hamburger-retina
13.02.2021 Skigebiet Hochfügen/Zillertal

Skilehrer geben Tipps für die Skizwergerl

von: GFDK - Reisen und Urlaub

Ob sie diesen Winter noch auf den Übungswiesen der Skischulen unter professioneller Anleitung lernen dürfen, ist ungewiss – dank reichlich Schnee können Skizwergerl ihre ersten Pflugbögen jedoch vielerorts auf dem heimischen Rodelhang üben.

Wie die Bergauf-Bergab-Gaudi mit Hilfe der Eltern klappt und wo die Grenzen liegen, erklärt Michael Huber, 34, staatlich geprüfter Skilehrer und Leiter der österreichischen Skischule Kostenzer (www.skischule-kostenzer.at) mit Sitz in Hochfügen/Tirol.

Das gleichnamige Skigebiet bildet mit Hochzillertal seit Jahren eine gemeinsame Arena mit insgesamt 93 Pistenkilometern.

In Hochfügen selbst carven große und kleine Wintersportler über 41 Kilometer bestens präparierte Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade. www.hochfuegenski.com

Wie können Skizwergerl ohne Lift am besten üben?

Michael Huber: Als es in den Skigebieten noch keine Förderbänder gab, mussten die Kinder an ihren Übungshängen hinauf „treteln“, also steigen, und sind dann im Pflug hinuntergefahren.

Genau das empfehlen wir in diesen Zeiten auch. Erstes Ziel sollte aber sein, dass sich die Kids an die neue Ausrüstung spielerisch gewöhnen.

Das gelingt, indem sie zum Beispiel anfangs nur einen Ski anziehen und auf geradem Gelände gehen üben. Anschließend wechseln sie, bis sie schließlich auf beiden Skiern den Gleitschritt beherrschen.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

Top