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14.06.2021 traditionelle Fischerhütten auf Stelzen

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„Carrelets“ lautet der Name der traditionellen Fischerhütten auf Stelzen. Entlang der Küste im Département Charente-Maritime sind diese – insbesondere bei untergehender Sonne – nicht nur ein Inbegriff für Romantik, die langen Stege und quadratischen Fischernetze dienen zudem als beliebtes Fotomotiv.

Wer nach dem perfekten Ort für den nächsten Sonnenuntergang, eine exponierte Stelle zum Fischen sucht oder der Flora, Fauna und dem Meer ein Stück näher kommen möchte, der kann in Orten wie Esnandes, Angoulins und Fouras-les-Bains ein solches Häuschen mieten.

Die Mietkosten belaufen sich auf rund 60 Euro für drei Stunden. Jeweils drei Stunden vor sowie drei Stunden nach der Flut sind die Carrelets nutzbar.

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13.06.2021 Thalassotherapie am Atlantik

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Pornic, Les Sables-d’Olonne, La Baule, Saint-Jean-de-Monts, Pornichet: In der Vendée und dem Département Loire-Atlantique widmen sich zahlreiche Orte und Zentren der Thalassotherapie.

Die Behandlungen auf Basis des Meerwassers fördern nicht nur die Heilung bei verschiedenen Erkrankungen wie Rheuma und Hautkrankheiten, sie regen zudem den Organismus an und versprechen Erholung.

Das einstige Casino von Pornic beherbergt heute das Thalassotherapie-Zentrum „Alliance Pornic“. Von Kuren und Packungen auf Basis von Algen über Hydro-Massagen, Meerwasserbecken, Hammam sowie Ayurveda schöpft diese Oase der Ruhe aus dem Vollen.

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11.06.2021 Abwechslungsreiche Trails in Innsbruck

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Abwechslungsreiche Trails, gemütliche Hütten sowie Ausrüstungsverleih und ortskundige Guides erwarten (Profi-)Radler im Bikepark Innsbruck der Muttereralm. 

Vor einmaliger Bergkulisse fahren Aktive dort mit reichlich Action auf Routen in ganz unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. 

Mit einer Streckenlänge von 2,4 Kilometern eignet sich „The First One“ ideal für Nachwuchsfahrer und Familien ebenso wie „The Simple One“ (5 Kilometer), der über einen einfachen Forstweg von der Alm zur Talstation führt.

Downhill-Fans hingegen cruisen über den 2,5 Kilometer langen kurvenreichen Abschnitt „The Wild One“ oder versuchen sich am „The Rough One“-Singletrail (2 Kilometer), der mit zahlreichen Wurzeln unter anderem auch Rennstrecke des Crankworx Innsbruck ist.

Das weltweit größte Mountainbike-Festival findet von 16. bis 20. Juni 2021 statt. Am Festival-Freitag und -Samstag schauen insgesamt bis zu 500 Fans den besten Mountainbikern bei spektakulären Wettkämpfen und Stunts zu.

Vom aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck aus gelangt man per Fahrrad oder Auto zum Bikepark auf die Muttereralm.

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11.06.2021 im Bikepark der Muttereralm

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Die Tiroler Landeshauptstadt gilt längst als begehrter Spot für alle Radler, die sportliche Herausforderungen in alpiner Landschaft mit urbanem Lifestyle verbinden wollen.

Idealer Ausgangspunkt für die angesagtesten Touren ist die qualitätsgeprüfte Bike-Unterkunft aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck mit umfangreichem Rad-Service inklusive E-Bike-Verleih sowie Sportlerfrühstück.

Die Umgebung bietet vielseitige Trails von technisch anspruchsvollen Downhills bis hin zu flachen, naturbelassenen Pfaden. Von der Innenstadt aus sind zahlreiche Strecken schnell erreichbar.

Etwa 90 Kilometer Radwege schlängeln sich durch die City und bieten auch entspannt per E-Bike beste Bedingungen für Stadterkundungen.

Von 16. bis 20. Juni 2021 feiert das internationale Mountainbike-Event „Crankworx Festival Innsbruck“ im Bikepark der Muttereralm fünfjähriges Jubiläum.

Bei Slopestyle-Wettkämpfen, Dual Slalom und Downhill-Duellen messen sich die besten Mountainbiker der Welt vor insgesamt bis zu 500 Zuschauern am Festival-Freitag und -Samstag, Impressionen im Video Besucher wie Biker kommen im aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck unter, eine Nacht kostet ab 121 €/Pers. inkl. Frühstück.

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11.06.2021 Auftanken mit Abstand

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Was macht den perfekten Tiroler Bergsommer aus? Für die einen sind es berauschende Momente in der Natur: Höhenluft, sattes Grün und Panoramablicke, die den Alltag ausblenden und die Sinne mit Alpensonne fluten.

Andere tanken Kraft beim Aktivsport, steuern ihr Bike über aussichtsreiche Wege oder anspruchsvolle Serpentinen, lassen sich von ehrgeizigen Füßen in Wanderschuhen durch die Landschaft tragen und holen sich am Gipfel ihren Adrenalinkick.

Manche wiederum fühlen sich im Urlaub am liebsten wie daheim und begeben sich vorzugweise historisch auf Spurensuche, tauchen ein in Mythen und Legenden spannender Orte.

Wer auf nichts davon verzichten möchte, verbringt seinen Bergsommer in der Region St. Anton am Arlberg. Die Saison beginnt am 19. Juni 2021. 

Biken, wandern, alpine Gipfelerlebnisse. Und Training inklusive – ein wertvoller Nebeneffekt von Bergsport ist der geringere Sauerstoffgehalt in mittleren Höhenlagen, weshalb zahlreiche Sportler die Möglichkeiten in und um St. Anton am Arlberg (1.304 Meter) zum Konditions- und Ausdauertraining nutzen.

Zum schnelleren Gipfelglück verhelfen die Arlberger Bergbahnen. Sie befördern Gäste auf Rendl, Gampen, Kapall, Galzig und die 2.811 Meter hohe Valluga.

Oben erwarten Naturbegeisterte unzählige Tourenvarianten, Feinschmecker urige Einkehrmöglichkeiten und Urlauber haben ausreichend Platz für den perfekten Tiroler Bergsommer.

Für Familien mit Kids. Entspannung in den Ferien finden Eltern nicht erst, wenn das schlappohrige St-Anton-Maskottchen Hase Hoppl mit den Kleinen loszieht.

Bei den professionell begleiteten Streifzügen durch die Natur lernen Vier- bis Sechzehnjährige allerhand Praktisches, etwa wie man Staudämme errichtet oder Sonnenuhren baut.

Ein weiterer Tipp für Familien ist das kinderwagenfreundliche Verwalltal unweit vom St. Antoner Dorfzentrum. Die ebene Rad-, Lauf- oder Wanderroute führt vorbei an Naturspielplätzen, interaktiven Stationen über Mythen und Sagen sowie rund um den smaragdgrünen Verwallsee, der nicht nur Kinderaugen staunen lässt.

Das Ticket zum Urlaub. Wer die österreichische Region St. Anton am Arlberg besucht, erhält schon ab einer Übernachtung im Hotel, in der Pension oder auf dem Campingplatz die St. Anton Sommer-Karte. Die kostenlose Gästekarte ist für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig und beinhaltet viele Gratis-Leistungen sowie besondere Konditionen für viele Aktivitäten.

Events und Termine im Sommer 2021 – Saisonstart am 19. Juni

E-Bike Fest von 25. bis 27. Juni 2021. Elektrische Hochgefühle im Test und alpines Kombinieren im Sommer: Beim dritten E-Bike Fest gibt’s an allen drei Veranstaltungstagen erstmals auch geführte „E-Bike & Hike“-Touren in der Bergwelt von St. Anton am Arlberg.

Montafon Arlberg Marathon am 10. Juli 2021. Der vielleicht schönste Bergmarathon der Alpen führt die Teilnehmer grenzüberschreitend über 42 Kilometer Forst- und Wanderwege (1.600 Höhenmeter) sowie durch das Europaschutzgebiet Verwall bis nach St. Anton am Arlberg.

Arlberg Giro am 1. August 2021. Beim Rennrad-Klassiker geht’s auf schmalen Reifen von St. Anton über den Arlbergpass nach Bludenz, durch das Montafon über die Silvretta-Hochalpenstraße und das Paznaun zurück, insgesamt kernige 150 Streckenkilometer und 2.500 Höhenmeter.

Dynafit Transalpine-Run am 5. und 6. September 2021. Europas wohl härteste Alpenüberquerung von Hirschegg im Kleinwalsertal/Vorarlberg bis nach Sulden am Ortler/Südtirol entführt die ambitionierten Trail-Läufer auf zwei Etappen in die Bergwelt von St. Anton am Arlberg in Tirol.

Mountain Yoga Festival von 9. bis 12. September 2021. Durchatmen, Matte ausrollen und Energie aufsaugen: Die internationale Yogaszene kommt zum fünften Mal in St. Anton am Arlberg zusammen. Alle Sessions und Workshops steigen unter dem Leitgedanken stronger together.

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08.06.2021 Workation-Trend auf dem Bauernhof

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Derzeit würde wohl jeder gern das heimische Arbeitszimmer gegen ein Open-Air-Office mit Alpenblick eintauschen. In zahlreichen Südtiroler Urlaubsdomizilen der Marke „Roter Hahn“ herrscht dafür nicht nur die nötige Ruhe. Auf Wunsch gibt es neben der produktiven Atmosphäre zwischen Weinreben und Dolomitengipfeln auch schnelles und störungsfreies WLAN.

Dass die Bergkulisse weitaus inspirierender wirkt als morgendliches Verkehrschaos, versteht sich von selbst. Der Workation-Trend hat längst auf Südtirols Bauernhöfen Einzug gehalten.

Die richtige Balance zwischen Job und Ferien findet sich dort ganz automatisch, liefert doch schon das Frühstück aus hofeigenen Produkten den nötigen Kick für den morgendlichen Start.

Statt Kantinenfood lockt mittags eine Erfrischung im Naturbadeteich hinterm Haus. Und die wohltuende Feierabendwanderung zu einer Alm lässt den Tag auf die sanfte Tour ausklingen.

Auf der „Roter Hahn“-Website finden Interessierte mithilfe verschiedenster Filter das passende Urlaubs-Büro – und befinden sich dabei übrigens in bester Gesellschaft, was den täglichen Workload betrifft: Denn auf den Bauernhöfen der Marke „Roter Hahn“ steht die aktive Landwirtschaft nach wie vor im Vordergrund.

Der Morgen auf dem „Roter Hahn“-Hof beginnt schon entspannt, wenn die Bäuerin Eier aus dem Stall, frisch gebackenes Brot, hausgemachten Fruchtaufstrich, hofeigenen Käse und selbstgebackenen Kuchen auf dem reich gedeckten Frühstückstisch serviert.

Danach geht‘s für „Hof-Officer“ mit dem Laptop unterm Arm an einen Platz ganz nach persönlicher Vorliebe. Denn die Mehrheit der „Roter Hahn“-Höfe bietet eine WLAN-Verbindung, die das Arbeiten sowohl in der Ferienwohnung als auch draußen auf der Panorama-Terrasse ermöglicht.

Beim wöchentlichen Team-Call sind die Dolomitengipfel im Hintergrund somit nicht mehr nur ein Poster, die frische Bergluft macht den Kopf frei für kreative Ideen. Bei der Mittagspause ergeben sich ebenso zahlreiche Möglichkeiten:

Wer mag, unternimmt einen Spaziergang durch die Weinberge, tankt Sonne im Liegestuhl oder nimmt einen Snack mit der Familie.

Apropos: Kinder toben während der Arbeitszeit auf den zum Hof gehörigen Almwiesen in Sicht- und Hörweite, dürfen dem Bauern im Stall beim Füttern der Kühe helfen oder basteln Strohfiguren mit der Bäuerin. Nach dem langen Sitzen schließlich tut eine kurze Feierabendwanderung gut, die direkt ab Hof beginnt.

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01.06.2021 Am Füssener Lechfall

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Der türkisgrün schimmernde Lechfall bei Füssen zählt nicht umsonst zu Bayerns schönsten Geotopen. Denn er befindet sich am Südrand einer an sich schon beeindruckenden, tief eingeschnittenen Klamm.

Möglicherweise war die Schlucht (lat. fauces) sogar namensgebend für Füssen. Fest steht, dass das Naturdenkmal am Ende der Würm-Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren entstand.

Das heutige, zwölf Meter in die Tiefe stürzende Stauwehr wurde zur Nutzung der Wasserkraft erst Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Damals hieß es, man wolle einen Wasserfall erschaffen, der weit faszinierender als der natürliche Katarakt sein solle.

Und tatsächlich sind die fünf überströmten Stufen trotz ihres technischen Charakters seit je ein Ort zum Innehalten und Krafttanken an der „Lebensspur Lech“, was unter anderem der Legende vom Magnustritt zu verdanken ist.

Der Sage nach nämlich sprang der Heilige Magnus auf der Flucht vor heidnischen Verfolgern an dieser Stelle über den Wildfluss.

Die dort versteinerte Vertiefung wurde im Volksglauben als sein Fußabdruck gedeutet. Etwa 15 Meter flussaufwärts überqueren Interessierte noch den aussichtsreichen König-Max-Steg, 1895 erbaut und samt der aufgestellten Büste erinnernd an den Vater des Märchenkönigs Ludwig II. 

Über die „Lebensspur Lech“. Die grenzüberschreitende „Lebensspur Lech“ erstreckt sich vom österreichischen Tirol bis ins bayerische Allgäu. Ziel der Partner (Füssen Tourismus und Marketing, Tourismusverband Lechtal, Verein Lechweg) ist es, rund um die Weitwanderroute Lechweg einen gemeinsamen gesundheitstouristischen Erlebnisraum mit den Schwerpunkten mentale Balance und gesunder Schlaf zu schaffen.

Grundlage für alle Aktivitäten bildet die Kneipp’sche Gesundheitslehre mit ihren fünf Säulen Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Innere Ordnung.

Der Lech steht dabei sinnbildlich für die Kraft und Heilwirkung der Natur und ist das verbindende Element zwischen den Orten. Das Projekt „Lebensspur Lech“ wird aus INTERREG-Mitteln der Europäischen Union gefördert.

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01.06.2021 In Schenna, Südtirol - Hotel Hohenwart

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Aufwachen, umgeben von duftenden Bäumen und Wiesen, Vogelgezwitscher und Glockengebimmel, über dem Kopf nur das Firmament:

In den warmen Sommermonaten von Juni bis August bietet das Hotel Hohenwart in Schenna/Südtirol die einmalige Gelegenheit, eine Nacht unter freiem Himmel in den Bergen zu verbringen.

Abseits der Wanderwege am Schennaberg schlummern Abenteuerlustige auf rund 1.400 Metern ganz in der Nähe des hoteleigenen Berggasthofs Gsteier ungestört in einem kuscheligen Bett am Waldesrand.

Auf Strom wird bewusst verzichtet, um für 24 Stunden mental wie digital komplett abzuschalten. Doch trotz aller Abgeschiedenheit ist selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt: Umgeben von der imposanten Alpenkulisse und alleine unter dem funkelnden Firmament sind sowohl das Einschlafen als auch das Erwachen am nächsten Morgen ein wahrhaft traumhaftes Erlebnis.

Abends stellt das Hohenwart-Küchenteam einen großzügigen Picknickkorb voller Südtiroler Spezialitäten zusammen, am nächsten Morgen gibt’s ein üppiges Frühstück im Gsteier Berggasthof.

Die Nacht im außergewöhnlichen Bett am Waldesrand kostet 110 €/Pers. bzw. 60  €/Pers. für Hohenwart-Hausgäste. Für all diejenigen, die es weniger abenteuerlich möchten, hält das Hotel Hohenwart eine weitere besondere Übernachtungsmöglichkeit bereit:

Mit Blick aufs Meraner Land kann die Dachterrasse des VistaSpa für eine romantische Nacht gebucht werden, zum Aufpreis von 50 € (nur für Hausgäste). www.hohenwart.com,

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30.05.2021 Lebensspur Lech, Allgäu

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Es mag Märchenliebhaber irritieren, dass sich hinter dem wehrhaften Seilerturm in Füssen kein Verlies für langhaarige Mädchen verbirgt.

Doch mit 136 Quadratmetern Wohnfläche, vier Zimmern, Dachterrasse, voll ausgestatteter Einbauküche, Marmorbad und WLAN hätte nicht einmal Rapunzel triftige Gründe gehabt, ihr Domizil zu verlassen.

Und so ist kaum verwunderlich, dass heutzutage eher Gäste aus aller Welt als einsame Prinzessinnen das Hideaway in der mittelalterlichen Stadtmauer zeitweise bewohnen.

Stilvolle Antiquitäten und offener Kamin schmücken beide Schlaf- und  ein Wohnzimmer obendrein. Das romantisch bezinnte und modern möblierte Rooftop überrascht zudem mit Blick auf Allgäuer Alpen und Altstadt.

Abgesehen davon dauert der Marsch von der Ferienwohnung (ab 125 €/Nacht zzgl. Servicegebühr) in den Füssener Ortsteil Bad Faulenbach nur wenige Minuten.

1968 als Kneippkurort anerkannt, können Interessierte dort durch eine Anlage des Wasserdoktors waten. Anlässlich dessen 200. Geburtstags erweisen auch die Kräuterbeete am Hohen Schloss und der Besinnungsweg im Baumgarten dem Allgäuer Gesundheitspionier die Ehre.

Weitere, übers ganze Ortsgebiet verteilte Info-Stelen informieren über die Kneipp‘sche Gesundheitsphilosophie und sind im Rahmen des EU-Projekts „Lebensspur Lech“ entstanden.

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30.05.2021 Nach Bolivien mit Hauser Exkursionen

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Von Santa Cruz über Sucre an den Salar de Uyuni, über den Titicacasee und die Königskordillere nach La Paz: Mit Hauser Exkursionen, deutscher Marktführer für nachhaltige Slow-Trekking-Reisen, entdecken Outdoor-Fans in 20 Tagen den Mythos Bolivien.

Dabei wandert die Gruppe etwa durch die unwirkliche „Mondlandschaft“ der weltgrößten Salzpfanne. Über die Weiten des Altiplano gelangt sie zum höchstgelegenen schiffbaren See der Welt, dem tiefblauen Titicacasee (3.800 Meter).

Ein „Thron“ über dem bolivianischen Titicacasee

Vom Küstenort Copacabana sagen die Einheimischen, die Brasilianer hätten ihnen einst den Namen geklaut. Per Boot geht’s auf die sagenumwobene Sonneninsel, wo laut Mythologie Sonnengott Inti die ersten Inka zur Erde schickte.

Eingebettet zwischen typischen Terrassenfeldern thront auf knapp 4.000 Metern die von einer indigenen Aymara-Gemeinde geführte Eco-Lodge „La Estancia“ mit 15 Bungalows, allesamt mit privatem Bad sowie Ausblick auf den See und die Anden.

2001 erbaute der Hauser-Partner Magri Turismo die Anlage nach lokaler Lehmziegel-Tradition, dabei errichtete man gleich die Wasserleitungen fürs gesamte Dorf mit. Versorgt wird die Lodge mit Solarenergie, auch eigenes Gemüse wird kultiviert.

Nach der „Isla del Sol“ stehen noch einige kontrastreiche Tage im bolivianischen „Cordillera Real“-Hochgebirge an. 20 Tage kosten ab 4.995 €/Pers. inkl. Flügen, Rail&Fly-Ticket, Unterkünften, Mahlzeiten und deutschsprachiger Reiseleitung.

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