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09.05.2019 James Bond vs. karibische Krokodile

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Wie bereits einige seiner Vorgänger wird der 25. Bond-Film am „Geburtsort“ des britischen Agenten gedreht: auf Jamaika, wo Ian Fleming in seinem Domizil „Goldeneye“ alle Bücher über den Playboy „im Dienste ihrer Majestät“ verfasste.

Gäste des Sandals Royal Plantation in Ocho Rios entdecken zum Beispiel die Dunn’s River Falls. Am Strand vor dem nahezu 200 Meter hohen Wasserfall traf der Agent in „007 jagt Dr. No“ auf sein erstes Bond-Girl im für damalige Verhältnisse spektakulären Bikini.

Abenteuerlich hingegen ist die „Jamaica Swamp Safari Village Tour“ zu den Krokodilen, die Darsteller Roger Moore in „Leben und sterben lassen“ zu bezwingen hatte. Alle Ausflüge werden von Island Routes Caribbean Adventures veranstaltet.

Im Sandals Royal Plantation genießen Bond-Fans dann den Luxus, den 007 bestimmt selbst zu schätzen wüsste: Das All-Inclusive-Resort bietet Jamaikas einzige Kaviar- und Champagner-Bar sowie ausschließlich Suiten mit erstklassigem Butler-Service.

Und nicht nur den klassischen Wodka Martini, sondern auch den lokalen Appleton-Rum gibt es dort – je nach Vorliebe – geschüttelt oder gerührt.

Preisbeispiel: Bei TUI kostet 1 Woche (7 Ü) im Sandals Royal Plantation/Jamaika ab 1.603 €/Pers. in der Viceroy Honeymoon Oceanfront Butler Suite. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Gepäckservice, Trinkgelder, Flughafentransfers vor Ort und exklusiver Butler-Service. Die Touren von Island Routes Caribbean Adventures kosten ab 48 €/Pers.

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29.04.2019 Golfen auf Jamaika

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Auch hier hat Donald Trump noch nie Golf gespielt. Vieleicht ist er aber, nach den Betrugsvorwürfen beim Golfen hier auch unerwünscht. Der perfekte Golfurlaub auf Jamaika, mit einem der schönsten Golfplätze der Insel.

700 Meter über dem Meeresspiegel erhebt sich der 18-Loch-Platz Sandals Golf & Country Club im Norden Jamaikas. Sportler genießen damit Aussichten auf die üppig bewachsenen Hügel von Ocho Rios sowie aufs Meer.

Für Urlauber aller Sandals & Beaches Resorts auf der Insel sind die Greenfees inbegriffen. Vom Sandals Ochi sowie vom Sandals Royal Plantation gibt es einen Gratis-Transfer zum Golfplatz.

Wer sein Handicap verbessern möchte, bucht einen Privatlehrer. Zweimal pro Woche findet ein kostenloser, PGA-zertifizierter Kurs statt.

Des Weiteren verfügt der Golfclub über Übungsbereich, Putting und Chipping Greens, Golf Shop, Restaurant und Snack-Bar. Abends stärken sich Gäste in einem der über 50 All-Inclusive-Restaurants der jamaikanischen Sandals-Standorte.

Golf und Wassersport auf Saint Lucia

Gleich zwei Golfanlagen finden sich in unmittelbarer Nähe zum Sandals Regency La Toc in Castries auf Saint Lucia. Der 9-Loch-Platz Sandals Regency La Toc Golf Club liegt in einem malerischen Tal, umgeben von grünen Hügeln und tropischen Blumen.

Mit knapp drei Kilometern ist er zwar kurz, aber dank unregelmäßiger Brisen nicht minder anspruchsvoll. Nach der aufwändigen Umgestaltung durch Golflegende Greg Norman können ab Spätsommer 2019 auch die 18 Löcher des Sandals Saint Lucia Golf & Country Club at Cap Estate wieder vollständig bespielt werden.

Für Gäste aller drei Sandals Resorts auf Saint Lucia sind Greenfees ebenso enthalten wie die Transfers zu den Golfplätzen. Aktive verausgaben sich darüber hinaus im Resort bei einer der zahlreichen inklusiven Wassersportarten, etwa beim Tauchen, Schnorcheln, Windsurfen oder Segeln.

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29.04.2019 Abschlag unter Tropensonne

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Birdie, Beach und Spa auf den Bahamas - Auf einer Halbinsel von Great Exuma liegt die hauseigene Championship-Anlage des luxuriösen Sandals Emerald Bay Resort/Bahamas. Auch hier wurde Donald Trump noch nie gesichtet. Wenn der wüßte, was er da verpasst hat, würde er sich bestmmt auf den Weg machen. Aber so bleiben die Urlauber unter sich.

Ein Paradies für Golfer

Der ehemalige australische Golfprofi Greg Norman konzipierte den 18-Loch-Par-72-Platz, vom Magazin „Travel + Leisure Golf“ zu einem der schönsten in der Karibik gekürt. Etwa die Hälfte der Löcher wird mit Ausblick auf die Bucht entlang der Peninsula gespielt.

Alle Gäste des Resorts erhalten zwei kostenlose Runden. Wer die Butler-Suite gebucht hat, genießt sogar „all you can golf“. Hinterher heißt es entspannen an den schönsten Stränden der Insel oder im Red Lane Spa bei karibisch und europäisch inspirierten Treatments.

Preisbeispiel: Bei Dertour kostet 1 Woche (7 Übernachtungen) im Sandals Emerald Bay auf den Bahamas ab 1.798 €/Pers. im Beach House Luxury Club Level. Im Preis enthalten sind All-Inclusive-Verpflegung, Greenfees auf dem hoteleigenen Golfplatz, Gepäckservice, Trinkgelder und Flughafentransfers vor Ort.

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29.04.2019 Golfen auf den Karibikinseln

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Das hat Donald Trump bisher verpasst. Na ja, vieleicht liegt es daran, das man Donald Trump hier nicht beim Betrug beim Golfspielen erwischen will. Golfen hat das ganze Jahr über Saison in den Sandals & Beaches Resorts auf Jamaika, Saint Lucia und den Bahamas.

Die All-Inclusive-Hotels der drei Karibikinseln bieten Freunden des Rasensports außergewöhnliche Locations direkt an der Küste mit Blick auf den Ozean oder das Bergpanorama im Landesinneren.

Die preisgekrönte Anlage auf den Bahamas hat sogar Promistatus: Golflegende Greg Norman aus Australien gestaltete den Sandals Emerald Bay Golf Course und verpasst aktuell dem Sandals Saint Lucia Golf & Country Club at Cap Estate ein Upgrade auf internationales Championship-Niveau.

Weitere Vorzüge sind für Sandals & Beaches-Gäste inbegriffen, in einigen Resorts auch Greenfees und Services rund um den Golfsport.

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23.04.2019 ein Outdoor-Paradies auf Ostgrönland

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Ostgrönland ist arktische Wildnis im Urzustand. In den wenigen Siedlungen nahe des nördlichen Polarkreises bestimmt der Rhythmus der Natur den Alltag, die Inuit leben noch immer größtenteils von der Jagd. So auch in Tasiilaq, „Hauptstadt“ Ostgrönlands.

Die 2.000-Einwohner-Gemeinde am Kong Oscars Havn, einem gut acht Kilometer langen Fjord im Süden der Ammassalik-Insel, erreicht man nur über den Luft- oder Seeweg. Im Winter verirren sich kaum Besucher in das verschneite Städtchen.

Im Frühjahr erwacht Tasiilaq jedoch zum Leben und bietet Aktivreisenden ein Outdoor-Paradies fernab des Massentourismus. 

Auf einem Hügel südlich von Tasiilaq steht das „Rote Haus“ von Robert Peroni. Der farbenfrohe Holzbau ist Gästehaus und Treffpunkt für Einheimische zugleich. Wer dort eincheckt, hat die Wahl zwischen komfortablem Hotelbett oder gemütlichem Mehrbettzimmer in einer Lodge.

Der Südtiroler Extrembergsportler Peroni durchquerte 1983 als Erster das 1.400 Kilometer breite grönländische Inlandeis im äußersten Norden und beschloss, sich nach dieser Expedition in Ostgrönland niederzulassen.

Inspiriert vom Denken der Inuit kam er auf die Idee, mit seinen Nachbarn eine neue Form des Erlebens und Reisens in der Region zu etablieren. Dazu allerdings brauchte es das touristische Know-how seines Freunds Manfred Häupl, Inhaber von Hauser Exkursionen.

Vor 25 Jahren legten Häupl und Peroni die Grundlagen dafür, dass sich der Osten Grönlands nachhaltiger entwickeln konnte als der schon damals stark vom Kreuzfahrt- und Tagestourismus gezeichnete Süden und Westen.

Eine Konferenz mit den Inuit ging der Frage nach, wie sich die Region nach den Bedürfnissen ihrer Bewohner touristisch entwickeln kann.

Statt mit Consulting-Ideen, Business-Plan oder Marketing-Offensive trat Häupl mit folgendem Versprechen an: „Wir werden uns ausschließlich nach den Wünschen und Regeln der Inuit richten – und das bedingungslos“ Es wurde bis heute nicht gebrochen.

Hotelburgen oder andere zivilisatorische Auswüchse sucht man in Tasiilaq immer noch vergeblich. Dennoch profitiert die Region stark vom Tourismus. Als deutscher Marktführer vor Ort bietet Hauser Exkursionen aktuell vier Reisen dorthin an.

Auch Robert Peronis „Rotes Haus“, von Hauser mitfinanziert, prägt das Leben der Inuit in Tasiilaq nachhaltig. „Der Tourismus in Ostgrönland ist unsere größte Chance auf eine positive Zukunft“, weiß Tobias, der seit vielen Jahren in Peronis Hotel arbeitet.

„Das ‚Rote Haus" gewährt uns ein Weiterleben nach unseren uralten Vorstellungen und Traditionen. Wir brauchen den Tourismus, aber wir sind auch Jäger und wollen Jäger bleiben. Das hat Robert verstanden.“ Die rund 70 einheimischen Mitarbeiter haben durch den Südtiroler ein sicheres Einkommen gefunden.

Auch dem Umweltschutz hat sich Peroni in seiner Wahlheimat verschrieben. Statt der oft günstigeren und effizienteren Motorschlitten greift er bei seinen Touren auf die klassischen Hundeschlitten zurück – zum Wohl von Tier und Natur.

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11.04.2019 Musik-Reisen in die USA

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Die USA bleiben trotz Donald Trump ein beliebtes Reiseziel bei den Deutschen, und das nicht zu unrecht. Amerika hat weiterhin viel zu bieten. Ausergewöhnliche Städte und Orte mit großer Musikgeschichte und goßen Stars lassen sich hier entdecken.

Das amerikanische Lebensgefühl spiegelt sich in der Musik

Kein anderes Land hat in den letzten 70 Jahren so viele Musikrichtungen hervorgebracht wie die USA. Aus Amerika kommt der Blues, der Jazz, der Soul, Rock 'n' Roll, die Country-Musik und zuletzt der Hip-Hop.

Hier können Sie den Spuren der Musik-Legenden von Frank Sinatra, Celine Dion, Louis Armstrong und Miles Davis, Elvis, Little Richard, Chuck Berry, Ray Charles, Aretha Franklin und James Brown folgen.

Und natürlich gehören auch die Country-Stars Jimmie Rodgers, Dolly Parton, Johnny Cash, Garth Brooks und Kenny Chesney dazu. Amerika hat Musikgeschichte geschrieben, und schreibt sie immer noch. Also ein guter Grund einige Orte und Städte zu besuchen.

Rock, Motown, Blues und mehr: Die USA sind ein Ziel mit einer tiefen und breitgefächerten Musikgeschichte. Von der sonnenverwöhnten Stadt Miami über die Straßenfeste in New Orleans bis hin zu einer Bluegrass und Bourbon Session in Owensboro (Kentucky): Die Vereinigten Staaten sind voller Menschen, die gute Musik lieben und leben. Für Reisende aus Deutschland gibt es einiges zu beachten.

New Orleans die Stadt des Jazz in Louisiana

Musik, Essen und Geschichte sind in der größten Partystadt des Südens eng verbunden. New Orleans ist die Wiege des Jazz, deshalb muss jeder Besuch direkt ins New Orleans Jazz Museum führen, das die Geschichte der Musik in all ihren Formen feiert – zum Beispiel mit kostenfreien Jazz Yoga-Kursen in seiner Galerie.

Reisende tauchen bei einer Jazz History Tour tief in die Geschichte ein und besuchen die Wahrzeichen des Jazz. Jenseits der Historie führt ein simpler Spaziergang durch die Straßen automatisch in das Herz der Stadt, wo sich Musiker auf dem Bürgersteig versammeln, um Passanten mit improvisierten Konzerten zu begeistern.

Abends geht es in die weltberühmten Bars wie die schummrige und faszinierende Spotted Cat. Jeder Musikliebhaber wird automatisch von der Atmosphäre in New Orleans mitgerissen und bezaubert, egal, welcher Stil ganz oben auf seiner Spotify-Liste steht.

Miami in Florida mit Latin, Salsa und Samba

Miami bietet alles was das sonnenhungrige Herz begehrt. Was viele nicht wissen: Jenseits des Strandes ist die Stadt mit einer unglaublichen Latin-Musikszene mit Salsa und Samba gesegnet. Ein Muss ist Little Havana's Ball & Chain, einem großen Konzertsaal, in dem Count Basie und Billie Holiday in den 1950er Jahren auftraten.

Heute ist es ein spannender Ort an dem starke Mojitos auf Latin House DJs, Salsa und Live-Jazz treffen. Für ein echtes Miami-Musikerlebnis sollten Besucher an einem Donnerstagabend das Latin Funk besuchen und bis in die frühen Morgenstunden tanzen.

Wer Rock bevorzugt, ist im Churchill's Pub genau das Richtige - und hält den Weltrekord für die meisten Acts an einem einzigen Ort auf der ganzen Welt.

Austin in Texas mit 270 Musikzentren

Als Gastgeberstadt des berühmten “South by Southwest Music and Film Festival” und von “Austin City Limits” - eines der heißesten Musikfestivals der Welt - ist es keine Überraschung, dass Austin die Heimat einiger der besten Musikerlebnisse der USA ist.

Auf einer Reise nach Austin gehören für Musikliebhaber mehrere Stops an den 270 Musikzentren der Stadt dazu: Zu den berühmtesten zählt unter anderem der Continental Club, der seit 60 Jahre für seine intime Atmosphäre berühmt ist. Im Continental Club treten die lokalen Honky Tonk-Legenden Dale Watson und seine Lone Stars jeden Montagabend auf.

In der Natur spazieren Reisende am Colorado River entlang – eine Pause bietet sich an der Statue der Blues-Gitarrenlegende Stevie Ray Vaughan oder bei Ginny's Little Longhorn Saloon an, wo der lebhafte Honky Tonk erklingt und eiskaltes Bier aus dem Zapfhahn fließt.

Ein weiterer Musik-Hotspot ist die White Horse Dive Bar, in der Einheimische Besuchern kostenlose Tanzstunden anbieten, unterstützt von Live-Musik.

Chicago in Illinois ist die Stadt des Blues

Als Geburtsort des modernen Blues hat Chicago viel zu bieten – sowohl für alle, die selbst musizieren möchten also auch für diejenigen, die lieber durch Museen bummeln. Die Chicago Blues Experience, die 2020 eröffnet werden soll, führt die Besucher mithilfe interaktiver Ausstellungsstücke durch die Geschichte der Pioniere, die die Bluesmusik entscheidend geprägt haben.

Um den Blues zu fühlen, gehört ein Besuch in einem Musikclub zu jeder Reise dazu. Chicago Blues ist ein Musikstil, der aus der Migration von Afroamerikanern vom Süden in den Mittleren Westen entstanden ist.

Im Blue Chicago können die Besucher ihn sieben Nächte pro Woche live hören, wer es etwas verrückt und laut mag, ist in Buddy Guy's Legends gut aufgehoben, wo lokale und internationale Künstler auftreten.

Tagsüber schickt die Ausstellung “Bronzeville Echoes: Faces and Places of Chicago's African American Music” Besucher noch bis 27. Juli 2019 auf eine Zeitreise durch die Geschichte von Ragtime, Jazz und Blues.

Detroit in Michigan die Stadt der Musik-Legenden

Detroit ist die unangefochtene Hauptstadt des Motown. In diesem Jahr jährt sich zum 60. Mal die Gründung von Motown Records, in dessen Gebäude heute das Motown Museum untergebracht ist. Das Fan-Herz schlägt beim Rundgang durch die Erinnerungsstücke von Legenden wie The Temptations, Diana Ross & The Supremes höher.

Das Museum präsentiert den Aufstieg der Musik und seiner Superstars. Damit nicht genug: Die Motor City war auch die Geburtsstätte des Techno.

Das Movement Festival, eines der berühmtesten Festivals dieser Musikrichtung findet von 25. Bis 27. Mai 2019 in Detroit statt. Für die perfekte Mischung aus Musik und Architektur bietet sich der Besuch eines Konzerts im “The Masonic” an, dem größten Freimaurergebäude der Welt. Immer wieder stellt sich die Frage, brauche ich ein Visum für die USA oder ESTA?

West Hollywood in Kalifornien mit großen Musikstars

Seit Jahrzehnten zieht es aufstrebende Musiker nach West Hollywood in Kalifornien - zu Recht, denn in dem Viertel schlendern einige der größten Stars der Welt durch die Straßen und einige der berühmtesten “Heiligen Hallen” der Musik erwarten Besucher.

Sportlich und musikalisch geht es bei der Rock'N Walk & Jogging Tour zu: Der ehemalige Rockstar-Musiker Jon D’Amico führt Reisende auf active Art und Weise durch WeHo, die Gegend, in der er bereits seit 25 Jahren lebt.

Weiter geht es zu den berühmten Musikzentren von West Hollywood: Troubadour (Elton John war in den frühen Tagen seines Schaffens Gast); Whisky A Go Go Go (die Legenden The Doors, Janis Joplin und Led Zeppelin traten auf); The Roxy (hier treffen aufstrebende Künstler auf Promis) und der Viper Room (die größten Musikstars von Oasis bis Tom Petty waren bereits zu Gast).

Ein Abstecher ins kultigste Hotel West Hollywoods lohnt sich: das Andaz West Hollywood, das erste Hotel am Sunset Strip, lockt nach wie vor legendäre Rockstars an.

Las Vegas, das Spielerparadies in Nevada mit den besten Rock-Locations Amerikas

Jeder Musikgeschmack findet in Las Vegas sein perfektes Erlebnis: sei es die Celine Dion-Ballade im Caesars Palace auf dem Las Vegas Strip oder ein Auftritt der größten DJs der Welt, darunter Calvin Harris und David Guetta bei einer 24 Stunden-Poolparty.

Jenseits der großen Lichter und Hotels beherbergt die Innenstadt von Las Vegas einige der besten Rock-Locations Amerikas, darunter den Double Down Saloon, eine gemütliche Bar für Rock- und Punk-Enthusiasten oder die Beauty Bar, in der die aus Las Vegas stammende Band Imagine Dragons in ihren frühen Tagen spielte.

Um sich in die faszinierende und glamouröse Geschichte Las Vegas' versetzen zu lassen, sollten Reisende ins Golden Steer Steakhouse gehen. Frank Sinatra und Dean Martin waren hier in den 50er Jahren Dauergäste, ein weiterer Treffpunkt für das legendäre “Rat Pack” war das kultige “The Tropicana”. Wichtig ist auch hier, die USA machen keinen Unterschied zwischen Urlaubern und Geschäftsreisenden.

Minneapolis in Minnesota mit der Musik-Legende Prince

Urige Rockbars und freundliche Einheimische prägen die Szene in Minneapolis, der Hauptstadt von Minnesota. Jedes Wochenende pulsiert die Stadt, es gibt unzählige Möglichkeiten für Musikfans - vom Cedar Cultural Center bis hin zum Partypalast Cabooze.

Eine Person ist in Minneapolis allgegenwärtig: die Legende Prince. Ein guter Ausgangspunkt, um den Ausnahmemusiker besser kennenzulernen, ist eine Tour durch das ehemalige Zuhause des Künstlers, Paisley Park.

Auf einer Fläche von 65.000 Quadratmetern erkunden die Besucher seine frühere Residenz mit Nachtclub und Aufnahmestudios. Im benachbarten St. Paul eröffnet am 4. Mai 2019 eine Ausstellung des Minnesota History Center:

Die “Stories of Minnesota's Mainroom” sind dem weltberühmten Veranstaltungsort First Avenue gewidmet. Die ehemalige Disko, die in den Rohbau des Greyhound-Busbahnhofs eingebaut wurde, erlangte schlagartig internationalen Ruhm, als Prince dort seinen Klassiker “Purple Rain” aufnahm.

Die Ausstellung porträtiert die reiche Geschichte des Veranstaltungsortes und zeigt unter anderem das Outfit von Prince aus dem Musikvideo von Purple Rain. Abends bietet sich in Minneapolis Bar-Hopping durch die Vielzahl der Craftbeer-Brauereien der Stadt and, wo das Bier kühl und die Musik handgemacht ist.

Jackson, Mississippi die “City of Soul”

Mit einem Beinamen wie “City of Soul” ist es nicht verwunderlich, dass Jackson, Mississippi, eines der bekanntesten Musikreiseziele der USA ist. Das Herz der Stadt schlägt für Live-Musik, zu den besten Orten zählt der Frank Jones Club, wo jeden Freitag und Samstag bis 4 Uhr morgens Live-Blues gespielt wird.

Für einen Blues-Roadtrip sollten Musikfans ins Auto steigen und das Blue Front Café in Bentoni zu besuchen. In seiner Blütezeit war es berühmt für Büffelfisch, Blues und Mondscheinwhiskey – noch heute hat es nichts von seinem Charme und der Liebe zum authentischen Blues verloren.

Zurück in Jackson ist das Viertel “Fondren” der ideale Ort, um die Musik aufstrebender Künstler kennenzulernen und einen Abstecher in die unabhängigen Boutiquen, Cafés und Bars zu besuchen.

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15.03.2019 Millionenprojekt Reininghausgründe

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Harry’s Home kommt nach Graz-Reininghaus/Österreich. Neueröffnung im spektakulären „Quartier Zwei“. Graz ganz modern: Harry’s Home wird Teil des neuen Stadtviertels Reininghaus, das mit seiner zukunftsorientierten Architektur zum internationalen Blickfang der steirischen Hauptstadt werden soll. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Im Rahmen des Millionenprojekts „Reininghausgründe“, umgesetzt von den drei preisgekrönten Architekturbüros „Architektur Consult ZT GmbH“, „COOP Himmelb(l)au“ und „Delugan Meissl Associated Architects“, entsteht mit dem „Quartier Zwei“ das Herzstück des neuen Viertels.

Als zukünftige Hingucker gelten schon jetzt die beiden miteinander verbundenen Türme. Mit knapp 80 Metern und 21 Stockwerken soll einer davon das höchste Gebäude von Graz werden, neben einem zweiten Turm von etwa 60 Metern.

Mit dem Neubau in Graz-Reininghaus kehren die Harry´s Home Hotels wieder an ihren Ursprungsort zurück: In der 300.000-Einwohner-Stadt entstand 2006 das Harry´s Home Hart bei Graz und damit das erste Haus der Kette, die mittlerweile Hotels in Österreich, Deutschland und demnächst in der Schweiz betreibt.

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07.03.2019 Übernachtungsperlen in Thurgau am Bodensee

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Der facettenreiche Kanton Thurgau am Bodensee lockt auch in diesem Jahr nicht nur mit vielen Möglichkeiten, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft kennen zu lernen, sondern auch damit, das Schlafen zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Mit Bubble Hotels und anderen außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten liegt der Tourismuskantons Thurgau ganz weit vorn.

Auch dieses Jahr ist das Schlafen im Himmelbett unter dem Sternenzelt möglich: Die Standorte der Thurgauer Bubble-Hotels sind bekannt.

Die durchsichtigen, möblierten Schlafkugeln werden an beschaulichen Stellen inmitten von Gärten, Rebbergen und Obsthainen stehen. Dies ist nur eine von zahlreichen aussergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten im Thurgau.

Das Thurgauer Bubble-Hotel bietet die einzigartige Möglichkeit, inmitten der Natur in einem durchsichtigen Kugelzelt zu schlafen. Die vom französischen Designer Pierre Stéphane Dumas kreierten Übernachtungsperlen sind mit einem Doppelbett möbliert und stehen von April bis Oktober 2019 im Kanton Thurgau an vier Standorten:

Ein Himmelbett steht bei der Kartause Ittingen. Ein weiteres beim Napoleon-Schloss Arenenberg in Salenstein, wo der Blick über die kaiserlichen Gärten bis zum Untersee schweift. Weiter steht ein Kugelzelt in der Region Altnau, wo man zwischen Apfelbäumen schläft.

Der vierte Standort wurde in Hüttwilen gefunden, in schönster Naturumgebung und mit Weitblick bis zum Alpstein. Die Bubble-Hotels können ab Ende Februar über die Webseite von Thurgau Tourismus gebucht werden.

Campingferien mit Zirkusflair

Der Kanton Thurgau kann mit weiteren, originellen Übernachtungsmöglichkeiten aufwarten. Auf dem Campingplatz Wagenhausen am idyllischen Untersee beispielsweise stehen drei mietbare Zirkuswagen bereit. Die handgefertigten und gemütlichen Wagen aus skandinavischem Kiefernholz bieten Platz für bis zu vier Personen.

Der Stellplatz ist liebevoll gestaltet und lädt dazu ein, gemütliche Stunden auf der eigenen Terrasse zu verbringen. Alle Wagen stehen um eine Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, ein lauschiger Platz für die Gäste, die sich in der gemütlichen Atmosphäre bestens erholen können. Für sein einzigartiges Angebot wurde der Camping Wagenhausen denn auch mit dem Tourismuspreis 2018 ausgezeichnet.

Bei den Mönchen zu Besuch

Im prachtvollen Kloster von Fischingen leben nach wie vor Benediktinermönche. Innerhalb der Klostermauern verbergen sich jedoch auch ein Restaurationsbetrieb, eine Kulturstätte, eine Seminarhotel, eine Schule und eine Schreinerei.

Einstige Mönchszellen wurden zu Hotelzimmern umgestaltet. 2014 renoviert, verbinden sie das klösterliche Flair harmonisch mit der modernen Zeit. Auch Pilger übernachten hier gern, weil Fischingen am Jakobsweg liegt.

In der Kartause Ittingen hingegen, wo einst Kartäusermönche ihr Schweigegelübde ablegten, können Gäste von Juli bis Oktober 2019 Ferien «wie damals» verbringen und eine Woche in einer ehemaligen Mönchsklause hausen.

Im schlicht ausgestatteten Raum ist die klösterliche Vergangenheit geradezu spürbar. Doch entgegen einstigen Gepflogenheiten darf heute natürlich herzhaft geplaudert werden – und auch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet nach aktuellen Standards ist im Angebot inbegriffen.

Träumen in der Röhre

Zehn Tonnen wiegen die Zimmer, sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von zwei Metern. Die „Traumröhren“ im schmucken Hotel Wunderbar in Arbon am Bodensee sind ein netter Kuschelort für romantische Stunden.

Ein Fenster sorgt für Frischluft und die kleine Luke am Kopfende gibt den Blick in den Garten frei. Das Doppelbett ist mit zwei Matratzen ausgestattet, komfortabler Schlaf ist garantiert.

Dies sind nur einige von vielen Möglichkeiten, wie eine Nacht am Schweizer Bodensee zum unvergesslichen Erlebnis wird, denn zahlreiche weitere Betriebe im Thurgau haben sich auf das Aussergewöhnliche spezialisiert.

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01.03.2019 Heiraten Alles In Sachen Liebe

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„Love Nest Butler Suites“ mit eigenem Pool, Synchronmassagen im Spa oder Candle-Light-Dinner am kilometerlangen Karibikstrand – in den 16 Sandals Resorts verbringen Paare romantische Auszeiten zu zweit. In Sachen Liebe überlassen die Organisationsprofis der Fünf-Sterne-Luxury-Included-Hotels ohnehin nichts dem Zufall:

Ein spezieller Verlobungs-Concierge sorgt schon für den perfekten Ablauf des Heiratsantrags. Resorteigene Wedding-Planner bereiten Verliebten den schönsten Tag im Leben exakt nach deren individuellen Wünschen. Und bereits Verheiratete erneuern ihr Eheversprechen auf Wunsch ein weiteres Mal unter der Tropensonne.

Frisch vermählt oder langzeitverliebt?

Der „Sandals WeddingMoon“ verbindet die Hochzeit mit den Flitterwochen und garantiert ungestörte Zweisamkeit in den „Love Nest Dream“-Suiten mit eigenem Pool oder in Bungalows über dem Wasser.

Eine Erneuerung des Eheversprechens feiern langjährige Dreamteams im Rahmen von „Retie the Knot“ einschließlich Zeremonie, Blumenschmuck, Sektempfang, Dinner etc.

Beim „Honeymoon“-Arrangement kommen Verliebte obendrein in den Genuss unbegrenzter Sportaktivitäten zu Wasser und an Land sowie von Gourmetküche rund um die Uhr. Zubuchbar sind Paarmassagen im Red Lane Spa oder ein Abendessen unterm Sternenhimmel.

Special für Honeymooner: Im Sandals LaSource Grenada Resort & Spa/Grenada übernachten frisch Verheiratete ab 3.165 €/Wo./DZ (Dertour). Enthalten sind neben Luxury-All-Inclusive-Verpflegung, Gepäckservice und Trinkgeldern auch die Transfers ab/bis Flughafen.

Bei Buchung über Veranstalter wie beispielsweise Dertour, TUI, Thomas Cook, Explorer Fernreisen, FTI etc. unter dem Stichwort „Honeymoon“ erhalten Verliebte außerdem eine Flasche Sekt, Blumen und ein Frühstück im Zimmer.

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01.03.2019 Über Wasser Gang bis zum Altar

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Heiratswillige auf Wasser - Zwei neue Overwater-Kapellen. In den beiden neuen schwimmenden Kapellen auf Jamaika schreiten Braut und Bräutigam auf einem gläsernen Gang bis zum Altar. Im Sandals-Flaggschiff Montego Bay finden 40 Gäste Platz, im Sandals Ochi Beach 56.

Das 360-Grad-Panorama über das türkisblaue Wasser während der Trauung genießen Paare auch im Sandals South Coast/Jamaika sowie im Sandals Grande St. Lucian Spa & Beach Resort/St. Lucia.

Zahlreiche weitere Annehmlichkeiten sind in den Sandals Resorts auf Jamaika, Grenada, Saint Lucia, Antigua, Barbados und den Bahamas ebenso inklusive – ab einem Aufenthalt von drei Nächten sogar das kostenlose Hochzeitsarrangement, welches unter anderem Zeremonie, Brautstrauß und eine Torte beinhaltet.

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