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Wir lieben den Style der Zeit... weil uns neue Ideen inspirieren

15.04.2020 Naturhotel Leitlhof in Südtirol

GFDK - Stil und Lifestyle

Make-up lässt das Gesicht ebenmäßig aussehen, doch oftmals sind Unreinheiten, Pickel oder trockene Stellen die Folge. „Wer zurzeit im Homeoffice arbeitet, kann diese Phase nutzen, um seiner Haut eine Auszeit zu gönnen“, sagt Julia Kraler, Spa-Leiterin im Südtiroler Naturhotel Leitlhof.

Nach nur wenigen Tagen ohne Schminke würden sich die Poren verkleinern und die Zellerneuerung verbessern. „Mit einfachen Zutaten, die jeder zu Hause hat, lässt sich außerdem eine Gesichtspflege leicht selbst machen“, verrät die 32-Jährige:

Für normale Haut mischt man 2 TL kalt gepresstes Olivenöl mit 2 TL Kaffeepulver und etwas Zitrone, massiert die Maske ein und spült sie nach fünf Minuten wieder gründlich ab.

Auch im Leitlhof setzt Julia Kraler auf natürliche Schönheitsbehandlungen frei von chemischen Zusätzen oder Parabenen. Stattdessen kombiniert das Spa-Team Düfte aus Wald oder Wiese und mit bewährten pflanzlichen Wirkstoffen:

Alpenfango, Arnika und Johanniskraut sind häufig eingesetzte Helfer im Alpin Spa des 4-Sterne-Superior-Hotels in Innichen. www.leitlhof.com

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13.04.2020 Fernsehen oder Sport

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Bei einem normalen 8-stündigen Arbeitstag bleiben abends durchschnittlich nur noch rund 4 Stunden der Erholung und Freizeit, zumindest in der Woche. Man möchte meinen, dass in dieser Zeit und auch am Wochenende genug Raum bleibt, um Freunde zu treffen, Sport zu machen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Doch Studien widerlegen das.

Viele Wünsche, doch wenig Umsetzung

Eine dieser Studien, die auch den knappen Freizeitgehalt an einem normalen Tag ausgerechnet hat, ist der Freizeit-Monitor. Diesen Umfragen nach sind persönliche Unternehmungen mit Freunden und Familie weitaus seltener geworden, vielmehr stehen Mediengeräte und deren Inhalte im Fokus.

Mehr und mehr wird heute online erledigt, auch die Pflege von Freundschaften. Obwohl die befragten Leute den Wunsch hatten, beispielsweise ihre Freunde persönlich zu treffen und etwas mit ihnen zu machen, reicht es am Ende doch nur für das heimische Sofa und einen Serien-Marathon mit Netflix und Co. Es gibt viele solcher Wünsche, die am Ende nicht umgesetzt werden.

Tatsächlich sind Fernsehen und Internetaktivitäten auf den ersten Plätzen der Freizeitbeschäftigungen zu finden, wobei das Internet in den vergangenen Jahren einen deutlichen Zuwachs bekommen hat. Dort surfen die Leute über Onlineshops, sind in sozialen Netzwerken unterwegs, lesen News oder spielen auch zu einem größer werdenden Anteil Spielautomaten- sowie Casino-Spiele virtuell, zum Beispiel unter https://www.platincasino.com/de/spielautomaten.html.

Der Fernseher wird vor allem für Filme und Serien eingeschaltet, klassisches Samstagabend-Programm und Talkshows schauen eher weniger Leute. Das Smartphone als mobiler Alleskönner ist vor allem in einem ungenutzten Zeitfenster sehr beliebt oder steht mit verschiedenen Inhalten innerhalb von Gruppen zumindest kurzweilig im Fokus. Was Aktivitäten gerade in der Weihnachtszeit angeht, sind Weihnachtsmärkte hoch im Kurs.

Persönliche Kontakte und Unternehmungen fallen zunehmend weg

Geht es ums Einladen oder Ausgehen mit Freunden, sind in den vergangenen Jahren immer mehr Anteile der Freizeitbeschäftigungen abgegangen. Nur noch 17 Prozent der Leute treffen sich regelmäßig mit anderen zu Hause, ähnlich sieht es auch bei Unternehmungen aus. Leider sind auch Familien- und Großelternbesuche seltener geworden, was die Köpfe hinter der Studie mit "mehr Optionen in der gleich gebliebenen Freizeit" begründen.

Dadurch, dass mehr Auswahl existiert und die Zeit eher knapper wird, ist es schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Dazu kommt die Angst, eine Sache zu verpassen, wenn man etwas anderes macht, was wiederum zu Stress führt, weil vieles gleichzeitig gemacht wird. Im Kontrastprogramm dazu nehmen sich viele Leute auch Zeit für sich selbst und gehen ihren Gedanken nach oder schlafen aus.

Immerhin bekommt der Sport als allein stehende Option dennoch Zuwachs. Ein gutes Drittel der Befragten fährt regelmäßig Fahrrad, viele gehen auch ins Fitnessstudio. Sport allgemein steht für ein Drittel aller Befragten mit im Vordergrund. Genauso lieben es die Leute, auf Konzerte, ins Kino oder auf Volksfeste zu gehen. Und das geschieht dann doch meistens wieder gemeinsam mit Freunden und Familie.

Quelle: Berliner Morgenpost

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13.04.2020 Ein Hauch von Luxus

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Neues Jahr – neuer Look? A.S. Création hat seine einmal mehr seine Kreativität spielen lassen und präsentierte auf der Heimtextil in Frankfurt neben fantasievollen eigenen Kreationen auch hochkarätige Kollektionen mit renommierten Lifestyle-Marken wie Esprit Home und Schöner Wohnen.

Erstmals kooperiert Deutschlands größter Tapetenhersteller jetzt auch mit dem italienischen Luxuslabel Versace. Mit den neuen aufregenden Kollektionen bietet A.S. Creátion vielfältige Inspirationen für die Neugestaltung des heimischen Ambientes.

Von frischen Dessins für junges Wohnen bis hin zum puren Luxus, der in Gold, prunkvollen Verzierungen und edlen Materialien schwelgt, sind für jeden Geschmack und Wohnstil die passenden Wandoutfits dabei.

Die neuen Trend-Tapeten sind von klassischen Ornamenten aus Antike und Barock ebenso inspiriert wie vom aktuellen Zeitgeist, von der Natur ebenso wie von neuen digitalen Technologien. Bei allem Stil- und Facettenreichtum kristallisiert sich ein Trend ganz klar heraus:

Zarte Pastellfarben und gedeckte Naturtöne treffen auf Gold und Silber, elegante Prägemuster auf schmucke Verzierungen. Raffinierte Glanzakzente und Perlmutt-Schimmer sorgen dabei für einen glamourösen Touch. 

„Unsere neuen Kreationen sind auf der Heimtextil sehr gut angekommen“, berichtet Stefan Gauger, Leiter Marketing bei A.S. Création. „Als nächstes werden wir die neuen Kollektionen auf der Fachmesse Farbe - Ausbau und Fassade am 6. bis 9. März in Köln präsentieren. Auch dort rechnen wir mit sehr guter Resonanz.“
Schöner Wohnen 5 – Raffiniert und facettenreich

Die fünfte gemeinsame Tapetenkollektion von A.S. Création und Europas größtem Wohnmagazin spielt fantasievoll mit der Vielschichtigkeit moderner Lifestyles und setzt verschiedene Lebensgefühle perfekt in Szene. Die Palette reicht von jungen, frischen Dessins in fruchtigen Farben bis hin zu opulenter Eleganz.

Modern interpretiertes Art Deco und extravagante Wandkleider für Literaturliebhaber runden die aktuelle Kollektion ab. Auffällige visuelle Effekte und raffinierte Kombinationen matter und glänzender Elemente machen die neue „Schöner Wohnen“-Kollektion so facettenreich. 

Classic Reloaded – mit klaren Konturen
Abgestimmte Kontraste, Streifen mit augenfälligen Doppler-Effekten und grafische Muster im Art-Deco-Stil – so klar konturiert präsentiert sich die neue Klassik. Ausdrucksvolle Farbgebungen wie Senfgelb-Perlmutt, Petrol-Eisblau oder edles Grau auf Schwarz unterstreichen die interessanten visuellen Effekte.

New Simplicity – Ruhezonen für die Augen
Wenn nur alles Im Leben so unkompliziert wäre, wie dieser entspannte Tapeten-Look! Blätterranken und Streifen in klarem Schwarz-Weiß, Lichtgrau, gedecktem Azurblau sowie in freundlichen Frucht-Farben wie Limette und Grapefruit bringen Licht und Heiterkeit in die Räume. Passende Unis schaffen Ruhezonen für die Augen. 

Private Glam – Funkelnde Eleganz
Opulente, fast orientalisch anmutende Blüten und fein ziselierte, swingende Linienstrukturen verbinden sich zu eleganten Wanddekoren. Aparte Farbkombinationen mit funkelndem Silber, Rauchblau, Pearl und Kupfer sorgen dabei für den Glamour-Faktor.

Bohemian Rapsody – Wandkleider für Bibliophile
Wer von Lektüre in Papierform auf E-Books umgestiegen ist, muss dennoch nicht auf eine repräsentative Bücherwand verzichten. Die extravaganten Prints der „Bohemian Rapsody“-Tapeten zaubern Titel für Titel eine ganze Bibliothek an die Wand – einschließlich geprägter Handschriften in geschmackvollen gedeckten Farbstellungen. 
Kollektion SCHÖNER WOHNEN 5 
Sortiment: livingwalls 
Material: Vlies 
Laufzeit: 2015 
Inhalt: 49 Tapeten, 9 Bordüren 
UVP: € 21,95 – € 25,95

Esprit home – Lust auf Kreativität

Natürlich, modern, designorientiert – dafür stehen die Tapeten der Kollektion Esprit Home. Auch die neuen Wanddekore für junges, individuelles Wohnen, die der nunmehr achten Zusammenarbeit von A.S. Création und Esprit entspringen, zeichnen sich durch ungewöhnliche Ideen aus.

Sie greifen aktuelle Trends ebenso auf wie Anregungen aus Mode und Kunst, aus der Vergangenheit und von digitalen Zukunftstechnologien: Tapeten im Jeans-Look kleiden die Wände.

Digital inspirierte Prägemuster kreieren neue visuelle Effekte. Ornamente erinnern an folkloristische Stickereien; Blütenmuster an asiatische Tuschezeichnungen und handgemalte Aquarellbilder. Bei aller Vielfalt haben die Tapeten eines gemeinsam: Sie sind authentisch und optimistisch – und sie machen Lust auf die kreative Gestaltung der eigenen vier Wände. 

Eco – natürliche Harmonie
Asiatisch angehauchte Blätter, die wie von leichter Hand auf die Papiertapete getuscht wirken, verleihen der „ECO“-Kollektion ihren natürlichen Charme. Verwaschene Holzdekore und zarte Wasserblau-, Grün-, und Greige-Töne unterstreichen die authentische, harmonische Ausstrahlung. 

Denim – Jeans an die Wand!
Jeans gehören nicht nur an die Beine sondern auch an die Wand. Wie gut sie sich da machen, beweist die „Denim“-Kollektion: Zarte verspielte Blüten, lässige Streifen und Bahnen in hellen Naturtönen kontrastieren mit Unis in kräftigem Indigo und Rot. Mit ihrem entspannten Charme ergänzen die Jeans für die Wand junge Wohnstile ebenso perfekt wie Shabby-Chic und Vintage Look. 

Visionary – Tapeten für die digitale Welt
Auf den ersten Blick kommt diese Kollektion in Licht- und Lavendelgrau, Beige und Weiß ganz schlicht daher. Beim zweiten Hinsehen entpuppt sie sich als echter Hingucker. Ungewöhnliche digital inspirierte Loch- und Webmuster prädestinieren diese Design-Tapeten für coole, puristische Ambiente, in denen feine Matt-Glanz-Spiele und Changeant-Effekte ihre ganze Raffinesse ausspielen. 

Flashing Up – Stimmungsaufheller
Wer Winterblues-gefährdet ist, sollte sich schleunigst diese Tapeten ins Haus holen. Denn die frischen Farben Gelb, Grün, Türkis, Rosarot und Lavendel wirken garantiert stimmungsaufhellend. Und die großen romantischen Aquarell-Blüten sorgen gemeinsam mit breiten Streifen in Handmade-Optik und Unis mit Glitzereffekt für den ultimativen Frühlings-Flash. 

Manufactured – einfach Spitze
Selber stricken statt kaufen, Handwerkskunst statt Massenware – Qualität und Handgemachtes werden wieder hoch geschätzt. Diesen Megatrend greift die Kollektion „Manufactured“ auf. Die feinen Prägemuster in hellen Naturtönen und leuchtendem Pink erinnern an folkloristische Stickereien und Webtechniken und an den Spitzenbesatz traditioneller Trachten. 

Kollektion Esprit 8
Sortiment: livingwalls 
Material: Vlies / Papier
Laufzeit: 2015
Inhalt: 60 Tapeten 
UVP: € 13,95 – € 23,95
High Society – Glanzvoller Auftritt

Edle Wandkleider für Stadthaus und Jagdschloss, für stilvolle und moderne Ambiente: Die „High Society“-Kollektion besticht mit verträumten Blütenranken und stilisierten Arabesken sowie einem edlen textilen Griff. Kontrastierend oder auch monochrom gestaltet schaffen die Wandkleider eine Atmosphäre stilvoller Eleganz

Die klassischen Dekore sind in dezenten und kräftigen Naturtönen wie Crème, Sand, Schilf, Beere, Azur und Kaffee gehalten und prunken mit ihrem feinem Schimmer und aufwändigen Prägeeffekten, die an Stickereien und Fell-Applikationen erinnern. Feine Unis in Leinen- und Feinputzoptik runden den glanzvollen Auftritt ab. 

Kollektion High Society 
Sortiment: A.S. Création 
Material: Vlies 
Laufzeit: 2015 
Inhalt: 47 Tapeten 
UVP: € 71,95 – € 79,95

Bohemian – Vintage vom Feinsten

Stilvoll-romantische Wanddekore scheinen die Zeiten überdauert zu haben und entfalten gerade durch ihren Patina-Effekt einen unvergleichlichen Reiz. Großzügige Blütenranken und Dessins mit orientalischem Touch bereichern das Ambiente.

Seidenglatte Partien wechseln mit feinen Schraffuren; dezente Streifen und Unis in feiner seidiger Struktur bilden die harmonische Begleitung. Über den Tapeten der „Bohemian“-Kollektion in den Farben Crème, Karamell, Lindgrün, Wasserblau Violett und Kupferrot, durchzogen von Silber, Gold und Perlmutt, liegt ein irisierender Glanz, der ein exquisites Vintage-Flair zaubert.

Kollektion Bohemian 
Sortiment: A.S. Création
Material: Vlies
Laufzeit: 2015
Inhalt: 50 Tapeten, 5 Digitaldrucke
UVP: € 32,95 – € 41,95

OK 5 – Prägende Wanderlebnisse
So vielfältig können Struktureffekte sein: Geschwungene Rillen sowie Sand-, Holz- und Putzstrukturen in sanften Eiscremefarben beleben die Wände und bilden den idealen Hintergrund für ungezwungenes, junges Wohnen. Duftige Blütendessins und breite Blockstreifen mit dezenten Matt-Glanz-Effekten setzen frische Akzente und laden zum fröhlichen Kombinieren ein. 

Kollektion OK 5 
Sortiment: A.S. Création
Material: Vlies 
Laufzeit: 2014 
Inhalt: 78 Tapeten, 4 Bordüren
UVP: € 16,45 – € 23,95

Swing Line – Tänzerische Leichtigkeit 

Durchbrochene Linien, Diagonalen und Kreise, Streifen, Girlanden sowie Tupfen im Graffiti-Look tanzen über die Wände. Abgestimmte Unis in sanften und kräftigen Farben bilden die perfekte Ergänzung.

Die vielfältigen grafischen Muster der „Swing Line“-Tapeten bringen Bewegung und Heiterkeit in die Räume und versprühen eine spielerische Leichtigkeit. Ganz nach Wunsch gibt es die Wandoutfits für junges Wohnen in dezenten Beigetönen, in kontrastreichem Schwarz-Weiß oder mit poppigen Pink-, Türkis-, Gelb- und Lila-Akzenten auf hellem Grund. 

Kollektion Swing Line 
Sortiment: A.S. Création
Material: Vinyl 
Laufzeit: 2015
Inhalt: 37 Tapeten, 9 Bordüren
UVP: € 22,95 –€ 23,95
Weitere nformationen sowie Bildmaterial finden Sie auch unter:
www.as-creation.dewww.tapetenshop.de

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24.03.2020 Zeitlos raffinierte Mode aus Wien

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Schöne Dinge & Taten können über unruhige Zeiten hinweghelfen. So können sie mich unterstützen und sicherstellen das es mich auch nach der Krise noch gibt: gerne nehme ich Bestellungen & Anfertigungsaufträge an. Die ganze Kollektion ss20 kann per Post versendet werden.

Innerhalb vom Gürtel kann ich es gerne per Fahrrad bringen. Umtausch garantiert! Oder sie kaufen Gutscheine und lösen sie wenn die Beschränkungen aufgehoben sind,ein. Bitte mail an: office@susakreuzberger.com
 

Was jetzt zählt ist gute Qualität, Langlebigkeit, keine Umweltbelastung durch Plastik & Förderung der lokalen Kreativwirtschaft. Buy local !! Unterstützen sie die Geschäfte die noch alles selber herstellen !
Mit Umsicht, Verstand & Solidarität werden wir es schaffen. Alles Liebe & bleiben sie gesund, ihre Susa Kreuzberger!

Nun zur col ss20/discharge
Moment der Entladung mit all seinen Konnotationen - ist Ausgangspunkt der aktuellen Sommerkollektion von Susa Kreuzberger.

Zeitlos raffinierte, dabei koerperumspielende Schnitte, die für SK typische schwarz weiß graublaue Farbpalette bilden das ruhige Fundament und Oberfläche, auf welcher sich impulsive Pinselstriche und intensive Farbverläufe entladen. Manche Kollektionsteile haben handgefilzte Details an Hals und Saum wie  Brandspuren nach einem Blitzschlag.


Doch vor und nach allem ist es die Ruhe und Entspanntheit, welche Susa Kreuzberger`s Fruehjahrskollektion auszeichnet: das Gewitter ist vorbei, die Luft ist wieder rein und die neue zweite Haut fuehlt sich wunderbar weich, zart und kostbar an.

Die Designerin Susa Kreuzberger ist nicht an dem Modezirkus interessiert & steht nicht so gerne im Rampenlicht. Sie arbeitet abseits des Modezirkus schon viele Jahre konsequent & künstlerisch in ihrem showroom im 4. Bezirk.


Seit den 80er Jahren arbeitet sie  (in dem künstlerischen Punkumfeld der 80er DIY, Theater usw.), man könnte sie auch als Vivienna Westwood von Wien beschreiben. Nach ihrer Ausbildung versuchte sie alle Vorschriften der Schneiderei zu vergessen und experimentierte... Stoffe wurden gerissen statt genäht, statt Knöpfe Schrauben usw...)
Die Designerin ist interessiert an der feministischen  Idee & und ihrer Umsetzung in Mode und zeigt oft auch sehr politische Umsetzungen. Mit viel Liebe arbeitet sie an den vielen Einzelstücken, diese werden bemalt, gefärbt, und die Stoffe auf viele künstlerische Arten bearbeitet.

Vor allem bei der Auswahl der Stoffe nimmt sich die Designerin besonders viel Zeit, und jeder der schon in dem wunderschönen shworoom war, weiß das zu schätzen. Hier greift Frau nur hochwertigste Materialien. (kein Plastik)Hier findet frau Kleidung in der man sich wohlfühlt und das lange haltbar ist.

Unter dem Statement: keep it simple&sophisticated ist sie schlicht ein Geheimtip für Frauen die das besondere hochwertige, künstlerische aber puristische lieben.

credits:

photos: Irina Gavrich
model: Taipeh/Wiener Models
grafiiik-design: Sonja Poet

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20.03.2020 BESFXXK ist ein Wortspiel

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Totem freut sich, die Zusammenarbeit mit dem talentierten Label BESFXXK bekannt zu geben.
Über BESFXXK

BESFXXK wurde 2017 von Jae Hyuk Lim und Bona Kim gegründet und definierte sich als experimentelles Modehaus, das einen chirurgischen Ansatz für Design und Produktentwicklung verfolgt.

BESFXXK ist ein Wortspiel "maßgeschneidert + beschissen" und kann als / bi's fak / ausgesprochen werden.

Die Technik beinhaltet die physische Kombination bestimmter Elemente mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlicher Geschichte. Das Ergebnis ist immer unerwartet innovativ und tragbar.

BESFXXK machte sich daran, die Symbole aus der Straßenwelt neu zu interpretieren sowie das Luxusreich. Der kreative Prozess beinhaltete die Überprüfung der Standards dessen, was einen aktuellen Trend definiert und was die Vergangenheit definiert.

Die Designer Jae Hyuk Lim und Bona Kim haben am renommierten Royal College of Arts in London und am London College of Fashion studiert, bevor sie 2017 BESFXXK auf den Markt brachten.

Ihre Kollektion ist mittlerweile in mehr als 40 Geschäften in über 15 Ländern weltweit erhältlich.

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19.03.2020 Kollektion Flora

GFDK - Stil und Lifestyle - Karin Bruckner

Die Göttin Flora steht in der römischen Mythologie für den Frühling, für die Jugend und für eine heitere Lebensfreude. Wird die antike Gottheit in die Gegenwart übersetzt, steht Flora für die Kraft der Jugend und den leidenschaftlichen Weg zur vollen Pracht-Entfaltung.

Der puren, hellen Lebensfreude ist Flora, die jüngste Kreation aus den Wagner Juwelen Design Kollektionen, gewidmet. Ring und Ohrschmuck sind in 18 Karat Weißgold gefertigt. Diamant-Pavé, eng aneinander gereihte Diamanten, lassen fünf große Blütenblätter erstrahlen. Das Blütenzentrum zieren gelbe Diamanten in Tropfenform. Flora ist signiert mit dem Blauen Wagner Saphir mit eingraviertem Wagner-W.

Wagner Juwelen Design Collectionen sind exklusiv erhältlich bei: Juwelier Wagner, Wien 1, Kärntner Straße 32 und Wien 1, Graben 21/Tuchlauben 2.

Flora® - Wagner Juwelen Design Collection

Ring, Weißgold, Diamant-Pavé Blütenblätter mit 5 naturfarbenen, gelben Diamant-Tropfen im Zentrum
Signiert mit dem Blauen Wagner-Saphir mit eingravierten Wagner-W € 12.600,-

Ohrschmuck, Weißgold, Diamant-Pavé Blütenblätter mit jeweils 5 naturfarbenen, gelben Diamant-Tropfen im Zentrum
Signiert mit dem Blauen Wagner-Saphir mit eingravierten Wagner-W € 24.900,-

Weitere Informationen zu den Wagner Juwelen Design Collectionen:

http://www.juwelier-wagner.at/juwelen.html

 

Juwelier Wagner, Kärntner Straße 32, 1010 Wien, Karin Bruckner bruckner@juwelier-wagner.at

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07.02.2020 Karten für Familie oder Freunde

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Karten verschicken

Sie finden es altmodisch im Zeitalter der Digitalisierung eine Karte zu verschicken? Gerade in Zeiten von WhatsApp und E-Mail ist es auch mal schön eine persönliche Karte zu bekommen! Man freut sich, wenn man unerwartet eine Karte empfängt.

Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach einem langen anstrengenden Arbeitstag nach Hause und finden einen Umschlag im Briefkasten. Sie öffnen den Umschlag und finden eine fröhliche Karte mit lieben Worten. Dann freut sich doch jeder, oder?

Zu welchem Anlass eine Karte schicken?

Vielleicht fragen Sie sich, zu welchem Anlass Sie eine Karte schicken sollten. Wir glauben nicht, dass es immer einen Geburtstag oder einen Feiertag geben muss, um jemandem eine persönliche Nachricht zu schicken. Es gibt auch andere Gründe jemandem mit einer persönlichen Karte zu überraschen. Wir haben verschiedene Momente für Sie gesammelt, an denen Sie eine Karte verschicken können.

Fotokarte verschicken

Haben Sie vor Kurzem zusammen mit Freunden oder Familie einen Ausflug gemacht? Schicken Sie eine Karte mit schönen Bildern des Ausfluges. Bei Kaartje2go können Sie ganz einfach Fotokarten mit verschiedenen Rahmen, fröhlichen Figuren und Ihren schönsten Fotos erstellen. Auf diese Weise wird Ihr Ausflug noch lange in Erinnerung bleiben.

Familie oder Freunde im Ausland eine Karte schicken

Wenn ein Familienmitglied oder eine Freundin auf der anderen Seite des Landes oder sogar im Ausland wohnt, freuen sie sich gelegentlich von Ihnen zu hören. Schicken Sie eine fröhliche Karte und lassen Sie sie wissen, dass Sie sie nicht vergessen haben.

Sie können auch vorschlagen, sich mal wieder zu treffen und ein paar Termine vorschlagen. Oder organisieren Sie ein Familientreffen mit der ganzen Familie. Das wird ein unvergesslicher Tag.

Einladungskarten verschicken

Natürlich gibt es auch besondere Momente, die gefeiert werden sollen! Ob sie heiraten, einen Geburtstag oder Jubiläum feiern oder in Rente gehen, es gibt immer einen Grund für eine Party. Laden Sie Ihre Gäste mit einer originellen und persönlichen Einladungskarte ein, denn die Party beginnt mit der Einladung! Kaartje2go hat Karten für jeden Anlass. Sind Sie zum Beispiel gerade umgezogen? Organisieren Sie eine Einweihungsparty, damit Ihre Freunde und Familie Ihre neue Wohnung sehen können.

Glückwunschkarte verschicken

Im Leben gibt es besondere Meilensteine: Eine Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder einen runden Geburtstag. Gratulieren Sie Ihren Freunden oder Ihrer Familie mit einer schönen Glückwunschkarte Schreiben Sie ein paar nette Worte, die von Herzen kommen, und überraschen Sie sie mit einer Karte. Dies ist eine nette Geste.

Karte gestalten

Bei Kaartje2go können Sie auf unterhaltsame Weise eine einzigartige Karte gestalten. Schauen Sie sich die Vorlagen an und wählen Sie eine Karte die zu Ihnen passt. Personalisieren Sie die Karte mit Ihrem eigenen Foto, Ihren eigenen Text oder schönen Abbildungen.

Probieren Sie es aus. Es gibt viele Möglichkeiten! Sogar der Hintergrund ist anpassbar. Die Vorlagen können auf viele Arten angepasst werden, damit Sie die Karte ganz nach Ihrem Geschmack gestalten können.

Nachdem Sie die Karte gestaltet haben, wählen Sie das Format und, ob Sie die Karte zu Hause empfangen möchten oder direkt an die Empfänger verschicken möchten. Möchten Sie die Karte erst selbst in der Hand halten, bevor Sie eine größere Auflage bestellen? Bestellen Sie dann einen gratis Probedruck! Wenn Sie Karten vor 14 Uhr bestellen, werden sie noch am selben Tag gedruckt und zur Post gebracht.

Eine Karte verschicken, die im Gedächtnis bleibt

Es gibt unzählige Gründe jemanden eine Karte zu schicken. Bei Kaartje2go gestalten Sie im Handumdrehen Ihre persönliche Karte. Versuchen Sie es direkt! An wen schicken Sie eine Karte?

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22.12.2019 Die richtigen Worte finden

GFDK Stil und Lifestyle - Gottfried Böhmer

Schreiben Sie auch noch Post- und Ansichtskarten im Zeitalter der Digitalisierung? Ich muss zugeben, dass ich ein Postkartenfetischist bin. Weihnachten, Ostern, Geburtstage - zu jedem Anlaß schreibe ich Gruß-Postkarten, die ich oft nicht mal versenden muß. Auch an meine Frau und sogar mein Mops-Hündchen Adele bekommt jedes Jahr zu ihrem Geburtstag eine liebevolle Karte geschrieben.

Das Vergnügen fängt schon bei der Auswahl der Karte an. Motiv und der richtige Slogan zum Anlaß müssen gefunden werden und dafür braucht man Zeit. Zeit, die man sich unbedingt nehmen sollte. Die Auswahl an schönen, sogar kunstvoll gestalteten Karten ist schier unbegrenzt und das Beste ist, jede Karte erzählt eine kleine Geschichte. Vor sehr vielen Jahren habe ich angefangen, diese Karten zu sammeln. Wer hat mir geschrieben, warum und was.

Erinnerungsstücke für das ganze Leben

Mittlerweile kann ich in den Karten wie in einem Buch lesen und erfreue mich darüber, was man mir vor 15 Jahren so alles geschrieben hat. Die Postkarte wird so zum Zeitzeugnis des eigenen Lebens, das der Freunde und Familie.

Die richtigen Worte finden

Das Wort, zumal das Geschriebene, hat ein großes Gewicht. Es kann Freude aber auch Betroffenheit auslösen. Schöne Worte zum Geburtstag, zur Hochzeit, zum bestandenen Abitur sowie zur Geburt eines Kindes lassen sich für uns leicht finden.

Seine Freude über das Ereignis mit anderen teilen fällt nicht schwer. Anders sieht es aus, wenn man eine Trauerkarte verschicken muß, weil ein guter Freund, ein Familienmitglied verstorben ist. Wie die Familie, die Freunde trösten, das fällt schwer und ist niemals einfach.

Glückwünsche nicht per sms oder email versenden

Auch im Zeitalter der Digitalisierung sollte man Glückwünsche nicht per sms oder email versenden, wenn einem der Empfänger etwas wert ist. Die sms und email wird gelöscht, während die schöne Karte, ein Erinnerungsstück und Andenken für ein ganzes Leben bleiben kann, wenn man sie in Liebe aufbewahrt.

Meine Botschaft lautet: rücken Sie in dieser Zeit der großen Verunsicherung wieder näher zusammen. Schreiben Sie den Menschen, die Ihnen etwas Wert sind wieder mehr. Es muß ja nicht eine Karte sein. Ein Brief wäre sogar noch schöner.

Back to the Roots

Zukunftsforscher wie Matthias Horx sieht einen neuen Trend zur Achtsamkeit. Es gehe darum, dass das Grundrauschen an Informationen über die digitalen Kanäle noch lauter geworden sei. Die Leute wollen dieses abstellen und suchen nach der Stille, die man wieder genießen möchte. Ein Trend zum Rückzug, zur Selbstbesinnung und Spiritualität und der Suche nach dem eigenen Glück.

Die Menschen suchen wieder nach Orientierung und Entschleunigung. Karsten Binke, der Verlagsleiter der Zeitschrift "Happinez" erklärt den Erfolg seines Blattes wie folgt: "Sie suchen nach Wegen ihrem Leben mehr Bedeutung, mehr Sinn zu geben. Mehr Balance, mehr Dinge und Momente, die etwas bedeuten, mehr Spiritualität, kurzum mehr Glück."

Die Rückbesinnung auf alte Werte, auch wieder Briefe und Karten schreiben, ist auch eine Rückbesinnung zu einem bewußteren Lebensstil. Heute gibt es einige Unternehmen, die es sogar ermöglichen Postkarten, Briefdrucksachen, Einladungskarten, Fotokalender, Fotogrußkarten und vieles mehr, selber zu designen, um einen ganz persönlichen Eindruck zu hinterlassen. Das selber Gestalten und Entwerfen hilft auch der Seele beim baumeln.

Das kleine Einmaleins der Postkarte

Der Siegeszug der Postkarte begann 1861, nachdem in den USA erstmalig der Versand privater Karten zugelassen wurde. Schon ab 1878 konnte man Post - und Ansichtskarten in die meisten Länder der Welt verschicken. Vorausgegangen war, dass 1840 in England die erste Briefmarke erschienen ist.

In Deutschland sprach man zunächst von der Korrespondenz-Karte, die 1870 vom preußischen Ministerpräsident und Kanzler des Norddeutschen Bundes Otto von Bismarck per Verordnung eingeführt wurde.

Zum Massenkommunikationsmedium wurde die Postkarte leider erst in kriegerischen Auseinandersetzungen. Soldaten schrieben ihren Liebsten von der Front. 1870/71 wurden in Deutschland 10 Millionen Feldpost/ Korrespondenzkarten in die Heimat verschickt. 1875 wurde die Postkarte zur Weltpostkarte, die nun in 21 Ländern zugelassen wurde.

Worte reisen um die Welt

Von da an war der Siegeszug der wenigen herzlichen Worte, die um die Welt reisten, nicht mehr aufzuhalten. Der Höhepunkt wurde im damaligen Westdeutschland 1954 mit 920 Millionen versendeten Post/Ansichtskarten erreicht.

Seit Anfang 2000 ist der Postkartenversand bedingt durch die Digitalisierung stark gefallen. Von 1997 bis 2007 ist die Anzahl der versendeten Postkarten um 75% zurückgegangen. Das liegt nicht nur an der Schreibfaulheit im angesicht von 140 Twitterzeichen. Die neuen Kommunikationsmittel bieten eine schnellere Übertragung der Nachricht, besser wird sie dadurch nicht. Und es fehlt an einer individuelle Note.

Bleiben Sie gesund.

Gottfried Böhmer

 

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Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

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10.12.2019 Die Kulturgeschichte der Haare

GFDK - Stil und Lifestyle - Gottfried Böhmer

Wer sich sich die Frage stellt, was uns Männlein wie Weiblein unsere Haare bedeuten, muß sich nur eine Zahl anschauen, um die Frage zu beantworten. Die Firma Wella, der Hersteller von Haarpflegeprodukten und Friseurbedarf, wurde von Procter & Gamble 2015 an die deutsche Milliardärsfamilie Reimann für 12 Milliarden Dollar verkauft.

Wer sich diese Summe mal vor Augen hält, weiß was uns unsere Haarpracht wert ist, und Wella ist längst nicht der einzige Anbieter von Haarpflegeprodukten.

Ich wurde gefragt, warum sind Haare so wichtig, und welche Rolle spielen Haare bei Frauen und Männern, und wie pflegte man damals und heute seine Haare richtig und wie geht man mit Haarausfall um. Das eine vorweg, die Geschichte um unsere Haare hat einen langen Bart.

Die Geschichte der Haare - Die Ägypter

Das Streben der Menschen nach Schönheit hat sich schon seit Menschengedenken auch in seiner Haarpracht gezeigt. Schon die alten Ägypter um 3000 v. Ch. haben viel wert darauf gelegt, sich mit ihren Haaren zu schmücken und geschickt Farben einzusetzen und es gab schon damals viele Farbtöne.

Auch der gealterte Ramses II  benutzte regelmäßig Farbtöne, um sein graues Haar zu verjüngern und ältere Menschen trugen schon zu dieser Zeit Perücken. Auch die alten Ägypter mußten sich also mit dem Haarausfall herumschlagen.

Gewaschen haben die alten Ägypter ihr Haar und ihre Perücken regelmäßig. Das taten sie mit einer Mischung von Wasser und Zitrussäften, dadurch wurde das Haar glatt und glänzend. Auch Mandelöl als Conditioner nach der Haarwäsche gehörte schon dazu. Um das Haar zu formen, benutzten die Ägypter Fett aus Bienenwachs.

Die Lieblingsfarbe seiner Zeit war Schwarz oder Rotorange. Schon um 4000 v. Ch. war Henna die populärste Farbe: sie kreiert orangene oder rote Haartöne. Die Hennapflanze (Lawsonia inermis) wuchs an den Ufern des Nils und bot sich von daher regelrecht an. Nach dem Jahr 1500 v. Ch. fingen die Ägypter an, Perücken und bunte Haarfarben wie Blau, Rot und Grün zu tragen.

Die Griechen - Säule und Basis der westlichen Kultur

Nach den Ägyptern zwangen die Griechen der Antike ihren Haarstil, der bis dahin bekannten Welt auf. Die griechische Zivilisation, die später das Römische Reich erbte und weiter führte, war die Säule und Basis der westlichen Kultur bis ins 19. Jahrhundert.

Die verheirateten griechischen Frauen trugen lange Haare in Zöpfen als Zeichen ihres Ehestatus und das Schneiden von Haaren und der Frisurenstil zeigten den sozialen Status auf. Im antiken Griechenland entstanden auch die ersten Friseurgeschäfte, diese wurden aber zunächst nur von Männern frequentiert, um Gespräche über Philosophie, Politik und öffentliche Themen zu führen.

In dieser Zeit kam auch der Haarschmuck voll zur Geltung und die Griechen parfümierten ihre Köpfe mit Mandelöl, Blumen, aromatischen Düften und Gewürzen. Da der größte Teil der Bevölkerung schwarze Haare hatte, die Lieblingsfarbe der Griechen aber Blond war, nutzten sie eine Mischung aus der Safran Blume, um diesen Ton zu gewinnen.

Die Römer machten die Haare zum Status

Nach den Griechen kamen die Römer. Die Römer gaben ihrem Aussehen und ihrem Haar eine besondere Bedeutung. Die Frisuren der Römer bezeichneten den gesellschaftlichen Status, das Alter, die politische und religiöse Stellung oder auch ihre Ansichten. Spätestens jetzt wurden Haare zum Status.

Mit dem Sieg über Griechenland brachte Rom die ganze griechischen Kultur unter ihren Einfluss, ohne sie zu zerstören. Auch die Sitte von den rasierten Haaren mit Hilfe von Barbieren wurde von den Römern übernommen. Glatzen waren bei den Römern nicht erwünscht, weil es als Zeichen physischen Mangels galt. Nur der große Feldherr Julius Caesar verdeckte seine Glatze nicht.

Der griechische Einfluss brachte die Tradition der Barbiere und Friseurgeschäfte auch nach Rom. Und so jammerte schon Plinius der Ältere: “ Wie monoton und langweilig die Zeit ist, die die römischen Frauen diesen endlosen Friseur-Sessionen widmen...“ Davon können die Männer auch heute noch ein Lied singen.

Auch Haarglätteisen kannten die Römer schon und die Perücken waren hauptsätzlich aus menschlichem Haar gefertigt, die blonden Haare kamen von germanischen Sklaven und die schwarzen aus Indien, Wasserstoffperoxid wurde als Bleichmittel eingesetzt. Den römischen Patrizier Frauen und Männern hat es, was ihre Haarpracht angeht, an nichts gemangelt.

Das Haar war zu allen Zeiten das Symbol von Kraft, Gesundheit und Autorität. Die Art und Weise wie wir unser Haar schneiden, binden und kämmen, spiegelte schon immer den gesellschaftlichen und sozialen Status wider. Haare sind wie ein Symbol ihrer Zeit.

Nach der Niederlage der Römer ging es bergab

Nach der Niederlage der Römer war es mit der Haarpracht und den Bärten zunächst nicht vorbei. Bis zum 5. Jahrhundert herrschten erst mal die Germanen und diesen war ihre Haarpracht äußerst wichtig. Die Merowinger Könige trugen sehr langes und lockiges Haar. König Chlodio V hatte sogar den Spitznahmen “Le chevelu“ (langes Haar), weil er das längste Haar von allen seinen Vorfahren hatte.

Ab dem 5. Jahrhundert bestimmte nun die Kirche, lange Haare waren verpönt und man sollte sie auch nicht mehr zeigen. Und Bärte galten als barbarisch. Im 10. Jh. fing die Katholische Kirche an Edikte gegen lange Haare auch bei Männern zu verhängen. Bärte und langes Haar wurden als Symbol des Heidentums (der Germanen) gebrandmarkt und auch der Perücke ging es an den Kragen.

„Die Frau, die eine Perücke trägt, begeht eine Todsünde“

Der heilige Bernhard von Clairvaux, erster Konsul von Konstantinopel, sagte: "dass die Perücke eine Beleidigung gegenüber Gott ist". Und Clemens von Alexandria sagte, "dass derjenige, der eine Perücke trägt während er den Segen in der Kirche bekommt, daran denken muss, dass der Segen in der Perücke stecken bleibe und nicht zu den Träger kommen wird".

Der Aufbruch in eine neue Zeit - Befreiungsschlag aus Frankreich

Eine Explosion von Extravaganz für Haare und Perücken und Freiheit brachte das 18 Jahrhundert. Es begann die Zeit der großen Eleganz. Eine neue soziale Ordnung wurde hergestellt, die bürgerliche Gesellschaft vertrieb den Adel und drängte die Kirche in ihre Grenzen. Eine starke Bourgeoisie, die Wissenschaft und neue reiche Menschen, die nun zu Wohlstand kamen, eroberten die Welt.

Das neue Bürgertum imitierte die Kleidung und die Frisuren des Adels. Das Tragen von Perücken war sehr populär und verbreitete sich in ganz Europa. Ludwig XIV hatte 40 Perückenmacher, die für ihn in Versailles Perücken herstellten.

Auch die Frauen trugen nun Perücken und anhand der Verarbeitung konnte man schon wie in grauer Vorzeit erkennen, welchen Beruf diese Person ausübt oder welchen gesellschaftlichen Status diese Person hat. Die Barbiere sattelten um und wurden Perückenmacher.

Die Klasse ohne “Edeltum“ versuchte nach der Französischen Revolution die Sitten des Adels zu übernehmen, aber der Luxus und die Protzerei waren bald unerwünscht. Die neue Gesellschaft nahm wieder den Stil der Antike und der griechischen Ästhetik auf. Die neuen Denkarten veränderten auch die Frisuren. Die Frauen verzichteten wie die Männer nun auf Perücken und trugen ihre Haare wieder ganz natürlich.

Das 19. Jh. ein großer Wurf für die Haarpflege 

Die höchste Autorität war nicht mehr der Verstand, sondern die individuelle Phantasie. Das zeigte sich auch bei den Haaren, diese waren ungekämmt, trocken, ohne künstliche Mittel oder sonstige Zutaten. Das sollte der Ausdruck des individuellen Freiheitsgefühls sein. Man wollte die Vergangenheit und seine Uniformität ablegen. Es begann das große Zeitalter der Dichter und Denker, die wir heute sehr vermissen.

Ab Mitte des Jahrhunderts ging es in eine ganz andere Richtung. Eliza Rossana Gilbert, eine bekannte Tänzerin und Kurtisane am Hof Ludwig I von Bayern, die er später zur Gräfin machte, veröffentlichte 1858 ihr Buch “Die Kunst der Schönheit oder die Geheimnisse der Damentoilette mit Hinweisen für Herren zur Kunst des Erstaunens“.

Ab 1860 kamen Locken und welliges Haar groß in Mode. Nachts trugen die Damen Lockenwickler aus Metall, um die Form der Locken zu erhalten. 1872 präsentierte der französische Friseur Marcel Grateau seinen patentierten Haarlockenstab.

Die Kanadierin Martha Matilda Harper entwickelte das erste Konzept eines modernen Schönheitssalon. Das Motto war “Gesundheit ist Schönheit“. Sie entwickelte ein eigenes Shampoo für das Waschen von Haaren. “Harper Salon" wurde ein Welterfolg.

Sie gründete Schönheitsschulen, die sie “Harpers Methode“ nannte und bildete Manager und Betreiber ihrer Salons aus. Bis zum Ende des 19 Jahrhunderts gab es mehr als 200 Harper Salons in Amerika und seit 1920 mehr als 500 auch viele in Europa und in Deutschland.

William Procter, ein britische Kerzenmacher gründete mit seinem Schwiegersohn James Gamble 1837 den Seifenhersteller Procter & Gamble, der heute zu den größten Konsumgüter-Konzernen der Welt gehört. 1901 gründete King C. Gillette das Weltunternehmen Gillette, das 2005 von Procter & Gamble für 57 Milliarden US-Dollar gekauft wurde.

Und 1890 entwickelte Alexandre Godefroy in seinem Salon in Paris die erste Maschine fürs Haareföhnen. 1903 brachte die Firma Schwarzkopf das erste Haarwaschpulver auf den Markt, und der Barbierberuf erlebte eine neue Blüte. Insgesamt war das ein spannendes 19. Jahrhundert, auch für die Haare und Haarpflege.

Das 20. Jahrhundert veränderte die Welt

Von 1901 bis zum Jahr 2000 änderten sich ständig die Stiltransformationen für Haare. Mit dem Aufkommen des Films, des Kinos bestimmten erstmals die Schauspieler wie man seine Haare trägt und was in Mode ist. Sie diktierten die Trends, die Frisuren und die Kleidung.

Das neue Jahrhundert begann gleich mit einer wichtigen Erfindung. Der Deutsche Karl Nessler (später Charles Nestle) erfand 1905 die erste Methode für das dauerhafte Haarlocken. Nun war es auch Frauen mit glattem oder dünnen Haaren möglich mit einem Lockenkopf aufzutreten.

Die Revolution bei den Frisuren kam aber erst nach dem Ersten Weltkrieg. Frauen trugen nun kurze, oft wellige Haare, als Symbol für ihre Freiheit und gewonnener Unabhängigkeit, die sie von alten  gesellschaftlichen Strukturen befreite. Die Männer hatten nun glatt rasierte Gesichter und kurze Haare. Ein gutes Beispiel lieferten Rudolph Valentino und Fred Astaire bei den Männern, Mary Pickford und Alice Day bei den Frauen.

Zwischen 1920-1930 kamen zwei technologische Neuheiten hinzu. Der erste Hand-Haar-Föhn und die von dem Schweizer Eugene Suter und dem Spanier Isidoro Calvete erfundene Maschine für die Dauerwellen. 1938 erfand Arnold F. Willat die "kalte Welle". Den Haar Mode Stil der 30 und 40er Jahre sieht man am besten, wenn man sich Fotos von Marlene Dietrich, Sir Lawrence Olivier, Jean Harlow und Clark Gable anschaut.

Nach dem zweitem Weltkrieg, ab den 50er Jahren, begann eine Zeit des großen Umbruchs. Von nun an bestimmte die Jugendkultur bis in unsere Tage, was man trägt und wie die Frisur aussieht. Erlaubt war, was gefällt. Die alte prallte mit voller Wucht auf die neue Welt. Die Jugendidole waren die Beatles und James Dean. Ihre Frisuren wurden millionenfach kopiert und zeigte die großen Meinungsverschiedenheiten zwischen den Generationen auf. Die Revolution lag in der Luft und in den Haaren.

Die Revolution lag in der Luft und in den Haaren

Bei den Frauen waren Marilyn Monroe und Gina Lollobrigida die schönsten Frauen der Welt, die neuen Vorbilder. Und dann kam Elvis Presley mit seine Koteletten und nach hinten gekämmten Haaren und Millionen von Männern auf der ganzen Welt eiferten ihm nach und wollten auch so aussehen.

Es sollte noch schlimmer kommen. Eine Mode- und Stilrevolution kam auf die Bühne, die unter dem Motto “verboten ist zu verbieten“ und “Macht der Phantasie“ die Werte, Moral und Ethik der vorigen Generationen vom Tisch haute. Die Eltern und Großeltern verstanden die Welt nicht mehr. Eine neue kulturelle Bewegung bahnte sich ihren Weg.

Hippies, Liberale, Pazifisten und die Gegner des Vietnam-Kriegs formierten sich unter dem Motto “Frieden und Liebe“ und das wurde zu ihrer Philosophie. Twiggy das englische “Supermodel“ präsentierte einen neuen Frisurenstil und trug ganz kurze Haare, und die Rockoper des Musical Hair verkörperte ihren Protest durch den Afro Look der Hippie Frisuren. Die Haare waren die ausschlaggebende Hauptform des Protestes gegen die traditionellen Werte der Vorkriegs-Generation.

Und so zog sich das durch die 70er, 80er und 90er Jahre. Haare als Stilmittel, Protest und Weltanschauung. Lange Haare, Bob-Frisuren und lange Bärte, Rasterlocken wie Bob Marley bis hin zu den Punks, den Skinheads und dem Yuppy Stil. Allen gemein war eine Reaktion auf gesellschaftliche Werte, die man ablehnte oder beführwortete.

Ende der 80er Anfang der 90er war es damit vorbei. Die Stilrichtungen waren zu populär geworden, die gesellschaftliche Macht und Boschaften verloren sich in der alltäglichen Mode, die politische Nachricht ging verloren. Nur Kurt Cobain setzte noch einmal ein Zeichen mit seinen klebrig, schlampig und ungewaschenen Haaren, die er als seinen Protest gegen gesellschaftliche Positionen, die er ablehnte, einsetzte.

Das 21. Jahrhundert hat bis heute nichts neues gebracht. Alles ist stromlinienförmig geworden, jeder trägt seine Haare wie es ihm bzw. ihr gefällt. Alle Farben sind erlaubt und sogar die Glatze ist kein Manko, sondern ein Sexsymbol. Die jungen Männer haben den Bart wiederentdeckt und somit findet sich bald an jeder Ecke nicht nur ein Frisör sondern auch ein Barber-Shop. Eine Botschaft ist nicht zu erkennen und auch keine einheitlichen Werte, außer Karriere machen und schnell viel Geld verdienen.

Sie kennen doch den Spruch "Erzähl das deinem Frisör"

Es gibt ja den Spruch, wenn man etwas nicht hören will, "erzähl das doch deinem Frisör".  So, jetzt haben sie eine Geschichte auf Lager, die sogar ihren Frisör begeistern könnte. Wissen hat ja noch nie Schaden angerichtet. Wenn wir uns die Geschichte nun vor Augen halten, können wir feststellen, dass sich der Kult um unsere Haare in 4000 Jahren nicht verändert hat.

Alles Gute

Gottfried Böhmer

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09.12.2019 Antik ist wieder "in"

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Vintage hieß in der Einrichtung jahrelang vor allem kunterbunter Shabby Chic, idealerweise selbst auf dem Flohmarkt für ein paar Euro erstanden und neu gerichtet. Doch mittlerweile ist Vintage erwachsen geworden: Erlesene Antikmöbel und Kunstwerke liegen voll im Trend.

Chesterfields und die Privatbar

Die neuesten Entwicklungen sind gute Nachrichten für alle, die mit der nüchternen Kälte des Industrial Designs nichts anfangen können und auch keine Lust mehr auf wacklige Beistelltischchen aus angemalten Obstkisten haben. Wer es sich leisten kann, setzt auf echte Antikmöbel mit Patina und Geschichte: Das Chesterfield-Sofa, auf dem schon der Urgroßvater Pfeife rauchend die Tageszeitung studierte und die Kommode aus edlem Nussholz, in der die Uroma die Aussteuer verwahrte.

Doch auch die großen Möbelhändler im Internet und kleine Nischenanbieter stellen sich allmählich auf den Vintage-Trend ein. Stark im Kommen ist beispielsweise die gute alte Bar für zu Hause. Allerdings handelt sich heute nicht mehr um eine muffig riechende Kellerbar, in der sich nur dreimal im Jahr Gäste aufhielten, sondern kleine pfiffige Barregale mit ausreichend Platz für Getränke, Gläser und Zubehör sowie zwei oder drei Barhockern. Passt in jedes Wohnzimmer und kann im Sommer zur Grillparty leicht auf die Terrasse gebracht werden.

Kleine Kunstwerke setzen Akzente

Der Retro-Trend macht sich auch in der Wohndekoration bemerkbar. Es muss nicht unbedingt der berüchtigte röhrende Hirsch sein oder Dürers betende Hände, die früher in kaum einem Haus fehlten. Doch nach Jahren der kunterbunten Wandtattoos und dem Nippes vom Flohmarkt legen wieder mehr Menschen Wert auf Wandgemälde und andere Kunstwerke. Wer es sich leisten kann, kauft Originale als Wertanlage.

Doch auch bei Antikhändlern und sogar auf Antikflohmärkten lassen sich häufig wunderschöne kleine Kunstwerke zu günstigen Preisen kaufen. Diese stammen meist aus Wohnungsauflösungen, wenn alte Menschen entweder ganz ohne Erben verstorben sind oder diese sich nicht für die Einrichtung interessierten. Zwischen viel Kitsch sind hier durchaus attraktive echte Ölgemälde oder Aquarelle zu finden – und das ein oder andere wertvolle Sammlerstück.

Der Duft der weiten Welt

Die neue Vintage-Welle macht auch vor sogenannten Kolonialmöbeln nicht halt: Schwere Möbel aus Tropenholz, geschnitzte Figuren aus Afrika oder filigrane Schmuckkästchen aus China sind eine gute Wahl für alle, die an Fernweh leiden. Doch auch hier gilt, dass weniger eher mehr ist:  Lieber eine einzige teure chinesische Antikvase auf Omas Vintage-Kommode als viel bunter "Made in China"-Nippes aus dem Dekoladen.

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