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24.03.2022 Frühjahrs-Detox im Heimat-Spa

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So lautet das Credo von Spa-Mitarbeiterin Monika Koch im Bodenmaiser Hof: „Es gibt kaum eine bessere Zeit zum Entschlacken als den Frühling, erhalten wir doch allein durch das Sonnen-Vitamin D auf ganz natürliche Weise die notwenige Energie, um wieder Lust auf Bewegung und den alljährlichen Neu-Anfang zu bekommen.“

Apropos: Auch bei der Farblicht-Therapie werden Glückshormone freigesetzt, und nicht nur das: Blau beruhigt, Gelb vitalisiert die Psyche, Grün spendet Kraft, Rot regt den Stoffwechsel an.

Entgiftend und entsäuernd wirkt zudem der Basen-Tag samt basischem Peeling, Bad sowie basischer Fußmassage. Und auch auf Cranio-Sacral-Massagen ist die angehende Heilpraktikerin mittlerweile spezialisiert.

„Müdigkeit und Erschöpfung können durch die behutsame Anregung des Bindegewebes ebenso erfolgreich behoben werden wie Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden.“

Alles im Fluss. Vom Bodenmaiser Hof aus sind es nur wenige Schritte in den Naturpark Bayerischer Wald, dessen wilde Natur per pedes oder Fahrrad entdeckt werden will: für gute Laune, stramme Muskeln und Gewichtsreduktion.

Das Vier-Sterne-Superior-Hotel stellt Nordic-Walking- und Wander-Stöcke ebenso zum Ausleihen bereit wie (E-)Bikes. Neben geführten Outdoor-Touren mit den hauseigenen Guides enthält das tägliche Vitalprogramm zudem Fitness-Einheiten von Yoga über Pilates und Wassergymnastik bis hin zu Rücken-Fit-Kursen und Faszien-Training.

„Danach hilft ein absoluter Detox-Klassiker bei der Entspannung der Muskeln und Ausscheidung aller Schadstoffe: Im Bodenmaiser Hof warten acht verschiedene Saunen – unter anderem mit Rosenquarz, Dampf, Kristallen und ,Schwarzgebranntem‘ – auf müde Wanderer und Spa-Puristen“, so Wellness-Expertin Monika Koch.

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23.03.2022 Frühjahrs-Detox im Heimat-Spa

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Zu Beginn der warmen Jahreszeit empfiehlt sich ein ausgiebiger Frühjahrsputz auch für den eigenen Körper – es gilt, zu entschlacken und vielleicht sogar ein paar Pfunde zu verlieren.

Für alle, die sich dabei professionelle Unterstützung wünschen, hält der Bodenmaiser Hof im Bayerischen Wald passende Arrangements bereit.

So sind etwa in der Vier-Tages-Pauschale Frühlingserwachen (ab 609 €/Pers.) unter anderem das stoffwechselanregende Stressless-Detox-Treatment mit Bürstenmassage und Algenpackung sowie ein klärendes Gesichts-Refresh enthalten.

Zubuchbar sind Basenwickel, Farblicht- oder Cranio-Sacral-Therapie, angeleitet von Entgiftungs-Expertin Monika Koch.

Tägliche Bewegungseinheiten mit den Guides des Vier-Sterne-Superior-Hotels in den umliegenden Naturpark Bayerischer Wald verstärken den Effekt ebenso wie Sauna-Besuche im 3.500 Quadratmeter großen Heimat-Spa.

Wer mit gesunder Küche ein noch besseres Ergebnis erzielen will, erhält auf Wunsch ein kalorienreduziertes Menü.

Alle anderen genießen das dreistündige Langschläfer-Frühstück, nachmittags ein Kuchenbuffet, die abendlichen fünf Gänge mit Live-Cooking und schließlich den hausgebrannten Rundai Gin von Seniorchef Wolfgang Geiger.

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11.03.2022 Der weisse Rausch 2022

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Im Frühjahr ist der Winter im Tiroler Bergdorf St. Anton am Arlberg noch lange nicht vorbei. Bis einschließlich 24. April 2022 erwartet Gäste ein abwechslungsreiches Saisonfinale in der Wiege des alpinen Skilaufs.

Die Abfahrtsfreuden lassen sich bei reichlich Sonnenschein mit ein paar entspannten Stunden im Liegestuhl verbinden. Außerdem erleben Urlauber ein ganzes Wochenende voll funkiger Musik sowie das wohl legendärste Rennen im Alpenraum.

Das Beste zum Schluss

Mutige, Neugierige und Schaulustige versammeln sich am 23. April 2022 erneut zum vielleicht legendärsten Abfahrtsrennen im Alpenraum.

Seit beinahe einem Vierteljahrhundert zieht „Der weisse Rausch“ in St. Anton am Arlberg ehrgeizige Athleten und tausende Zuschauer in seinen Bann.

Die Strecke beansprucht sämtliche Kräfte der 555 teilnehmenden Skifahrer, Snowboarder sowie Telemarker aus aller Welt, die nach dem Massenstart am Vallugagrat gleichzeitig gen Tal stürzen.

Knapp acht Minuten benötigen die Schnellsten für die neun Kilometer und 1.300 Höhenmeter auf unpräparierter Piste. Dabei mischen sich große Ambitionen und olympische Gedanken.

Doch ob Medaillen-Aspirant oder gemächlicher Schauläufer – jeder, der ins Ziel rutscht, ist ein Gewinner. Alle bis Jahrgang 2005 bezahlen ein Startgeld von 70 €/Pers., jüngere Ski-Cracks treten zur verkürzten Version „Der weisse Rausch MINI“ für 20 €/Pers. an. 

 Komfortabel und klimaneutral

Wer per Bahn nach St. Anton am Arlberg anreist, steigt direkt im Ortszentrum aus dem Zug. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bieten auch im Winter 2021/22 spezielle Kombitickets für Gäste aus bestimmten Regionen an. Ohne Stau reisen Urlauber so bequem ab Hamburg, Düsseldorf, Amsterdam, Wien oder Graz in den Tiroler Skiort.

Das Nightjet-Kombiticket beinhaltet die Bahnfahrt (hin und zurück) im ÖBB Nightjet inklusive Sitzplatzreservierung, 3- bis 6-Tage-Liftpass sowie den Transfer zum gewünschten Hotel.

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08.03.2022 Südtiroler Frühlingsaktion

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Mit der GuestCard „Schenna blüht auf“, die Urlauber in allen Beherbergungsbetrieben von Anfang April bis Ende Mai 2022 erhalten, steht ihnen ein breit gefächertes Programm zur Verfügung – und zwar kostenlos.

Auf geführten Wanderungen und Spaziergängen vermitteln Experten ihr Wissen direkt „am Objekt“. So lädt Landschaftsarchitektin Andrea Göhring dazu ein, drei besonders schöne Schenner Gärten zu erkunden oder beim Workshop in ihrem eigenen grünen Domizil mit Hand anzulegen.

Dort werden Getränke gemixt, Kräutersalz hergestellt, ein Aufstrich zubereitet und natürlich alle Köstlichkeiten gemeinsam probiert.

Ebenso genussvoll geht’s beim Knödelkochkurs mit Bäuerin Karin Mölgg vom Bachlerhof oder beim Streifzug mit anschließender Verkostung durch Schennas Apfelwiesen zu.

Und auch Entspannung will gelernt sein:

Durch intensive Meditation, aktive Wasseranwendungen und einen erfrischenden Kneipp-Kaffee mit Wanderführerin Roswitha Schwienbacher Kröll finden Teilnehmer innere Ruhe und Gelassenheit am Waalweg.

Vor Ort mobil. Bei einem Schenna-Aufenthalt bis 30. Juni 2022 erhalten Gäste in ausgewählten Beherbergungsbetrieben die „MeranCard“.

Damit fahren Urlauber kostenlos mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Seilbahnen in ganz Südtirol, einmalige Eintritte in über 90 Museen landesweit inklusive. www.merano-suedtirol.it

Ohne Auto nach Schenna. Reisende aus Hamburg, Berlin, Frankfurt, Dortmund oder anderen Städten starten mittwochs und samstags im komfortablen ICE oder EC bis nach München.

Dort erwartet sie am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) die direkte Verbindung nach Schenna. Moderne Reisebusse bringen Urlauber bis zu ihrem Gastgeber.

Hin- und Rückreise kosten 75 €/Pers. Kostenlos storniert werden kann bis 14 Tage vor Reiseantritt. Wer den Luftweg bevorzugt, nutzt am besten das Sky-Alps-Angebot mit Direktflügen von Berlin, Hamburg oder Düsseldorf nach Bozen und lässt sich für 10 €/Pers. mit dem Flughafentransfer direkt nach Schenna in sein Hotel bringen.

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08.03.2022 „Schenna blüht auf“

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Unter demUnter dem Motto „Früher Frühling. Länger Sommer.“ startet Schenna in die warme Jahreszeit. Wenn die weiß-rosa Apfelblüte in Südtirol ihren Höhepunkt hat, putzt sich die Gemeinde oberhalb von Meran mit verschiedensten Blumen-Arrangements heraus und lädt dazu ein, die ganze Farbenpracht hautnah zu erleben.

Mit der digitalen Gästekarte „Schenna blüht auf“, die Urlauber im April und Mai 2022 in allen Beherbergungsbetrieben erhalten, genießen sie dabei zahlreiche Vorteile: Neben 30 Prozent Rabatt auf die Seilbahnen Taser und Hirzer, den Sessellift Grube sowie die Bergbahn Meran 2000 sind auch viele Führungen und Workshops des Tourismusvereins Schenna inbegriffen.

Die Auswahl reicht von einer Kräuterwanderung über einen Knödelkochkurs bis hin zu Yoga unter freiem Himmel. Höhepunkt der frühlingshaften Veranstaltungsreihe ist eine kulinarische Matinee im Schloss Schenna am 14. sowie das „UnKräutermarktl“ auf dem Raiffeisenplatz am 15. Mai. Einen Überblick zu „Schenna blüht auf“ gibt’s in der Schenna-App 

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05.03.2022 Vom aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck

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Eine Freeride-Abfahrt vom Gipfel in die Stadt ist wohl kaum irgendwo besser möglich als auf der Innsbrucker Nordkette. Freerider schwingen dort durch unberührten Tiefschnee auf gut neun Kilometern Skirouten.

Dabei haben sie stets das Stadtpanorama der Tiroler Landeshauptstadt samt höchstem Hotel, dem aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck, im Blick.

Das Freeride-Gebiet ist jedoch nur fortgeschrittenen Fahrern oder Profis vorbehalten, denn mit einem Gefälle von 70 Prozent ist etwa die Hafelekarrinne eine der steilsten Skirouten Europas.

„Auch andere Rinnen und Abfahrten an der Nordkette sind vor allem wegen ihrer Steilheit beliebt und werden bei Neuschnee von denen, die es extrem mögen, befahren“, weiß Anna Geiger vom Marketing der Innsbrucker Nordkettenbahnen, selbst leidenschaftliche Freeriderin. 

Über die Skischule Innsbruck kann ein Guide gebucht werden. „Die ersten Schwünge werden zuerst auf präparierten Pisten gemacht, sodass der Skiführer ein Gefühl für das Niveau des Freeriders bekommt.

Erst dann geht’s ab ins freie Gelände, wo auch die Freeride-Technik trainiert wird“, sagt Anna Geiger. Und Anfänger? „Im Bereich der Seegrube gibt es ein paar flachere Hänge, die sicher auch für Anfänger geeignet sind.

Generell aber würde ich die Nordkette eher als Gebiet für fortgeschrittene Freerider bezeichnen.“

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04.03.2022 Snowboardschule Freeride Divison

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Nur 19 Kilometer von Innsbruck und dem aDLERS Lifestyle-Hotel entfernt befindet sich der Freeride Hotspot Axamer Lizum mit 300 Hektar freiem Gelände und zahlreichen Nordhängen.

Dank der Höhenlage ist Schneesicherheit dort auch in der Nebensaison bis in den April hinein garantiert.Die „Lizum“ ist unter Freeridern bestens bekannt, selbst Profis wie World Tour Rider Neil Williman (Freeskier aus Neuseeland) haben das Gebiet zu ihrer Wintersportheimat erklärt.

Der beliebteste Powder-Spielplatz Innsbrucks hat für alle Freerider etwas zu bieten. „In der Axamer Lizum gibt es für jede Könnerstufe Bereiche zum Fahren.

Anfängern rate ich allerdings immer auf den ausgeschilderten Skirouten zu bleiben, denn diese sind (wenn geöffnet) vor Lawinen gesichert“, sagt Christian Eberherr von der örtlichen Ski- & Snowboardschule Freeride Divison.

Grundsätzlich rät er allen Freeridern, sich im Rahmen von diversen Workshops weiterzubilden, welche auch die Schule anbietet.

„Außerdem sollte man immer den aktuellen Lawinen-Lagebericht lesen und sich nur mit entsprechender Ausrüstung ins freie Gelände begeben“, so Eberherr weiter.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der bucht einen Guide bei der Ski- & Snowboardschule. Die Teilnehmer werden entsprechend mit Notfallausrüstung ausgestattet und eingewiesen.

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03.03.2022 österreichische Alpen

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Zahlreiche unverspurte Hänge und Pulverschnee machen Innsbruck bis ins Frühjahr hinein zur Freeride City der österreichischen Alpen. Insgesamt vier solcher Areas finden Powderfans rund um die Tiroler Landeshauptstadt.

Dank der Nähe zur umliegenden Bergwelt gelangen Skifahrer von der Stadt aus in kürzester Zeit in die beliebten Freeride- und Wintersportgebiete. 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind Nordkette, Axamer Lizum, Kühtai und der Stubaier Gletscher in maximal 45 Minuten erreichbar.

Während sich die Nordkette eher für Erfahrene eignet, versuchen Anfänger ihre ersten Geländeschwünge auf der Axamer Lizum. Freeride-Experten beider Skigebiete erklären, welche Pisten sich für wen eignen und was es im Gelände generell zu beachten gilt.

Wer Ski und City direkt miteinander kombinieren möchte, der kommt im familiengeführten aDLERS Lifestyle-Hotel Innsbruck unter, das sich unmittelbar neben dem Hauptbahnhof befindet.

Besucher können ihre Skipässe für Nordkette oder Axamer Lizum direkt im Hotel kaufen. Dort erhalten sie bei Ankunft auch die Innsbruck Welcome Card kostenlos, mit der aDLERS-Gäste alle öffentlichen Verkehrsmittel bis in die Skigebiete gratis nutzen können.

Voraussetzung ist ein Hotelaufenthalt von mindestens zwei Nächten. Das DZ kostet ab 145 €/Nacht.

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25.02.2022 Die ersten Ehetage im Schenna Resort

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Im Schenna Resort sind Familien zwar willkommen. Es gibt mit „Adults“ sowie „Mind &Soul“ aber auch Bereiche nur für Erwachsene.

Wer im Vier-Sterne-Superior-Hotel die ersten Ehetage zelebrieren will, genießt Zeit zu zweit im Südtiroler Heubad oder in der Private Spa Suite.

Letztere ist für einen gesamten Abend sogar Teil des Honeymoon-Pakets.

Der Bund fürs Leben wird hier jedoch nicht nur einmal gefeiert, denn auf die glücklichen Paare wartet jeden Tag ein liebevoll dekorierter Tisch im Restaurant.

Und an einem Wunschtermin organisieren die Mitarbeiter ein Picknick inklusive Genuss-Korb mit wahlweise traditionell Südtiroler oder mediterranen Spezialitäten mitten im Weinberg.

Sieben Übernachtungen inkl. Halbpension und Aktivprogramm kosten ab 1.015 €/Pers. im DZ.

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24.02.2022 Im Südtirols erstem Weinhotel

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Paarbehandlung im Private Spa, Frühstück ans Bett, zweisames Picknick im Weinberg und handgemachte Erinnerungen schaffen: Wer nach dem Ja-Wort eine besonders romantische Zeit verbringen möchte, reist nach Schenna.

Was darf in keiner Flitterwoche fehlen? Richtig – der passende edle Tropfen. Und wo ist man in diesem Bereich besser beraten als in Südtirols erstem Weinhotel! Frisch Getraute freuen sich bei der Anreise nach Schenna auf die stilvoll eingerichtete Juniorsuite „Secret Garden“, ein Überraschungsgeschenk und das üppige Freiluftfrühstück im Weinmesser.

Bei der „Private Wine Sauna Night“ und im „Weinbad für zwei“ können sie sich von den Spa-Spezialisten mit einer erlesenen Wirkstoffkomposition aus Traubenkern-Extrakt, Rosenblütenwasser, Eichenrinde und rotem Weinblatt verwöhnen lassen.

Ein individuelles Souvenir als Erinnerung an die gemeinsame Zeit drechseln sich Paare im Workshop „Erinnerungsstück für die Ewigkeit“ mit einem Schenner Handwerker.

Das exklusive Dinner im Rotweinkeller oder – noch atmosphärischer – im hauseigenen Weinberg verwöhnt auch den Gaumen.

Sogar der Abreisetag bleibt entspannt mit Late Checkout bis 13 Uhr und Liebesfrühstück im Garten. Fünf Übernachtungen inkl. Weinmessers Dreiviertelpension kosten ab 1.139 €/Pers. im DZ

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