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03.08.2020 Barhocker für alle, die auf dem Sprung sind

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Momentaufnahmen vor der Bar? Wer hat da nicht gleich unterschiedlichste Szenen vor Augen: der letzte Gast an der Theke, während der Wirt schon die Stühle hochstellt; die schöne Unbekannte, die an der Bar auf ihre Verabredung wartet; das Kind, das an der Küchentheke die Hausaufgaben erledigt; Freunde, die beim geselligen WG-Kochen am Küchentresen sitzen und Gemüse schneiden...

So zahlreich die Geschichten, so vielfältig sind die dazugehörigen Barhocker, klassisch-robust wie aus den Bildern Edward Hoppers, edel-elegant wie in Hollywood-Filmen, zeitgemäß-funktional wie unser Alltag oder bunt-lässig wie die Jugend.

Das tschechische Label TON weiß um die Bedeutung des Kultmöbels, das wie kein anderes den Zeitgeist verkörpert und pflegt die unterschiedlichsten Ausführungen in seinem Sortiment: von klassischen Hockern in feinster Bugholztradition gefertigt, über eine  Materialmix-Kombination in schrillen Farben bis hin zum neuen Design-Barhocker der Merano-Familie.

Barhocker  für alle, die auf dem Sprung sind, nicht allein sein wollen, weder richtig sitzen noch stehen möchten – für „Bar-Hocker“ jeder Couleur eben.

www.ton.eu/de/

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31.07.2020 Silberschmiedekunst

GFDK - Stil und Lifestyle

Rückblick - Jungdesignerin Julia Obermüller, Studentin an der Universität für angewandte Kunst Wien, entwarf  für das Traditionsunternehmen die Schale „Plain“ im Rahmen der WIEN PRODUCTS Collection 2014.

Auf der Suche nach jungen Talenten lud die Wiener Silber Manufactur erstmals die Klasse für Industrial Design ein, Entwürfe für Tafelobjekte in Silber zu gestalten.

Bei einem Besuch der Produktionsstätte lernten die Studentinnen und Studenten die Silberschmiedekunst aus erster Hand kennen. Im regen Austausch mit den Silberschmiedemeistern setzten sie sich zum ersten Mal mit den Materialmöglichkeiten des Silbers auseinandersetzen.

Aus dieser Begegnung entstand eine beachtliche Anzahl an originellen Entwürfen, die eine Vielfalt in Formensprache und Funktionalität aufwiesen.

Die Wiener Silber Manufactur bewertete die Entwürfe anhand der Kriterien innovatives Design, einleuchtende Funktion, technische Machbarkeit und überschaubarer Kostenaufwand.

Zur Realisierung gelangt die Schale „Plain“ von Julia Obermüller, weil sie mit schlichtem Design und kluger Funktionalität am überzeugendsten der Materialität und ästhetischen Wirkung des Wiener Silbers gerecht wurde.

In einem Materialexperiment übertrug Julia Obermüller ihre Leidenschaft für Origami auf das edle Metall Silber und gestaltete durch eine simple Falttechnik eine graziöse Schale.

„Die Schwierigkeit lag darin, eine Faltung mit dem Material Silber umzusetzen, ohne dass die Teile auseinanderbrechen und eine Lötung erzwingen würden.

Wir haben die Materialgrenzen ausgelotet und nach mehreren Experimenten ist es uns gelungen, das Silber über eine Kante zu biegen und damit die richtige Einknickung zu erreichen“, erklärt Julia Obermüller ihren Lösungsansatz.

Mit dem englischen Namen „Plain“ bringt sie die Schlichtheit der Form, in der sich aus einer Ebene durch den Schwung einer Linie eine Schale wölbt, zum Ausdruck.

Das Engagement der Studentinnen und Studenten hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind begeistert von der Vielfalt und Qualität der Entwürfe, die uns bei diesem Projekt präsentiert wurden.

Das Ergebnis dieser anregenden Begegnung hat uns darin bestärkt, vermehrt die Zusammenarbeit mit jungen Talenten zu suchen und ihnen eine Chance zu geben, ihre kreativen Ideen bei uns zu realisieren“, sagt Dr. Barbara Kamler-Wild, Art Director der Wiener Silber Manufactur.

Ziel des Unternehmens ist es, in Kooperation mit heimischen und internationalen Designern und Künstlern neue Akzente für Tafelobjekte in Silber zu setzen und die Produktpalette kontinuierlich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln im Sinne ihrer großen Designtradition.

Projektleiter Marcus Bruckmann von der Klasse Industrial Design an der Universität für angewandte Kunst zur Kooperation:

„Es ist sehr erfrischend mit einer Firma zusammen zu kommen, welche die Sprache von Designerinnen und Designern seit Generationen versteht.

Unsere Begegnung erfolgte auf Augenhöhe und mit größtem Respekt voreinander. Voller Hochachtung vor den außergewöhnlichen handwerklichen Fähigkeiten der Silberschmiede haben die Studierenden großes Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt.“

Das Objekt „Plain“ von Julia Obermüller wurde im Rahmen der jährlichen WIEN PRODUCTS Collection der Wiener Traditionsunternehmen umgesetzt und am 11. September der Öffentlichkeit präsentiert.

Ich betrachte es als eine besondere Ehre, mit der Wiener Silber Manufactur zusammenzuarbeiten und ein Teil dieser bedeutenden Tradition sein zu dürfen“, sagt die Jungdesignerin.

Zur Wiener Silber Manufactur

Das Unternehmen wurzelt in einem der ältesten heimischen Kunsthandwerksbetriebe und blickt auf eine mehr als 130 Jahre alte Geschichte zurück. 1882 gegründet, entwickelte sich die Manufaktur um 1900 zu einem Partner wichtiger Protagonisten der Wiener Werkstätte.

Nach Originalvorlagen in ihrem Archiv reproduziert die Wiener Silber Manufactur in Handarbeit Klassiker der Designgeschichte, wie zum Beispiel das revolutionäre  Besteck Nr.135 von Josef Hoffmann, das zu einer Ikone des Wiener Designs wurde.

Die klare und funktionelle Eleganz machen diese Klassiker zu zeitlosen Objekten. Neben Tee- und Kaffeegarnituren, Schalen, Vasen, Kerzenhaltern und dergleichen aus der Zeit der Wiener Werkstätte und danach, wird auch gehobene Tafelkultur in modernem Design angeboten.

Die Wiener Silber Manufactur setzt Jahr für Jahr in Kooperation mit internationalen zeitgenössischen Künstlern und Designern neue Akzente für Design in Silber auf höchstem Niveau.

www.wienersilbermanufactur.com

office@tonincommunications.com 

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15.07.2020 pulsbeschleuniger

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Neuerscheinungen auf dem Automobilmarkt werden in erster Linie nach Kategorien wie Leistungsfähigkeit oder Verbrauch beurteilt. Ganz anders sieht es bei historischen Fahrzeugen aus.

Auf den wichtigen Autoschauen von Pebble Beach bis Villa d’Este werden Classic Cars gezeigt, die vielleicht keine Bestwerte im Windkanal erzielen, deren zeitlose Eleganz aber die Herzen aller Liebhaber höher schlagen lässt.

Der Fotograf Ansel Adams, der Ehrenjuror in Pebble Beach war, hat es einmal so definiert: „die Art von Fahrzeug, in dem ich beerdigt werden wollte“.

Oldtimer sind beliebter als je zuvor

Vom Maserati Ghibli bis zum Ford Thunderbird hat René Staud ausgewählte Automobilklassiker mal dezent und mal spektakulär in Szene gesetzt.

Kenntnisreiche Texte liefert Jürgen Lewandowski, seines Zeichens Mitorganisator und Head of Car Selection Committee der Schloss Bensberg Classics. So vermittelt oder erhält The Classic Cars Book die Leidenschaft für das besondere Fahrzeug.

teNeues Verlag New edition

Email: arehn(at)teneues.de

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14.07.2020 Auch Garagengold braucht Versicherungsschutz

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Verliebt in Blech. Jedes Jahr strömen Hunderttausende zu den Oldtimerevents, die von Jahr zu Jahr mehr werden. Nahezu fast jede Stadt und sogar kleinere Orte veranstalten heute die Treffen für die Liebhaber alter und seltener Autos.

In den Krimireihen vom Tatort fährt Richie Müller einen alten Porsche 911, Dietmar Bär nimmt vorlieb mit wechselnden US-Schlitten und Kommissar Marthaler alias Matthias Koeberlin macht sich mit seinem alten Mercedes auf Verbrecherjadd und auch die blonde Kommissarin Saga Norén aus "Die Brücke – Transit in den Tod" fährt einen alten Elfer.


Oldtimer sind hipp und das weckt Begehrlichkeiten. Und so sind die Preise für die edlen Kutschen in den letzten Jahren exorbitant gestiegen. Das Garagengold verzaubert heute jung und alt. Etliche Reiseveranstalter haben sich auf Urlaub mit dem Oldtimer spezialisiert und bieten Oldtimerreisen an. Aber wer denkt bei all dem Autoglück auch an die Versicherung?

Als Nachweis für das Bestehen einer gültigen Haftpflichtversicherung vergeben alle deutschen Versicherungsunternehmen eine elektronische Versicherungsbestätigung (eVB), die dann erforderlich ist, wenn bei der Zulassungsbehörde eine Neuanmeldung oder Ummeldung eines Fahrzeugs stattfinden soll.

Mit der Erteilung einer eVB-Nummer bestätigt der Versicherer den vorläufigen Versicherungsschutz in der Haftpflichtversicherung. Die eVB ersetzt seit 2008 die vorher übliche Doppelkarte bzw. Versicherungsbestätigungskarte, die ebenfalls zum Nachweis der (vorläufigen) Haftpflichtdeckung diente.

Die eVB-Nummer besteht aus einem Code aus sieben Großbuchstaben und Zahlen, der automatisch zufallsgesteuert generiert wird. Die meisten Versicherungen teilen die vergebene eVB-Nummer entweder direkt am Ende eines Online-Versicherungsantrages mit, nachdem der Antrag online beim Versicherer vorliegt und von diesem angenommen wurde.

Die Mitteilung der eVB-Nummer erfolgt meist per E-Mail als PDF, die der Versicherungsnehmer selbst ausdrucken kann. Da die eVB-Nummer sofort nach ihrer Erzeugung in der GDV-Datei gespeichert wird, kann die Zulassungsstelle bei der Anmeldung überprüfen, ob für das anzumeldende Fahrzeug aktuell ein ausreichender Haftpflichtversicherungsschutz besteht.

Die eVB Nummer - auch für Oldtimer unverzichtbar

Auch für klassische oder historische Fahrzeuge muss ein ausreichender Versicherungsschutz bestehen, wenn sie im öffentlichen Verkehrsraum bewegt werden sollen. Wenn ein Oldtimer erstmals nach Stilllegung wieder zum Straßenverkehr zugelassen wird oder wenn eine Ummeldung wegen eines Halter- oder Wohnortwechsels stattfindet, ist eine eVB geeignet, gegenüber der Zulassungsstelle den bestehenden Haftpflichtversicherungsschutz zu dokumentieren.

Auch wenn viele Oldtimer wegen ihres oft hohen materiellen Wertes teil- oder sogar vollkaskoversichert werden, kann die elektronische Versicherungsbestätigung gegenüber der Zulassungsbehörde bereits benutzt werden, da sich diese stets nur auf die Haftpflichtversicherung bezieht. So kann ein Oldtimer schon angemeldet werden, auch wenn die Details der Fahrzeugversicherung noch zu verhandeln sind.

Das ist bei Oldtimern häufiger der Fall, wenn der Versicherungswert des Fahrzeugs noch gesondert - beispielsweise durch ein Gutachten - festgestellt werden muss. Die Erteilung einer eVB ist nicht davon abhängig, ob das Fahrzeug ganzjährig zugelassen werden soll oder ob für den Oldtimer ein H-Kennzeichen oder ein Saisonkennzeichen beantragt werden soll.

Die wichtigsten Gesichtspunkte bei der Oldtimerversicherung

Grundsätzlich gibt es keine rechtlichen Besonderheiten bei der Versicherung eines Oldtimers. Alle klassischen oder historischen Fahrzeuge benötigen gemäß § 6 des Pflichtversicherungsgesetzes einen Haftpflichtversicherungsschutz mit der gesetzlichen Mindestdeckungssumme. Auch in der Teil- und Vollkaskoversicherung gibt es prinzipiell keine Sonderregeln für Oldtimer.

Dennoch bieten die meisten Versicherer, die Versicherungsschutz für Oldtimer bereitstellen, spezielle Versicherungsverträge für Oldtimer an. Diese Verträge tragen dem Umstand Rechnung, dass die Jahresfahrleistung von Oldtimern meist relativ gering ist. Daher bieten einige Versicherungen günstige Tarife in Verbindung mit einer beschränkten Jahresfahrleistung (meist 9.000 oder 10.000 km pro Jahr) an.

Zudem verzichten viele Oldtimerversicherungen auf eine Rückstufung im (einmaligen) Schadensfall. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass bei der Oldtimerversicherung die Prämienfindung unabhängig von Regional- und Typklassen erfolgt. Einige Versicherer setzen den Versicherungswert eines Oldtimers mit Hilfe eigener Haussachverständiger fest.

Andere Unternehmen verlangen bei besonders hochwertigen Automobilen die Vorlage eines Wertgutachtens eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. In manchen Versicherungsverträgen für Oldtimer ist eine automatische Wertanpassungsklausel vorgesehen, die der Wertsteigerung solcher hochwertigen Fahrzeuge Rechnung trägt.

Solche Klauseln sehen häufig die Steigerung um einen jährlichen Festbetrag oder eine prozentuale Steigerung des Versicherungswerts vor.

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07.07.2020 E-Zigaretten am Arbeitsplatz

GFDK - Redaktion

Schon lange sind in Deutschland die Zeiten von vollgequalmten und stinkenden Büros vorbei. Mittlerweile gilt nicht nur in öffentlichen Gebäuden, sondern auch in den meisten Privatunternehmen ein flächendeckendes Rauchverbot.

Schließlich ist der Schutz der Nichtraucher schon lange auch gesetzlich geregelt. Gilt dieses Verbot eigentlich auch für E-Zigaretten?

E-Zigaretten qualmen nicht, sondern dampfen

Der Genuss von elektrischen Zigaretten gilt nicht als Rauchen, da hierbei kein Tabak verbrannt wird. Stattdessen wird eine Flüssigkeit verdampft, die entweder Nikotin enthält oder nikotinfrei ist. Doch im allgemeinen und auch im Fach-Sprachgebrauch wird unter Rauchen das Einatmen von Rauch verstanden, welcher bei der Verbrennung von klassischen Tabakzigaretten entsteht.

Dies urteilte das Oberverwaltungsgericht Münster im November 2014 mit dem Aktenzeichen 4 A 775/14. Mit dem Urteil wurde entschieden, dass trotz strenger Nichtraucherschutzgesetze in Gaststätten in Nordrhein-Westfalen trotzdem gedampft werden darf. Denn laut den Richtern seien die Gefahren für Dritte beim Dampfen nicht mit denen des Zigarettenqualms zu vergleichen.

Die Funktionsweise einer elektrischen Zigarette

Elektrische Zigaretten verdampfen eine Flüssigkeit durch elektrothermische Erhitzung. Bei dem Dampf handelt es sich um ein Gemisch aus Glycerindämpfen und aus Propylenglycol – sie dienen als Träger des Nikotins und der Aromen.

Im Wesentlichen besteht eine E-Zigarette aus einem Akku, einer Verdampfereinheit sowie einem Tank für die Flüssigkeit. Bei einigen Modellen simuliert eine rote LED die Glut. Während manche Modelle durch Tastendruck aktiviert werden, funktionieren andere mit Unterdruck, indem der Konsument daran zieht. Beim Hersteller blu finden sich tiefergehende Informationen zum Aufbau und zur Funktionsweise einer E-Zigarette.

E-Zigaretten am Arbeitsplatz

Aus den vorgenannten Gründen kann ein Arbeitgeber den Genuss von E-Zigaretten nicht grundsätzlich und umfassend während der Arbeit verbieten. Das gilt allerdings nur so lange, wie keine betrieblichen Belange betroffen sind. Anders sieht es aus, wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel in der Kundenbetreuung tätig ist.

Sollte es wegen des Konsums von elektrischen Zigaretten zu Ärger kommen, sollten beide Parteien zunächst versuchen, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Das wäre beispielsweise die Unterbringung von mehreren E-Zigaretten-Konsumenten gemeinsam in anderen Räumen – sofern sich das organisatorisch und finanziell durchführen lässt.

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04.07.2020 Schmuckstücke aus Koralle

GFDK - Stil und Lifestyle

Gedanken an Sommer, Sonne, Sand und Meer – Korallenrot belebt unsere Sinne. Kein Wunder, dass Schmuckstücke aus Koralle gerade in den Sommermonaten Hochkonjunktur haben.

Die Halsbandaffaire, der Onlineshop für besondere sowie fachkundig ausgewählte antike und moderne Schmuckstücke, setzt gerne auf die charakteristische Wirkung dieses hochwertigen Materials mit seiner intensiven Farbigkeit.

Gerade die Farbe der Sardegna Koralle – ein außergewöhnlich kräftiges strahlendes Rot – ist ein besonders schönes Highlight zu luftig lockeren Sommeroutfits und deshalb sehr beliebt.

Sie stillt die Sehnsucht nach dem Urlaub am Meer und bringt ihre Trägerin förmlich zum strahlen. Insbesondere dieser Farbton des edlen Farbsteins aus dem Meer liegt seit jeher im Trend.

Die Halsbandaffaire hat diesem nachgespürt und zeigt anhand ihres Sortiments, welch künstlerische Vielfalt in der Verarbeitung von Koralle steckt.Koralle.

Der Edelstein aus dem Meer

Als Edelstein der Meere war die Koralle bereits in den frühen Hochkulturen, wie Ägypten oder Mykene außerordentlich geschätzt.

Nicht nur wegen ihrer Schönheit und Eleganz, sondern ebenso da sie dem Volksglauben nach seinen Träger vor den verschiedensten Leiden bewahren sollte.

Häufige Verwendung erfuhr die Koralle daher in religiösen Schätzen und Schmuckstücken oder dicht am Körper getragenen Talismanen.

Heutzutage sind der Vielfalt an Schmuckstücken mit Edelkoralle keine Grenzen gesetzt. Häufig wird sie in polierte oder facettierte Kugeln und Tropfen verarbeitet oder zu Cabochons geschliffen, um Ohrringe, Ketten oder Ringe zu zieren.

Im Rohzustand ist sie matt und kommt erst durch das Polieren zu ihrem strahlenden, unverwechselbaren Farbton.Koralle.

Ein Naturprodukt, das es zu schützen gilt

Leider geraten Schmuckstücke aus Koralle immer wieder in Verruf.

Ist die Koralle doch ein Lebewesen, das ganze Riffe und somit Lebensraum für verschiedene Meeresbewohner bildet. Doch nur wenige Korallenarten eigenen sich für die Schmuckherstellung.

Die frisch geernteten Korallen bezieht die Halsbandaffaire nur von verantwortungsvollen, geprüften und zertifizierten Händlern aus Torre del Greco in Italien. Sie stammen aus überwachten Beständen und unterliegen nicht dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen.

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26.05.2020 aktuelle Wohntrends

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Das Boxspringbett ist einer von aktuellen Wohntrends. Auch in Deutschland werden die amerikanischen Betten immer häufiger gekauft. Das liegt wohl ganz klar an Ihrer Optik. Diese ist eindrucksvoll, denn die hoch aufgetürmten Betten wirken mondän und gemütlich.

Interessanter Fakt: der Name Boxspring geht auf eine US-amerikanische Marke zurück. Doch inzwischen wird die Bezeichnung auch für Betten anderer Hersteller verwendet. Eine eher weniger gebräuchliche Bezeichnung ist Kontinentalbett für diese Modelle.

Was aber ist das Besondere an einem amerikanischen Bett?

Boxspringbetten sind anders aufgebaut als die in Deutschland üblichen Bettensysteme, die aus Matratze und Lattenrost bestehen. Das amerikanische Bett besteht aus einem stabilen Unterbau, der Box, die bei qualitativ hochwertigen Betten gefedert ist.

Die Matratze wird dabei auf die Box abgelegt. Bestenfalls handelt es sich um eine extrem hohe Federkernmatratze. Die spürbarsten Qualitätsunterschiede sind hier anhand der Federung festzumachen. Daraus ergeben sich auch die größten Qualitäts- und Preisunterschiede, wie das Netzshopping-Angebot an Boxspringbetten deutlich macht.

Besonders geeignet ist eine Taschen-Tonnen Federung. Matratze und Box sind also gefedert, dadurch ist die Matratzenoberfläche im besten Falle punktelastisch. Sie passt sich optimal an die Körperform des Liegenden an und sorgt somit für ein geborgenes Liegeempfinden und erholsamen Schlaf.


Die meisten amerikanischen Betten sind zusätzlich mit dem sogenannten Topper ausgestattet. Der Topper, bestehend aus Kaltschaum oder aus Viskoschaum , ist eine bis zu 10 cm dicke Matratzenauflage, die das Bett weicher und bequemer macht.

Worin unterscheidet es sich von deutschen Bettensystemen?

Ein gutes amerikanisches Bett ist aus orthopädischer Sicht weder besser noch schlechter als ein gutes deutsches Bett. Vorausgesetzt, es wird ein Boxspringbett in hoher Qualität gekauft, hat dieser Bettentyp allerdings einige Besonderheiten, wie viele Verbraucher inzwischen sehr schätzen.

Das Bett wird zu einen komplett gekauft, da weder Bettgestell noch Lattenrost benötigt werden. Ein deutsches Bett zu kaufen hingegen, kann kompliziert werden, denn hier muss die Wahl nicht nur auf die richtige Matratze fallen, sondern auch der Lattenrost muss individuell an die Schlafgewohnheiten und Körpermaße angepasst sein.

Das amerikanische Boxspringbett ist da wesentlich unkomplizierter, da die Matratze sich der Körperform anpasst und keine Feinjustierungen nötig sind.

Durch ihre Höhe sind die Betten auch für ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit geeignet. Der Ein- und Ausstieg fällt ganz einfach leichter. Boxspringbetten werden jedoch vor allem aus optischen Gründen gekauft. Die großvolumigen, hohen Betten sind dekorativ und ein wirklicher Blickfang fürs das heimische Schlafzimmer."

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18.05.2020 Sonnenschutz für zu Hause

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Effektiver Sonnenschutz zu Hause ist im Grunde sehr leicht umzusetzen, wenn man keinen großen Wert auf die kleinen Details legt. Allerdings ist effektiver Sonnenschutz nicht nur eine klassische Frage der Zielerreichung, sondern insgesamt ein Projekt, was mehrere Aspekte abdecken muss.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Optik. Nicht umsonst gibt es so viele unterschiedliche Design-Muster im Bereich der Plissees, die man heute im Handel und online erwerben kann.

Das Angebot im Netz ist daher auch sehr vielfältig und wird von den Kunden sehr gerne angenommen wie die wie die Plissees von Sunlux beweisen.

Wer sich ein Plissee im Internet ansieht, der achtet auf unterschiedliche Kriterien. Sie gehören aktuellen zu den wichtigsten Sonnenschutzmaßnahmen, die man im Handel kaufen kann. Vor allem muss man auf jene Textpassage verweisen, die bereits Erwähnung gefunden hat.

Kaufkriterien von Plissees

Interessant aus Käufersicht ist nämlich nicht nur der effektive Sonnenschutz, sondern allen voran die Notwendigkeit eines optischen Aufputzes. Daher verwundert es auch nicht, dass viele Plissees heute in farbenprächtiger Tradition hergestellt werden.

Man bekommt sie entweder einfärbig oder in kaschierten Farbtönen. Ebenso sind sie in vielen bekannten Mustern erhältlich. Auf Wunsch bekommt man Plissees auch in einem individuell angefertigten Muster nach erfolgter Gebrauchsanleitung.

Dazu ist es notwendig, sich umfassend auf der Webseite des Anbieters umzusehen. Zu den bekanntesten Mustern dieser Art zählen auch entsprechende Sonnenschutzanlagen des Handels. Man findet darunter auch eine breite Palette an verschiedenen Anlagen mit Stoffen aus aller Welt.

Interessant ist auch der Umstand, dass man die Materialqualität auswählen kann. Bei der breiten Palette an Modellen und Stoffen ist immer etwas dabei, was den Geschmack des Kunden trifft.

Breite Anwendungsbereiche bei Plissees

Oft denkt man bei der praktischen Nutzung von Plissees nur an kleine Fenster oder Nischen. Allerdings kommen sie auch häufig in Kombination mit verschiedenen Fensternischen zum Einsatz.

Man kann sie auch mit anderen Arten des Sonnenschutzes kombinieren. Dazu zählt etwa der Einsatz von Jalousien, Rollläden oder Fensterläden.

Diese Teile ineinander hinzuzufügen ist mittlerweile zu einem Trendsport geworden. Dadurch lässt sich vor allem der Bereich einer geschützten

Privatsphäre erreichen. Dabei ist auch die Kontrolle über die Menge an Sonnenlicht ein wichtiges Entscheidungskriterium. Es sollte immer jenen Bereich beim Fenster ausfüllen, der auch den besser aussehenden Raum abdeckt.

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18.05.2020 Begeisterung für das Fotografieren

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Anfang des 19. Jahrhunderts entstand das erste Papierbild und bis heute gibt es eine ungetrübte Begeisterung für das Fotografieren und die daraus entstehenden Fotos. In der Fotografie hat sich seither viel getan und geändert.

Was sich jedoch nicht geändert hat, ist die Freude darüber, einzigartige und spontane Momente dauerhaft festzuhalten. Ein echter Klassiker, wenn es um die stilvolle Aufbewahrung von gedruckten Fotos geht, ist immer noch das traditionelle Fotoalbum mit den Papierseiten zum Umblättern.

Fotoalben gibt es zu verschiedenen Themen wie Geburt, Taufe, Kommunion, Hochzeit, Urlaub und so weiter. Daneben haben die Alben auch unterschiedliche Formate und Bindungen. Von edlen Varianten mit festem Rücken über praktische Spiralbindungen für leichtes Umblättern bis hin zu Schraubalben.

Diese Art von Album wächst in der Höhe mit und so finden neben den Lieblingsfotos auch angesammelte Erinnerungsstücke wie Tickets, Hotelkärtchen, Kinokarten und mehr jede Menge Platz.

Wer es lieber übersichtlich und praktisch mag, der kann seine Fotos sehr gut in Einsteckalben aufbewahren. Darin lassen sich viele Fotos auf wenig Platz unterbringen und sind bei Bedarf schnell auswechselbar.

Freie Zeit sinnvoll nutzen

Aber in Zeiten wie diesen, ausgelöst durch das Corona Virus, hat das Wort „schnell“ an Bedeutung verloren. Denn plötzlich ist das Leben ganz anders, als zuvor. Wir arbeiten vom Homeoffice aus oder gar nicht. Jetzt fällt jedem auf, dass wir zeitliche Ressourcen zur freien Verfügung haben.

Wir müssen nicht fünf Dinge gleichzeitig erledigen oder viele Termine wahrnehmen. Stattdessen gibt es Zeit für uns selbst. Die können wir einsetzen, um Unerledigtes aufzuarbeiten. Dazu gehört in vielen Fällen auch, Fotos und Bilder neu zu ordnen.

Und statt die Fotos „nur“ einzukleben können Sie es auch kreativer angehen. Verzieren Sie doch die Seiten zusätzlich mit Stickern, Embellishments, Wimpelketten und Spruchkärtchen.

Auch persönliche Kommentare, Ortsangaben, Namen und Jahreszahlen lassen so besonders schöne Fotoseiten entstehen. Sinn dieser Alben ist es, die Seiten auf die besten Bilder zu reduzieren und mit kleinen Accessoires in Szene zu setzen. Dabei werden dem Betrachter durch hinzugefügte Texte und Anmerkungen fantasievolle Geschichten erzählt.

Fotoalben beherbergen Erinnerungen für Jahrzehnte

Dem Trend der Zeit folgend sind die Einbände von Fotoalben in den letzten Jahren immer attraktiver geworden. Von gedeckten Farben über fröhlich leuchtende Stoffe bis hin zu schönen Motiven ist die Auswahl wirklich groß.

Fotoalben gehören wahrlich nicht mehr hinter verschlossene Schranktüren. Farbig abgestimmt lassen sie sich wunderbar einzeln oder als Gruppe in die Deko integrieren und sind jederzeit griffbereit.

Ein Fotoalbum nehmen wir immer wieder gerne zur Hand, schließlich gibt es so vieles, an das wir uns gerne zurückerinnern. Eines der Erinnerungsalben aus dem Regal zu nehmen und in Erinnerung zu schwelgen ist immer wieder schön.

Ob Sie allein oder in Gesellschaft in Ihren Alben blättern, immer begeben Sie sich auf eine wundervolle Zeitreise durch Ihr bisheriges Leben.

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09.12.2019 Antik ist wieder "in"

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Vintage hieß in der Einrichtung jahrelang vor allem kunterbunter Shabby Chic, idealerweise selbst auf dem Flohmarkt für ein paar Euro erstanden und neu gerichtet. Doch mittlerweile ist Vintage erwachsen geworden: Erlesene Antikmöbel und Kunstwerke liegen voll im Trend.

Chesterfields und die Privatbar

Die neuesten Entwicklungen sind gute Nachrichten für alle, die mit der nüchternen Kälte des Industrial Designs nichts anfangen können und auch keine Lust mehr auf wacklige Beistelltischchen aus angemalten Obstkisten haben. Wer es sich leisten kann, setzt auf echte Antikmöbel mit Patina und Geschichte: Das Chesterfield-Sofa, auf dem schon der Urgroßvater Pfeife rauchend die Tageszeitung studierte und die Kommode aus edlem Nussholz, in der die Uroma die Aussteuer verwahrte.

Doch auch die großen Möbelhändler im Internet und kleine Nischenanbieter stellen sich allmählich auf den Vintage-Trend ein. Stark im Kommen ist beispielsweise die gute alte Bar für zu Hause. Allerdings handelt sich heute nicht mehr um eine muffig riechende Kellerbar, in der sich nur dreimal im Jahr Gäste aufhielten, sondern kleine pfiffige Barregale mit ausreichend Platz für Getränke, Gläser und Zubehör sowie zwei oder drei Barhockern. Passt in jedes Wohnzimmer und kann im Sommer zur Grillparty leicht auf die Terrasse gebracht werden.

Kleine Kunstwerke setzen Akzente

Der Retro-Trend macht sich auch in der Wohndekoration bemerkbar. Es muss nicht unbedingt der berüchtigte röhrende Hirsch sein oder Dürers betende Hände, die früher in kaum einem Haus fehlten. Doch nach Jahren der kunterbunten Wandtattoos und dem Nippes vom Flohmarkt legen wieder mehr Menschen Wert auf Wandgemälde und andere Kunstwerke. Wer es sich leisten kann, kauft Originale als Wertanlage.

Doch auch bei Antikhändlern und sogar auf Antikflohmärkten lassen sich häufig wunderschöne kleine Kunstwerke zu günstigen Preisen kaufen. Diese stammen meist aus Wohnungsauflösungen, wenn alte Menschen entweder ganz ohne Erben verstorben sind oder diese sich nicht für die Einrichtung interessierten. Zwischen viel Kitsch sind hier durchaus attraktive echte Ölgemälde oder Aquarelle zu finden – und das ein oder andere wertvolle Sammlerstück.

Der Duft der weiten Welt

Die neue Vintage-Welle macht auch vor sogenannten Kolonialmöbeln nicht halt: Schwere Möbel aus Tropenholz, geschnitzte Figuren aus Afrika oder filigrane Schmuckkästchen aus China sind eine gute Wahl für alle, die an Fernweh leiden. Doch auch hier gilt, dass weniger eher mehr ist:  Lieber eine einzige teure chinesische Antikvase auf Omas Vintage-Kommode als viel bunter "Made in China"-Nippes aus dem Dekoladen.

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