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04.06.2020 Designfans in Schenna

GFDK - Reisen und Urlaub

Schennas Design-Unterkünfte in Style. Bei der Villa Alvarium schlagen die Herzen von Designfans ebenso hoch wie die des Architekten selbst, welcher auch als Gastgeber des eindrucksvollen Apartmenthauses nahe des Dorfzentrums fungiert.

Stolz ragt der Glaskubus zwischen Schennas Apfelgärten und Weinbergen hervor und gewährt dank bodentiefer Fensterfronten Blicke bis ins Tal.

Riesige Loggien bieten Freiraum zum Grillen, Essen, Sonnen oder Relaxen im Whirlpool. Die beiden Ferienwohnungen zeugen auch im Inneren von der geradlinigen Handschrift des kreativen Bauhaus-Fans:

Unverputzter Beton wurde in seiner Schlichtheit belassen, aber gekonnt garniert mit Möbelklassikern von Panton bis Barcelona Chair, Eileen Gray‘s Coffeetable und einer offenen Küche, von der nicht nur Hobbyköche schon immer geträumt haben.

Alles in allem also 85 beziehungsweise 135 Quadratmeter ästhetischer Rückzugsort für alle, die die Sonnenterrasse oberhalb von Meran von ihrem privaten Hideaway aus genießen wollen.

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03.06.2020 Badespaß für die Familie in Holland

GFDK - Reisen und Urlaub

Holland entdecke man am besten mit dem Rad, lautet ein weit verbreitetes Vorurteil. Richtig ist jedoch: Wer das echte Holland erleben will, muss ans Wasser.

Die schönsten Seiten des Landes findet man am Nordsee-Strand und an den großen Inlandseen, auf Hausbooten und Lastenseglern, an Grachten und Yachthäfen, bei Wasserski, Surfen, Segeln, Angeln, Paddeln oder einfach beim Plantschen. Wie praktisch, wenn man im Urlaub direkt am Wasser wohnt.

NOVASOL, Europas führender Ferienhausanbieter, präsentiert in den Niederlanden fast ausschließlich Feriendomizile in Wassernähe. Allen ca. 350 Häusern gemeinsam sind die hohen Qualitätsstandards mit modernen, gemütlichen Wohnbereichen und eigenen Wellness-Oasen inklusive Sauna, Infrarot-Saunen, Whirlpools etc.

Ferien-Domizile mit eigenem Bootsanleger und Sandstrand-Garantie

Zu den Highlights im neuen NOVASOL-Katalog gehören Häuser mit eigenem Bootsanleger. Wie etwa die 125 Quadratmeter große 5-Sterne- Luxusvilla in Workum am Ijsselmeer. Vom Garten aus führt eine Schwimmtreppe direkt ins Wasser.

Gleich daneben können Urlaubsgäste ihren Angelkahn oder ein Ausflugsboot festmachen, mit dem man zum Einkaufen ins historische Fischer- und Seehandelsstädtchen Workum schippern oder Ausflüge zum Wassersport auf dem offenen Ijsselmeer unternehmen kann.

Wie die meisten NOVASOL-Objekte hierzulande ist das Haus großzügig und kinderfreundlich eingerichtet mit allen modernen Annehmlichkeiten von Internet bis Whirlpool und von Gartenmöbeln bis zu Sport- und Spielgeräten.

Eine weitere NOVASOL-Spezialität sind „Sandstrandhäuser“ – die eigenen vier Wände auf Zeit, direkt an der Küste oder auf einer Insel gelegen, mit der Garantie, dass der nächste Sandstrand nur wenige Gehminuten entfernt mit Beachlife und Badevergnügen lockt. Zum Beispiel im Nordsee-Küstendorf Groote Keeten

: Das reetgedeckte Ferienhaus erhebt sich auf grünem Rasen und sieht aus, als wäre es direkt aus Südengland importiert. Hier zeigt sich, dass die Holländer eine Seefahrer-Nation sind und von ihren Reisen nicht nur exotische Waren, sondern auch Inspirationen heimbrachten:

Im Inneren trifft britischer Landhausstil auf Fußbodenheizung und Internet, auf zwei Etagen finden bis zu acht Personen Platz in wunderschöner Cottage-Atmosphäre.

Schwimmende Villen und Ferienhaus-Resorts

Noch holländischer und noch näher am Wasser geht nicht: Die Wasservillen auf der Limburger Seenplatte sind eine Mischung aus Hausboot und Luxusyacht. Auf 180 Quadratmetern residieren bis zu acht Gäste auf dem riesigen Sonnendeck oder im Salon mit Plasma-TV, W-LAN und Designer-Küche.

Unter Führung eines Skippers kann das schwimmende Komfort-Ferienhaus zu Kreuzfahrten durch das Seen- und Kanäle-Netz Maasplassen genutzt werden – oder es liegt am Kai vertäut, derweil genießen die Urlauber Wellness-Behandlungen im „Comfortdock“ am Hafen, spielen eine Partie Golf auf einer der fünf Clubanlagen in der Nähe oder mieten sich ein Segelboot für Ausflüge in das berühmte weiße Städtchen Thorn.

Überall dort, wo die Niederlande besonders malerisch und bei Urlaubern entsprechend beliebt sind, liegen die NOVASOL-Ferienhausdörfer mit hochwertig ausgestatteten Bungalows, Chalets oder Fachwerkhäusern. Modernes Design, großzügige Grundrisse und integrierte private Wellness-Oasen, Saunen oder Jacuzzis zeichnen viele der Feriendomizile aus.

Die insgesamt 19 Ferienparks und -Resorts verfügen meist über eigene Restaurants, Schwimmbäder und Indoor-Spielplätze. Für einen stressfreien Start in jeden Urlaubstag sorgt der exklusive Frühstücksbrötchen-Service.

Eine Auswahl der schönsten Anlagen für Wassersportler und Badenixen, Sandburgenbauer und Freizeitkapitäne:

Für Beachboys und Bootsmänner: Das einzigartige Villendorf „Waterrijck Marswâl“ in Südfriesland ist ein wahres Paradies für Wasserratten jeder Art.

Auf der einen Seite lockt nur 50 Meter von den Luxusvillen entfernt der Strand des Ijsselmeers; auf der anderen Seite erstreckt sich ein schier endloses Geflecht an Kanälen und Flüssen, die per Kanu, Schlauchboot oder Segeljolle erpaddelt, durchkreuzt und erobert werden wollen.

Der hohe Ausstattungsstandard und das individuelle Design jedes Ferienhauses machen den exklusiven Reiz dieser Anlage perfekt. Villen für vier, sechs oder acht Personen stehen zur Wahl; die Mietpreise beginnen bei 440 Euro/Woche.

Für Familien:Bunt wie eine Tüte Smarties präsentiert sich das Feriendorf „Village Scaldia“ in der Provinz Seeland. Große und kleine Kinder werden die Strände der Westerschelde ebenso begeistern wie der herrliche Spielplatz im Park der Ferienanlage oder die Ausflüge zum Piratenpark und in das See-Aquarium mit Hai-Streichel-Becken.

Zur Ausstattung der farbenfrohen Ferienhäuser gehören neben Dachterrasse und Panorama-Fenster mit Meerblick auf Wunsch auch Fahrräder, Kinderbetten und Hochstühle. Eine 110 Quadratmeter große Villa für sechs Personen ist ab 344 Euro/Woche buchbar.

Für Wassersportler und Aktivurlauber: Das größte zusammenhängende Wassersportgebiet der Niederlande liegt direkt vor den Toren des Feriendorfs „Porta Isola“ im Herzen Limburgs. Hier wird gesegelt, gesurft, getaucht, Kanu und Wasserski gefahren – oder einfach nur geschwommen und auf einer der zahllosen Liegewiesen sonnengebadet und relaxt.

Ein Dorado für die einfachen und doch so herrlichen Genüsse des Ferienlebens! Praktisch, gemütlich eingerichtet und großzügig ausgelegt überzeugen die Ferienhäuser in Porta Isola den preisbewussten Gast. Auf 120 Quadratmetern erholen sich bis zu sechs Personen ab 369 Euro/Woche.

Für Luxus- und Design-Fans:Mit der eigenen Segelyacht direkt vor dem Ferienhaus festmachen, im Design des berühmten Innenarchitekten Jan des Bouvries logieren und zur Entspannung einen Flight auf der 18-Loch-Golfanlage mit herrlichen Ausblicken übers Wasser spielen – diesen Luxus bietet das Golf- und Villenresort Harderwold im Süden von Flevoland.

Die Design-Objekte sind mit erlesenen Materialien wie Leder und Edelstahl eingerichtet. Auf fast 250 Quadratmetern Wohnfläche bieten sie sechs Personen jede Menge Platz und Individualität. Ab 1.459 Euro/Woche.

Für Dünen- und Tulpenfreunde: Hollands Klassiker in einer Nussschale – das Dünendorf „De witte Raaf“ ist der ideale Ausgangspunkt sowohl für unvergesslichen Strandurlaub als auch für City-Trips in die schönsten Städte des Landes. Amsterdam, Den Haag, Delft, Haalem und Leiden liegen nur maximal eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt.

Außerdem erstrecken sich auf der Landseite herrlich leuchtende Tulpenfelder bis zum Horizont. Die geräumigen und urgemütlichen Ferienhäuser für sechs Personen verfügen zudem über eine große möblierte Terrasse und kosten ab 362 Euro/Woche.

Katalog und Buchungen in jedem guten Reisebüro oder bei:

NOVASOL Deutschland
Tel. 040-23 88 59 82
Fax 040-23 88 59 24
E-Mail: novasol@novasol.de
Internet: www.novasol.de
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Pressekontakt: info@oldenburg-kommunikation.de

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03.06.2020 Südtirol in Style in Schenna

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Hinsichtlich Architektur und Design tut sich in Schenna jede Menge. So mondän nächtigt es sich kaum irgendwo sonst in Schenna. Und doch bietet das neue Apartment 7 vor allem eins: relaxte Atmosphäre.

Kein Wunder, denn dank eigener Terrassen oder Privatgärten, uneinsehbarem Whirlpool und jeder Menge Platz in den fünf Ferienwohnungen kann man dort sein, tun und lassen, was man will.

Größen zwischen 140 (zwei bis vier Personen) und 220 (zwei bis sechs Personen) Quadratmeter lassen ausreichend Raum fürs coole Interieur, bestehend aus stylischen Möbeln, frei stehenden Badewannen, Lampen und Sichtbetonwänden in zurückhaltenden Grau- und Naturtönen.

Palmen sind die einzigen Farbtupfer, riesige Fensterfronten holen die umliegende Bergwelt nach drinnen. Der Skypool auf der Dachterrasse ist übrigens exklusiv für Hausgäste zugänglich.

Im hauseigenen Shop deckt man sich mit italienischen Spezialitäten und Südtiroler Klassikern für den täglichen Bedarf ein.

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30.05.2020 Sommer 2020: St. Anton am Arlberg

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Biken, wandern, rauf- und runterkommen – zur warmen Jahreszeit dominiert in St. Anton am Arlberg der pure Bergsport vor berauschender Naturkulisse. Der Sommer 2020 steht dabei in einem besonderen Licht: Nach unruhigen Zeiten mit den eigenen vier Wänden als Grenze vieler Möglichkeiten sehnen sich die Menschen Erholung in heilsamer Natur herbei, träumen von frischer Bergluft und aktiven Gipfelerlebnissen.

Genau das finden Gäste seit jeher in St. Anton am Arlberg. Das Tiroler „Weltdorf“ ist bekannt für seinen ursprünglichen Charme sowie die Herzlichkeit seiner Gastgeber.

Ab 3. Juli empfängt die gesamte Urlaubsregion entlang der Rosanna bis ins Stanzertal mit den Gemeinden Pettneu, Schnann, Flirsch und Strengen ihre Sommergäste wieder mit offenen Armen. „Wir sind für Euch da“ lautet die Botschaft – emotional, persönlich und voller Vorfreude.

Ein Ticket voller Möglichkeiten. Schon ab einer Übernachtung in der Urlaubsregion St. Anton am Arlberg heißen Hotels und Pensionen ihre Gäste mit der Sommer-Karte willkommen, und das Ticket hat es in sich:

Während manche kostenlose Yoga-Sessions besuchen, üben sich andere im Bogenschießen oder unternehmen eine E-Bike-Tour (Leihrad für zwei Stunden inklusive).

Ebenfalls enthalten sind die Fahrten mit allen Bussen zwischen Landeck und St. Christoph, ein Schwimmbad-Eintritt im Arlberg WellCom sowie die Nutzung der St. Antoner Bergbahnen für einen Tag.

Gegen Gebühr können Urlauber ihr Ticket zur Premium-Karte mit weiteren Angeboten „upgraden“. Die Sommer-Karte gilt ab 3. Juli 2020 für die gesamte Sommersaison.

Ausflugstipp: das vielseitige Verwalltal. Eine besonders reizvolle Wander- und Radstrecke führt durch das Naherholungsgebiet Verwalltal unweit von St. Antons Dorfzentrum.

Vorbei an Wiesen, Wäldern, Bächen und dem smaragdgrünen Verwallsee verläuft die Route eben und ist selbst mit Kinderwagen gut befahrbar.

Im Winter 2019/20 öffnete dort die neue Wagner Hütte ihre Pforten, ein gemütlicher Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Lohnender Zwischenstopp für Kletterfans ist der Hoch- und Niederseilgarten mit 22 Kletterstationen in bis zu zwölf Meter Höhe.

Mutige besiegen am „Flying Fox“ über der Rosanna-Schlucht ihr Schwindelgefühl. Am See befindet sich ein Spielplatz mit Feuerstelle, einen weiteren Grill- und Picknickplatz gibt es in der Nähe der Wagner Hütte.

Interaktive Naturstationen am Wegesrand lassen Besucher spielerisch in die Mythen und Sagen der Region St. Anton am Arlberg eintauchen. Am Wasserfall sorgt die 35 Meter lange Stahlseil-Hängebrücke für Adrenalinkicks.

Im Bike-Areal „EldoRADo“ kommen Zweirad-Fans auf Pumptrack, Northshore Trail, Kick-off und Co. ins Schwärmen. Alternativ können Runden mit KTM E-Motocross-Bikes auf der speziell errichteten Cross-Strecke gedreht werden.

Für den Nachwuchs sind im „EldoRADo“ zudem leichte Kurven und Hindernisse angelegt, die sich sogar für Laufräder eignen.

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28.05.2020 Ferien in Corona-Zeiten

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Einbahnregelung für Wanderwege, Ortsführungen per Telefon, Kunstgenuss unter freiem Himmel: Murnau hat sich für Ferien in Corona-Zeiten einiges einfallen lassen.

Wenn am 30. Mai der Startschuss für die bayerische Tourismusbranche fällt und Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze wiedereröffnen, liegen hinter Murnaus Hoteliers und Touristikern intensive Planungswochen.

Mit ausgefallenen Ideen wie zu „Einbahnstraßen“ umfunktionierte Rundwege, Kunst und Kultur an der frischen Luft oder smarte Stadtführungen sorgt der Markt für den mit Abstand besten Urlaub im Sommer 2020.

Landschaftliche Highlights wie das Murnauer Moos, die Nähe zu den Alpen, sowie eine Fülle von Rad- und Wanderwegen garantieren einen naturnahen, nachhaltigen Wohlfühl-Urlaub.

Wer jedoch, egal aus welchen Gründen, seine Reise in einen der schönsten Orte Oberbayerns stornieren muss, kann das bei ausgewählten Gastgebern bis eine Woche vor Reiseantritt kostenlos tun.

„Es macht Spaß zu sehen, wie Gastronomen, Hotelbesitzer und viele andere Beteiligte an einem Strang ziehen, um maximale Sicherheit für unsere Gäste und die Einheimischen zu gewährleisten“, sagt Alexandra Thoni, Leiterin der Tourist Information Murnau. „Dabei schauen alle jetzt nur nach vorn.“

Was man durchaus wörtlich verstehen darf: So geht’s auf vielen Rundwegen nur noch in eine Richtung. Sie werden als Einbahnstraßen ausgeschildert, damit sich niemand in die Quere kommt.

„Das ist besonders wichtig für den Bohlenweg, der zu schmal zum Ausweichen ist“, erklärt Thoni. Der beliebte Holzweg ist Teilstück eines 12 km langen Rundwegs durch das von Mooren, Feuchtwiesen und Waldstücken durchzogene Moos.

Mitteleuropas größtes Alpenrandmoor bietet vielen bedrohten Tier- und Pflanzenarten ein Refugium und dank gut ausgebauter Wander- und Radwege auch Naturliebhabern die Gelegenheit, durch eins der schützenswertesten Paradiese Bayerns zu streifen.

Übrigens
Auf der sicheren Seite sind Urlauber in Murnau und im Blauen Land schon bei der Buchung: Wer einen Aufenthalt (bis 30.11.2020) bei teilnehmenden Gastgebern bucht, kann bis eine Woche vor Anreise kostenlos umbuchen, egal, aus welchen Gründen er verhindert ist. Wer eine Anzahlung getätigt hat, erhält eine bis November 2021 gültige Gutschrift, die im Falle der Nichteinlösung ausgezahlt wird.

Infos zur Region:
Tourist Information Murnau, Untermarkt 13, 82418 Murnau a. Staffelsee,
Tel.: 08841/ 476 240, Fax: 08841/ 476 248, touristinfo@remove-this.murnau.de, www.murnau.de

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26.05.2020 Die Klammen der Zugspitz Regionen

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Raus aus den vier Wänden und rein in den relaxten Sommer: Wer das blaue Element ganz in Ruhe genießen will, findet in der Zugspitz Region unzählige unentdeckte Oasen
 

Ob wild wie die Isar, tosend wie Höllentalklamm oder ruhig und kristallklar wie der Badersee – die Wasserwelten der Zugspitz Region haben viele Gesichter.

„Dank der Vielzahl an Gewässer in der Zugspitz Region, findet jeder den passenden Wasserspaß und kann die Kraft des Wassers für sich erleben“, sagt Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region.

Kraftvolle Wasserfälle, mächtige Klammen, idyllische Flüsse und malerische Seen gibt es rund um den höchsten Berg Deutschlands im Überfluss.

Die nassen Naturspektakel versprechen Entspannung und Abkühlung an heißen Sommertagen. Wer sich gleich an die Urlaubsplanung machen oder einfach nur ein wenig träumen möchte, findet fantastische Bilder der Gewässer im neuen Youtube-Video auf dem Kanal der Zugspitz Region.

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25.05.2020 Auf dem Hausboot in der Mecklenburgischen Seenplatte

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Für Familien und Outdoor-Fans, die „echte“ Naturerlebnisse suchen  bietet sch nach der Corona-Zeit die  Mecklenburgischen Seenplatte an, um 2020 noch einen schönen Urlaub zu verbringen. Die über 1.000 Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte, ihre Flüsse und Kanäle bilden ein Binnenrevier, das sich am besten schippernd erschließen lässt.

So steuern Kanunovizen auf gemütlichen Tages- und Rundtouren vorbei an bewaldeten Ufern und dem „Seerosenparadies“, für ein- bis mehrtägige Wasserwanderungen stehen über 200 Kilometer Paddelstrecke zur Verfügung.

Im Hausboot testen Slow-Travel-Urlauber tagsüber verschiedene Routen, abends wird in einer einsamen Bucht geankert. Der Clou: Boote unter 15 PS sind führerscheinfrei. Für höher motorisierte Gefährte gilt die Charterschein-Regelung. Dank ihr starten Reisende nach nur dreistündiger Einweisung ins Bootsabenteuer.

Sternstunde – Geheimtipp für Astrotouristen

Die Lichtverschmutzung ist in der Mecklenburgischen Seenplatte gering. Weil keine Großstädte das Firmament bestrahlen, erblicken Urlauber in wolkenfreien Nächten einen gigantischen Sternenhimmel.

Vom Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide aus gibt es beste Sicht auf Milchstraße, Orionnebel und entfernte Planeten, weshalb die International Dark-Sky Association sogar eine Zertifizierung als „Sternenpark“ prüft. Im ParkLand entsteht zudem ein Astrolehrpfad mit sechs Beobachtungsstationen.

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25.05.2020 abwechslungsreiche Naturtouren

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Reisen und Urlaub - Das mit 1.117 natürlichen Gewässern größte geschlossene Seengebiet Europas bereitet sich nach der Corona-Zeit wieder auf Urlauber vor. Per Bahn ist die Mecklenburgische Seenplatte aus allen Bundesländern mit einem Umstieg (Berlin) erreichbar.

Eine neue Intercity-Linie steuert die Seenplatte achtmal täglich an. Vor Ort vernetzt das Verkehrskonzept „MÜRITZ rundum“ Städte, Sehenswürdigkeiten sowie den Nationalpark um den größten Binnensee Deutschlands, die Müritz. Urlauber in Waren (Müritz), Klink, Röbel/Müritz und Rechlin nutzen das Angebot mit ihrer Gästekarte kostenlos. Tagesgäste bleiben dank Nationalparkticket mobil.

Glasklar – Rund 200 Badestellen mit außerordentlicher Wasserqualität

In der Mecklenburgischen Seenplatte gibt es 200 offizielle Naturbadestellen. Damit das erfrischende Vergnügen nicht getrübt wird, kontrollieren Gesundheitsämter das Wasser im Vier-Wochen-Rhythmus – und bescheinigen regelmäßig Bestqualität.

So ist die Feldberger Seenlandschaft für ihre Klarwasserseen mit Sichttiefen bis zu acht Meter berühmt, vereinzelt sind sogar Tauchgänge möglich. Für Kinder finden in der Ferienzeit teilweise täglich Schwimmkurse statt.

Biber-Beobachtung – Im Solarboot auf der Peene

Die Peene in der Mecklenburgischen Seenplatte ist einer der letzten naturbelassenen Flüsse Deutschlands und führt über 85 Kilometer vom Kummerower See bis zum Peenestrom. Vor allem Biber und Otter sind am „Amazonas des Nordens“ heimisch.

Urlauber beobachten die scheuen Flussbewohner in der Abenddämmerung aus einem Solarboot. Auf weitere tierische Begegnungen darf spekuliert werden: Die Peene ist Hotspot für See- und Fischadler, Kraniche und Eisvögel.

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23.05.2020 Die Botanischen Gärten im Aostatal

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Auf den Wiesen, Feldern, Hügeln und Anhöhen des Aostatals (italienisch: Valle d´Aosta) inszeniert die Natur ein alljährliches Feuerwerk der Farben und Düfte. In der kleinsten Region Italiens zeigt sich die Vielfalt alpiner Botanik ab Mai wieder in seiner vollen Pracht.

Ein üppiges Spektrum an Bergblumen und -kräutern überzieht die typisch alpine Landschaft. Ungebändigt wuchern sie in den zahlreichen Naturschutzgebieten.

Über alte und neu angelegte Kräutergärten, Lehrpfade und ein interaktives Pflanzenkunde-Museum lässt sich die wilde Vielfalt berühren, beschnuppern, betrachten und studieren. Vier Botanische Gärten ergänzen den florierenden Parcours in seiner vollen Blütenpracht.

Jede alpine Pflanze ist einzigartig und kommt auf vielfältige Weise zum Einsatz. Im Aostatal haben vor allem die valdostanischen Frauen das Wissen über die Pflanzen und ihre Heilkräfte von Generation zu Generation weitergegeben.

Neben den traditionellen Heilmitteln, die seit Jahrhunderten die Grundlage der ländlichen Hausapotheke bilden, sind auch Zubereitungsarten, Dosierungen und Anwendungsdauer überliefert.

Neue und besonders schonende, technische Verfahren des Destillierens verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne. Pharmazeuten und kleine Produzenten aus der Region verarbeiten die Schätze zu ebenso aromatischen wie heilsamen Tees, Salben, Tinkturen und Ölen zum Einnehmen, Einreiben oder Inhalieren.

Für Wellness, Phytokosmetik und Aromatherapie wird der Wildwuchs ebenso verarbeitet. Ätherische Öle sind das Wertvollste, was man aus einer Pflanze gewinnen kann. Sie sind die Persönlichkeit und Seele der der Pflanze. Ihr Konzentrat enthält vitale Energie in ihrer reinsten Form.

Pur oder mit hochwertigem Pflanzenöl werden sie sanft durch die Atmung aufgenommen oder versorgen die Haut mit wichtigen Nähr- und Pflegestoffen.

Typische Heilpflanzen des Aostatals

Neben wildem Rosmarin oder Lavendel stehen auch Malve, Calendula oder Imperatoria (Meisterwurz) zum Pflücken bereit. Neben seiner kühlenden, schweißhemmenden Wirkung lindert der Saggio delle Montagne (Salbei) Halsschmerzen. Immergrüner

Berg-Thymian reinigt die Atemwege - antiviral. Beruhigend und abschwellend wirkt die krautige Arnika. Während sie in Weiden, Mooren und Rhododendren schon ab 500 Höhenmetern wächst, trifft man den bitter-aromatischen Genepy erst ab 1.500 an.

Dieser Valdostaner wächst unter Felsbrocken und lindert „Bergkrankheit“ wie Kopfweh, Schwindel und Erschöpfung. Seine Bitterstoffe wirken verdauungsfördernd. Hoch in den Bergen wächst auch die Ährige Edelraute (Artemisia Genipi).

Das eng mit dem Wermut verwandte typische Aostakraut ist die Hauptzutat für den traditionellen Génépi-Likör. In bis zu über dreitausend Metern Höhen wächst auch der Star der Alpen: Zwischen den Kalksteinfelsen der alpinen Weiden findet man Stella Alpina - das Edelweiss. Das zart behaarte, phytogene Wahrzeichen ist reinstes Antiaging für die Haut.

Begehbares interaktives Herbarium

Wer mehr wissen will: Im Zentrum zur Anwendung von Heilpflanzen „La Maison des Anciens Remèdes“ findet sich von der Wurzel über die Stämme, Blätter, Blüten und Früchte das geballte Pflanzenwissen- von der alten Heilkunde bis zur wissenschaftlichen Erkenntnis.

Im ehemaligen Heuschober der Pfarrei Jovençan treffen Natur und volkstümliche Kultur mit uraltem Wissen über Legenden, Rezepte und Hausmittel zusammen. In La Bouteucca de l’Apotéquéro - der alten Apotheke - werden 38 lokale Pflanzen in Schubladen aufbewahrt.

Dieser haptische Zugang eröffnet dem Besucher einen sinnlichen Zugang in die alpine Pflanzenwelt. Interaktive Bildschirme vermitteln die Zubereitung der traditionellen Heilmittel. Ein spezieller Bereich mit interaktiven Lernspielen ist den Kindern gewidmet.

Ganze vier alpine botanische Gärten sind über das Aostatal verstreut. Die Gärten Chanousia am kleinen Sankt Bernhard, Saussurea am Pavillon des Montblanc, Paradisia in Cogne und der Park am Castel Savoia in Gressoney-Saint-Jean laden zu einer Entdeckungsreise in die typische Bergwelt des Aostatals. Sie eröffnen den Gästen die Artenvielfalt und machen die valdestonische Flora begeh- und erlebbar.

Botanischer Garten im Schloss Savoyen in Gressoney-Saint-Jean (1990)

Der 30 Jahre alte botanische Garten ist Teil des pittoresken Schlossparks. Zahlreiche ornamentale Felsenbeete beherbergen neben den einheimischen auch aus anderen Berglandschaften der Welt stammende Pflanzen.

Beim Wandeln über die kleinen Brücken, die über den Fluss Lys führen, begegnet man dem einen oder anderen Edelweiß, der Arnica Montana oder der Familie der Enziane (Gentiana).

Der Garten ist ganzjährlich geöffnet (gekoppelt an die Öffnungszeiten des Schlosses). Blütehochzeit ist im Juli und August.

Botanischer Garten Paradisia in Cogne (1955)

Situiert vor der majestätischen Kulisse des Gran Paradiso-Massivs präsentieren in Paradisia über tausend einheimische und aus anderen Bergregionen der Welt stammende Pflanzen ihr Vielfalt.

Benannt wurde der Garten nach der weißen Lilie (Paradies Liliastrum), die auf den alpinen Hochweiden wächst. Aufgrund seiner relativ geringen Höhe von 1700 Metern hat er eine optimale Bodenbeschaffenheit für die Rekonstruierung von Habitats wie Pseudosteppe, Torfmoor, Moräne, Kalksteingeröllhalde und Erlenwald.

Dezidierte Beschreibungstafeln liefern Erklärungen. Alle Pflanzen sind mit einem Namensschild versehen, auf dem die volkstümliche und die wissenschaftliche Bezeichnung zu lesen sind.

Botanische Garten von Saussurea am Fuß des Monte Bianco (1987)

Der 7.000 qm große, alpine botanische Garten von Saussurea wurde 1987 nahe der Zwischenstation der Skyway Monte Bianco Seilbahn eröffnet und gewinnt von Jahr zu Jahr an naturwissenschaftlicher Bedeutung.

Der in 2.173 Metern Höhe liegende Garten ist einer der höchsten in Europa. Benannt ist er nach der Blume „Saussurea Alpina” und dem Genfer Wissenschaftlers Horace Bénédict de Saussure, der 1786 einer der Initiatoren der Erstbesteigung des Mont Blancs war. Naturbelassene Bergwiese mit endemischer Pflanzenwelt werden von 800 europäischen Pflanzenarten ergänzt.

Der Garten kann mit der Skyway Monte Bianco Seilbahn (erste Station/Pavillon) oder zu Fuß über einen Wanderweg von etwa zwei Stunden erreicht werden. (803 Meter Hm). Blütezeit ab ca. Juli, Blumenarten exotischer Herkunft können bis Ende September bewundert werden.

Botanischer Garten Chanousia in La Thuile (1897)

Der Name Chanousia geht auf seinen Gründer, den Abt Pierre Chanoux zurück. Er gründete den Garten im Jahr 1897. 4.000 alpine Pflanzenarten aus aller Welt wachsen hier in Kalkstein-Felsgärten oder Torfmoore.

Aufgrund seiner Lage auf 2170 Hm finden sich auch typische Gewächse, die aus hohen Gebirgsbreiten und den Schneegebieten stammen. Die üppigste Blütezeit des Gartens dauert von Ende Juli bis Mitte September. Zurzeit werden ungefähr 1.600 verschiedene Bergpflanzen angepflanzt.

Dieser älteste Garten liegt am Kleinen Sankt Bernhard auf französischer Seite, zwischen Savoyen und dem Aostatal, knapp einen Kilometer von der Grenze entfernt. In einem kleinen Museum ist die Sammlung des Abts Chanoux zu bestaunen.

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23.05.2020 zwischen Gestern und Morgen

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Auch an den Lago Maggiore kehrt mit den Lockerungen der Tourismus zurück. Die Museen, die sich den Ursprüngen des oberitalienischen Sees widmen, sind dafür bestens aufgestellt. Ein Anlass, um einen Blick auf die Mythen und Museen zu werfen

Am Lago Maggiore steht der Sommer vor der Tür. Die wunderschönen Gärten und Parks, für die der oberitalienischen See beliebt ist, sind in voller Blüte und auch seine faszinierende Bergwelt, die Ossolatäler, und das Naturrefugium Parco Val Grande, stehen in sattem Grün.

Diese Schönheit sowie der Reichtum, den Boden und Gestein dieser Seelandschaft am Rande der Alpen bieten, fasziniert die Menschen seit Alters her. Rund um den Lago Maggiore gibt es zahlreiche kleine Museen, die sich den Zusammenhängen von Landschaft und Mensch über die Jahrtausende widmen.

Viele der zahlreichen Ökomuseen und Ethnografischen Museen haben schon längst liebevoll gestaltete, kostenlose virtuelle Touren ins Internet gestellt, und sie werden auch unter den ersten sein, die ohne größere Probleme bald wieder vor Ort ihre Pforten öffnen können.

Und dass die Faszination für den Lago Maggiore schon sehr weit zurückreicht, bezeugen bereits uralte Legenden, die den Ursprung des majestätischen Sees zu erklären versuchen.

Der Schöpfungsmythos Elio e Bellanotte versucht sogar, ein naturwissenschaftliches Phänomen zu erklären, das bereits in der Antike beobachtet wurde: jedes Jahr sinkt der Wasserstand im Mittel um wenige Millimeter durch Verdunstung.

Und das kommt so: Der griechische Sonnengott Helios, verführt die junge Bellanotte (“Schöne der Nacht”). Diese verliebt sich unsterblich in den herrlichen Gott, doch natürlich können die Wesen des Tages und der Nacht nicht dauerhaft zueinander finden:

Helios lässt Bellanotte sitzen, und diese weint. Ihr Tränenfluss mythischen Ausmaßes beschert uns den Lago Maggiore, so sehr weinte die Schöne, dass sie selbst in ihren Tränen ertrank und noch heute am Grunde des Sees liegt.

Helios hingegen - eitel wie Sonnengötter nun einmal sind - mag soviel Schönheit unter sich nicht gelten lassen und trinkt alljährlich ein wenig des Wassers weg.

Wer sich selbst aufmachen will, der Geschichte des Lago Maggiore näherzukommen, dem seien die vielen Ökomuseen empfohlen, die im Piemont im Verbund Rete Ecomusei Piemonte zusammengeschlossen sind.

Das Ecomuseo in Malesco, wo sich auch das Besucherzentrum des Nationalparks Val Grande befindet, ist ein sehr gutes Beispiel. Eine beeindruckende Ausstellung über das Vorkommen von Speckstein in der Region und die jahrhundertealte Tradition zur Verzierung der Häuser innen wie außen erwartet den Besucher.

Ebenso das Ecomuseo del granito di Montorfano, das eng kooperiert mit dem Museo Granum in Baveno. Hier erfährt man alles über den traditionellen Granit- und Marmorabbau, der das Leben der Menschen seit Jahrhunderten beeinflusst hat. Und – man ist im kinderfreundlichen Italien – Workshops für die Kleinsten gibt es selbstverständlich auch.

Die Steinbrüche im Bereich von Baveno sind auch für rosa Granit berühmt, und auch über dessen Entstehung gibt es eine alte Geschichte zu erzählen. Einer der berühmtesten italienischen Journalisten, Arnaldo Fraccaroli, alias Fraka, tätig für den Corriere della Sera, hielt sich ab den 1920er Jahren oft in Baveno auf.

Beim Studium alter Kircheninschriften stieß er auf Legendenmotive, die er wiederaufnahm (nachzulesen bei Gianpietro Olivetto, “La dolce vita di Fraka”, 2019): Einst fanden Fischer den leblosen Körper einer Frau von bezaubernder Schönheit am Ufer, just als die Morgenröte einen rosafarbenen Strahl auf die Berge über Baveno warf.

Alle Versuche, sie ins Leben zurückzuholen schlugen fehl, bis eine Fee den Männern riet, dafür zu beten, dass auch die Abendsonne den Berg in rosa Licht tauchen sollte. Das klappte.

Und zumindest das rosa Gestein lebt bis heute. Fraccaroli gilt übrigens auch als der Schöpfer des Schlagwortes vom dolce vita

Dolce vita in Form kulturellen Reichtums wird nun auch von der Familie Borromeo kostenlos virtuell erfahrbar gemacht. Die Schönheiten der Isola Bella, der Isola Madre, des Rocca di Angera und des Parco Pallavicino sind nur noch einen Klick entfernt.

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