetzendorf hat seit 2008 ihr eigenes Studio in Wien.

Herrenmode auf höchstem Niveau von Ute Ploier

Ute Ploier ist ein Linzer Mädchen. Mit 18 verschlug es sie nach London wo sie Mode und Grafik Design studierte. Im Jahr 2000 präsentierte sie ihre erste Kollektion in Wien und Berlin. Mit ihrer Diplomkollektion gewann sie den Modepreis der Stadt Wien und den Preis für die beste Männerkollektion in Hyères. Das war für sie der internationale Durchbruch.

Heute ist die Designerin im Ausland bekannter als in Österreich und so ist ihre Mode auch in vielen Geschäften in Japan und Hongkong erhältlich. Auf die Frage was die drei wichtigsten Eigenschaften für einen Modedesigner wären, antwortete sie: "Kreativität, Improvisationstalent und Nerven aus Stahl". Der Presse sagte sie einmal „In Österreich verkaufe ich null“ das sollte sich ändern, meinen wir.

Wien ist immer eine Reise wert

Schlicht, schnörkellos und geradlinige Schnitte von Claudia Brandmair

Claudia Brandmair machte ihre Ausbildung an der Modeschule Linz. Die erste Kollektion präsentierte sie im Rahmen der Internationalen Modetage 1998 in Wien. Im Jahr 2000 erhielt die junge Designerin den Modepreis des österreichischen Bundeskanzleramtes. Der Preis machte es möglich nach New York zu gehen und Erfahrungen zu sammeln.

Ab 2001 arbeitete sie zunächst bei Rubin Chapelle und anschließend bei Marc Jacobs. 2003 gründete sie ihr eigenes Label „Brandmair“ erstmals präsentierte die Marke bei der „One Week Style Seduction“ in Wien. Bekannt wurde sie für ihre puristisch geografischen Schnitte, die typisch für das Modelabel Brandmair stehen. Ihre Fertigkeiten soll sie im Schneideratelier ihrer Mutter erworben haben.

Anita Aigner und Gudrun Windischbauer

Ewig jung geblieben: Anita Aigner und Gudrun Windischbauer haben vor 30 Jahren das Modelabel Schella Kann gegründet. Ein Label, auf das viele moderne Businessfrauen auch heute noch schwören. Auch nach zehn bis fünfzehnjährigem Tragen sollen ihre Kollektionsteile wie neu aussehen und am Puls der Zeit sein.

Die Wegbereiterinnen der Wiener Modeszene stellen sehr hochwertige Mode her. Ihr Label "Schella Kann" ist in den 30 Jahren längst zu einem inbegriff und Wiener Marke geworden. 2011 eröffneten sie ihren eigenen Flagship-Store in der Spiegelgasse 15.

Shoppen in Wien, ein Erlebnis bei Michel Mayer

Das Label Michel Mayer wurde bereits 1995 gegründet, seit 2001 betreibt die Designerin einen Shop in der Wiener Innenstadt, in der Singerstrasse 7. Michel Mayer darf sich zu den Pionieren der Wiener Modebranche zählen.

Die Designerin ist für ihre wandelbaren, minimalistischen Entwürfe bekannt. Neben einer internationalen Kollektion und einer Kashmir-Linie, präsentiert sie Saison für Saison unverwechselbare Couture, bestehend aus Braut- und Abendkleidern. Dabei ist jedes Modell der Couture-Linie ein Unikat.

Die Tracht die Kracht von Susanne Bisovsky

Susanne Bisovskys, die heimische Ausnahmedesignerin machte ihre Diplomarbeit in der Meisterklasse von Helmut Lang und wurde als Beste des Jahrgangs ausgezeichnet. Sie arbeitet seit über einem Jahrzehnt an ihrer ewigen Kollektion schrieb "woman.at" 2014. "Trachten, weit abseits von Oktoberfest und Konsorten." Seit 2003 postuliert Bisovsky mit  dem Titel „Wiener Chic

Das Bild der schönen Wienerin: Bisovsky macht Mode für Wiener Mädels und die Wiener Damen. Jugendlich, traditionell, und dennoch zeitlos, kommen ihre traditionellen Motive der Tracht daher und verwandeln sich in Couture.

Die folkloristischen Elemente kombiniert sie in ihrem Wiener Atelier in der Seidengasse 13. Ihre  Kollektionen tragen Namen wie Wiener Chic, Mitgift oder Trachtenpunk. Neben den eigenen Entwürfen für ihr Label hat sie auch schon für Helmut Lang , J. C. Castelbajac oder Kathleen Madden gearbeitet.

Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

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