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01.08.2020 Legenden der Musik haben hier angefangen

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In den Musikhochburgen der USA auf Klangreise gehen - Memphis, Tennessee - Rock 'n' Roll

Die Musikszene von Memphis erblühte in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als afroamerikanische Musiker, die den Mississippi hinauf und hinunter reisten, in der Stadt Halt machten.

Heute ist die berüchtigte Beale Street, in der viele Clubs beheimatet sind, ein national anerkanntes Wahrzeichen der Musik. Viele Legenden der Musik haben hier angefangen, darunter Aretha Franklin, B.B. King und Roy Orbison.

Das Sun Studio, in dem Künstler wie Elvis Presley ihre ersten Aufnahmen machten, ist noch immer für Besichtigungen geöffnet.

Los Angeles, Kalifornien - Pop, Rap und Rock

Los Angeles ist die Heimat zahlreicher Musikstars, Komponisten und Plattenfirmen, darunter das berühmte Capitol Records-Gebäude, das sich direkt vor der Skyline von LA befindet.

Als unumstrittenes Zentrum der globalen Unterhaltungsindustrie laufen in der Stadt der Engel die Fäden aller Musikstile zusammen:

Jazz von Charles Mingus, Surf-Rock der Beach Boys, psychedelischer Rock von Jim Morrison und The Doors, Hard Rock von Bands wie Van Halen und Guns N' Roses sowie Gangster-Rap von N.W.A., Snoop Dogg, Tupac und Cypress Hill.

Wer Musik-Größen und Newcomer live hören will, wird in der legendären Walt Disney Concert Hall und an den vielen Open-Air-Veranstaltungsorten wie dem Hollywood Bowl fündig.

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22.07.2020 Öko-Tourismus ist auf dem Vormarsch

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Als historisches Waldland hat Litauen Reisenden, die auf der Suche nach einem nachhaltigen Outdoor-Abenteuer sind, viel zu bieten. Die Wunder der unentdeckten Natur bringen neue Erfahrungen mit sich. Besucher könnten zum Beispiel Kräuter sammeln, Libellen beobachten oder im Wald baden.

Mit sich zuspitzenden Diskussionen über den Klimawandel und die Weltgesundheit sprechen sich immer mehr Menschen für nachhaltiges Reisen aus.

In dieser jüngsten Umfrage gaben 42% der befragten Reisenden an, dass sie bereit seien, die Nachhaltigkeit zu einer Priorität zu machen.

Für diejenigen, die nachhaltige Erfahrungen suchen, die nicht jeder kennt, ist Litauen das perfekte Ziel für friedliche Erholung. Die natürlichen Wälder des Landes beeindrucken mit ihren ästhetischen Farben und Klängen. Vor nicht allzu langer Zeit verbargen diese Wälder auch militärische Geheimnisse.

In den Wäldern Zentrallitauens finden sich noch Reste sowjetischer Raketenstützpunkte, wie z.B. der bodengestützte Mittelstrecken-Nuklear-Raketenstützpunkt im Bezirk Ukmerge.

Aber mit dem Ende des Kalten Krieges wurden die Wälder Litauens zurückgegeben, um den Menschen den Spaß am Zelten, Wandern und so weiter zu ermöglichen.

„Wir sind ein Waldland“, erklärte Indrė Trakimaitė-Šeškuvienė, Marketingleiterin bei Lithuania Travel. „Der Wald ist ein wichtiges Symbol der litauischen Geschichte und Kultur.

Trotz der industriellen Entwicklung des 19. bis 20. Jahrhunderts haben wir große Naturwaldflächen erhalten. Mit dem Aufkommen des Öko-Tourismus verwandeln sich diese Orte in Stätten der Meditation, der Naturheilkunde und anderer Möglichkeiten, ein tieferes Gefühl der Einheit mit der Natur zu erreichen“.

Sie nannte 7 Möglichkeiten, die litauischen Wälder in ihrer ganzen Tiefe zu erkunden. In einer Tour können mehrere Standorte kombiniert werden, wobei einer der vorgeschlagenen Camping-Routen oder eine eigene Route gewählt werden kann.

1. Kräuterpflücken. Die Verwendung von Kräutern und Kräutertee als Heilmittel ist in Litauen eine etablierte Tradition. Die meisten Litauer kennen die Grundlagen der Kräutermedizin: Kräuter, die die Verdauung fördern, Husten oder andere Grippe- oder Erkältungssymptome lindern.

Aber einige haben viel tiefere Kenntnisse. Im Nordosten Litauens, in der vom Wald umgebenen Stadt Anykščiai, verbindet der Kräuterkunde-Experte Ramūnas Daugelavičius traditionelle litauische Erfahrung mit dem Wissen über andere Kulturen und mit wissenschaftlichen Methoden, um eine einzigartige Kräuter-Erfahrungen zu schaffen.

Vom Pflücken von Kräutern für Gewürze über spezielle Teezeremonien bis hin zu Feuerritualen und Wurzelkaffee - alles Möglichkeiten, die ursprünglichen Geschenke der Natur zu genießen.

2. Beobachten von Schmetterlingen und Libellen. Das Beobachten von Schmetterlingen und Libellen kann genauso interessant und bereichernd sein wie das Beobachten von Vögeln.

Litauen ist der einzige Ort auf der Welt, an dem Libellen professionell überwacht und markiert werden. Diese kleinen Tiere legen Tausende von Kilometern zurück, wie Wissenschaftler festgestellt haben.

Auf der Ornithologie-Station Ventė offenbaren sich die Geheimnisse der Libellenwanderung erst jetzt. Nicht weit von der Station entfernt, im westlichen Teil Litauens, bietet

Öko-Tourismus-Enthusiastin Daiva Stanislovaitienė Schmetterlings-, Libellen- und Vogelbeobachtungsausflüge, kombiniert mit einem gemütlichen Aufenthalt in einer komfortablen Villa, an.

3. Baden im Wald. Die japanische Praxis des Shinrin-Yoku oder Waldbadens ist ein Weg zur Heilung und Wiederherstellung des menschlichen Geistes, welcher durch die Arbeit und Hektik der von der Technologie dominierten Welt ermüdet.

Das langsame Eintauchen in den Wald durch Sehen, Hören, Riechen und sogar Schmecken hilft, sich zu entspannen, den intellektuellen Fokus wiederzufinden und die Gesundheit zu stärken. Mila Monk, zertifizierte Reiseführerin des Shinrin-Yoku, bietet Privat- und Gruppenführungen in verschiedenen litauischen Wäldern an.

4. Der größte Traumfänger der Welt. Traumfänger sollen vor bösen Träumen schützen. Wer von schlimmen Alpträumen geplagt wird, sollte den Kiefernwald im Regionalpark Asveja in Ostlitauen besuchen.

Der größte Traumfänger der Welt ist fast 13 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 10 Metern. Er besteht aus mehr als 1 Kilometer Seil, 700 Holzteilen, 319 Perlen und wiegt 156 Kilogramm.

Der Traumfänger befindet sich in dem Öko-Resort Goldener Wald. Das Resort beherbergt auch ein Waldlabyrinth aus vier Elementen, das nur mit Hilfe von Intuition durchquert werden kann, und veranstaltet das jährliche Masters-of-Calm-Festival für eine aktive und bewusste Gemeinschaft.

5. Das Wald-Grammophon. Dieser Waldgeräuschfänger kann in der Kurischen Nehrung - einem natürlichen Meeresschutzgebiet in Westlitauen gefunden

werden. Eine 3 Meter hohe, grammophonähnliche Konstruktion verstärkt den natürlichen Klang des Waldes. Die Besucher sollten etwa eine halbe Stunde im Inneren verbringen, um den friedlichen Fluss der Waldsymphonie zu erleben.

6. Die Walddünen. Sanddünen sind ein typischer Anblick an der Ostseeküste. Aber einige von ihnen liegen weit vom Meer entfernt und tief in den Wäldern. In den Kiefernwäldern Südost-Litauens verwandeln die Dünen die Landschaft völlig und bieten ein einzigartiges Erlebnis der unberührten Natur.

7. Meteoriten-Krater. Vor 165 Millionen Jahren landete ein riesiger Meteorit in der Nähe von Vepriai in Zentrallitauen. Die Explosion und das Feuer löschten alles Leben in dem Gebiet aus und hinterließen einen Krater in der Größe von 50 Quadratkilometern. Am besten erkundet man diesen Ort auf einer der vielen Fahrrad-Routen, die um den Krater führen.

Der tiefe, grüne und magische litauische Wald ist ein Ort, an dem man Ruhe und Abgelegenheit genießen kann, wenn man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Wohnmobil unterwegs ist.

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21.07.2020 Nationalparks in Utah und Montana

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Frische Luft statt Isolation in den eigenen vier Wänden, unendliche Weite statt Massentourismus: Neben lebendigen Städten locken die Vereinigten Staaten von Amerika mit Reisezielen, die neben einzigartiger Naturschönheit viel Platz und Freiraum bieten.

Utah, die Heimat der Nationalparks

In Utah gibt es viel grenzenlose Weite, die sich über den gesamten Staat von Nord nach Süd erstreckt. In diesem Bundesstaat können Reisende 43 State Parks sowie fünf der weltweit bedeutendsten Nationalparks erleben:

Canyonlands, Arches, Bryce Canyon, Capitol Reef und Zion. Jeder dieser Parks zeichnet sich durch eine einzigartige Naturlandschaft aus, die es in dieser Form sonst nirgendwo auf dem Planeten gibt.

Wind, Wasser und viel Zeit haben großartige Naturlandschaften geschaffen, darunter Wüsten, Felsbögen, Canyons und hohe Berge. Die meisten Nationalparks in Utah sind das ganze Jahr über für die Öffentlichkeit zugänglich.

Montana, die unendliche Weite

Wenn es einen Staat gibt, der fast vollständig aus grenzenloser Weite besteht, dann ist es Montana. Montana bietet über elf Millionen Hektar öffentlich zugängliches Land, das sind fast 30 Prozent der Gesamtfläche des Staates.

Im Norden befinden sich nicht nur zwei der beliebtesten Nationalparks der Welt (Yellowstone und Glacier), er lockt zudem mit diversen Outdoor-Abenteuererlebnissen.

Zu den Aktivitäten gehören Paddeln am Fuße der Rocky Mountains, Angeln, Kajak- und Rafting-Touren auf dem Missouri River, Beobachtungstouren der majestätischen Bisons in den Ebenen sowie kilometerlange Mountainbike-Strecken, die für jedes Niveau geeignet sind.

Die Thermalquellen in den White Sulphur Springs bieten Abenteurern wohlverdiente Erholung.

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20.07.2020 Population von Grizzlybären

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Alaska ist der am wenigsten dicht besiedelte Staat der USA und gleichzeitig auch der größte – er ist mehr als doppelt so groß wie Texas auf Platz 2.

Das macht Alaska zu einem Paradies für alle, die sich nach Weite und Ruhe sehnen. Der arktische Bundesstaat beheimatet eine reiche Flora und Fauna, sogar innerhalb der Städte wie Anchorage, Alaskas größter Stadt.

Anchorage befindet sich zwischen den Bergen und dem Meer und verbindet Wildnis mit Zivilisation. Die erstaunliche Natur Alaskas wird im Katmai National Park & Preserve besonders deutlich.

Der Park, der sich über Tausende von Quadratkilometern erstreckt, hat die größte Population von Grizzlybären weltweit. Ein besonderes Naturspektakel: Die Grizzlybären im Sommer beim Lachsfang auf dem Brooks River beobachten.

Wyoming, die Seele des Wilden Westens

Das klassische Bild eines „Cowboys“, der in der Abenddämmerung auf einem Feld Rinder zusammentreibt, stammt wahrscheinlich aus Wyoming.

In dem Bundesstaat befinden sich einige „Firsts“, also „Erste“:  der erste Nationalpark (Yellowstone-Nationalpark, 1872), das erste National Monument (Devils Tower, 1906) und der erste National Forest (Shoshone, 1891).

Wyoming im Westen der USA lockt mit unglaublicher Weite und einer Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten und Sportarten wie Skifahren, Golf, Wandern oder Rudern.

Reisende in Wyoming können zudem authentische Cowboy-Abenteuer auf Ranches erleben, Reitausflüge unternehmen, Fliegenfischen im Wind River üben und Rodeo-Profis beim Training zuschauen.

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20.07.2020 eine verwunschene Märchenlandschaft

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Wer seine Batterien aufladen möchte, der nehme einen tiefen Atemzug und genieße den Geruch von Tau, Tannennadeln und feuchtem Moos – und zwar im Jahrmillionen alten Lorbeerwald Laurisilva.

Das Schutzgebiet, das etwa 20 Prozent der Inselfläche bedeckt, wurde 1999 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Aufgrund des regelmäßigen Nebelniederschlags erscheint der Lorbeerwald vielerorts wie eine verwunschene Märchenlandschaft, in der Besucher hinter jedem Baum Feen und Elfen vermuten.

Die frische, klare Luft zwischen 300 und 1.200 Metern Höhe bekommt nicht nur den Besuchern gut, die hier den idealen Ort zum Waldbaden vorfinden, sondern auch 20 charakteristischen Baumarten wie den Madeira-Holunder oder -Lorbeer. Während die Gedanken kreisen und der Spaziergang auf den abgelegenen Pfaden fortgesetzt wird, durchbricht nur gelegentlich ein Vogelzwitscher die angenehme Stille.

Der Klang der Stille: Tauchen im Meeresschutzgebiet Garajau

Stille Wasser sind tief, so auch in Madeira. Wer den besonderen Klang der Stille des Atlantiks entdecken möchte, sollte das Meeresschutzgebiet Garajau besuchen.

Dieses erstreckt sich östlich von Funchal direkt an der Südküste der Vulkaninsel und beherbergt eine faszinierende Unterwasserwelt.

Die große Artenvielfalt, eine weite Sicht sowie Durchschnittstemperaturen von 21 Grad Celsius machen aus dem Naturreservat eines der besten Tauchgebiete Madeiras.

Anfänger und Profis können hier nicht nur zwischen riesigen Fischschwärmen schwimmen, sondern auch Seepferdchen, Muränen und mit etwas Glück auch die vom Aussterben bedrohten und äußerst seltenen Mönchsrobben vor die Taucherlinse bekommen.

Wer sich inmitten der stillen Unterwasserwelt über etwas Gesellschaft freut, der begibt sich am besten auf die Suche nach dem zahmen Zackenbarsch „Elvis“, der sich oftmals als echter Profi vor der Kamera präsentiert.

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19.07.2020 Abenteurer und Entdecker am Wilden Kaiser

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Gleich zwei Gipfel an einem Tag können erfahrene Bergsteiger mit der „Gipfeltour Treffauer & Tuxeck“ erklimmen. Die Tour (ca. 8 Stunden und 30 Minuten, 1.460 Höhenmeter) führt vorbei an der Wegscheid-Hochalm zum Wilder-Kaiser-Steig, bevor es steil bergauf ins Schneekar geht.

Dort beginnt der Aufstieg durch das felsdurchsetzte Gelände auf den Treffauer. Den Weg zum Gipfel (2.304 m) begleiten herrliche Aussichten auf den türkisfarbenen Hintersteiner See und das Sonneck sowie über die Hackenköpfe bis zum Scheffauer.

Über felsiges Gelände geht es anschließend unterhalb des Grats weiter durch einen steilen senkrechten Kamin auf das Tuxeck (2.226 m).

Experten-Tipp Theresa Aigner: „Diese Tour ist definitiv nichts für Anfänger. Für erfahrene, schwindelfreie, trittsichere und konditionsstarke Bergsteiger ist sie aber auf jeden Fall ein wahres Highlight – atemberaubende Ausblicke inklusive.“

Auf der „Hochalm-Wanderung“, ein Erlebnis-Rundwanderweg vom Seebachgraben bis zum Wilder-Kaiser-Steig, lassen sich an einem Tag einige der zauberhaftesten Plätze Scheffaus entdecken.

Vorbei an der malerischen Ortskirche und den ursprünglichen Höfen Niederscheffau und Lindenhof geht es entlang des wildromantischen Seebachgrabens zum Hintersteiner See.

Durch schattigen Wald und blühende Bergwiesen, die zu einem gemütlichen Picknick einladen, führt die Tour (ca. 7 Stunden, 1.140 Höhenmeter) weiter über den Wilder-Kaiser-Steig zur Kaiser-Hochalm und zur Wegscheid-Hochalm, bevor der Abstieg zurück in den Ort beginnt.

Experten-Tipp Theresa Aigner: „Das Schöne an dieser Tour: Sie ist landschaftlich extrem vielfältig und bietet wunderbare Panoramablicke.

Allerdings darf die Distanz von knapp 20 Kilometern nicht unterschätzt werden. Über eine ordentliche Grundkondition sollte man daher auf jeden Fall verfügen.“

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18.07.2020 Eine willkommene Abkühlung

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Die Bergwelt Wilder Kaiser (www.wilderkaiser.info) bietet passende Wanderrouten für alle, die hoch hinaus wollen. „Sommerfrische“ am Wilden Kaiser erwartet die Wanderer bei der mittelschweren Tour „Vom Wasserfall zur Kaiser-Hochalm“ (ca. 5 Stunden und 30 Minuten, 910 Höhenmeter).

Der Weg führt entlang des Wegscheidbachs hinauf zur Wegscheid-Hochalm. Über den Wilder-Kaiser-Steig geht es mäßig steil aufwärts bis zum Wasserfall.

Dieser lädt zu einer eiskalten, belebenden Kaiser-Dusche ein. Er wird aus dem Schneekar beim Sonneck gespeist und ergießt sich etwa dreißig Meter imposant aus dem Fels.

Erfrischt geht es weiter zur Kaiser-Hochalm mit Panorama-Aussicht bis zum Großglockner und anschließend wieder hinunter.

Tipp von Wander-Expertin Theresa Aigner (TVB Wilder Kaiser):

„Diese Tour besticht bei guter Sicht mit dem Fernblick auf den Alpenhauptkamm – und spätestens die selbstgemachten Köstlichkeiten auf der Kaiseralm am Rückweg entlohnen für alle Anstrengungen.“

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17.07.2020 Moor & more am Wilden Kaiser

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Nach Wochen der räumlichen Einschränkungen ist die Sehnsucht nach Freiheit, Bewegung und Ausflügen abseits von Menschenmassen groß. An den Südhängen des Wilden Kaisers, im Gebiet von Going und St. Johann in Tirol, liegt ein kleines, fast in Vergessenheit geratenes Bergmoor.

Mit viel Gespür für die Natur wurde dort mit der „Moor & more-Erlebniswelt“ ein „Klassenzimmer im Freien“ mit informativen Thementafeln angelegt.

Besonders für Familien mit Kindern sind die Erlebnispfade geeignet, auf welchen interessierte Nachwuchsforscher spielerisch Flora und Fauna entdecken:

Die „Rocky-Runde“ (5,7 Kilometer, ca. 2 Stunden 15 Minuten) und die leichte „Törfchen-Runde“ (4,8 Kilometer, ca. 1 Stunde 30 Minuten) bieten außerdem viele Spielstationen zum Toben, Kraxeln und Raten.

Für ausgefüllte Rätselkarten (erhältlich im Infobüro Going) gibt’s eine kleine Überraschung.

Experten-Tipp Theresa Aigner: „Bei einer geführten Wanderung (immer donnerstags) lassen sich noch mehr Geheimnisse des Moors entdecken.

Ausgerüstet mit Kescher und Lupe gehen kleine Abenteurer unter Anleitung unserer Moor-Führerin auf Entdeckungsreise.“

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16.07.2020 Für Leseratten und Fans guter Geschichten

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In einer Welt des schnellen technologischen Fortschritts suchen immer mehr Reisende nach einer Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen. Anstatt auf leuchtende Bildschirme und Smartphones zu starren kann ein Buch eine willkommene Abwechslung sein.

Leseratten und Fans guter Geschichten finden ihr persönliches „Digital Detox“ in Tokios Bücherstadt – dem Viertel Jimbocho.

In den mehr als 170 Buchhandlungen warten neue und gebrauchte Taschenbücher, Fachliteratur, Biografien oder gefragte Erstausgaben darauf entdeckt zu werden.

Wer nach etwas ganz Besonderem sucht, der sollte bei seinem Rundgang durch Ginza unbedingt einen Besuch des Buchladens Morioka Shoten einplanen.

Nach dem Konzept des Ladeninhabers Yoshiyuki Morioka „ein Buch, ein Raum“ ist es die weltweit erste Buchhandlung, die jede Woche jeweils nur einen neuen Titel verkauft.

Das bedeutet für die Kunden, dass es nicht mehr als 52 verschiedene Buchtitel pro Jahr zu kaufen gibt. Und der jeweilige Buchtitel wird ganz exklusiv in der Mitte des rund 20 Quadratmeter großen, minimalistischen Ladens auf einem kleinen Tisch präsentiert.

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12.07.2020 Highlights in Bad Reichenhall

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Bayerische Alpenstadt mit Flaniermeile, Deutschlands einziges philharmonisches Kurorchester, eine der spektakulärsten Seilbahnen der Welt und vieles mehr: Bad Reichenhall darf sich zurecht mit klangvollen Attributen schmücken.

Die „Mini-Metropole“ hat jedoch nicht nur für Natur- und Kultur-Interessierte, sondern auch für Shopping- und Wellness-Fans Allerlei zu bieten. Wie man es schafft, in nur zwei Tagen die Highlights in und um Bad Reichenhall zu sehen? Hier die besten Tipps für einen kleinen Trip in die südostbayerische Grenzstadt. www.bad-reichenhall.de

Etwas Prickelndes ausprobieren

… und zwar gleich am Morgen: Auf dem Barfußweg im Ortenaupark gegenüber des Königlichen Kurgartens Bad Reichenhall spüren frühe Spaziergänger mit Kiesel, Holz, Sand und Zweigen allerlei Ungewöhnliches. Der Parcours stärkt nicht nur das Körperbewusstsein, er aktiviert auch die Fußreflexzonen – und bringt damit erste Energie für den Tag.

Bummeln im schönsten Modehaus

Nach dem Frühstück im Hotel geht‘s zum Einkaufsbummel in die Reichenhaller Flaniermeilen Ludwig- und Poststraße: Wer auf Original-Accessoires aus den 50er-Jahren ebenso steht wie auf hochmoderne Architektur, Trends, echte Tracht und individuelle Stilberatung, ist im Kaufhaus Juhasz richtig. Nicht umsonst wurde es zum schönsten Modehaus Deutschlands gekürt.

Uralte Holztische und Terrassenbestuhlung in Weißmetall, die früher wohl ansässige Kurhotels geschmückt haben: So viel Originalmöblierung wie in der Tagesbar im obersten Stockwerk des Kaufhauses trifft man selbst in großstädtischen Vintage-Bars selten an.

Wer sich nach einem Mittagssnack mit Superfood-Salat und Mangokäsekuchen noch weiter mit Essen und Trinken befassen möchte, wird in der Kochbuch- und  Haushaltsabteilung fündig – wie Designliebhaber übrigens auch.

Neben dem alteingesessenen Kaufhaus laden in der Fußgängerzone weitere 30 familiengeführte Geschäfte und Boutiquen wie das mehr als 150 Jahre alte Juweliergeschäft Iblacker oder die Genusswelt Irnsperger zum nachmittäglichen Bummel ein – als ständigen Begleiter die Berge, die beschützend die Stadt Bad Reichenhall umrahmen.

Nach dem Shopping ist vor der Wellness

Ehe sich Reichenhall-Besucher zum Abendessen ins Hotel-Restaurant zurückziehen, entspannen sie ihre müden Muskeln in der AlpenSole ThermenLandschaft der Rupertus Therme.

Bleibt noch Zeit, lohnt eine Laist-Anwendung aus Tonmineralien für die Haut oder ein feuriger Salzaufguss in der alpinen Saunalandschaft – so, wie es sich in einer Salinenstadt gehört.

Poker-Gesicht oder Klassik-Gehör

Nach dem Dinner beginnt für Junge und Junggebliebene das Nachtleben in der 19.000-Einwohner-Stadt: mit einem Besuch der Spielbank oder eines Konzerts der Bad Reichenhaller Philharmoniker.

Unter Leitung von Generalmusikdirektor Christian Simonis pflegen dort 44 erfahrene Berufsmusiker aus 13 Nationen eine einzigartige Tradition:

Früher weit verbreitet, sind ganzjährig klassische Unterhaltungskonzerte heute in dieser Qualität vor allem noch in Bad Reichenhall lebendig. Im Sommer dient übrigens der Königliche Kurgarten, umgeben von Jugendstil-Villen und neobarocken Bauwerken als Kulisse für den Musikgenuss.

Besuch der alten Dame

Sie hat kürzlich ihren 90. Geburtstag gefeiert, bewegt sich wie in ihrer Jugend und alles an ihr ist noch original: Tag 2 ist für die Predigtstuhlbahn reserviert. Sie gilt als „Grand Dame der Alpen“ und gehört zu den spektakulärsten Seilbahnen der Welt.

Ihre Gäste bringt sie in knapp zehn Minuten von etwa 500 auf den 1.614 Meter hohen Predigtstuhl – dabei schweben sie bis zu 180 Meter hoch über der Erde. Oben angekommen, werden Wanderer mit einer Aussicht über den Chiemsee bis in die Loferer Steinberge begrüßt.

Aktive wählen die kleine, etwa 40-minütige Panoramarunde, während Genießer zur Schlegelmulden-Alm laufen, um sich dort einen Apfelstrudel zu gönnen oder nach der Talfahrt nach Bad Reichenhall einen Abstecher durch die Nonner Au zu machen.

Zum Schluss ein wenig Mozart

Als Belohnung für Ausflügler winkt anschließend ein Besuch des berühmten Café Reber, das in Bad Reichenhall eine Sonderrolle einnimmt.

Dort begann die Erfolgsgeschichte der echten Mozart-Kugeln, die schnell in aller Welt berühmt wurden und noch heute in der Alpenstadt produziert werden.

Bei süßen Marzipan-Pistazien-Köstlichkeiten lassen Gäste ein Wochenende voller Natur, Kultur und Kulinarik gebührend ausklingen.

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