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Wir lieben den Style der Zeit... weil uns neue Ideen inspirieren

17.09.2020 Kreativ durch den Herbst

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Wir meinen das hat Stil - Kreativ durch den Herbst. Wissen, was drin ist – Indigourlauber entdecken bei „Naturkosmetik selbst herstellen“ deren Inhaltsstoffe und differenzieren zwischen industrieller beziehungsweise Biokosmetik.

Auf was man achten muss und wie die eigene Rührküche ausgestattet sein sollte, vermittelt Eveline Mittermayr, akademische Expertin für Komplementäre Gesundheitspflege.

Sie verrät Techniken und Grundrezepte, dann darf experimentiert werden. Am Ende wissen Indigourlauber auch, welche Zutaten zum eigenen Hauttyp passen und nehmen ihre persönlichen Zusammensetzungen mit nach Hause.

Als Souvenir gibt’s acht selbstgemachte Produkte, darunter zum Beispiel Gesichtscreme oder Lippenbalsam.

Das Seminar kostet ab 590 €/Pers. inkl. Vollverpflegung und Material. Infos und Termine unter www.indigourlaub.com

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18.08.2020 Modefotografie der 90er

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Modefotografie der 90er – kuratiert von Claudia Schiffer 4. März bis 13. Juni 2021

Supermodel Claudia Schiffer, globale Fashion-Ikone und Insiderin der Modeszene, nimmt die Besucherinnen und Besucher des Düsseldorfer Kunstpalastes mit auf eine persönliche Zeitreise in die Modewelt der 90er Jahre.

In der ersten von ihr kuratierten Ausstellung versammelt sie legendäre Modefotografen, Designerinnen sowie ihre berühmten Model-Kolleginnen, deren Energie und Visionen gemeinsam das Jahr-zehnt geprägt haben.

Anhand von rund 120 Ausstellungsobjekten eröffnet sich ein Panorama vielfältiger Aspekte, Akteure und Orte, die für die Modewelt und Kulturlandschaft der Dekade von Bedeutung waren.

Neben zentrale fotografische Werke großer Fotografinnen und Fotografen, die bis heute Kunst und Design inspirieren, tritt selten gesehenes Material.

Mit Bewegtbild, Musik und Erinnerungsstücken aus ihrem persönlichen Archiv lässt Schiffer die Dynamik der Zeit wieder auferstehen und ermöglicht Besucherinnen und Besuchern Blicke hinter die Kulissen legendärer Modenschauen und Fashion-Partys. 

„In den 1980er Jahren verliebte ich mich in die Mode, aber es waren die 1990er Jahre, in denen mir klar wurde, was Mode wirklich bedeutet.

Es war eine intensive und wunderbare Zeit, wie es sie zuvor nie gegeben hatte. Fotoshootings konnten sich über Tage ziehen und Mode regierte wochenlang die Titelseiten.

Die anderen Supermodels und ich atmeten diese Atmosphäre ein, wir lebten für sie und erstmals erkannten wir, dass wir die Stärke hatten, etwas zu verändern.

Ich bin begeistert, diese Ausstellung mit dem Kunstpalast zu realisieren, in der ich meine persönliche Reise teile und Werke der größten Künstlerinnen und Künstler der Modewelt präsentiere.“ Claudia Schiffer

Über Claudia Schiffer
Claudia Schiffer wurde 1970 in Rheinberg geboren. 1987 wurde sie von einem Model-agenten im Düsseldorfer Club „Checker’s“ entdeckt und ist eines der bekanntesten und gefragtesten Models aller Zeiten.

Sie stand vor den Kameras der berühmtesten Foto-grafinnen und Fotografen der Gegenwart und war Teil der wegweisendsten internatio-nalen Modenschauen.

In ihrer mehr als dreißigjährigen Karriere erschien sie weltweit auf über eintausend Magazincovern und inspirierte eine Vielzahl bedeutender Desig-nerinnen und Designer.

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13.08.2020 Luxus der Stars aus Miami

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Luli Fama, das Swimwear Label aus Miami, übt für viele Frauen eine ungeheuerliche Anziehungskraft aus. Genau wie bei Victoria's Secret im Wäschebereich scheint auch Luli Fama für viele deutsche Frauen der unerreichbare Luxus zu sein, denn man musste bis dato schon in die USA fliegen, um sich einen Luli Fama Bikini zu kaufen.

Ab Mai 2013 gab es aber zum ersten Mal in Deutschland eine kleine Auswahl an aktueller Bademode im Onlineshop Poetic Dessous & Beachwear. 

Luli Fama ist auch bekannt als die Marke der Stars. Top Models wie Cindy Crawford, Sängerinnen wie Shakira oder Beyonce, Schauspielerinnen wie Jennifer Aniston oder andere Celebrities aus der ersten Reihe wie Michelle Hunziker und Nicole Scherzinger, Freundin von Formal 1 Fahrer Lewis Hamilton, wurden bereits auf Paparazzi Fotos mit Luli Fama Bikinis oder Tuniken abgebildet. Kaum eine andere Marke für Bademode und Stand Accessoires hat eine größere Dichte an A Promis aufzubieten wie Luli Fama.

Mit Luli Fama kommt ein Schwergewicht aus der Bademoden Szene über den großen Teich, ein Trend, der sich vielleicht etabliert und damit natürlich auch die heimischen Marken unter Druck setzt, denn durch den erfolgreichen Onlinehandel haben es Marken aus Übersee leichter eine breite Masse an Kunden zu finden.

Der stationäre Handel konnte ja nie die geforderte Mindeststückzahl ab-verkaufen. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit wann Victoria's Secret in Deutschland zu bekommen ist.

Über Luli Fama:
Hinter dem Label Luli Fama steckt die gebürtige Kubanerin Lourdes „Luli“ Hanimian, die in Miami aufwuchs und bereits in jungen Jahren den Drang verspürte sich in der bunten und teilweise verrückten Fashion Welt auszuprobieren.

Zusammen mit ihrem Schwager Augusto Hanimian bildet sie den kreativen Kopf des Unternehmens, das bereits seit 1993 Bademode und Strand Accessoires vertreibt.

Über Claudia C. Pantoja – Textilvertretung:
Die Claudia C. Pantoja – Textilvertretung ist ein Personenunternehmen, das 2009 durch Claudia Pantoja in Hamburg gegründet wurde. Die Firma hat es sich zum Ziel gesetzt noch unbekannte Dessous und Bademode Marken aus Lateinamerika in Deutschland zu etablieren.

Die Firmengründerin stammt selber aus Kolumbien, wo sie an der Univalle in Cali das Studium zum Volkswirt abgeschlossen hat. Zum derzeitigen Portfolio gehören die Marken Luli Fama, Ellipse, Alicia Fuhr und SAV Summer

Pressekontakt:
Claudia C. Pantoja – Textilvertretung
Sandhafer 2a
21149 Hamburg
Telefon 040/57 131 888
eMail: 
www.poetic-dessous.de

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04.08.2020 Inspirationen für den Herbst

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Jede Jahreszeit hat ihre besonderen Reize. Im Herbst sind es die intensiven Düfte und Farben, die – mit ein bisschen Wehmut – den Abschied des Sommers ankündigen und den kühlen Winter einläuten.

Während sich die Natur zum Schlaf zurückzieht, können wir die Erinnerung an ihre schönsten Seiten mit Schmuck immer wieder neu erleben und uns aufs nächste Frühjahr freuen! Ein Blick in die aktuellen Schmuckkollektionen zeigt: Die Natur ist überall.

Sie hinterlässt ihre Spuren in organisch geformten Preziosen, in zarten Strukturen, die an Blätter und Baumrinde erinnern und natürlich auch im Material, das von ihr hervorgebracht und zu feinem Schmuck verarbeitet wurde.

Selbst die Puristen unter den Schmuckdesignern kommen an der Magie der Flora und Fauna nicht vorbei und lassen sie in ihre Gestaltungen einfließen. Zeitlos schön und eine Hommage an das Leben – das sind unsere herbstlichen Schmuckinspirationen, die weder beim Waldspaziergang noch beim Stadtbummel fehlen dürfen!
Unsere schmucken Herbst-Zeitlosen:

Doll Up Sisters: Fleur & Herbstblatt

Die Blätter färben sich gelb – rot – braun... Im Schmuck von Doll Up Sisters bewahren sie ihre warme, braune Patina, die das Schmuckmessing ihnen verleiht. Kecke Farbtupfer werden im Armschmuck Fleur und in den Ohrhängern Herbstblatt durch kleine Glasperlen gesetzt, die aus Blütenkelchen hervor lugen.

Für den detailreichen Schmuck werden bis zu über 100 Jahre alte Originalformen verwendet, die das Vintage-Flair lebendig machen. Armband Fleur aus Schmuckmessing, teilweise goldplattiert, mit Glasperle, gewachstes Baumwollband, 29 Euro. Ohrhänger Herbstblatt, Schmuckmessing mit Glasperle, 19 Euro.

Scheffel: Holzarmreif Basic

Wenn die Blätter weichen, tritt das warme Holz der Bäume noch stärker hervor. Von den richtigen Händen bearbeitet, wird es zu einem geschmeidigen Handschmeichler. Es erzählt von Wachstum, Sonne, Leben und vom Kreislauf der Natur. Im Armreif von Scheffel wird Nussbaum Maserholz mit glänzendem Rotgold und
samtig anmutenden Rauchquarzen kombiniert.

Die Drehmechanik, mit der sich das Schmuckstück bequem anlegen lässt, ist nahezu unsichtbar und zeugt von handwerklicher Präzision. Armreif Basic von Scheffel, Nussbaum Maserholz, Rotgold 750, Rauchquarz, 8970 Euro. www.scheffel-schmuck.de

Elisabeth Landeloos: Waterfall

Zu den Urgewalten der Natur gehört das Wasser. Seine in der Sonne glitzernde Oberfläche, seine reißende Kraft und seine Flüchtigkeit faszinieren auch Designerin Elisabeth Landeloos, die mit der Kollektion Waterfall die Stille und die Bewegung des Wassers eingefangen hat.

Glänzende Silberflächen spiegeln den Lauf des Wassers wider, das wie ein kristallklarer Bergbach in Form von feinen Ketten spielerisch über die Haut rieselt. Collier Waterfall aus rhodiniertem Silber 925, Rauchquarz 4,56 ct., 599 Euro. www.elisabethlandeloos.com

schmuckwerk: Nugget

Ungezähmt und wild die Form der Nuggets, puristisch und klar das Design der Schmuckstücke. Schmuckwerk verwendet in der Kollektion Nugget Gold, wie es die Natur geschaffen hat.

Von Goldsuchern im australischen Outback gefunden, in der erbarmungslosen Hitze der Wüste und unter den Gefahren von gefräßigen Krokodilen, giftigen Schlangen und Spinnen geborgen, erhalten die kleinen Naturwunder in der Schmuckmanufaktur in Ratingen ihren würdigen Platz in zeitlos schönen Designschmuckstücken – jedes durch die einzigartige Form der Nuggets ein Unikat.

Schmuck aus der Kollektion Nugget in Edelstahl mit Goldnuggets, Ring 450 Euro, Ohrstecker 590 Euro, Kette 590 Euro. www.schmuckwerk.de

TeNo: Lava

Neben Wasser, Erde und Luft gehört das Feuer zu den vier Grundelementen des Lebens. Zusammen mit geschmolzenen Silikaten tritt es als Lava durch Vulkane an die Erdoberfläche.

Der erkaltete schwarze Stein zeichnet sich durch eine poröse Oberfläche aus. In der Kollektion TeNo Lava erhält das Gestein mit der geheimnisvollen, ursprünglichen Aura einen modernen Auftritt.

Eingebettet in Edelstahl und von Hand veredelt, mit Diamanten, Edelsteinen und Gold in Szene gesetzt, werden die Lavasteine zu dekorativen und zeitlos-schönen Begleitern, die vom Anbeginn der Zeit erzählen.

Ring und Anhänger TeNo Lava mit Lavastein und Citrin, satinierter Edelstahl, Ring 178 Euro, Anhänger 178 Euro, Kautschukcollier mit integriertem Stahlseil 40 Euro. www.teno.de

Pressekontakt: info@upsideone.de

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04.08.2020 Seit jetzt schon 11 Jahren dem Trend voraus,

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Seit jetzt schon 11 Jahren dem Trend voraus, mit nachhaltig produzierten und zertifizierten Premium-Jeans für Damen. Im Jahr 2009 gründete die diplomierte Bekleidungsingenieurin und gelernte Schneiderin Selma Yasdut im hessischen Hainburg ein eigenes Unternehmen.

Vorher hatte Yasdut in der Qualitätskontrolle eines Textilverarbeiters in Peking gearbeitet und dort die unwürdigen Arbeitsbedingungen erlebt. Sie kündigte und fasste den Beschluss, es besser zu machen.

Mit ihrem eigenen Bio-Jeans-Label verbindet sie seitdem verantwortungsbewusste Produktion und umweltverträgliche Materialwahl mit aktuellem Style und hochwertigem Design – in der Marke SEY Organic Jeans.
 
Mit wachsendem Bewusstsein für Nachhaltigkeit wuchs in Deutschland der Bedarf nach fair und umweltschonend produzierter Mode. Wurden die Jeans von SEY anfangs nur in fünf Shops vertrieben, sind es mittlerweile 70 Geschäfte und zwei Versandhändler geworden.

Besonders hilfreich war die Anfang 2014 erhaltene Zertifizierung nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS).

Das Zertifikat belegt die Einhaltung höchster umwelttechnischer Anforderungen, darunter etwa die Verpflichtung zur Nutzung von mindestens 70 % biologisch erzeugter Naturfasern, der Verzicht auf Chlorbleichung oder Sandstrahlen und die Beschränkung auf Farbstoffe und andere Hilfsmittel, die toxikologischen und umweltrelevanten Kriterien genügen.

Auch konnte SEY den Wasserverbrauch bei der Waschung von sonst üblichen mehr als 60 Litern auf zwei bis fünf Liter pro Hose reduzieren.

„Das GOTS-Zertifikat hat unsere Glaubwürdigkeit noch einmal enorm erhöht“, sagt Selma Yasdut, „so haben wir den Einstieg bei strengen Öko-Versandhändlern wie Waschbär und Vivanda geschafft.“

Doch auch bei konventionellen Händlern, insbesondere kleineren und mittelständischen Unternehmen, regt sich ein Interesse an SEY-Jeans. „Wir erhalten Anfragen von Shops, die sich von großen Mono-Label-Stores abheben wollen und deshalb umstrukturieren“, erzählt die Firmengründerin.
 
Auch erfolgreiche Messeauftritte helfen bei der Promotion des Labels. Erstmals nahm SEY 2014 zusätzlich zur Ethical Fashion Show bei der Salonshow des Greenshowrooms bei der Berlin Fashion Week teil.

„Sowohl die Quantität als auch die Qualität der eco-fashion-interessierten Besucher in Berlin steigen von Saison zu Saison“, so Selma Yasdut,

„Und dank der technischen Entwicklungen können wir mittlerweile immer mehr Trends zeitgleich mit den konventionellen Messen zeigen“. So präsentierte SEY als einer von wenigen Herstellern erstmals auch eine schwarze Jeans mit GOTS-Zertifikat.

Dazu gehört unter anderem auch eine Skinny-Jeans aus Power-Stretch in sechs verschiedenen Waschungen und fünf pigmentgefärbten Sommertönen .

Besonders gut kamen seit Beginn der Vororder-Saison die Waschungen Patched  Blue und Mesh-Laser, sowie die Farben Sea, Lilac und Orange an. Die Denimstoffe stammen aus der Türkei. Fertigung, Konfektion und Finishing finden in Polen statt. Fernziel von Selma Yasdut ist aber eine Verlagerung der kompletten Produktion nach Deutschland.

Hersteller:
SEY® Organic Jeans
Selma Yasdut Textilvertrieb e.K.
Dieselstraße 20
D - 63512 Hainburg
Tel:   +49- 6182 9495-007
Fax: +49- 6182 9495-006
info@sey-fashion.com

  
Pressekontakt: mueller@symbiose-eins.de

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03.08.2020 Barhocker für alle, die auf dem Sprung sind

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Momentaufnahmen vor der Bar? Wer hat da nicht gleich unterschiedlichste Szenen vor Augen: der letzte Gast an der Theke, während der Wirt schon die Stühle hochstellt; die schöne Unbekannte, die an der Bar auf ihre Verabredung wartet; das Kind, das an der Küchentheke die Hausaufgaben erledigt; Freunde, die beim geselligen WG-Kochen am Küchentresen sitzen und Gemüse schneiden...

So zahlreich die Geschichten, so vielfältig sind die dazugehörigen Barhocker, klassisch-robust wie aus den Bildern Edward Hoppers, edel-elegant wie in Hollywood-Filmen, zeitgemäß-funktional wie unser Alltag oder bunt-lässig wie die Jugend.

Das tschechische Label TON weiß um die Bedeutung des Kultmöbels, das wie kein anderes den Zeitgeist verkörpert und pflegt die unterschiedlichsten Ausführungen in seinem Sortiment: von klassischen Hockern in feinster Bugholztradition gefertigt, über eine  Materialmix-Kombination in schrillen Farben bis hin zum neuen Design-Barhocker der Merano-Familie.

Barhocker  für alle, die auf dem Sprung sind, nicht allein sein wollen, weder richtig sitzen noch stehen möchten – für „Bar-Hocker“ jeder Couleur eben.

www.ton.eu/de/

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31.07.2020 Silberschmiedekunst

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Rückblick - Jungdesignerin Julia Obermüller, Studentin an der Universität für angewandte Kunst Wien, entwarf  für das Traditionsunternehmen die Schale „Plain“ im Rahmen der WIEN PRODUCTS Collection 2014.

Auf der Suche nach jungen Talenten lud die Wiener Silber Manufactur erstmals die Klasse für Industrial Design ein, Entwürfe für Tafelobjekte in Silber zu gestalten.

Bei einem Besuch der Produktionsstätte lernten die Studentinnen und Studenten die Silberschmiedekunst aus erster Hand kennen. Im regen Austausch mit den Silberschmiedemeistern setzten sie sich zum ersten Mal mit den Materialmöglichkeiten des Silbers auseinandersetzen.

Aus dieser Begegnung entstand eine beachtliche Anzahl an originellen Entwürfen, die eine Vielfalt in Formensprache und Funktionalität aufwiesen.

Die Wiener Silber Manufactur bewertete die Entwürfe anhand der Kriterien innovatives Design, einleuchtende Funktion, technische Machbarkeit und überschaubarer Kostenaufwand.

Zur Realisierung gelangt die Schale „Plain“ von Julia Obermüller, weil sie mit schlichtem Design und kluger Funktionalität am überzeugendsten der Materialität und ästhetischen Wirkung des Wiener Silbers gerecht wurde.

In einem Materialexperiment übertrug Julia Obermüller ihre Leidenschaft für Origami auf das edle Metall Silber und gestaltete durch eine simple Falttechnik eine graziöse Schale.

„Die Schwierigkeit lag darin, eine Faltung mit dem Material Silber umzusetzen, ohne dass die Teile auseinanderbrechen und eine Lötung erzwingen würden.

Wir haben die Materialgrenzen ausgelotet und nach mehreren Experimenten ist es uns gelungen, das Silber über eine Kante zu biegen und damit die richtige Einknickung zu erreichen“, erklärt Julia Obermüller ihren Lösungsansatz.

Mit dem englischen Namen „Plain“ bringt sie die Schlichtheit der Form, in der sich aus einer Ebene durch den Schwung einer Linie eine Schale wölbt, zum Ausdruck.

Das Engagement der Studentinnen und Studenten hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind begeistert von der Vielfalt und Qualität der Entwürfe, die uns bei diesem Projekt präsentiert wurden.

Das Ergebnis dieser anregenden Begegnung hat uns darin bestärkt, vermehrt die Zusammenarbeit mit jungen Talenten zu suchen und ihnen eine Chance zu geben, ihre kreativen Ideen bei uns zu realisieren“, sagt Dr. Barbara Kamler-Wild, Art Director der Wiener Silber Manufactur.

Ziel des Unternehmens ist es, in Kooperation mit heimischen und internationalen Designern und Künstlern neue Akzente für Tafelobjekte in Silber zu setzen und die Produktpalette kontinuierlich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln im Sinne ihrer großen Designtradition.

Projektleiter Marcus Bruckmann von der Klasse Industrial Design an der Universität für angewandte Kunst zur Kooperation:

„Es ist sehr erfrischend mit einer Firma zusammen zu kommen, welche die Sprache von Designerinnen und Designern seit Generationen versteht.

Unsere Begegnung erfolgte auf Augenhöhe und mit größtem Respekt voreinander. Voller Hochachtung vor den außergewöhnlichen handwerklichen Fähigkeiten der Silberschmiede haben die Studierenden großes Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt.“

Das Objekt „Plain“ von Julia Obermüller wurde im Rahmen der jährlichen WIEN PRODUCTS Collection der Wiener Traditionsunternehmen umgesetzt und am 11. September der Öffentlichkeit präsentiert.

Ich betrachte es als eine besondere Ehre, mit der Wiener Silber Manufactur zusammenzuarbeiten und ein Teil dieser bedeutenden Tradition sein zu dürfen“, sagt die Jungdesignerin.

Zur Wiener Silber Manufactur

Das Unternehmen wurzelt in einem der ältesten heimischen Kunsthandwerksbetriebe und blickt auf eine mehr als 130 Jahre alte Geschichte zurück. 1882 gegründet, entwickelte sich die Manufaktur um 1900 zu einem Partner wichtiger Protagonisten der Wiener Werkstätte.

Nach Originalvorlagen in ihrem Archiv reproduziert die Wiener Silber Manufactur in Handarbeit Klassiker der Designgeschichte, wie zum Beispiel das revolutionäre  Besteck Nr.135 von Josef Hoffmann, das zu einer Ikone des Wiener Designs wurde.

Die klare und funktionelle Eleganz machen diese Klassiker zu zeitlosen Objekten. Neben Tee- und Kaffeegarnituren, Schalen, Vasen, Kerzenhaltern und dergleichen aus der Zeit der Wiener Werkstätte und danach, wird auch gehobene Tafelkultur in modernem Design angeboten.

Die Wiener Silber Manufactur setzt Jahr für Jahr in Kooperation mit internationalen zeitgenössischen Künstlern und Designern neue Akzente für Design in Silber auf höchstem Niveau.

www.wienersilbermanufactur.com

office@tonincommunications.com 

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15.07.2020 pulsbeschleuniger

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Neuerscheinungen auf dem Automobilmarkt werden in erster Linie nach Kategorien wie Leistungsfähigkeit oder Verbrauch beurteilt. Ganz anders sieht es bei historischen Fahrzeugen aus.

Auf den wichtigen Autoschauen von Pebble Beach bis Villa d’Este werden Classic Cars gezeigt, die vielleicht keine Bestwerte im Windkanal erzielen, deren zeitlose Eleganz aber die Herzen aller Liebhaber höher schlagen lässt.

Der Fotograf Ansel Adams, der Ehrenjuror in Pebble Beach war, hat es einmal so definiert: „die Art von Fahrzeug, in dem ich beerdigt werden wollte“.

Oldtimer sind beliebter als je zuvor

Vom Maserati Ghibli bis zum Ford Thunderbird hat René Staud ausgewählte Automobilklassiker mal dezent und mal spektakulär in Szene gesetzt.

Kenntnisreiche Texte liefert Jürgen Lewandowski, seines Zeichens Mitorganisator und Head of Car Selection Committee der Schloss Bensberg Classics. So vermittelt oder erhält The Classic Cars Book die Leidenschaft für das besondere Fahrzeug.

teNeues Verlag New edition

Email: arehn(at)teneues.de

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14.07.2020 Auch Garagengold braucht Versicherungsschutz

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Verliebt in Blech. Jedes Jahr strömen Hunderttausende zu den Oldtimerevents, die von Jahr zu Jahr mehr werden. Nahezu fast jede Stadt und sogar kleinere Orte veranstalten heute die Treffen für die Liebhaber alter und seltener Autos.

In den Krimireihen vom Tatort fährt Richie Müller einen alten Porsche 911, Dietmar Bär nimmt vorlieb mit wechselnden US-Schlitten und Kommissar Marthaler alias Matthias Koeberlin macht sich mit seinem alten Mercedes auf Verbrecherjadd und auch die blonde Kommissarin Saga Norén aus "Die Brücke – Transit in den Tod" fährt einen alten Elfer.


Oldtimer sind hipp und das weckt Begehrlichkeiten. Und so sind die Preise für die edlen Kutschen in den letzten Jahren exorbitant gestiegen. Das Garagengold verzaubert heute jung und alt. Etliche Reiseveranstalter haben sich auf Urlaub mit dem Oldtimer spezialisiert und bieten Oldtimerreisen an. Aber wer denkt bei all dem Autoglück auch an die Versicherung?

Als Nachweis für das Bestehen einer gültigen Haftpflichtversicherung vergeben alle deutschen Versicherungsunternehmen eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB), die dann erforderlich ist, wenn bei der Zulassungsbehörde eine Neuanmeldung oder Ummeldung eines Fahrzeugs stattfinden soll.

Mit der Erteilung einer eVB-Nummer bestätigt der Versicherer den vorläufigen Versicherungsschutz in der Haftpflichtversicherung. Die eVB ersetzt seit 2008 die vorher übliche Doppelkarte bzw. Versicherungsbestätigungskarte, die ebenfalls zum Nachweis der (vorläufigen) Haftpflichtdeckung diente.

Die eVB-Nummer besteht aus einem Code aus sieben Großbuchstaben und Zahlen, der automatisch zufallsgesteuert generiert wird. Die meisten Versicherungen teilen die vergebene eVB-Nummer entweder direkt am Ende eines Online-Versicherungsantrages mit, nachdem der Antrag online beim Versicherer vorliegt und von diesem angenommen wurde.

Die Mitteilung der eVB-Nummer erfolgt meist per E-Mail als PDF, die der Versicherungsnehmer selbst ausdrucken kann. Da die eVB-Nummer sofort nach ihrer Erzeugung in der GDV-Datei gespeichert wird, kann die Zulassungsstelle bei der Anmeldung überprüfen, ob für das anzumeldende Fahrzeug aktuell ein ausreichender Haftpflichtversicherungsschutz besteht.

Die eVB Nummer - auch für Oldtimer unverzichtbar

Auch für klassische oder historische Fahrzeuge muss ein ausreichender Versicherungsschutz bestehen, wenn sie im öffentlichen Verkehrsraum bewegt werden sollen. Wenn ein Oldtimer erstmals nach Stilllegung wieder zum Straßenverkehr zugelassen wird oder wenn eine Ummeldung wegen eines Halter- oder Wohnortwechsels stattfindet, ist eine eVB geeignet, gegenüber der Zulassungsstelle den bestehenden Haftpflichtversicherungsschutz zu dokumentieren.

Auch wenn viele Oldtimer wegen ihres oft hohen materiellen Wertes teil- oder sogar vollkaskoversichert werden, kann die elektronische Versicherungsbestätigung gegenüber der Zulassungsbehörde bereits benutzt werden, da sich diese stets nur auf die Haftpflichtversicherung bezieht. So kann ein Oldtimer schon angemeldet werden, auch wenn die Details der Fahrzeugversicherung noch zu verhandeln sind.

Das ist bei Oldtimern häufiger der Fall, wenn der Versicherungswert des Fahrzeugs noch gesondert - beispielsweise durch ein Gutachten - festgestellt werden muss. Die Erteilung einer eVB ist nicht davon abhängig, ob das Fahrzeug ganzjährig zugelassen werden soll oder ob für den Oldtimer ein H-Kennzeichen oder ein Saisonkennzeichen beantragt werden soll.

Die wichtigsten Gesichtspunkte bei der Oldtimerversicherung

Grundsätzlich gibt es keine rechtlichen Besonderheiten bei der Versicherung eines Oldtimers. Alle klassischen oder historischen Fahrzeuge benötigen gemäß § 6 des Pflichtversicherungsgesetzes einen Haftpflichtversicherungsschutz mit der gesetzlichen Mindestdeckungssumme. Auch in der Teil- und Vollkaskoversicherung gibt es prinzipiell keine Sonderregeln für Oldtimer.

Dennoch bieten die meisten Versicherer, die Versicherungsschutz für Oldtimer bereitstellen, spezielle Versicherungsverträge für Oldtimer an. Diese Verträge tragen dem Umstand Rechnung, dass die Jahresfahrleistung von Oldtimern meist relativ gering ist. Daher bieten einige Versicherungen günstige Tarife in Verbindung mit einer beschränkten Jahresfahrleistung (meist 9.000 oder 10.000 km pro Jahr) an.

Zudem verzichten viele Oldtimerversicherungen auf eine Rückstufung im (einmaligen) Schadensfall. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass bei der Oldtimerversicherung die Prämienfindung unabhängig von Regional- und Typklassen erfolgt. Einige Versicherer setzen den Versicherungswert eines Oldtimers mit Hilfe eigener Haussachverständiger fest.

Andere Unternehmen verlangen bei besonders hochwertigen Automobilen die Vorlage eines Wertgutachtens eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. In manchen Versicherungsverträgen für Oldtimer ist eine automatische Wertanpassungsklausel vorgesehen, die der Wertsteigerung solcher hochwertigen Fahrzeuge Rechnung trägt.

Solche Klauseln sehen häufig die Steigerung um einen jährlichen Festbetrag oder eine prozentuale Steigerung des Versicherungswerts vor.

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07.07.2020 E-Zigaretten am Arbeitsplatz

GFDK - Redaktion

Schon lange sind in Deutschland die Zeiten von vollgequalmten und stinkenden Büros vorbei. Mittlerweile gilt nicht nur in öffentlichen Gebäuden, sondern auch in den meisten Privatunternehmen ein flächendeckendes Rauchverbot.

Schließlich ist der Schutz der Nichtraucher schon lange auch gesetzlich geregelt. Gilt dieses Verbot eigentlich auch für E-Zigaretten?

E-Zigaretten qualmen nicht, sondern dampfen

Der Genuss von elektrischen Zigaretten gilt nicht als Rauchen, da hierbei kein Tabak verbrannt wird. Stattdessen wird eine Flüssigkeit verdampft, die entweder Nikotin enthält oder nikotinfrei ist. Doch im allgemeinen und auch im Fach-Sprachgebrauch wird unter Rauchen das Einatmen von Rauch verstanden, welcher bei der Verbrennung von klassischen Tabakzigaretten entsteht.

Dies urteilte das Oberverwaltungsgericht Münster im November 2014 mit dem Aktenzeichen 4 A 775/14. Mit dem Urteil wurde entschieden, dass trotz strenger Nichtraucherschutzgesetze in Gaststätten in Nordrhein-Westfalen trotzdem gedampft werden darf. Denn laut den Richtern seien die Gefahren für Dritte beim Dampfen nicht mit denen des Zigarettenqualms zu vergleichen.

Die Funktionsweise einer elektrischen Zigarette

Elektrische Zigaretten verdampfen eine Flüssigkeit durch elektrothermische Erhitzung. Bei dem Dampf handelt es sich um ein Gemisch aus Glycerindämpfen und aus Propylenglycol – sie dienen als Träger des Nikotins und der Aromen.

Im Wesentlichen besteht eine E-Zigarette aus einem Akku, einer Verdampfereinheit sowie einem Tank für die Flüssigkeit. Bei einigen Modellen simuliert eine rote LED die Glut. Während manche Modelle durch Tastendruck aktiviert werden, funktionieren andere mit Unterdruck, indem der Konsument daran zieht. Beim Hersteller blu finden sich tiefergehende Informationen zum Aufbau und zur Funktionsweise einer E-Zigarette.

E-Zigaretten am Arbeitsplatz

Aus den vorgenannten Gründen kann ein Arbeitgeber den Genuss von E-Zigaretten nicht grundsätzlich und umfassend während der Arbeit verbieten. Das gilt allerdings nur so lange, wie keine betrieblichen Belange betroffen sind. Anders sieht es aus, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel in der Kundenbetreuung tätig ist.

Sollte es wegen des Konsums von elektrischen Zigaretten zu Ärger kommen, sollten beide Parteien zunächst versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Das wäre beispielsweise die Unterbringung von mehreren E-Zigaretten-Konsumenten gemeinsam in anderen Räumen – sofern sich das organisatorisch und finanziell durchführen lässt.

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